Ab heute ist auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch die Vignette für das Jahr 2022 gültig. Wer ohne gültige Vignette erwischt wird, muss eine Ordnungsbusse von zweihundert Franken bezahlen.
Die Vignette ist vorgeschrieben für Autos, Motorräder, Lieferwagen und Anhänger jeder Art.
Bei einem ungewöhnlichen Notfall am späten Freitagabend im Simmental (BE) war der Patient für einmal kein Mensch, sondern ein in Not geratenes Pferd. Dank der Unterstützung eines Rega-Helikopters und zahlreicher Helferinnen und Helfer konnte das tief im Morast eingesunkene Tier gerettet werden.
Eine Reiterin war am Freitagabend oberhalb von Därstetten (BE) mit ihrem Pferd unterwegs, als dieses im steilen Gelände abrutschte und erst unterhalb des begehbaren Weges wieder zum Stillstand kam. Aufgrund des morastigen Untergrunds konnte sich das rund 700 kg schwere Tier aber nicht mehr selbst in sicheres Gebiet bringen und begann bald, im Boden einzusinken.
Am Freitag, 28. Januar 2022, um 13.30 Uhr, ging bei der kantonalen Alarmzentrale in Solothurn die Meldung über einen Selbstunfall auf der Autobahn A1, in Fahrtrichtung Zürich, ein.
Ein Fahrzeuglenker kollidierte aus noch zu klärenden Gründen mit der Mittelleitplanke, drehte sich in der Folge um 180 Grad und kam auf der Überholspur zum Stillstand.
Zwischen Donnerstagabend, 27. Januar 2022 / 21.50 Uhr und Freitagmorgen, 28. Januar 2022 / 08.00 Uhr, sind der Kantonspolizei Solothurn 9 Verkehrsunfälle gemeldet worden, die sich auf den Solothurner Strassen infolge Glatteis bzw. prekären Strassenverhältnissen ereignet haben.
Beteiligt waren rund 20 Autos. Mehrheitlich handelte es sich um Selbstunfälle, vereinzelt aber auch um leichte Auffahrkollisionen oder ineinander rutschende Autos. Eine Fahrzeuglenkerin (VU Schönenwerd) wurde leicht verletzt, bei den übrigen Unfällen blieb es bei Blechschäden.
Beim Bahnhof Dornach-Arlesheim ist am Mittwochnachmittag ein Mann von einem durchfahrenden Zug erfasst und dabei tödlich verletzt worden. Hinweise auf ein Fremdverschulden bestehen nicht.
Am Mittwoch, 26. Januar 2022, wurde der Kantonspolizei Solothurn kurz nach 16.30 Uhr gemeldet, dass beim Bahnhof Dornach-Arlesheim ein Mann von einem durchfahrenden Zug erfasst worden sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Mann bereits verstorben.
Sobald der Verkehr auf der Autobahn ins Stocken gerät (spätestens bei Schritttempo bis Stillstand), sind wir Dir dankbar, wenn Du unverzüglich eine Rettungsgasse bildest.
Ohne Rettungsgasse erreichen die Rettungsfahrzeuge den Einsatzort unter Umständen später, was Konsequenzen für ein Menschenleben haben könnte.
Seit dem 24.1.2022 werden SMS von CH Handynummern aus, angeblich im Namen der UBS, verschickt: "UBS Bank: Ab dem 26.01.2022 können Sie Ihr Konto nicht mehr nutzen.
Aktivieren Sie jetzt das neue Sicherheitssystem: https://cutt.ly/........."
Bei Anrufen aus der Schweiz in die EU stellen die Angerufenen fest, dass nicht die korrekte Handynummer der Anrufenden angezeigt wird. Stattdessen erscheint eine fremde EU-Telefonnummer.
Dies bedeutet nicht, dass das Handy gehackt wurde, sondern es handelt sich dabei bloss um eine Sparmassnahme einiger Telefonanbieter.
Auf der Autobahn A1 vor der Verzweigung Luterbach in Fahrtrichtung Bern ist am Dienstagvormittag aus noch zu klärenden Gründen ein Auto in Brand geraten und folglich vollständig ausgebrannt. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag, 25. Januar 2022, gegen 10.50 Uhr, brannte auf dem Pannenstreifen der Autobahn A1 kurz vor der Verzweigung Luterbach in Fahrtrichtung Bern ein Auto aus noch zu klärenden Gründen vollständig aus.
Auf der Inkwilerstrasse bei Subingen kam am Montagabend ein Autolenker aus noch zu klärenden Gründen von der Strasse ab. Das Fahrzeug überschlug sich und fing in der Folge Feuer.
Der Autofahrer konnte selbstständig aussteigen und wurde zur Kontrolle in ein Spital gebracht.
Die Suche im Internet, wie man einen Strafregisterauszug online bestellen kann, nutzen Abzocker schamlos aus. Sie versuchen dem Nutzer eine völlig unnütze "Wegleitung" anzudrehen. Das Geld ist weg und den eigentlich gewünschten Strafregisterauszug erhält man nicht.
Die Betrugsmasche
Die Sirenen als wichtiges Element im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können die Sirenen nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch, 2. Februar 2022 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt mittlerweile rund 1.2 Millionen.
In der Schweiz gibt es rund 5000 Sirenen für den Allgemeinen Alarm. Mit zusätzlichen 2200 mobilen Sirenen wird nahezu die gesamte Bevölkerung der Schweiz erreicht. Am 2. Februar 2022 wird in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet – sowohl die Sirenen des Allgemeinen Alarms wie auch des Wasseralarms. Die Bevölkerung muss keine Massnahmen ergreifen.
Rund um Solothurn wurden am Freitag zahlreiche Betrugsversuche per Telefon gemeldet. Am Nachmittag konnte die Kantonspolizei Solothurn in Solothurn einen Tatverdächtigen festnehmen.
Die Polizei warnt erneut vor der Masche, bei der sich Betrüger am Telefon als Polizisten ausgeben und mit Geschichten über Einbrüche oder Angehörige in Not Geld verlangen.
In Wangen bei Olten hat die Kantonspolizei Solothurn kürzlich eine grosse Menge mutmassliches Deliktsgut sichergestellt. Um dieses zuzuordnen sucht die Polizei Personen, denen in den letzten Wochen oder Monaten Gegenstände, vornehmlich aus Gärten, sowie Paketsendungen gestohlen wurden. Zwei Personen wurden vorläufig festgenommen.
In Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren führte die Kantonspolizei Solothurn vor einigen Tagen in einer Wohnung in Wangen bei Olten eine Hausdurchsuchung durch. Dabei stellte sie mehrere hundert Gegenstände mutmassliches Deliktsgut sicher.
Zwischen Dulliken und Däniken kollidierte am Donnerstagabend der Lenker eines weissen Autos mit einem entgegenkommenden Fahrzeug und entfernte sich dann von der Unfallstelle. Die Polizei bittet um Mithilfe.
Am Donnerstag, 20. Januar 2022, gegen 22.30 Uhr, kam es in Dulliken auf der Niederämterstrasse zu einer Streifkollision zwischen zwei Personenwagen. Nach derzeitigen Erkenntnissen geriet der Lenker eines weissen Autos, der von Däniken in Richtung Dulliken fuhr, auf die Gegenfahrbahn.
Am Wochenende liegt der Alpenraum zwischen einem Hoch über Nordwesteuropa und einer Tiefdruckzone über Osteuropa.
Am meisten Sonne gibt es im Westen und Süden der Schweiz, ein wenig Neuschnee im Osten. Nächste Woche verlagert sich das Hoch etwas näher zu uns, es geht im gewohnten Stil weiter.
Fünf spannende und lehrreiche Wochen liegen hinter uns
Wir haben soeben unser fünfwöchiges Praktikum im eigenen Korps absolviert und durften dabei unsere ersten Erfahrungen als Teil „der Mannschaft“ sammeln sowie unser Erlerntes unter Beweis stellen.
Nach vielen sonnigen und damit auch trockenen Tagen gibt es in der kommenden Nacht und morgen Donnerstag wieder etwas Neuschnee.
In den Alpen kommen 10 bis lokal über 20 Zentimeter zusammen, im Flachland gibt es höchstens ein paar wenige Zentimeter.
Auf der Gempenstrasse in Dornach verlor am Montagabend ein Autolenker die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab.
In der Folge überschlug sich das Auto, welches schliesslich auf dem Dach liegend zum Stillstand kam. Verletzt wurde niemand.
Auf der Bielstrasse in Bellach kollidierte am Montagabend ein unbekanntes Auto mit einem Inselleuchtpfosten. Die fahrzeuglenkende Person entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern.
Die Kantonspolizei Solothurn sucht Zeugen.
Crypto.com Nutzer melden, dass ihnen unautorisierte Transaktionen auf ihrem Konto auffallen. Es seien Beträge auf fremde Konten überwiesen worden.
Die Betrugsmasche
Bei den Britischen Inseln hat sich wieder ein kräftiges Hoch etabliert, es trägt den Namen Dieter. In der zweiten Wochenhälfte erreicht uns von Norden her ab und zu feuchtere und kalte Luft – ein wenig Neuschnee steht auf dem Programm. Von einem Schneechaos wie vor einem Jahr sind wir aber weit entfernt, grössere Wetterkapriolen bleiben uns erspart.
Der Süden bleibt wetterbegünstigt, wobei dieser Begriff angesichts der sich verschärfenden Trockenheit zu relativieren ist.
Das herrliche Bergwetter am Wochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb. Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 160 Helikopter-Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die guten Wintersportbedingungen in den Bergen lockten viele Menschen nach draussen. Entsprechend stark gefordert waren am vergangenen Wochenende die Helikopter-Crews der Rega, die schweizweit rund 160 Mal medizinische Hilfe aus der Luft zum Einsatzort brachten.
Mitarbeitende der Kantonspolizei Solothurn haben zwischen Freitagabend und Samstagmorgen im Rahmen der ordentlichen Patrouillentätigkeit 11 Männer und eine Frau angehalten, die entweder unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ein Fahrzeug gelenkt haben. Die Fehlbaren mussten ihren Führerausweis abgeben und werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Im Rahmen der ordentlichen Patrouillentätigkeit haben Mitarbeitende der Kantonspolizei Solothurn zwischen Freitagabend und Samstagmorgen, 14./15. Januar 2022, insgesamt 12 Verkehrsteilnehmende angehalten, die entweder unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ein Auto (11) oder einen Lieferwagen (1) gelenkt haben.
Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang.
Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
Am Mittwochnachmittag kam es auf der Flughafenstrasse in Grenchen zu einer Kollision zwischen einem Fahrrad und einem Auto. Der Fahrradfahrer wurde durch die Kollision leicht verletzt. Der Automobilist entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern.
Am Mittwoch, 12. Januar 2022, gegen 14.45 Uhr, wollte ein Fahrradlenker in Grenchen von der Güterstrasse herkommend in die Leimenstrasse abbiegen. Dabei wurde dieser von einem grauen Kleinwagen angefahren, welches von der Leimenstrasse in Richtung Flughafen fuhr.
Im Rahmen der Digitalisierung führt die Kantonspolizei Solothurn ein neues System für die Erfassung und Verarbeitung von Ordnungsbussen ein. Bussenzettel enthalten neu einen QR-Code; die Busse lässt sich über ein Online-Portal direkt begleichen.
Die Umstellung erfolgt ab 17. Januar 2022 zunächst in Olten und ab Mitte März im gesamten Kanton.
Nahe der Autobahn A1 bei Deitingen entwendete eine unbekannte Täterschaft zirka 66 Meter Kupferabdeckungen ab den Dächern von zwei Pumpwerken. Zur Ermittlung der Diebe sucht die Polizei Kanton Solothurn Zeugen.
Am Dienstag, 11. Januar 2022, meldete die Firma NSNW (Nationalstrassen Nordwestschweiz), dass in der Nähe der Autobahn A1 bei Deitingen ab den Flachdächern von zwei Pumpwerken rund 66 Meter der Kupferumrandungen entwendet wurden. Die beiden Pumpwerke liegen auf dem Gemeindegebiet von Deitingen ausserhalb des Wildschutzzauns der A1 in Richtung Zürich. Angaben zur genauen Tatzeit liegen bis zum jetzigen Zeitpunkt keine vor. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.
In den kommenden Tagen bestimmt das Hoch Carlos unser Wetter und bringt viel Sonnenschein und damit für die vier Weltcup-Rennen der Männer am Lauberhorn in Wengen von Donnerstag bis Sonntag beste äussere Bedingungen.
Während es in den Bergen vor allem von morgen Donnerstag bis Samstag mild ist, gibt es in den Nächten im Flachland und in den Alpentälern verbreitet Frost, wir sind aber weit weg von irgendwelchen Rekordminusgraden.
Die am 17. Dezember 2021 beschlossenen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus sollen bis Ende März 2022 verlängert werden. Dies schlägt der Bundesrat angesichts der angespannten Lage in den Spitälern vor.
Er hat dazu eine Konsultation gestartet. Ausserdem soll die Gültigkeitsdauer des Zertifikats auf 270 Tage verkürzt werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. Januar 2022 zudem beschlossen, die Dauer von Isolation und Quarantäne ab sofort auf fünf Tage zu verkürzen.
In Matzendorf hat es am Montagnachmittag in einer Alterswohnung gebrannt. Dank raschem Lösch- und Rettungseinsatz durch Angehörige der Feuerwehr Mittelthal konnte das Feuer sofort gelöscht und die leicht verletzte Rentnerin ins Freie gebracht werden. Sie wurde nach der medizinischen Erstbetreuung vor Ort zur ärztlichen Kontrolle in ein Spital gebracht.
Am Montag, 10. Januar 2022, gegen 15.45 Uhr, brannte es in einer Alterswohnung an der Rehgasse in Matzendorf. Die dort wohnende Seniorin meldete den Brand mittels Notfallknopf. Unverzüglich wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr Mittelthal aufgeboten, welche in der Folge rasch vor Ort waren.
Auf der Baselstrasse bei Riedholz kam es heute Morgen zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem derzeit unbekannten Fahrzeug. Dabei wurde das auf der Baselstrasse fahrende Auto beschädigt. Verletzt wurde niemand; die Polizei sucht Zeugen.
Heute Morgen, 10. Januar 2022, gegen 07.30 Uhr, kam es auf der Baselstrasse bei Riedholz zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Ein Autolenker war im Kolonnenverkehr auf der Baselstrasse in Richtung Wiedlisbach unterwegs, als es auf Höhe Einmündung Attisholzstrasse aus noch zu klärenden Gründen zur Kollision mit einem Fahrzeug kam, welches vermutlich in die Baselstrasse einbiegen wollte.
Es war eine aufmerksame Polizistin, die am Samstagmittag an der Gäustrasse in Olten den Biber entdeckte. Da er sich offensichtlich nicht in seiner bevorzugten Umgebung aufhielt, eilten wir ihm zu Hilfe und haben dabei festgestellt, dass er verletzt ist.
Nachdem wir das Nagetier in einer Tierarztpraxis untersuchen liessen, wurde es nach Utzenstorf (BE) in die Stiftung Wildstation Landshut gebracht, wo verletzte, kranke oder verwaiste einheimische Wildtiere aufgenommen werden.
Nach nächtlichem Schneefall dominieren heute im Norden die Wolken, vor allem entlang der Voralpen gibt es noch letzte Flocken. Der Hochdruckeinfluss nimmt aber zu, die Luft wird von oben her abgetrocknet. Im weiteren Wochenverlauf kann dann von Niederschläge keine Rede mehr sein, ein ausgedehntes und kräftiges Hoch prägt bis auf weiteres unser Wetter!
Heute Nachmittag ist es im Norden wechselnd bis stark bewölkt, ab zu kann schon mal die Sonne durch die Wolken blinzeln. In der Romandie ist es dagegen bereits recht sonnig, selbiges gilt für die Hochalpen oberhalb von 3000 Metern. Im Süden ist der Himmel blau, in den Tälern weht der Nordföhn.
Auf der Autobahn A1 bei Oensingen durchbrach am Samstagabend ein Lieferwagen den Wildschutzzaun und kam im Wiesland zum Stillstand.
Der Unfallfahrer blieb unverletzt.
In Bättwil stürzte am Freitagabend eine Frau bei der Tramhaltestelle Flüh und geriet unter ein losfahrendes Tram.
Mit schweren Verletzungen wurde sie in ein Spital gebracht.
Auf der Mittelgäustrasse in Kappel kollidierte am Freitag ein Traktor frontal mit einem Auto. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt und zur Kontrolle in ein Spital gebracht.
Am Freitag, 7. Januar 2022, um zirka 9.40 Uhr, war ein Lenker eines Traktors auf der Mittelgäustrasse von Kappel herkommend in Richtung Gunzgen unterwegs.
Auf der Autobahn A1 bei Niederbipp durchbrach am Donnerstagabend ein Sattelschlepper den Wildschutzzaun und kam im Wiesland zum Stillstand. Der Unfallfahrer blieb unverletzt. Für die Bergung standen Spezialfahrzeuge im Einsatz.
Am Donnerstag, 6. Januar 2022, gegen 21.45 Uhr, verlor der Lenker eines Sattelmotorfahrzeugs auf der Autobahn A1 in Richtung Zürich bei Niederbipp aus noch unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Auf der Luterbachstrasse in Deitingen hat sich am Dienstagabend ein Auto bei einem Selbstunfall überschlagen.
Dabei wurde der Fahrzeuglenker leicht verletzt. Das total beschädigte Auto musste durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden.
In einem Brief angeblich im Auftrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft und unter Verwendung der Logos von Police.ch und Cybercrimepolice.ch behaupten die Betrüger in französischer Sprache, man habe sich der Verteilung von pädophilen Inhalten im Internet schuldig gemacht.
Die Betrugsmasche
Nach einem Brand in einer Kirche am Silvesterabend wird der Schaden auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt. Um 17:25 Uhr wurde der Kantonspolizei Solothurn gemeldet, dass es in der Kirche St. Nikolaus brennt.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hofstetten-Flüh waren rasch vor Ort und begannen mit den Löscharbeiten.
Bern, 03.01.2022 - Der Namenswechsel erfolgt im Zuge der Weiterentwicklung der Eidgenössischen Zollverwaltung.
Per 1. Januar 2022 wurde die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) in Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) umbenannt. Entsprechende Beschlüsse hat der Bundesrat bereits am 12. Juni 2020 gefällt. Der Namenswechsel erfolgt schrittweise: Heute wird die Webseite auf www.bazg.admin.ch umgestellt. Dank temporären Umleitungen (Redirects) sind auch die bisherigen Seiten noch aufrufbar.
Heute Morgen zog ein Schafhirt mit seinen 600 Schafen vom Gäu in den Naturpark Thal.
Durch die Klus wurde die Schafherde sicherheitshalber nicht nur durch den Hirt und seine Hunde begleitet, sondern auch durch zwei Polizisten der Kapo Solothurn.
Das Jahr 2021 war wettermässig alles andere als langweilig, es gab einige markante Wetterereignisse, von denen der viele Schnee im Winter, der kälteste Frühling seit 30 Jahren, der lokal nasseste Sommer und der stellenweise trockenste Herbst seit Messbeginn hervorgehoben seien.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ging gestern ein meteorologisch ereignisreiches Wetterjahr zu Ende. Schlaglichtartig sollen nachfolgend die einzelnen Monate nochmals Revue passiert gelassen werden.
In der römisch-katholischen Kirche an der Flühstrasse in Hofstetten kam es am Freitagabend aus noch zu klärenden Gründen zu einem Brand. Für die Brandbekämpfung standen mehrere Feuerwehren aus der Region im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Die Schadensumme dürfte gemäss einer ersten Schätzung mehrere 100'000 Franken betragen.
Die Brandursache ist derzeit nicht bekannt und wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn untersucht.
Der vergangene Dezember fiel gegenüber dem langjährigen Mittel von 1981 bis 2010 vielerorts etwas zu mild aus, teilweise beträgt die Abweichung über 1 Grad. Lokal war es aber auch etwas zu kühl. Niederschlag fiel mit Ausnahme des Südens, wo es deutlich zu trocken war, vielerorts etwas mehr als im Durchschnitt.
Dazu schien die Sonne im Mittelland etwas weniger häufig als normal, im Süden dagegen überdurchschnittlich oft.
Die Polizei im Kanton Solothurn ist für die Sicherheit der Bevölkerung und die Abwehr von Gefahren zuständig.
Die Mitarbeitenden verhindern Straftaten oder klären Delikte auf. Dabei arbeitet die Kantonspolizei Solothurn bürgernah und vorausschauend und setzt auf viel Teamgeist. Grundlage für die Polizeiarbeit ist das Gesetz über die Kantonspolizei aus dem Jahr 1990.
Die Polizei in Solothurn definiert in einem eigenen Leitbild Visionen und Ziele. Demnach soll eine hohe Sicherheit für die Solothurner Bevölkerung zu jeder Zeit sichergestellt werden. Zudem steht eine professionelle Arbeit mit Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden im Vordergrund. Jeder Mitarbeitende wird durch gezielte Aus- und Weiterbildungsmassnahmen individuell gefördert. Ein vertrauensvoller Umgang und ein gutes Betriebsklima sind dabei selbstverständlich.
Die Solothurner Polizei versteht sich als innovative, flexible und moderne Organisation, die eine hohe Akzeptanz bei der Bevölkerung geniesst. Zahlreiche Standorte im Kanton sorgen dafür, dass die Einwohnerinnen und Einwohner überall von der Arbeit der gut ausgebildeten und motivierten Belegschaft profitieren. Im Jahr 2014 entstanden verschiedene Kurzfilme, bei denen die Polizei Solothurn in vier Folgen Einblicke in die Polizeiarbeit gibt. So geht es um Einsätze bei häuslicher Gewalt, Verkehrsunfällen, Einbruchdiebstählen und den Einsatz für die lokale Sicherheit.
Für die strategische, operative und personelle Ausrichtung der Polizei Solothurn ist das Polizeikommando zuständig. Dem Polizeikommandanten stehen Stabsabteilungen zur Seite, die für die Organisation und die Personalentwicklung zuständig sind. Auch die Medienarbeit und die Rechtsgeschäfte obliegen dem Stab ebenso wie verwaltungspolizeiliche Aufgaben. Zudem hält der Stab den Kontakt zum Bundesnachrichtendienst. Insgesamt sind die Stabsabteilungen für rund 500 Mitarbeitende zuständig.
Der Dienst für Aus- und Weiterbildung DAW
Zuständig für die Ausbildung und die Weiterbildungsmassnahmen im Korps ist der DAW. Die Mitarbeitenden der Abteilung begleiten die Polizeianwärterinnen und -anwärter während der Ausbildung an der Polizeischule in Hitzkirch und planen die einzelnen Ausbildungsblöcke der angehenden Polizistinnen und Polizisten.
Geht es um die Weiterbildung, kümmert der DAW sich unter anderem um die Kurse, das Schiesswesen und das Einsatzmitteltraining. Dazu arbeitet die Abteilung eng mit anderen Korps zusammen.
Die Personal- und Organisationsentwicklung der Polizei im Kanton Solothurn
Der psychologische Dienst unterstützt Mitarbeitende bei Problemen am Arbeitsplatz. Kommt es zu Burnout, Konflikten oder andern Schwierigkeiten, leiten die Experten geeignete Massnahmen ein. Zu den Aufgaben gehört auch die Schulung der Korpsangehörigen zu polizeipsychologischen Themen. Auch bei notfallpsychologischen Einsätzen sind die Mitarbeitenden des Diensts vor Ort.
Die Abteilung Kommunikation und Medien
Eine zeitgerechte und transparente Information ist die Hauptaufgabe der Bediensteten im Mediendienst der Polizei Solothurn. Die Abteilung informiert die Bevölkerung zeitnah über wichtige Ereignisse, sucht nach Vermissten oder Zeugen. Auch PR- und Werbemassnahmen sowie Ausstellungen und Präventionskampagnen liegen in der Verantwortung dieses Bereichs. Unter anderem übernehmen die Mitarbeitenden Besucherführungen und planen Aktionen des jährlichen Ferienpasses im Kanton.
Der Nachrichtendienst der Polizei Solothurn
Der Nachrichtendienst, kurz ND, im Kanton Solothurn steht in engem Kontakt mit dem Bundessicherheitsdienst BSD. Bei den Aufgaben geht es vor allem um die frühzeitige Erkennung von Extremismus, die Bekämpfung von Terrorismus und die Aufklärung von verbotenem Handel mit Waffen oder radioaktiven Materialien.
Rechtsdienst und Waffenbüro der Polizei im Kanton Solothurn
Juristische Anliegen von Korpsangehörigen oder der Bevölkerung und den Medien bearbeiten die Bediensteten des Rechtsdiensts. Auch wenn es um die juristische Unterstützung von Polizeiangehörigen geht, ist die Abteilung zuständig. Die Erarbeitung von Gesetzesvorlagen und Regierungsratbeschlüssen gehört ebenfalls zu den Aufgaben dieses Bereichs.
Rund um das Thema Waffen geht es im Waffenbüro der Polizei Solothurn. Die Abteilung prüft Anträge auf einen Waffenerwerb und unterstützt das Korps bei Kontrollen, Tatbestandsaufnahmen und anderen Aufgaben.
Die Kriminalabteilung der Kantonspolizei Solothurn
Die Kriminalabteilung kümmert sich um die Bekämpfung der Kriminalität im Kanton Solothurn. Die Aufklärung von Straftaten und komplexe Ermittlungen gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Ziel ist eine hohe Aufklärungsquote bei Gewaltverbrechen. Die Kriminaltechnik unterstützt die Kriminalabteilung unter anderem mit der Sicherung von Spuren an Tatorten und der Auswertung von Beweismitteln. Mit der Ermittlungsunterstützung gibt es einen weiteren Bereich, der für die Kriminalabteilung verschiedene Aufgaben erledigt. Dazu zählen unter anderem die IT-Forensik, digitale Ermittlungen und die Analyse von Kriminaldaten. Auch das Erstellen von Lagebildern gehört zu den Tätigkeiten der Ermittlungsunterstützung.
Bei komplexen und zeitlich lang andauernden Verfahren übernimmt der Ermittlungsdienst, der ebenfalls zur Kriminalabteilung gehört. Tätig werden die Mitarbeitenden bei Tötungsdelikten, schweren Fällen von Betäubungsmittelhandel, Menschenhandel oder bei internationaler Rechtshilfe und Auslieferungen.
Die Fahndung setzt sich aus den Diensten Fahndung Ost und Fahndung West zusammen. Die Mitarbeitenden sind für Ermittlungsverfahren und die Beschaffung von Personen- und Sachbeweisen zuständig. Fälle wie Delikte gegen Leib und Leben, Vermögensdelikte und Vermisstenfälle fallen in den Verantwortungsbereich dieser Abteilung.
Auch die Jugendpolizei JUPO gehört zur Kriminalabteilung der Polizei Solothurn. Hier geht es um Delikte von Jugendlichen bis zu einem Alter von 18 Jahren sowie die Präventionsarbeit für diese Altersgruppe. Darum besuchen die Mitarbeitenden regelmässig Schulklassen und klären über Themen wie Cybermobbing auf. Bei der Prävention arbeitet die Polizei mit verschiedenen Beratungsstellen des Kantons zusammen. Zudem sind die Bediensteten bei Jugendtreffs und im öffentlichen Raum präsent und gehen gezielt auf die Jugendlichen zu. Vermisstenfälle bearbeitet die Jugendpolizei ebenfalls.
Der Dienst Observation ist der Kriminalabteilung zugeordnet. Die Mitarbeitenden beschaffen durch verdecktes Beobachten im öffentlichen Raum Beweise und Informationen, die für Ermittlungsverfahren von Belang sind.
Ermittlungen im Bereich der Wirtschaftskriminalität sind sehr zeitaufwändig. Der Dienst Wirtschaftsdelikte beschäftigt sich mit diesen Aufgaben, führt Finanzanalysen durch und klärt unter anderem Fälle von Vorschussbetrug oder ähnliche Delikte auf.
Die Sicherheitsabteilung der Polizei in Solothurn
Die Sicherheitsabteilung übernimmt die polizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Mitarbeitenden sind bei Gefahren und Notfällen sofort zur Stelle und sind auch für die verkehrspolizeiliche Spezialversorgung und die Verkehrsüberwachung. Auch präventive Aktionen und Präsens im Strassenverkehr zählen zu den Aufgaben. Durch die Präsenz im öffentlichen Raum verhindern die bediensteten Straftaten und stellen die Sicherheit der Bevölkerung sicher. Auch der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern gehört zur Arbeit der Sicherheitspolizei.
Teil der Sicherheitsabteilung ist die mobile Einsatzpolizei MEPO. Der Bereich setzt sich aus der mobilen Polizei, der Einsatzpolizei und der Einsatzplanung zusammen. Die mobile Polizei ist 24 Stunden täglich für die Notfallintervention im Kanton zuständig. Unter anderem leiten die Mitarbeitenden Sofortinterventionen bei bestimmten Ereignissen ein und übernehmen die Klärung des Sachverhalts bei polizeirelevanten Delikten. Die Einsatzpolizei ist an Brennpunkten vor Ort, um etwa die regionalen Polizeien bei Drogenrazzien oder Spezialeinsätzen zu unterstützen. Die Einsatzplanung verantwortet die Planung grösserer Einsätze und koordiniert Einsätze des Ordnungsdienstes und der Hundeführer.
Die Regionenpolizei im Kanton Solothurn
Das Kanton teilt sich in die fünf Regionen West, Mitte, Olten, Jura-Süd und Jura-Nord auf. Insgesamt gibt es 16 Polizeiposten, die von den jeweils zuständigen Regionenpolizeien betreut werden. An folgenden Orten gibt es Polizeiposten im Kanton Solothurn:
Grenchen
Biberist
Solothurn
Zuchwil
Derendingen
Breitenbach
Dornach
Mariastein
Egerkingen
Hägendorf
Balsthal
Oensingen
Olten
Olten-City
Trimbach
Dulliken
Schönenwerd
Zu den Aufgaben der Regionenpolizei und der Polizeiposten gehört insbesondere die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und der Verkehrssicherheit. Auch die Prävention und allgemeine Kontrollen sowie die Ermittlung der Täterschaft bei Vergehen und Verbrechen übernehmen die Polizeiposten. Ebenso klären die Korpsangehörigen Ereignissen wie Verkehrs- und Arbeitsunfälle auf und stehen als Ansprechpersonen für Menschen, die in Not geraten sind, zur Verfügung.
Die Regionenpolizei und die Polizeiposten in Solothurn sind auf den Strassen des Kantons präsent und erhöhen sie die objektiver Sicherheit und das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung. Darum gibt es immer wieder proaktive Massnahmen und eine aktive Polizeiarbeit. Wichtig sind der Polizei Solothurn n kleinere und niederschwellige Begebenheiten im öffentlichen Raum sowie ein regelmässiger Austausch mit der Bevölkerung. Durch gezielte Präsens soll die lokale Sicherheit gesteigert werden.
Die Verkehrstechnik ist Teil der Sicherheitsabteilung und für die Aufnahme und Bearbeitung von Verkehrsunfällen, Verkehrskontrollen und andere Massnahmen rund um die Verkehrslenkung zuständig.
Das kantonale Bedrohungsmanagement gehört zur Sicherheitsabteilung der Polizei Solothurn. Als erstes Kanton führte Solothurn im Jahr 2013 ein. Schwere Gewalttaten sollen durch das ämter- und institutionsübergreifend arbeitende Bedrohungsmanagement verhindert werden. Zudem soll der Bereich Gefährdungen durch einzelne Täter oder Personengruppen möglichst frühzeitig erkennen und mit geeigneten Massnahmen eingreifen. An das kantonale Bedrohungsmanagement angegliedert ist die Fachstelle Brückenbauer und Radikalisierung, die im Jahr 2019 ins Leben gerufen wurde. Nach Angaben der Polizei Solothurn besteht im Kanton ein grosser Bedarf am interkulturellen Austausch der im Kanton lebenden unterschiedlichen Ethnien. Die Polizei will daher mit der Fachstelle die Integration fördern und als kompetenter Ansprechpartner dienen.
Sondergruppen der Polizei Solothurn
Innerhalb der Kantonspolizei Solothurn gibt es verschiedene Sondergruppen, wie Hundeführer, Führungsgehilfen oder die Sondergruppe Schifffahrt, die verschiedenen spezifischen Aufgaben im Kanton übernehmen. Die Sondereinheit Falk ist dabei für die Durchsetzung von Zwangsmassnahmen, bei der normale Polizeieinsätze nicht ausreichend sind, zuständig. Wichtig für die Mitarbeit in dieser Einheit sind eine sehr gute körperliche Fitness und eine hohe Belastbarkeit. Die Bediensteten dieser Gruppe werden regelmässig weitergebildet.
Wissenswertes zum Kanton Solothurn
Der Kanton Solothurn hat rund 275’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Grösster Ort des Kantons ist Olten mit mehr als 18’000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Im Hauptort Solothurn leben knapp 17’000 Menschen. Weitere grössere Gemeinden in Solothurn sind Grenchen, Zuchwil und Biberist. Der Kanton liegt zwischen den Kantonen Bern, Basel-Landschaft, Aargau und Jura und ist extrem verzweigt. Mit einer Dichte von 348 Einwohnerinnen und Einwohnern pro Quadratkilometer liegt Solothurn etwas über dem Schweizer Durchschnitt.