Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autos entstand am Samstagvormittag in Berg Sachschaden. Ein Autofahrer war alkoholisiert und musste seinen Führerausweis abgeben.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Am Freitagmorgen beschädigte ein Chauffeur mit seinem Lastwagen bei einem Bahnübergang in Eschenz die Fahrleitung. Es wurde niemand verletzt.
Der 33-jährige Chauffeur fuhr kurz vor 6.30 Uhr mit seinem Lastwagen auf dem Freudenfelserweg in Richtung Hauptstrasse. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau hatte er bei der Abfahrt die Kippmulde nicht ganz eingefahren.
Die letzten beiden Tage brachten ein windiges Intermezzo, nun aber stellt sich wieder zunehmend ruhiges herbstliches Hochdruckwetter ein.
In den vergangenen Stunden hat noch einmal eine schwache Störung die Alpennordseite erreicht, sie bringt heute Vormittag oft viele Wolken sowie da und dort ein paar Regenschauer.
Der erste Herbststurm hat vielerorts seinen Höhepunkt erreicht und im Flachland teilweise Sturmböen und örtlich sogar Orkanböen gebracht (Aesch BL 126 km/h, Cressier NE 125 km/h, St. Chrischona BS 119 km/h).
Auch auf den Jurahöhen und den Bergen konnten stellenweise Orkanböen registriert werden, wobei die stärksten Böen mit 137 km/h auf dem Moleson (FR) und mit 134 km/h auf dem Chasseral (BE) verzeichnet wurden. Die Winde bleiben am Vormittag noch teilweise stark bis stürmisch und werden dann am Nachmittag langsam schwächer.
Ein Autofahrer verursachte am Mittwochabend in Horn einen Selbstunfall. Es wurde niemand verletzt.
Ein 81-jähriger Autofahrer war kurz nach 20.30 Uhr auf der Bahnhofstrasse in Richtung Seestrasse unterwegs. Gegenüber der Kantonspolizei Thurgau gab er an, dass er durch ein entgegenkommendes Fahrzeug geblendet worden sei. Dadurch bemerkte er einen in der Fahrbahn stehenden Baum zu spät und kollidierte mit diesem.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Donnerstag in Amriswil eine alkoholisierte Autofahrerin aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt gegen 2.15 Uhr auf der Arbonerstrasse eine Autofahrerin zur Kontrolle an.
Beim Zusammenstoss mit einem Auto wurde am Mittwoch bei Engwang ein Motorradfahrer schwer verletzt. Er musste durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Kurz vor 14 Uhr war ein 46-jähriger Autofahrer auf der Kreuzlingerstrasse von Märstetten in Richtung Engwilen unterwegs und wollte nach links in Richtung Wagerswil abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoss mit einem entgegenkommenden, vortrittsberechtigten Motorradfahrer. Der 64-Jährige wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit der Rega ins Spital geflogen. Der Autofahrer wurde leicht verletzt und vor Ort medizinisch versorgt.
Über Skandinavien hat sich ein riesiges Sturmtief namens Ignatz installiert. Sein Windfeld tangiert grosse Teile Europas, vor allem in Frankreich, in den Benelux-Staaten, in Deutschland sowie später in Polen und im Baltikum gibt es einen veritablen Herbststurm.
Die Schweiz wird allerdings nur randlich davon betroffen, die stärksten Windböen erreichen dabei im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h, auf den Jurahöhen und ausgesetzten Voralpengipfeln liegen auch lokal Orkanböen (Böen ≥ 118 km/h) drin!
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Mittwoch in Salenstein zwei Männer nach dem Diebstahl aus einem Auto festgenommen.
Gegen 23.45 Uhr alarmierte ein aufmerksamer Anwohner die Kantonalen Notrufzentrale und gab an, dass soeben zwei Personen sein Fahrzeug durchsucht und anschliessend geflüchtet seien. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau konnte die beschriebenen Männer kurz nach Mitternacht beim Bahnhof Mannenbach-Salenstein festnehmen.
Bei einem Mottbrand in einem Holzschnitzelsilo in Sommeri entstand am Dienstag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Gegen 20.15 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass aus einem Holzschnitzelsilo an der Aspenstrasse Rauch austrete. Rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hefenhofen-Sommeri kamen vor Ort und konnten den Mottbrand löschen. Eine Spezialfirma pumpte anschliessend mehrere Kubikmeter Holzschnitzel aus dem Silo. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden dürfte wenige tausend Franken hoch sein.
Die Kantonspolizei Thurgau hat einen Raser ermittelt, der am 9. Oktober in Horn innerorts mit 105 km/h unterwegs war.
Durch eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage der Kantonspolizei Thurgau wurde am 9. Oktober kurz nach 20.15 Uhr an der Seestrasse ein Auto registriert, das innerorts mit einer Geschwindigkeit von 105 Stundenkilometern unterwegs war.
Heute überqueren uns die Wolken einer Warmfront, mit ihr gelangt ein Schub markant milderer Luft zu uns in den Alpenraum. In Kombination mit im Flachland aufkommendem Südwestwind sowie Föhn in den Alpen wird morgen noch einmal verbreitet die 20-Grad-Marke geknackt.
Wie ungewöhnlich ist das für diese Jahreszeit?
Abgesehen vom Nebel im Flachland durften wir uns am Wochenende über goldenes Oktoberwetter freuen, auch heute ändert sich daran nur im Detail etwas. Im Laufe dieser Woche wird unser Wetter aber dann doch wieder dynamischer. Dabei zeigt die Temperaturkurze bis zur Wochenmitte nach oben, der Knick nach unten lässt aber nicht lange auf sich warten!
Heute Montag liegt im Flachland zunächst Nebel mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern. Diese Schwaden lösen sich zwar auf, die meiste Geduld braucht es dabei aber wieder im Zürcher Unterland, im Thurgau und am Bodensee – hier kann sich das bis Mitte Nachmittag hinziehen.
Die medizinische Hilfe aus der Luft war an diesem sonnigen Herbstwochenende häufig gefragt. Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Oktober, schweizweit rund 90 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen.
Die Einsätze über das Wochenende deckten das breite Einsatzspektrum der Rega ab: Die Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen, für Verlegungsflüge von peripheren Spitälern in Zentrumsspitäler sowie nach Berg-, Sport- und Verkehrsunfällen im Einsatz. Allgemein widerspiegeln die Einsatzzahlen der Helikopter-Crews die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz.
Aus noch ungeklärten Gründen kam es am Sonntagabend auf der Autobahn A1 bei Wängi zu einem Autobrand. Es wurde niemand verletzt.
Eine 58-jährige Autofahrerin war kurz nach 19 Uhr auf der Autobahn A1 in Richtung St. Gallen unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau bemerkte sie Höhe Wängi eine Rauchentwicklung im Motorraum und hielt auf dem Pannenstreifen an. Beim Eintreffen der Polizeipatrouille stand das Auto bereits in Brand.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Sonntag in Horn nach einem Diebstahlversuch aus einem Auto einen 26-jährigen Algerier festgenommen.
Kurz nach 18 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Bahnhofstrasse nach einem versuchten Diebstahl aus einem Auto ein Mann zurückgehalten werde. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau waren rasch vor Ort und nahmen den 26-jährigen Algerier fest.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Freitagabend in Altnau einen Einschleichdieb festgenommen und bittet um Vorsicht.
Kurz nach 19.15 Uhr alarmierte eine aufmerksame Anwohnerin die Kantonale Notrufzentrale und gab an, dass sie eine Person beobachte, die an der Bahnhofstrasse mehrere Garagenboxen durchsuche. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau war wenige Minuten später vor Ort und nahm den Einschleichdieb in flagranti fest.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurde am Samstag in Erlen eine Person leicht verletzt. Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein 51-jähriger Autofahrer war kurz nach 21.30 Uhr auf der Hauptstrasse von Biessenhofen in Richtung Erlen unterwegs.
Ein fahrunfähiger Motorradlenker verursachte am Freitagabend in Wängi einen Selbstunfall. Er wurde mittelschwer verletzt.
Ein 37-jähriger Motorradfahrer war kurz vor 19.30 Uhr auf der Frauenfelderstrasse in Richtung Münchwilen unterwegs. Nach der Einfahrt in den Kreisel stürzte er aus noch ungeklärten Gründen und verletzte sich mittelschwer.
Nach einem Selbstunfall in Bätershausen musste am Freitagabend ein Velofahrer von der Rega ins Spital geflogen werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 56-jähriger Velofahrer kurz vor 17.30 Uhr auf dem Radweg an der Bodanstrasse in Richtung Kreuzlingen unterwegs.
In der Nacht brachte eine Kaltfront teilweise kräftige Regengüsse und in den Bergen eine Portion Neuschnee. In Höhenlagen ab 1300 Metern ist die Landschaft heute Morgen angezuckert.
Bis zum Eindunkeln gab es gestern nur da und dort ein paar Schauer, dies am ehesten ganz im Osten. In der vergangenen Nacht erfasste uns dann allerdings von Norden her eine etwas aktivere Kaltfront, sie brachte vorübergehend kräftigere Regenschauer.
Der Montagmorgen war eine ziemlich frische Angelegenheit und fühlte sich schon fast nach Winter an, etliche Stationen verzeichneten den ersten Frost. Davon abgesehen erwartet uns aber noch einmal ein ruhiger Herbsttag. In den Bergen gibt es eine super Fernsicht sowie den Blick auf die sich lichtenden Nebelfelder.
Morgen stellt sich die Wetterlage aber um, zwei Kaltfronten bringen bis Mittwoch eine Portion Neuschnee.
Beim Brand in einer Getreidetrocknungsanlage in Gachnang entstand am Sonntag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Um 9.15 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Brandmeldung aus einer Getreidetrocknungsanlage an der Schaffhauserstrasse ein. Dort war während der Trocknung von Futtermais ein Brand ausgebrochen.
Nach einem Selbstunfall in Egnach musste in der Nacht zum Samstag eine alkoholisierte Autofahrerin ihren Führerausweis abgeben.
Gemäss der Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war die Autofahrerin gegen 1.20 Uhr auf dem Autobahnzubringer in Richtung Romanshorn unterwegs.
Nach einer Kollision zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Auto am Freitag in Wagenhausen sucht die Kantonspolizei Thurgau Zeugen.
Gegen 13.40 Uhr wollten ein 41-jähriger Sattelmotofahrzeug-Lenker und eine 68-jährige Autofahrerin nach der Hemishofer Brücke rechts in die Hauptstrasse Richtung Schaffhausen abbiegen.
Nach einer Kollision mit einem Auto musste am Freitag in Frauenfeld der Lenker eines Elektro-Stehrollers ins Spital gebracht werden.
Ein 24-jähriger Autofahrer war kurz nach 13.30 Uhr auf der Oststrasse in Richtung Autobahn unterwegs. Nach der Einfahrt in den Langfeldkreisel kam es gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau zum Zusammenstoss mit dem Lenker eines Elektro-Stehrollers, der sich bereits im Kreisel befand.
Bereits heute Freitag sorgt ein Hoch auf den Bergen für viel Sonnenschein, im Flachland gibt es dagegen zumindest teilweise hochnebelartige Wolken.
Am Wochenende ändert sich am sonnigen Wetter in den Bergen nichts, im Flachland liegt dagegen unverändert teilweise Hochnebel. Nach einem nach Nebelauflösung noch freundlichen Montag sorgt ein Höhentrog bis Mittwoch für unbeständiges Wetter und in den Bergen für eine deutliche Abkühlung, die Schneefallgrenze kann gegen 1000 Meter sinken!
Bei einem Selbstunfall wurde am frühen Freitagmorgen in Scherzingen ein Autofahrer mittelschwer verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein 21-jähriger Autofahrer war kurz vor 4.30 Uhr auf der Kantonsstrasse von Bottighofen in Richtung Scherzingen unterwegs. Aus noch nicht geklärten Gründen fuhr er eingangs Dorf geradeaus in den Kreisel und durchquerte die Kreisel-Anlage. In der Folge kam das Fahrzeug über den rechten Fahrbahnrand hinaus und prallte nach mehreren Metern in eine Schriftreklame.
In der Nacht zum Freitag verursachte ein Lieferwagenfahrer in Hugelshofen einen Selbstunfall. Es wurde niemand verletzt.
Kurz nach 2 Uhr war ein Lieferwagenfahrer auf der Oberdorfstrasse in Richtung Kemmental unterwegs.
Der Oktober hat nicht nur farblich durch die Laubverfärbung viel zu bieten, er ist auch ein Monat, der wettermässig eine grosse Palette abdeckt. So sind zu Beginn im Flachland noch vereinzelt Sommertage möglich.
Gleichzeitig gibt es aber auch teilweise die ersten Fröste, vor allem in der zweiten Hälfte ist sehr selten auch schon der erste Schnee möglich. Ein Blick in die Statistik gibt einen Einblick.
Nach einem Selbstunfall mit einem Auto in Bonau mussten am Donnerstagmorgen zwei Personen ins Spital gebracht werden.
Gegen 5.30 Uhr war ein 21-jähriger Autofahrer auf der Kantonsstrasse von Wigoltingen her in Richtung Märstetten unterwegs.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Lieferwagen und einem Auto in Sitterdorf wurden am Mittwoch zwei Personen leicht verletzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war gegen 17.30 Uhr ein 46-jähriger Lieferwagenfahrer auf der St. Gallerstrasse unterwegs und wollte nach links in die Wilenstrasse abbiegen.
Nach einem Einschleichdiebstahl in ein Wohnhaus in Bürglen hat die Kantonspolizei Thurgau am Dienstag drei Personen festgenommen und bittet um Vorsicht.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau klingelten kurz vor dem Mittag drei männliche Personen an der Eingangstür eines Wohnhauses. Einer von ihnen zeigte der 50-jährigen Bewohnerin einen Bettelbrief und wies sich mit einem rumänischen Reisepass aus.
Aus noch unbekannten Gründen brannte am Dienstagabend in Sirnach ein Gartenhaus. Eine Person wurde leicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 18.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Neuwiesenstrasse ein Gartenhaus brenne. Die Feuerwehr Sirnach war rasch vor Ort und konnte das Feuer löschen. Eine 36-jährige Frau verletzte sich bei Löschversuchen am Fuss und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Die Kantonspolizei Thurgau hat zwei Autofahrern eine massive Geschwindigkeitsüberschreitung nachweisen können. Die beiden Lenker lieferten sich am 17. September in Islikon ein Rennen mit einem waghalsigen Überholmanöver.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Thurgau führte am 17. September auf der Hauptstrasse eine Verkehrsüberwachung durch. Dabei passierten kurz nach 18 Uhr zwei hintereinanderfahrende Autofahrer den überwachten Streckenabschnitt in Richtung Frauenfeld. Die Ermittlungen ergaben, dass sich die beiden Lenker im Alter von 18 Jahren mit massiv überhöhter Geschwindigkeit ein Rennen lieferten.
Nach einer Kollision mit einem Auto in Tägerwilen musste am Montagabend ein Velofahrer ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 19-jähriger Autofahrer kurz nach 19.50 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Ermatingen unterwegs.
Bei einem Brand in einer Klinik in Littenheid entstand am Montag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Gegen 16.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass in einem Patientenzimmer in einer Kinder- und Jugendstation ein Feuer ausgebrochen sei. Die Feuerwehr Sirnach und der Sicherheitsverbund Region Wil kamen mit rund 60 Einsatzkräften vor Ort. Diese konnten den Brand, der teilweise auf die Fassade und das Dach übergegriffen hatte, löschen.
Nach einer Auffahrkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto in Egnach musste am Montag eine Person ins Spital gebracht werden.
Ein 51-jähriger Autofahrer war kurz vor 12.30 Uhr auf der Romanshornerstrasse in Richtung Arbon unterwegs. Beim Fussgängerstreifen Höhe "Haslen" hielt er an, um einem Fussgänger den Vortritt zu gewähren. Ein nachfolgender, 48-jähriger Lieferwagenlenker konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und verursachte eine Auffahrkollision.
Der gestrige Sonntag stand auf der Alpennordseite im Zeichen des Föhns. Im Süden regnete es bereits seit Samstag – zunächst nur gelegentlich und leicht, zuletzt aber immer kräftiger.
In Robiei fielen in den letzten 48 Stunden bereits über 120 mm, und in den kommenden Stunden kommt entlang des Alpensüdhangs noch einiges dazu.
Bei einer Frontalkollision auf der Autostrasse A23 bei Roggwil wurden am Sonntagnachmittag vier Personen teils schwer verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein Autofahrer war gegen 13.45 Uhr auf der Autostrasse A23 bei Roggwil in Richtung St. Gallen unterwegs. Aus bislang unbekannten Gründen geriet sein Fahrzeug kurz nach der Einfahrt Arbon West auf die Gegenfahrbahn, wo es zur Frontalkollision mit einem korrekt entgegenkommenden Wohnmobil kam.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Sonntag in Weinfelden eine alkoholisierte Autofahrerin aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt gegen 2.45 Uhr auf der Rathausstrasse eine Autofahrerin zur Kontrolle an.
Bei einem Verkehrsunfall in Frauenfeld wurde am Samstagvormittag eine Autofahrerin verletzt, das Fahrzeug brannte aus.
Gegen 9.30 Uhr befuhr eine Autofahrerin den Parkplatz eines Verkaufsgeschäfts. Aus bislang ungeklärten Gründen verlor die Frau die Kontrolle über das Auto, worauf dieses in zwei parkierte Fahrzeuge prallte. Anschliessend fuhr der Personenwagen auf dem Parkplatz weiter, überquerte das Trottoir samt einer Fahrbahn der Zürcherstrasse und prallte in einen Baum auf der Verkehrsinsel.
Im September kam es im Kanton Thurgau zu zahlreichen Kollisionen mit Tieren, welche die Strasse überqueren wollten. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Seit Anfang September 2021 registrierte die Kantonale Notrufzentrale nahezu 200 Verkehrsunfälle mit Tieren. Vorwiegend handelte es sich dabei um Füchse, Rehe und Katzen. Die Zunahme der Unfälle steht unter anderem in Zusammenhang mit der Dämmerung, die im Herbst und Winter früher einsetzt.
Ein Autofahrer verursachte in der Nacht zum Samstag in Engwilen einen Selbstunfall. Es wurde niemand verletzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein Autofahrer kurz nach Mitternacht auf der Hauptstrasse in Richtung Tägerwilen unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen geriet das Fahrzeug Höhe Schulstrasse auf die Gegenfahrbahn, kollidierte mit einer Gartenmauer und kam auf der Seite liegend zum Stillstand. Es wurde niemand verletzt.
Ein Fussgänger wurde am Donnerstagabend in Hefenhofen von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Er musste durch die Rega ins Spital geflogen werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein 31-jähriger Autofahrer war kurz nach 20 Uhr auf der Romanshornerstrasse in Richtung Romanshorn unterwegs. Kurz nach der Bahnunterführung erfasste er einen Fussgänger, der die Strasse überquerte. Der 44-Jährige wurde schwer verletzt und musste nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst von der Rega ins Spital geflogen werden.
Rund 500 Mitarbeitende sind bei der Kantonspolizei Thurgau für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Als modernes Dienstleistungsunternehmen greift die Polizei auf eine zeitgemässe und praxisnahe Organisation zurück.
Die Polizei im Kanton Thurgau setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen:
Regionalpolizei
Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Einsatzabteilung
Seepolizei
Schifffahrtskontrolle
Prävention
Mediendienst
Kantonale Notrufzentrale
Fachstelle Gewaltschutz
Fachstelle Waffen und Sprengstoffe
Polizeischule
Die Regionalpolizei im Kanton Thurgau
Es gibt insgesamt 16 Polizeiposten im Kanton Thurgau, die sich um die polizeiliche Grundversorgung der Bevölkerung kümmern. Die Dienststellen sind erste Anlaufstelle für Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner und stehen im engen Kontakt mit der Bevölkerung. Egal ob es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein anderes Ereignis geht, die Mitarbeitenden kümmern sich zuverlässig und schnell. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Entgegennahme von Anzeigen und die Überwachung des Strassenverkehrs. Auch die Ahndung von Verkehrsübertretungen liegt in den Händen der Regionalpolizei. Die Polizei Thurgau empfiehlt, sich vor dem Besuch eines Polizeipostens über die jeweilige Erreichbarkeit zu informieren, da es nicht bei jedem Posten feste Öffnungszeiten gibt.
Die Verkehrspolizei im Kanton Thurgau
Für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons ist die Verkehrspolizei zuständig. Die Mitarbeitenden sorgen mit Präsenz und Schwerpunktkontrollen dafür, dass die Verkehrsregeln eingehalten werden. Zudem übernehmen die Korpsangehörigen die Kontrolle des Schwerverkehrs, überwachen die Lenk- und Ruhezeiten und prüfen das Fahrzeuggewicht sowie den technischen Zustand der Fahrzeuge.
Die Verkehrspolizei führt viele Unfälle auf unangepasste Geschwindigkeit zurück. Daher gibt es im Kanton auf der Autobahn A 7 in der Nähe von Frauenfeld eine Radaranlage, die die Geschwindigkeit der Fahrenden kontrolliert. Neben der Radarüberwachung setzt die Polizei zudem für die Einhaltung der Luftreinhalteverordnung auf der Autobahn A1 bei Münchwilen eine Lasermessanlage ein. Darüber hinaus nimmt die Verkehrspolizei an besonders frequentierten Orten von Zeit zu Zeit Geschwindigkeitskontrollen vor.
Die Kriminalpolizei im Kanton Thurgau
Ein wichtiger Bereich der Kantonspolizei in Thurgau ist die Kriminalpolizei. Die Mitarbeitenden klären Straftaten auf, fahnden nach der Täterschaft und ermitteln Personen- und Sachbeweise. Dabei geht es um schwerwiegende Straftaten gegen Leib und Leben wie Tötungsdelikte oder Körperverletzungen, Sexualdelikte oder Drogen- und Vermögensdelikte. Auch bei Betrug sowie Bränden und Explosionen übernehmen die Profis der Kriminalpolizei.
Der Kriminaltechnische Dienst KTD arbeitet eng mit der der Kriminalabteilung zusammen. Die Mitarbeitenden sind für die Sicherung und Auswertung von Beweismitteln zuständig. Zudem sind die Kolleginnen und Kollegen des KTD mit der Datenerfassung von Hintergrundinformationen befasst.
In der jährlichen Kriminalstatistik nimmt die Polizei Thurgau die Straftaten aus dem vorangegangenen Jahr unter die Lupe. So gab es im Jahr 2020 nach Angaben der Polizei mehr als 8.500 Straftaten, die Aufklärungsquote lag bei 43,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Anzahl der Straftaten um 9 Prozent zurück. Die meisten Delikte gab es mit mehr als 64 Prozent im Bereich Vermögen. Hier sind auch Einbrüche enthalten. Straftaten gegen Leib und Leben wurde mit insgesamt 629 Delikten verzeichnet.
Die Einsatzabteilung der Polizei Thurgau
Geht es um anspruchsvolle Aufgaben, übernimmt die Einsatzabteilung der Thurgauer Polizei. Zur Einsatzabteilung gehören verschiedene Zweige wie der Ordnungsdienst, das Diensthundewesen, die Verhandlungsgruppe und die Spezialeinheit „LEU“. Die Einsatzabteilung ist für Spezialeinsätze zuständig und greift beispielsweise bei Grossveranstaltungen oder Demonstrationen ein. Zudem ist dieser Bereich der Thurgauer Polizei für die Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen zuständig. Regelmässige Trainings sollen gewährleisten, dass die Bediensteten im Einsatz stets sicher und der Situation angemessen agieren.
Das Diensthundewesen ist ein wichtiger Bereich der Einsatzabteilung. Die Hunde werden unter anderem bei der Suche nach Personen oder Drogen oder bei der Bewachung eingesetzt. Die Diensthundeführer sind in unterschiedlichen Abteilungen der Polizei tätig und führen die Hunde, die sie bei der täglichen Arbeit begleiten, im Nebenamt. Die Ausbildung der Hunde startet bereits im Welpenalter. Danach folgen weitere Trainings und Prüfungen, so dass die Tiere jederzeit einsatzbereit sind.
Die Seepolizei im Kanton Thurgau
Zur Kantonspolizei Thurgau gehört auch die Seepolizei, die für die Sicherheit auf den Gewässern des Kantons sorgt. Unter anderem helfen die mitarbeitenden Personen, die auf dem Bodensee, dem Untersee oder dem Rhein in Seenot geraten sind. Dazu kommen weitere Aufgaben wie die Überwachung des Schiffverkehrs und der Fischerei. Ausgebildete Taucher unterstützen die Arbeit der Seepolizei. Die Taucher arbeiten beispielsweise bei der Bergung von Personen, von Diebesgut oder Deliktsgut aus dem Wasser mit oder bergen Fahrzeuge aus Gewässern. Zudem sind die Taucher für Signalisationsarbeiten zuständig, kontrollieren Wasserleitungen und entfernen Hindernisse, die die Schifffahrt blockieren. Ausgebildet sind die Taucher für die Rettung von Personen aus fliessenden Gewässern.
Der Bodensee dient als Trinkwasserspeicher für die Region, darum ist die Ölwehr von entscheidender Bedeutung. Der kantonale Ölwehrstützpunkt in Kreuzlingen wird von der Seepolizei betreut. Die Korpsangehörigen kümmern sich um Gewässerverschmutzungen oder Ölunfälle und rücken bei Bedarf mit Spezialfahrzeugen an, um rasch handeln zu können.
Präventionsarbeit der Polizei Thurgau
Die Prävention ist eine der wichtigsten Aufgaben der Polizei. Wichtig ist, die Bevölkerung aufzuklären und für bestimmte Risiken zu sensibilisieren. Zur täglichen Routine der Bediensteten gehören daher Patrouillen in Wohnquartieren oder Verkehrskontrollen. Darüber hinaus sprechen die Mitarbeitenden bestimmte Risikogruppen gezielt an und klären beispielsweise über die Verkehrserziehung im Kindergarten oder den Einbruchschutz auf. Auch andere Themen wie Drogen werden von der Polizei Thurgau aufgegriffen.
Bei der Verkehrsprävention geht es um die Erhöhung der Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Alle Verkehrsteilnehmenden sollen für ein verantwortungsvolles Verhalten im Strassenverkehr sensibilisiert werden. Darum leistet die Polizei Thurgau in Kindergärten und Schulen gezielte Aufklärungsarbeit. Es gibt Verkehrsunterricht für Jugendliche oder Beratungen in Schulen und Kindergärten. Dabei lernen die kleinsten Verkehrsteilnehmenden unter anderem, wie sie sich als Fussgänger im Strassenverkehr korrekt verhalten. Das Queren von Strassen sowie bei älteren Kindern das sichere Radfahren sind Bestandteil der Unterweisungen.
Für Kinder zwischen 12 und 15 Jahren bietet die Polizei einen besonderen Verkehrskundeunterricht an.
Maskottchen der Verkehrsprävention ist „Simi Sicherli“, eine Figur, die vom Cartoonisten Rapallo im Jahr 1993 erschaffen wurde. Für Kinder gibt es einen Film, in dem Simi Sicherli über die Verkehrssicherheit informiert. Dazu kommt ein besonderes Lied, das bei nahezu allen Kindern des Kantons bekannt ist.
Leider gibt es immer wieder Diebstähle, Betrügereien und Einbrüche, so dass auch die Kriminalprävention ein wichtiges Standbein der Polizeiarbeit ist. Die Polizei Thurgau informiert mit verschiedenen Broschüren, wie Hausbesitzer sich gegen Wohnungseinbrüche sichern können. Die Polizei weist darauf hin, dass nicht nur in Einfamilienhäuser, sondern auch in Mehrfamilienhäuser eingebrochen wird. Dabei sind nicht nur die untersten Stockwerke, sondern alle Etagen betroffen.
Diebstähle sind häufige Delikte im Kanton Thurgau. Kriminelle machen sich beispielsweise an Fahrzeugen zu schaffen oder versuchen ihre Opfer mit Trickdiebstählen zu bestehlen, Die Täter treten in der Regel zu zweit auf, während einer das Opfer unter einem Vorwand anspricht, stiehlt der andere den Geldbeutel oder die Brieftasche aus der Tasche des Opfers. Es kommt auch vor, dass Personen plötzlich umarmt werden und währenddessen der Schmuck gestohlen wird. Wichtig ist, in solchen Situationen stets wachsam zu bleiben und eine gesunde Vorsicht walten zu lassen.
Der Mediendienst der Polizei Thurgau
Die Medienabteilung kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit im Kanton. Zu den Aufgaben gehört die Information der Bevölkerung über aktuelle Ereignisse. Auch die Beantwortung von Medienanfragen und verschiedene PR-Auftritte gehören zu den Aufgaben des Mediendienstes. Die Abteilung organisiert auf Wunsch Besichtigungen der Polizei Thurgau, bei der Interessenten einen Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit werfen können.
Die kantonale Notrufzentrale der Polizei Thurgau
In der kantonalen Notrufzentrale gehen täglich bis zu 200 Notrufe ein. Rund um die Uhr sorgt die Einsatzzentrale dafür, dass Anrufende in Not schnell und gezielt Hilfe bekommen. Auch die Notrufsäulen der Autobahnen sind mit der Zentrale verbunden. Die Einsatzzentrale ist perfekt vernetzt, so dass dank der modernen Leitsysteme und Kommunikationsmittel schnell Unterstützung an den Ort des Ereignisses geschickt werden kann.
Die Polizeischule im Kanton Thurgau
Wer eine Ausbildung bei der Polizei absolvieren möchte, besucht zunächst die Ostschweizer Polizeischule in Amriswil. Danach geht es im zweiten Ausbildungsjahr weiter zum Patrouillendienst bei der Kantonspolizei Thurgau. Die Anwärterinnen und Anwärter sammeln hier praktische Erfahrung, bevor sie am Ende der Ausbildung zu ihrer Hauptprüfung antreten.
Die Fachstellen Gewaltschutz und Waffen und Sprengstoffe
Geht es um Fälle häuslicher Gewalt, ist die Fachstelle Gewaltschutz zuständig. Die Mitarbeitenden leiten Massnahmen zum Schutz gefährdeter Personen ein und nehmen Risikoeinschätzungen über die Lage vor. Die Fachstelle Waffen und Sprengstoffe kümmert sich um alle Fragen rund um Waffenberechtigungen, Sprengmittel oder ähnliche Themen.
Wissenswertes zum Kanton Thurgau
Gelegen im Nordosten der Schweiz grenzt der Kanton Thurgau an den Bodensee. Hauptort des Kantons ist Frauenfeld mit knapp 70’000 Einwohnern. Insgesamt leben etwa 80’000 Menschen in Thurgau. Weitere grössere Orte sind Kreuzlingen, Münchwilen und Weinfelden. Der Name des Kantons leitete sich von dem Fluss Thur ab, der die Region durchquert.