Beim Parkieren hat eine Fahrzeuglenkerin das Gaspedal mit dem Bremspedal verwechselt. Ihr Auto prallte in ein Verkehrssignal und in eine Mauer. Die Lenkerin musste zur Kontrolle ins Spital eingeliefert werden.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag (2. November 2021), kurz vor 16:00 Uhr, beim Bahnhof Cham. Eine 61-jährige Lenkerin verwechselte beim Parkieren das Gas- mit dem Bremspedal, worauf das Auto vorwärts in ein Verkehrssignal und anschliessend in eine Mauer eines Restaurants prallte.
Am Dienstagmorgen kam es auf eine Strassenkreuzung in Rickenbach zu einem Verkehrsunfall. Zwei Personen wurden verletzt.
Der Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagmorgen (2. November 2021, ca. 10.30 Uhr) auf der Menzikerstrasse in Rickenbach. Auf der Verzweigung Moosstrasse-Menzikerstrasse prallten ein Auto und ein Lieferwagen zusammen.
Ein Mann welcher bei einem Betrugsdelikt im August 2021 in Schaffhausen mitgewirkt hatte, konnte im September 2021 durch die Kantonspolizei Basel-Landschaft festgenommen werden. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen hat gegen den Mann ein Verfahren eröffnet.
Mitte August 2021 ereignete sich ein Betrugsdelikt in Schaffhausen, wobei es der Täterschaft gelang, das Vertrauen einer älteren Person zu gewinnen, indem sie sich als Polizei ausgab. Der Täterschaft gelang es folglich an Schmuck und Bargeld im Wert von über CHF 100'000.- zu gelangen.
Am Dienstagabend, 02. November 2021, kurz vor 18.30 Uhr, kam es auf der Baselstrasse in Binningen zu einer Streifkollision zwischen einem Personenwagen und einem Fahrrad. Die Radfahrerin wurde dabei verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr die 29-jährige Radfahrerin in der Baselstrasse geradeaus Richtung Bottmingen. Im Bereich der rechtsseitigen Einmündung der Weihermattstrasse wurde sie von einem Personenwagen auf der Rechtsabbiegespur überholt. Dabei kam es zwischen dem überholenden Personenwagen und der Radfahrerin zu einer Streifkollision.
Anfang November 2021 organisiert die Schweizer Polizei in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) und dem Verein „Sicheres Wohnen Schweiz“ (SWS) den 7. nationalen Tag des Einbruchschutzes. Ziel dieser nationalen Kampagne ist es, das Bewusstsein für die Risiken von Einbrüchen und insbesondere für die geeigneten Präventionsmassnahmen zu verbessern.
Die Statistiken zeigen, dass die Zahl der Einbrüche deutlich zurückgeht, aber das Phänomen ist immer noch präsent. Im Herbst, wenn die Tage kürzer werden, bemerken Einbrecher eher, wenn Häuser oder Wohnungen scheinbar unbewohnt sind. Zwischen September und März häufen sich die so genannten „Dämmerungseinbrüche“ in Privatwohnungen.
In der Nacht vom Dienstag, 2. November 2021, auf den Mittwoch, 3. November 2021, kam es in Lachen zu einem polizeilichen Schusswaffeneinsatz. Dabei wurde ein Mann verletzt.
Er wurde zur Behandlung in eine ausserkantonale Spezialklinik überführt.
Wer im Verkehr dunkle Kleidung trägt und nicht beleuchtet ist, wird erst spät gesehen – es kommt zu gefährlichen Situationen.
Das Problem verschärft sich ab der Dämmerung. Am "Tag des Lichts" vom 4. November 2021 macht die Regionalpolizei Zofingen auf die Thematik aufmerksam. Im Rahmen der Präventionskampagne "MADE VISIBLE" hat sie bereits in den vergangenen zwei Wochen Lichtkontrollen durchgeführt.
Am Dienstag, den 02. November 2021, gegen 18:50 Uhr, kam es zu einem heftigen Zusammenstoss zwischen einer Autofahrerin, die von Porrentruy kommend die Autobahn in Richtung Courgenay verliess, und einem Autofahrer, der auf der Hauptstrasse von Courgenay in Richtung Cornol unterwegs war.
Der Unfall erforderte das Eingreifen des Rettungsteams, um die Verletzten zu bergen.
Am Dienstag, den 2. November, gegen 10:30 Uhr, fuhr ein Auto, das von einer 85-Jährigen aus Colombier gelenkt wurde, auf der Rue du Château in Colombier in Richtung Avenue de Longueville.
Nachdem sie das Schlosstor passiert hatte, kam ihr Auto von der Strasse ab, überquerte den Grünstreifen und prallte gegen einen Baum auf der rechten Seite der Strasse.
Die Kantonspolizei Jura wurde am Dienstag, 2. November 2021, kurz nach 09:45 Uhr darüber informiert, dass in Lajoux, in der Rue Dos les Laves, eine Gartenhütte brennt.
Die Feuerwehr der SIS la Courtine wurde mit 14 Mann zum Einsatzort entsandt, unterstützt von der CR von Tramelan, die aus 5 Feuerwehren besteht.
Am Dienstag, den 02. November, gegen 09:30 Uhr, fuhr eine 31-Jährige aus Cernier mit ihrem Auto auf der Auffahrt Maladière der A5 in Richtung Biel.
In einer Kurve prallte sie gegen die Mauer und die Leitplanke am linken Fahrbahnrand.
Am Dienstag, 2. November, gegen 5:45 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 45-Jährigen aus Le Landeron gelenkt wurde, auf der Zufahrt zur Anschlussstelle Le Landeron West, um auf die Autobahn A5 in Richtung Neuenburg aufzufahren.
Dabei kam es zu einer Kollision mit dem Auto eines 43-jährigen Bielers, der auf der Autobahn von Biel in Richtung Neuenburg unterwegs war und gerade verkehrsbedingt abbremste.
Heute organisiert die Schweizer Polizei in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) und der Sécurité et habitat Suisse (SHS) den 7. nationalen Tag der Einbruchsprävention.
Ziel dieser nationalen Kampagne ist es, das Bewusstsein für die Risiken von Einbrüchen und insbesondere für die geeigneten Präventionsmassnahmen zu schärfen.
Die Schweizer Polizei organisiert in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) und der Sécurité et habitat Suisse (SHS) am 2. November 2021 den 7. nationalen Tag der Einbruchsprävention.
Ziel dieser nationalen Aktion ist es, das Bewusstsein für die Risiken von Einbrüchen und insbesondere für die geeigneten Präventionsmassnahmen zu schärfen.
Anfang November 2021 organisiert die Schweizer Polizei in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) und dem Sécurité et habitat Suisse (SHS) den 7. nationalen Tag der Einbruchsprävention.
Ziel dieser nationalen Kampagne ist es, das Bewusstsein für die Risiken von Einbrüchen und insbesondere für die geeigneten Präventionsmassnahmen zu schärfen.
Am Montag, 1. November 2021, gegen 18:35 Uhr, fuhr ein Fahrzeug, das von einem 72-Jährigen aus Le Landeron gelenkt wurde, auf der Autobahn A5 in Richtung Biel.
Kurz nach der Auffahrt Cornaux prallte das Fahrzeug gegen die Leitplanke am rechten Fahrbahnrand.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 28.10.2021 ein 35-jähriger Schweizer, der bereits wegen Eigentumsdelikten gerichtsbekannt ist, und eine 22-jährige Libanesin, die beide in der Region Lugano wohnhaft sind, festgenommen wurden.
Sie werden verdächtigt, die Täter des Raubüberfalls vom 22.10.2021 in Stabio zu sein.
Vielleicht haben Sie schon mal auf einer Autobahn im Ausland einen Gefangenentransportbus gesehen und sich gefragt, wie eigentlich Gefangene in der Schweiz transportiert werden.
In diesem Beitrag beantworten wir diese Frage und fassen interessante Fakten zum Thema Gefangenentransport zusammen.
Heute Vormittag ereignete sich auf der Guggibadstrasse in Schongau eine Kollision zwischen zwei Personenwagen. Eine Autofahrerin wurde verletzt. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Am Dienstag, 2. November 2021, kurz vor 09:00 Uhr fuhr eine Autofahrerin auf der Guggibadstrasse in Schongau Richtung Muri. Gleichzeitig fuhr eine weitere Autofahrerin auf der Verbindungsstrasse der Oberschongauerstrasse her und beabsichtigte, die Guggibadstrasse zu überqueren.
Heute Morgen ereignete sich auf der Kantonsstrasse zwischen Vuippens und Riaz ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Die Kantonsstrasse wurde während der Intervention für 1,5 Stunden gesperrt. Es ist eine Untersuchung im Gange.
Am Dienstag, 2. November 2021, gegen 08:20 Uhr, wurde die Kantonspolizei zu einem Verkehrsunfall auf der Kantonsstrasse zwischen Vuippens und Riaz gerufen, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren und bei dem zwei Personen verletzt wurden.
Am 4. Oktober 2021 wurde Pierre F., der seit Ende Juni 2021 vermisst wurde, in der Region Mailand/Italien leblos aufgefunden.
Auf Antrag der Familie hatte die Kantonspolizei am 30. Juni 2021 eine Vermisstenanzeige veröffentlicht.
In Wohlen kam es am Montag, anlässlich eines Überholmanövers, zu einer Streifkollision. Auskunftspersonen werden gesucht.
Am Montag, 02. November 2021, kurz vor 11.30 Uhr, beabsichtigte eine 20-jährige Autolenkerin, auf der Bremgartenstrasse in Richtung Wohlen fahrend, ein landwirtschaftliches Fahrzeug zu überholen.
Über das vergangene Wochenende wurde in Oberrüti, beim Spielplatz des Schulhauses, die Nestschaukel in Brand gesetzt. Die Täterschaft ist unbekannt. Die Kantonspolizei sucht Auskunftspersonen.
Am Montag, 02. November 2021 erhielt die Kantonspolizei Aargau die Meldung, wonach über das vergangene Wochenende in Oberrüti auf dem Spielplatz des Schulhauses die "Nestschaukel" in Brand gesetzt wurde.
Die Bundesanwaltschaft (BA) hat Anklage gegen den ehemaligen Präsidenten der FIFA, Joseph Blatter, und gegen den ehemaligen Präsidenten der UEFA, Michel Platini, erhoben. Den beiden Beschuldigten wird vorgeworfen, unrechtmässig eine Zahlung von CHF 2 Millionen von der FIFA an Michel Platini erwirkt zu haben.
Die BA wirft Joseph Blatter Betrug (Art. 146 Abs. 1 des Schweizerischen Strafgesetzbuches [StGB]), eventualiter Veruntreuung (Art. 138 Ziffer 1 Abs. 2 StGB) subeventualiter ungetreue Geschäftsbesorgung (Art. 158 Ziffer 1 Abs. 1 + 3 StGB) sowie Urkundenfälschung (Art. 251 Ziff. 1 Abs. 1 + 2 StGB) vor. Michel Platini wird Betrug (Art. 146 Abs. 1 StGB), eventualiter Teilnahme an Veruntreuung (Art. 138 Ziffer 1 Abs. 2 StGB) subeventualiter Teilnahme an ungetreuer Geschäftsbesorgung (Art. 158 Ziffer 1 Abs. 1 + 3 StGB) namentlich in Form der Gehilfenschaft (Art. 25 StGB) sowie Urkundenfälschung (Art. 251 Ziff. 1 Abs. 1 + 2 StGB) vorgeworfen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntagmorgen (31.10.2021) am Flughafen einen Mann verhaftet. Im Reisegepäck des Festgenommenen wurden rund vier Kilogramm Kokain sichergestellt.
Am Sonntagmorgen reiste ein 52-jähriger Schwede von Sao Paulo herkommend nach Zürich und beabsichtigte über Düsseldorf nach Amsterdam weiterzufliegen. Bei einer Polizeikontrolle kam der Verdacht auf, dass die Person als Betäubungsmittelkurier unterwegs ist.
Gestern Montag, 1. November, ist im Gebiet Gamstobel in Urnäsch ein Schaf durch einen Wolf gerissen worden.
Nach dem Vorfall wurden die Tierhaltenden der Region durch die kantonale Fachstelle Herdenschutz informiert.
Am Montagnachmittag, 01. November 2021, gegen 16.00 Uhr, kam es in einem Holzverarbeitungsbetrieb einer Bauunternehmung am Hegenheimermattweg in Allschwil BL zu einem Brandausbruch. Personen wurden keine verletzt.
Die entsprechende Meldung, wonach es in der, im Keller befindlichen Holzhäckselanlage zu einem Schwelbrand mit starker Rauchentwicklung gekommen sei, ging am Montagnachmittag, um 16.09 Uhr, bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.
Gestern Montag, 1. November 2021, gegen 18.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern im Bereich des Kohlplatzes in Bürglen in die Klausenstrasse.
Zur selben Zeit fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Klausenstrasse in Richtung Altdorf.
Das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich wird für seine Arbeitsplatzkultur als Great Place to Work® ausgezeichnet. Basis für diese Zertifizierung ist eine im August 2021 durchgeführte Mitarbeitendenumfrage.
Im August 2021 hat Great Place to Work® im Auftrag des Strassenverkehrsamts eine Umfrage unter den Mitarbeitenden durchgeführt. Das international tätige Forschungs- und Beratungsinstitut ist auf Arbeitsplatzkultur spezialisiert und ermittelt den Stand der Arbeitszufriedenheit auf Basis einer standardisierten, anonymen Online-Befragung.
Am Montagnachmittag ist es auf der Untervazerstrasse zu einer Streifkollision zwischen einem Anhängerzug und einem Sattelschlepper gekommen. Dabei wurde die Lenkerin des Sattelschleppers verletzt. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Ein 57-Jähriger fuhr mit dem Lastwagen mit Anhänger von der Autobahn N13 kommend über die Verbindungsstrasse in Richtung Untervaz. Gleichzeitig fuhr die 34-Jährige mit dem Sattelschlepper von Untervaz kommend in Richtung Anschluss N13.
Am Montag, 1. November 2021, kurz vor 7 Uhr, packte sieben Rinder das Reisefieber. Und so unternahmen sie einen kleinen Ausflug durch Rapperswil-Jona. Da das Trottoir aber zu klein für die Herde war, nutzen sie dafür die Strasse.
Das schwerfällige Grüppchen lief erst von der Tägernaustrasse in Richtung Ermenswil. Da ihnen aber einige Autos entgegenkamen und die Tiere das offenbar als merkwürdig erachteten, kehrten sie und liefen auf der Allmeindstrasse weiter.
Am Montagabend, 1. November 2021, kam es im Kreis 1 zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Ladendieb und einem Ladendetektiv. Der mutmassliche Dieb fuhr anschliessend mit einem Auto davon. In der Folge flüchtete er mit einem Fahrzeug vor einer Polizeikontrolle und verursachte in Küsnacht einen Selbstunfall. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz nach 18.15 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass ein Mann nach einem Diebstahl und einer anschliessenden tätlichen Auseinandersetzung mit einem Ladendetektiv vor einem Verkaufsgeschäft an der Sihlstrasse mit einem schwarzen Jaguar ohne Kontrollschilder geflüchtet sei.
Am Dienstagmorgen kam es im Kanton Luzern auf der Autobahn A2 zu drei Verkehrsunfällen. Diese führten zu Verkehrsbehinderungen im Morgenverkehr.
Am Dienstagmorgen (2. November 2021), ca. 06.30 Uhr, kam es auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden zu zwei Auffahrunfällen im Autobahntunnel Mariazell. Insgesamt waren zwei Lieferwagen und drei Autos in die beiden Unfälle verwickelt.
Am Montagabend, 01. November 2021, kurz nach 17.00 Uhr, ereignete sich in der A2 (Schweizerhalletunnel), Fahrtrichtung Basel, in Muttenz BL eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der Lenker eines schwarzen Audi-Cabriolet mit geschlossenem schwarzen Stoffverdeck, im ersten Ueberholstreifen der A2 Richtung Basel. Zur Unfallzeit herrschte auf allen Fahrspuren starker / stockender Kolonnenverkehr.
Am Montagnachmittag haben Schneefälle die Verkehrsteilnehmenden auf Bündner Strassen gefordert. Es kam zu diversen Kollisionen, glücklicherweise ohne nennenswerte Personenschäden. Die Autostrasse N13 war vorübergehend gesperrt.
Am Montagnachmittag setzten in weiten Teilen des Kantons Graubünden Schneefälle ein. Infolge der winterlichen Strassenverhältnisse oberhalb von gut 1000 m ü. M. entstanden Verkehrsbehinderungen. Alle Bündner Passstrassen waren schneebedeckt.
Seit Montag, 13. September 2021, wurde in Hochdorf ein 42-jähriger Mann vermisst.
Die vermisste Person wurde am vergangenen Freitag, 29. Oktober 2021 in Hochdorf, Ortsteil Baldegg, tot aufgefunden.
Heute, am Nationalen Tag des Einbruchschutzes, lanciert die Schaffhauser Polizei zusammen mit anderen Schweizer Polizeikorps wiederum die Präventionskampagne "Gemeinsam gegen Einbrecher". Die Bevölkerung wird dabei gebeten, bei verdächtigen Beobachtungen unverzüglich die Polizei zu informieren.
Die Schaffhauser Polizei lanciert heute, am Nationalen Tag des Einbruchschutzes (02.11.2021), zusammen mit anderen Schweizer Polizeikorps zum siebten Mal die Präventionskampagne "Gemeinsam gegen Einbrecher".
Am frühen Dienstagmorgen verlor eine Automobilistin auf der Staffelegg die Herrschaft über ihr Fahrzeug und kollidierte mit einer Wand.
Der Unfall ereignete sich am 02.11.2021, um 05:10 Uhr, auf der Staffeleggstrasse, Höhe Passhöhe, in Küttigen. Eine 28-jährige Lenkerin verlor aus noch unbekannten Gründen die Kontrolle über ihren Peugeot und kollidierte mit einer Wand.
Gestern zog pünktlich zu Beginn des neuen Monats eine aktive Kaltfront über uns hinweg und brachte auf den Bergen ab etwa 1500 bis 1700 Metern verbreitet Schnee.
Im Bündnerland sank die Schneefallgrenze teils noch deutlich tiefer, hier gab es lokal Flocken bis knapp unter 1000 Meter.
Mit der heute startenden Präventionskampagne und dem Tag des Einbruchschutzes wollen wir Einbrüche verhindern und die Einbruchskriminalität bekämpfen. Die Kampagne wird von diversen weiteren Kantonalen, Kommunalen und Städtischen Polizeikorps der Schweiz unterstützt.
Die Einbrüche nehmen in der Winterzeit tendenziell zu. Einbrecher nutzen die früh einsetzende Dämmerung und verschaffen sich Zutritt in Einfamilienhäuser und auch Mehrfamilienhäuser. Mit der schweizweiten Kampagne „bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbrecher“ wollen wir die Bevölkerung sensibilisieren. Einbrecher müssen keineswegs immer Männer sein, auch Frauen und Kinder verüben Einbrüche. Die leuchtenden Plakate erinnern bis Mitte Februar 2022 daran, bei verdächtigen Wahrnehmungen im Wohnquartier, sofort die Alarmzentrale Tel. 117 anzurufen.
Am späten Montagabend (01.11.2021) hat ein bislang unbekanntes Fahrzeug eine temporäre Strassensignalisation auf der Autostrasse A4 beschädigt. Anschliessend entfernte sich der unbekannte Fahrzeuglenker pflichtwidrig von der Unfallstelle. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen zu diesem Vorfall.
Am Montagabend um ca. 23.00 Uhr (01.11.2021) fuhr ein bislang unbekanntes Fahrzeug auf der Autostrasse A4 vom Fäsenstaubtunnel in Richtung Thayngen. Infolge Unterhaltsarbeiten auf der Autostrasse wurde der Verkehr bei der Ausfahrt Schaffhausen Nord via Fulachstrasse Richtung Herblingen umgeleitet. Das unbekannte Fahrzeug übersah die entsprechende Signalisation und kollidierte frontal mit der Absperrung wobei es zu einer Sachbeschädigung kam. Die Fahrzeuglenkerin oder der Fahrzeuglenker entfernte sich anschliessend pflichtwidrig von der Unfallstelle.
Der zweite Halbjahresbericht des Nationalen Zentrums für Cybersicherheit (NCSC) befasst sich mit den wichtigsten Cybervorfällen der ersten Jahreshälfte 2021 in der Schweiz und international.
Das Schwerpunktthema widmet sich den Schwachstellen bei IT-Systemen, die für Cyberangriffe ausgenützt werden können.
Einbrüche verhindern - dies ist das Ziel der heute gestarteten Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität. Diese führt die Kantonspolizei Zürich wiederholt zusammen mit diversen weiteren Polizeikorps durch. Die Aktion dauert bis Ende Februar 2022.
Mit Beginn der Winterzeit nimmt die Zahl der Einbrüche tendenziell zu. Einbrecher nutzen sowohl die herbstlichen Tage, als auch die früh einsetzende Dämmerung und dringen spontan in Einfamilienhäuser, Wohnungen oder Kellerräumlichkeiten von Mehrfamilienhäusern sowie in Gewerbeliegenschaften ein.
Pro Jahr ereignen sich im Kanton Solothurn rund 2000 Einbrüche.
Ein Möbelstück steht an der Strasse, „gratis“ zum Mitnehmen. Eine verängstigte Bürgerin, zahlreiche Anrufe über Einbrüche und verdächtige Feststellungen in die Alarmzentrale.
Am Montag (01.11.2021) kurz vor 09:40 Uhr, hat auf der Wilerstrasse ein Auto während der Fahrt zu brennen begonnen.
Der 30-jährige Lenker des Autos konnte den Brand selbständig löschen. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe.
Am Montag (01.11.2021), in der Zeit zwischen 14:00 und 16:55 Uhr, ist in einem Haus am Rosenweg zu einer Verpuffung in einem Kachelofen mit anschliessender Rauchentwicklung gekommen.
Die Feuerwehr brachte die Situation unter Kontrolle. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.