Am Donnerstag (28.03.2024), kurz nach 17:50 Uhr, hat ein 55-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Arbonerstrasse einen Selbstunfall verursacht.
Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Der 55-Jährige war in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
Am Donnerstag (28.03.2024), kurz nach 20:50 Uhr, ist es auf der Husenstrasse zu einem Selbstunfall einer Motorradfahrerin gekommen.
Die 17-jährige Motorradfahrerin wurde dadurch unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von rund tausend Franken.
Am Donnerstag (28.03.3024), kurz nach 11:00 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale eine Meldung über eine Gewässerverschmutzung eines Seitengewässers der Glatt im Bereich Riederen erhalten.
Gemäss aktuellen Erkenntnissen gelangte eine unbekannte Menge an Jauche über ein Rohr von einem Landwirtschaftsbetrieb in das Gewässer. Ein 46-jähriger Landwirt wird bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Freitag (29.03.2024), kurz nach 00:40 Uhr, ist es in der Küche einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Lerchentalweg zu einem Brand gekommen.
Die örtliche Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Die Abteilung Einsatztraining ist der Hauptabteilung Sicherheitspolizei angegliedert und bildet die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen und die Polizeischülerinnen und -schüler an der Polizeischule Ostschweiz in verschiedenen sicherheitspolizeilichen Aspekten aus, darunter taktisches Verhalten, Schiessen und persönliche Sicherheit.
Mehr dazu erfährst du im Video.
Am Donnerstag (21.03.2024) ist ein 34-jähriger Mann aus Ungarn auf der Speicherstrasse mit 106 km/h anstelle der erlaubten 50 km/h gemessen worden.
Ihm wird der Führerausweis in der Schweiz für mindestens ein Jahr aberkannt und es wird ein Strafverfahren gegen ihn eröffnet.
Am Dienstagabend (26.03.2024) ist es auf der Rosenbergstrasse bei der Autobahnausfahrt Kreuzbleiche zu einer Kollision mit drei involvierten Personenwagen gekommen.
Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.
Am Mittwoch (27.03.2024), kurz vor 19:45, ist es auf der Westumfahrung zu einem Unfall mit drei beteiligten Autos gekommen.
Eine 27-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Mittwoch (27.03.2024), kurz vor 22:30 Uhr, wurde der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein verunfalltes Auto an der Itlisbergstrasse gemeldet.
Der Autofahrer entfernte sich von der Unfallstelle, konnte jedoch nach einer sofort eingeleiteten Fahndung angehalten werden. Der 35-Jährige wurde als fahrunfähig eingestuft und war ohne gültigen Führerausweis unterwegs.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der Fluggesellschaft TAP Air Portugal und behaupten, dass ein Anspruch auf finanzielle Entschädigung wegen Flugverspätung besteht.
Neben persönlichen Daten haben es die Betrüger vor allem auf Kreditkartendaten abgesehen.
Am Dienstag (27.03.2024), kurz nach 7:20 Uhr, ist es auf der Lerchenstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Ein 12-jähriger Velofahrer wurde dabei leicht verletzt.
Am Mittwoch (27.03.2024), kurz vor 02:40 Uhr hat eine unbekannte Täterschaft einen Geldautomaten der Post an der Herbergstrasse aufgesprengt.
Anschliessend flüchtete sie mit Bargeld von noch unbekanntem Wert. Es entstand Sachschaden von über 100'000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Sonntag (24.03.2024), kurz nach 20:15 Uhr, ist ein 42-jähriger Mann nach einer Auseinandersetzung mit zwei vorerst unbekannten Männern am Bahnhof Sargans lebensbedrohlich verletzt worden (Polizei.news berichtete).
Mittlerweile konnten zwei mutmasslich beteiligte Männer festgenommen werden.
Das Bedrohungs- und Risikomanagement der Kantonspolizei St.Gallen ist im proaktiven Gewaltschutz im Kanton St.Gallen tätig.
Risikopersonen und Bedrohungssituationen sollen frühzeitig erkannt, eingeschätzt und entschärft werden.
Am Montagnachmittag (25.03.2024) kam es auf der Oberstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer 12-jährigen Fussgängerin. Das Mädchen wurde dabei lebensbedrohlich verletzt.
Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Sonntagabend (24.03.2024), kurz vor 21:15 Uhr, ist es auf der Niederbürerstrasse zu einem Selbstunfall von einem Auto gekommen.
Es entstand Sachschaden von über 100'000 Franken.
Am Montag (25.03.2024), um 13:45 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Der 54-jährige Motorradfahrer wurde leicht verletzt.
Es entstand Sachschaden von rund 15'000 Franken.
Am Montag (25.03.2024), um 15:15 Uhr, ist es auf der Grenzstrasse zu einer Auffahrkollision mit drei beteiligten Autos gekommen.
Zwei Personen wurden leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 12'000 Franken.
Am Montag (25.03.2024), kurz nach 18:10 Uhr, ist es bei der Querverbindung der Autobahnausfahrt zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen.
Drei Personen wurden leicht verletzt
Am Montag (25.03.2024), kurz vor 20:55 Uhr, ist es auf der Riedenerstrasse zu einer Frontalkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Postauto gekommen.
Der 57-jährige Lieferwagenfahrer wurde als fahrunfähig eingestuft und war ohne gültigen Führerausweis unterwegs. Er wurde leicht verletzt. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich keine Fahrgäste im Postauto.
Das Tiefbauamt des Kantons St.Gallen saniert ab Montag, 8. April bis Dezember 2024, die Romanshornerstrasse in Wittenbach im Abschnitt von der Grüntalstrasse bis zur Grünaustrasse.
Entlang der Romanshornerstrasse wird ein Geh- und Radweg erstellt. Gleichzeitig wird die Kantonsstrasse saniert und die Werkleitungen werden erneuert. Während den Bauarbeiten wird der Verkehr umgeleitet.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Am Sonntag (24.03.2024) ist im Verzweigungsbereich Lindenstrasse/Steinachstrasse zu einem Selbstunfall gekommen.
Eine Autofahrerin prallte zuerst gegen einen Inselschutzpfosten und kollidierte anschliessend mit einem Kandelaber. Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand hoher Sachschaden.
Am Sonntag (24.03.2024), kurz nach 21:30 Uhr, hat es in einem Einfamilienhaus an der Greithstrasse gebrannt.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken.
Am Sonntagabend (24.03.2024), kurz vor 21:55 Uhr, hat ein Auto auf der Autobahn A1 gebrannt. Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Am Sonntag (24.03.2024), kurz nach 20:15 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen bei den Buskanten am Bahnhof Sargans erhalten.
Die ausgerückten Einsatzkräfte mussten einen lebensbedrohlich verletzten 42-jährigen Mann antreffen.
Die erste Reisewelle Richtung Süden fand bereits am Wochenende vor Ostern statt.
Grund dafür war der frühe Beginn der Frühlingsferien in vielen deutschen Bundesländern. Die zweite Reisewelle ist wie üblich vor Ostern und über die Ostertage zu erwarten. Damit bestätigt sich die seit zwei Jahren anhaltende neue Tendenz ,dass sich die Stau-Spitzen auf zwei Wochenenden verteilen.
Die polizeiliche Kriminalstatistik des Kantons St.Gallen für das Jahr 2023 liegt vor.
Im Jahr 2023 wurden über sieben Prozent mehr Straftaten erfasst als noch im Vorjahr.
Die vorberatende Kommission begrüsst die Aufhebung des Alkoholausschankverbots für Betriebe in Schwimm- und Strandbädern.
Sie beantragt dem Kantonsrat Eintreten auf die entsprechende Vorlage.
Am Sonntag (24.3.2024), kurz nach 4:15 Uhr, hat es in einem Zweifamilienhaus an der Wiesenstrasse gebrannt. Die Feuerwehr konnte den Brand sowie die starke Rauchentwicklung rasch unter Kontrolle bringen.
Alle Bewohnenden des Hauses blieben unverletzt.
Am Samstag (23.3.2024), gegen 20:20 Uhr, betraten zwei unbekannte maskierte Personen einen Lebensmittelladen an der Poststrasse. Eine der Personen hielt ein Messer in der Hand. Sie forderten das Bargeld aus den Kassen.
Die Angestellten händigten ihnen dieses aus und die unbekannte Täterschaft entfernte sich mit einem E-Scooter in allgemeine Richtung Lindenstrasse.
Am Samstag (23.3.2024), in der Zeit zwischen 16:50 Uhr und 19:15 Uhr, hat sich eine unbekannte Täterschaft über eine unverschlossene Tür in einen Jugendtreff an der Rechenstrasse begeben.
Dort öffnete sie gewaltsam eine Bürotür und entnahm aus einem Schlüsselkasten den Zahlencode für den Tresor.
Am Samstag (23.3.2024), 20:45 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung bekommen, wonach einige Zeit vorher am Bahnhof Wil eine Person verletzt worden sei. Die ausgerückten Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen trafen in Bazenheid einen 28-jährigen Schweizer an, welcher unbestimmt verletzt war. Mit ihm wurde das Spital aufgesucht.
Im Zuge der ersten Ermittlungen konnte die Kantonspolizei St.Gallen einen 36-jährigen Türken und eine 39-jährige Schweizerin anhalten und festnehmen.
Am Freitag (22.3.2024), gegen 17:50 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen gekommen.
Eine 29-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von über 10'000 Franken. Die Autobahn konnte für die Dauer der Unfallaufnahme nur einspurig befahren werden.
Am Freitag (22.3.2024), gegen 22:40 Uhr, ist es auf der Floozstrasse zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 58-jähriger Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft. Die Kantonspolizei St.Gallen verfügte die Entnahme einer Blut- und Urinprobe beim Autofahrer. Es entstand geringer Sachschaden.
Am Donnerstagnachmittag (21.03.2024) kam es auf der Dreilindenstrasse zu einem Selbstunfall. Eine 65-jährige Autofahrerin kollidierte aus noch ungeklärten Gründen mit einem Geländer.
Die Lenkerin wurde dabei leicht verletzt. Beim Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden.
In der Zeit zwischen Dienstag um 17 Uhr und Mittwoch (20.03.2024), um 7:10 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Materialraum einer Baustelle an der Dornachstrasse eingebrochen.
Sie begab sich über die Tiefgarage in den Rohbau und verschaffte sich auf unbekannte Art und Weise Zutritt in den Materialraum.
In der Zeit zwischen Mittwoch um 22:30 Uhr und Donnerstag (21.02.2024), um 9:50 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Grünfeldstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt durch ein Fenster.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend um 19 Uhr und Freitag (22.03.2024), um 1:10 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus am Nelkenweg eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt über ein Fenster. Sie stahl eine Waffe im Wert von mehreren hundert Franken.
Am Donnerstagmorgen (21.03.2024), kurz vor 6:45 Uhr, ist es auf einem Fussgängerstreifen der Wilerstrasse zu einem Unfall zwischen einer Fussgängerin und einem Auto gekommen.
Die 27-jährige Fussgängerin wurde leicht verletzt. Die Person im Auto entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Frau zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Über die Ostertage muss wegen des Ferienreiseverkehrs ab Mittwoch, 27. März 2024 mit langen Staus und grossen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Insbesondere auf den Nord-Süd-Achsen A2 Gotthard und A13 San Bernardino wird das hohe Verkehrsaufkommen zu Stau und Zeitverlusten führen. Hohes Verkehrsaufkommen wird auch auf den Zubringerstrecken zu den bekannten Ausflugsregionen sowie auf den Autobahnen im Mittelland erwartet.
Am Mittwoch (20.03.2024), kurz nach 14 Uhr, ist es auf der Rütistrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Der 75-jährige Motorradfahrer wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (20.03.2024), um 18:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen zunächst die Meldung von einer Sachbeschädigung an zwei Autos in einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses an der Sarganserstrasse erhalten.
Während der Tatbestandsaufnahme durch eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen ereignete sich im Innern des Mehrfamilienhauses, auf dem Flur mehrerer Wohnungen, eine Gewalttat.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.