Am Dienstag, 16. Oktober 2018, ging der Stadtpolizei Winterthur eine Taschendiebin ins Netz, die kurz zuvor zwei Delikte verübt hatte.
Gegen 13.00 Uhr nahm eine zivile Fahndungspatrouille in der Winterthurer Altstadt Notiz von einer Frau, die sich verdächtig verhielt.
Am Donnerstag, 4. Oktober 2018, kam es vermutlich in Oberwinterthur zu einem Verkehrsunfall zwischen einem dunklen Personenwagen und einem Roller. Der Rollerfahrer wurde erheblich verletzt.
Der Lenker oder die Lenkerin des Personenwagens entfernte sich vom Unfallort ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwochmorgen, 3. Oktober 2018, kam es an der Auwiesenstrasse in Winterthur zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Personenwagen.
Die beiden Unfallbeteiligten Personen wurden leicht verletzt.
Am Freitagmorgen, 28. September 2018, kam es an der Zürcherstrasse in Winterthur-Töss zu einer Kollision zwischen einem Stadtbus und einem Personenwagen.
Die beiden Insassen des Autos wurden leicht verletzt, es entstand Sachschaden von über 10 000 Franken.
Am Donnerstag, 27. September 2018, verursachte ein Fahrzeugbrand auf der Technikumstrasse in Winterthur Behinderungen im öffentlichen und privaten Verkehr. Es entstand kein Drittschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 14.15 Uhr traf die Meldung ein, dass auf der Technikumstrasse ein Fahrzeug stehe und brenne.
Am Freitagabend, 21. September 2018, kontrollierte die Stadtpolizei Winterthur in einem Nachtclub drei Chinesinnen, die nicht über die nötigen Arbeitsbewilligungen verfügten. Die drei Frauen wurden festgenommen.
Die Stadtpolizei Winterthur führte kurz vor 20.00 Uhr in einem Nachtclub an der Neuwiesenstrasse eine Kontrolle durch.
Am Freitagabend, 21. September 2018, nahm die Stadtpolizei Winterthur an der Stadthausstrasse einen Mann und eine Frau fest. Diese widersetzten sich der Verhaftung massiv und griffen die Polizisten und einen Sicherheitsangestellten an.
Die Beiden werden verdächtig, tags zuvor einer Frau die Handtasche entrissen zu haben.
Bei einem Streit zwischen einem Ehepaar in deren Wohnung ist in der Nacht auf Samstag (22.9.2018) in Winterthur die Frau schwer verletzt worden.
Der mutmassliche Täter ist festgenommen worden.
Am Donnerstag, 20. September 2018, kam es im Stadtkern von Winterthur zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einer Velofahrerin. Die Lenkerin zog sich dabei mittelschwere Verletzungen zu.
Die Polizei sucht Zeugen.
Vermisst wird seit Dienstag, 11. September 2018 E. B., 52-jährig.
Die Frau wurde letztmals am 11. September 2018 um ca. 22:00 Uhr in Winterthur gesehen.
Am gestrigen Montagabend, 17. September 2018, verursachte ein junger Personenwagenlenker einen Verkehrsunfall, indem er einen Inselschutzpfosten umfuhr. Danach entfernte er sich vom Unfallort, hielt aber wenig später an. Mutmasslich ist ihm im entscheidenden Moment das Benzin ausgegangen.
Kurz vor 22:00 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur einen Anruf, wonach es an der Industriestrasse in Winterthur zu einem Unfall gekommen sei. Eine Polizeipatrouille rückte unverzüglich zur Unfallstelle aus.
Der Individualverkehr rund um das Frohsinn-Areal in Winterthur wird vom 24. September 2018 bis 28. Februar 2020 wegen einem Bauvorhaben eingeschränkt.
Auf dem sogenannten Frohsinn-Areal in Winterthur entsteht eine grössere Überbauung, weshalb der örtliche Verkehr vom 24. September 2018 bis 28. Februar 2020 eingeschränkt werden muss.
In der Nacht auf Samstag, 15. September 2018, hatten die Patrouillen der Stadtpolizei Winterthur alle Hände voll zu tun.
Sie mussten über 40 Einsätze leisten, oftmals wegen tätlichen Auseinandersetzungen, Streitereien oder übermässigem Lärm.
Die Stadtpolizei Winterthur schloss ein aufwändiges Ermittlungsverfahren gegen zwei Sprayer ab, die in Oberwinterthur mit Graffiti und Tags einen Sachschaden von rund 40'000 Franken verursacht hatten.
Ende November 2017 ging bei der Stadtpolizei Winterthur eine Anzeige wegen gesprayten Schriftzügen an einer Sammelgarage ein. Nur wenige Tage später tauchten die gleichen Schriftzüge mehrfach auch in anderen Strassenzügen des Quartiers auf.
Am Mittwochmorgen, 12. September 2018, kam es auf der Stadthausstrasse zur Kollision zwischen einem Linienbus und einer Passantin, die dabei mittelschwer verletzt wurde.
Die Polizei sucht Zeugen.
Unfälle im Zusammenhang mit dem „Toten Winkel“ sind im Strassenverkehr allgegenwärtig, leider oft mit schweren Folgen für alle Beteiligten. Aus diesem Grund haben die Stadtpolizeikorps aus Zürich und Winterthur gemeinsam einen TV-Spot produziert.
Die Unfallzahlen im Zusammenhang mit dem „Toten Winkel“ gehen nicht zurück - im Gegenteil: In den letzten Monaten ist sogar eine leichte Zunahme zu verzeichnen. Bis jetzt haben sich im laufenden Jahr alleine im Kanton Zürich rund 30 solcher Unfälle ereignet. In rund einem Dutzend aller Fälle verletzten sich die Unfallopfer schwer.
Die Stadtpolizei Winterthur führte in der Nacht auf Sonntag, 9. Sptember 2018, an der Birchwaldstrasse in Oberwinterthur eine allgemeine Verkehrskontrolle durch. Dabei stoppten die Polizisten einen Fahrzeuglenker, der mutmasslich unter Drogeneinfluss und ohne Führerausweis unterwegs war.
Kurz nach 02.00 Uhr kontrollierten die Polizistinnen und Polizisten einen 40-jährigen Deutschen bei dem der Verdacht bestand, dass er das Fahrzeug unter Drogeneinfluss lenkte. Es stellte sich zudem heraus, dass er gar keinen gültigen Führerausweis besitzt.
Am frühen Samstagmorgen, 8. September 2018, alarmierte ein Taxifahrer die Stadtpolizei Winterthur, weil ein Mann einen Stuhl gegen sein Fahrzeug geworfen habe. Der vom Taxifahrer Beschuldigte bestreitet indes die Tat.
Die Polizei sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am späten Donnerstagabend (6.9.2018) in einem Club in Winterthur-Töss drei Schwarzarbeiterinnen sowie deren Arbeitgeber verhaftet.
Kurz vor Mitternacht kontrollierten Kantonspolizisten im Club die Gäste, Angestellte und Geschäftsführer.
Am frühen Mittwochmorgen verursachte ein Mann mit seinem Lieferwagen in Winterthur-Seen einen Selbstunfall.
Er verletzte sich dabei mittelschwer. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.
Am späten Samstagabend, 1. September 2018, nahm die Stadtpolizei Winterthur an der Kanzleistrasse zwei Männer fest.
Die beiden hatten zuvor mutmasslich mit einem Messer andere Personen bedroht.
Am Freitag, 31.08.2018, ca. 22.30 Uhr, ereignete sich auf der Tösstalstrasse, Höhe der Liegenschaft 241 eine Kollision zwischen einem Personenwagen und zwei Fussgänger.
Eine 37jährige Personenwagenlenkerin fuhr auf der Tösstalstrasse stadteinwärts.
Am Dienstagmorgen, 28. August 2018, fuhr in Oberwinterthur ein Lieferwagen eine Velolenkerin an und anschliessend ohne anzuhalten weiter.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen ist am Sonntagabend (26.8.2018) in Winterthur ein Mann schwer verletzt worden.
Um etwa 19:30 Uhr kam es an der Sträulistrasse in Winterthur zwischen zwei Gruppen zu einer Auseinandersetzung, bei der jemand ein Messer einsetzte.
Am Samstagmorgen, 25. August 2018, kam es beim Bahnhof Oberwinterthur zu einem schweren Verkehrsunfall. Der Unfallverursacher, ein 77-jähriger Mann, starb wenig später im Spital.
Drei unfallbeteiligte Frauen erlitten leichte Verletzungen.
Beim Brand eines Holzschopfes am frühen Morgen des 10. August 2018 in Winterthur ist ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand. Der mutmassliche Täter konnte in der Zwischenzeit gefasst werden.
Am frühen Morgen des 10. August 2018 brannte in der Innenstadt von Winterthur in der Nähe des Stadtparkes ein Holzschopf (vgl. Meldung vom 10. August 2018).
Bei einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Lastwagen ist am Montagmorgen (20.8.2018) auf der A1 auf dem Gemeindegebiet von Winterthur ein Lenker verletzt worden.
Gegen 6.20 Uhr fuhr ein Lieferwagenchauffeur auf der A1 Richtung Zürich.
Am Samstag, 18. August 2018, nahm die Stadtpolizei Winterthur am Bahnhof Oberwinterthur einen Mann fest, der mutmasslich mit Betäubungsmitteln handelte. Bei der anschliessenden Durchsuchung wurden in dessen Wohnung über 600 Gramm Cannabisprodukte sowie rund 120 Ecstasy-Pillen gefunden.
Am vergangenen Samstag Abend, um circa 18.30 Uhr, ging bei der Stadtpolizei Winterthur die Meldung ein, dass sich einige junge Männer beim Bahnhof Oberwinterthur aufhielten, die mit Marihuana handeln und dieses konsumieren würden.
Am Samstag, 18.08.2018, ca. 22.10 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Wohnmobil, wobei Sachschaden entstand.
Ein 36jähriger Lenker eines Wohnmobils und eine 35jährige Lenkerin eines Personenwagens fuhren beide auf der St. Georgenstrasse Richtung Lindstrasse.
Donnerstagnacht, 16. August 2018, lieferten sich vier Personen an einer Tankstelle an der Zürcherstrasse eine Schlägerei. Mehrere Beteiligte wurden leicht verletzt; ein Mann wurde vorübergehend in Haft genommen.
In der Nacht vom vergangenen Donnerstag, kurz vor Mitternacht, gingen bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur mehrere Anrufe ein, dass an einer Tankstelle an der Zürcherstrasse eine Schlägerei im Gang sei.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagabend (16.8.2018) an verschiedenen Orten im Bezirk Winterthur kriminal- und verkehrspolizeiliche Kontrollen durchgeführt und dabei drei Personen festgenommen.
Während mehreren Stunden wurden in den Gemeinden Altikon, Elgg, Rickenbach und Turbenthal über 80 Fahrzeuge und rund 120 Personen kontrolliert.
Am frühen Sonntagmorgen, 12. August 2018, um etwa 2.00 Uhr, raubten ein 17- und ein 19-Jähriger beim Hauptbahnhof Winterthur unter Androhung und Anwendung von Gewalt zwei Männer aus.
Wenige Stunden später nahm die Stadtpolizei Winterthur die beiden Täter fest.
Am Samstag, 11.08.2018, ca. 11:00 Uhr verursachte eine 46-jährige PW-Lenkerin einen Verkehrsunfall, indem sie auf der rechten Fahrspur der General-Guisan-Strasse Richtung Lindstrasse fuhr.
Höhe Trollstrasse beabsichtige die genannte PW-Lenkerin links abzubiegen, wobei sie den PW eines 46-jährigen Lenkers auf der linken Fahrspur übersah. Folglich kam es zu einer Kollision zwischen den beiden PW. Es entstand ein Sachschaden von Fr. 6000.-
Beim Brand eines Holzschopfes ist am frühen Freitagmorgen (10.8.2018) in Winterthur ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 3.00 Uhr bemerkte ein Anwohner eine starke Rauchentwicklung bei einem Gebäude nahe dem Stadtpark und alarmierte die Rettungskräfte.
Am Dienstagvormittag, 7. August 2018, hat ein Pensionär ein Couvert mit CHF 3500.– an einem Marktstand vergessen.
Die aufmerksame und ehrliche Marktfahrerin des Standes hat das Geld gefunden und der Marktpolizei der Stadtpolizei Winterthur übergeben, die das Geld zurückvermitteln konnte.
Wegen Werkleitungsarbeiten ist die Lindstrasse im Bereich der Einmündung Hermann-Götz-Strasse vom Donnerstag, den 9. August, bis Freitag, den 31. August 2018, nur eingeengt befahrbar.
Um die Durchfahrt auf zwei Fahrspuren zu gewährleisten, muss der Übergang für die Fussgängerinnen und Fussgänger gesperrt und die Schutzinsel demontiert werden.
Am Donnerstagabend, 2. August 2018, drohte eine rund 80-jährige Buche beim Sidi-Areal in Winterthur auf die Fahrleitung zu stürzen.
Der Baum musste aus Sicherheitsgründen umgehend gefällt werden. In diesem Zusammenhang wurde die St. Gallerstrasse im Teilstück General-Guisan-Strasse bis Pflanzschulstrasse von 21:30 Uhr bis 03:00 Uhr komplett gesperrt.
Am Mittwoch, 25. Juli 2018, ereignete sich im Neuwiesenquartier ein Verkehrsunfall, bei dem sich eine Velofahrerin mittelschwere Verletzungen zuzog.
Gemäss den bisherigen polizeilichen Erkenntnissen fuhr kurz vor 16.30 Uhr eine Velofahrerin von der Wartstrasse herkommend in Richtung Hauptbahnhof.
Vom 27. bis 30. Juli 2018 wird beim Etzbergkreisel der Deckbelag eingebaut.
Das Strassenstück der Seener-/Grüzefeldstrasse und der Etzbegstrasse sind nicht befahrbar.
Am Mittwochnachmittag, 25. Juli 2018, ereignete sich in Winterthur-Töss auf der Steigstrasse eine Steifkollision zwischen zwei Lieferwagen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur erhielt am Mittwochnachmittag von einem Lieferwagen-Chauffeur folgende Meldung: Er sei um ca. 12.45 Uhr mit seinem weissen Lieferwagen die Steigstrasse hinunter in Richtung Winterthur gefahren, als es mit einem entgegenkommenden weissen Lieferwagen zu einer Streifkollision gekommen sei.
Über das vergangene Wochenende beschädigten Unbekannte im Eschenbergwald acht Hochsitze und entwendeten einen Banner. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Montag, 23. Juli 2018, erhielt die Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass über das vergangene Wochenende (Freitagabend, ab ca. 22.30 Uhr bis Montagmittag, ca. 12.00 Uhr) im Eschenbergwald, Umgebung Sternwarte, insgesamt acht Hochsitze beschädigt worden seien.
Am Dienstag, 17. Juli 2018, wurde eine Frau in Winterthur um ein Haar Opfer von Betrügern, die sich als Polizisten ausgaben. Sie wurde glücklicherweise skeptisch und informierte die Stadtpolizei Winterthur. So konnte ein Schaden von 20 000 Franken in letzter Sekunde abgewendet werden.
Am frühen Nachmittag klingelte das Telefon einer 72-jährigen Frau im Bezirk Bülach. Es meldete sich eine hochdeutsch sprechende Frau. Sie gab an, von der Kriminalpolizei zu sein und erzählte eine abenteuerliche Geschichte: In der Umgebung habe es viele Einbrüche gegeben und dabei sei in einem Notizbuch die Adresse der Angerufenen aufgetaucht. Aus diesem Grund müsse das Vermögen der Frau gesichert werden.
Anfangs Juni 2018 erstattete ein Mann Anzeige bei der Stadtpolizei Winterthur. Ein Unbekannter ergaunerte sich mithilfe einer vergessenen Bankkarte CHF 1000.–. Der mutmassliche Täter konnte am, 17. Juli 2018, angehalten werden.
Am 11. Juni 2018 erstattete ein Mann Anzeige gegen Unbekannt bei der Stadtpolizei Winterthur.
Eine Frau aus Winterthur-Seen meldete sich gestern Abend auf unserer Einsatzzentrale und bat um Hilfe.
Ihr Mann habe beim Gärtnern sein Hörgerät verloren – und trotz längerer Suche sei es unauffindbar geblieben.
Wegen Kanalarbeiten ist die Technikumstrasse bei der Einmündung Meisenstrasse vom Dienstag, den 17. Juli, bis Freitag, den 31. August 2018, nur eingeschränkt befahrbar.
Während der Bauarbeiten ist die Lichtsignalanlage auf Gelbblinken geschaltet. Das Linksabbiegen von der Meisenstrasse in die Technikumstrasse ist nicht möglich.
Am Samstag, 07.07.2018, ca. 11.00 Uhr, ereignete sich auf der Kreuzung Geiselweid-/Thurgauerstrasse ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen, wobei erheblicher Sachschaden entstand. Eine 22jährige Personenwagenlenkerin fuhr mit ihrem Fahrzeug auf der Thurgauerstrasse Richtung St. Gallerstrasse und missachtete beim Linksabbiegen auf die Geiselweidstrasse den Vortritt gegenüber einem entgegenkommenden, 36jährigen Personenwagenlenker.
Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. Fr. 30‘000.-.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.