Pro Jahr ereignen sich im Kanton Solothurn rund 2000 Einbrüche.
Ein Möbelstück steht an der Strasse, „gratis“ zum Mitnehmen. Eine verängstigte Bürgerin, zahlreiche Anrufe über Einbrüche und verdächtige Feststellungen in die Alarmzentrale.
In der Nacht auf Montag haben mehrere Personen einen jungen Mann beim Hauptbahnhof Solothurn geschlagen und beraubt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, gegen 23.30 Uhr, kam es vor dem Hauptbahnhof Solothurn zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Personengruppierung und einem jungen Mann. In der Folge kam der Mann auf der Luzernstrasse bei der Haltestelle der aare-see-land-mobil („Bipperlisi“) zu Fall und wurde von mehreren Personen körperlich attackiert und verletzt.
In der Nacht auf Sonntag kam es im Dachstock eines Reihenhauses in Schönenwerd zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, ging gegen 1.50 Uhr, bei der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn die Meldung über einen Dachstockbrand in Schönenwerd ein.
Zwischen Schnottwil und Wengi kollidierte am Samstagnachmittag ein Auto mit einem entgegenkommenden Personenwagen. Beide Fahrzeuglenker wurden leicht verletzt.
Am Samstag, 30. Oktober 2021, gegen 15.15 Uhr, fuhr ein Autolenker auf der Bernstrasse von Schnottwil in Richtung Wengi. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet in der Folge auf die Gegenfahrbahn.
Auf der Autobahn A1 bei Subingen ist gestern Abend ein Auto auf dem Pannenstreifen in Vollbrand geraten. Verletzt wurde niemand.
Am Freitagabend, 29. Oktober 2021, kurz vor 19.30 Uhr, ist auf der Autobahn A1 ein Personenwagen in Brand geraten. Der Lenker des Autos mit einem Anhänger war in Fahrtrichtung Zürich unterwegs, als er einen Brand am Fahrzeug bemerkte und dieses auf den Pannenstreifen lenkte.
Der Altweibersommer zeigt sich dieser Tage von seiner schönsten Seite – jedenfalls sobald sich der Nebel im Mittelland verzogen hat.
Jetzt im Herbst fällt aber auch eine Menge Laub auf die Strassen, was da und dort zu einer rutschigen Angelegenheit werden könnte – insbesondere wenn das Laub nass wird.
Die Kantonspolizei Solothurn konnte vor einigen Tagen in Luterbach einen mutmasslichen Drogendealer festnehmen. Zudem hat die Polizei bei ihm rund 8 Kilogramm Drogen, über 100 Kilogramm Streckmittel sowie Bargeld sichergestellt.
Nach umfangreichen Ermittlungen ist es der Kantonspolizei Solothurn in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn vor einigen Tagen gelungen, im Rahmen einer Polizeiaktion in einer Liegenschaft in Luterbach einen mutmasslichen Drogendealer anzuhalten. Zudem fand die Polizei bei dem Beschuldigten rund 7,6 Kilogramm Heroin, über 100 Gramm Kokain, etwa 111 Kilogramm Streckmittel sowie mehrere tausend Franken Bargeld.
Bis Sonntag bleibt es in den Bergen für die Jahreszeit mild, in einigen Alpentälern liegen am Wochenende mit Föhn 20 Grad und knapp mehr drin.
Naturschnee ist auf den Bergen noch Mangelware, trotzdem wollen einige Skigebiete bereits am Wochenende öffnen. In der kommenden Woche wird es dann kühler, dazu gibt es vor allem am Montag und Mittwoch auf den Bergen einiges an Neuschnee, Good News für die Wintersportorte...
Nach der Meldung über einen Diebstahl aus einem Auto beim Rastplatz Deitingen Nord konnte die Polizei am Dienstagabend drei Tatverdächtige festnehmen.
Am Dienstag, 26. Oktober 2021, gegen 21 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Solothurn die Meldung ein, dass beim Rastplatz Deitingen Nord Gegenstände aus einem Fahrzeug gestohlen wurden und sich vor Ort mehrere verdächtige Personen aufhielten.
Die Tage werden kürzer und die Lichtverhältnisse zunehmend schlechter. In der Dämmerung und in der Nacht ist das Unfallrisiko im Strassenverkehr dreimal höher als bei Tag. Jeder Unfall ist einer zu viel – reduziere das Risiko und mach Dich sichtbar.
Ein dunkel gekleideter Verkehrsteilnehmer (Velofahrer oder Fussgänger) ist in der Nacht oder bei schlechtem Wetter erst in einer Entfernung von 25 Metern ersichtlich. Helle Kleidung sowie Signal- und/oder Neonfarben reflektieren auf bis zu 140 Meter. Allgemein gilt, ob Tag oder Nacht, kleide Dich hell. Gute Sichtbarkeit kann Leben retten.
Die Tage werden kürzer und die Lichtverhältnisse zunehmend schlechter. In der Dämmerung und in der Nacht ist das Unfallrisiko im Strassenverkehr dreimal höher als am Tag. Jeder Unfall ist einer zu viel – reduzieren Sie das Risiko und machen Sie sich sichtbar.
Das Unfallrisiko wird von Fussgängern und Zweiradfahrern oftmals unterschätzt. Vor allem in der Dämmerung, in der Nacht oder bei schlechtem Wetter werden dunkel gekleidete Verkehrsteilnehmer erst in 25 Meter Entfernung erkannt. Helle Kleidung und Signal- oder Neonfarben verbessern die Sichtbarkeit bereits auf 40 Meter und reflektierende Elemente sogar auf 140 Meter. Aber nicht nur in der Nacht, auch tagsüber ist es wichtig, gut sichtbar zu sein. Jeder Unfall ist einer zu viel.
Die ersten Stunden der Durchhalteübung (DUHA) von unseren Polizeischulen 20-2 und 21-1 sind überstanden.
Bis zum Schluss stehen jedoch noch einige Herausforderungen bevor.
Die letzten beiden Tage brachten ein windiges Intermezzo, nun aber stellt sich wieder zunehmend ruhiges herbstliches Hochdruckwetter ein.
In den vergangenen Stunden hat noch einmal eine schwache Störung die Alpennordseite erreicht, sie bringt heute Vormittag oft viele Wolken sowie da und dort ein paar Regenschauer.
Auf der Autobahn A1 bei Wiedlisbach in Richtung Zürich hat sich am Donnerstagnachmittag eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen ereignet. Dabei wurden drei Personen verletzt. Aufgrund dieses Ereignisses kam es zu entsprechenden Verkehrsbehinderungen.
Am Donnerstag, 21. Oktober 2021/15 Uhr, ereignete sich auf dem 1. Überholstreifen der Autobahn A1 bei Wiedlisbach in Richtung Zürich eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen. Dabei wurde der Beifahrer im Lieferwagen und ein Kind im vordersten Auto leicht, und der Lenker des mittleren Autos mittelschwer verletzt.
Der erste Herbststurm hat vielerorts seinen Höhepunkt erreicht und im Flachland teilweise Sturmböen und örtlich sogar Orkanböen gebracht (Aesch BL 126 km/h, Cressier NE 125 km/h, St. Chrischona BS 119 km/h).
Auch auf den Jurahöhen und den Bergen konnten stellenweise Orkanböen registriert werden, wobei die stärksten Böen mit 137 km/h auf dem Moleson (FR) und mit 134 km/h auf dem Chasseral (BE) verzeichnet wurden. Die Winde bleiben am Vormittag noch teilweise stark bis stürmisch und werden dann am Nachmittag langsam schwächer.
Über Skandinavien hat sich ein riesiges Sturmtief namens Ignatz installiert. Sein Windfeld tangiert grosse Teile Europas, vor allem in Frankreich, in den Benelux-Staaten, in Deutschland sowie später in Polen und im Baltikum gibt es einen veritablen Herbststurm.
Die Schweiz wird allerdings nur randlich davon betroffen, die stärksten Windböen erreichen dabei im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h, auf den Jurahöhen und ausgesetzten Voralpengipfeln liegen auch lokal Orkanböen (Böen ≥ 118 km/h) drin!
Heute überqueren uns die Wolken einer Warmfront, mit ihr gelangt ein Schub markant milderer Luft zu uns in den Alpenraum. In Kombination mit im Flachland aufkommendem Südwestwind sowie Föhn in den Alpen wird morgen noch einmal verbreitet die 20-Grad-Marke geknackt.
Wie ungewöhnlich ist das für diese Jahreszeit?
Abgesehen vom Nebel im Flachland durften wir uns am Wochenende über goldenes Oktoberwetter freuen, auch heute ändert sich daran nur im Detail etwas. Im Laufe dieser Woche wird unser Wetter aber dann doch wieder dynamischer. Dabei zeigt die Temperaturkurze bis zur Wochenmitte nach oben, der Knick nach unten lässt aber nicht lange auf sich warten!
Heute Montag liegt im Flachland zunächst Nebel mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern. Diese Schwaden lösen sich zwar auf, die meiste Geduld braucht es dabei aber wieder im Zürcher Unterland, im Thurgau und am Bodensee – hier kann sich das bis Mitte Nachmittag hinziehen.
Die medizinische Hilfe aus der Luft war an diesem sonnigen Herbstwochenende häufig gefragt. Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Oktober, schweizweit rund 90 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen.
Die Einsätze über das Wochenende deckten das breite Einsatzspektrum der Rega ab: Die Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen, für Verlegungsflüge von peripheren Spitälern in Zentrumsspitäler sowie nach Berg-, Sport- und Verkehrsunfällen im Einsatz. Allgemein widerspiegeln die Einsatzzahlen der Helikopter-Crews die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz.
Am Samstagnachmittag ereignete sich auf der Autobahn A1, in Fahrtrichtung Zürich eine Auffahrkollision mit vier Fahrzeugen.
Dabei wurden mehrere Personen verletzt. Die Autobahn war für rund eine Stunde nicht mehr, was zu massivem Rückstau führte.
Anlässlich eines Polizeieinsatzes in Bättwil wurde eine Patrouille der Polizei Kanton Solothurn durch eine Drittperson angesprochen. Diese konnte beobachten, wie zwei Personen ein unverschlossenes Fahrzeug öffneten und durchsuchten. Der eine Täter konnte vor dem Eintreffen der Polizei die Flucht ergreifen, die zweite Person konnte angehalten werden.
Am Sonntag, 17. Oktober 2021, um 9 Uhr, wurde eine Patrouille der Polizei Kanton Solothurn in Bättwil durch eine Drittperson angesprochen. Diese gab der Patrouille an, dass soeben zwei Personen ein unverschlossenes Fahrzeug am Weihermattweg geöffnet und durchsucht hatten. Die Patrouille hielt umgehend Nachschau und konnte einen 32-jährigen Georgier anhalten und vorläufig festnehmen. Der zweite Täter verliess die Örtlichkeit bereits vor dem Eintreffen der Polizei.
Am Samstagmittag ereignete sich in Aeschi ein Selbstunfall mit einem E-Bike-Lenker. Der Lenker des E-Bikes fuhr in Richtung Winistorf und übersah ein unmaskiertes Pressgarn, welches quer über die Strasse gespannt war.
Der Lenker des E-Bikes verletzte sich beim Unfall.
Auf der Autobahn A1 bei Oensingen in Richtung Zürich hat sich am Mittwochnachmittag eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Autos ereignet. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt. Aufgrund dieses Ereignisses kam es zu entsprechenden Verkehrsbehinderungen.
Am Mittwoch, 13. Oktober 2021, ereignete sich kurz vor 15.40 Uhr auf dem Überholstreifen der Autobahn A1 bei Oensingen in Richtung Zürich eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Autos. Dabei wurde die Lenkerin des vordersten Autos (BMW) und der Lenker des mittleren Autos (Audi) leicht verletzt.
Eine derzeit unbekannte Lieferwagenlenkerin ist am Dienstagmittag beim „Coop Supermarkt“ in Hägendorf in ein Metallgeländer gefahren. Ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern, fuhr die Frau anschliessend davon. Die Polizei hat Ermittlungen zur Identität der Schadenverursacherin aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Dienstag, 12. Oktober 2021, gegen 12.30 Uhr, fuhr die Lenkerin eines weissen Lieferwagens (evtl. Ford Transit) auf der Nordseite vom „Coop Supermarkt“ in Hägendorf beim Rückwärtsfahren in ein Metallgeländer. Ohne sich um den angerichteten Schaden von mehreren CHF 1'000.- zu kümmern, entfernte sich die zirka 30-40-jährige, blonde Frau von der Kollisionsstelle. Das Verursacherfahrzeug dürfte hinten links im Bereich der Lichtanlage beschädigt sein. Die Polizei hat Ermittlungen zur Identität der Verursacherin aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
In der Nacht brachte eine Kaltfront teilweise kräftige Regengüsse und in den Bergen eine Portion Neuschnee. In Höhenlagen ab 1300 Metern ist die Landschaft heute Morgen angezuckert.
Bis zum Eindunkeln gab es gestern nur da und dort ein paar Schauer, dies am ehesten ganz im Osten. In der vergangenen Nacht erfasste uns dann allerdings von Norden her eine etwas aktivere Kaltfront, sie brachte vorübergehend kräftigere Regenschauer.
Der Montagmorgen war eine ziemlich frische Angelegenheit und fühlte sich schon fast nach Winter an, etliche Stationen verzeichneten den ersten Frost. Davon abgesehen erwartet uns aber noch einmal ein ruhiger Herbsttag. In den Bergen gibt es eine super Fernsicht sowie den Blick auf die sich lichtenden Nebelfelder.
Morgen stellt sich die Wetterlage aber um, zwei Kaltfronten bringen bis Mittwoch eine Portion Neuschnee.
In Olten wurden am frühen Samstagmorgen aus einem Fahrzeug Wertgegenstände entwendet. Passanten konnten einen Mann anhalten und einer Polizeipatrouille übergeben.
Er wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen. Ein zweiter flüchtiger Mann, konnte später im Kanton Neuenburg vorläufig festgenommen werden.
Am Samstagmorgen ist in Schönenwerd unterhalb des Stauwehrs am Aareufer ein unbekannter toter Mann aufgefunden worden. Mit Hilfe der Feuerwehr wurde der Leichnam gegen Mittag geborgen.
Zur Feststellung der Identität und der Todesursache wurde eine Untersuchung eingeleitet.
In Breitenbach brannte es am Freitagnachmittag in einem Industriebetrieb. Dabei entstand eine starke Rauchentwicklung, dass in der Region die Fenster zum Schutz der Bevölkerung für rund zwei Stunden geschlossen werden mussten.
Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Die Brandursache wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn untersucht.
Bereits heute Freitag sorgt ein Hoch auf den Bergen für viel Sonnenschein, im Flachland gibt es dagegen zumindest teilweise hochnebelartige Wolken.
Am Wochenende ändert sich am sonnigen Wetter in den Bergen nichts, im Flachland liegt dagegen unverändert teilweise Hochnebel. Nach einem nach Nebelauflösung noch freundlichen Montag sorgt ein Höhentrog bis Mittwoch für unbeständiges Wetter und in den Bergen für eine deutliche Abkühlung, die Schneefallgrenze kann gegen 1000 Meter sinken!
Vor oder im „Baseltorkreisel“ in Solothurn hat sich am Donnerstagnachmittag eine Streifkollision zwischen zwei Autos ereignet. Aufgrund unterschiedlicher Aussagen der Beteiligten zum Unfallhergang sucht die Polizei Zeugen.
Am Donnerstag, 7. Oktober 2021, um zirka 13.50 Uhr, ereignete sich vor oder in der Kreisverkehrsanlage „Baseltor“ in Solothurn eine Streifkollision zwischen einem blauen Toyota und einem weissen Skoda.
Am Sonntagabend, 3. Oktober 2021, kurz vor Mitternacht, entzog sich der Lenker des abgebildeten Motorrades, Honda MTV 125R, gelb/schwarz, in Obergerlafingen einer Polizeikontrolle.
Er trug einen grauen Kapuzenpullover und führte einen schwarzen Rucksack bzw. eine schwarze Umhängetasche mit weisser Aufschrift "Nike" mit sich. Das nicht eingelöste Motorrad wurde am Folgetag in Halten aufgefunden.
Im Bereich der Autobahnausfahrt Solothurn Ost bei Zuchwil ist am Donnerstagmorgen ein Automobilist in die Leiteinrichtung geprallt. Dies, weil er von einem vor ihm fahrenden Autolenker ausgebremst worden sei. Verletzt wurde niemand.
Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
Im Verlauf einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern ist in der Nacht auf Donnerstag im Bereich der Gewerbeschule in Solothurn einer der Beteiligten erheblich verletzt worden.
Der mutmassliche Täter konnte durch die Polizei angehalten werden. Zur Klärung des Hergangs und der Umstände sucht die Polizei Zeugen.
Der Oktober hat nicht nur farblich durch die Laubverfärbung viel zu bieten, er ist auch ein Monat, der wettermässig eine grosse Palette abdeckt. So sind zu Beginn im Flachland noch vereinzelt Sommertage möglich.
Gleichzeitig gibt es aber auch teilweise die ersten Fröste, vor allem in der zweiten Hälfte ist sehr selten auch schon der erste Schnee möglich. Ein Blick in die Statistik gibt einen Einblick.
Auf der Autobahn A1 bei Deitingen in Fahrtrichtung Zürich hat sich am Mittwochnachmittag eine Auffahrkollision zwischen zwei Sattelmotorfahrzeugen ereignet. Dabei wurde einer der beteiligten Lastwagenchauffeure leicht verletzt.
Am Mittwoch, 6. Oktober 2021, um 15.10 Uhr, prallte auf der Autobahn A1 bei Deitingen in Fahrtrichtung Zürich ein Sattelmotorfahrzeug aus noch zu klärenden Gründen in den Auflieger eines anderen Sattelmotorfahrzeugs.
14 Frauen und Männer starteten am 1. Oktober 2021, die spannende und abwechslungsreiche Ausbildung einer Polizistin / eines Polizisten.
Die erste Phase des Lehrgangs findet an der Interkantonalen Polizeischule Hitzkirch (IPH) statt. Dabei erwarten einem unter anderem Fächer wie Allgemeinbildung, Recht- und Polizeifächer, Sicherheits- und Einsatztrainings, Kriminalistik und Verkehr, Sport- und Rettungsausbildung. Im Korps finden weitere Ausbildungen, Trainings und mehrwöchige Praktika statt, bevor die Vorprüfung ansteht.
Auf der Autobahn A1 bei Wiedlisbach in Richtung Zürich hat sich am Dienstagnachmittag eine Auffahrkollision ereignet. Beteiligt waren ein Auto, ein Lieferwagen und ein Sattelmotorfahrzeug. Dabei wurden der Auto- und der Lieferwagenlenker leicht verletzt. Aufgrund dieses Ereignisses kam es auf der A1 zu Verkehrsbeeinträchtigungen.
Am Dienstag, 5. Oktober 2021, kurz vor 14.50 Uhr, prallte ein Automobilist auf dem Überholstreifen der Autobahn A1 bei Wiedlisbach in Fahrtrichtung Zürich aus noch zu klärenden Gründen in das Heck eines vor ihm fahrenden Lieferwagens. Nach dem Aufprall gerieten beide Fahrzeuge nach rechts, wo es im Bereich des Normal- bzw. Pannenstreifens zu einer Folgekollision zwischen dem Lieferwagen und einem Sattelmotorfahrzeug kam. Der Auto- und der Lieferwagenlenker wurden leicht verletzt.
Der gestrige Sonntag stand auf der Alpennordseite im Zeichen des Föhns. Im Süden regnete es bereits seit Samstag – zunächst nur gelegentlich und leicht, zuletzt aber immer kräftiger.
In Robiei fielen in den letzten 48 Stunden bereits über 120 mm, und in den kommenden Stunden kommt entlang des Alpensüdhangs noch einiges dazu.
Auf der Autobahn A1 bei Niederbipp in Fahrtrichtung Bern ereignete sich am Sonntagabend ein Selbstunfall mit einem Motorrad. Dabei wurde der Lenker schwer verletzt. Er musste mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
Am Sonntag, 3. Oktober 2021, um zirka 19.20 Uhr, war ein 20-jähriger Motorradlenker auf der Autobahn A1 bei Niederbipp in Fahrtrichtung Bern unterwegs. Aus noch zu klärenden Gründen geriet er plötzlich vom Normalstreifen auf den Pannenstreifen, überquerte diesen und prallte schliesslich in die Leiteinrichtung. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Nach der medizinischen Erstbetreuung vor Ort wurde der Verunfallte mit einem Rettungshelikopter der „AAA Alpine Air Ambulance“ in ein Spital geflogen. Nebst mehreren Polizeipatrouillen standen eine Ambulanz, ein Rettungshelikopter, Angehörige der Feuerwehr Oensingen und ein Abschleppunternehmen im Einsatz. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
In der Nähe vom Hauptbahnhof Solothurn wurde am Sonntagmorgen ein Mann durch einen vorerst unbekannten Täter mit einem Messer verletzt. Im Verlauf der eingeleiteten Ermittlungen konnte die Polizei einen tatverdächtigen Mann anhalten.
Am Sonntag, 3. Oktober 2021, wurde der Kantonspolizei Solothurn um 11.10 Uhr gemeldet, dass in der Nähe vom Hauptbahnhof Solothurn ein Mann durch einen vorerst unbekannten Täter mit einem Messer verletzt worden sei.
In der Stadt Solothurn ereigneten sich in der Nacht vom Samstag auf Sonntag mehrere Portemonnaie- und Trickdiebstähle.
Im Verlauf der eingeleiteten Fahndung konnte eine Patrouille der Stadtpolizei Solothurn zwei tatverdächtige Männer anhalten. Diese wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Im Bereich vom McDonald's in Olten ist am Samstagnachmittag eine Frau von einem Mann mit einem Messer angegriffen worden. Die Frau blieb unverletzt. Der mutmassliche Täter konnte durch die Polizei angehalten werden. Hergang und Umstände bilden Gegenstand eingeleiteter Ermittlungen.
Am Samstag, 2. Oktober 2021, ging auf der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn kurz nach 17 Uhr die Meldung ein, wonach im Bereich vom McDonald's an der Kirchgasse in Olten eine Passantin durch einen Mann mit einem Messer angegriffen worden sei. Beim Eintreffen der Polizei konnte der mutmassliche Täter angehalten werden.
Auf der Hauptstrasse in Obergerlafingen, im Bereich der Verzweigung Hauptstrasse/Recherswilerstrasse, hat sich am Donnerstagabend ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorfahrrad ereignet. Nach der Kollision hat sich der Mofa-Lenker von der Kollisionsstelle entfernt, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Die Polizei hat Ermittlungen zu dessen Identität aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Donnerstag, 30. September 2021, um zirka 21 Uhr, beabsichtigte ein Automobilist, von der Hauptstrasse in Obergerlafingen nach links in die Recherswilerstrasse einzubiegen. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem Mofa-Lenker, welcher mutmasslich ohne Licht auf der Hauptstrasse von Obergerlafingen in Richtung Gerlafingen unterwegs war.
Dank Hoch Merle gestalten sich der Donnerstag und der morgige Freitag ruhig und unspektakulär. Doch das ändert sich im Laufe des Wochenendes und zu Beginn der neuen Woche – eine spannende Wetterlage mit einer Kombination aus stürmischem Föhn, grossen Regenmengen und sinkender Schneefallgrenze bahnt sich an.
Die heute Morgen entlang der Alpen und im Osten zunächst noch vorhandenen Restwolken sind inzwischen meist schon verschwunden, nur in den Bündner Tälern gibt es noch hochnebelartige Wolkenreste. In der Romandie und in der Nordwestschweiz ist es seit der Früh sonnig. Heute Nachmittag dominiert die Sonne praktisch im ganzen Land.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.