Bern, 31.12.2021 - Der Bundesrat hat sich am 31. Dezember 2021 an einer ausserordentlichen, telefonisch abgehaltenen Sitzung über die epidemiologische Lage ausgetauscht. Die Situation in den Spitälern ist besorgniserregend und die Entwicklung in den nächsten Tagen unsicher. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Ansteckungen und Hospitalisierungen weiter zunehmen wird. Unklar ist aber, wie viele der hospitalisierten Personen auf einer Intensivpflegestation behandelt werden müssen. Zudem können die Auswirkung der am 17. Dezember 2021 beschlossenen Verschärfungen noch zu wenig genau beurteilt werden. Der Bundesrat verzichtet vor diesem Hintergrund im Moment auf weitergehende Massnahmen.
Ein Massnahmenpaket ist aber bereit; sollten neue Information zur Omikron-Variante vorliegen oder sich die Lage in den Spitälern nochmals deutlich verschlechtern, kann der Bundesrat sehr rasch handeln.
Auf der Gerlafingenstrasse in Kriegstetten hat heute Morgen ein Automobilist beim Abbiegen auf die Autobahneinfahrt aus noch zu klärenden Gründen einen entgegenkommenden Motorradlenker übersehen, worauf es zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen kam. Dabei wurde der Motorradlenker schwer verletzt.
Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort wurde er mit einem Rettungshelikopter der REGA in ein Spital geflogen. Die Unfallursache wird durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn abgeklärt.
Pünktlich zu Weihnachten hat sich über Europa eine Westwindlage eingestellt. Vom Atlantik her erreichen uns in den nächsten Tagen immer wieder Störungen. Diese bringen vor allem viele Wolken, aber auch immer wieder Regen. Ab Mitte nächster Woche sieht es aus heutiger Sicht nach einem markanten Temperaturanstieg aus.
Der Jahreswechsel dürfte sehr mild werden.
In der Kurve der Autobahnverzweigung Luterbach kollidierte am frühen Samstagmorgen ein Automobilist nach einem Selbstunfall mit einem Baum.
Der Lenker blieb unverletzt; das Fahrzeug wurde mit Totalschaden durch einen Kran geborgen.
In der Nacht auf Donnerstag haben Unbekannte in Balsthal entlang der Herrengasse diverse Sachbeschädigungen verübt, indem sie mehrere Rollcontainer und Abfalleimer anzündeten. Die Feuerwehr stand im Einsatz und konnte einen grösseren Brand verhindern. Zudem wurden Briefkästen beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Donnerstagmorgen, 23. Dezember 2021, um zirka 3 Uhr, meldete eine Frau via Alarmzentrale, dass in der Herrengasse in Balsthal ein Rollcontainer brennt. Die umgehend aufgebotene Feuerwehr Balsthal konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und eine Ausbreitung auf die umliegenden Gebäude verhindern. Weitere Brandherde konnten in unmittelbarer Umgebung festgestellt und umgehend gelöscht werden. Insgesamt brannten innerhalb kurzer Zeit im Gebiet rund um die Herrengasse und dem Bahnhofplatz Balsthal sechs Rollcontainer und zwei Abfalleimer. Zudem wurden diverse Briefkästen beschädigt. Es entstand Sachschaden von mehreren 1’000 Franken; verletzt wurde niemand.
Die letzte Zeit prägte ein stabiles Hoch das Wetter in weiten Teilen Europas, nun aber stellt sich die Grosswetterlage um.
Dies gilt nicht nur für die Schweiz, sondern betrifft natürlich auch andere Teile des Kontinents. Wir nehmen Sie mit auf eine kleine meteorologische Weihnachts-Rundreise durch Europa.
Der Kantonspolizei Solothurn ist es vor ein paar Tagen gelungen, in Grenchen einen mutmasslichen Drogendealer festzunehmen. Im Rahmen der anschliessend erfolgten Hausdurchsuchungen konnten über 15 Kilogramm Betäubungsmittel – vorwiegend Kokain und Heroin - sichergestellt werden.
Der Angeschuldigte befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn für weitere Ermittlungen in Untersuchungshaft.
Am heutigen 21. Dezember steht die Sonne um 16 Uhr 59 genau über dem südlichen Wendekreis, was bedeutet, dass kalendarisch bzw. astronomisch der Winter beginnt. Man spricht auch von der Wintersonnenwende.
Heute gibt es gleichzeitig auch den kürzesten Tag des Jahres und die längste Nacht, von nun an werden die Tage wieder länger.
Alkohol verursacht im Schweizer Strassenverkehr jährlich mehr als 30 Todesopfer und 420 Schwerverletzte.
Wer Alkohol konsumiert, etwa an den Feiertagen, sollte anschliessend kein Fahrzeug lenken. Denn es besteht auch bei geringem Alkoholkonsum ein Risiko – daran erinnert die BFU mit einer neuen Kampagne mit Plakaten in der ganzen Schweiz und auf Social Media.
Unbekannte haben am vergangenen Wochenende in Bettlach ab dem Areal einer Schreinerei einen roten Firmen-Lieferwagen entwendet. Die Polizei bittet die Bevölkerung bei der Suche nach dem gestohlenen Fahrzeug um Mithilfe.
Zwischen Samstagabend, 18. Dezember 2021 und Sonntagmorgen, 19. Dezember 2021, entwendete eine bislang unbekannte Täterschaft ab dem Areal einer Schreinerei an der Allmendstrasse in Bettlach folgendes Fahrzeug:
An Weihnachten zeichnet sich typisches Tauwetter ab. So ist es veränderlich und recht mild mit gelegentlich auch etwas Niederschlag. Damit klärt sich auch die Frage nach weissen Weihnachten im Flachland...
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, geht das ruhige Hochdruckwetter am Mittwoch zu Ende. Ab Donnerstag bis über Weihnachten stellt sich dann eine wechselhafte und recht milde West- bis Südwestlage ein. Damit stellt dieses Jahr wieder typisches Weihnachtstauwetter ein. Auch wenn es für detaillierte Prognosen noch zu früh ist, soll nachfolgend übersichtsmässig das Wetter an den einzelnen Weihnachtstagen kurz beschrieben und dann noch auf den Begriff Weihnachtstauwetter eingegangen werden.
In Solothurn wurde am Samstagabend eine Fussgängerin beim Überqueren der Strasse von einem Auto erfasst und schwer verletzt in ein Spital gebracht.
Am Samstag, 18. Dezember 2021, gegen 19.15 Uhr, wollte eine Fussgängerin die Werkhofstrasse in Solothurn im Bereich des Fussgängerstreifens bei der Westringstrasse überqueren.
Zwischen Starrkirch-Wil und Dulliken ist in der Nacht auf Samstag ein Autolenker mit einer Bauabschrankung kollidiert und geflüchtet.
Die Polizei sucht einen beschädigten Citroen Berlingo oder Peugeot Partner und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Ab Montag, 20. Dezember 2021, gelten in der Schweiz verschärfte Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Zu Innenräumen von Restaurants, von Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben sowie zu Veranstaltungen im Innern haben nur noch geimpfte und genesene Personen Zugang (2G).
Damit wird das Risiko reduziert, dass nicht immunisierte Personen infiziert werden. Sie geben das Virus leichter weiter und erkranken viel häufiger schwer. Als zusätzlicher Schutz muss an diesen Orten eine Maske getragen und es darf nur im Sitzen gegessen und getrunken werden. Wo die Maske nicht getragen werden kann, wie bei Blasmusikproben, oder wo nicht im Sitzen konsumiert werden kann, wie in Discos und Bars, sind nur noch geimpfte und genesene Personen zugelassen, die zusätzlich ein negatives Testresultat vorweisen können (2G+).
In Biberist und Gerlafingen wurden in den vergangenen Tagen mehrere Trickdiebstähle begangen. Dabei verschaffte sich die Täterschaft jeweils Zutritt zu Wohnungen und entwendete Bargeld. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.
Bei der Kantonspolizei Solothurn gingen in den vergangenen Tagen mehrere Meldungen über Trickdiebstähle ein. Betroffen waren die Gemeinden Biberist und Gerlafingen.
Das vierte Adventswochenende steht vor der Tür. Für die einen eine hektische, für andere eine besinnliche Zeit. Das Wetter passt sich jedenfalls eher der zweiten Variante an, Hoch Zafira sorgt für ruhige Verhältnisse.
Heute Freitag liegt im Flachland und einigen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze von 1100 bis 1200 Metern. Eine Ausnahme bildet das Rheintal, hier ist es aktuell nebelfrei. Am Nachmittag bleibt die graue Suppe meist zäh, von den Rändern her sind ein paar Auflockerungen möglich. Bei leichter Bise werden zwischen 2 und 4 Grad erreicht. Ober- und ausserhalb des Nebels lacht die Sonne von einem blauen und meist gänzlich wolkenlosen Himmel, zudem ist es deutlich milder – die Nullgradgrenze liegt auf 3000 bis 3200 Metern.
Wenn sich plötzlich Email Kontakte melden und fragen, ob das Mail mit dem Inhalt wirklich vom Absender stammt, dann müssen die Alarmglocken läuten.
"Bitte lesen Sie dies so schnell wie möglich" oder "Bitte schauen Sie sich die angehängte Datei an" DOKUMENT DOWNLOAD LINK so oder ähnlich lauten die Mailtexte.
Das Mittelland wird von Nebel und Schnee heimgesucht. Entsprechend kann es auf der Strasse rutschig werden und die Sicht eingeschränkt sein.
Hier findest du ein paar gute Tipps, um möglichst sicher unterwegs zu sein:
In 10 Tagen ist Weihnachten, so langsam taucht immer häufiger die Frage auf, ob diese im Flachland weiss oder grün werden. Für die Beantwortung dieser Frage ist es noch zu früh, ein Blick in die Statistik der letzten 20 Jahre zeigt grundsätzlich die Chancen dazu.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ist in 10 Tagen bereits Weihnacht. Wie jedes Jahr kommt dabei schon früh die Frage auf, ob es weisse oder grüne Weihnachten gibt. Zunächst soll nachfolgend für ausgewählte Stationen eine Statistik der letzten 20 Jahre zeigen, wie gross grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit dafür ist.
Unsere Polizistinnen und Polizisten gelangen bei der Arbeit auch mal in eher abgelegene Orte, wo zurzeit viel Schnee liegt.
Wenn es die Situation zulässt, geniessen die Kolleginnen und Kollegen für einen kurzen Moment die wunderschöne Landschaft.
Kapo ZH. Wir erhalten immer wieder Meldungen von Diebstählen aus verschlossenen und unverschlossenen Fahrzeugen.
Im Grossteil der Fälle haben es die Täter auf Wertgegenstände, Taschen und Portemonnaies abgesehen, die sichtbar im Auto liegen.
Betrüger sind nach wie vor auf Kleinanzeigeplattformen aktiv und haben ihre Betrugsmasche angeblich im Namen der Schweizer Post erweitert.
Auf der betrügerischen Website, welche optisch eine Website der Schweizer Post imitieren soll, ist nun eine Chat-Funktion vorhanden, über welche die Betrüger oder ein Bot mit den Opfern kommunizieren.
Wettertechnisch erwartet uns eine ruhige und unspektakuläre Woche. In ihrem Verlauf etabliert sich ein Hoch, das sich zudem stetig weiter verstärkt. Im Flachland macht sich oft Hochnebel breit, auf den Bergen dominiert bis auf wenige Ausnahmen die Sonne. In der kommenden Nacht lohnt sich zudem ein Blick zum Himmel!
Heute Montag gibt es im Osten noch einige Wolkenfelder, sonst ist es oft sonnig. Im Flachland liegt gebietsweise Nebel, der sich tagsüber zumindest teilweise lichtet.
Auf der Autobahn A1 in Richtung Bern, kurz vor der Ausfahrt Wangen an der Aare, hat sich am Samstagabend ein Auto mit Anhänger überschlagen. Verletzt worden ist dabei niemand.
Am Samstag, 11. Dezember 2021, kurz vor 17.30 Uhr, war ein Auto mit Anhänger, auf welchem ein Traktor geladen war, auf der Autobahn A1 in Richtung Bern unterwegs.
In Walterswil hat sich am Freitagabend eine Streifkollision zwischen zwei Autos ereignet. Der oder die Unfallverursacher/in hat sich nach dem Vorfall von der Unfallstelle entfernt, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Die Polizei hat entsprechende Ermittlungen zur fehlbaren Person aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Freitag, 10. Dezember 2021, um zirka 17.55 Uhr, war ein Autofahrer auf der Walterswilerstrasse in Walterswil in Richtung Däniken unterwegs. Im Bereich einer leichten Linkskurve bemerkte er einen Kleinwagen, welcher ihm auf seiner Fahrbahn entgegenkam. Trotz Ausweichversuch kam es zu einer seitlichen Streifkollision zwischen den beiden Autos.
Heute Freitag, 10. Dezember 2021, in der Zeit zwischen 8 Uhr und 16.30 Uhr, wurden der Kantonspolizei Solothurn rund 30 Verkehrsunfälle gemeldet, die sich auf den Solothurn Strassen ereignet haben.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen wurden dabei drei Personen leicht verletzt.
Facebook Nutzer berichten, dass Ihr Konto gehackt und anschliessend Kinderpornografie hochgeladen wird. Daraufhin sperrt Facebook das Konto.
Vorsicht: Der unschuldige Nutzer kann so ins Visier der Strafverfolgungsbehörden geraten.
Auf einem Aussenparkplatz eines Supermarktes an der Freiestrasse in Grenchen wurde gestern Vormittag ein parkiertes Auto stark beschädigt. Der oder die Schadenverursacher/in hat sich nach dem Vorfall vom Ereignisort entfernt, ohne sich um die Schadenregelung zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Donnerstag, 9. Dezember 2021, zwischen 9.45 Uhr und 11.15 Uhr, wurde an der Freiestrasse in Grenchen ein auf dem westlichen Aussenparkplatz der Migros stehendes Auto stark beschädigt.
In Balm bei Messen ist am Mittwochnachmittag ein älterer Mann mit einem grauen Mercedes von der Strasse abgekommen und hat dabei auf einem fremden Grundstück Schäden verursacht. Nach dem Vorfall hat er sich vom Ereignisort entfernt, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Die Polizei hat Ermittlungen zur Identität des Schadenverursachers aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Mittwoch, 8. Dezember 2021, um zirka 15.30 Uhr, war ein älterer Mann in einem grauen Mercedes auf der Hauptstrasse in Balm bei Messen in Richtung Schnottwil unterwegs.
Im Verzweigungsbereich Hauptstrasse/Rebenstrasse in Bättwil ist am Dienstagabend eine Schülerin von einem Auto angefahren und dabei leicht verletzt worden.
Der am Unfall beteiligte Automobilist fuhr nach der Kollision in Richtung Witterswil davon, ohne sich um die verunfallte Schülerin zu kümmern. Die Polizei hat Ermittlungen zum Unfallhergang und zum beteiligten Autofahrer aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
In der Nacht auf morgen Mittwoch erreicht uns aus Westen eine Störung, die danach nur sehr langsam über uns hinwegzieht und bis Donnerstagmorgen vor allem im östlichen Mittelland, in den Alpen und auch im Süden einiges an Neuschnee bringt.
Kaum oder keinen Schnee ist dagegen im westlichen Mittelland, am Genfersee und in der Nordwestschweiz zu erwarten.
Auf der Autobahn A1 bei Boningen haben sich heute Morgen innert kurzer Zeit drei Verkehrsunfälle ereignet, an denen sieben Autos und zwei Lastwagen beteiligt waren. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt.
Am Montag, 6. Dezember 2021, um zirka 5.35 Uhr, verlor ein Automobilist auf der Autobahn A1 bei Boningen in Fahrtrichtung Zürich die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte folglich in die Leitplanke. Als das Auto von der Leitplanke auf den Normalstreifen zurückgeschleudert wurde, kam es zu einem Folgeunfall mit drei weiteren Autos und einem Lastwagen.
Auch diese Woche steht im Zeichen von unbeständigem Wetter mit immer wieder durchziehenden Störungen. Diese bringen vor allem in der Nacht auf Dienstag und am Mittwoch teilweise Schnee bis in tiefe Lagen. Vor allem am Mittwoch gibt es viel Niederschlag, allerdings wird es im Flachland für Schneefall knapp, in der West- und Nordwestschweiz fällt in tiefen Lagen Regen.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, bleibt unser Wetter auch in dieser Woche im Wesentlichen tiefdruckbestimmt und damit unbeständig. Mitte der Woche installiert sich dabei ein Höhentrog über Mitteleuropa, der insbesondere am Mittwoch auch stärkere Niederschläge mit Schnee bis teilweise in tiefe Lagen bringt. Nachfolgend soll die Wetterentwicklung in dieser Woche näher erläutert werden.
In Kestenholz hat am Sonntagabend ein Autolenker die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und ist frontal in ein Vereinslokal geprallt. Dabei sind der Fahrzeuglenker und die drei Mitfahrer verletzt worden. Es stand ein Grossaugebot an Rettungskräften im Einsatz.
Am Sonntag, 5. Dezember 2021, kurz nach 21.05 Uhr, fuhr ein 20-jähriger Automobilist von Oensingen herkommend auf der Breitfeldstrasse in Richtung Kestenholz. Im Bereich des Flugplatzes der Modellfluggruppe Kestenholz verlor er aus noch zu kläreden Gründen die Kontrolle über das Auto, geriet in einer leichten Rechtskurve ins Wiesland und prallte anschliessend mit der rechten Fahrzeugfront in das Vereinslokal der Modellfluggruppe.
Am Freitagabend kam es in einem Regionalzug, zwischen Langendorf und Solothurn, zu einer Sachbeschädigung, wobei ein erheblicher Sachschaden entstand.
Durch die Täterschaft wurden anschliessend diverse Fahrzeuge in der Stadt Solothurn beschädigt. Mehrere Personen konnten angehalten werden. Die Polizei sucht Zeugen.
Am 2.12.2021 erhielten einige tausend Handynutzer eine SMS mit Absender CT_KantonZH.
Weil man aus einem Risikogebiet für die COVID-19-Variante OMIKRON in die Schweiz eingereist sei, müsse man innert 48 Stunden einen PCR Test machen und diesen an eine Email Adresse schicken.
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Aktuell rufen wieder englischsprechende Männer und Frauen mit indischem Akzent Schweizer Telefonnummern an und versuchen die Angerufenen zu überzeugen, dass sie Computerprobleme haben.
Die Betrugsmasche
Am Samichlaustag vom kommenden Montag stehen die Chancen, dass im Flachland eine geschlossene Schneedecke liegt, nicht allzu gut, es gibt höchstens ein Zückerchen. Die Statistik zeigt, dass Schnee am Samichlaustag im Flachland sowieso recht selten ist.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, sich die Chancen für etwas Schnee im Flachland am Samichlaustag vom kommenden Montag nicht allzu hoch. Am Sonntag ist zwar im Bereich eines Höhentrogs vor allem am Nachmittag auch im Flachland mit ein paar Schneeschauern zu rechnen, die aber kaum ansetzen.
Während einer Suche mit Google wird plötzlich ein Fenster eingeblendet und nichts geht mehr. Der Computer reagiert nicht und das Fenster lässt sich mit Mausklicks nicht mehr schliessen. Der PC sei mit Viren verseucht und man müsse unbedingt Microsoft anrufen. Eingeblendet wird eine Schweizer Telefonnummer. Ruft man dort an, so nimmt ein Call Center ab und behauptet von Microsoft zu sein. Dies stimmt aber nicht. Es handelt sich um Betrüger.
Neu an dieser Masche: Nicht die Betrüger rufen an, sondern man soll die Betrüger selber anrufen.
Bis zu Beginn der kommenden Woche bleibt uns im Norden das sehr unbeständige Wetter mit immer wieder durchziehenden Fronten erhalten.
Dabei pendelt die Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 1500 Metern. Auf den Bergen kommt viel Neuschnee dazu, die Lawinengefahr bleibt mindestens erheblich. Dazu ist es zeitweise auch windig, auf den Bergen sogar stürmisch, insbesondere am Samstag. Für Abwechslung ist also weiterhin gesorgt!
Zwischen Biberist und Gerlafingen kam es am Mittwochnachmittag zu einer Kollision zwischen einer Automobilistin und einem Fahrradlenker. Dieser verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 1. Dezember 2021, gegen 13.55 Uhr, ereignete sich auf der Gerlafingenstrasse in Biberist eine Kollision zwischen einer Automobilistin und einem Fahrradlenker.
Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn konnten die Ursache für die Explosion in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Grenchen vom 20. November 2021 klären.
Demnach stand ein Möbelstück inkl. dessen Inhalt über einen längeren Zeitraum in der Nähe eines Heizkörpers und geriet dadurch in Brand. Als Folge dieses Brandes konnten sich in der Wohnung Rauchgase bilden, welche sich schliesslich entzündeten und folglich zur Explosion bzw. Druckwelle führten.
Auf der Solothurnerstrasse zwischen Egerkingen und Hägendorf, hat sich am Dienstagabend ein unbekannter Automobilist nach einer Streifkollision von der Unfallstelle entfernt, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Dabei kam ein Fahrradfahrer zu Fall und wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag, 30. November 2021, zwischen 18 Uhr und 18.20 Uhr, kam es auf der Solothurnerstrasse zwischen Egerkingen und Hägendorf, zu einer Streifkollision zwischen einem Auto und einem Fahrradlenker.
In den letzten Tagen waren wieder einige Autofahrer als sogenannte Iglu-Fahrer unterwegs. Nur ein Guckloch in die Frontscheibe kratzen reicht nicht. Die Sicht ist dann so stark eingeschränkt, dass solche Verkehrsteilnehmer sich und andere gefährden.
Dieses Verhalten kann einen Führerausweisentzug zur Folge haben.
An der Mittelgäustrasse in Kappel ist am Dienstagmorgen ein verletzter Mann aufgefunden worden. Gemäss ersten Erkenntnissen dürfte er Opfer einer Gewalttat durch eine derzeit unbekannte Täterschaft geworden sein.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben umgehend Ermittlungen zu den Umständen, zum Tathergang sowie zur Täterschaft aufgenommen und suchen in diesem Zusammenhang Zeugen.
Die Polizei im Kanton Solothurn ist für die Sicherheit der Bevölkerung und die Abwehr von Gefahren zuständig.
Die Mitarbeitenden verhindern Straftaten oder klären Delikte auf. Dabei arbeitet die Kantonspolizei Solothurn bürgernah und vorausschauend und setzt auf viel Teamgeist. Grundlage für die Polizeiarbeit ist das Gesetz über die Kantonspolizei aus dem Jahr 1990.
Die Polizei in Solothurn definiert in einem eigenen Leitbild Visionen und Ziele. Demnach soll eine hohe Sicherheit für die Solothurner Bevölkerung zu jeder Zeit sichergestellt werden. Zudem steht eine professionelle Arbeit mit Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden im Vordergrund. Jeder Mitarbeitende wird durch gezielte Aus- und Weiterbildungsmassnahmen individuell gefördert. Ein vertrauensvoller Umgang und ein gutes Betriebsklima sind dabei selbstverständlich.
Die Solothurner Polizei versteht sich als innovative, flexible und moderne Organisation, die eine hohe Akzeptanz bei der Bevölkerung geniesst. Zahlreiche Standorte im Kanton sorgen dafür, dass die Einwohnerinnen und Einwohner überall von der Arbeit der gut ausgebildeten und motivierten Belegschaft profitieren. Im Jahr 2014 entstanden verschiedene Kurzfilme, bei denen die Polizei Solothurn in vier Folgen Einblicke in die Polizeiarbeit gibt. So geht es um Einsätze bei häuslicher Gewalt, Verkehrsunfällen, Einbruchdiebstählen und den Einsatz für die lokale Sicherheit.
Für die strategische, operative und personelle Ausrichtung der Polizei Solothurn ist das Polizeikommando zuständig. Dem Polizeikommandanten stehen Stabsabteilungen zur Seite, die für die Organisation und die Personalentwicklung zuständig sind. Auch die Medienarbeit und die Rechtsgeschäfte obliegen dem Stab ebenso wie verwaltungspolizeiliche Aufgaben. Zudem hält der Stab den Kontakt zum Bundesnachrichtendienst. Insgesamt sind die Stabsabteilungen für rund 500 Mitarbeitende zuständig.
Der Dienst für Aus- und Weiterbildung DAW
Zuständig für die Ausbildung und die Weiterbildungsmassnahmen im Korps ist der DAW. Die Mitarbeitenden der Abteilung begleiten die Polizeianwärterinnen und -anwärter während der Ausbildung an der Polizeischule in Hitzkirch und planen die einzelnen Ausbildungsblöcke der angehenden Polizistinnen und Polizisten.
Geht es um die Weiterbildung, kümmert der DAW sich unter anderem um die Kurse, das Schiesswesen und das Einsatzmitteltraining. Dazu arbeitet die Abteilung eng mit anderen Korps zusammen.
Die Personal- und Organisationsentwicklung der Polizei im Kanton Solothurn
Der psychologische Dienst unterstützt Mitarbeitende bei Problemen am Arbeitsplatz. Kommt es zu Burnout, Konflikten oder andern Schwierigkeiten, leiten die Experten geeignete Massnahmen ein. Zu den Aufgaben gehört auch die Schulung der Korpsangehörigen zu polizeipsychologischen Themen. Auch bei notfallpsychologischen Einsätzen sind die Mitarbeitenden des Diensts vor Ort.
Die Abteilung Kommunikation und Medien
Eine zeitgerechte und transparente Information ist die Hauptaufgabe der Bediensteten im Mediendienst der Polizei Solothurn. Die Abteilung informiert die Bevölkerung zeitnah über wichtige Ereignisse, sucht nach Vermissten oder Zeugen. Auch PR- und Werbemassnahmen sowie Ausstellungen und Präventionskampagnen liegen in der Verantwortung dieses Bereichs. Unter anderem übernehmen die Mitarbeitenden Besucherführungen und planen Aktionen des jährlichen Ferienpasses im Kanton.
Der Nachrichtendienst der Polizei Solothurn
Der Nachrichtendienst, kurz ND, im Kanton Solothurn steht in engem Kontakt mit dem Bundessicherheitsdienst BSD. Bei den Aufgaben geht es vor allem um die frühzeitige Erkennung von Extremismus, die Bekämpfung von Terrorismus und die Aufklärung von verbotenem Handel mit Waffen oder radioaktiven Materialien.
Rechtsdienst und Waffenbüro der Polizei im Kanton Solothurn
Juristische Anliegen von Korpsangehörigen oder der Bevölkerung und den Medien bearbeiten die Bediensteten des Rechtsdiensts. Auch wenn es um die juristische Unterstützung von Polizeiangehörigen geht, ist die Abteilung zuständig. Die Erarbeitung von Gesetzesvorlagen und Regierungsratbeschlüssen gehört ebenfalls zu den Aufgaben dieses Bereichs.
Rund um das Thema Waffen geht es im Waffenbüro der Polizei Solothurn. Die Abteilung prüft Anträge auf einen Waffenerwerb und unterstützt das Korps bei Kontrollen, Tatbestandsaufnahmen und anderen Aufgaben.
Die Kriminalabteilung der Kantonspolizei Solothurn
Die Kriminalabteilung kümmert sich um die Bekämpfung der Kriminalität im Kanton Solothurn. Die Aufklärung von Straftaten und komplexe Ermittlungen gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Ziel ist eine hohe Aufklärungsquote bei Gewaltverbrechen. Die Kriminaltechnik unterstützt die Kriminalabteilung unter anderem mit der Sicherung von Spuren an Tatorten und der Auswertung von Beweismitteln. Mit der Ermittlungsunterstützung gibt es einen weiteren Bereich, der für die Kriminalabteilung verschiedene Aufgaben erledigt. Dazu zählen unter anderem die IT-Forensik, digitale Ermittlungen und die Analyse von Kriminaldaten. Auch das Erstellen von Lagebildern gehört zu den Tätigkeiten der Ermittlungsunterstützung.
Bei komplexen und zeitlich lang andauernden Verfahren übernimmt der Ermittlungsdienst, der ebenfalls zur Kriminalabteilung gehört. Tätig werden die Mitarbeitenden bei Tötungsdelikten, schweren Fällen von Betäubungsmittelhandel, Menschenhandel oder bei internationaler Rechtshilfe und Auslieferungen.
Die Fahndung setzt sich aus den Diensten Fahndung Ost und Fahndung West zusammen. Die Mitarbeitenden sind für Ermittlungsverfahren und die Beschaffung von Personen- und Sachbeweisen zuständig. Fälle wie Delikte gegen Leib und Leben, Vermögensdelikte und Vermisstenfälle fallen in den Verantwortungsbereich dieser Abteilung.
Auch die Jugendpolizei JUPO gehört zur Kriminalabteilung der Polizei Solothurn. Hier geht es um Delikte von Jugendlichen bis zu einem Alter von 18 Jahren sowie die Präventionsarbeit für diese Altersgruppe. Darum besuchen die Mitarbeitenden regelmässig Schulklassen und klären über Themen wie Cybermobbing auf. Bei der Prävention arbeitet die Polizei mit verschiedenen Beratungsstellen des Kantons zusammen. Zudem sind die Bediensteten bei Jugendtreffs und im öffentlichen Raum präsent und gehen gezielt auf die Jugendlichen zu. Vermisstenfälle bearbeitet die Jugendpolizei ebenfalls.
Der Dienst Observation ist der Kriminalabteilung zugeordnet. Die Mitarbeitenden beschaffen durch verdecktes Beobachten im öffentlichen Raum Beweise und Informationen, die für Ermittlungsverfahren von Belang sind.
Ermittlungen im Bereich der Wirtschaftskriminalität sind sehr zeitaufwändig. Der Dienst Wirtschaftsdelikte beschäftigt sich mit diesen Aufgaben, führt Finanzanalysen durch und klärt unter anderem Fälle von Vorschussbetrug oder ähnliche Delikte auf.
Die Sicherheitsabteilung der Polizei in Solothurn
Die Sicherheitsabteilung übernimmt die polizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Mitarbeitenden sind bei Gefahren und Notfällen sofort zur Stelle und sind auch für die verkehrspolizeiliche Spezialversorgung und die Verkehrsüberwachung. Auch präventive Aktionen und Präsens im Strassenverkehr zählen zu den Aufgaben. Durch die Präsenz im öffentlichen Raum verhindern die bediensteten Straftaten und stellen die Sicherheit der Bevölkerung sicher. Auch der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern gehört zur Arbeit der Sicherheitspolizei.
Teil der Sicherheitsabteilung ist die mobile Einsatzpolizei MEPO. Der Bereich setzt sich aus der mobilen Polizei, der Einsatzpolizei und der Einsatzplanung zusammen. Die mobile Polizei ist 24 Stunden täglich für die Notfallintervention im Kanton zuständig. Unter anderem leiten die Mitarbeitenden Sofortinterventionen bei bestimmten Ereignissen ein und übernehmen die Klärung des Sachverhalts bei polizeirelevanten Delikten. Die Einsatzpolizei ist an Brennpunkten vor Ort, um etwa die regionalen Polizeien bei Drogenrazzien oder Spezialeinsätzen zu unterstützen. Die Einsatzplanung verantwortet die Planung grösserer Einsätze und koordiniert Einsätze des Ordnungsdienstes und der Hundeführer.
Die Regionenpolizei im Kanton Solothurn
Das Kanton teilt sich in die fünf Regionen West, Mitte, Olten, Jura-Süd und Jura-Nord auf. Insgesamt gibt es 16 Polizeiposten, die von den jeweils zuständigen Regionenpolizeien betreut werden. An folgenden Orten gibt es Polizeiposten im Kanton Solothurn:
Grenchen
Biberist
Solothurn
Zuchwil
Derendingen
Breitenbach
Dornach
Mariastein
Egerkingen
Hägendorf
Balsthal
Oensingen
Olten
Olten-City
Trimbach
Dulliken
Schönenwerd
Zu den Aufgaben der Regionenpolizei und der Polizeiposten gehört insbesondere die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und der Verkehrssicherheit. Auch die Prävention und allgemeine Kontrollen sowie die Ermittlung der Täterschaft bei Vergehen und Verbrechen übernehmen die Polizeiposten. Ebenso klären die Korpsangehörigen Ereignissen wie Verkehrs- und Arbeitsunfälle auf und stehen als Ansprechpersonen für Menschen, die in Not geraten sind, zur Verfügung.
Die Regionenpolizei und die Polizeiposten in Solothurn sind auf den Strassen des Kantons präsent und erhöhen sie die objektiver Sicherheit und das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung. Darum gibt es immer wieder proaktive Massnahmen und eine aktive Polizeiarbeit. Wichtig sind der Polizei Solothurn n kleinere und niederschwellige Begebenheiten im öffentlichen Raum sowie ein regelmässiger Austausch mit der Bevölkerung. Durch gezielte Präsens soll die lokale Sicherheit gesteigert werden.
Die Verkehrstechnik ist Teil der Sicherheitsabteilung und für die Aufnahme und Bearbeitung von Verkehrsunfällen, Verkehrskontrollen und andere Massnahmen rund um die Verkehrslenkung zuständig.
Das kantonale Bedrohungsmanagement gehört zur Sicherheitsabteilung der Polizei Solothurn. Als erstes Kanton führte Solothurn im Jahr 2013 ein. Schwere Gewalttaten sollen durch das ämter- und institutionsübergreifend arbeitende Bedrohungsmanagement verhindert werden. Zudem soll der Bereich Gefährdungen durch einzelne Täter oder Personengruppen möglichst frühzeitig erkennen und mit geeigneten Massnahmen eingreifen. An das kantonale Bedrohungsmanagement angegliedert ist die Fachstelle Brückenbauer und Radikalisierung, die im Jahr 2019 ins Leben gerufen wurde. Nach Angaben der Polizei Solothurn besteht im Kanton ein grosser Bedarf am interkulturellen Austausch der im Kanton lebenden unterschiedlichen Ethnien. Die Polizei will daher mit der Fachstelle die Integration fördern und als kompetenter Ansprechpartner dienen.
Sondergruppen der Polizei Solothurn
Innerhalb der Kantonspolizei Solothurn gibt es verschiedene Sondergruppen, wie Hundeführer, Führungsgehilfen oder die Sondergruppe Schifffahrt, die verschiedenen spezifischen Aufgaben im Kanton übernehmen. Die Sondereinheit Falk ist dabei für die Durchsetzung von Zwangsmassnahmen, bei der normale Polizeieinsätze nicht ausreichend sind, zuständig. Wichtig für die Mitarbeit in dieser Einheit sind eine sehr gute körperliche Fitness und eine hohe Belastbarkeit. Die Bediensteten dieser Gruppe werden regelmässig weitergebildet.
Wissenswertes zum Kanton Solothurn
Der Kanton Solothurn hat rund 275’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Grösster Ort des Kantons ist Olten mit mehr als 18’000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Im Hauptort Solothurn leben knapp 17’000 Menschen. Weitere grössere Gemeinden in Solothurn sind Grenchen, Zuchwil und Biberist. Der Kanton liegt zwischen den Kantonen Bern, Basel-Landschaft, Aargau und Jura und ist extrem verzweigt. Mit einer Dichte von 348 Einwohnerinnen und Einwohnern pro Quadratkilometer liegt Solothurn etwas über dem Schweizer Durchschnitt.