In Gerlafingen brannte am frühen Samstagmorgen ein Auto, welches auf einem Parkplatz stand, komplett aus. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird abgeklärt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstag, 13. November 2021, kurz nach 4.35 Uhr, wurde via Alarmzentrale gemeldet, dass ein Auto auf einem Parkplatz an der Artmattstrasse, aus noch zu klärenden Gründen in Brand geraten ist. Umgehend wurde die Feuerwehr Gerlafingen aufgeboten, welche den Brand rasch löschen konnte. Ein zweites Fahrzeug, dass neben dem Brandobjekt parkiert war, wurde leicht beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die Brandursachenabklärung erfolgt durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn.
Die Kanzlei wird angeblich vom CEO einer Firma aus dem Ausland kontaktiert und gebeten, eine Interessenkollisionsprüfung zwecks Übernahme eines Mandates durchzuführen. Es sei ein Vertrag zwischen einem Schweizer Startup und der Firma abgeschlossen worden.
Als Beweis wird ein mehrseitiger Vertrag über die Lizenzierung eines Patentes beigelegt.
In den letzten Wochen und Monaten war immer entweder der Samstag oder der Sonntag recht sonnig, letztmals durchgehend wenig Sonne gab es am Wochenende vom 7. und 8. August. Dieses Wochenende nun bringt mit einem Höhentief im Flachland höchstens wenig Sonne und gelegentlich etwas Niederschlag.
Bereits zu Beginn der Woche und bis zur Wochenmitte herrscht dann aber wieder Hochdruckeinfluss, allerdings gibt es im Flachland oft zähen Hochnebel und nur auf den Bergen recht viel Sonne.
Bei der Kehrichtverbrennungsanlage in Zuchwil wurden am Mittwochnachmittag zwei Angestellte bei einem Arbeitsunfall verletzt und in ein Spital geflogen. Aus noch unbekannten Gründen kam es ausserhalb eines Brennofens zu einer Verpuffung.
Am Donnerstag, 11. November 2021, gegen 14.30 Uhr, kam es in der Kehrichtverbrennungsanlage (Kebag) in Zuchwil zu einem Arbeitsunfall.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 die Anpassungen der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des UVEK über Tempo-30-Zonen in die Vernehmlassung gegeben. Mit den Anpassungen sollen die Einführung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen vereinfacht und ein neues Symbol für Mitfahrgemeinschaften (Carpooling) eingeführt werden.
Um die Anordnung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen innerorts zu erleichtern, schlägt der Bundesrat eine Anpassung der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des Eidgenössischen Departments für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zu den Tempo-30-Zonen vor.
Die Polizei konnte in Solothurn eine Frau anhalten, die mutmasslich in mehrere Betrugsfälle involviert ist. Vorausgegangen waren mehrere Meldungen aus der Bevölkerung über Telefonbetrüger. Die 42-jährige Ungarin befindet sich in Untersuchungshaft.
Immer wieder geben sich Betrüger am Telefon als Polizistinnen oder Polizisten aus, um an Geld oder Wertsachen ihrer gutgläubigen Opfer zu gelangen. Über den so genannten Polizeitrick hat die Polizei bereits oft und ausführlich berichtet sowie gewarnt. Die Betrüger sind jedoch oft schwer zu fassen; die Hintermänner halten sich meist im Ausland auf.
Auf der Autobahn A2 ist heute Mittag ein Lieferwagen kurz nach dem Belchentunnel in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch, 10. November 2021, gegen 13.15 Uhr, ist auf der Autobahn A2 bei Hägendorf ein Lieferwagen aus noch unbekannten Gründen in Brand geraten. Der Lenker war in Richtung Egerkingen unterwegs, als er im Fahrzeug Rauch bemerkte und dieses kurz nach Tunnelende auf den Pannenstreifen lenkte.
Fallen zum Beispiel bei einer Kreuzung die Lichtsignalanlagen aus oder behindert ein Verkehrsunfall den Strassenverkehr, so muss sichergestellt werden, dass der Verkehr möglichst reibungslos weitergeführt wird.
Wir befassten uns deshalb zuerst mit der Theorie der verschiedenen Verkehrszeichengabe und konnten das Erlernte anschliessend auf unserem Übungsgelände der IPH in Ruhe üben.
Das Telefon läutet. Eine Dame mit Ostblockakzent erklärt, dass sie eine Lieferung disponiere. Ansprechsperson sei der Geschäftsführer des KMU. Ob jemand anwesend sei. Wegen Corona habe sie den Lieferschein per Mail geschickt. Man müsse diesen nur ausdrucken, unterschreiben und dem Fahrer übergeben.
In der französischen Version ertönt eine automatische Roboterstimme, die auffordert, die Emailadresse zu bestätigen. Anschliessend kommt umgehend das Mail mit dem angeblichen Lieferschein.
In Sachen Wetter erwartet uns bis inklusive Freitag eine unspektakuläre Woche mit ruhigem spätherbstlichem Hochdruckwetter. Im Flachland gehört dazu Nebel oder Hochnebel, darüber hält dagegen für ein paar Tage der Martinisommer Einzug.
Heute Montag liegen bei uns noch die Reste einer schwachen Störung, durch den zunehmenden Hochdruckeinfluss wird die Luft aber von oben her abgetrocknet – oberhalb von 2000 bis 2500 Meter ist der Himmel inzwischen wieder blau.
Es kommt immer wieder vor, dass Kredit- oder Debitkarten unterwegs, z.B. im Büro, Restaurant oder auf Reisen, gestohlen werden.
Besonders häufig ist der Kartendiebstahl am Bancomaten.
Im Internet tummeln sich zahlreiche unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen. Mit fiktiven Webseiten und gefälschten Identitäten werben sie zunächst mit einem kostenlosen fünftägigen Abo. Schlussendlich endet das Angebot in einer teuren Abofalle.
Neuerdings schreiben die Betrüger Ihre Opfer mit personalisierten Mails an, die auf ein angeblich bereits bestehendes Kundenkonto führen.
In Kestenholz hat sich am frühen Sonntagmorgen ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet. Dabei wurde eine Person leicht verletzt. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang und/oder zu derjenigen Person machen können, welche das Auto zum Unfallzeitpunkt gelenkt hat.
Am Sonntag, 7. November 2021, kurz vor 4.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Solothurn die Meldung ein, dass sich auf der Gäustrasse in Kestenholz ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet habe.
Anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle hat die Kantonspolizei Solothurn am Freitagabend auf der Solothurnerstrasse in Hägendorf ein Auto mit 158 km/h gemessen. Erlaubt sind auf diesem Strassenabschnitt 80 km/h.
Der verantwortliche Fahrzeuglenker konnte durch die Polizei angehalten werden und wird nach den gesetzlichen Bestimmungen über Raserdelikte zur Anzeige gebracht.
Facebook Marketplace ist bei Verkäufern beliebt. Das wissen auch die Betrüger. Sie melden sich über Facebook Messenger beim Anbieter und interessieren sich angeblich für die Ware. Sie bieten an, dass DPD die Ware abholt und bei der Abholung das Geld in einem Couvert übergibt.
Allerdings müsse der Verkäufer PCS Aufladecoupons erwerben und diese dem Käufer übermitteln. Sind die Aufladecoupons erst einmal in den Händen der Betrüger, hört man nie mehr was von Ihnen.
Nehmen Sie Zahlungen auf TWINT entgegen und leiten Sie diese an eine andere Person weiter?
Dann kann es sein, dass Sie als Moneymule für einen Betrüger arbeiten uns sich wegen Geldwäscherei strafbar machen.
Der Brand in der Lager- und Produktionshalle einer Firma in Däniken vom 3. Mai 2021 ist mutmasslich auf ein Fehlverhalten eines Mitarbeiters während einem Arbeitsvorgang zurückzuführen.
Dies haben Ermittlungen durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn ergeben.
Seit gestern kam in den Bergen noch einmal eine ordentliche Portion Neuschnee dazu, durch die zum Teil hohen Niederschlagsintensitäten sank die Schneefallgrenze insbesondere in engeren Tälern bis in tiefe Lagen.
In den letzten 24 Stunden war unser Wetter eine Co-Produktion aus zwei kleinen Tiefdruckzentren – eines nördlich, das andere südlich der Alpen. Am Mittwochvormittag regnete und schneite es vor allem zwischen der Romandie und der Nordwestschweiz sowie im Süden. Die Schneefallgrenze lag dabei entlang des Juras zwischen 1000 und 1300 Metern, im Nordtessin um die 1500 Meter (mit erheblichen Unterschieden zwischen den verschiedenen Tälern) und 1700 bis 1900 Metern weiter südlich.
In Gerlafingen kam es am Mittwochmorgen im Bereich eines Fussgängerstreifens zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Kind mit Trottinett. Der Autolenker entfernte sich vom Unfallort, ohne sich um das Kind zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 3. November 2021, gegen 7.45 Uhr, war ein Kind im Primarschulalter mit einem Trottinett auf der Längmattstrasse in Gerlafingen unterwegs. Bei der Einmündung in die Hauptstrasse, im Bereich des dortigen Fussgängerstreifens, überquerte das Kind – gemäss eigenen Angaben zu Fuss – die Längmattstrasse.
In Trimbach ist am Mittwoch eine Frau beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Auto erfasst und dabei erheblich verletzt worden. Die Verunfallte musste mit einer Ambulanz in ein Spital gebracht werden.
Am Mittwoch, 3. November 2021, um zirka 12.10 Uhr, beabsichtigte eine Frau in Trimbach einen Fussgängerstreifen an der Winznauerstrasse zu überqueren.
Am Dienstag kam es auf der Dorfstrasse in Neuendorf zu einer Kollision zwischen einem abbiegenden Auto und einer Rollerfahrerin. Diese wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
Am Dienstag, 3. November 2021, um zirka 18.55 Uhr, kollidierten in Neuendorf ein Auto mit einem Kleinmotorrad (Roller).
Gestern zog pünktlich zu Beginn des neuen Monats eine aktive Kaltfront über uns hinweg und brachte auf den Bergen ab etwa 1500 bis 1700 Metern verbreitet Schnee.
Im Bündnerland sank die Schneefallgrenze teils noch deutlich tiefer, hier gab es lokal Flocken bis knapp unter 1000 Meter.
Mit der heute startenden Präventionskampagne und dem Tag des Einbruchschutzes wollen wir Einbrüche verhindern und die Einbruchskriminalität bekämpfen. Die Kampagne wird von diversen weiteren Kantonalen, Kommunalen und Städtischen Polizeikorps der Schweiz unterstützt.
Die Einbrüche nehmen in der Winterzeit tendenziell zu. Einbrecher nutzen die früh einsetzende Dämmerung und verschaffen sich Zutritt in Einfamilienhäuser und auch Mehrfamilienhäuser. Mit der schweizweiten Kampagne „bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbrecher“ wollen wir die Bevölkerung sensibilisieren. Einbrecher müssen keineswegs immer Männer sein, auch Frauen und Kinder verüben Einbrüche. Die leuchtenden Plakate erinnern bis Mitte Februar 2022 daran, bei verdächtigen Wahrnehmungen im Wohnquartier, sofort die Alarmzentrale Tel. 117 anzurufen.
Pro Jahr ereignen sich im Kanton Solothurn rund 2000 Einbrüche.
Ein Möbelstück steht an der Strasse, „gratis“ zum Mitnehmen. Eine verängstigte Bürgerin, zahlreiche Anrufe über Einbrüche und verdächtige Feststellungen in die Alarmzentrale.
In der Nacht auf Montag haben mehrere Personen einen jungen Mann beim Hauptbahnhof Solothurn geschlagen und beraubt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, gegen 23.30 Uhr, kam es vor dem Hauptbahnhof Solothurn zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Personengruppierung und einem jungen Mann. In der Folge kam der Mann auf der Luzernstrasse bei der Haltestelle der aare-see-land-mobil („Bipperlisi“) zu Fall und wurde von mehreren Personen körperlich attackiert und verletzt.
In der Nacht auf Sonntag kam es im Dachstock eines Reihenhauses in Schönenwerd zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, ging gegen 1.50 Uhr, bei der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn die Meldung über einen Dachstockbrand in Schönenwerd ein.
Zwischen Schnottwil und Wengi kollidierte am Samstagnachmittag ein Auto mit einem entgegenkommenden Personenwagen. Beide Fahrzeuglenker wurden leicht verletzt.
Am Samstag, 30. Oktober 2021, gegen 15.15 Uhr, fuhr ein Autolenker auf der Bernstrasse von Schnottwil in Richtung Wengi. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet in der Folge auf die Gegenfahrbahn.
Auf der Autobahn A1 bei Subingen ist gestern Abend ein Auto auf dem Pannenstreifen in Vollbrand geraten. Verletzt wurde niemand.
Am Freitagabend, 29. Oktober 2021, kurz vor 19.30 Uhr, ist auf der Autobahn A1 ein Personenwagen in Brand geraten. Der Lenker des Autos mit einem Anhänger war in Fahrtrichtung Zürich unterwegs, als er einen Brand am Fahrzeug bemerkte und dieses auf den Pannenstreifen lenkte.
Der Altweibersommer zeigt sich dieser Tage von seiner schönsten Seite – jedenfalls sobald sich der Nebel im Mittelland verzogen hat.
Jetzt im Herbst fällt aber auch eine Menge Laub auf die Strassen, was da und dort zu einer rutschigen Angelegenheit werden könnte – insbesondere wenn das Laub nass wird.
Die Kantonspolizei Solothurn konnte vor einigen Tagen in Luterbach einen mutmasslichen Drogendealer festnehmen. Zudem hat die Polizei bei ihm rund 8 Kilogramm Drogen, über 100 Kilogramm Streckmittel sowie Bargeld sichergestellt.
Nach umfangreichen Ermittlungen ist es der Kantonspolizei Solothurn in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn vor einigen Tagen gelungen, im Rahmen einer Polizeiaktion in einer Liegenschaft in Luterbach einen mutmasslichen Drogendealer anzuhalten. Zudem fand die Polizei bei dem Beschuldigten rund 7,6 Kilogramm Heroin, über 100 Gramm Kokain, etwa 111 Kilogramm Streckmittel sowie mehrere tausend Franken Bargeld.
Bis Sonntag bleibt es in den Bergen für die Jahreszeit mild, in einigen Alpentälern liegen am Wochenende mit Föhn 20 Grad und knapp mehr drin.
Naturschnee ist auf den Bergen noch Mangelware, trotzdem wollen einige Skigebiete bereits am Wochenende öffnen. In der kommenden Woche wird es dann kühler, dazu gibt es vor allem am Montag und Mittwoch auf den Bergen einiges an Neuschnee, Good News für die Wintersportorte...
Nach der Meldung über einen Diebstahl aus einem Auto beim Rastplatz Deitingen Nord konnte die Polizei am Dienstagabend drei Tatverdächtige festnehmen.
Am Dienstag, 26. Oktober 2021, gegen 21 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Solothurn die Meldung ein, dass beim Rastplatz Deitingen Nord Gegenstände aus einem Fahrzeug gestohlen wurden und sich vor Ort mehrere verdächtige Personen aufhielten.
Die Tage werden kürzer und die Lichtverhältnisse zunehmend schlechter. In der Dämmerung und in der Nacht ist das Unfallrisiko im Strassenverkehr dreimal höher als bei Tag. Jeder Unfall ist einer zu viel – reduziere das Risiko und mach Dich sichtbar.
Ein dunkel gekleideter Verkehrsteilnehmer (Velofahrer oder Fussgänger) ist in der Nacht oder bei schlechtem Wetter erst in einer Entfernung von 25 Metern ersichtlich. Helle Kleidung sowie Signal- und/oder Neonfarben reflektieren auf bis zu 140 Meter. Allgemein gilt, ob Tag oder Nacht, kleide Dich hell. Gute Sichtbarkeit kann Leben retten.
Die Tage werden kürzer und die Lichtverhältnisse zunehmend schlechter. In der Dämmerung und in der Nacht ist das Unfallrisiko im Strassenverkehr dreimal höher als am Tag. Jeder Unfall ist einer zu viel – reduzieren Sie das Risiko und machen Sie sich sichtbar.
Das Unfallrisiko wird von Fussgängern und Zweiradfahrern oftmals unterschätzt. Vor allem in der Dämmerung, in der Nacht oder bei schlechtem Wetter werden dunkel gekleidete Verkehrsteilnehmer erst in 25 Meter Entfernung erkannt. Helle Kleidung und Signal- oder Neonfarben verbessern die Sichtbarkeit bereits auf 40 Meter und reflektierende Elemente sogar auf 140 Meter. Aber nicht nur in der Nacht, auch tagsüber ist es wichtig, gut sichtbar zu sein. Jeder Unfall ist einer zu viel.
Die ersten Stunden der Durchhalteübung (DUHA) von unseren Polizeischulen 20-2 und 21-1 sind überstanden.
Bis zum Schluss stehen jedoch noch einige Herausforderungen bevor.
Die letzten beiden Tage brachten ein windiges Intermezzo, nun aber stellt sich wieder zunehmend ruhiges herbstliches Hochdruckwetter ein.
In den vergangenen Stunden hat noch einmal eine schwache Störung die Alpennordseite erreicht, sie bringt heute Vormittag oft viele Wolken sowie da und dort ein paar Regenschauer.
Auf der Autobahn A1 bei Wiedlisbach in Richtung Zürich hat sich am Donnerstagnachmittag eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen ereignet. Dabei wurden drei Personen verletzt. Aufgrund dieses Ereignisses kam es zu entsprechenden Verkehrsbehinderungen.
Am Donnerstag, 21. Oktober 2021/15 Uhr, ereignete sich auf dem 1. Überholstreifen der Autobahn A1 bei Wiedlisbach in Richtung Zürich eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen. Dabei wurde der Beifahrer im Lieferwagen und ein Kind im vordersten Auto leicht, und der Lenker des mittleren Autos mittelschwer verletzt.
Der erste Herbststurm hat vielerorts seinen Höhepunkt erreicht und im Flachland teilweise Sturmböen und örtlich sogar Orkanböen gebracht (Aesch BL 126 km/h, Cressier NE 125 km/h, St. Chrischona BS 119 km/h).
Auch auf den Jurahöhen und den Bergen konnten stellenweise Orkanböen registriert werden, wobei die stärksten Böen mit 137 km/h auf dem Moleson (FR) und mit 134 km/h auf dem Chasseral (BE) verzeichnet wurden. Die Winde bleiben am Vormittag noch teilweise stark bis stürmisch und werden dann am Nachmittag langsam schwächer.
Über Skandinavien hat sich ein riesiges Sturmtief namens Ignatz installiert. Sein Windfeld tangiert grosse Teile Europas, vor allem in Frankreich, in den Benelux-Staaten, in Deutschland sowie später in Polen und im Baltikum gibt es einen veritablen Herbststurm.
Die Schweiz wird allerdings nur randlich davon betroffen, die stärksten Windböen erreichen dabei im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h, auf den Jurahöhen und ausgesetzten Voralpengipfeln liegen auch lokal Orkanböen (Böen ≥ 118 km/h) drin!
Heute überqueren uns die Wolken einer Warmfront, mit ihr gelangt ein Schub markant milderer Luft zu uns in den Alpenraum. In Kombination mit im Flachland aufkommendem Südwestwind sowie Föhn in den Alpen wird morgen noch einmal verbreitet die 20-Grad-Marke geknackt.
Wie ungewöhnlich ist das für diese Jahreszeit?
Abgesehen vom Nebel im Flachland durften wir uns am Wochenende über goldenes Oktoberwetter freuen, auch heute ändert sich daran nur im Detail etwas. Im Laufe dieser Woche wird unser Wetter aber dann doch wieder dynamischer. Dabei zeigt die Temperaturkurze bis zur Wochenmitte nach oben, der Knick nach unten lässt aber nicht lange auf sich warten!
Heute Montag liegt im Flachland zunächst Nebel mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern. Diese Schwaden lösen sich zwar auf, die meiste Geduld braucht es dabei aber wieder im Zürcher Unterland, im Thurgau und am Bodensee – hier kann sich das bis Mitte Nachmittag hinziehen.
Die medizinische Hilfe aus der Luft war an diesem sonnigen Herbstwochenende häufig gefragt. Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Oktober, schweizweit rund 90 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen.
Die Einsätze über das Wochenende deckten das breite Einsatzspektrum der Rega ab: Die Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen, für Verlegungsflüge von peripheren Spitälern in Zentrumsspitäler sowie nach Berg-, Sport- und Verkehrsunfällen im Einsatz. Allgemein widerspiegeln die Einsatzzahlen der Helikopter-Crews die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz.
Am Samstagnachmittag ereignete sich auf der Autobahn A1, in Fahrtrichtung Zürich eine Auffahrkollision mit vier Fahrzeugen.
Dabei wurden mehrere Personen verletzt. Die Autobahn war für rund eine Stunde nicht mehr, was zu massivem Rückstau führte.
Anlässlich eines Polizeieinsatzes in Bättwil wurde eine Patrouille der Polizei Kanton Solothurn durch eine Drittperson angesprochen. Diese konnte beobachten, wie zwei Personen ein unverschlossenes Fahrzeug öffneten und durchsuchten. Der eine Täter konnte vor dem Eintreffen der Polizei die Flucht ergreifen, die zweite Person konnte angehalten werden.
Am Sonntag, 17. Oktober 2021, um 9 Uhr, wurde eine Patrouille der Polizei Kanton Solothurn in Bättwil durch eine Drittperson angesprochen. Diese gab der Patrouille an, dass soeben zwei Personen ein unverschlossenes Fahrzeug am Weihermattweg geöffnet und durchsucht hatten. Die Patrouille hielt umgehend Nachschau und konnte einen 32-jährigen Georgier anhalten und vorläufig festnehmen. Der zweite Täter verliess die Örtlichkeit bereits vor dem Eintreffen der Polizei.
Am Samstagmittag ereignete sich in Aeschi ein Selbstunfall mit einem E-Bike-Lenker. Der Lenker des E-Bikes fuhr in Richtung Winistorf und übersah ein unmaskiertes Pressgarn, welches quer über die Strasse gespannt war.
Der Lenker des E-Bikes verletzte sich beim Unfall.
Auf der Autobahn A1 bei Oensingen in Richtung Zürich hat sich am Mittwochnachmittag eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Autos ereignet. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt. Aufgrund dieses Ereignisses kam es zu entsprechenden Verkehrsbehinderungen.
Am Mittwoch, 13. Oktober 2021, ereignete sich kurz vor 15.40 Uhr auf dem Überholstreifen der Autobahn A1 bei Oensingen in Richtung Zürich eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Autos. Dabei wurde die Lenkerin des vordersten Autos (BMW) und der Lenker des mittleren Autos (Audi) leicht verletzt.
Die Polizei im Kanton Solothurn ist für die Sicherheit der Bevölkerung und die Abwehr von Gefahren zuständig.
Die Mitarbeitenden verhindern Straftaten oder klären Delikte auf. Dabei arbeitet die Kantonspolizei Solothurn bürgernah und vorausschauend und setzt auf viel Teamgeist. Grundlage für die Polizeiarbeit ist das Gesetz über die Kantonspolizei aus dem Jahr 1990.
Die Polizei in Solothurn definiert in einem eigenen Leitbild Visionen und Ziele. Demnach soll eine hohe Sicherheit für die Solothurner Bevölkerung zu jeder Zeit sichergestellt werden. Zudem steht eine professionelle Arbeit mit Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden im Vordergrund. Jeder Mitarbeitende wird durch gezielte Aus- und Weiterbildungsmassnahmen individuell gefördert. Ein vertrauensvoller Umgang und ein gutes Betriebsklima sind dabei selbstverständlich.
Die Solothurner Polizei versteht sich als innovative, flexible und moderne Organisation, die eine hohe Akzeptanz bei der Bevölkerung geniesst. Zahlreiche Standorte im Kanton sorgen dafür, dass die Einwohnerinnen und Einwohner überall von der Arbeit der gut ausgebildeten und motivierten Belegschaft profitieren. Im Jahr 2014 entstanden verschiedene Kurzfilme, bei denen die Polizei Solothurn in vier Folgen Einblicke in die Polizeiarbeit gibt. So geht es um Einsätze bei häuslicher Gewalt, Verkehrsunfällen, Einbruchdiebstählen und den Einsatz für die lokale Sicherheit.
Für die strategische, operative und personelle Ausrichtung der Polizei Solothurn ist das Polizeikommando zuständig. Dem Polizeikommandanten stehen Stabsabteilungen zur Seite, die für die Organisation und die Personalentwicklung zuständig sind. Auch die Medienarbeit und die Rechtsgeschäfte obliegen dem Stab ebenso wie verwaltungspolizeiliche Aufgaben. Zudem hält der Stab den Kontakt zum Bundesnachrichtendienst. Insgesamt sind die Stabsabteilungen für rund 500 Mitarbeitende zuständig.
Der Dienst für Aus- und Weiterbildung DAW
Zuständig für die Ausbildung und die Weiterbildungsmassnahmen im Korps ist der DAW. Die Mitarbeitenden der Abteilung begleiten die Polizeianwärterinnen und -anwärter während der Ausbildung an der Polizeischule in Hitzkirch und planen die einzelnen Ausbildungsblöcke der angehenden Polizistinnen und Polizisten.
Geht es um die Weiterbildung, kümmert der DAW sich unter anderem um die Kurse, das Schiesswesen und das Einsatzmitteltraining. Dazu arbeitet die Abteilung eng mit anderen Korps zusammen.
Die Personal- und Organisationsentwicklung der Polizei im Kanton Solothurn
Der psychologische Dienst unterstützt Mitarbeitende bei Problemen am Arbeitsplatz. Kommt es zu Burnout, Konflikten oder andern Schwierigkeiten, leiten die Experten geeignete Massnahmen ein. Zu den Aufgaben gehört auch die Schulung der Korpsangehörigen zu polizeipsychologischen Themen. Auch bei notfallpsychologischen Einsätzen sind die Mitarbeitenden des Diensts vor Ort.
Die Abteilung Kommunikation und Medien
Eine zeitgerechte und transparente Information ist die Hauptaufgabe der Bediensteten im Mediendienst der Polizei Solothurn. Die Abteilung informiert die Bevölkerung zeitnah über wichtige Ereignisse, sucht nach Vermissten oder Zeugen. Auch PR- und Werbemassnahmen sowie Ausstellungen und Präventionskampagnen liegen in der Verantwortung dieses Bereichs. Unter anderem übernehmen die Mitarbeitenden Besucherführungen und planen Aktionen des jährlichen Ferienpasses im Kanton.
Der Nachrichtendienst der Polizei Solothurn
Der Nachrichtendienst, kurz ND, im Kanton Solothurn steht in engem Kontakt mit dem Bundessicherheitsdienst BSD. Bei den Aufgaben geht es vor allem um die frühzeitige Erkennung von Extremismus, die Bekämpfung von Terrorismus und die Aufklärung von verbotenem Handel mit Waffen oder radioaktiven Materialien.
Rechtsdienst und Waffenbüro der Polizei im Kanton Solothurn
Juristische Anliegen von Korpsangehörigen oder der Bevölkerung und den Medien bearbeiten die Bediensteten des Rechtsdiensts. Auch wenn es um die juristische Unterstützung von Polizeiangehörigen geht, ist die Abteilung zuständig. Die Erarbeitung von Gesetzesvorlagen und Regierungsratbeschlüssen gehört ebenfalls zu den Aufgaben dieses Bereichs.
Rund um das Thema Waffen geht es im Waffenbüro der Polizei Solothurn. Die Abteilung prüft Anträge auf einen Waffenerwerb und unterstützt das Korps bei Kontrollen, Tatbestandsaufnahmen und anderen Aufgaben.
Die Kriminalabteilung der Kantonspolizei Solothurn
Die Kriminalabteilung kümmert sich um die Bekämpfung der Kriminalität im Kanton Solothurn. Die Aufklärung von Straftaten und komplexe Ermittlungen gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Ziel ist eine hohe Aufklärungsquote bei Gewaltverbrechen. Die Kriminaltechnik unterstützt die Kriminalabteilung unter anderem mit der Sicherung von Spuren an Tatorten und der Auswertung von Beweismitteln. Mit der Ermittlungsunterstützung gibt es einen weiteren Bereich, der für die Kriminalabteilung verschiedene Aufgaben erledigt. Dazu zählen unter anderem die IT-Forensik, digitale Ermittlungen und die Analyse von Kriminaldaten. Auch das Erstellen von Lagebildern gehört zu den Tätigkeiten der Ermittlungsunterstützung.
Bei komplexen und zeitlich lang andauernden Verfahren übernimmt der Ermittlungsdienst, der ebenfalls zur Kriminalabteilung gehört. Tätig werden die Mitarbeitenden bei Tötungsdelikten, schweren Fällen von Betäubungsmittelhandel, Menschenhandel oder bei internationaler Rechtshilfe und Auslieferungen.
Die Fahndung setzt sich aus den Diensten Fahndung Ost und Fahndung West zusammen. Die Mitarbeitenden sind für Ermittlungsverfahren und die Beschaffung von Personen- und Sachbeweisen zuständig. Fälle wie Delikte gegen Leib und Leben, Vermögensdelikte und Vermisstenfälle fallen in den Verantwortungsbereich dieser Abteilung.
Auch die Jugendpolizei JUPO gehört zur Kriminalabteilung der Polizei Solothurn. Hier geht es um Delikte von Jugendlichen bis zu einem Alter von 18 Jahren sowie die Präventionsarbeit für diese Altersgruppe. Darum besuchen die Mitarbeitenden regelmässig Schulklassen und klären über Themen wie Cybermobbing auf. Bei der Prävention arbeitet die Polizei mit verschiedenen Beratungsstellen des Kantons zusammen. Zudem sind die Bediensteten bei Jugendtreffs und im öffentlichen Raum präsent und gehen gezielt auf die Jugendlichen zu. Vermisstenfälle bearbeitet die Jugendpolizei ebenfalls.
Der Dienst Observation ist der Kriminalabteilung zugeordnet. Die Mitarbeitenden beschaffen durch verdecktes Beobachten im öffentlichen Raum Beweise und Informationen, die für Ermittlungsverfahren von Belang sind.
Ermittlungen im Bereich der Wirtschaftskriminalität sind sehr zeitaufwändig. Der Dienst Wirtschaftsdelikte beschäftigt sich mit diesen Aufgaben, führt Finanzanalysen durch und klärt unter anderem Fälle von Vorschussbetrug oder ähnliche Delikte auf.
Die Sicherheitsabteilung der Polizei in Solothurn
Die Sicherheitsabteilung übernimmt die polizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Mitarbeitenden sind bei Gefahren und Notfällen sofort zur Stelle und sind auch für die verkehrspolizeiliche Spezialversorgung und die Verkehrsüberwachung. Auch präventive Aktionen und Präsens im Strassenverkehr zählen zu den Aufgaben. Durch die Präsenz im öffentlichen Raum verhindern die bediensteten Straftaten und stellen die Sicherheit der Bevölkerung sicher. Auch der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern gehört zur Arbeit der Sicherheitspolizei.
Teil der Sicherheitsabteilung ist die mobile Einsatzpolizei MEPO. Der Bereich setzt sich aus der mobilen Polizei, der Einsatzpolizei und der Einsatzplanung zusammen. Die mobile Polizei ist 24 Stunden täglich für die Notfallintervention im Kanton zuständig. Unter anderem leiten die Mitarbeitenden Sofortinterventionen bei bestimmten Ereignissen ein und übernehmen die Klärung des Sachverhalts bei polizeirelevanten Delikten. Die Einsatzpolizei ist an Brennpunkten vor Ort, um etwa die regionalen Polizeien bei Drogenrazzien oder Spezialeinsätzen zu unterstützen. Die Einsatzplanung verantwortet die Planung grösserer Einsätze und koordiniert Einsätze des Ordnungsdienstes und der Hundeführer.
Die Regionenpolizei im Kanton Solothurn
Das Kanton teilt sich in die fünf Regionen West, Mitte, Olten, Jura-Süd und Jura-Nord auf. Insgesamt gibt es 16 Polizeiposten, die von den jeweils zuständigen Regionenpolizeien betreut werden. An folgenden Orten gibt es Polizeiposten im Kanton Solothurn:
Grenchen
Biberist
Solothurn
Zuchwil
Derendingen
Breitenbach
Dornach
Mariastein
Egerkingen
Hägendorf
Balsthal
Oensingen
Olten
Olten-City
Trimbach
Dulliken
Schönenwerd
Zu den Aufgaben der Regionenpolizei und der Polizeiposten gehört insbesondere die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und der Verkehrssicherheit. Auch die Prävention und allgemeine Kontrollen sowie die Ermittlung der Täterschaft bei Vergehen und Verbrechen übernehmen die Polizeiposten. Ebenso klären die Korpsangehörigen Ereignissen wie Verkehrs- und Arbeitsunfälle auf und stehen als Ansprechpersonen für Menschen, die in Not geraten sind, zur Verfügung.
Die Regionenpolizei und die Polizeiposten in Solothurn sind auf den Strassen des Kantons präsent und erhöhen sie die objektiver Sicherheit und das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung. Darum gibt es immer wieder proaktive Massnahmen und eine aktive Polizeiarbeit. Wichtig sind der Polizei Solothurn n kleinere und niederschwellige Begebenheiten im öffentlichen Raum sowie ein regelmässiger Austausch mit der Bevölkerung. Durch gezielte Präsens soll die lokale Sicherheit gesteigert werden.
Die Verkehrstechnik ist Teil der Sicherheitsabteilung und für die Aufnahme und Bearbeitung von Verkehrsunfällen, Verkehrskontrollen und andere Massnahmen rund um die Verkehrslenkung zuständig.
Das kantonale Bedrohungsmanagement gehört zur Sicherheitsabteilung der Polizei Solothurn. Als erstes Kanton führte Solothurn im Jahr 2013 ein. Schwere Gewalttaten sollen durch das ämter- und institutionsübergreifend arbeitende Bedrohungsmanagement verhindert werden. Zudem soll der Bereich Gefährdungen durch einzelne Täter oder Personengruppen möglichst frühzeitig erkennen und mit geeigneten Massnahmen eingreifen. An das kantonale Bedrohungsmanagement angegliedert ist die Fachstelle Brückenbauer und Radikalisierung, die im Jahr 2019 ins Leben gerufen wurde. Nach Angaben der Polizei Solothurn besteht im Kanton ein grosser Bedarf am interkulturellen Austausch der im Kanton lebenden unterschiedlichen Ethnien. Die Polizei will daher mit der Fachstelle die Integration fördern und als kompetenter Ansprechpartner dienen.
Sondergruppen der Polizei Solothurn
Innerhalb der Kantonspolizei Solothurn gibt es verschiedene Sondergruppen, wie Hundeführer, Führungsgehilfen oder die Sondergruppe Schifffahrt, die verschiedenen spezifischen Aufgaben im Kanton übernehmen. Die Sondereinheit Falk ist dabei für die Durchsetzung von Zwangsmassnahmen, bei der normale Polizeieinsätze nicht ausreichend sind, zuständig. Wichtig für die Mitarbeit in dieser Einheit sind eine sehr gute körperliche Fitness und eine hohe Belastbarkeit. Die Bediensteten dieser Gruppe werden regelmässig weitergebildet.
Wissenswertes zum Kanton Solothurn
Der Kanton Solothurn hat rund 275’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Grösster Ort des Kantons ist Olten mit mehr als 18’000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Im Hauptort Solothurn leben knapp 17’000 Menschen. Weitere grössere Gemeinden in Solothurn sind Grenchen, Zuchwil und Biberist. Der Kanton liegt zwischen den Kantonen Bern, Basel-Landschaft, Aargau und Jura und ist extrem verzweigt. Mit einer Dichte von 348 Einwohnerinnen und Einwohnern pro Quadratkilometer liegt Solothurn etwas über dem Schweizer Durchschnitt.