Am Dienstagabend (19.03.2024), in der Zeit zwischen 18:30 Uhr und 20:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen zusammen mit dem TCS und der LIGA Wil eine Lichtkontrolle durchgeführt.
Insgesamt wurden 46 Fahrzeuge kontrolliert. Wo nötig, wurden die Einstellungen der Lichteinheit korrigiert oder defekte Leuchtmittel repariert.
Am Mittwoch (20.03.2024), kurz vor 9:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine Meldung über einen geplatzten Jaucheschlauch erhalten.
Gemäss aktuellen Erkenntnissen gelangten mehrere tausend Liter Jauche in den Stegbach und anschliessend in die Thur.
Die Betrüger verschicken angebliche E-Mails im Namen der CSS-Krankenkasse und behaupten, dass ein Anspruch auf eine finanzielle Rückerstattung besteht.
Neben dem Login zum persönlichen Krankenkassen-Portal haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Immer wieder kommt es durch Sekundenschlaf zu Unfällen und gefährlichen Situationen. Jährlich gibt es im Schweizer Strassenverkehr rund 30‘000 Verletzten und 600 getötete Personen. In den meisten Fällen ist die Ursache auf ein Fehlverhalten des Lenkers zurückzuführen.
Wissenswertes rund um den Sekundenschlaf und Tipps zum sicheren Fahren präsentiert Polizei.news in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei St. Gallen.
Am Dienstag (19.03.2024), kurz nach 12:15 Uhr, hat es in einer Wohnung an der Gauschlastrasse gebrannt.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Am Dienstag (19.03.2024), kurz nach 13:10 Uhr, ist es auf der Unterdorfstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Kind gekommen. Der 9-jährige Knabe wurde schwer verletzt.
Er wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Am Dienstag (19.03.2024), kurz nach 14:10 Uhr, ist es auf der Heidenerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Velo und einem Auto gekommen.
Die 68-jährige Velofahrerin wurde leicht verletzt.
Am Dienstag (19.03.2024), kurz vor 17 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine Meldung über eine Gewässerverschmutzung im Eberliwiesbach erhalten.
Später stellte sich heraus, dass auch die Bäche Dorfaach sowie Länderenaach verschmutzt sind.
Am Dienstag (19.03.2024), kurz vor 17 Uhr, ist es auf der Konstanzerstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem Mofa und einem Auto gekommen.
Die 15-jährige Mofafahrerin wurde unbestimmt verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 1'000 Franken.
Am Dienstag (19.03.2024), kurz vor 11 Uhr, ist es an der Achslenstrasse in einer Büroräumlichkeit zu einer Explosion beim Befüllen eines Ethanol-Heizofens gekommen.
Eine 64-jährige Frau wurde dabei schwer verletzt. Sie wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Am Telefon täuscht eine Bandansage vor, der Anruf wäre von der Polizei.
Eine meist englischsprechende Computerstimme erklärt, dass ein Problem besteht und die angerufene Person dringend handeln muss.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St.Gallen setzt sich mit grossem Engagement dafür ein, die Jugenddelinquenz zu reduzieren sowie präventive Massnahmen zu ergreifen.
Dies mit dem Ziel, Straftaten von Jugendlichen zu verhindern.
Beliebt oder unbeliebt: Vielerorts in der Schweiz steht wieder der Frühlingsputz an.
Jedes Jahr verletzen sich jedoch beim Putzen und Kochen 40 000 Personen.
Am Montag (18.03.2024), um 19:40 Uhr, ist es auf der Jonschwilerstrasse zu einem Selbstunfall gekommen.
Die 31-jährige Autofahrerin wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Sonntag (17.03.2024), kurz nach 7:20 Uhr, hat es in einem Einfamilienhaus an der Bischofszellerstrasse gebrannt.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden von rund 100'000 Franken.
Am Sonntag (17.03.2024), um 15:30 Uhr, hat ein 76-jähriger Mann einen Selbstunfall mit seinem Auto verursacht und danach die Unfallstelle verlassen, ohne sich um die Schadenregelung zu kümmern.
Es entstand Sachschaden von rund 2'500 Franken. Beim Mann wurde ein zu hoher Atemalkoholwert festgestellt.
Am Montag (18.03.2024), um 00:25 Uhr, ist eine 52-jährige Frau an der Zürcher Strasse von zwei Personen ausgeraubt worden.
Zwei Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen konnten den Raub beobachten und die flüchtende Täterschaft, eine 41-jährige Frau und einen 32-jähriger Mann, festnehmen.
Am Montagmorgen (18.03.2024), kurz nach 6 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu mehreren Kollisionen mit sechs beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Drei Personen wurden verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Nachdem der Geschäftsbericht das letzte Jahr das erste Mal veröffentlicht wurde, erscheint er dieses Jahr im neuen Format, nämlich digital.
Im Vergleich zu den Geschäftsberichten aus den Vorjahren, die sich vor allem in Zahlen, Statistiken und Inspektionsergebnissen erschöpften, liefert der neue Geschäftsbericht ein Blick hinter die Kulissen der Staatsanwaltschaft St. Gallen. Im Rahmen von Einblicken, Rückblicken und Ausblicken soll die Arbeit der Staatsanwaltschaft der Öffentlichkeit nähergebracht werden.
Vom 18. bis 24. März findet die Aktionswoche gegen Rassismus 2024 statt.
Informieren Sie sich auf der Seite der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus EKR, welche Veranstaltungen in Ihrem Kanton durchgeführt werden.
Am Sonntag (17.03.2024), um 04:35 Uhr, sind bei der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen mehrere Meldungen von einem Brand an der Oberdorfstrasse eingegangen.
Das Einfamilienhaus mit einer angebauten Scheune ist aus bisher unbekannten Gründen in Brand geraten. Ein 35-jähriger Bewohner wurde dabei verletzt. Die Löscharbeiten dauern zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch an.
Am Sonntag (17.03.2024), um 02:35 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einer Kollision eines Autos mit einem Gartenzaun gekommen.
Der 29-jährige Autofahrer war alkoholisiert. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Samstag (16.03.2024), um 10:30 Uhr, ist es am Sagenwald zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Ein 34-jähriger Mann stürzte bei Bauarbeiten auf dem Dach einer Scheune und zog sich dabei Verletzungen zu.
Am Samstag (16.03.2024), um 15:50 Uhr, ist es auf der Lerchenstrasse zu einem Fahrzeugbrand gekommen.
Es entstand Sachschaden von rund 7'500 Franken. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Am Samstag (16.03.2024), um 18:20 Uhr, ist es auf der Balgacherstrasse, bei der Ausfahrt aus dem Kreisverkehr, zu einer Streifkollision eines Autos mit einer Steinmauer gekommen.
Die 43-jährige Autofahrerin war alkoholisiert. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Samstag (16.03.2024), kurz vor 22:00 Uhr, ist in einer Garage eines Einfamilienhauses an der Schickstrasse ein Brand entdeckt worden. Es entstand Sachschaden in der Höhe von über hunderttausend Franken.
Die Brandursache ist unbekannt. Es wurde niemand verletzt.
Am Freitag (15.03.2024), in der Zeit zwischen 18:00 Uhr und 22:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Haggenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt zum Haus.
Am Freitag (15.03.2024), um 13:25 Uhr, ist es auf der Industriestrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Kind gekommen.
Das 9-jährige Mädchen wurde dabei eher leicht verletzt. Es entstand geringer Sachschaden.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend um 17:15 Uhr und Freitag (15.03.2024), um 8:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Kiosk am Lidoplatz eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über eine Tür Zutritt.
Am Freitag (15.03.2024), um 9:10 Uhr, ist es auf der Trogenerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Eine 16-jährige Motorradfahrerin wurde dabei unbestimmt verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
In der Zeit zwischen Mittwoch um 20 Uhr und Donnerstag (14.03.2024), um 3:15 Uhr, ist es in Oberuzwil zu mehreren Sprayereien gekommen.
Zwei Jugendliche konnten als mutmassliche Täter ermittelt werden.
Am Freitag (15.03.2024), um 2:40 Uhr, hat ein 27-jähriger Motorradfahrer einen Selbstunfall verursacht.
Zuvor hatte sich der 27-Jährige einer Kontrolle entzogen und flüchtete mit seinem Motorrad vor der Kantonspolizei St.Gallen.
Am Donnerstag (14.03.2024), in der Zeit zwischen 13:30 Uhr und kurz vor 13:45 Uhr, sind zwei unbekannte Täterinnen in eine Wohnung an der Bruggwaldstrasse eingebrochen.
Sie verschafften sich gewaltsam Zutritt über eine Tür. Im Inneren durchsuchten sie sämtliche Räumlichkeiten und Behältnisse.
Am Donnerstag (14.03.2024), kurz vor 16:45 Uhr, ist es auf der Magdenauerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Die 46-jährige Velofahrerin wurde unbestimmt verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Zwischen dem 19. und 21. März 2024 werden abends und nachts zwischen Jona und Eschenbach sowie am Walensee integrale Gesamttests durchgeführt.
Während der Durchführung der Tests sind die betroffenen Streckenabschnitte für den Verkehr gesperrt. Dieser wird umgeleitet.
Ab Montag, 8. April 2024, bis voraussichtlich Anfang Juli 2024 saniert das kantonale Tiefbauamt im Zentrum Uznach zwischen der Ochsenkreuzung und der SBB-Brücke auf der Gasterstrasse den Deckbelag.
Gleichzeitig werden an der Rösslikreuzung die beiden Bushaltestellen behindertengerecht ausgebaut. An zwei Wochenenden wird das Städtchen für den Verkehr gesperrt.
Am Donnerstagmorgen (14.03.2024), kurz nach 9 Uhr, ist es auf der Autobahn A15 zu einem Selbstunfall gekommen.
Eine 72-jährige Frau prallte mit ihrem Auto in die Randleitplanke. Sie wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
In der Zeit zwischen Mittwoch um 18:55 Uhr und Donnerstag (14.03.2024), um 6:50 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Zahnarztpraxis an der St. Gallerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über Türen Zutritt in die Zahnarztpraxis.
In der Zeit zwischen Dienstag um 17 Uhr und Mittwoch (13.03.2024), um 7 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Baucontainer sowie eine Baubaracke an der Bahnhofstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt ins Innere.
Letztes Jahr, am Freitag (01.12.2023), ist es im Zuge des Eishockey-Meisterschaftsspiels zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Fribourg-Gottéron zu Ausschreitungen gekommen.
Anhänger des SC Rapperswil-Jona Lakers warfen nach dem Spiel gezielt Steine und andere Gegenstände gegen Angehörige der Kantonspolizei St.Gallen und den Sicherheitsdienst. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete.
Betrüger versenden derzeit E-Mails, in denen behauptet wird, dass der Empfänger eine Apple Vision Pro zum Testen gewonnen habe.
Die falschen Nachrichten zielen darauf ab, die potenziellen Opfer zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.
Die polizeiliche Verkehrsunfallstatistik des Kantons St.Gallen für das Jahr 2023 liegt vor. Die Gesamtunfallzahl hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht reduziert.
Leider verloren aber mehr Personen auf St.Galler Strassen ihr Leben. Die Statistik weist mit 19 Toten vier Getötete mehr als noch im Vorjahr aus. Besorgniserregend ist die starke Zunahme von Motorradunfällen junger Fahrerinnen und Fahrer.
Leider erreichen präventive Tipps aber nur einen Teil der Bevölkerung.
Da auch die Zusammenarbeit mit den ausländischen Behörden nicht immer fruchtet, müssen alternative Massnahmen her!
Zwischen dem 18. und 22. März 2024 und dem 8. und 12. April 2024 werden zwei Lichtsignalanlagen beim Anschluss SG-Winkeln saniert.
Die Bauarbeiten führen zu leichten Verkehrseinschränkungen.
„Ich habe wie in einem Märchen gelebt“, sagt Heidi Meier (Name geändert).
Die reflektierte, wache Frau ist Opfer von Liebesbetrug im Internet geworden und hat rund 30'000 Franken verloren.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.