Wir sind am Land aber auch auf dem Wasser regelmässig unterwegs, dies bei Tag und Nacht. Die aktuellen Wassermengen in unseren Flüssen sind beeindruckend aber extrem gefährlich und dürfen nicht unterschätzt werden.
Daher sollten Flüsse wie die Emme, die Aare aktuell gemieden werden. Aber auch kleinere Bäche sind nicht zu unterschätzen.
Im Bereich Herrenweg/Franz-Buchser-Strasse in Solothurn ist am Samstagmittag ein Schüler durch ein derzeit unbekanntes Auto angefahren und dabei verletzt worden.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstagabend verschaffte sich ein Mann Zutritt in ein Geschäft. Dank aufmerksamen Anwohnern wurde die Polizei umgehend alarmiert.
Die Polizei konnten den Mann anhalten und vorläufig festnehmen.
Ab heute bis mindestens Freitag stellt sich im Norden recht sonniges und jeweils am Nachmittag sommerlich warmes sowie trockenes Wetter ein.
Nur im Süden sind ab Mittwoch vereinzelte Sommergewitter möglich.
Am Samstagnachmittag hat sich auf der Autobahn A2 in Egerkingen in Richtung Bern/Luzern ein Auffahrunfall zwischen drei Autos ereignet. Dabei wurden drei Insassen aus zwei Autos verletzt und mussten mit mehreren Ambulanzfahrzeugen in umliegende Spitäler gebracht werden.
Am Samstag, 17. Juli 2021, kurz vor 14.45 Uhr, ging bei der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn die Meldung ein, dass sich auf der Autobahn A2 bei Egerkingen in Fahrtrichtung Bern/Luzern ein Auffahrunfall zwischen drei Fahrzeugen ereignet habe.
Am Samstagabend hat sich in Gempen ein Selbstunfall nach einem Ausweichmanöver ereignet. Dabei wich der Autolenker einer Rehherde aus. Das Auto geriet dabei von der Strasse ab, stürzte eine Böschung hinunter und überschlug sich mehrfach.
Dabei wurden alle drei Fahrzeuginsassen verletzt.
Am Samstagmorgen hat sich ein Autolenker in der Region Lommiswil/Bellach einer Polizeikontrolle entzogen. Auf der Flucht vor der Polizei missachtete dieser mehrfach das Strassenverkehrsgesetz durch seine Fahrweise. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstag, 17. Juli 2021, kurz vor 9 Uhr ging bei der Polizei die Meldung über einen auffälligen Autolenker mit einem roten Renault ohne Kontrollschilder ein.
Anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle in Biberist, erfasste ein mobiles Radarmessgerät am Freitagabend ein leistungsstarkes Auto mit einer gemessenen Geschwindigkeit von 143 km/h. Erlaubt sind an der Stelle 50 km/h.
Am Freitag, 16. Juli 2021, gegen 23.45 Uhr, führte die Kantonspolizei Solothurn auf der Gerlafingenstrasse in Biberist eine Geschwindigkeitskontrolle mit einem mobilen Radarmessgerät durch.
Die gute Nachricht zuerst: Die Zahlen der Einbrüche sind in den vergangenen Jahren stetig zurückgegangen. Leider nutzen aber viele Einbrecher die Gunst der Stunde gerade in den Ferienzeiten – wenn die Leute länger nicht zuhause sind.
Bevor Du in die Ferien gehst, informiere Deine Nachbarn – sofern Du zu ihnen ein gutes Verhältnis hast, über Deine Abwesenheit. Achte darauf, dass Dein Briefkasten regelmässig geleert wird.
In der Nacht auf Samstag konnte die Polizei in Balsthal einen Mann anhalten und vorläufig festnehmen.
Vorgängig entwendete dieser Deliktsgut aus unverschlossenen Fahrzeugen.
Am Freitagnachmittag hat sich auf der Autobahn A2 bei Egerkingen in Richtung Bern/Luzern ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Autos ereignet. Dabei wurde die Lenkerin eines Kleinwagens tödlich verletzt. Die Insassen im zweiten Auto zogen sich ebenfalls Verletzungen zu und mussten mit Rettungshelikoptern und Ambulanzfahrzeugen in ein Spital gebracht werden.
Zur Klärung der Unfallursache wurde eine Untersuchung eingeleitet und in diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen.
In der Nacht auf heute ist mit einer Störung im Norden wieder recht viel Regen gefallen, am meisten mit bis über 50 Litern pro Quadratmeter in den Kantonen Solothurn und Bern. Damit hat sich die Hochwasserlage an einigen Seen und Flüssen weiter verschärft.
Heute Donnerstag geht der Dauerregen nun in Schauer- und Gewitterwetter mit längeren trockenen Pausen über. In der Nacht und morgen Freitag gibt es dann weitere Regengüsse und lokale Gewitter, in Summe kommen bis morgen Abend in den kritischen Regionen der Zentralschweiz und des Bernbiets etwa 15 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. Lokal könnte die Regenmenge infolge Gewittern auch grösser sein. Flächendeckende sehr grosse Niederschlagsmengen sind aber nicht mehr zu erwarten, allerdings reagieren die Seen und die aus ihnen fliessenden grossen Flüsse nur sehr träge auf geringere Niederschlagsmengen, sodass die Lage sicher auch morgen noch angespannt bleibt.
Die Regenfälle und Gewitter der vergangenen Tage haben Seen und Flüsse weiter ansteigen lassen. So haben der Vierwaldstättersee, der Thunersee und der Bielersee die höchste Gefahrenstufe 5 erreicht. Verschiedene Rutschungen haben Verkehrswege unterbrochen. Betroffen war auch der Bahnverkehr. Die Hochwasserlage dürfte sich erst im Laufe der nächsten Woche allmählich etwas entspannen. Die Bundesbehörden verfolgen die Situation laufend und stehen in engem Kontakt mit den kantonalen Behörden.
Die starken Regenfälle der vergangenen Tage haben die Hochwassersituation in verschiedenen Regionen der Schweiz verschärft und zu markanten Pegelanstiegen an Flüssen und Seen geführt. Zwischen Montag- und Dienstagabend sind auf der Alpennordseite verbreitet 40 bis 70 mm, in der Gotthardregion 90 bis 150 mm und im westlichen Tessin zum Teil 150 bis 200 mm Regen gefallen.
Auf der Egerkingerstrasse in Härkingen hat am Montagnachmittag der Chauffeur eines Lastwagens mit Anhänger die Kontrolle über die Fahrzeugkombination verloren und ist in ein Industriegebäude geprallt. Verletzt wurde niemand.
Am Montag, 12. Juli 2021, um zirka 13.35 Uhr, war der Chauffeur eines Lastwagens mit Anhänger in Härkingen auf der Egerkingerstrasse in Richtung Egerkingen unterwegs.
Die seit Samstagmittag ab ihrem Wohndomizil in Grenchen vermisste Frau wurde heute Sonntag, gegen Abend, aufgefunden.
Die Vermisstmeldung wird revoziert.
Seit Samstagmittag wird in Grenchen die 59-jährige Frau vermisst. Sie verliess ihr Wohndomizil mit einem E-Bike in unbekannte Richtung.
Brigitte S. verliess am Samstag, 10. Juli 2021, gegen Mittag, mit einem E-Bike ihr Wohndomizil in Grenchen in unbekannte Richtung. Seither fehlt jede Spur von der 59-Jährigen. Die bisherige Suche und Abklärungen der Polizei ergaben bis dato keine Anhaltspunkte über ihren Verbleib.
Seit Dienstag ist in Teilen der Schweiz viel Regen gefallen. Am meisten Niederschlag konnte dabei in den letzten 72 Stunden in einem Band vom nördlichen Tessin über die Surselva, das Glarnerland, das Toggenburg und die Region St. Gallen bis zum Bodensee registriert werden.
Gebietsweise gab es über 100 Liter Regen pro Quadratmeter, in Faido sogar über 180 Liter. Die Folge waren hochgehende Bäche und Flüsse sowie lokal infolge Erdrutschen und Steinschlag gesperrte Strassen. Die Lage wird sich heute langsam etwas entspannen, auch entlang der Alpen klingt der morgendliche Niederschlag bald ab.
Auf der Westtangente in Solothurn kam es Donnerstagmittag im Bereich einer Kreuzung zu einer Kollision zwischen zwei grauen Personenwagen. Aufgrund unterschiedlicher Aussagen sucht die Polizei Zeugen.
Am Donnerstag, 8. Juli 2021, gegen 11.30 Uhr, fuhr ein Personenwagen in Solothurn aus der Grabackerstrasse auf die Gibelinstrasse.
In Erlinsbach musste ein Linienbus wegen eines abbiegenden Autos eine Vollbremsung einleiten. Dabei wurde ein Fahrgast verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Donnerstag, 8. Juli 2021, gegen 10.10 Uhr, fuhr ein Linienbus auf der Hauptstrasse in Erlinsbach in Richtung Niedergösgen.
In Dornach und einigen Gemeinden im Solothurnischen Schwarzbubenland gaben sich Betrüger gestern erneut am Telefon als Polizisten aus, um so an Geld und Wertsachen zu gelangen. Bislang blieb es beim Versuch. Die Kantonspolizei Solothurn warnt einmal mehr vor dieser und anderen Betrugsmaschen.
Bei der Kantonspolizei Solothurn gingen gestern über 15 Meldungen über Betrugsversuche im Schwarzbubenland ein. Erneut gaben sich dabei Betrüger am Telefon als Polizisten aus, um mit der inzwischen als «Polizeitrick» bekannten Masche an Geld und Wertsachen zu gelangen. Betroffen waren vor allem Haushalte in Dornach sowie in einzelnen Gemeinden im Schwarzbubenland. In den bekannten Fällen reagierten die Angerufenen richtig, durchschauten die Betrugsabsicht und beendeten das Gespräch.
In einer Industriehalle in Breitenbach kam es in der Nacht auf Dienstag zu einer Rauchentwicklung. Die Feuerwehr konnte den betroffenen Behälter ins Freie führen und kühlen.
Für die Bevölkerung bestand keine Gefahr.
In der Nacht auf Sonntag konnte die Polizei in Olten einen Mann anhalten und vorläufig festnehmen.
Dieser durchsuchte vorgängig mehrere Fahrzeuge und entwendete diverses Deliktsgut.
Nachtrag zur Medienmitteilung vom 10. Juni 2021: Nach dem Raubüberfall auf zwei junge Männer in Olten hat die Kantonspolizei Solothurn einen Jugendlichen ermittelt, dem die Tat zur Last gelegt wird.
In Olten wurden am Mittwoch, 9. Juni 2021, zwei junge Männer Opfer eines Raubs (vgl. Medienmitteilung der Kantonspolizei Solothurn vom 10.6.2021).
Sowohl in St. Petersburg beim Spiel Schweiz-Spanien wie auch in der Schweiz herrschen heute Abend gute Wetterbedingungen, einem Fussballfest steht somit nichts im Weg.
Wie MeteoNews mitteilt, können wir uns heute Abend in der Schweiz beim ersten Fussball-EM-Viertelfinal zwischen der Schweiz und Spanien in St. Petersburg auf beste Wetterbedingungen freuen. So scheint meistens die Sonne mit höchstens vorüberziehenden Schleierwolken und vor allem über den Bergen harmlosen Quellwolken.
In Olten rannte am Donnerstagnachmittag plötzlich ein Kind auf die Strasse. In der Folge leitete der Buschauffeur eine Vollbremsung ein.
Das Kind und zwei weitere Personen wurden leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Rund 30 Meldungen über Wassereinbrüche in Liegenschaften und überflutete Strassenabschnitte sind gestern Mittag, bei der Alarmzentrale Solothurn eingegangen.
Betroffen von den Gewittern war insbesondere der Bezirk Dornach.
Der gestrige Nachmittag und Abend brachten die erwartet heftigen Gewitter mit teilweise sehr grossem Hagel, Sturmböen, vielen Blitzen und grossen Regenmengen in kurzer Zeit.
Heute Vormittag gibt es vorübergehend eine etwas ruhigere Phase, aber allzu lange darf man sich darüber nicht freuen. In der Romandie brodelt es bereits wieder, im Vorfeld einer Kaltfront hat sich eine neue Gewitterlinie aufgebaut.
Im Kanton Solothurn gingen im Zusammenhang mit den Gewittern am Montagabend rund 440 Meldungen bei der Alarmzentrale ein. In den meisten Fällen ging es um Wassereinbrüche in Gebäude. Vielerorts sind Bäume umgestürzt.
Meldungen über Verletzte liegen nicht vor.
Am Sonntagmorgen kam es in einem Mehrfamilienhaus in Breitenbach zu einer starken Rauchentwicklung. Die Bewohner konnten die Liegenschaft rechtzeitig verlassen.
Eine Person wurde zur Kontrolle in ein Spital gebracht.
Nachdem es in der letzten Woche im Norden wiederholt zu heftigen Gewittern mit teilweise Überflutungen gekommen ist, muss gegen Montagabend und am Montagabend im Norden erneut mit teilweise heftigen Gewittern gerechnet werden.
Dabei sind viele Blitze, starker Regen und lokal Hagel sowie in Gewitternähe auch Sturmböen zu erwarten.
In Obergösgen hat am Freitagnachmittag ein unbekannter Mann eine Frau belästigt und unsittlich berührt.
Der Täter flüchtete zu Fuss. Eine umgehend eingeleitete Nahfahndung verlief negativ. Die Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht auf Samstag hat die Kantonspolizei Solothurn zwei junge Männer festgenommen.
Sie stehen im Verdacht einen Kiosk durch Sprayereien beschädigt zu haben.
Am Donnerstagabend, 24. Juni 2021 sind zwischen 18 und 20.30 Uhr rund 100 Meldungen bei der Alarmzentrale eingegangen wegen Wassereinbrüchen in Keller und einzelne überschwemmte Strassenabschnitte.
Betroffen von den Gewittern war das Niederamt, insbesondere die Gemeinden Erlinsbach, Niedergösgen und Schönenwerd.
In den vergangenen Tagen wurde der Himmel über der Schweiz wiederholt von Gewittern erhellt. Manchmal handelte es sich hierbei um ordinäre Gewitter, teilweise waren aber auch Starkgewitter dabei, sogenannte Superzellen.
Aber inwiefern unterscheiden sich die beiden Gewitterarten und welche Sorten gibt es noch?
Über 50 Meldungen über Wassereinbrüche in Liegenschaften und überflutete Strassenabschnitte sind gestern Abend, zwischen 19.30 und 22.00 Uhr, bei der Alarmzentrale eingegangen.
Betroffen von den Gewittern waren insbesondere die Bezirke Niederamt, Wasseramt, Dorneck und Thierstein.
Ab Samstag, 26. Juni 2021, werden die Massnahmen gegen das Coronavirus stark reduziert und vereinfacht. So werden unter anderem die Homeoffice-Pflicht und die Maskenpflicht im Freien aufgehoben.
Ausserdem können in Restaurants wieder beliebig viele Personen zusammensitzen und Grossveranstaltungen mit Zertifikat ohne Beschränkungen von Kapazität und Anzahl Personen stattfinden.
Gegen Abend und am Abend selber muss heute gebietsweise wieder mit heftigen Gewittern gerechnet werden. Neben vielen Blitzen und Starkregen sind lokal auch Hagel und vor allem in der Umgebung von Gewittern Sturmböen zu erwarten.
Morgen Donnerstag gibt es weitere Schauer und Gewitter, das Unwetterpotenzial ist aber geringer. Am Freitag sind dann vor allem noch in den Bergen Gewitter zu erwarten, die aber kaum mehr heftig sind.
In Niederbuchsiten kollidierte am Montagabend ein unbekannter Lenker mit mehreren parkierten Autos.
Dabei wurden zwei parkierte Autos beschädigt, verletzt wurde niemand. Der Unfalllenker entfernte sich von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen.
Bei Olten hat die Polizei einen Verstorbenen aus der Aare geborgen. Es handelt sich um die Person, die seit dem 13. Juni nach einem Badeunfall vermisst wurde.
Am Freitagabend, 18. Juni 2021, hat die Kantonspolizei Solothurn beim Stauwehr Winznau eine tote Person aus der Aare geborgen.
Heute um exakt 5 Uhr 32 hat astronomisch bzw. kalendarisch der Sommer begonnen, die Sonne stand exakt über dem nördlichen Wendekreis, von nun an werden die Tage bereits wieder kürzer.
Ziemlich pünktlich auf den Sommeranfang ging die erste heisse Phase gestern mit teils heftigen Gewittern zu Ende. In dieser Woche geht es nun schwülwarm und teils gewittrig weiter, die Hitzemarke von 30 Grad bleibt vorläufig ausser Reichweite.
Im Zusammenhang mit dem Durchzug einer Gewitterfront am Sonntagabend, 20.6.2021, sind bei der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn rund 40 Meldungen eingegangen.
Dabei ging es vor allem um umgestürzte Bäume, heruntergefallene Äste und vereinzelt auch vom Dach gewehte Ziegel oder umgewehte Gegenstände wie bspw. Bauabschrankungen.
Auf der Autobahn A1 kam es am Sonntagnachmittag zur einer Auffahrkollision mit drei Personenwagen.
Ein Auto fing kurzzeitig an zu brennen. Insgesamt wurden drei Personen leicht verletzt in ein Spital gebracht.
Am Sonntag zogen heftige Gewitter über die Schweiz, dabei wurden insgesamt über 46'000 Blitzentladungen registriert!
Spitzenreiter ist der Kanton Zürich mit über 11'000 Blitzentladungen. Diese Gewitter wiesen teilweise Niederschlagsintensitäten von über 100 mm/h auf und wurden von Hagel und Sturmböen begleitet.
Am Sonntag (20.06.2021), um 6:40 Uhr, ist ein Auto von der Ziegelbrückstrasse abgekommen und im Bereich Biberlikopf in den Linthkanal gefahren.
Der 23-jährige Autofahrer konnte sich selbstständig aus dem Auto und an Land retten. Er wurde als fahrunfähig eingestuft.
Nach einem Fahrzeugaufbruch in Wangen bei Olten konnte die Polizei in der Nacht auf Sonntag einen Beschuldigten anhalten und vorläufig festnehmen.
Am Sonntag, 20. Juni 2021, gegen 0.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Solothurn die Meldung ein, dass ein Mann in Wangen bei Olten einen Fahrzeugaufbruch verübt hat und nun geflohen ist.
Naturgefahrenereignisse lassen sich grundsätzlich nicht verhindern. Mit geeigneten Massnahmen können jedoch die Auswirkungen von Naturereignissen auf Mensch, Bauten und Umwelt reduziert werden.
Leisten Sie mit dem richtigen Verhalten vor, während und nach Naturgefahrenereignissen einen Beitrag dazu.
Die Polizei im Kanton Solothurn ist für die Sicherheit der Bevölkerung und die Abwehr von Gefahren zuständig.
Die Mitarbeitenden verhindern Straftaten oder klären Delikte auf. Dabei arbeitet die Kantonspolizei Solothurn bürgernah und vorausschauend und setzt auf viel Teamgeist. Grundlage für die Polizeiarbeit ist das Gesetz über die Kantonspolizei aus dem Jahr 1990.
Die Polizei in Solothurn definiert in einem eigenen Leitbild Visionen und Ziele. Demnach soll eine hohe Sicherheit für die Solothurner Bevölkerung zu jeder Zeit sichergestellt werden. Zudem steht eine professionelle Arbeit mit Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden im Vordergrund. Jeder Mitarbeitende wird durch gezielte Aus- und Weiterbildungsmassnahmen individuell gefördert. Ein vertrauensvoller Umgang und ein gutes Betriebsklima sind dabei selbstverständlich.
Die Solothurner Polizei versteht sich als innovative, flexible und moderne Organisation, die eine hohe Akzeptanz bei der Bevölkerung geniesst. Zahlreiche Standorte im Kanton sorgen dafür, dass die Einwohnerinnen und Einwohner überall von der Arbeit der gut ausgebildeten und motivierten Belegschaft profitieren. Im Jahr 2014 entstanden verschiedene Kurzfilme, bei denen die Polizei Solothurn in vier Folgen Einblicke in die Polizeiarbeit gibt. So geht es um Einsätze bei häuslicher Gewalt, Verkehrsunfällen, Einbruchdiebstählen und den Einsatz für die lokale Sicherheit.
Für die strategische, operative und personelle Ausrichtung der Polizei Solothurn ist das Polizeikommando zuständig. Dem Polizeikommandanten stehen Stabsabteilungen zur Seite, die für die Organisation und die Personalentwicklung zuständig sind. Auch die Medienarbeit und die Rechtsgeschäfte obliegen dem Stab ebenso wie verwaltungspolizeiliche Aufgaben. Zudem hält der Stab den Kontakt zum Bundesnachrichtendienst. Insgesamt sind die Stabsabteilungen für rund 500 Mitarbeitende zuständig.
Der Dienst für Aus- und Weiterbildung DAW
Zuständig für die Ausbildung und die Weiterbildungsmassnahmen im Korps ist der DAW. Die Mitarbeitenden der Abteilung begleiten die Polizeianwärterinnen und -anwärter während der Ausbildung an der Polizeischule in Hitzkirch und planen die einzelnen Ausbildungsblöcke der angehenden Polizistinnen und Polizisten.
Geht es um die Weiterbildung, kümmert der DAW sich unter anderem um die Kurse, das Schiesswesen und das Einsatzmitteltraining. Dazu arbeitet die Abteilung eng mit anderen Korps zusammen.
Die Personal- und Organisationsentwicklung der Polizei im Kanton Solothurn
Der psychologische Dienst unterstützt Mitarbeitende bei Problemen am Arbeitsplatz. Kommt es zu Burnout, Konflikten oder andern Schwierigkeiten, leiten die Experten geeignete Massnahmen ein. Zu den Aufgaben gehört auch die Schulung der Korpsangehörigen zu polizeipsychologischen Themen. Auch bei notfallpsychologischen Einsätzen sind die Mitarbeitenden des Diensts vor Ort.
Die Abteilung Kommunikation und Medien
Eine zeitgerechte und transparente Information ist die Hauptaufgabe der Bediensteten im Mediendienst der Polizei Solothurn. Die Abteilung informiert die Bevölkerung zeitnah über wichtige Ereignisse, sucht nach Vermissten oder Zeugen. Auch PR- und Werbemassnahmen sowie Ausstellungen und Präventionskampagnen liegen in der Verantwortung dieses Bereichs. Unter anderem übernehmen die Mitarbeitenden Besucherführungen und planen Aktionen des jährlichen Ferienpasses im Kanton.
Der Nachrichtendienst der Polizei Solothurn
Der Nachrichtendienst, kurz ND, im Kanton Solothurn steht in engem Kontakt mit dem Bundessicherheitsdienst BSD. Bei den Aufgaben geht es vor allem um die frühzeitige Erkennung von Extremismus, die Bekämpfung von Terrorismus und die Aufklärung von verbotenem Handel mit Waffen oder radioaktiven Materialien.
Rechtsdienst und Waffenbüro der Polizei im Kanton Solothurn
Juristische Anliegen von Korpsangehörigen oder der Bevölkerung und den Medien bearbeiten die Bediensteten des Rechtsdiensts. Auch wenn es um die juristische Unterstützung von Polizeiangehörigen geht, ist die Abteilung zuständig. Die Erarbeitung von Gesetzesvorlagen und Regierungsratbeschlüssen gehört ebenfalls zu den Aufgaben dieses Bereichs.
Rund um das Thema Waffen geht es im Waffenbüro der Polizei Solothurn. Die Abteilung prüft Anträge auf einen Waffenerwerb und unterstützt das Korps bei Kontrollen, Tatbestandsaufnahmen und anderen Aufgaben.
Die Kriminalabteilung der Kantonspolizei Solothurn
Die Kriminalabteilung kümmert sich um die Bekämpfung der Kriminalität im Kanton Solothurn. Die Aufklärung von Straftaten und komplexe Ermittlungen gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Ziel ist eine hohe Aufklärungsquote bei Gewaltverbrechen. Die Kriminaltechnik unterstützt die Kriminalabteilung unter anderem mit der Sicherung von Spuren an Tatorten und der Auswertung von Beweismitteln. Mit der Ermittlungsunterstützung gibt es einen weiteren Bereich, der für die Kriminalabteilung verschiedene Aufgaben erledigt. Dazu zählen unter anderem die IT-Forensik, digitale Ermittlungen und die Analyse von Kriminaldaten. Auch das Erstellen von Lagebildern gehört zu den Tätigkeiten der Ermittlungsunterstützung.
Bei komplexen und zeitlich lang andauernden Verfahren übernimmt der Ermittlungsdienst, der ebenfalls zur Kriminalabteilung gehört. Tätig werden die Mitarbeitenden bei Tötungsdelikten, schweren Fällen von Betäubungsmittelhandel, Menschenhandel oder bei internationaler Rechtshilfe und Auslieferungen.
Die Fahndung setzt sich aus den Diensten Fahndung Ost und Fahndung West zusammen. Die Mitarbeitenden sind für Ermittlungsverfahren und die Beschaffung von Personen- und Sachbeweisen zuständig. Fälle wie Delikte gegen Leib und Leben, Vermögensdelikte und Vermisstenfälle fallen in den Verantwortungsbereich dieser Abteilung.
Auch die Jugendpolizei JUPO gehört zur Kriminalabteilung der Polizei Solothurn. Hier geht es um Delikte von Jugendlichen bis zu einem Alter von 18 Jahren sowie die Präventionsarbeit für diese Altersgruppe. Darum besuchen die Mitarbeitenden regelmässig Schulklassen und klären über Themen wie Cybermobbing auf. Bei der Prävention arbeitet die Polizei mit verschiedenen Beratungsstellen des Kantons zusammen. Zudem sind die Bediensteten bei Jugendtreffs und im öffentlichen Raum präsent und gehen gezielt auf die Jugendlichen zu. Vermisstenfälle bearbeitet die Jugendpolizei ebenfalls.
Der Dienst Observation ist der Kriminalabteilung zugeordnet. Die Mitarbeitenden beschaffen durch verdecktes Beobachten im öffentlichen Raum Beweise und Informationen, die für Ermittlungsverfahren von Belang sind.
Ermittlungen im Bereich der Wirtschaftskriminalität sind sehr zeitaufwändig. Der Dienst Wirtschaftsdelikte beschäftigt sich mit diesen Aufgaben, führt Finanzanalysen durch und klärt unter anderem Fälle von Vorschussbetrug oder ähnliche Delikte auf.
Die Sicherheitsabteilung der Polizei in Solothurn
Die Sicherheitsabteilung übernimmt die polizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Mitarbeitenden sind bei Gefahren und Notfällen sofort zur Stelle und sind auch für die verkehrspolizeiliche Spezialversorgung und die Verkehrsüberwachung. Auch präventive Aktionen und Präsens im Strassenverkehr zählen zu den Aufgaben. Durch die Präsenz im öffentlichen Raum verhindern die bediensteten Straftaten und stellen die Sicherheit der Bevölkerung sicher. Auch der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern gehört zur Arbeit der Sicherheitspolizei.
Teil der Sicherheitsabteilung ist die mobile Einsatzpolizei MEPO. Der Bereich setzt sich aus der mobilen Polizei, der Einsatzpolizei und der Einsatzplanung zusammen. Die mobile Polizei ist 24 Stunden täglich für die Notfallintervention im Kanton zuständig. Unter anderem leiten die Mitarbeitenden Sofortinterventionen bei bestimmten Ereignissen ein und übernehmen die Klärung des Sachverhalts bei polizeirelevanten Delikten. Die Einsatzpolizei ist an Brennpunkten vor Ort, um etwa die regionalen Polizeien bei Drogenrazzien oder Spezialeinsätzen zu unterstützen. Die Einsatzplanung verantwortet die Planung grösserer Einsätze und koordiniert Einsätze des Ordnungsdienstes und der Hundeführer.
Die Regionenpolizei im Kanton Solothurn
Das Kanton teilt sich in die fünf Regionen West, Mitte, Olten, Jura-Süd und Jura-Nord auf. Insgesamt gibt es 16 Polizeiposten, die von den jeweils zuständigen Regionenpolizeien betreut werden. An folgenden Orten gibt es Polizeiposten im Kanton Solothurn:
Grenchen
Biberist
Solothurn
Zuchwil
Derendingen
Breitenbach
Dornach
Mariastein
Egerkingen
Hägendorf
Balsthal
Oensingen
Olten
Olten-City
Trimbach
Dulliken
Schönenwerd
Zu den Aufgaben der Regionenpolizei und der Polizeiposten gehört insbesondere die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und der Verkehrssicherheit. Auch die Prävention und allgemeine Kontrollen sowie die Ermittlung der Täterschaft bei Vergehen und Verbrechen übernehmen die Polizeiposten. Ebenso klären die Korpsangehörigen Ereignissen wie Verkehrs- und Arbeitsunfälle auf und stehen als Ansprechpersonen für Menschen, die in Not geraten sind, zur Verfügung.
Die Regionenpolizei und die Polizeiposten in Solothurn sind auf den Strassen des Kantons präsent und erhöhen sie die objektiver Sicherheit und das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung. Darum gibt es immer wieder proaktive Massnahmen und eine aktive Polizeiarbeit. Wichtig sind der Polizei Solothurn n kleinere und niederschwellige Begebenheiten im öffentlichen Raum sowie ein regelmässiger Austausch mit der Bevölkerung. Durch gezielte Präsens soll die lokale Sicherheit gesteigert werden.
Die Verkehrstechnik ist Teil der Sicherheitsabteilung und für die Aufnahme und Bearbeitung von Verkehrsunfällen, Verkehrskontrollen und andere Massnahmen rund um die Verkehrslenkung zuständig.
Das kantonale Bedrohungsmanagement gehört zur Sicherheitsabteilung der Polizei Solothurn. Als erstes Kanton führte Solothurn im Jahr 2013 ein. Schwere Gewalttaten sollen durch das ämter- und institutionsübergreifend arbeitende Bedrohungsmanagement verhindert werden. Zudem soll der Bereich Gefährdungen durch einzelne Täter oder Personengruppen möglichst frühzeitig erkennen und mit geeigneten Massnahmen eingreifen. An das kantonale Bedrohungsmanagement angegliedert ist die Fachstelle Brückenbauer und Radikalisierung, die im Jahr 2019 ins Leben gerufen wurde. Nach Angaben der Polizei Solothurn besteht im Kanton ein grosser Bedarf am interkulturellen Austausch der im Kanton lebenden unterschiedlichen Ethnien. Die Polizei will daher mit der Fachstelle die Integration fördern und als kompetenter Ansprechpartner dienen.
Sondergruppen der Polizei Solothurn
Innerhalb der Kantonspolizei Solothurn gibt es verschiedene Sondergruppen, wie Hundeführer, Führungsgehilfen oder die Sondergruppe Schifffahrt, die verschiedenen spezifischen Aufgaben im Kanton übernehmen. Die Sondereinheit Falk ist dabei für die Durchsetzung von Zwangsmassnahmen, bei der normale Polizeieinsätze nicht ausreichend sind, zuständig. Wichtig für die Mitarbeit in dieser Einheit sind eine sehr gute körperliche Fitness und eine hohe Belastbarkeit. Die Bediensteten dieser Gruppe werden regelmässig weitergebildet.
Wissenswertes zum Kanton Solothurn
Der Kanton Solothurn hat rund 275’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Grösster Ort des Kantons ist Olten mit mehr als 18’000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Im Hauptort Solothurn leben knapp 17’000 Menschen. Weitere grössere Gemeinden in Solothurn sind Grenchen, Zuchwil und Biberist. Der Kanton liegt zwischen den Kantonen Bern, Basel-Landschaft, Aargau und Jura und ist extrem verzweigt. Mit einer Dichte von 348 Einwohnerinnen und Einwohnern pro Quadratkilometer liegt Solothurn etwas über dem Schweizer Durchschnitt.