Am Mittwoch (03.11.2021), kurz vor 01:30 Uhr, haben auf dem Aussenparkplatz an der St.Gallerstrasse vor dem Polizeistützpunkt Schmerikon zwei Autos gebrannt. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung.
Der Uznabergtunnel musste gesperrt werden. Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen und die Feuerwehr konnte den Brand vollständig löschen.
Am Dienstag (02.11.2021), kurz vor 15:50 Uhr, ist ein 25-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Rapperswilerstrasse eine Böschung hinuntergefahren.
Zuvor sei er gemäss eigenen Angaben einem silbernen Skoda Octavia auf seinem Fahrstreifen ausgewichen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwoch (03.11.2021), um 07:00 Uhr, sind auf der Muolerstrasse zwei Autos zusammengestossen. Eine 21-jährige Frau sowie ein 60-jähriger Mann wurden leicht verletzt.
Sie konnten anschliessend selbständig einen Arzt aufsuchen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (03.11.2021), kurz vor 07:25 Uhr, ist eine 37-jährige Frau mit ihrem Auto an der Verzweigung Alte Landstrasse verunfallt. Sie musste an der Unfallstelle reanimiert werden. Die AP3 Luftrettung flog sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Eine 37-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto in Altstätten auf dem Südring von Kriessern Richtung Oberriet. Während der Fahrt verlor sie die Kontrolle über ihr Auto. In der Folge fuhr sie mit ihrem Auto über 100 Meter auf dem anliegenden Wiesland. Anschliessend fuhr sie mit ihrem Auto auf die Alte Landstrasse, wo ihr Auto frontal mit dem Brückengeländer des Mühlibaches kollidierte.
In der Zeit zwischen Samstagmittag und Dienstagmorgen (02.11.2021), hat eine unbekannte Täterschaft eine Baustelle an der Erlenstrasse betreten.
Anschliessend brach sie gewaltsam zwei Baucontainer auf. Daraus stahl sie eine Musikbox und Winkelschleifer.
Am Dienstag (02.11.2021), in der Zeit zwischen 09:30 Uhr und 18:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Egeten eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude.
Am Dienstag (02.11.2021), um 07:35 Uhr, sind auf der Autobahn A1 zwischen Oberbüren und Gossau zwei Autos zusammengestossen. Eine 42-jährige Frau wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 42-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf dem ersten Überholstreifen der A1 von Oberbüren Richtung St.Gallen. Gleichzeitig fuhr ein 43-jähriger Mann mit seinem Auto auf dem zweiten Überholstreifen in dieselbe Richtung. Beide seien mit ihren Autos gemäss eigenen Aussagen nur zwischen 5 und 10 km/h schnell gefahren, da auf Höhe des Bürerstichs Rückstau herrschte.
Am Dienstag (02.11.2021), kurz vor 16:25 Uhr, sind aus einem Tank in einem Mehrfamilienhaus an der Haldenstrasse mehrere hundert Liter Öl in den Häftlibach geflossen. Die Feuerwehren mehrere umliegender Gemeinden errichteten mehrere Ölsperren im Wasser. Bislang konnten keine Ölspuren im Bodensee festgestellt werden.
Ein Angehöriger der Feuerwehr meldete der Kantonalen Notrufzentrale grössere Mengen Öl im Häftlibach. Die ausgerückten Patrouillen stellten in einem Keller eines Mehrfamilienhauses einen mit Heizöl überfüllten Tank fest.
Am Montag, 1. November 2021, kurz vor 7 Uhr, packte sieben Rinder das Reisefieber. Und so unternahmen sie einen kleinen Ausflug durch Rapperswil-Jona. Da das Trottoir aber zu klein für die Herde war, nutzen sie dafür die Strasse.
Das schwerfällige Grüppchen lief erst von der Tägernaustrasse in Richtung Ermenswil. Da ihnen aber einige Autos entgegenkamen und die Tiere das offenbar als merkwürdig erachteten, kehrten sie und liefen auf der Allmeindstrasse weiter.
Gestern zog pünktlich zu Beginn des neuen Monats eine aktive Kaltfront über uns hinweg und brachte auf den Bergen ab etwa 1500 bis 1700 Metern verbreitet Schnee.
Im Bündnerland sank die Schneefallgrenze teils noch deutlich tiefer, hier gab es lokal Flocken bis knapp unter 1000 Meter.
Am Montag (01.11.2021) kurz vor 09:40 Uhr, hat auf der Wilerstrasse ein Auto während der Fahrt zu brennen begonnen.
Der 30-jährige Lenker des Autos konnte den Brand selbständig löschen. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe.
Am Montag (01.11.2021), in der Zeit zwischen 14:00 und 16:55 Uhr, ist in einem Haus am Rosenweg zu einer Verpuffung in einem Kachelofen mit anschliessender Rauchentwicklung gekommen.
Die Feuerwehr brachte die Situation unter Kontrolle. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Montag (01.11.2021), kurz nach 18:30 Uhr, ist es auf der Herisauerstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen.
Die 17-jährige Motorradfahrerin wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von über 1’000 Franken.
Am Montag (01.11.2021), kurz vor 18:50 Uhr, hat eine unbekannte Person in einem Wartehaus am Wisental einen Gegenstand angezündet. Der Brand erlosch von selbst wieder. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Kurz nach 18:50 Uhr meldete eine Auskunftsperson der Kantonalen Notrufzentrale, dass es in einen Wartehaus am Wisental brenne. Die ausgerückte Patrouille und die Feuerwehr fanden eine angebrannte Sitzbank vor. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Am 22. November 2021 beginnt in St. Gallen die Hauptverhandlung vor dem Militärgericht 2 gegen einen Piloten der Kunstflugformation „Patrouille Suisse“.
Dieser kollidierte während eines Trainingsflugs mit einem zweiten Kampfjet der Patrouille Suisse. Dem Piloten werden fahrlässiger Missbrauch und Verschleuderung von Material, fahrlässige Störung des öffentlichen Verkehrs sowie mehrfache fahrlässige Nichtbefolgung von Dienstvorschriften vorgeworfen.
Am Dienstag (02.11.2021), um 02:10 Uhr, hat ein 28-jähriger Mann mit seinem Auto im Rosenbergtunnel Nord einen Selbstunfall verursacht. Er wurde leicht verletzt. Zudem wurde er als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 28-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto in St. Finden auf die Autobahn A1 Richtung Zürich. Im Rosenbergtunnel verlor er die Kontrolle über sein Auto und dieses prallte in der Folge links gegen die Tunnelwand. Dabei überschlug sich sein Auto und rutschte auf dem Dach bis zum Stillstand weiter. Er wurde leicht verletzt.
Am Sonntagabend (31.10.2021) wurde in der Stadt St.Gallen Halloween gefeiert. Nebst vielen Gästen von Halloweenpartys in der Innenstadt waren auch diverse Kinder und junge Erwachsene unterwegs.
Die Stadtpolizei St.Gallen war in der ganzen Stadt präsent. Bislang sind keine Sachbeschädigungen bekannt. Die Stadtpolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz.
Am Sonntag (31.10.2021) sind der Kantonspolizei St.Gallen Sachbeschädigungen an Grabsteinen auf dem Neuen jüdischen Friedhof gemeldet worden (Polizei.news berichtete).
Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass es sich um einen länger bestehenden Sturmschaden handelt, bei dem ein Baum auf die Gräber gefallen ist.
Am Sonntag (31.10.2021) haben im Kanton St.Gallen diverse Personen, darunter hauptsächlich Kinder und Jugendliche, Halloween gefeiert.
Die Kantonspolizei St.Gallen zieht grundsätzlich eine positive Bilanz, musste aber dennoch eine Handvoll Sachbeschädigungen registrieren. In einem Fall in der Stadt St.Gallen kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen einer Frau und Kindern auf ihrem Halloween-Rundgang.
Anlässlich des Fussballspiels FC St.Gallen gegen den BSC Young Boys am Samstagabend (30.10.2021) wurden Einsatzkräfte der Polizei durch eine kleine Gruppierung angegriffen. Die Polizei musste Gummischrot einsetzen. Die Situation beruhigte sich schnell wieder, worauf die Personen den Extrazug nach Bern bestiegen. Es entstand Sachschaden.
Am Samstagabend fand in St.Gallen das Fussballspiel FC St.Gallen gegen den BSC Young Boys statt. Vor und während dem Spiel kam es zu keinen Zwischenfällen. Nach dem Spiel liefen die Gästefans friedlich zum Bahnhof Winkeln und bestiegen grossmehrheitlich den Extrazug. Eine kleine Gruppierung von 20-30 Personen suchte jedoch aktiv nach einer Auseinandersetzung und griff Einsatzkräfte der Polizei an, welche die Situation aus weiter Ferne beobachtet haben.
Am Sonntagnachmittag (31.10.2021) kam es an der Langgasse zu einem Fahrzeugbrand eines Sportwagens. Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch sehr hoher Sachschaden.
Am Sonntag fuhr ein Autofahrer kurz nach 15 Uhr auf der Langgasse in Richtung Wittenbach. Während der Fahrt nahm er einen komischen Geruch wahr und sah durch den Rückspiegel Flammen im Motorenraum.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (31.10.2021), in der Zeit zwischen 18:30 Uhr und 6 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Ausstellungsraum an der St. Pelagibergstrasse eingebrochen.
Sie versuchte zunächst eine Schiebetür aufzubrechen und schlug anschliessend eine Glasscheibe ein. Aus dem Innern des Ausstellungsraumes dürfte sie mehrere Velos gestohlen haben.
Am Sonntag (31.10.2021), kurz vor 13 Uhr, ist eine 62-jährige Autofahrerin mit ihrem Auto auf der Ziegelbrückstrasse verunfallt und dieses gegen einen Leitpfosten und Baumverankerungen geprallt.
Sie wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (31.10.2021), in der Zeit zwischen 18 Uhr und 12 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft auf dem Neuen jüdischen Friedhof an der Kesselhaldenstrasse mehrere Grabsteine umgestossen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die unbekannte Täterschaft begab sich auf den Friedhof und drückte mit Körpergewalt insgesamt neun Grabsteine um. Diese wurden dadurch teils beschädigt. Weitere Handlungen an den Grabsteinen oder den Gräbern wurden gemäss jetzigem Kenntnisstand keine vorgenommen.
Am Samstag (30.10.2021), in der Zeit zwischen 19 Uhr und 21:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus am Küfersberg eingebrochen.
Die Täterschaft wuchtete ein Fenster auf und gelangte so in die Liegenschaft. Dort durchsuchte sie mehrere Zimmer und Behältnisse.
Zwischen Samstagmittag und Sonntagnacht (31.10.2021), in der Zeit von 11:30 Uhr bis kurz vor 2 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Dolenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch einen Lichtschacht und ein Kellerfenster gewaltsam Zutritt in die Liegenschaft.
Am Samstag (30.10.2021) ist ein 62-jähriger Mann mit seinem Roller auf dem Herrenacker gestürzt. Er wurde dabei verletzt. Zudem wurde er als fahrunfähig eingestuft.
Der 62-jährige Mann fuhr mit einem Roller auf der Appenzellerstrasse Richtung Thal. Im Verzweigungsbereich der Appenzellerstrasse mit der Herrenackerstrasse touchierte der Roller den Randstein und der Mann stürzte.
Am Samstagabend (30.10.2021), kurz nach 22 Uhr, ist ein 59-jähriger Mann in der Multergasse von einem Unbekannten mit einer abgebrochenen Flasche angegriffen worden. Glücklicherweise konnte der 59-Jährige den Angriff abwehren. Der Unbekannte flüchtete mit zwei Begleitern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Der 59-jährige Mann befand sich zusammen mit drei Begleitpersonen in der Multergasse, als ihm eine Gruppe von drei jungen Männern entgegenkam. Nach einem kurzen Wortwechsel stach einer der drei Männer mit einer abgebrochenen Flasche gegen den 59-Jährigen. Dieser konnte den Angriff abwehren. Die drei Unbekannten flüchteten.
Am Freitag (29.09.2021), um 07:05 Uhr, ist auf der Bischofszellerstrasse ein Lieferwagen mit einem Auto zusammengestossen.
Ein 33-jähriger Mann wurde leicht verletzt. Er konnte selbständig einen Arzt aufsuchen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
In der Zeit zwischen Donnerstagnacht und Freitagmorgen (29.10.2021), sind unbekannte Täterschaften in zwei Restaurants an der Fronheimstrasse und an der Neumühlestrasse und in eine Garage an der Untereggerstrasse eingebrochen.
In den beiden Restaurants stahlen die Täterschaften Bargeld in geringer Höhe. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagabend (29.10.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Eisenbahnstrasse eingebrochen.
Sie brach ein Fenster auf und verschaffte sich so Zugang ins Restaurant. Darin hebelte sie eine Kasse auf und stahl daraus einige hundert Franken Bargeld.
Am Freitag (29.10.2021), um 08:30 Uhr, hat sich auf dem Grüenberg, Höhe Einmündung Hätzenwil, ein Unfall mit Beteiligung eines Lieferwagens mit Anhänger und einem E-Bike ereignet.
Dabei wurde die 68-jährige E-Bike-Fahrerin leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gefahren.
Am Freitagnachmittag (29.10.2021), kurz nach 16:10 Uhr hat sich auf der Haagerstrasse zwischen Gams und Haag eine Fahrzeugkombination aus Zugfahrzeug und Anhänger überschlagen. Es entstand hoher Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Ein 59-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto mit Anhänger von Gams Richtung Haag. Während dem Beschleunigen nach der Geschwindigkeitsbeschränkung geriet der Anhänger ins Schlingern.
Am Donnerstag (28.10.2021), kurz vor 14:50 Uhr, ist ein 59-jähriger Mann mit einem Radlader am Mittleren Schönenberg verunfallt.
Dabei wurde er verletzt. Er wurde durch die Rega ins Spital geflogen. Es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Am Donnerstag (28.10.2021), kurz vor 13:50 Uhr, hat eine unbekannte Person in einem Auto mutmasslich einen 29-jährigen Mann auf einem Fussgängerstreifen angefahren.
Anschliessend habe sich der/die Autofahrer/-in von der Unfallstelle entfernt ohne sich um den verletzten Mann zu kümmern. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen und den Fahrer eines bordeaux roten Toyota SUV mit St.Galler Kontrollschild.
Am Donnerstag (28.10.2021), kurz nach 16:30 Uhr, sind auf der Rickenstrasse während eines Überholmanövers zwei Autos kollidiert. Dabei wurden vier Personen verletzt. Ein 42-jähriger Mann musste mit unbestimmten Verletzungen von der Rega ins Spital geflogen werden. An beiden Autos entstand Totalschaden.
Eine 48-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Rickenstrasse von Wattwil Richtung St.Gallenkappel. Höhe Bünt fuhr sie mit ihrem Auto auf die linke Fahrbahn, um ein Fahrzeug zu überholen. Während dem Überholmanöver fuhr ihr ein korrekt entgegenkommendes Auto entgegen.
Bis Sonntag bleibt es in den Bergen für die Jahreszeit mild, in einigen Alpentälern liegen am Wochenende mit Föhn 20 Grad und knapp mehr drin.
Naturschnee ist auf den Bergen noch Mangelware, trotzdem wollen einige Skigebiete bereits am Wochenende öffnen. In der kommenden Woche wird es dann kühler, dazu gibt es vor allem am Montag und Mittwoch auf den Bergen einiges an Neuschnee, Good News für die Wintersportorte...
Am Mittwoch (27.10.2021), kurz vor 19:50 Uhr, ist auf der Langenhagstrasse ein Brand in einer Lagerhalle entdeckt worden. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden rund 100'000 Franken.
Eine automatische Brandmeldeanlage meldete einen möglichen Brand an der Langenhagstrasse. Die ausgerückte Patrouille fand die Lagerhalle im Erdgeschoss eines Gebäudekomplexes in Vollbrand vor. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Alle Personen konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Es entstand Sachschaden von rund 100'000 Franken.
Am Mittwoch (27.10.2021), um 19:20 Uhr, sind auf der Autobahn A1 zwischen St.Gallen und Gossau ein Lieferwagen und ein Auto zusammengestossen. Eine 33-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 33-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf dem Überholstreifen der A1 Richtung Gossau. Aufgrund einer Verkehrsüberlastung musste sie mit ihrem Auto im Schritttempo fahren.
Am Mittwoch (27.10.2021), um 17:45 Uhr, ist auf der Autobahn A13 zwischen Kriessern und St.Margrethen ein Auto mit einem Lieferwagen zusammengestossen.
Ein 43-jähriger Mann wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von über 10'000 Franken.
Am Mittwoch (27.10.2021), um 07:30 Uhr, sind auf der Autobahn A13 zwischen Buchs und Trübbach drei Autos kollidiert. Anschliessend ereignete sich zwischen Haag und Buchs ein Folgeunfall mit zwei beteiligten Autos.
Dabei wurden zwei Frauen verletzt. Eine 26-jährige Frau wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Dienstag (26.10.2021), um 16:15 Uhr, ist auf der Uznacherstrasse ein unbekannter Mann mit seinem Auto mit einer 15-jährigen Velofahrerin zusammengestossen.
Sie wurde dabei verletzt. Der unbekannte Mann verliess anschliessend den Unfallort ohne sich um die verletzte Jugendliche zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwoch (27.10.2021), kurz vor 06:35 Uhr, ist auf der Panoramastrasse ein Auto mit einem Mann auf einem Mofa kollidiert. Dabei wurde der 34-jährige Mofafahrer verletzt.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (27.10.2021), um 06:50 Uhr, sind auf der Romanshornerstrasse drei Autos kollidiert. Dabei wurden ein 41-jähriger Mann und eine 37-jährige Frau verletzt. Sie wurden durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Ein 19-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Romanshornerstrasse von Häggenschwil Richtung Wittenbach. Aus bislang unbekannten Gründen kam er in einer Rechtskurve mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn.
Am Dienstag (26.10.2021), um 07:50 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale eine Meldung über einen Baustellenwagenbrand auf einer Baustelle im Unterdorf erhalten.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Montag (25.10.2021), kurz vor 10:45 Uhr, hat sich im Montlinger Tunnel, auf der Autobahn A13, ein Arbeitsunfall ereignet. Ein 29-jähriger Mann fiel während Messarbeiten in einen eineinhalb Meter tiefen Schacht. Er wurde dabei verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital.
Aufgrund diverser Arbeiten befanden sich mehrere Handwerker in einer Tunnelzentrale. In einem Lagerraum wurde durch die Handwerker eine Schacht zum Kabelkeller geöffnet. Anschliessend sollten Kabel durch den Schacht in den Keller befördert werden.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.