Am kommenden Samstag finden in Uster nebst einer bewilligten Kundgebung weitere zahlreiche publikumswirksame Veranstaltungen statt.
Das Stadtzentrum wird nachmittags ab zirka 13:30 Uhr für den öffentlichen und individuellen Verkehr gesperrt.
Sicherheit im Strassenverkehr ist für uns als Polizei Priorität - und ganz speziell dann, wenn wir mit Blaulicht und Horn unterwegs sind.
Deshalb trainieren wir das sichere Fahren im Grenzbereich auch regelmässig.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen sind am späten Donnerstagabend (16.9.2021) in Wollerau zwei Personen schwer verletzt worden. Ein mutmasslicher Täter konnte verhaftet werden, die weiteren Männer sind auf der Flucht.
In der Zeit von 21:45 Uhr und 22:30 Uhr kam es beim Schulhaus Riedmatt zu einer Aussprache von einem Jugendlichen und einem jungen Erwachsenen. Dabei schlug ein 17-jähriger Schweizer unvermittelt gegen seinen Kontrahenten ein. Dabei erlitt der 20-jährige Schweizer erhebliche Verletzungen.
Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode - RF301".
Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.
Heute um exakt 21:21 Uhr ist astronomischer Herbstanfang. Dank Hochdruckgebiet Kerstin zeigt sich das Wetter in den nächsten Tagen von seiner ruhigen, oft sonnigen und am Nachmittag warmen Seite. In der Meteorologie ist eine solche Schönwetterphase im Herbst auch bekannt als Altweibersommer - eine sogenannte meteorologische Singularität.
Was hat es damit auf sich? Und woher stammt der Name?
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Elektroleichtmotorfahrrad und einer Fussgängerin sind am Dienstagnachmittag (21.09.21) in Horgen die Fussgängerin schwer und die Lenkerin des Fahrzeuges leicht verletzt worden.
Kurz vor 16:30 Uhr fuhr eine 18 Jahre alte Elektroleichtmotorfahrrad-Lenkerin auf der Seestrasse Richtung Zürich. Nach bisherigem Erkenntnisstand wurde sie ungefähr Höhe der Liegenschaft 67 durch einen unbekannten Personenwagen nach rechts abgedrängt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (21.9.2021) in Andelfingen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt und dabei einen Raser gestoppt.
Die Verkehrspolizei führte auf der Altenerstrasse mit einem Lasermessgerät eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Kurz nach 18 Uhr passierte ein 41-jähriger Autofahrer die Messstelle mit einer gemessenen Geschwindigkeit von 161 km/h anstelle der erlaubten 80 km/h.
Der Frage, was effektive Teamarbeit in Gefahrensituationen ausmacht, gehen die Mitarbeitenden der Forschung und Entwicklung der Kantonspolizei Zürich nach. Mit einer Studie sind Ergebnisse nun sichtbar.
Die Studie gehört zu einem grösseren Projekt mit dem Fokus „Teamarbeit im Sicherheitsbereich“. Sie wird vom Bundesamt für Zivilluftfahrt finanziell gefördert und in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich durchgeführt.
Gestern besuchte Regierungsrat Mario Fehr eine der 39 Zivilschutzorganisationen (ZSO) im Kanton Zürich.
Die ZSO Bachtel gehört dem Sicherheits-Zweckverband der Gemeinden Bäretswil, Bubikon, Dürnten, Hinwil und Rüti an. Der Sicherheitsdirektor zeigte sich beeindruckt von der professionell geführten Einheit und ihren Angehörigen.
Die Sicherheit im Luftverkehr ist von zentraler Bedeutung. Am Flughafen Zürich, dem grössten Landesflughafen der Schweiz, bestehen besondere Sicherheitsbedürfnisse, um die sich die Flughafenpolizei, eine Hauptabteilung der Kantonspolizei Zürich, rund um die Uhr kümmert.
Pro Jahr werden der Flughafenpolizei rund 1000 herrenlose oder verdächtige Gepäckstücke gemeldet.
Von Donnerstag, 23. September 2021, 21 Uhr, bis Freitag, 24. September 2021, 5 Uhr, ist die Einfahrt Schwamendingen der A1 in Fahrtrichtung St. Gallen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt via Bülachstrasse, Dörflistrasse und Schwamendingenstrasse. Die Zufahrt bis Tierspital und Winterthurerstrasse 320 ist gewährleistet.
Am frühen Sonntagmorgen (19.9.2021) hat die Stadtpolizei Zürich beim Gemeinschaftszentrum Bachwiesen einen toten Mann aufgefunden (Polizei.news berichtete am 19.9.2021). Für den mutmasslichen, inzwischen geständigen Täter hat die Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft beantragt.
Beim tot aufgefundenen Mann dürfte es sich nach den derzeitigen Erkenntnissen um einen 66-jährigen Schweizer ohne bestimmten Wohnsitz handeln. Die abschliessende formelle Identifikation steht derzeit noch aus. Gemäss aktuellem Ermittlungsstand ist der Mann durch massive, stumpfe Gewalteinwirkung gestorben.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagabend (18.9.2021) in Neftenbach eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt und dabei einen Raser gestoppt.
Verkehrspolizisten führten auf der Schaffhausenstrasse mit einem Lasermessgerät eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Kurz nach 19 Uhr passierte ein 43-jähriger Motorradfahrer die Messstelle mit einer gemessenen Geschwindigkeit von 173 km/h anstelle der erlaubten 80 km/h.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega beschafft einen neuen Helikoptersimulator. Dank eines auswechselbaren Cockpits können die Rega-Crews künftig die Trainings für unterschiedliche Helikoptertypen im selben Simulator durchführen. Der neue Simulator wird derzeit entwickelt und soll Mitte 2023 in Betrieb genommen werden.
Gut trainierte Crews bilden die Basis für sichere und erfolgreiche Rettungsflüge. Im Simulator können die Helikopterpiloten der Rega Standardsituationen sowie Notverfahren effizient trainieren, die in echt nicht oder kaum geübt werden können. Zudem verursachen sie dabei weder Lärm noch Schadstoffbelastung für die Umwelt. Bereits im Jahr 2013 hat die Rega in der Nähe des Flughafens Zürich einen eigenen Helikoptersimulator für ihren Gebirgshelikopter des Typs AgustaWestland Da Vinci in Betrieb genommen. Die Simulatortrainings für die Crews des anderen bei der Rega im Einsatz stehenden Helikoptertyps Airbus H145 finden jeweils in Deutschland statt.
Bei einem Selbstunfall eines Autofahrers am frühen Sonntagmorgen (19.9.2021) in Wetzikon ist erheblicher Sach- und Drittschaden entstanden.
Kurz vor 2:30 Uhr fuhr ein 47-jähriger Autofahrer auf der Seegräbnerstrasse Richtung Usterstrasse. Kurz vor der Verzweigung überfuhr er das linksseitige Trottoir und touchierte mit dem Fahrzeug eine Mauer. Das Auto überquerte die Usterstrasse und prallte in ein Baugerüst und gegen eine Hauswand.
Bei einem Verkehrsunfall hat sich am Samstagabend (18.9.2021) in Volketswil ein Autofahrer mittelschwere Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 17 Uhr fuhr ein 43-jähriger Autofahrer Richtung Kindhausen.
Am frühen Sonntagmorgen, 19. September 2021, hat die Stadtpolizei Zürich beim Gemeinschaftszentrum Bachwiesen einen toten Mann aufgefunden. Aufgrund von jetzigen Erkenntnissen wurde er Opfer eines Tötungsdelikts.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Im Grossteil des Landes darf man sich auf einen sonnigen Nachmittag freuen, einzig im Südtessin dominieren die Wolken und es gibt weitere Regenschauer. Morgen Sonntag sieht die Sache dann leider auch im Norden ganz anders aus...
Quasi eingeklemmt zwischen dem Azorenhoch im Westen und einem Skandinavienhoch liegt morgen Tief Sven über Mitteleuropa, es ist besonders in den oberen Schichten der Atmosphäre ausgeprägt.
Dank der grossen Polizeipräsenz konnte der "Marsch fürs Läbe" in diesem Jahr ohne grössere Störaktionen durchgeführt werden. Eine unbewilligte Demonstrationen sorgte für eine Verzögerung beim bewilligten "Marsch fürs Läbe". Die Stadtpolizei Zürich kontrollierte dutzende Personen, wies diese Weg und wird diese verzeigen. Bisher wurde zwei Person festgenommen.
Die Teilnehmenden des bewilligten Demonstrationsumzuges "Marsch fürs Läbe" versammelten sich gegen 14 Uhr auf dem Marktplatz in Oerlikon, wo zunächst eine Kundgebung stattfand.
Am frühen Samstagmorgen (18.9.2021) ist in Hüntwangen durch unbekannte Täter ein Geldautomat gesprengt worden.
Kurz nach zwei Uhr sprengte eine unbekannte Täterschaft in einem Gewerbegebiet in Hüntwangen einen Geldautomaten.
Beim Brand im Erdgeschoss einer Gewerbeliegenschaft ist am Freitagabend (17.9.2021) in Glattbrugg (Gemeindegebiet Opfikon) ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Am frühen Freitagabend, 17. September 2021, verstarb eine Person bei einem Wohnungsbrand. Die Identität und die Brandursache sind zurzeit noch unklar.
Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
Heute Freitag stellt sich nach Nebel im Westen und dichten Wolken im Osten teilweise sonniges und warmes Wetter ein. Das Wochenende wird dann zweigeteilt: Am Samstag ist es recht sonnig und warm, am Sonntag dann oft bewölkt, zeitweise nass und kühler.
In der kommenden Woche dürfte es nach einem veränderlichen Montag bis über die Wochenmitte freundlich und etwa jahreszeitgemäss warm sein. Für Details ist es allerdings noch zu früh.
Am Freitag, 17. September 2021, ereignete sich in der Winterthurer Innenstadt eine Auseinandersetzung, bei der zwei Männer mit einem Messer verletzt wurden. Drei mutmassliche Täter wurden von der Polizei verhaftet.
Kurz nach Mitternacht erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass es in der Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen sei.
Der Vollzug der Corona-Massnahmen ist im Kanton Zürich seit Anbeginn eine Verbundaufgabe von Kanton, Städten und Gemeinden. Die Kontrollorgane haben ihre Tätigkeit den seit Montag geltenden neuen Bundesvorgaben angepasst. Zusammen mit Regierungsrat Mario Fehr, Sicherheitsdirektor, und Stadträtin Katrin Cometta, Vorsteherin des Departements Sicherheit und Umwelt der Stadt Winterthur, zogen sie heute eine erste Bilanz.
Der Kanton Zürich setzt seit Beginn der Pandemie auf einen verhältnismässigen, aber konsequenten Vollzug der getroffenen Massnahmen: Seit März 2020 haben die mit dem Vollzug beauftragten Stellen im Kanton über 43’500 Schutzkonzepte von Betrieben, Geschäften, Anlagen und Veranstaltungen überprüft. Per Anfang Woche wurde die Kontrolltätigkeit aufgrund der neuen Bundesvorgaben mit ausgeweiteter Zertifikatspflicht ein weiteres Mal angepasst.
Am kommenden Samstag, 18. September 2021, ist in der Innenstadt mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen; betroffen sind der private und der öffentliche Verkehr. Der Grund für die Behinderungen ist eine bewilligte Demonstration.
Wegen einer bewilligten Demonstration kommt es am kommenden Samstag, 18. September 2021, ab 14.00 Uhr zu Verkehrsbehinderungen in der Winterthurer Innenstadt. Betroffen ist der private und der öffentliche Verkehr.
Am Mittwochmorgen, 15. September 2021, kam es im Kreis 2 zu einer Kollision zwischen einem Auto und mehreren Kindern. Vier Kinder wurden dabei verletzt und mussten teilweise hospitalisiert werden.
Kurz nach 11 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass es zu einem Verkehrsunfall am Mythenquai gekommen sei.
Am Montagnachmittag (13.9.2021) hat die Kantonspolizei Zürich im Stadtzürcher Kreis 1 zwei Taschendiebinnen auf frischer Tat verhaftet.
Polizisten der Kantonspolizei Zürich fielen am Montagnachmittag in der Innenstadt von Zürich zwei Frauen auf, die sich verdächtig verhielten.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen ist am Dienstagnachmittag (14.09.2021) in Oerlingen (Gemeinde Kleinandelfingen) ein Mann verletzt worden.
Kurz vor 15 Uhr fuhr ein 20-jähriger Mann mit einem Personenwagen auf der Andelfingerstrasse Richtung Trüllikon. In einer leichten Linkskurve kam das Fahrzeug aus bislang unbekannten Gründen rechts von der Strasse ab und prallte heftig gegen einen Baum.
Bei einem Verkehrsunfall hat sich am Dienstagabend (14.9.2021) in Agasul (Gemeinde Illnau-Effretikon) ein Motorradfahrer schwere Verletzungen zugezogen. Er ist mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen worden.
Gegen 20 Uhr fuhr ein 49-jähriger Motorradfahrer auf der Theiligerstrasse zwischen dem Weiler Horben und Theilingen durch eine langgezogene Linkskurve. Am Kurvenausgang geriet er über den rechten Fahrbahnrand hinaus.
Nach einem Raub am Sonntagmittag (12.9.2021) im Hauptbahnhof Zürich ist der Täter verhaftet worden. Bei der Verhaftung sind zwei Polizisten verletzt worden.
Gegen Mittag kam es im Hauptbahnhof Zürich zu einem Raub. Ein Mann entriss einer Passantin die Handtasche, wodurch diese zu Boden stürzte und sich mittelschwere Verletzungen zuzog. Ein weiterer Mann, der die Situation beobachtete, rannte dem flüchtenden Täter nach. Er musste die Verfolgung jedoch abbrechen, als ihn der Täter mit einem Messer bedrohte.
Bei einem Selbstunfall am Montagabend (13.9.2021) auf der N14 (Zugerstrasse) in Hirzel (Gemeinde Horgen) ist ein Autofahre schwer verletzt worden. Er ist mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen worden. Die N14 ist für mehrere Stunden gesperrt worden.
Gegen 20 Uhr fuhr ein 46-jähriger Mann mit seinem Personenwagen von Sihlbrugg Richtung Hirzel. In einer langgezogenen Linkskurve kam er mit seinem Fahrzeug aus bisher unbekannten Gründen rechtsseitig von der Strasse ab und prallte frontal in einen Baum. Durch den Zusammenprall zog sich der Autolenker schwere Verletzungen zu und musste mit der Rega in ein Spital geflogen werden.
Bei einem Arbeitsunfall ist am Montagnachmittag (13.9.2021) in Embrach ein Kleinbagger abgestürzt. Der Baggerführer ist verletzt worden.
Am Montagnachmittag führte ein Arbeiter mit einem Kleinbagger Erdarbeiten in einem beinahe senkrecht abfallenden Hang aus. Dabei war der Bagger von oben her mit einer Seilwinde gesichert.
Der September war bis jetzt oft sonnig und regenarm.
Die Aneinanderreihung der sonnigen Spätsommertage wird diese Woche allerdings beendet, auf der Vorderseite eines Höhentrogs stellt sich wechselhaftes und teils gewittriges Wetter ein.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag rettete die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega vier blockierte Kletterer aus einer Felswand beim Bockmattli (SZ). Bis die aufwändige Rettungsaktion in der Dunkelheit gelang und die Kletterer mit der Unterstützung von zwei Bergrettern des Schweizer Alpen-Club SAC an der Rettungswinde ausgeflogen werden konnten, mussten die Beteiligten zuerst ein geeignetes Wetterfenster abwarten.
Am Samstagabend um 18 Uhr traf der erste Alarm in der Einsatzzentrale der Rega ein: Zwei Kletterer waren in einer Felswand beim Bockmattli im Kanton Schwyz von der Route abgekommen und blockiert. Die Rega-Einsatzleiterin bot daraufhin die Helikopter-Crew der Einsatzbasis Mollis sowie einen Bergretter des Schweizer Alpen-Club SAC auf, welche zum Einsatzort flogen. Nach einem ersten Rekognoszierungsflug vor Ort zeigte sich, dass die beiden Kletterer unterhalb eines Überhangs blockiert waren und deshalb nicht direkt von oben aus der Wand geflogen werden können. Weil zudem dichter Nebel aufzog, musste die Rettung vorerst verschoben werden.
Während Bauarbeiten kam es heute Vormittag in einem Gebäude an der Aemtlerstrasse zum Austritt von Erdgas. Mehrere Dutzend Personen wurden umgehend evakuiert. Am späteren Nachmittag konnte der Einsatz abgeschlossen werden.
Um 11.20 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung über einen Gasaustritt in einem Gebäude an der Aemtlerstrasse im Kreis 3 ein. Bauarbeiten im Untergeschoss führten zu einem Leck in der Gasleitung. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte nahmen eine Gefahrenanalyse vor und leiteten in der gefährdeten Zone umgehend eine Evakuierung ein. Mehrere Dutzend Personen mussten ihre Wohnungen verlassen und wurden in ein nahegelegenes Hotel gebracht. Es gibt keine verletzten Personen.
Die Kantonspolizei Zürich hat Ende August zwei Frauen festgenommen, welche eine Rentnerin um einen hohen Geldbetrag betrogen haben.
Im Rahmen ihrer Patrouillentätigkeit fiel zwei Polizisten im Hauptbahnhof Zürich am 25. August 2021 eine Seniorin auf, welche von zwei jüngeren Frauen begleitet wurde. Das Verhalten des ungewöhnlichen Trios kam den beiden Polizisten verdächtig vor, weshalb sie die drei Frauen ansprachen und überprüften. Die Rentnerin gab gegenüber den Funktionären an, die beiden Frauen vor wenigen Wochen in einem Restaurant in Zürich kennengelernt zu haben.
Am Freitagmittag, 10. September 2021, wurde der Stadtpolizei Zürich eine Auseinandersetzung im Kreis 5 gemeldet. Vor Ort konnten keine Personen mehr angetroffen werden. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz vor 13 Uhr wurde der Stadtpolizei Zürich gemeldet, dass soeben ein Streit beobachtet werden konnte. Gemäss Angaben von Auskunftspersonen seien mehrere Personen im Bereich Ackerstrasse/Neugasse in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt gewesen. Als die Polizei eintraf, konnten eine Stichwaffe gefunden und Blutspritzer festgestellt werden. Personen waren keine mehr vor Ort. Die Stadtpolizei Zürich hat Ermittlungen aufgenommen. Zur Spurensicherung rückten Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich aus.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (9.9.2021) am Flughafen einen Mann mit vier Kilogramm Kokain im Gepäck verhaftet.
Am Donnerstag reiste ein 72-jähriger Spanier von Sao Paulo nach Zürich und beabsichtigte nach Barcelona weiterzufliegen. Bei einer Routinekontrolle durch Fahnder der Kantonspolizei Zürich wurden ungefähr vier Kilogramm Kokain im Gepäck des Reisenden sichergestellt.
Heute Freitag sorgt ein Tief über den Britischen Inseln vor allem am Nachmittag und in den Alpen für Regengüsse und Gewitter. Morgen Samstag zieht das Tief nach Skandinavien weiter und verliert langsam an Einfluss.
Gleichzeitig wölbt sich langsam ein Höhenrücken über Frankreich auf. Ab Sonntag ist Letzterer dann aktiv und sorgt bis Dienstag für viel Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen. Am Montag und Dienstag wird vielerorts sogar die Sommermarke von 25 Grad erreicht und überschritten!
Eine Wohnungsmieterin in Winterthur-Veltheim hielt junge Lämmer nachts im eigenen Badezimmer. Das Veterinäramt hat die vorsorgliche artgerechte Unterbringung der Tiere angeordnet und die Halterin muss mit einem Verfahren wegen Verstössen gegen das Tierschutzgesetz rechnen.
Am Mittwoch, 8. September 2021, wurde der Stadtpolizei Winterthur gemeldet, dass in einer Wohnung Schafe gehalten würden. Tags darauf rückte eine Patrouille der Umweltpolizei der Stadtpolizei Winterthur zusammen mit Vertretern des Veterinäramtes in das beschriebene Mehrfamilienhaus in Winterthur-Veltheim aus. Bereits vor der Wohnungstüre vernahmen die Ordnungshüter das Blöken von Schafen.
Gestern war der bisher wärmste Tag im September, lokal wurde an der Hitzemarke von 30 Grad gekratzt. Wie aussergewöhnlich sind eigentlich heisse Tage im September und wann gab es im Norden und im Süden den letzten Hitzetag des Jahres? Ein Blick in die Statisik verräts...
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, konnte gestern der bisher wärmste Tag des Septembers und damit des meteorologischen Herbstes verzeichnet werden, lokal gab es bis nahe 30 Grad.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.