Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat nach dem Sexualdelikt vom 29.10.2021 einen 19-jährigen Mann festgenommen.
Das Zwangsmassnahmengericht verfügte gegen den Tatverdächtigen am 05.11.2021 Untersuchungshaft. Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ermittelt die noch nicht geklärten genauen Umstände und den Hergang der Tat.
Am Donnerstagnachmittag ist es bei der Autobahnausfahrt Thun Nord zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Dabei entstand Sachschaden. Zur Klärung der Unfallumstände werden Zeugen gesucht.
Am Freitagabend, 5. November 2021, wurde ein Personenwagenlenker und seine Beifahrerin bei einer Kollision mit einem Tram verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Nehmen Sie Zahlungen auf TWINT entgegen und leiten Sie diese an eine andere Person weiter?
Dann kann es sein, dass Sie als Moneymule für einen Betrüger arbeiten uns sich wegen Geldwäscherei strafbar machen.
Tobias Erzer und sein Malinois „Yazz“ gewinnen mit einem vorzüglichen Resultat die Hundeprüfung der Kantonspolizei Basel-Stadt und der Polizei Basel-Landschaft. Der zweite Platz geht an Peter Aebi mit „Ace“.
Die diesjährige Hundeprüfung der Kantonspolizei Basel-Stadt und der Polizei Basel-Landschaft fand am Freitag, 5. November 2021, auf dem Dietisberg in Läufelfingen BL statt. Insgesamt acht Hundeteams waren am Start. Zum achten Mal wurde diese Prüfung von den beiden Polizeikorps gemeinsam ausgetragen. Im Rahmen dieser Schweizerischen Verbandsprüfung wird alljährlich die Einsatzfähigkeit der Diensthunde überprüft. Es sind die fünf Disziplinen Unterordnung, Wegrand, Gebäude, Patrouillendienst sowie Schutzdienst zu bewältigen.
Am Freitagmittag, 5. November 2021, fuhr ein Personenwagen im Kreis 1 in die Limmat. Eine Person musste in kritischem Zustand ins Spital gebracht werden. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz vor 12.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass sich offenbar ein Personenwagen bei der Münsterbrücke, Seite Wühre, in der Limmat befinden würde. Sofort rückten mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Zürich zu Land und zu Wasser an die beschriebene Örtlichkeit aus.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montag (1.11.2021) in Winterthur einen Telefonbetrüger und am Donnerstag (4.11.2021) in Dübendorf eine Telefonbetrügerin bei der Abholung von Bargeld verhaftet.
In Winterthur wurde eine 82-jährige Frau von einer vermeintlichen Bankangestellten angerufen und darüber informiert, dass ihr Bankkonto von Hackern angegriffen worden sei. Um das Geld in Sicherheit zu bringen, forderte die Bankangestellte die Frau auf, rund zwanzigtausend Franken abzuheben und zur sicheren Aufbewahrung einem Abholer zu übergeben. Bei der Abholung am Montagvormittag konnte die Kantonspolizei Zürich einen 59-jährigen Deutschen verhaften.
In der Justizvollzugsanstalt Hindelbank hat aus Anlass zum 300-jährigen Jubiläum von Schloss und 125 Jahren Nutzung als Anstalt für eingewiesene Frauen ein Festakt stattgefunden.
Bundesrätin Karin Keller-Sutter, die Zürcher Regierungspräsidentin Jacqueline Fehr und der Berner Sicherheitsdirektor Philippe Müller würdigten in ihren Ansprachen die Entwicklung und die Rolle der JVA Hindelbank für den Schweizer Strafvollzug.
Die Kantonspolizei Thurgau hat einen Lenker ermittelt, der am 22. Oktober in Leimbach ausserorts massiv zu schnell unterwegs war.
Eine Geschwindigkeitsmessanlage der Kantonspolizei Thurgau registrierte am 22. Oktober, kurz nach 18 Uhr, an der Kantonsstrasse zwischen Mattwil und Leimbach ein Auto, das die Messstelle ausserorts mit 151 Stundenkilometern passierte. Nach Abzug der Sicherheitsmarge überschritt der Lenker die Höchstgeschwindigkeit um 64 Stundenkilometer, was einem Raserdelikt entspricht.
Eine Fahrradlenkerin stürzte mit ihrem Fahrrad aufgrund eines freilaufenden Hundes und zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Der Hundehalter sowie allfällige Auskunftspersonen werden gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 04. November 2021, kurz vor 15.30 Uhr, in Unterkulm. Eine 53-jährige Fahrradlenkerin fuhr auf der Wannenhofstrasse (Kiesweg) von Unterkulm in allgemein Richtung Gränichen.
Gestern am späten Abend verlor ein Neulenker die Herrschaft über seinen Wagen. Dieser schleuderte gegen die Treppe eines Kinos und wurde stark beschädigt. Verletzt wurde hingegen niemand.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 4. November 2021, gegen 22.30 Uhr am Bleicherain in Lenzburg. Vom Angelrain-Tunnel kommend bog der 18-jährige Fahrer eines BMW nach rechts in den Bleicherain ein.
Der Stadtrat hat einen Gegenvorschlag zur Initiative „Luzerner Velonetz jetzt!“ erarbeitet. Ziel ist, in der Stadt Luzern innerhalb von zehn Jahren ein 27 Kilometer langes Netz aus Velohauptrouten zu realisieren.
Mit dem Gegenvorschlag nimmt der Stadtrat die Grundanliegen der Initiantinnen und Initianten auf, passt die Rahmenbedingungen aber so an, dass ein qualitativ gutes Netz realisiert werden kann, das wichtige Quell- und Zielorte verbindet. Für die Umsetzung beantragt der Stadtrat einen Sonderkredit von 19,53 Mio. Franken. Die Volksabstimmung findet voraussichtlich am 15. Mai 2022 statt.
In der letzten Woche sorgte bereits Medicane Apollo auf Sizilien für Überschwemmungen und Sturmschäden, nun zeichnet sich auch im westlichen Mittelmeer eine ähnliche Entwicklung ab.
Schon in den letzten Tagen präsentierte sich das Wetter im westlichen Mittelmeerraum unbeständig mit Regengüssen und Gewittern, auch heute Freitag sorgt ein flaches Tief für weitere Niederschläge. Nun aber droht eine weitere Verschärfung der Situation!
Am Donnerstag, 4. November 2021, führte die Stadtpolizei St.Gallen zusammen mit privaten Partnern eine grossangelegte Verkehrskontrolle durch.
Insgesamt wurden 27 Fahrzeuge vor allem auf deren Betriebssicherheit und Beleuchtung kontrolliert. Kleinere Mängel konnten direkt vor Ort behoben werden lassen.
Die vermisste Andrea Hartmann wurde am Mittwoch durch eine Drittperson im Wald in Küttigen tot aufgefunden.
Am Mittwoch, 03. November 2021 meldete eine Drittperson, wonach er eine weibliche Person im Wald aufgefunden habe.
Am Donnerstag (04.11.2021), kurz vor 07:30 Uhr, ist es auf einer Baustelle an der Hinderbergstrasse zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Ein 38-jähriger Polier wurde unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Am Donnerstag (04.11.2021), kurz nach 07:30 Uhr, hat eine Auskunftsperson der Kantonalen Notrufzentrale eine Rauchentwicklung aus einem Lichtschacht an der Staatsstrasse gemeldet.
Die Feuerwehr stellte einen Mottbrand im Schacht fest. Der Rauch zog durch eine offene Türe in die Räumlichkeiten eines sich in der Nähe befindenden Kellerabteil.
Am Donnerstag (04.11.2021), in der Zeit zwischen 08:00 Uhr und 11:20 Uhr, haben sich Unbekannte in betrügerischer Absicht als Polizistinnen ausgegeben und von einer 72-jährigen Frau in der Stadt Geld gefordert.
Dieser Forderung kam die 72-Jährige nach und übergab den Betrügerinnen Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Donnerstag (04.11.2021), kurz vor 16:50 Uhr, hat sich ein 15-jähriger Lehrling bei einem Arbeitsunfall an der Birkenstrasse schwer an der Hand verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital.
Ein 25-jähriger Mann war zusammen mit einem 15-jährigen Lehrling mit Arbeiten an einer Blechschneidemaschine beschäftigt.
Am Donnerstag (04.11.2021), um 17:10 Uhr ist ein 16-jähriger Jugendlicher mit seinem Motorrad auf der Bernhardzellerstrasse verunfallt. Er wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe.
Ein 16-Jähriger fuhr mit seinem Motorrad von Gossau Richtung Bernhardzell. Gleichzeitig fuhr ein 58-jähriger Mann mit seinem Auto in entgegengesetzte Richtung. Auf Höhe eines Parkplatzes rutschte das Motorrad des Jugendlichen aus bislang unbekannten Gründen aus.
Am Donnerstag (04.11.2021), kurz vor 17:50 Uhr, hat eine Auskunftsperson einen Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Wisenbüntelistrasse gemeldet.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Eine Frau wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe.
Am Donnerstag (04.11.2021), kurz nach 18:15 Uhr, ist es auf der Autobahnausfahrt St.Margrethen zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Eine 48-jährige Beifahrerin wurde verletzt.
Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Donnerstag (04.11.2021), kurz vor 17:20 Uhr, hat eine unbekannte Person in einem dunklen BMW auf der Bahnhofstrasse einen Fussgänger angefahren.
Der 17-jährige Fussgänger wurde dabei verletzt. Die unbekannte Person im Auto entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den verletzten Fussgänger zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Anlässlich des 15. Nationalen Tag des Lichts hat die Schaffhauser Polizei am Donnerstag (04.11.2021), unter dem Motto "Mach dich sichtbar", im ganzen Kanton Schaffhausen Verkehrskontrollen durchgeführt.
Der TCS (Touring Club Schweiz) hat diese Kontrolltätigkeit mit Reparaturangeboten auf den Kontrollstellen unterstützt. Zusätzlich zu diesen Kontrollstellen wurden an einem Infostand auf dem Fronwagplatz in Schaffhausen Fussgänger auf die Wichtigkeit der Thematik sensibilisiert.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle erfasste die Kantonspolizei gestern einen Motorrad-Lernfahrer ausserorts mit 163 km/h. Der 28-Jährige musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Mit einem Lasermessgerät führte die Kantonspolizei Aargau am Donnerstagnachmittag, 4. November 2021, auf der Entfelderstrasse zwischen Kölliken und Oberentfelden eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Am 4. November gegen 15:15, ereignete sich in Visp beim Kreisel Terbiner- Kantonsstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem Fussgänger und einem Lastwagen. Der Fussgänger erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Ein 41-jähriger Mann verkehrte im Schritttempo innerorts mit einem Lastwagen mit Muldenanhänger auf der Terbinerstrasse in Richtung Kreisel Terbiner-Kantonsstrasse.
In Unterentfelden kollidierte eine Automobilistin mit einem Fussgänger, welcher die Strasse am Fussgängerstreifen überqueren wollte. Der Fussgänger wurde dabei mittelschwer verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 04. November 2021, kurz vor 18 Uhr, in Unterentfelden. Eine 87-jährige Autolenkerin fuhr auf der Hauptstrasse allgemein Richtung Aarau.
Weil eine Automobilistin am Steuer einnickte, kam es am Donnerstag in Unterkulm zu einem Unfall. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 04. November 2021, kurz vor 14 Uhr, in Unterkulm. Eine 71-jährige Automobilistin fuhr auf der Hauptstrasse allgemein Richtung Gontenschwil. Gemäss ersten Aussagen nickte diese am Steuer ein, verlor die Herrschaft über ihr Fahrzeug und kollidierte seitlich mit dem korrekt entgegenkommenden Auto.
Die Maschen der Betrüger sind vielseitig. Betrügerinnen und Betrüger gehen teilweise sehr raffiniert vor, um an das Geld ihrer Opfer zu kommen. Seien Sie misstrauisch, wenn ein Angebot zu schön ist, um wahr zu sein.
Es gibt verschiedene Arten von Betrug. Bei den meisten Arten geht es darum, dass jemand von Ihnen Geld will. Die Person täuscht Ihnen etwas vor. Sie glauben der Person und geben ihr Geld.
Am Donnerstagabend, 04. November 2021, kurz vor 18.00 Uhr, verursachte eine Personenwagenlenkerin in Pfeffingen BL, auf einem Parkplatz am Alten Kirchweg einen Selbstunfall. Personen wurden dabei keine verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft beabsichtigte eine 37-jährige Personenwagenlenkerin ihr Fahrzeug vorwärts auf einem Parkfeld des Parkplatzareales der Schule Pfeffingen zu parkieren.
Am Donnerstag, 4. November 2021, hat sich in Waldstatt ein Selbstunfall mit einem Personenwagen ereignet. Ein Autofahrer prallte gegen eine Verkehrsinsel. Der Lenker blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden.
Um 18.30 Uhr lenkte ein 77-Jähriger sein Auto auf der Dorfstrasse in Richtung Herisau. Dabei nahm der Autofahrer die Verkehrsinsel zu spät wahr und überfuhr in der Folge mit seinem Auto den Verkehrsteiler und die angebrachte Signalisationstafel.
Am Donnerstagabend, 4. November 2021, ereigneten sich in Netstal zwei Verkehrsunfälle.
Um ca. 16.45 Uhr wollte der 35-jährige Lenker eines Personenwagens aus den Parkplatz eines Industriebetriebs auf den Zaunweg einbiegen. Dabei übersah er eine von links hinter einem verdeckten Veloständer heranfahrende, 76-jährige E-Bike-Fahrerin. Trotz Vollbremsung kam es zu einer Kollision, wobei die 76-Jährige verletzt wurde und mit der Ambulanz ins Kantonsspital Glarus gebracht werden musste. An den Fahrzeugen entstand geringer Sachstaden (siehe Titelbild).
Am Donnerstagabend sind auf der Lenkstrasse in St. Stephan zwei Autos frontal kollidiert. Beide Lenker wurden verletzt und ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Bei der Kantonspolizei Bern ging am Donnerstag, 4. November 2021, um 17.25 Uhr, die Meldung ein, dass es in St. Stephan zu einem Verkehrsunfall gekommen sei.
In der Nacht von Mittwoch / Donnerstag, 03./04. November 2021, gegen 01.30 Uhr, verursachte ein Personenwagenlenker im Kreisverkehrsplatz Mühlerain- / Hauptstrasse in Füllinsdorf BL einen Selbstunfall. Personen wurden dabei keine verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 27-jähriger Personenwagenlenker, aus der Mühlerainstrasse kommend, in den Kreisverkehrsplatz ein und beabsichtigte diesen in Richtung Hauptstrasse / Augst zu verlassen.
Die Verkehrsprävention hat am Donnerstagmorgen gemeinsam mit Schulkindern eine Verkehrskontrolle vor dem Gotthelf Schulhaus durchgeführt.
Die Schulkinder wiesen die kontrollierten VelofahrerInnen und FussgängerInnen auf ihre Bedürfnisse auf dem Schulweg hin und machten sie auf die Gefahren und Eindrücke aus Sicht der Kinder aufmerksam.
Am Mittwoch, dem 3. November, um 14.30 Uhr, fuhr ein 22-jähriger Mann aus Bevaix mit seinem Motorrad auf der Anschlussstelle Vauseyon in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Kurz nach der Kreuzung der beiden Auffahrten kam es zu einer Kollision mit einem Fahrzeug, das von einem 56-jährigen Neuenburger gelenkt wurde.
Am Donnerstagnachmittag (04.11.2021) hat sich in Neuhausen am Rheinfall ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und drei Personenwagen ereignet. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Eine der verletzten Personen verstarb in der Folge im Spital.
Am Donnerstag (04.11.2021), kurz vor 13:00 Uhr, fuhr ein 63-jähriger LKW-Chauffeur von der Stadt Schaffhausen kommend, via Galgenbucktunnel in Richtung Neuhausen am Rheinfall.
Kinder und Jugendliche sind heute nicht nur mit den Herausforderungen im Strassenverkehr, sondern immer häufiger auch mit verschiedenen Formen von Kriminalität konfrontiert.
Unser Unterricht an Schulen beinhaltet deshalb nicht nur Verkehrsprävention, sondern sensibilisiert auch für Themen wie Digitale Medien oder Gewalt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochvormitttag (3.11.2021) im Flughafen Zürich zwei Drogenkurierinnen verhaftet. Im Reisegepäck der Festgenommenen sind drei Flaschen mit flüssigem Kokain gefunden worden.
Am Mittwoch reisten eine 25-jährige und eine 22-jährige Brasilianerin von Sao Paulo herkommend nach Zürich und beabsichtigten nach Lissabon weiterzufliegen. Bei einer Kontrolle durch die Kantonspolizei Zürich kam der Verdacht auf, dass es sich bei den beiden Personen um Drogenkurierinnen handeln könnte.
Am frühen Donnerstagmorgen, 4. November 2021, entzog sich eine Lenkerin mit ihrem Fahrzeug im Kreis 4 einer Polizeikontrolle. Dabei kollidierte sie mit einem anderen Patrouillenfahrzeug der Stadtpolizei Zürich, setzte die Fahrt fort und verursachte kurz darauf einen Selbstunfall.
Einer Patrouille der Stadtpolizei Zürich fiel kurz nach 01.45 Uhr eine Lenkerin mit einem Personenwagen auf, weil sie auf der Langstrasse vom Limmatplatz herkommend, bei der Verzweigung Langstrasse / Schöneggstrasse, verbotenerweise weiter geradeaus fuhr.
Der Brand in der Lager- und Produktionshalle einer Firma in Däniken vom 3. Mai 2021 ist mutmasslich auf ein Fehlverhalten eines Mitarbeiters während einem Arbeitsvorgang zurückzuführen.
Dies haben Ermittlungen durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn ergeben.
Die Ursache des Wohnungsbrandes in Steffisburg von Ende Juli ist geklärt. Der Brand ist auf menschliches Verschulden zurückzuführen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehr als hunderttausend Franken.
Am Samstag, 24. Juli 2021, war in einer Wohnung an der Schlossstrasse in Steffisburg ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr Steffisburg regio konnte das Feuer, welches in der Küche in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss ausgebrochen war, unter Kontrolle bringen und löschen. Verletzt wurde niemand (Polizei.news berichtete).
Am Mittwochabend ist in Bern ein E-Bike-Lenker gestürzt und dabei schwer verletzt worden. Er wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Mittwoch, 3. November 2021, kurz nach 18.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach auf der Schlossstrasse in Bern ein E-Bike-Lenker verunfallt und schwer verletzt sei.
Gestern Mittwoch, 3. November 2021, gegen 16.15 Uhr, fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Kornmattstrasse in Richtung Süd.
Zur gleichen Zeit beabsichtigte ein Fussgänger beim Coop Pronto Shop die Strasse zu überqueren. In der Folge kam es zu einer Kollision zwischen dem Personenwagen und dem Fussgänger.
Der Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in St. Imier von Anfang Oktober, bei welchem eine Person verstarb, ist auf eine technische Ursache zurückzuführen. Dies ergaben die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern.
Die Ursache des Brandes, der am Freitag, 1. Oktober 2021, in einem Wohn- und Geschäftshaus in St.Imier ausbrach und bei welchem eine Person verstarb (Polizei.news berichtete), ist geklärt. Das Feuer wurde durch ein an einem Akku aufgetretenes technisches Problem verursacht.
Am Mittwoch, 03.11.2021, ca. 17:10 Uhr, kam es bei der Viaduktstrasse 60, zu einem Verkehrsunfall. Dabei streifte ein Radfahrer mit seinem rechten Lenker einen anderen Radfahrer als er diesen überholte.
Durch den Kontakt kam der andere Radfahrer zu Fall und zog sich Verletzungen zu. Ohne sich um den Verletzten zu kümmern verliess der überholende Radfahrer die Unfallstelle und beging somit Führerflucht.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.