Am Montag, 26. Februar 2024, beginnen die Bauarbeiten an der kantonalen Verbindungsstrasse Tübach – Horn im Abschnitt Kreisel Landhaus in Tübach bis zur Wiesenstrasse in Horn.
Das Strassenkreisinspektorat St.Gallen und das Tiefbauamt des Kanton Thurgau sowie die Gemeinde Tübach und der Abwasserverband Morgental gehen koordiniert vor. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Dezember 2024. Eine Umleitung ist signalisiert.
Die Dienste der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega waren auch im Jahr 2023 sehr gefragt. Die Einsatzzentrale organisierte rund 21'000 Einsätze.
Im Durchschnitt halfen die Rega-Crews 37 Patientinnen und Patienten pro Tag. Sowohl die Rettungshelikopter als auch die Ambulanzjets waren fast so häufig in der Luft wie im Rekordjahr 2022.
Am Mittwoch (14.02.2024), kurz vor 20:20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Gerätecontainer an der Rosenhügelstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich auf gewaltsame Art und Weise Zugang zum Gerätecontainer.
Am Mittwochabend (14.02.2024) stürzte an der St.Jakob-Strasse ein Mann gemäss aktuellen Erkenntnissen ohne Dritteinwirkung aus dem 4. Stock eines Hauses.
Er verstarb noch am gleichen Abend im Spital. Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Nach der Winterpause werden die Arbeiten auf der Stadtautobahn in St. Gallen wieder aufgenommen.
Bis Ende Februar wird eine temporäre Verkehrsführung zwischen den Anschlüssen SG-St. Fiden und SG-Neudorf eingerichtet. Danach beginnen die Abschlussarbeiten zur Etappe 1.
Am Mittwoch (14.02.2024) kam es auf der Fürstenlandstrasse zu einem Unfall zwischen einem Lastwagen und einem E-Bike-Fahrer.
Der Zweiradfahrer wurde dabei tödlich verletzt. Der genaue Unfallhergang ist noch nicht bekannt. Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwoch (14.02.2024), kurz nach 2 Uhr ist es auf dem Dach einer Firma an der Industriestrasse zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen.
Am Montag (12.02.2024), kurz vor 20:30 Uhr ist es zu einem Selbstunfall auf der Autobahn A3 gekommen.
Der 44-jährige Mann wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Montag (12.02.2024) kam es bei der Verzweigung Tablatstrasse/Rehetobelstrasse aufgrund einer Vortrittsmissachtung zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Personenwagen.
Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch mittlerer Sachschaden.
Mit diesem Titel warnt die Schweizerische Kriminalprävention bereits seit dem Jahr 2021. Grundsätzlich handelt es sich beim Anlagebetrug um eine alte Masche, das gab es schon immer.
Heute akquirieren die Täter ihre potentiellen Opfer jedoch über Onlinemedien.
Auf X (Twitter) werden Imitationen von renommierten Kryptowährung-Plattformen beworben, welche bösartige Tools bzw. Scripts beinhalten.
Unachtsame Besucher sollen über einen QR-Code einem Smartcontract zustimmen, womit den Cyberkriminellen der uneingeschränkte Zugriff auf das eigene Wallet gewährt wird.
In der Zeit zwischen Freitagabend um 20 Uhr und Montagmorgen (12.02.2024) um 7:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in Büroräumlichkeiten an der Langenhagstrasse eingebrochen.
Sie begab sich auf unbekannte Art und Weise in das Gebäude.
Am Montag (12.02.2024), kurz nach 15:30 Uhr, ist es auf der Thuraustrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velofahrer gekommen.
Der 54-jährige Velofahrer wurde dabei schwer verletzt. Es entstand Sachschaden von über tausend Franken.
Am Montag (12.02.2024), um 16:40 Uhr, ist es auf der Seminarstrasse zu einem Unfall zwischen einer Skateboarderin und einem Auto gekommen.
Die 13-jährige Skateboarderin wurde dabei leicht verletzt.
Am Montag (12.02.2024), kurz vor 17:30 Uhr, ist es in einer Pressmulde bei einem Entsorgungspark an der Allmeindstrasse zu einem Brand gekommen.
Es entstand kein Sachschaden.
Am Montag (12.02.2024), kurz vor 18:10 Uhr, ist es auf der Biltnerstrasse bei einem Fussgängerstreifen zu einem Unfall zwischen einem Lieferwagen und zwei Fussgängern gekommen.
Die beiden Fussgänger wurden dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Sonntagabend (11.02.2024), kurz nach 20 Uhr, ist es auf der Toggenburgerstrasse zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 39-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Sonntagabend (11.02.2024), kurz nach 21 Uhr, hat in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Schulstrasse eine Pfanne mit Öl in einer Küche Feuer gefangen.
Der Brand konnte vor Eintreffen der örtlichen Feuerwehr bereits selbstständig durch die anwesenden Personen gelöscht werden.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Sonntagabend (11.02.2024) kurz vor 22 Uhr, ist es in Jona zu Einbrüchen in mehreren Wohnungen in Mehrfamilienhäusern gekommen.
Es wurde Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken gestohlen sowie Sachschaden angerichtet.
Am Sonntag (11.02.2024), kurz vor 22:35, hat ein 22-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Nefenfeldstrasse einen Selbstunfall verursacht.
Zuvor hat sich der 22-jährige Autofahrer einer Kontrolle entzogen und flüchtete mit seinem Auto vor der Kantonspolizei St.Gallen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Montag, 19. Februar 2024, startet das kantonale Tiefbauamt mit der Belagssanierung der Rickenstrasse zwischen St.Gallenkappel und Betzikon.
Das Amt erneuert im Abschnitt St.Gallenkappel Schulstrasse bis Ortsausgang Betzikon die Fahrbahnbeläge und saniert Werkleitungen. Es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis November 2024.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (11.02.2024), in der Zeit zwischen 23 Uhr und 4 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Gastrobetrieb an der Grossfeldstrasse eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt in den Betrieb und durchsuchte die Räume.
Am Sonntag (11.02.2024), kurz vor 8:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, wonach ein Auto mit einem beschädigten Vorderreifen auf der Autobahn A13 zwischen Bad Ragaz und Sargans fahre.
Die ausgerückte Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen musste feststellen, dass sich der linke Vorderreifen ab der Felge gelöst hatte, der Autofahrer dennoch weiterfuhr und das Auto Beschädigungen, mutmasslich von einem Zusammenstoss mit einer Leitplanke, aufwies.
Am Samstagnachmittag (10.02.2024) wurde ein Autofahrer angehalten, welcher mit einer sichtbehindernden Ladung unterwegs war.
Diese ragte von der Rückbank bis zur Mitte der vorderen Seitenscheibe und behinderte dadurch die seitliche Sicht erheblich. Der Lenker wird verzeigt.
Am Sonntag (11.02.2024), kurz nach 03:05 Uhr, ist ein 25-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Benkerstrasse, Höhe Dorfbach, verunfallt.
Das Auto kam von der Fahrbahn ab und flog über den Dorfbach. Der Autofahrer wurde dabei schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Weiter wurde der 25-Jährige als fahrunfähig eingestuft.
Am Samstag (10.02.2024), in der Zeit zwischen 16:30 Uhr und 21:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Liegenschaft an der Waldackerstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft verschaffte sich über ein Kellerfenster gewaltsam Zutritt ins Innere und durchsuchte die Räume.
Am Sonntag (11.02.2024), um 03:55 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Einbruch in ein Firmengebäude im Karmaad erhalten.
Eine Anwohnerin hatte einen mutmasslichen Einbrecher im Innern des Gebäudes entdeckt und konnte beobachten, wie die Person das Gebäude verliess.
Am Freitag (09.02.2024), kurz nach 18:05 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem verletzten Kleinkind in einem Pferdestall in Flums erhalten.
Wie sich herausstellte hielt sich der 2-jährige Junge mit einem Elternteil im Stall auf und wurde dabei von einem Hinterbein-Huf eines Pferdes an den Kopf getreten.
Am Freitag (09.02.2024), kurz vor 14:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentralle St.Gallen die Meldung von einem Unfall beim Holzen in einem Waldstück Höhe Chamm erhalten.
Ein 43-jähriger Mann wurde beim Zersägen eines gefällten Baumes von diesem am Bein getroffen, als sich dieser unerwartet drehte.
Am Samstagmorgen (10.02.2024) kam es an der Adlerbergstrasse zu einem Verkehrsunfall, wobei ein Kleinmotorrradfahrer stürzte und sich schwer verletzte.
Da der Unfallhergang bislang nicht restlos geklärt werden konnte, sucht die Stadtpolizei St.Gallen Zeugen.
Am Freitagmorgen (09.02.2024), kurz vor 9 Uhr, ist es in einer Liegenschaft an der Thalerstrasse zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Bei Arbeiten mit einem Anschlusskabel ist es aus bislang unbekannten Gründen zu einem Stromkurzschluss gekommen.
Am Freitagmorgen (09.02.2024), um 7 Uhr, ist es auf einem Fussgängerstreifen auf der Toggenburgerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem 16-jährigen Jugendlichen auf einem E-Scooter gekommen.
Der 16-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von über 2'000 Franken.
Am Sonntag, 11. Februar 2024, findet ab 14 Uhr der St.Galler Fasnachtsumzug statt.
Auf der Umzugsroute müssen teils Parkplätze aufgehoben und Strassen gesperrt werden.
Am Donnerstag (08.02.2024) wurde ein 31-jähriger Mann bei einer Geschwindigkeitsmessung an der Rorschacher Strasse bei erlaubten 50km/h mit 92 km/h erfasst.
Der 31-jährige musste den Führerausweis vorläufig abgeben und wird angezeigt.
Am Mittwoch (07.02.2024), kurz vor 18:05 Uhr, ist ein 54-jähriger Mann mit seinem Auto an der Grenzstrasse in ein anderes Auto geprallt. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Der 54-Jährige war alkoholisiert.
Am Donnerstag (08.02.2024), kurz vor 09:30 Uhr, ist es in einer Küche eines Einfamilienhauses an der Hauptstrasse zu einem Brand gekommen.
Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Als Brandursache steht ein nicht sachgemässer Umgang mit einer Gasflasche im Vordergrund.
Am Donnerstag (08.02.2024), kurz nach 9:50 Uhr, ist auf der Bischofszellerstrasse ein Tank aufgrund ungenügender Ladungssicherung aus einem Anhänger auf die Strasse gefallen.
Anschliessend floss das darin enthaltenen Schmutzwasser in einen Schacht und den darunterliegenden Bach.
Am Donnerstag (08.02.2024), kurz vor 17 Uhr, ist im Werdenberger Binnenkanal an der Langäulistrasse ein Ölfilm festgestellt worden.
Die unbekannte Menge Öl floss zuvor aus einem Meteorschacht in den Binnenkanal. Die Ursache konnte noch nicht geklärt werden.
Am Mittwoch (07.02.2024), kurz vor 18 Uhr, hat das ehemalige Hotel Acker in Wildhaus gebrannt (Polizei.news berichtete).
Mit dieser Meldung wird die Berichterstattung geschlossen.
Die Regierung hat Christian Aldrey, Stellvertreter des Kommandanten und Leiter der Hauptabteilung Kommandobereich, ab 1. Mai 2024 als Kommandant ad interim der Kantonspolizei St.Gallen ernannt.
Nach der Pensionierung von Bruno Zanga wird er das Korps bis zur Amtsübernahme einer neuen Kommandantin oder eines neuen Kommandanten führen.
Am Mittwoch (07.02.2024), kurz vor 16 Uhr, ist ein 12-jähriger Knabe in der Marktgasse von zwei unbekannten männlichen Personen angegangen worden.
Sie zogen ihn in die Spitalgasse und verlangten unter Androhung von Gewalt die Herausgabe seiner Wintermütze.
Am Mittwochabend (07.02.2024), um 17:30 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einer Kollision zwischen einem E-Roller und einem Auto gekommen.
Der 44-jährige Rollerfahrer wurde unbestimmt verletzt.
Am Mittwochabend (07.02.2024), kurz vor 18:40 Uhr ist es an der Neuen Wangserstrasse auf Höhe des Autobahnanschlusswerks zu einem Unfall mit zwei Autos gekommen.
Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Eine Person wurde verletzt.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.