Appenzell Ausserrhoden

Wetter: Warmsektor vor nächster Kaltfront

Am Freitag lag die Schweiz tagsüber zwischen einer Warmfront und einer Kaltfront im Bereich eines sogenannten Warmsektors. Mit einer westlichen Höhenströmung floss dabei sehr milde, aber auch mässig feuchte Luft heran.

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Fahren mit Licht am Tag für E-Bikes ab 1. April 2022

Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bikes in der Schweiz auch am Tag mit Licht fahren. Die Lichter müssen fest am Velo angebracht sein, die Pflicht gilt auf allen öffentlichen Verkehrsflächen. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit der E-Bike-Fahrenden zu erhöhen. Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bike-Lenkerinnen und -Lenker das Licht auch tagsüber einschalten. Aufgrund der Bestimmungen zum Tagfahrlicht genügt es, wenn das Licht tagsüber nur vorne eingeschaltet ist. Um besser gesehen zu werden, empfiehlt das Bundesamt für Strassen ASTRA aber, immer Vorder- und Rücklicht einzuschalten.

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Wetter Schweiz: Zwischen den Stürmen

Wie am Vortag an dieser Stelle angekündigt, ist nun in der Nacht zum Donnerstag der erste Sturm einer ganzen Sturmserie über die Schweiz und hier insbesondere über die östlichen Landesteile gezogen. Sturm und Sturmtief

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Wetter: Darf's ein bisschen Sturm sein?

Nach dem hochdruckbestimmten Wochenende hat die Wetterlage nun definitiv geändert. Eine kräftige Westströmung ist in den nächsten Tagen auf Europa gerichtet und bringt einen Sturm nach dem anderen. Wir schauen auf die Sturmserie und was sie alles mit sich bringt.

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Coronavirus: Bundesrat hebt Massnahmen auf – einzig Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen sowie Isolation bleiben noch bis Ende März

Bern, 16.02.2022 - Ab Donnerstag, 17. Februar 2022, sind Läden, Restaurants, Kulturbetriebe und öffentlich zugängliche Einrichtungen sowie Veranstaltungen wieder ohne Maske und Zertifikat zugänglich. Aufgehoben sind auch die Maskenpflicht am Arbeitsplatz und die Homeoffice-Empfehlung. An seiner Sitzung vom 16. Februar 2022 hat der Bundesrat die schweizweiten Massnahmen gegen die Coronapandemie grösstenteils aufgehoben. Beibehalten werden einzig die Isolation positiv getesteter Personen sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen. Diese gelten zum Schutz besonders vulnerabler Personen noch bis Ende März 2022; danach erfolgt die Rückkehr in die normale Lage.

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BFB weist auf die Brandschutzvorschriften in Treppenhäusern hin

Die Schweizerischen Brandschutzvorschriften tragen wesentlich zur Sicherheit von Personen in Gebäuden bei. Oftmals wird jedoch vergessen, dass die Eigentümer und die Mieter eigenverantwortlich dafür sorgen müssen, diese Vorschriften einzuhalten. Nachdem sich im neuen Jahr bereits mehrfach Brände in Mehrfamilienhäusern ereigneten, macht die Beratungsstelle für Brandverhütung auf die wichtigsten Regeln in Treppenhäusern aufmerksam. Dank den Brandschutzvorschriften verfügt die Schweiz über einen der weltweit höchsten Sicherheitsstandards im Brandschutz.

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Gefahren im Internet erkennen & vermeiden

Viele Deliktsformen im Internet sind relativ einfach durchschaubar, wenn man sie kennt. Der Übergang von Kriminalität in der realen zur digitalen Welt ist fliessend. Nehmen Sie sich Zeit, die Gefahren im Internet zu verstehen.

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Unterstützung im Umgang mit Radikalisierung und gewalttätigem Extremismus

Was sollen Fachleute, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten, bei einem Verdacht auf Radikalisierung unternehmen? Wie unterscheidet man eindeutige Hinweise auf Radikalisierung von unproblematischem Verhalten? Welche kantonalen Anlaufstellen erteilen zu diesem Thema eine fachkundige Beratung?

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Wetteraussichten: Regen naht

Nach einem trockenen und sehr sonnigen Wochenende, beginnt die Woche mit einem Wetterwechsel. Eine Kaltfront läutet eine wechselhafte Woche ein.

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Intensives Einsatzwochenende für die Rega

Das sonnige Winterwetter lockte am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 200 Einsätze zugunsten von Menschen in Not. Die Rega-Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten nach Wintersport- und Bergunfällen, aber auch nach Verkehrsunfällen sowie aufgrund akuter Erkrankungen im Einsatz.

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Schweiz-Wetterrückblick: Sonniger Sonntag

Der Sonntag präsentierte sich von morgens bis abends von der sonnigen Seite. Die bevorstehende Wetterumstellung kündigte sich allerdings im Tagesverlauf mit in der Höhe auffrischendem Südwestwind an und in den Alpentälern wurde es föhnig. Der Wetterwechsel bringt für einmal nicht nur der Alpennordseite Niederschlag, sondern auch der Alpendsüdseite.

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Wetter Schweiz: Knochentrocken

Hinter der Kaltfront von gestern Freitag zeigte sich heute das Hoch namens „Ingo“ fürs Wetter im Alpenraum verantwortlich. Die Luft sank dabei grossflächig ab, was eine knochentrockene Luft zur Folge hatte. Nachdem gestern Freitag eine Kaltfront am Alpennordhang etwas Neuschnee brachte, sorgte Hoch „Ingo“ auf heute Samstag für eine markante Abtrocknung, insbesondere in den Bergen. Der Kern des Bodenhochs verlagerte sich zwischen Freitagabend und heute Mittag von Frankreich über Süddeutschland hinweg Richtung Ungarn.

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Wetter: Kaltfront wie aus dem Schulbuch

Heute überquerte eine Kaltfront wie aus dem Schulbuch die Schweiz südostwärts. Zuerst war es stark bewölkt und im Norden fielen Niederschläge. In der Folge sorgte ein Zwischenhoch für eine Wetterbesserung.

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Trogen AR: Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen – eine Person verletzt

Am Freitag, 11. Februar 2022, ist es in Trogen zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Eine Lenkerin hat sich dabei leicht verletzt. Kurz nach 7.00 Uhr fuhr eine 32-jährige Automobilistin von Trogen in Richtung Landmark. In einer leichten Rechtskurve im Bereich Wehrlisacker kam sie auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Rutschen.

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Grub AR: Kollision zwischen zwei Personenwagen – niemand verletzt

Am Donnerstag, 10. Februar 2022, ist es in Grub/AR zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Die beiden Lenkerinnen blieben unverletzt. Kurz vor 17.00 Uhr fuhr eine 43-jährige, ortsunkundige Automobilistin von Heiden herkommend Richtung Grub/AR. Im dortigen Verzweigungsbereich stellte sie den Blinker nach rechts um Richtung Grub/SG abzubiegen.

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Wetter Schweiz: Nachlassender Hochdruckeinfluss

Das Hoch geht und (etwas) Niederschlag kommt. Was temperaturmässig passiert, wenn der Hochdruckeinfluss nachlässt und wieviel Neuschnee wir erwarten, erfahren Sie im heutigen Blogbeitrag.

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Kanton Appenzell Ausserrhoden: Warnung vor „falschen Polizisten“

Bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau sind vergangene Woche, 31. Januar bis 5. Februar 2022, mehrere Meldungen von Anrufen über angebliche Polizisten eingegangen. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden warnt vor falschen Polizisten. Vergangene Woche haben mehrere im Kanton Appenzell Ausserrhoden wohnhafte Personen Anrufe von angeblichen Polizisten erhalten und richtig reagiert: Sie haben sich sofort mit einem offiziellen Polizeiposten oder der Kantonalen Notrufzentrale in Verbindung gesetzt. Bei den Anrufen handelte es sich um die Betrugsmasche „Falsche Polizisten“.

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SMS Phishing – Blockchain.com

Mit einem verängstigenden SMS Text ködern die Betrüger die Nutzer von Blockchain.com. "We regret to inform you that your wallet has been compromised." "Take action at: ch2fa-blockchain[.]com". Angeblich sei das Konto des Nutzers gehackt worden. Das stimmt nicht!

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Bühler AR: Lieferwagen macht sich selbständig

In der Nacht auf Montag ist in Bühler ein abgestellter Lieferwagen eine Böschung hinunter auf die Geleise der Appenzeller Bahnen gerollt. Kurz vor 02.00 Uhr machte sich in Bühler ein auf einem Parkplatz abgestellter Lieferwagen selbständig, rollte vorwärts eine steilabfallende Böschung hinunter, durchbrach anschliessend einen Holzzaun und kam schliesslich auf dem Trassee der Appenzeller Bahnen zum Stillstand.

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Stein AR: Autolenker (22) wegen Sekundenschlaf verunfallt

Sachschaden ist am frühen Sonntagmorgen, 6. Februar 2022, bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen in Stein entstanden. Ein 22-jähriger Lenker fuhr mit seinem Personenwagen kurz vor 05.00 Uhr von Waldstatt kommend auf der Hauptstrasse durch das Dorf Stein. Dabei nickte er kurz ein, kam auf die Gegenfahrbahn und kollidierte in der Folge mit einem Verkehrsteiler.

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Notrufsäule – der direkte Draht zur Polizei

Jeder kennt die orangen Säulen entlang von Autobahnen. Man könnte meinen, die Notrufsäulen seien im Zeitalter von Smartphones und mobilem Internet überholt und überflüssig. Doch dem ist nicht so. Im Gegenteil. Wenn das Fahrzeug auf der Autobahn eine Panne hat oder wenn sich ein Verkehrsunfall ereignet hat, ist die Notrufsäule die erste Anlaufstelle. Die Notrufsäulen stehen auf Autobahnen im Abstand von maximal 2 Kilometern und in Tunnels alle 150 Meter. Weitere Notrufsäulen gibt es bei Verzweigungen, Raststätten oder in den grün gekennzeichneten Fluchtwegen von Tunnels. Ebenfalls sind in Tunnels Feuerlöscher vorhanden.

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Rega-Drohne: Erfolgreicher Einsatz bei Waldbränden am Monte Gambarogno TI

Die mit Hightech ausgestattete Rega-Drohne ist am Donnerstagabend bei den Waldbränden im Tessin zum Einsatz gekommen. Das Kamerasystem der Drohne wurde genutzt, um nach den tagelangen Waldbränden in der Region Monte Gambarogno vermutete Glutnester im Gelände zu detektieren. Der erfolgreiche Einsatz zugunsten der Einsatzkräfte unterstrei...

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Herisau AR: Zahlautomat beschädigt und Geld entwendet

In Herisau hat eine unbekannte Täterschaft in der Nacht auf Donnerstag einen Notenautomaten einer Tankstelle beschädigt und Notengeld entwendet. Es entstand Sachschaden. Am Donnerstag, 3. Februar 2022, in der Zeit zwischen 02.00 und 03.00 Uhr riss eine unbekannte Täterschaft den Notenautomaten einer Tankstelle gewaltsam, aus der Verankerung und transportierte diesen einige Meter hinter ein Gebäude.

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Respekt und gegenseitige Rücksichtnahme für mehr Sicherheit bei Velos und E-Bikes

Mit einer Broschüre machen das Bundesamt für Strassen ASTRA und Fachverbände die Verkehrsteilnehmenden auf das korrekte Verhalten von und gegenüber Velo- und E-Bikefahrenden aufmerksam. Angesprochen werden die Zweiradfahrenden selber, aber auch Autofahrende. Mit rücksichtsvollem Verhalten können alle wesentlich zu einer höheren Verkehrssicherheit beitragen. Velos und E-Bikes erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Damit steigen aber auch die Zahlen der schwer verunfallten Zweiradfahrenden und der Konflikte zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmenden. Defensives Verhalten, Rücksicht und Verständnis aller Verkehrsteilnehmenden sowie eine gute Ausrüstung des Velos kann einen Beitrag dazu leisten, dies zu ändern. Das wissen eigentlich alle und doch ist es nötig, sich dies wieder einmal in Erinnerung zu rufen.

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Sirenentest 2022: Sirenen und Alertswiss erfolgreich getestet

Heute ist in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt worden. 99 Prozent der Sirenen funktionieren einwandfrei. Parallel zur Auslösung der Sirenen wurde eine Informationsmeldung auf den Alertswiss-Kanälen ausgelöst. Die Alarmierung der Bevölkerung funktioniert grundsätzlich auf einem hohen Niveau. In der Schweiz gibt es zum Schutz der Bevölkerung rund 7‘200 Sirenen für den Allgemeinen Alarm; davon sind ca. 5‘000 Sirenen stationär und ca. 2‘200 Sirenen mobil eingesetzt. Beim heutigen Sirenentest haben 99 Prozent der getesteten stationären Sirenen einwandfrei funktioniert. Die Kantone und Gemeinden sind nun gehalten, die defekten Anlagen umgehend zu reparieren bzw. zu ersetzen. Da die Sirenen jedes Jahr getestet und festgestellte Mängel im Anschluss behoben werden, kann die Funktionssicherheit auf sehr hohem Niveau gehalten werden.

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Coronavirus: Bundesrat hebt Quarantäne und Homeoffice-Pflicht auf und startet Konsultation zu umfassenden Lockerungen

Ab morgen Donnerstag, 3. Februar 2022, wird die Homeoffice-Pflicht und die Kontaktquarantäne aufgehoben. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 2. Februar 2022 entschieden. Er schlägt zudem umfassende Aufhebungen von Massnahmen vor, die er, abhängig von der epidemischen Lageentwicklung, am 16. Februar 2022 beschliessen kann. Die Konsultation dauert bis am 9. Februar.

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Herisau AR: Selbstunfall mit Personenwagen – niemand verletzt

Am Dienstag, 1. Februar 2022, ist es in Herisau zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Die Lenkerin kümmerte sich nicht um den Schaden. Kurz nach 02.00 Uhr fuhr eine 27-jährige Autolenkerin die Poststrasse aufwärts. Im Bereich Poststrasse 13 verlor sie die Herrschaft über ihr Fahrzeug und kollidierte mit einem provisorischen Inselpfosten in der Mitte der Fahrbahn.

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Einsatzbilanz 2021: Rekordjahr – Rega so gefragt wie noch nie

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im vergangenen Jahr erstmals mehr als 12'000 Patientinnen und Patienten. Besonders häufig in der Luft waren die Rega-Helikopter, aber auch die drei Ambulanzjets verzeichneten mehr Einsätze als im Vorjahr. Zusätzlich zur Einsatztätigkeit unterstützte die Rega weiterhin die Schweizer Behörden bei der Bewältigung der Pandemie. Besonders freut die Rega das Vertrauen der Bevölkerung: Per Ende 2021 durfte sie auf die Unterstützung von 3,678 Millionen Gönnerinnen und Gönner zählen – ein Netto-Zuwachs von 53'000 Personen gegenüber dem Vorjahr.

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Vignettenwechsel nicht vergessen (Video)

Ab heute ist auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch die Vignette für das Jahr 2022 gültig. Wer ohne gültige Vignette erwischt wird, muss eine Ordnungsbusse von zweihundert Franken bezahlen. Die Vignette ist vorgeschrieben für Autos, Motorräder, Lieferwagen und Anhänger jeder Art.

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Urnäsch AR: PW-Lenker (19) verursacht Selbstunfall – Mitfahrer (17) leicht verletzt

Am Sonntagabend, 30. Januar 2022, ist es in Urnäsch zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Ein Fahrzeuginsasse musste mit eher leichten Verletzungen ins Spital eingeliefert werden. Am Auto entstand Totalschaden. Ein 19-Jähriger lenkte am Sonntagabend kurz nach 19.00 Uhr sein Auto auf der Schwägalpstrasse talwärts in Richtung Urnäsch.

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Spezieller Rega-Einsatz für Pferd in Not

Bei einem ungewöhnlichen Notfall am späten Freitagabend im Simmental (BE) war der Patient für einmal kein Mensch, sondern ein in Not geratenes Pferd. Dank der Unterstützung eines Rega-Helikopters und zahlreicher Helferinnen und Helfer konnte das tief im Morast eingesunkene Tier gerettet werden. Eine Reiterin war am Freitagabend oberhalb von Därstetten (BE) mit ihrem Pferd unterwegs, als dieses im steilen Gelände abrutschte und erst unterhalb des begehbaren Weges wieder zum Stillstand kam. Aufgrund des morastigen Untergrunds konnte sich das rund 700 kg schwere Tier aber nicht mehr selbst in sicheres Gebiet bringen und begann bald, im Boden einzusinken.

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SMS angeblich im Namen von UBS von 077 9xx xx xx Handynummer - ist Phishing

Seit dem 24.1.2022 werden SMS von CH Handynummern aus, angeblich im Namen der UBS, verschickt: "UBS Bank: Ab dem 26.01.2022 können Sie Ihr Konto nicht mehr nutzen. Aktivieren Sie jetzt das neue Sicherheitssystem: https://cutt.ly/........."

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Neuerdings normal – Handynummer wird bei Anrufen in die EU falsch angezeigt

Bei Anrufen aus der Schweiz in die EU stellen die Angerufenen fest, dass nicht die korrekte Handynummer der Anrufenden angezeigt wird. Stattdessen erscheint eine fremde EU-Telefonnummer. Dies bedeutet nicht, dass das Handy gehackt wurde, sondern es handelt sich dabei bloss um eine Sparmassnahme einiger Telefonanbieter.

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Einen Strafregisterauszug online bestellen – Vorsicht Abzocke!

Die Suche im Internet, wie man einen Strafregisterauszug online bestellen kann, nutzen Abzocker schamlos aus. Sie versuchen dem Nutzer eine völlig unnütze "Wegleitung" anzudrehen. Das Geld ist weg und den eigentlich gewünschten Strafregisterauszug erhält man nicht. Die Betrugsmasche

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Die Sirenen und Alertswiss werden am Mittwoch, 2. Februar 2022 getestet

Die Sirenen als wichtiges Element im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können die Sirenen nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch, 2. Februar 2022 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt mittlerweile rund 1.2 Millionen. In der Schweiz gibt es rund 5000 Sirenen für den Allgemeinen Alarm. Mit zusätzlichen 2200 mobilen Sirenen wird nahezu die gesamte Bevölkerung der Schweiz erreicht. Am 2. Februar 2022 wird in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet – sowohl die Sirenen des Allgemeinen Alarms wie auch des Wasseralarms. Die Bevölkerung muss keine Massnahmen ergreifen.

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Trogen AR: Selbstunfall mit Personenwagen – niemand verletzt

Am Freitag, 21. Januar 2022, ist es in Trogen zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen. Der Autofahrer blieb unverletzt, sein Führerausweis wurde eingezogen. Um 01.00 Uhr fuhr eine 26-jähriger Automobilist auf der Wäldlerstrassse von Wald in Richtung Trogen. Im Waldstück nach der Örtlichkeit Bleichi verlor er auf der schneebedeckten Strasse die Herrschaft über das Fahrzeug und kollidierte mit dem Röhrenzaun auf der rechten Strassenseite.

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Speicher AR: Kollision zwischen zwei Personenwagen – niemand verletzt

Am Donnerstag, 20. Januar 2022, ist es in Speicher zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Es entstand Sachschaden. Um 16.40 Uhr fuhr eine 56-jährige Automobilistin von Teufen kommend an die Verzweigung bei der Trogenerstrasse. Die Frau beabsichtigte die Hauptstrasse zu überqueren und mit ihrem Auto in Richtung Speicherschwendi zu fahren.

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Wetteraussichten: Wenig Neuschnee und viel Sonne

Am Wochenende liegt der Alpenraum zwischen einem Hoch über Nordwesteuropa und einer Tiefdruckzone über Osteuropa. Am meisten Sonne gibt es im Westen und Süden der Schweiz, ein wenig Neuschnee im Osten. Nächste Woche verlagert sich das Hoch etwas näher zu uns, es geht im gewohnten Stil weiter.

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Wappen des Kantons Appenzell-Ausserrhoden



Die Polizei im Kanton Appenzell Ausserrhoden

Die Polizei in Appenzell Ausserrhoden ist zuständig für die Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung im Kantonsgebiet. Der Hauptsitz der Polizei befindet sich im Zeughaus in Herisau.


Die Polizei in Appenzell Ausserrhoden ist zuständig für die Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung im Kantonsgebiet. (Bildquelle: Kapo Appenzell-Ausserrhoden)

Die Abteilungen der Polizei Appenzell Ausserrhoden

Die Polizei Appenzell Ausserrhoden setzt sich aus fünf Abteilungen zusammen, die dem Polizeikommandanten unterstehen. Die einzelnen Bereiche im Überblick:

  • Personelles und Support
  • Kommandodienste
  • Regional- und Verkehrspolizei
  • Kriminalpolizei
  • Sicherheitspolizei

Die Polizei in Appenzell Ausserrhoden wurde im Jahr 1972 gegründet. Damals waren 45 Polizeibeamte tätig, inzwischen arbeiten rund 100 Polizistinnen und Polizisten im Dienst der Bevölkerung. Die Belegschaft setzt sich aus 80 Polizistinnen und Polizisten sowie 20 Zivilangestellten zusammen. Das Polizeikommando übernimmt die Führung des Korps sowie die Umsetzung der strategischen Ziele. Auch der Informationsaustausch und die Organisation liegen in den Händen des Kommandos. Die Strategieplanung der Polizei Appenzell Ausserrhoden erfolgt in enger Abstimmung zwischen dem Kommando und den einzelnen Abteilungen.

Die strategische Ausrichtung der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden

In einer eigens formulierten Strategie hält die Polizei Appenzell Ausserrhoden die Aufgaben, Visionen und Leitsätze des Polizeibetriebs fest. Bevölkerung, Behörden und alle Mitarbeitenden sollen demnach stolz auf die Polizei in Appenzell Ausserrhoden sein. Die Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung stehen bei der Polizeiarbeit im Vordergrund. Nach den Vorgaben des Leitbilds setzen sich die Kolleginnen und Kollegen der Polizei aktiv und mit Herzblut für ihre Arbeit ein und verfolgen eine hohe Aufklärungsquote. Augenmass und eine faire und flexible Handlungsweise sollten bei der Polizeiarbeit selbstverständlich sein. Eine lösungsorientierte und effiziente Zusammenarbeit mit Ämtern und anderen Polizeibehörden im Land gehört ebenso zu den Leitsätzen wie gegenseitiges Vertrauen und die Offenheit gegenüber Kritik.

Die strategischen Geschäftsfelder richtet die Polizei Appenzell Ausserrhoden so aus, dass eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung sichergestellt wird. Eine zeitgerechte Bewältigung der Ereignisse durch den Einsatz der Polizei sowie die Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Raum stehen dabei im Fokus. Auch die Anpassung der polizeilichen Arbeit an die gesellschaftliche Entwicklung hat die Polizei dabei im Blick.

Stabsabteilung Personelles und Support

Die Stabsabteilung Personelles und Support verantwortet das Personalmanagement der Polizei Appenzell Ausserrhoden. Auch die Aus-und Weiterbildung der Polizisten und Polizistinnen liegt in den Händen dieses Bereichs. Darüber hinaus übernimmt die Abteilung die Finanzen und das Controlling der Polizei Appenzell Ausserrhoden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen den Polizeikommandanten mit Führungsaufgaben und sind für die Logistik verantwortlich. Zudem übernimmt die Stabsabteilung Projektleitungen und führt das Polizeikommando am Hauptsitz in Herisau.

Die Kommandodienste der Polizei Appenzell Ausserrhoden

Die kantonale Notrufzentrale gehört zu den Kommandodiensten. Hier gehen die Notrufe ein und werden entsprechend weitergeleitet. Die Einsätze werden von hier aus koordiniert und eingeleitet. Hilfesuchende werden von der Notrufzentrale aus beraten und unterstützt. Die Polizei Appenzell Ausserrhoden nutzt das informatikbasierte System der Kantons- und Stadtpolizei St. Gallen, dabei greifen drei Arbeitsplätze auf die Server in St. Gallen zurück. Die Notrufzentrale ist rund um die Uhr für die Entgegennahme polizeilicher Meldungen erreichbar. Auch eingehende Alarme von Brand- und Wertschutzanlagen sowie Feuernotrufe werden hier bearbeitet.


Die Polizei Appenzell Ausserrhoden bezeichnet die Regional- und Verkehrspolizei selbst als „Feuerwehr“, da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überall dort zur Stelle sind, wo eine schnelle Unterstützung gefragt ist. (Bildquelle: Kapo Appenzell-Ausserrhoden)

Die Aufgaben der Regional- und Verkehrspolizei

Die Polizei Appenzell Ausserrhoden bezeichnet die Regional- und Verkehrspolizei selbst als „Feuerwehr“, da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überall dort zur Stelle sind, wo eine schnelle Unterstützung gefragt ist. Bei Unfällen, Verbrechen oder anderen Vorfällen sind die Polizistinnen und Polizisten schnell zur Stelle. Zudem patrouillieren die Bediensteten Tag und Nacht und schreiten ein, sofern das notwendig ist. Die Bürgerinnen und Bürger können sich jederzeit auf die Hilfe der Polizei Appenzell Ausserrhoden verlassen. Im Hinterland, Mittelland und Vorderland des Kantons gibt es verschiedene Polizeiposten, die für die jeweilige Wohngemeinde zuständig sind.

Für die polizeiliche Grundversorgung im Kanton ist die Regionalpolizei zuständig. Im Kanton gibt es sechs Polizeiposten, in denen die Polizistinnen und Polizisten tätig sind. Unter anderem dienen die Stationen als Ansprechpartner für die Belange der Bevölkerung. Die Bediensteten nehmen Anzeigen auf, beraten und unterstützen. Bei einem Einbruch, einem Brand oder einem Unfall ist die Regionalpolizei zur Stelle. Auch in Fällen von häuslicher Gewalt unterstützen die engagierten Polizistinnen und Polizisten. Einige der Bediensteten arbeiten in Spezialeinheiten und sind beispielsweise als Grenadiere oder Hundeführer/in tätig.

In der Verkehrsgruppe kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um den Strassenverkehr im Kanton. Sie sind zuständig bei schweren Verkehrsunfällen, nehmen Verkehrskontrollen vor und prüfen den technischen Zustand von Fahrzeugen. Auch die Bewilligung für Signale, Markierungen oder temporäre Parkbewilligungen übernimmt die Verkehrsgruppe. Die Verkehrserziehung von Schülerinnen und Schülern liegt in den Händen der Verkehrsinstruktion. Kinder und Jugendliche werden für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert und lernen, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten sollten. Auch die Überwachung von Schulwegen zählt zu den Aufgaben der Verkehrsinstruktion.

Die Arbeit der Kriminalpolizei im Kanton Appenzell Ausserrhoden

Die Kriminalpolizei der Polizei Appenzell Ausserrhoden ist für die Verhinderung, Bekämpfung und Aufklärung von Straftaten verantwortlich. Mit Fachwissen, einer guten Menschenkenntnis und taktischem Vorgehen klären die Kriminalbediensteten die Fälle auf. Die Abteilung gliedert sich in vier verschiedene Bereiche:

  • Fahndung und Ermittlung
  • Kripo-Support
  • Kriminaltechnischer Dienst
  • Sicherheitsberatung

Die Fachabteilung Fahndung und Ermittlung bearbeitet Kapitalverbrechen und übernimmt Delikte mit einer überregionalen Bedeutung. Zudem dient die Fahndung und Ermittlung als Anlaufstelle für nationale und internationale Dienststellen. Die Fahndung nach Personen oder Fahrzeugen obliegt der Verantwortung dieses Bereichs. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilen sich in drei verschiedene Gruppen auf. Die Gruppe Leib und Leben übernimmt bei Körperverletzungen und anderen strafbaren Handlungen wie Nötigung oder Vergewaltigung. Die Gruppe Vermögensdelikte ist bei Raub, Diebstahl oder Erpressung zuständig. Der Fachbereich Jugend kümmert sich um Jugendstrafsachen und die Prävention.

Der Kripo-Support unterstützt andere Abteilungen der Polizei Appenzell Ausserrhoden mit verschiedenen administrativen Leistungen. Die Bereitstellung elektronischer Geräte für die Polizeiarbeit wird über diesen Bereich abgewickelt. Die Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Qualitätskontrolle der Polizeiberichte und sind für die Ausschreibung gestohlener Gegenstände zuständig. Eine spezielle Gruppe des Kripo-Supports übernimmt die Durchsuchung sichergestellter IT-Geräte nach Beweisen. Darüber hinaus leisten die Spezialistinnen und Spezialisten Unterstützung bei der Aufklärung von Delikten im Internet.

Bei Unfällen oder Bränden übernimmt der kriminaltechnische Dienst die Spurensicherung. Das Ressort der Polizei Appenzell Ausserrhoden ist für die Auswertung der Beweise zuständig und unterstützt so die Ermittlungen.

Geht es um die Beratung in Sicherheitsfragen, übernimmt die Abteilung Sicherheitsberatung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen die Bevölkerung bei Fragen zur Sicherheit und zeigen, wie der bestmögliche Schutz vor Einbrechern aussehen sollte. Nach Angaben der Polizei Appenzell Ausserrhoden gibt es in der Schweiz alle acht Minuten einen Einbruch, das Kanton Appenzell Ausserrhoden ist etwa alle zwei Tage von einem Delikt betroffen. Langfinger bevorzugen Häuser und Wohnungen, die nicht ausreichend gesichert sind. Die Sicherheitsberatung prüft bei einem Termin vor Ort die aktuelle Situation und erteilt entsprechende Verbesserungsvorschläge.

Die Sicherheitspolizei im Überblick

Zur Sicherheitspolizei der Polizei Appenzell Ausserrhoden gehören verschiedene Gruppen. Als Spezialeinheit ist die Interventionsgruppe „Säntis“ tätig. In besonderen Situationen kommen die Kolleginnen und Kollegen aus dieser Einheit zum Einsatz.

Die Polizeihundegruppe ist eine Gemeinschaft der Hundeführerinnen und -führer der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden. Die Diensthunde dienen nicht nur als Schutzhunde, sondern werden bei Eignung als zum Aufspüren von Drogen eingesetzt.

Die Sicherheitspolizei gibt wichtige Tipps zum Umfang mit Feuerwerk, Waffen und Munition. Zu unterscheiden sind bei den Feuerwerkskörpern verschiedene Kategorien. Wer ein Feuerwerk der Kategorie F4 abfeuern möchte, benötigt eine entsprechende Ausbildung und einen Ausweis, der nach Bestehen eines Kurses ausgestellt wird. Zudem muss für diese Art Feuerwerk eine Genehmigung bei der Sicherheitspolizei eingeholt werden. Geht es um Sprengmittel, ist die Sicherheitspolizei ebenfalls für Zulassung und Prüfung zuständig.

Für die Einhaltung des Waffengesetzes ist die Sicherheitspolizei der Polizei Appenzell Ausserrhoden verantwortlich.

Polizei Appenzell Ausserrhoden gibt wichtige Präventionstipps

Die Polizei Appenzell Ausserrhoden steht der Bevölkerung mit verschiedenen Tipps zu Prävention zur Seite. Geht es um häusliche Gewalt, leisten die Polizistinnen und Polizisten sofort Hilfe und ermitteln den Sachverhalt. Zudem prüfen die Bediensteten die Einleitung von Zwangsmassnahmen. Unter anderem kann ein Rückkehr-, Annäherungs- oder Kontaktverbot ausgesprochen werden.

Von Stalking betroffene Opfer sollten ebenfalls direkt mit der Polizei Appenzell Ausserrhoden Kontakt aufnehmen. Auch in diesen Fällen können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Massnahmen einleiten, die dem Schutz des Opfers dienen.



Wissenswertes zum Kanton Appenzell Ausserrhoden

Zum Kanton Appenzell Ausserrhoden gehören 20 politische Gemeinden mit rund 55’000 Einwohnern. Der Regierungssitz befindet sich im Hauptort Herisau. Das Kanton setzt sich aus den Bezirken Appenzeller Hinterland, Appenzeller Mittelland und Appenzeller Vorderland zusammen. Weitere bekannte Orte des Kantons sind Trogen, Teufen und Heiden.