In der Zeit von Samstag bis Sonntag (10.04.2022), zwischen 23:15 Uhr und 06:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft an der Dreilindenstrasse in ein Restaurant eingebrochen.
Sie stahl Bargeld in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Am Sonntag (10.04.2022) kam es auf der Dreilindenstrasse zu einem Selbstunfall. Das Unfallfahrzeug geriet dabei über die Fahrbahn hinaus und kam zwischen Bäumen zum Stillstand. Lenker und Mitfahrer verletzten sich eher leicht.
Es entstand grosser Sachschaden.
In der Zeit von Freitag bis Samstag (09.04.2022), zwischen 18:00 Uhr und 12:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft an der Rietstrasse in ein Baugeschäft eingebrochen.
Sie stahl Bargeld in noch unbekannter Höhe.
Am Samstag (09.04.2022), um 10:45 Uhr hat sich auf der Husenstrasse ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos ereignet. Dabei wurde eine 31-jährige Frau leicht verletzt. Sie begab sich selbstständig ins Spital.
An den Autos entstand Sachschaden.
Am Samstag (09.04.2022), kurz nach 10:40 Uhr hat sich auf der Thuraustrasse ein Verkehrsunfall ereignet.
Dabei wurde ein 43-jähriger Fahrradfahrer unbestimmt verletzt. Der Unfallhergang ist noch unklar.
Hinter der Kaltfront, welche die Alpennordseite mit Sturmwinden und kräftigen Schauern überquerte, erfolgte im Tagesverlauf eine allmähliche Wetterberuhigung.
Die Unterschiede im Wettereindruck hätten heute nicht grösser sein können: während auf der Alpennordseite die Kaltfront oft bewölkte Verhältnisse brachte, sorgte der Nordwind im Tessin für sonnige Verhältnisse.
Am Samstag (09.04.2022), kurz nach 12:20 Uhr ist es auf der Autobahn A1, Fahrtrichtung Chur, zu mehreren Verkehrsunfällen gekommen. Insgesamt waren acht Autos daran beteiligt. Zehn Autoinsassen wurden verletzt.
Drei davon mussten mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Alle beteiligten Autos mussten mit dem Abschleppdienst von der Unfallstelle entfernt werden. Die Autobahn blieb für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.
Am Freitag (08.04.2022) kam es an der Ringelbergstrasse 16 zu einem Selbstunfall. Durch Anprall an die Hausfassade entstand beträchtlicher Sachschaden.
Verletzt wurde niemand.
Am Freitag (08.04.2022), kurz nach 14:00 Uhr ist in einer Carrosseriewerkstatt an der Goldacherstrasse ein Feuer ausgebrochen.
Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
In der Wetterküche ist ordentlich Bewegung. Als wollte unser Wetter alles Versäumte des (langweiligen) hochdruckbestimmten Vormonates März innert kürzester Zeit aufholen. Der Alpennordseite blieb am Vormittag nur eine kurze Verschnaufpause gegönnt, bevor mit Annäherung des nächsten Sturmtiefs der Südwestwind wieder deutlich zunahm....
Am Freitag (08.04.2022), um 06:15 Uhr, ist es auf der Toggenburgerstrasse zu einer Auffahrkollision von zwei Autos gekommen.
Ein 40-jähriger Autofahrer wurde dadurch leicht verletzt.
Am Freitag (08.04.2022), um 09:00 Uhr, ist es auf der Kriessernstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen. Die 64-jährige Velofahrerin wurde dadurch leicht verletzt.
Ein 64-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Kriessernstrasse von Altstätten Zentrum in Richtung Kriessern. Bei der Kreuzung Bahnhofstrasse beabsichtigte er diese zu überqueren.
Am Donnerstag (07.04.2022), zwischen 7 Uhr und 18 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in zwei Einfamilienhäuser an der Kesselhaldenstrasse und der Wolfgangstrasse eingebrochen.
Beide Häuser wurden durchsucht.
Eine 13-jährige Jugendliche fuhr mit ihrem Velo auf dem Ziegeleiweg von Widnau in Richtung Balgach. Ihr kam eine 49-jährige Frau mit dem Velo entgegen.
Aus noch unbekannten Gründen streiften sich die beiden Frauen und stürzten. Beide mussten mit je einem Rettungswagen ins Spital überführt werden.
Am Donnerstag (07.04.2022), kurz nach 07:50 Uhr, ist an der Löwenstrasse ein Kind bei einem Unfall verletzt worden. Der 5-jährige Junge wurde dabei unbestimmt verletzt.
Er musste vom Rettungsdienst betreut und ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat vermehrt festgestellt, dass Jugendliche und junge Erwachsene im Nachtleben Messer und gefährliche Gegenstände mitführen. In einem Ratgeber hat sie das Thema aufgearbeitet.
Messer und gefährliche Gegenstände im Nachtleben werden konsequent eingezogen und vernichtet, wo nötig werden die mitführenden Personen zur Anzeige gebracht.
Am Mittwoch (06.04.2022) kam es auf der Verzweigung St.Jakob-Strasse/Leimatstrasse zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Velofahrer.
Der 17-jährige Velofahrer verletzte sich am Ellenbogen und erlitt eine leichte Gehirnerschütterung. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Die Reiselust der Menschen hat nach den Corona-bedingten Einschränkungen der letzten zwei Jahre wieder zugenommen. Dies wird Auswirkungen auf den Strassenverkehr an den Ostertagen 2022 haben.
Insbesondere auf den Nord-Süd-Achsen dürfte ein hohes Verkehrsaufkommen herrschen.
Am Donnerstag (07.04.2022), kurz vor 02:00 Uhr, ist in einem Zimmer eines Einfamilienhauses am Studmadweg ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen.
Es wurde niemand verletzt.
…oder zumindest auf die Berg- und Talbahn geht es wettermässig in den nächsten Tagen.
Bei welchem Parameter Sie die erlebnisreichste Fahrt erleben werden, erfahren Sie im heutigen Blog.
Seit dem 22.3.2022 werden wieder viele SMS von existierenden Schweizer Handynummern aus versendet, die einen Link enthalten, der zu einer gehackten Webseite führt.
Speziell auffällig ist, dass die Texte komische Abstände enthalten.
Am Dienstag (05.04.2022), kurz vor 17 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Die jeweiligen Autofahrerinnen wurden dabei unbestimmt verletzt.
Aprilwetter hat den Ruf, wechselhaft und „launisch“ zu sein. Und es wird seinem Ruf gerecht.
Nach der Kälte und dem Schneefall vom vergangenen Wochenende, zeichnet sich nun in den nächsten Tagen eine windige, zum Teil gar stürmische Wetterphase ab.
In der Zeit zwischen Sonntagmittag und Montagmorgen (04.04.2022), ist eine unbekannte Täterschaft in eine Autogarage an der Mühleäulistrasse eingebrochen.
Die Täterschaft schlug eine Fensterscheibe ein und gelangte dadurch in die Liegenschaft.
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (05.04.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Büro an der Floozstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft bestieg ein Vordach des Gebäudes, öffnete gewaltsam ein Fenster zu den Büroräumlichkeiten und durchsuchte diese.
Am Dienstag (05.04.2022), um 06:45 Uhr, ist auf der Trogenerstrasse ein 31-jähriger Mitarbeiter der Kehrichtabfuhr beim Entleeren eines Müllcontainers von einem Bus angefahren worden.
Er wurde dabei verletzt und musste vom Rettungsdienst betreut und ins Spital gebracht werden.
Am Freitag (01.04.2022), kurz nach 14 Uhr, sind bei einem Industriebetrieb an der Schulstrasse schätzungsweise 100 Liter chromhaltiges Spülabwasser ohne Vorreinigung in die Kanalisation eingeleitet worden.
Der Umweltschadendienst des Kantons St.Gallen hat in Zusammenarbeit mit der Kläranlage Steinach-Morgental und dem Fachspezialisten des Amtes für Umwelt die nötigen Massnahmen eingeleitet.
Nach einem frostigen Morgen sorgte ein Zwischenhoch heute für eine Stabilisierung und Abtrocknung der Luftmasse. Die kräftige Aprilsonne brachte die über der Schweiz lagernde kalte Polarluft immerhin auf 2-stellige Temperaturwerte.
Aber wie der Ausdruck „Zwischenhoch“ aussagt, es war nur vorübergehend. Die nächste Störungszone machte sich bereits von Norden her auf den Weg zu uns.
Am Sonntag (03.04.2022) kam es auf der Bogenstrasse zu einem Selbstunfall. Ein 20-jähriger Autolenker kam von der Strasse ab und kollidierte frontal mit einem Hydranten.
Verletzt wurde niemand und es entstand ein mässiger Sachschaden.
In der Zeit zwischen Sonntagmorgen und Montagmorgen (04.04.2022) hat die Kantonspolizei St.Gallen sechs Personen wegen Fahrunfähigkeit zur Anzeige gebracht.
Vier Personen wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen, einer Person wurde der Führerausweis aberkannt.
Am Sonntag (03.04.2022), gegen 09:30 Uhr, bemerkte eine 61-jährige Autofahrerin während der Fahrt einen seltsamen Geruch.
Kurze Zeit später roch sie Rauch und bemerkte, wie Flammen aus dem Motorenraum drangen.
Am Sonntag (03.04.2022), gegen 06:20 Uhr, hat ein 23-jähriger Mann auf der Ziegelbrückstrasse einen Selbstunfall verursacht.
Der Mann war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Er verletzte sich nicht.
Am Sonntag (03.04.2022), gegen 01:50 Uhr, verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft Zutritt zu einem Firmengebäude an der Fronackerenstrasse und durchsuchte dieses.
Dabei wurde die unbekannte Täterschaft vom Firmeninhaber gestört und flüchtete.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagvormittag (02.04.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Firmengebäude an der Zwizachstrasse eingebrochen.
Sie brach mittels einem Flachwerkzeug ein Fenster auf und verschaffte sich Zutritt zur Liegenschaft.
Am Samstag (02.04.2022), gegen 23:40 Uhr, stürzte ein 43-jähriger Zuschauer in der SGKB-Arena rund drei Meter in die Tiefe.
Er stand vorgängig auf einer Brüstung und verlor das Gleichgewicht.
Am Sonntag (03.04.2022), gegen 01:00 Uhr, fuhr ein 19-jähriger Lernfahrer mit einem Lieferwagen rückwärts vom Parkplatz Stadtsaal auf den Bahnhofplatz. Dabei prallte er gegen den Regiobus, welcher vom Bahnhofplatz Richtung Untere Bahnhofstrasse fuhr.
Die Atemlufttests beim 19-jährigen Lernfahrer und beim 50-jährigen Mitfahrer fielen positiv aus.
Am Mittwoch (30.03.2022), kurz nach 13:35 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem möglicherweise vermissten Kleinflugzeug im Bereich Säntis erhalten. Wir berichteten mehrfach darüber.
Mittlerweile konnte der vermisste Pilot identifiziert werden. Der 63-jährige Italiener wurde beim Absturz getötet.
Die Guido Fluri Stiftung und die Stiftung Kinderschutz Schweiz lancieren morgen gemeinsam die Meldestelle „clickandstop.ch“: Anonym und mit wenigen Klicks kann dort pädokriminelles Material gemeldet werden. Für Kinder und Jugendliche, Eltern, Lehrpersonen und allen anderen bietet „clickandstop.ch“ auch umfassende Beratungsangebote sowie spezifische Präventionsprogramme.
Die neue Meldestelle schliesst in der Schweiz eine bestehende Lücke im Kampf gegen Pädokriminalität im Netz.
Am Samstag (02.04.2022), um 00:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Autogarage an der Rheinaustrasse eingebrochen.
Sie brach mittels Flachwerkzeug ein Fenster auf und verschaffte sich Zutritt zum Objekt.
Am Samstag (02.04.2022), kurz nach 06:00 Uhr, roch ein 33-jähriger Bewohner an der Wiesentalstrasse Rauchgeschmack in seiner Wohnung. Er bemerkte, dass es im Badezimmer aus Bohrlöchern rauchte, die der Bewohner am Vorabend selbst gebohrt hatte.
Die ausgerückte Feuerwehr Region Uzwil brachte den Mottbrand anschliessend unter Kontrolle. Es wurde niemand verletzt.
Am Freitag (01.04.2022) kam es auf der Verzweigung Lindenstrasse-Steinachstrasse zu einem Selbstunfall.
Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch grosser Sachschaden.
Am Freitag (01.04.2022), zwischen 17:45 – 18:00 Uhr, haben sich auf der Autobahn A1 drei Verkehrsunfälle ereignet. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt.
Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Am Freitag (01.04.2022), gegen 19:45 Uhr, hat sich auf der Autobahn A1, Fahrtrichtung Rheineck – St.Gallen, ein Verkehrsunfall mit zwei Autos ereignet. Ein 33-jähriger Autofahrer und eine 62-jährige Autofahrerin wurden dabei leicht verletzt.
Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Franken.
Am Freitag (01.04.2022), kurz nach 20:00 Uhr, hat ein unbekannter Verkehrsteilnehmender an der Weideggstrasse, Höhe Einmündung Bischofszellerstrasse, eine Signaltafel umgefahren. Anschliessend entfernte er sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Freitag (01.04.2022), kurz nach 20:00 Uhr, ist es an der Ebnaterstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer 17-jährigen Fussgängerin gekommen.
Diese wurde dabei verletzt.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.