Schweiz

Dübendorf ZH: Kontrolle wegen illegalen Glücksspiels

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Dübendorf am Freitagabend (18.3.2022) in Dübendorf eine Lokalkontrolle wegen illegalen Glücksspiels durchgeführt und dabei Glücksspiele sowie Bargeld sichergestellt. Die Polizisten führten in einem Gewerbegebäude in Dübendorf eine Kontrolle wegen des Verdachts der Widerhandlung gegen das Geldspielgesetz durch.

Weiterlesen

Kanton Aargau: Niemals Wertsachen in Autos aufbewahren

In der Nacht auf Samstag kam es zu einem Einbruchsversuch und diversen Diebstählen aus Fahrzeugen im gesamten Kantonsgebiet. Am Abend des 18.03.2022, 22:50 Uhr, wurde der Kantonspolizei Aargau ein Diebstahl eines Portemonnaies aus einem Wohnmobil in Schinznach-Bad gemeldet. Der unbekannte männliche Täter dürfte durch den anwesenden Besitzer des Wohnmobils überrascht worden sein.

Weiterlesen

Stansstad NW: Ausbremsen eines Fahrzeuglenkers auf der Autobahn bis zum Stillstand - Zeugenaufruf

Am Freitagabend, 18.03.2022 ist gegen 18:10 Uhr ein Automobilist auf der Autobahn A2 rund 100m nach dem Kirchenwaldtunnel in Fahrtrichtung Süd durch einen Drittlenker auf der Überholspur bis zum Stillstand ausgebremst worden. Ein Fahrzeuglenker fuhr auf der Autobahn A2 von Luzern in Richtung Stans.

Weiterlesen

Muttenz BL / A2: Auffahrkollision zwischen Motorrad und PW – Motorradlenkerin schwer verletzt

Am Samstagmorgen, 19. März 2022, kurz nach 10.30 Uhr, kam es auf der Autobahn A2, in Fahrtrichtung Basel, zu einer Auffahrkollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen, wobei die Motorradlenkerin schwer verletzt wurde. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr eine 24-jährige Motorradlenkerin hinter einem weiteren Motorrad in der mittleren Fahrspur der A2 Richtung Basel.

Weiterlesen

La Chaux-de-Fonds NE: Zwei Personen nach Kollision verletzt

Am Freitag, den 18. März 2022 um 08:40 Uhr fuhr ein von einem 61-Jährigen aus Le Landeron gelenktes Auto auf der Rue du Balancier in La Chaux-de-Fonds in Richtung Süden. An der Kreuzung mit der Rue Numa-Droz kam es zu einer Kollision mit einem Auto, das von einer 71-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde und auf der letztgenannten Strasse von Osten nach Westen fuhr.

Weiterlesen

A2 / Muzzano TI: Verkehrsunfall mit einem Lastwagen - Fahrer nicht verletzt

Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz vor 12 Uhr auf der Autobahn A2 im Raum Muzzano ein Verkehrsunfall mit einem Lastwagen mit bulgarischen Kennzeichen. Nach einer ersten Rekonstruktion war ein 54-jähriger bulgarischer Autofahrer mit Wohnsitz in Bulgarien in südlicher Richtung unterwegs, als er aus Gründen, die im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen noch zu klären sein werden, die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, mit der Leitplanke auf der rechten Strassenseite kollidierte und schliesslich auf die Seite fuhr, wodurch die beiden Fahrspuren vollständig blockiert wurden.

Weiterlesen

Neuenburg NE: Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall

Der Fahrer, der am Freitag, den 18. März 2022 gegen 06:15 Uhr auf der Rue de Maillefer in Neuenburg in nördlicher Richtung fuhr und kurz vor der Kreuzung mit der Rue du Chasselas nach links von der Fahrbahn abkam und dabei mit einem grauen Hyundai kollidierte, der normalerweise in der Gegenrichtung fuhr, sowie Zeugen dieses Unfalls werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Neuenburg, Tel. 032 889 92 30, in Verbindung zu setzen.

Weiterlesen

Pura TI: 35-Jährige des versuchten vorsätzlichen Mordes beschuldigt

Im Zusammenhang mit der Schlägerei, die sich am 17.03.2022 kurz vor 19 Uhr in einem Haus in Pura ereignet hat, haben die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei bekannt gegeben, dass die 35-jährige Schweizerin nach einer ersten Befragung festgenommen worden ist. Sie wird des versuchten vorsätzlichen Mordes, schwerer Körperverletzung und einfacher Körperverletzung beschuldigt.

Weiterlesen

Winterthur ZH: Verkehrsbehinderungen wegen Demonstrationsumzug

Am kommenden Samstag, 19. März 2022, ist in der Winterthurer Innenstadt mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen; betroffen sind der private und der öffentliche Verkehr. Der Grund für die Behinderungen ist eine bewilligte Demonstration. Wegen einer bewilligten Demonstration gegen den Krieg in der Ukraine dürfte es ab 14.00 Uhr zu Verkehrsbehinderungen in der Winterthurer Innenstadt kommen.

Weiterlesen

Basel BS: Zwei Männer mit Stichwaffe angegriffen und verletzt - Zeugenaufruf

Am Donnerstag, 17. März 2022, circa 20.30 Uhr, haben zwei Unbekannte in der Breisacherstrasse zwei Männer angegriffen und verletzt. Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt zufolge hatten sich ein 20- und ein 22-jähriger Mann nach einem verbalen Streit mit zwei Männern in der Dreirosenanlage durch die Breisacherstrasse Richtung Claraplatz entfernt.

Weiterlesen

Empfehlungen

Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.