Eine Frau ist am Freitagabend schwer verletzt worden, nachdem sie am Bahnhof Schafhausen im Emmental mit einem fahrenden Zug zusammengestossen war.
Sie wurde von einer Ambulanz versorgt und ins Spital gebracht. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Innerhalb der letzten Woche sind der Kantonspolizei Bern vermehrt Fälle von Einbruch- und Einschleichdiebstählen in Fahrzeuge in der Region Bern gemeldet worden. Deshalb wurde die präventive Präsenz erhöht und gezielte Kontrollen wurden durchgeführt.
So konnten bereits zwei Männer angehalten werden, die mutmasslich Gegenstände aus Fahrzeugen entwendet haben.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ist ein Mann in Bern ausgeraubt und verletzt worden. Sofort eingeleitete Fahndungsmassnahmen führten dazu, dass der mutmassliche Täter identifiziert und kurz danach angehalten werden konnte.
Der Jugendliche wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Vom 10. bis 14. Oktober trafen sich über 130 Fachexpertinnen und -experten sowie Delegierte der Forschungsorganisation der NATO aus 22 Ländern in Interlaken.
Im Fokus standen eine Fachveranstaltung zur Satellitenbeobachtung sowie ein Paneltreffen zur moderner Sensorik und Elektronik. Das VBS, vertreten durch armasuisse Wissenschaft und Technologie (W+T), hat die Veranstaltung mitorganisiert und nahm im Rahmen des Programms Partnerschaft für den Frieden (PfP) an den beiden Forschungsaktivitäten teil.
Am Donnerstagabend ist es am Bahnhof in Lyss zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen, wobei ein Mann verletzt wurde. Ein weiterer mutmasslich an der Auseinandersetzung beteiligter Mann konnte angehalten werden.
Zur Klärung der Ereignisse werden Zeugen gesucht.
Heute präsentierte sich das Wetter in der Schweiz weitgehend grau. Es zeichneten sich allerdings unterschiedliche Wetterelemente für dieses Grau verantwortlich.
Im Mittelland war dies zunächst der Hochnebel, später verursachte dort wie in den übrigen Regionen hohe und mittelhohe Bewölkung den grauen Himmel. Trotzdem konnte für Mitte Oktober mit Tageshöchsttemperaturen von 17 bis knapp 20 Grad von milden Verhältnissen gesprochen werden.
Für den Neubau der Lärmschutzwand an der Brücke über den Freudenbergerplatz wird ein Gerüst montiert. Um ein Touchieren des Gerüsts durch zu hohe Lastwagen zu verhindern, wird eine Höhenbeschränkung von 4,20 Meter eingeführt.
Von der Einschränkung sind Lastwagen aber grundsätzlich nicht betroffen, da für sie eine tiefere Maximalhöhe gilt.
Für Unterhaltsarbeiten an den Fugen im Allmendtunnel wird die Tunnelröhre der Fahrtrichtung Spiez gesperrt. Der Verkehr wird über die andere Tunnelröhre geführt.
Im Allmendtunnel auf der A6 bei Thun werden an den Fugen der Tunnelröhre der Fahrtrichtung Spiez Unterhaltsarbeiten durchgeführt.
Bern, 12.10.2022 - Der Bundesrat will den Verfassungsartikel zum Gesichtsverhüllungsverbot in einem neuen Bundesgesetz umsetzen. An seiner Sitzung vom 12. Oktober 2022 hat er die Botschaft zum Bundesgesetz über das Verbot der Verhüllung des Gesichts (BVVG) verabschiedet.
Wer an einem öffentlich zugänglichen Ort sein Gesicht verhüllt, soll mit einer Busse bis 1000 Franken bestraft werden.
Beim Kreisverkehr beim Anschluss Kirchberg wird die Signalisation angepasst. Neu darf der Kreisverkehr in Richtung Autobahn/Autostrasse zweispurig verlassen werden.
Für die Umstellungsarbeiten kommt es zu örtlichen Umleitungen, alle Verkehrsverbindungen bleiben aber grundsätzlich offen.
Facebook Nutzer erhalten plötzlich eine Nachricht, dass sie gegen die Facebook-Community-Standards und -Richtlinien verstossen haben. In der Nachricht ist ein Link enthalten, welcher zu einem online Formular führt.
Dieses dient den Betrügern jedoch nur dazu, an die Login-Daten zu gelangen, um den Account des Nutzers zu übernehmen.
Auf der Autobahn A1 bei Niederbipp kollidierte am Montag, 10. Oktober 2022, ein Sattelmotorfahrzeug mit einem Unterhaltsfahrzeug und kippte in der Folge auf der Fahrbahn um.
Der Autobahnabschnitt musste während mehreren Stunden gesperrt werden.
Wer mit offenen Augen unterwegs ist, sieht im Alltag immer wieder auch Menschen mit einem Weissen Stock. Die meisten wissen: Dabei handelt es sich um sehbehinderte oder blinde Fussgängerinnen und Fussgänger. Sie orientieren sich mit Unterstützung des Weissen Stockes, nutzen ihre Sinne auf ihrem Weg, um sicher und mobil ans Ziel zu gelangen. Hier hört das Wissen aber bei vielen auch schon auf.
Zum „Internationalen Tag des Weissen Stockes“ wollen wir es um weitere fünf Facts erweitern:
In Riggisberg ist am Montagnachmittag ein Motorradfahrer bei einem Unfall schwer verletzt worden. Er wurde mit der Rega ins Spital geflogen. Die Sozia des Motorradfahrers wurde leicht verletzt mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
Die Gurnigelstrasse war mehrere Stunden gesperrt.
Am frühen Montagmorgen ist in einem Gebäude in Thun ein Brand ausgebrochen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte diesen unter Kontrolle bringen – das Gebäude brannte jedoch komplett aus. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Es werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
Am Montagvormittag ist in einer Autogarage in Biel ein Brand ausgebrochen. Dies führte zu einer starken Rauchentwicklung. Das vom Brand betroffene Gebäude wurde stark beschädigt.
Zwei Personen wurden für die weitere medizinische Versorgung ins Spital gebracht. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Bei einem Autounfall in Langenthal am vergangenen Mittwoch war ein Beifahrer schwer verletzt und in kritischem Zustand ins Spital gebracht worden. Er ist am Samstagabend verstorben.
Der Beifahrer, der bei einem Verkehrsunfall am vergangenen Mittwochabend, 5. Oktober 2022, schwer verletzt und in kritischem Zustand ins Spital gebracht worden war, ist am Samstagabend, 8. Oktober 2022, im Spital verstorben.
Am Samstagabend sind in Riggisberg zwei Autos miteinander kollidiert. Eine Lenkerin wurde dabei verletzt. Sie wurde aus dem Auto geborgen und ins Spital gebracht.
Die Grabenstrasse war für die Dauer der Unfallarbeiten gesperrt.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist ein Auto in Uettligen mit vier Insassen in eine Hausmauer geprallt. Diese wurden dabei verletzt – der Beifahrer erlitt schwere Verletzungen.
Die Ermittlungen zum Unfall sind im Gange.
In der Nacht auf Freitag hat sich eine ausgedehnte Hochnebelschicht über dem Mittelland gebildet. Beim Tagesanbruch lag die Obergrenze zwischen 1200 und 1500 Metern. Im Laufe des Tages löste sich der Hochnebel von Westen vollständig auf.
Gegen Osten hin war die Nebeldecke deutlich dicker, sodass die Auflösung zögerlicher geschah.
In Bern hat am Donnerstagnachmittag ein Unbekannter einen Einkaufsladen überfallen. Der Täter bedrohte eine Angestellte mit einem Messer und flüchtete anschliessend mit Beute. Es wurde niemand verletzt.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen.
Am Freitagmorgen ist es auf der A8 bei Leissigen zu einer Frontalkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto gekommen. Der Autolenker erlag noch auf der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Der Lieferwagenlenker wurde verletzt mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Die A8 zwischen Interlaken und Spiez war für mehrere Stunden gesperrt. Zum Unfall sind Ermittlungen im Gang.
Heute Nachmittag, 7. Oktober 2022, stand die Rega oberhalb der Felsplatte beim Landvogteischloss in Baden (AG) im Einsatz. Ein Mann war beim Wandern auf dem Grat blockiert.
Die Rega-Crew der Basis Basel konnte den älteren Mann mithilfe der Rettungswinde aus dem steilen Gelände ausfliegen.
Bei den Anschlüssen Forsthaus (siehe Titelbild) und Schönbühl wird an gewissen Stellen der Belag ersetzt. Der betroffene Bereich wird dabei gesperrt und der Verkehr lokal umgeleitet.
Bei den Anschlüssen Forsthaus und Schönbühl ist der Belag an gewissen Stellen schadhaft und muss ersetzt werden. Für diese Arbeiten kommt es zu folgenden Sperrungen:
Ein kleiner „Störenfried“ wollte uns heute das milde und freundliche Herbstwetter etwas verderben, jedoch mit mässigem Erfolg. Die aus Nordwesten herannahende Kaltfront brachte auf der Alpennordseite zwar einige Wolkenfelder, viel mehr aber nicht.
Zudem verblieb die kältere Luftmasse nördlich der Schweiz, so dass auch keine deutliche Abkühlung spürbar war.
Am Donnerstagnachmittag hat sich auf der Autobahn A1 bei Kernenried eine Auffahrkollision mit zwei beteiligten Lieferwagen ereignet.
Eine Beifahrerin eines unbeteiligten Autos, welches infolge der Kollision eine Vollbremsung einleiten musste, wurde mit einer Ambulanz zur Kontrolle ins Spital gebracht. Es kam zu Rückstau.
Am Samstag findet in Bern ein Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC St. Gallen statt. Aufgrund des Besucherandrangs ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Es wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Die meisten von uns begegnen dem Thema Menschenhandel vielleicht ab und zu in Kinofilmen. Es ist aber kein Relikt aus der Vergangenheit: Auch hier und heute haben wir mit der Ausbeutung von Menschen zu tun, sozusagen mit moderner Sklaverei.
Aber wie erkennen wir Menschenhandel und wie können wir dagegen vorgehen?
Ein Auto verunfallte am Mittwochabend in Langenthal und kollidierte mit einem Brückenpfeiler. Zwei Personen wurden schwer verletzt und ins Spital gebracht.
Der Unfall wird untersucht.
Ein Hoch über Südosteuropa brachte auf der Alpennordseite - abgesehen von einem teils nebligen Morgen - heute wiederum einen überwiegend sonnigen Tag. Die südwestliche Strömung an der Ostflanke des Hochs führte trockene und für die Jahreszeit warme Luft zum Alpenraum.
Im Süden hingegen sorgte ein „retour d’est“ teils für einen bewölkten Vormittag.
Am Dienstagabend ist es bei der Kleinen Schanze in Bern zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Ein Jugendlicher wurde dabei schwer verletzt.
Vier Personen konnten angehalten werden. Zur Klärung der Ereignisse werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
Ein Lenker eines Elektrorollers ist am Montagabend nach einem Selbstunfall in Bern schwer verletzt worden. Er wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Montag, 3. Oktober 2022, kurz nach 21.25 Uhr ein Selbstunfall von einem Lenker eines Elektrorollers auf der Seftigenstrasse in Bern gemeldet.
Beim Zubringer Kiesen wurde bei der Ausfahrt aus Fahrtrichtung Thun eine zusätzliche Sickerleitung erstellt.
Die Arbeiten sind nun abgeschlossen und die Baustelle kann zurückgebaut werden. Dafür ist eine nächtliche Sperrung der Ausfahrt nötig.
Am Montagabend brach in einem Einfamilienhaus in Oberönz ein Feuer aus.
Der Brand konnte von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Personen im Gebäude. Das Einfamilienhaus ist nicht mehr bewohnbar. Ermittlungen zur Brandursache wurden eingeleitet.
Jedes Jahr verlieren 60 Menschen im Strassenverkehr wegen Unaufmerksamkeit und Ablenkung ihr Leben; rund 1100 werden schwer verletzt. Fast jede dritte Person lässt sich am Steuer ablenken – meist durch andere Passagierinnen und Passagiere.
Und je jünger die Autolenkenden sind, desto häufiger ist das Handy der Grund für die Ablenkung. Die BFU lanciert eine neue Plakataktion, um daran zu erinnern, beim Autofahren fokussiert zu bleiben.
Bei den Bauarbeiten auf der A6 zwischen Wankdorf und Muri kommt es für verschiedene Arbeiten zu Sperrungen von Ein- und Ausfahrten sowie zur Sperrung einzelner Fahrspuren.
Im Rahmen der Arbeiten zur Pannenstreifenumnutzung und zum Ausbau des Lärmschutzes auf der A6 Wankdorf – Muri kommt es diese und nächste Woche zu verschiedenen Arbeiten, für die Sperrungen nötig sind.
Die Tunnel der Nationalstrasse werden regelmässig gereinigt. Nun sind diverse Tunnel im Berner Oberland an der Reihe.
Sie werden jeweils für eine Nacht gesperrt.
Nach dem gestrigen „Znacht“ war der Tag für tiefer gelegene Windmesser mehr oder weniger gegessen. Die höchsten Böenspitzen wurden tagsüber gemessen, der Wind flaute deutlich ab. Nicht so im appenzellischen Wasserauen. Dort kam zu später Stunde ein alt bekannter Gast zu Besuch. Der Laseyerwind.
Seit Jahrhunderten gilt für ihn dasselbe wie für den Appenzellerkäse: das Rezept ist streng geheim! Zumindest beim Laseyer stellt sich die Frage: wie lange noch?
Am Samstagnachmittag haben sich in Bern vor der iranischen Botschaft zahlreiche Personen zu einer unbewilligten Kundgebung versammelt. Zwei Personen verschafften sich nacheinander unbefugt Zutritt zum Botschaftsgelände und weitere Teilnehmende durchbrachen Absperrungen.
Es wurden kurzzeitig Mittel eingesetzt. Weitere Abklärungen sind im Gang.
Zwischen Dienstagabend und Donnerstagmittag regnete es in weiten Teilen der Alpennordseite länger anhaltend und zum Teil ergiebig. Der Niederschlag fiel relativ gleichmässig, so dass glücklicherweise keine grösseren Überschwemmungen registriert wurden.
Im Gegenteil überwogen wohl die positiven Effekte des vielen Regens.
Aktuell erhalten wir vermehrt Meldungen von Unternehmen, die ein Email erhalten haben, in dem behauptet wird, dass die Website des Unternehmens gehackt worden sei.
Das Email scheint vom eigenen Mailkonto verschickt worden zu sein oder wurde über das Kontaktformular der betroffenen Website versendet.
Die Genossenschaft Migros Aare erweitert ihre Logistikplattform Schönbühl. Dafür wurden unter anderem neue Brücken über die A6 gebaut.
Für die Montage von Signaltafeln kommt es nun zu verschiedenen Verkehrseinschränkungen.
Am späten Dienstagabend ist in Nidau ein Mann von zwei Unbekannten tätlich angegangen und beraubt worden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Die Schweiz befindet sich im Einflussbereich einer fast stationären Frontalzone welche zu starken Niederschlägen auf der Alpennordseite führt.
Neben den westlichen Alpen sind voraussichtlich auch Teile des Berner Mittellands von besonders ergiebigen Niederschlägen betroffen. Die Stufe 3 Warnung von gestern Dienstag wurde entsprechend um einige Regionen erweitert.
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern zum Brand einer Scheune in Achseten von Ende Juni haben ergeben, dass das Feuer aufgrund einer mechanischen Havarie beim Antrieb eines Heugebläses ausgebrochen war.
Die Ursache des Brandes, der am Donnerstag, 30 Juni 2022, in einer Scheune an der Labrunnenstrasse in Achseten (Gemeinde Frutigen) ausgebrochen war, ist geklärt (Polizei.news berichtete).
Zwischen Mittwoch und Donnerstag wird eine stationäre Frontalzone ergiebige Niederschläge vom Unterwallis über das Chablais und die Freiburger Voralpen bis zum Berner Oberland bringen.
Eine Warnung der Stufe 3 für intensiven Dauerregen wurde für diese Gebiete herausgegeben.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.