In einer Werkstatt in Schiers ist am Donnerstagabend ein Feuer ausgebrochen. Ein Übergreifen des Feuers auf die Nachbarhäuser konnte verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Um 17.20 Uhr stellten Passanten das Feuer im Dorfkern von Schiers fest. Sie alarmierten die Feuerwehr und setzten mehrere Feuerlöschgeräte ein. Die Feuerwehr Vorderprättigau stand mit 25 Personen im Einsatz.
Gestern Donnerstag, 3. Februar 2022, kurz vor 14.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Lieferwagens mit italienischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Nord.
Kurz vor der Autobahnausfahrt in Wassen kollidierte der Lenker mit einem Signalisationsanhänger eines Lastwagens, welcher sich aufgrund einer Baustelle auf der Normalspur befand.
Am Mittwoch 2. Februar 2022, ereignete sich auf der Route de Nendaz in Turin ein Verkehrsunfall. Dabei wurde ein Fussgänger leicht verletzt. Im Rahmen der Ermittlungen verbreitet die Kantonspolizei den vorliegenden Zeugenaufruf.
Der Unfall ereignete sich um 07:25 Uhr. Nach ersten Ermittlungen fuhr ein SUV – Personenwagen mit einer Frau am Steuer auf der Route de Nendaz in Salin in Richtung Nendaz.
Bei einer Verkehrskontrolle war ein Autolenker alkoholisiert und stand unter Drogeneinfluss. Seinen Führerausweis musste er abgeben.
In der Nacht auf Freitag (4. Februar 2022), um 00:30 Uhr, haben Einsatzkräfte einen Autofahrer an der Hauptstrasse in Oberägeri kontrolliert.
Am Freitagmorgen (04.02.2022), um 03:20 Uhr, hat sich in der Aachsäge ein Auto überschlagen. Die 35-jährige unfallverursachende Fahrerin war alkoholisiert.
Die 35-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto von Ganterschwil in Richtung Aachsäge. In einer Rechtskurve verlor sie die Herrschaft über ihr Auto. Es kam auf die Gegenfahrbahn und geriet über den Fahrbahnrand hinaus.
Am Donnerstag (03.02.2022), kurz vor 14:30 Uhr, ist in einem Einfamilienhaus an der Hauptstrasse ein Brand ausgebrochen. Es wurde stark beschädigt und ist nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden dürfte 100'000 Franken übersteigen.
Eine Frau und drei Kinder konnten das Haus unverletzt verlassen. Die Brandursache wird abgeklärt.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Donnerstagabend in Frauenfeld eine alkoholisierte Autofahrerin aus dem Verkehr gezogen.
Ihr Führerausweis wurde eingezogen.
In Fruthwilen kam es am Donnerstagnachmittag in einer freistehenden Doppelgarage zu einem Brand. Es wurde niemand verletzt.
Kurz nach 15.45 Uhr meldete eine Anwohnerin der Kantonalen Notrufzentrale, dass ein Feuer in einer freistehenden Doppelgarage an der Hauptstrasse ausgebrochen sei.
Am 3. Februar 2022 löste sich in Oberwald am Orte genannt "Löwwenegraben" eine Lawine. Zwei Langläufer wurden von den Schneemassen erfasst und verletzt.
Gegen 13:00 lösten sich die Schneemassen auf einer Höhe von 2100 m. ü M und überquerten die Langlaufloipe am Orte genannt Löwwene. Zwei Langläufer wurden von den Schneemassen erfasst und teilweise zugedeckt.
Heute Donnerstagvormittag sind bei einem Lawinenunglück im Raum Lenzerheide drei Gebirgsspezialisten der Armee verschüttet worden.
Einer davon wurde beim Unglück schwer verletzt, die beiden anderen wurden zur Kontrolle ebenfalls ins Spital geflogen.
Am Donnerstagvormittag ist in Scuol ein Skifahrer von einer Lawine verschüttet worden.
Der Mann konnte nur noch tot aus den Schneemassen geborgen werden.
In Herisau hat eine unbekannte Täterschaft in der Nacht auf Donnerstag einen Notenautomaten einer Tankstelle beschädigt und Notengeld entwendet. Es entstand Sachschaden.
Am Donnerstag, 3. Februar 2022, in der Zeit zwischen 02.00 und 03.00 Uhr riss eine unbekannte Täterschaft den Notenautomaten einer Tankstelle gewaltsam, aus der Verankerung und transportierte diesen einige Meter hinter ein Gebäude.
Am Samstag, 15. Januar 2022, wurde ein 17-Jähriger bei der Spreitenbachbrücke auf der Allmeindstrasse in Altendorf nach 21 Uhr überfallen und ausgeraubt.
Die Kantonspolizei Schwyz konnte dank Hinweisen aus der Bevölkerung die mutmasslichen Täter ermitteln.
Am Donnerstagvormittag hat im Bahnhof Biel ein Mann eine Verkäuferin in einem Geschäft mit einem Messer bedroht und Zigaretten gestohlen. Er konnte kurz darauf unter Einsatz des Destabilisierungsgeräts angehalten werden.
Am Donnerstag, 3. Februar 2022, kurz vor 10.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, wonach ein Mann eine Angestellte eines Verkaufsgeschäfts im Bahnhof in Biel mit einem Messer bedroht habe.
Am Donnerstag, 3. Februar 2022, erlitt ein Elektro-Rollerfahrer bei einem Sturz in Trachslau erhebliche Verletzungen.
Der 20-Jährige fuhr um 7.30 Uhr in der Wäni von einem Vorplatz auf die teilweise vereiste Strasse ein.
Am Donnerstagmorgen, 3. Februar 2022, kurz vor 07.30 Uhr, kam es auf der Autobahn A2, in Fahrtrichtung Basel, zu einem Verkehrsunfall mit drei involvierten Fahrzeugen. Verletzt wurde niemand. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 37-jähriger Personenwagenlenker auf der Autobahn A2 in Richtung Basel und beabsichtigte einen Spurwechsel vom Normal- auf den 1. Überholstreifen zu tätigen.
Rund um den Todesfall eines Mädchens, das am Dienstagabend bei Niederwangen aufgefunden worden war, hat die zuständige Staatsanwaltschaft gestützt auf die derzeitigen Erkenntnisse ein Verfahren wegen vorsätzlicher Tötung eröffnet.
Eine Person wurde angehalten. Ob und inwiefern diese im Zusammenhang mit dem Tod des Mädchens steht, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Anfangs Woche kam es in Arbon zu zwei Raubüberfällen auf Jugendliche. In diesem Zusammenhang hat die Kantonspolizei Thurgau am Dienstag zwei Tatverdächtige festgenommen.
Am Montagabend griffen zwei Unbekannte gegen 17 Uhr beim Bahnhof Seemoosriet einen 16-Jährigen an und erbeuteten wenig Bargeld. Am Dienstagabend kam es kurz vor 18 Uhr im Treppenhaus einer Parkgarage an der Stickereistrasse zu einem gleichgelagerten Überfall auf zwei 16-Jährige. Es wurde ebenfalls wenig Bargeld erbeutet.
Gestern Abend ereignete sich bei der Einmündung der Maihof-/Hünenbergstrasse eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin. Diese verletzte sich beim Unfall und wurde ins Spital gefahren. Zur Klärung des Unfallherganges sucht die Polizei Zeugen.
Am Mittwoch, 2. Februar 2022, ca. 19:20 Uhr fuhr eine Autofahrerin auf der Maihofstrasse in Luzern stadteinwärts. Bei der Einmündung in die Hünenbergstrasse beabsichtigte sie nach links abzubiegen.
Am späten Mittwochnachmittag ist in Derendingen ein Schüler beim Überqueren der Hauptstrasse von einem Auto erfasst und dabei leicht verletzt worden.
Der am Unfall beteiligte Autofahrer erkundigte sich beim verunfallten Knaben kurz nach dessen Gesundheitszustand, fuhr anschliessend aber einfach davon. Die Polizei hat umgehend Ermittlungen zu dessen Identität aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
In einer E-Mail mit einem angehängten PDF-Brief - angeblich im Auftrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft und - behaupten die Betrüger in französischer oder deutscher Sprache, man habe sich der Verbreitung von pädophilen Inhalten im Internet schuldig gemacht.
Empfänger im Wallis erhalten das Mail in der Regel auf Französisch.
Zwei Unbekannte haben versucht, in ein Juweliergeschäft in der Zuger Altstadt einzubrechen. Sie flohen ohne Beute. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwochabend (2. Februar 2022), um 20:00 Uhr, haben zwei unbekannte Personen am Fischmarkt in der Stadt Zug versucht, in ein Juweliergeschäft einzubrechen. Mit einem Hammer schlugen die Täter mehrfach gegen die Schaufensterscheibe des Geschäfts.
Am späten Dienstagabend (1.02.2022) fuhr ein 19-jähriger Mann mit seinem Auto von Heiden her in Richtung Dorfzentrum Oberegg.
In der Verzweigung beim „Drei Könige“ geriet das Auto auf der leicht mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn ins Schleudern.
Mit einer Broschüre machen das Bundesamt für Strassen ASTRA und Fachverbände die Verkehrsteilnehmenden auf das korrekte Verhalten von und gegenüber Velo- und E-Bikefahrenden aufmerksam. Angesprochen werden die Zweiradfahrenden selber, aber auch Autofahrende. Mit rücksichtsvollem Verhalten können alle wesentlich zu einer höheren Verkehrssicherheit beitragen.
Velos und E-Bikes erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Damit steigen aber auch die Zahlen der schwer verunfallten Zweiradfahrenden und der Konflikte zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmenden. Defensives Verhalten, Rücksicht und Verständnis aller Verkehrsteilnehmenden sowie eine gute Ausrüstung des Velos kann einen Beitrag dazu leisten, dies zu ändern. Das wissen eigentlich alle und doch ist es nötig, sich dies wieder einmal in Erinnerung zu rufen.
Nach einen Einbruch in eine Firma in Romanshorn hat die Kantonspolizei Thurgau am Dienstag einen Tatverdächtigen festgenommen. Er ist geständig.
Am frühen Dienstagmorgen ging bei der Kantonspolizei Thurgau die Meldung ein, dass in eine Firma in Romanshorn eingebrochen worden sei. Der Täter stahl elektronische Geräte im Wert von mehreren tausend Franken und transportierte das Deliktsgut in einem Firmenfahrzeug ab.
Am Morgen des 26. November 2021 wurde der Einsatz der Kantonspolizei auf dem Bluefactory-Gelände in Freiburg angefordert, nachdem ein verdächtiges Paket entdeckt worden war, das schliesslich von den Spezialisten der NEDEX neutralisiert wurde.
Die bisherigen Ermittlungen der Polizei führten zur Identifizierung des mutmasslichen Täters, der den Sachverhalt zugegeben hat. Er wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Zwischen Schnottwil und Wengi kam es am Mittwochnachmittag zu einer Kollision zwischen drei Fahrzeugen. Ein Lenker wurde leicht verletzt; die Strecke blieb mehrere Stunden gesperrt.
Am Mittwoch, 2. Februar 2022, gegen 16.55 Uhr, fuhr ein Autolenker auf der Bernstrasse in Schnottwil in Richtung Wengi. In einer Rechtskurve verlor er aus noch zu klärenden Gründen die Kontrolle über seinen schwarzen Personenwagen. In der Folge kam es zu einer frontal-seitlichen Kollision mit einem entgegenkommenden Lieferwagen.
Im Zusammenhang mit einem Raubversuch Mitte Januar in Bern hat die Kantonspolizei Bern am Dienstag zwei Jugendliche angehalten. Sie werden beschuldigt, diesen Raubversuch sowie kurz darauf einen weiteren Raub begangen zu haben.
Am Montag, 17. Januar 2022, kurz nach 22.30 Uhr, versuchten zwei Unbekannte in einem Zug zwischen Laupen und Bern einen Mann zu berauben, woraufhin es zu einer tätlichen Auseinandersetzung kam (Polizei.news berichtete).
Gestern Mittwoch erhielten wir die Meldung, dass ein Dachs in eine Wohnung eingedrungen sei und sich momentan im Keller aufhalte.
Der Dachs war offenbar durch die Katzentür eingebrochen, diese war komplett zerlegt. Unsere KollegInnen vom Jagd- und Tierwesen konnten im hinteren Teil des Kellers den kräftigen Eindringling sichten.
Am Donnerstag, 3. Februar 2022, kurz nach 03.45 Uhr, geriet ein parkierter Personenwagen an der Kirchgasse in Hölstein BL in Brand. Personen wurden keine verletzt. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden. Die Polizei sucht Zeugen.
Die entsprechende Meldung, wonach ein Personenwagen an der Kirchgasse in Hölstein BL brennen würde, ging um 03.50 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort befand sich das Fahrzeug bereits in Vollbrand.
Am Mittwochabend ereignete sich auf der Brünigstrasse in Alpnach Dorf ein Verkehrsunfall. Dabei wurde ein Fussgänger von einem Personenwagen angefahren und verletzt.
Am Mittwoch, 02.02.2022, 19:20 Uhr, überquerte in Alpnach Dorf ein 61-jähriger Mann auf dem Fussgängerstreifen die Brünigstrasse. Gleichzeitig fuhr ein 80-jähriger Personenwagenlenker mit seinem Auto in Richtung Sarnen, wobei es zur Kollision kam. Mit unbekannten Verletzungen wurde der Fussgänger in ein ausserkantonales Spital verbracht. Am Fahrzeug entstand Sachschaden.
Am Mittwoch, 2. Februar 2022, ist es in Teufen zu einer Auffahrkollision mit zwei Personenwagen gekommen. Es entstand Sachschaden.
Um 18.05 Uhr fuhr ein 27-jähriger Automobilist auf der Hauptstrasse von Speicher in Richtung Teufen.
Rund 218 Personen werden jährlich beim Tourenskifahren und Freeriden von einer Lawine erfasst. 22 davon verunfallen gar tödlich. Die meisten dieser Vorfälle ereignen sich bei der Lawinengefahrenstufe 3.
Wer sich die Zeit nimmt, eine Tour gründlich vorzubereiten und sich selbst ehrlich einschätzt, verringert die Unfallgefahr. Das von der Suva und vom WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF entwickelte Online-Tool „White Risk“ bietet Unterstützung für Touren- und Freeride-Begeisterte. Tourenskifahren, Freeriden und Schneeschuhwandern sind voll im Trend. Damit das weisse Vergnügen nicht mit einem Unfall endet, lohnt es sich einige Tipps zu beherzigen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Donnerstag in Sirnach einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Der 50-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz vor 0.15 Uhr auf der Frauenfelderstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
(Stand 02.02.2022) Das Feuer am Monte Gambarogno hat sich ausgebreitet.
Deshalb setzt die Armee ihren subsidiären Löscheinsatz zugunsten des Kantons Tessin fort.
Mit dem neuen Kampfflugzeug F-35A werden auf den drei Militärflugplätzen rund die Hälfte der mit den bisherigen Flugzeugen F/A-18 C/D und F-5 erforderlichen Starts und Landungen stattfinden. Der F-35A ist zwar etwas lauter, aber dank der Reduktion der Starts und Landungen ergibt sich eine durchschnittlich gleichbleibende jährliche Gesamtlärmbelastung.
Zudem werden in Zusammenarbeit mit dem Hersteller Lockheed Martin und der Empa weitere Lärmreduktionen geprüft. Bei Bedarf wird das VBS auch weitere Schallschutzfenster einbauen lassen. Das VBS hat die Regionen der Militärflugplätze Payerne, Meiringen und Emmen über diese Ergebnisse informiert und den Kurzbericht Lärmmessungen und Auswirkungsanalyse F-35A publiziert.
In der Zeitspanne vom Freitag bis Mittwoch (28.01. – 02.02.2022) versuchte eine unbekannte Täterschaft in eine Mehrzweckhalle in Thayngen einzubrechen.
Den Einbrechern gelang es jedoch nicht, die Haupteingangstür zu überwinden und ins Gebäude einzudringen. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise.
Wie setzt die Schweiz das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention) um?
Um diese Frage zu beantworten, stattet die unabhängige Expertinnen- und Expertengruppe GREVIO der Schweiz vom 7. bis 11. Februar 2022 erstmals einen Besuch ab. Für die Evaluation treffen sie Delegierte von Bundes- und Kantonsbehörden sowie Organisationen der Zivilgesellschaft und besichtigen verschiedene Institutionen.
Am Mittwoch, 02. Februar 2022 ist in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt worden. Alle Sirenen im Kanton Glarus wurden planmässig ausgelöst und waren durchgängig verfügbar.
Die 34 stationären Alarmsirenen im Kanton Glarus haben den Sirenentest bestanden. Bei den zahlreichen Testläufen war keine Störung zu verzeichnen.
Beim Bundesplatz hat ein Fahrzeuglenker die Kontrolle über sein Auto verloren, ist über die ganze Strasse in eine Hausmauer und anschliessend auf der gegenüberliegenden Strassenseite in einen Baum geprallt. Bei seiner Irrfahrt kam es zudem zu einer Kollision mit einer Velofahrerin.
Der Unfall ereignete sich am Mittwochmittag (2. Februar 2022), kurz nach 11:30 Uhr, in der Stadt Zug.
Die Kantonspolizei Obwalden konnte drei neue Mitarbeitende ins Korps aufnehmen und vier Polizisten befördern. Auch beim Zivilschutz Obwalden stand eine Beförderung an.
Am Mittwoch, 2. Februar 2022 leisteten Polizistin Irene Gisler, Gefreiter Manuel Amrein und Korporal Peter Kaiser vor Regierungsrat Christoph Amstad ihren Amtseid. Damit sind sie nun Angehörige des Polizeikorps und können ihre Aufgaben mit allen Rechten und Pflichten erfüllen.
Die Alarmierung der Bevölkerung im Kanton Luzern ist sichergestellt. Dies ergab der Sirenentest vom 2. Februar 2022. Lediglich bei vier von 199 stationären Sirenen konnte keine Alarmierung ausgelöst werden.
Die fehlerhaften Sirenen wurden in den Gemeinden Büron, Buttisholz, Ettiswil und Horw festgestellt. Bei den mobilen Sirenen versagten zwei von 136 ihren Dienst. Die genauen Fehlerquellen werden in den nächsten Tagen durch die Abteilung Zivilschutz des Kantons Luzern ermittelt und behoben.
Am Mittwoch, 02.02.2022, 13.50 Uhr, wurde oberhalb von Haslen ein Skitourengänger von einer Lawine erfasst und verschüttet.
Zwei Skitourengänger befanden sich zwischen Schönau und Etzelstock auf rund 1800 m ü. M. auf der Talfahrt. Als sich im Hang eine Lawine löste, wurde der jüngere der beiden Tourengänger erfasst und verschüttet.
Ab Freitag (01.04.2022) wird die Polizeistation Klettgau neu durch Lukas Wanner geleitet. Er ist somit neuer Ansprechpartner für die Bevölkerung und die Behörden im Klettgau und im Randental.
Der bisherige Postenchef der Polizeistation Klettgau, Roland Egger, trat Anfang 2022 nach rund 7 Jahren eine neue Herausforderung als Gruppenleiter bei der Zentralen Polizeistation Schaffhausen an. Aus diesem Grund erfolgte die Neubesetzung der Stelle des Postenchefs der Polizeistation Klettgau.
Heute ist in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt worden. 99 Prozent der Sirenen funktionieren einwandfrei. Parallel zur Auslösung der Sirenen wurde eine Informationsmeldung auf den Alertswiss-Kanälen ausgelöst. Die Alarmierung der Bevölkerung funktioniert grundsätzlich auf einem hohen Niveau.
In der Schweiz gibt es zum Schutz der Bevölkerung rund 7‘200 Sirenen für den Allgemeinen Alarm; davon sind ca. 5‘000 Sirenen stationär und ca. 2‘200 Sirenen mobil eingesetzt. Beim heutigen Sirenentest haben 99 Prozent der getesteten stationären Sirenen einwandfrei funktioniert. Die Kantone und Gemeinden sind nun gehalten, die defekten Anlagen umgehend zu reparieren bzw. zu ersetzen. Da die Sirenen jedes Jahr getestet und festgestellte Mängel im Anschluss behoben werden, kann die Funktionssicherheit auf sehr hohem Niveau gehalten werden.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.