In der Nacht auf Mittwoch ist in Bern ein Mann von zwei Unbekannten beraubt worden. Die zwei Männer forderten ihn auf, an einem Geldautomaten Bargeld zu beziehen und ihnen dies auszuhändigen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 29. September 2021, kurz vor 0.55 Uhr, ist in Bern ein Mann von zwei Unbekannten beraubt worden. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war der Mann zu Fuss auf dem Nordring unterwegs, als ihn kurz nach der Lorrainebrücke zwei Unbekannte ansprachen und ihn aufforderten, an einem nahegelegenen Geldautomaten Bargeld zu beziehen und ihnen dieses auszuhändigen. Die Täter flüchteten daraufhin mit dem Bargeld in Richtung Viktoriarain. Der Mann wurde nicht verletzt.
Ein unbekannter Automobilist hat am Mittwoch einen 6-jährigen Knaben angefahren. Ohne sich um den leicht verletzten Jungen zu kümmern fuhr er weg. Auskunftspersonen werden gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 29. September 2021, kurz nach 12 Uhr, in Spreitenbach. Ein 6-jähriger Knabe fuhr mit seinem Kickboard auf der Wigartestrasse als ein unbekanntes Auto, vom Seefeldweg kommend, frontal in die Seite des Knaben fuhr. Ohne sich um den leicht verletzten Knaben zu kümmern fuhr das helle Fahrzeug in unbekannte Richtung weg.
Bei einem Brand auf einem Balkon in Frauenfeld entstand am Mittwoch Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 14 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Sonnenhofstrasse ein Feuer ausgebrochen sei. Die Feuerwehr Frauenfeld war rasch vor Ort und konnte den Brand löschen. Es wurde niemand verletzt. Es entstand Sachschaden von einigen hundert Franken.
Die Stadtpolizei Zürich wird ab Juni 2022 von Beat Oppliger geführt. Der Stadtrat ernennt den 54-jährigen Juristen zum neuen Kommandanten. Er folgt auf Daniel Blumer, der im Frühling in Pension geht.
Beat Oppliger hat sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren unter 18 Bewerbungen (3 Frauen und 15 Männer) für die Kommandantenstelle der Stadtpolizei durchgesetzt. Seine breite Erfahrung in der Strafverfolgung, seine Fachkenntnisse, wenn es um die heutigen Herausforderungen der Polizei geht, sein Leistungsausweis in operativen wie auch in strategischen Aufgaben und sein starkes und gewinnendes persönliches Profil haben den Stadtrat überzeugt. Beat Oppliger, der heute Leitender Oberstaatsanwalt des Kantons Zürich ist, tritt seine neue Stelle mit einem 100%-Pensum am 1. Mai 2022 an. Er ist der Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart unterstellt.
Ein Smartphone für die Hälfte des Ladenpreises? Eine Luxusuhr als Schnäppchenangebote? Verkäufer locken im Internet mit Angeboten, denen Interessenten kaum widerstehen können.
Leider stecken oftmals Betrugsmaschen hinter den vermeintlich guten Gelegenheiten. Die Kantonspolizei Freiburg gibt wichtige Tipps zur Vermeidung von Cyberbetrug.
Am Mittwoch, 29.09.2021, 08:20 Uhr, wartete eine Fussgängerin an der Bushaltestelle der Buslinie 50 am Kannenfeldplatz und wurde auf dem Trottoir von einem Elektro-Trottinett-Fahrer angefahren und stürzte.
Nach der Kollision fuhr der Elektro-Trottinett-Fahrer einfach weiter, ohne sich um die verletzte Fussgängerin zu kümmern und beging somit Führerflucht.
In Zusammenarbeit mit dem Strassenverkehrsamt Zug hat die Zuger Polizei während einer Schwerverkehrskontrolle mehrere Fahrzeuge und deren Fahrer genauer unter die Lupe genommen. Gegen sieben Fahrzeugführer wird eine Anzeige geschrieben.
Am Dienstag (28. September 2021) haben Einsatzkräfte der Zuger Polizei in Steinhausen elf Schwerverkehrsfahrzeuge kontrolliert. Wegen Widerhandlungen gegen die Arbeits- und Ruhezeitverordnung werden sechs Fahrzeugführer verzeigt. Gegen einen weiteren Lenkenden wird eine Anzeige wegen Gewichtsüberschreitung am Fahrzeug geschrieben.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.
Kommenden Sonntag findet die 87. Ausgabe des Murtenlaufs statt. Die Hauptstrasse Murten-Freiburg wird für den Verkehr gesperrt sein. Die Polizei bittet die Verkehrsteilnehmenden sich an die Signalisation zu halten.
Am Sonntag, 3. Oktober 2019 findet die 87. Ausgabe des Murtenlaufs statt. Es muss an diesem Tag mit verschiedenen Verkehrsbehinderungen auf dem Abschnitt der Laufstrecke gerechnet werden.
Ein unbekannter Lieferwagen überholte auf der Surbtalstrasse ein Bus und übersah dabei den entgegenkommenden Linienbus. Dieser musste, um eine Kollision zu verhindern, eine Vollbremsung einleiten. Eine Passagierin wurde dabei verletzt. Der Lieferwagenlenker wird gesucht.
Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, 28. September 2021, kurz nach 18.30 Uhr, in Schneisingen. Ein 64- jähriger Busschauffeur fuhr von Tiefenwage in Richtung Schneisingen. Kurz vor der Bushaltestelle 'Murzelen' kam ein weisser Lieferwagen auf seiner Strassenseite entgegen welcher kurz zuvor ein Überholmanöver durchführte. Um eine Kollision zu verhindern, leitete er umgehend eine Vollbremsung ein. Dabei stürzte eine 78-jährige Passagierin und verletzte sich. Diese musste sich in Spitalbehandlung begeben.
Am Montag (27.09.2021), hat sich eine unbekannte Täterschaft an der Schorenstrasse bei einer 95-jährigen Frau als Polizei ausgegeben. Anschliessend übergab sie einem der Betrüger mehrere tausend Franken.
Eine unbekannte Täterschaft nahm telefonisch Kontakt auf mit einer 95-jährigen Frau. Sie gab sich als Staatsanwaltschaft und Polizei aus. Dabei forderte die Täterschaft die Frau auf, ihnen Geld zu übergeben, da im Haus angeblich etwas Schlimmes passiere.
Am Dienstag (28.09.2021), um 12:16 Uhr, hat in 36-jähriger Mann auf der Autobahn A3 vor dem Murgwaldtunnel einen Selbstunfall verursacht.
Der Mann wurde leicht verletzt. Er konnte selbständig einen Arzt aufsuchen. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmittag (28.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in einen Keller an der Höflistrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude.
Am Dienstag (28.09.2021), zwischen 16:15 Uhr und 16:20 Uhr, hat ein unbekannter Mann eine 39-jährige Frau und ein 16-jähriges Mädchen im City an der Bahnhofstrasse 43 tätlich angegriffen und beschimpft. Dabei wurden sie leicht verletzt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Eine 39-jährige Frau und ein 16-jähriges Mädchen befanden sich im Kassenbereich des City. Gleichzeitig befand sich ein unbekannter Mann ebenfalls im Kassenbereich. Dieser habe die beiden weiblichen Personen zuerst verbal angegangen, da er wollte, dass sie mehr Abstand halten. Anschliessend soll der Unbekannte gegenüber den beiden Frauen tätlich geworden sein.
Am Dienstagnachmittag, um 15:00 Uhr, hat eine Auskunftsperson an der Sonnental Rauch aus einer Werkstatt festgestellt. Die ausgerückte Feuerwehr fand einen Brand vor.
Sie konnte diesen rasch löschen. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Als Brandursache stehen Schweiss- oder Schleifarbeiten im Vordergrund.
Am Dienstag (28.09.2021), um 17:40 Uhr, hat sich auf der Bühlstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem 10-jährigen Junge auf seinem Velo und einem Auto eines 62-jährigen Mannes ereignet.
Der Junge wurde leicht verletzt. Es entstand geringer Sachschaden.
Am Sonntag (19.09.2021), ca. 02:45 Uhr, hat sich an der Bahnhofstrasse eine Auseinandersetzung mit mehreren Personen ereignet.
Dabei wurde unter anderem ein 20-jähriger Schweizer schwer verletzt (Polizei.news berichtete). Mittlerweile ist dieser Mann leider an seinen schweren Verletzungen verstorben.
Ein 60-jähriger Mann hat sich an der Seepromenade zwei Schülerinnen auf unschöne Art und Weise präsentiert. Er konnte dank der raschen Alarmierung festgenommen werden.
Am Sonntagabend (26. September 2021), kurz nach 20:15 Uhr, spazierten zwei 15 -jährige Mädchen an der Seepromenade entlang. Beim „Goldenen Kiosk“ bemerkten sie einen Mann, der auf der Sitzbank sass und sie beobachtete.
Mit dem Start des Baubewilligungsverfahrens hat das Projekt für ein neues Polizeizentrum in Niederwangen in der Gemeinde Köniz termingerecht einen wichtigen Meilenstein erreicht. Ein Mobilitätskonzept zeigt zudem, dass das Polizeizentrum das in der Überbauungsordnung festgelegte Fahrtenkontingent deutlich unterschreiten wird.
Die Bauarbeiten beginnen gemäss aktueller Planung Mitte 2023. Die Inbetriebnahme des neuen Polizeizentrums ist für 2028 vorgesehen.
Am Dienstag, 05. Oktober 2021, findet die alljährliche Grossviehschau in Appenzell statt. Während dem Viehauftrieb kommt es am Morgen ab 08.00 Uhr bis ca. 09.30 Uhr in Richtung Appenzell zu Verkehrsbehinderungen.
Nebst den Behinderungen wird es auf den Hauptachsen auch zu Wartezeiten kommen. Am stärksten wird die Strasse Gais - Appenzell betroffen sein. Ab zirka 15.15 Uhr werden die Viehherden wieder zurückgetrieben.
Beim Brand in einem Einfamilienhaus in Bätershausen wurden am Dienstagnachmittag zwei Personen leicht verletzt.
Eine Bewohnerin eines Einfamilienhauses an der Bodanstrasse stellte gegen 15.20 Uhr Rauch beim Dachstock fest und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehren Kemmental und Kreuzlingen waren rasch vor Ort und konnten den Brand löschen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Rothenhausen eine fahrunfähige Autofahrerin aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach 23.30 Uhr auf der Mettlenstrasse eine Autofahrerin zur Kontrolle an. Weil die Schweizerin wegen Betäubungsmittelkonsum als fahrunfähig beurteilt wurde, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme und Urinprobe an.
Beim Abbiegen übersah ein Automobilist den herannahenden Zug. Dieser prallte folglich in die Seite des Autos. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt und mittels Ambulanz ins Spital gebracht.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 28. September 2021, kurz vor 12 Uhr, in Unterkulm. Ein 22-jähriger Lieferwagenlenker fuhr auf der Hauptstrasse in Richtung Aarau und wollte beim Abzweiger Böhlerstrasse links abbiegen. Dazu musste er das parallel verlaufende Gleis der Aargau Verkehr Bahn überqueren. Aus unbekanntem Grund übersah er das Blinklicht, das vor dem herannahenden Zug warnte. Als sich der Lieferwagen auf dem Bahnübergang befand, prallte der in Richtung Aarau fahrende Zug in die Seite des Fahrzeuges.
Die Stadtpolizei St.Gallen stellt auf ein Online-Bussenportal um. Anstatt eines beigelegten Einzahlungsscheins verfügen Ordnungsbussen neu über einen QR-Code, welcher mit dem Smartphone oder Tablet eingelesen werden kann und auf das Online-Bussenportal der Stadtpolizei verweist. Dort können Bussen direkt bezahlt werden. Wer nicht online bezahlen will, kann weiterhin einen Einzahlungsschein anfordern oder bekommt diesen automatisch nach 30 Tagen zugestellt.
Die Stadtpolizei St.Gallen bietet ab 1. Oktober 2021 wie bereits aus anderen Städten und Kantonen bekannt, eine schnelle und einfache Möglichkeit zur Bezahlung von Ordnungsbussen an. Neu wird auf Ordnungsbussen ein QR-Code abgebildet sein, welcher mit dem Smartphone oder Tablet eingelesen werden kann. Nach dem Einlesen wird direkt auf das digitale Bussenportal der Stadt St.Gallen verwiesen. Auf dem Portal können Bussen innerhalb von 30 Tagen über diverse Zahlungsmittel (Kreditkarte, Post E-Finance, Postcard oder Twint) bezahlt werden. Ebenfalls gibt es die Möglichkeit, Details zur Busse aufzurufen oder, falls der Fahrzeughalter nicht selber gefahren ist, eine andere Person zu hinterlegen. Wird die Busse nicht fristgerecht bezahlt, wird automatisch nach Ablauf der 30 Tage eine Übertretungsanzeige mit Einzahlungsschein per Post versendet. Einzahlungsscheine können über das Bussenportal auch aktiv angefordert werden, falls nicht online bezahlt werden möchte.
Der Herbst naht mit grossen Schritten und wird schon bald für schlechtere Sicht und schwierige Strassenverhältnisse sorgen. Umso wichtiger ist ein funktionierendes Licht am Velo.
Velofahrerinnen und Velofahrer gehören zu den gefährdetsten Verkehrsteilnehmern. Durch den anhaltenden Boom hat sich deren Zahl stark vergrössert, was sich leider auch in steigenden Unfallzahlen widerspiegelt. In der Herbst- und Winterzeit steigt das Risiko zusätzlich, als Velofahrer übersehen zu werden. Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen.
Am Dienstag (28.09.2021), kurz vor 02:40 Uhr, hat sich auf der Autobahn A3 zwischen Walenstadt und Murg ein Verkehrsunfall mit Todesfolge ereignet (Polizei.news berichtete).
Der genaue Unfallhergang ist nach wie vor Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, hat sich gestern kurz vor 19 Uhr in Verscio ein Unfall ereignet.
Ein 73-jähriger Schweizer aus der Region Locarno ging auf einem Weg in der Gegend von Pre du Mont spazieren. Nach einer ersten Rekonstruktion stürzte der Holzzaun ein, als er auf einer Brücke stand.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ist der 81-jährige Schweizer Velofahrer aus dem Raum Lugano, der am 14.09.2021 gegen 13.00 Uhr auf der Via Cantonale in Lamone verunglückte [Polizei.news berichtete], an den Folgen seiner schweren Verletzungen gestorben.
Für kommenden Donnerstagabend wird in Bern erneut zu einer unbewilligten Kundgebung aufgerufen. Wie sich in den vergangenen Wochen gezeigt hat, ist keine Deeskalation spürbar. Deshalb wird die Kantonspolizei Bern wiederum mit einem Grossaufgebot im Einsatz stehen. Dafür muss ein Grossteil der Polizeiwachen am Donnerstag und Freitag schliessen und eine Freisperre für die Mitarbeitenden verhängt werden.
Für Donnerstag, 30. September 2021, wird in Bern erneut zu einer unbewilligten Kundgebung aufgerufen. Insbesondere an den vergangenen beiden Donnerstagen hat sich ein Eskalationspotential manifestiert. Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit, insbesondere aber auch, um unbeteiligte Dritte sowie exponierte Gebäude wie etwa das Bundeshaus schützen zu können, wird die Kantonspolizei Bern diesen Donnerstag wiederum mit zahlreichen Polizistinnen und Polizisten im Einsatz stehen.
Auf der Talstrasse in Davos Platz ist am späten Dienstagvormittag ein Auto mit einem Fahrrad kollidiert. Der Fahrradlenker wurde schwer verletzt.
Ein 81-Jähriger beabsichtigte kurz vor 11.30 Uhr vom Reginaweg kommend in die Talstrasse einzufahren und die Fahrt in Richtung Davos Dorf fortzuführen. Dabei kollidierte er mit dem auf der Talstrasse in Richtung Bahnhof Davos Platz fahrenden 80-jährigen Fahrradlenker.
Am Dienstagmorgen (28.09.2021), ist es zwischen 07:45 Uhr und 09:25 Uhr zu zwei Auffahrkollisionen auf der Autobahn A1, Höhe Niederwil, gekommen. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Zudem nahm die Kantonale Notrufzentrale in der gleichen Zeit zwei Meldungen von Fahrzeugteilen sowie einem Pannenfahrzeug auf demselben Autobahnabschnitt entgegen.
Um 07:45 Uhr fuhr ein 37-jähriger Mann mit seinem Auto auf der A1 von Uzwil Richtung Gossau. Gleichzeitig fuhr eine 35-Jährige Frau mit ihrem Auto hinter dem 37-jährigen Mann und seinem Auto in dieselbe Richtung. Auf Höhe Niederwil musste der 37-Jährige verkehrsbedingt eine Vollbremsung einleiten und sein Auto bis zum Stillstand anhalten. Die 35-Jährige bemerkte dies zu spät und leitete ebenfalls eine Vollbremsung ein. Trotz der Vollbremsung kollidierte das Auto der 35-Jährigen mit dem Auto des 37-Jährigen. Anschliessend rollten beide Autos noch weiter und kamen auf dem Überholstreifen zu stehen. Die 35-jährige Frau wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Dienstag verlor ein 28-jähriger Automobilist die Herrschaft über sein Fahrzeug und kollidierte mit dem korrekt entgegenkommenden Auto. Der Lenker verletzte sich dabei leicht und wurde durch die Ambulanz ins Spital gebracht.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 28. September 2021, kurz nach 07 Uhr, in Seon. Ein 28-jähriger Autolenker fuhr mit seinem VW Polo von Seon herkommend, auf der Schafisheimerstrasse, in Richtung Schafisheim. Dabei geriet er mit seinem Fahrzeug, am rechten Strassenrand, in die Grasnarbe worauf er die Herrschaft über sein Fahrzeug verlor, ins Schleuder kam und mit dem korrekt entgegenkommenden Auto kollidierte.
Am Montag, 27. September 2021, kurz vor 22.00 Uhr, verursachte ein alkoholisierter Personenwagenlenker im Holenweg in Hölstein BL einen Selbstunfall. Der Fahrzeuglenker blieb unverletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 40-jähriger Personenwagenlenker auf dem Holenweg vom Schulhaus kommend in Richtung Buechring. Auf Höhe der Liegenschaft Holenweg 28 wich er den auf der Gegenfahrbahn installierten Strassenpoller aus und kollidierte rechtsseitig mit einem Geländer. Personen wurden keine verletzt.
Der September 2021 machte bislang vieles wieder wett, was insbesondere Juli und August vermissen liessen.
Bezüglich Anzahl der Sommertage machte er seinem Vormonat ordentlich Konkurrenz. Im Gegensatz zum Vorjahr blieb allerdings die Hitzemarke von 30 Grad ausser Reichweite.
In der Nacht auf Dienstag ist in Bern ein Mann beraubt worden. Ein Unbekannter bedrohte ihn, forderte die Herausgabe von Geld und griff ihn tätlich an. Der Mann wurde verletzt. Es werden Zeugen gesucht.
Am Dienstag, 28. September 2021, meldete ein Mann kurz vor 2.30 Uhr auf einer Polizeiwache in Bern, dass er kurz zuvor beraubt worden sei. Er wies Verletzungen auf und wurde von einem aufgebotenen Ambulanzteam zur medizinischen Versorgung in ein Spital gebracht.
Am Dienstag, 28.09.2021, 07.40 Uhr, ereignete sich am Sustweg in Ziegelbrücke ein Raubüberfall auf eine 17-jährige Frau.
Nach ersten Aussagen war das Opfer auf dem Weg zum Bahnhof, als es zur Begegnung mit zwei Männern kam, die Schutzmasken trugen. Die 17-Jährige wurde mit einem Messer zur Herausgabe ihres Portemonnaies bedrängt. In der Folge entwendeten die Angreifer Bargeld und rannten in Richtung Niederurnen davon. Es wurde niemand verletzt.
Am 28.09.2021 ereigneten sich innerhalb von zwei Stunden drei Verkehrsunfälle. Bei diesen handelte es sich um zwei Auffahr- und eine Frontalkollision beim Linksabbiegen. Dabei wurde ein Rollerfahrer mittelschwer verletzt.
Am Dienstag den 28.09.2021 um zirka 07.37 Uhr kam es auf der Brünigstrasse, Fahrtrichtung Luzern, zwischen Giswil und Kaiserstuhl bei einer Lichtsignalanlage zu einer Auffahrtskollision. Dabei übersah eine 28-jähige Fahrzeuglenkerin das Kolonnenende und kollidierte mit dem Fahrzeugheck eines anderen Personenwagens. Dabei entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Am späten Montagabend, 27. September 2021, kurz vor 21.00 Uhr, fuhr die Lenkerin eines Motorrads mit Urner Kontrollschild auf der Höhenstrasse in Richtung Ober Winkel.
Zur selben Zeit fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Höhenstrasse in Richtung Norden. Bei der Verzweigung Höhenstrasse / Ober Winkel kam es zu einer Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen.
Am Montag, 27. September 2021, gegen 17.30 Uhr, fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Klausenstrasse in Richtung Unterschächen.
Kurz nach dem Dorf Spiringen verlor sie aus derzeit unbekannten Gründen die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kollidierte mit dem rechtsseitigen Randstein. In der Folge überschlug sich ihr Fahrzeug und blieb auf dem Dach liegen.
Am Montagmittag, 27. September 2021, ist in Pfäffikon ein Personenwagen mit einem Kind auf einem Kickboard kollidiert.
Gegen 11.45 Uhr beabsichtigte ein 10-jähriges Mädchen mit einem Kickboard einen Fussgängerstreifen an der Schindellegistrasse zu überqueren. Dabei kam es zur Kollision mit einem herannahenden Personenwagen.
In der Nacht auf Dienstag (28.9.2021) ist in Rikon im Tösstal (Gemeinde Zell) ein Geldautomat gesprengt worden. Die Täterschaft konnte Bargeld entwenden.
Um 3.20 Uhr sprengte eine unbekannte Täterschaft beim Bahnhof Rikon einen Geldautomaten. Die unbekannte Täterschaft konnte nach jetzigem Erkenntnisstand über hunderttausend Franken erbeuten und unerkannt flüchten. Durch die Sprengung wurde der Automat vollständig zerstört. Personen dürften keine zu Schaden gekommen sein.
Montagnacht (27.09.2021), in der Zeit zwischen 21:30 Uhr und 23:20 Uhr, ist es in Gossau (siehe unten) und Oberbüren (siehe Titelbild) zu zwei Selbstunfällen gekommen, bei denen die verantwortlichen Autofahrer sich von der Unfallstelle entfernten.
Beide Autofahrer konnten anschliessend durch die Kantonspolizei St.Gallen angehalten werden. In beiden Fällen wurden die Autofahrer als fahrunfähig eingestuft. Niemand wurde verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Montag (27.09.2021), kurz vor 13:45 Uhr, ist an der Haselackerstrasse ein Auto mit einem Kind zusammengestossen. Ein 9-jähriger Junge wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand geringer Sachschaden.
Eine 72-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Haselackerstrasse Richtung St. Peterzell. Gleichzeitig befand sich ein 9-jähriger Junge auf dem Gehweg der Haselackerstrasse. Auf Höhe Schulhaus dürfte der 9-Jährige unvermittelt vom Gehweg auf die Strasse gerannt sein.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Montagnachmittag (27.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Baustelle am Ruderbach eingebrochen.
Sie betrat die Baustelle und trennte einen Wasserschlauch ab. Anschliessend öffnete sie gewaltsam den Tankdeckel eines Schaufelbaggers und pumpte mehrere Dutzend Liter Benzin ab.
Die Ermittlungen zum Brand in einer Lagerhalle mit abgestellten Fahrzeugen von Ende Mai in Aegerten sind abgeschlossen. Die Brandursache konnte aufgrund des Zerstörungsgrads nicht mehr eruiert werden.
Am Mittwoch, 26. Mai 2021, ist bei einem Gärtnereibetrieb an der Schwadernaustrasse in Aegerten ein Brand in einer Lagerhalle mit abgestellten Fahrzeugen ausgebrochen (Polizei.news berichtete).
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.