Am Samstagabend (22.04.2017), kurz vor 19 Uhr, kam es auf der Dättnauerstrasse zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos. Es entstand Sachschaden von mehreren Tausend Franken.
Ein 21-jähriger Automobilist fuhr durch die Dättnauerstrasse stadteinwärts. Auf der Höhe Haus-Nr. 81 hätte er einem entgegenfahrenden Auto, wegen einem Engpass durch korrekt parkierte Autos, den Vortritt gewähren müssen. Stattdessen fuhr der Junglenker mit seinem Auto rückwärts. Dabei kollidierte er mit einem parkierten Personenwagen.
Die Stadtpolizei Winterthur führte am Samstagnachmittag (22.04.2017) während rund zwei Stunden an der Kreuzung Neuwiesen-/Gertrudstrasse eine Verkehrskontrolle durch.
Der Schwerpunkt lag beim Missachten des Verkehrssignals „Abbiegen nach links verboten“.
Am Dienstagmorgen (18.04.2017), kurz vor 11 Uhr, ereignete sich auf der Wülflingerstrasse eine Kollision zwischen einer 29-jährigen Fussgängerin und einem Personenwagen. Die Fussgängerin zog sich dabei leichte Verletzungen an den Beinen zu.
Nach ersten Erkenntnissen war das Auto auf der Wülflingerstrasse stadtauswärts unterwegs. Höhe Schützenstrasse überquerte die Fussgängerin den Fussgängerstreifen und wurde vom Auto touchiert. Dabei kam sie zu Fall und verletzte sich leicht.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (14./15.4.2017), bedrohte ein alkoholisierter 30-jähriger Mann kurz vor 3 Uhr in der Winterthurer Partymeile Drittpersonen mit einem Messer.
Er musste zuvor einen Club wegen seines ungebührlichen Verhaltens verlassen.
Am Samstagnachmittag (15.4.2017), kurz vor 17 Uhr, kam es in einer Werkstatt zu einem Schwelbrand mit starker Rauchentwicklung.
Durch Schutz & Intervention Winterthur konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
Am frühen Freitagmorgen (14.4.2017), kurz nach 2 Uhr, kam es in einem Club an der Unteren Vogelsangstrasse zu einer Auseinandersetzung zwischen jungen Männern.
Im Bereich der Toiletten kam es mutmasslich zu einem verbalen Disput zwischen den beiden Geschädigten und einer oder mehreren Personen.
Die Stadtpolizei Winterthur führte am Dienstagabend (11.4.2017) zwischen 21.15 und 22.30 Uhr an der Kreuzung Neuwiesen-/Getrudstrasse eine Kontrolle bezüglich des Missachtens des Verkehrssignals „Abbiegen nach links verboten“ durch.
Sechs Autolenkende missachteten die Verkehrsregel.
Die Stadtpolizei Winterthur hat seit dem 1. Januar 2017 einen polizeilichen Brückenbauer: Jan Kurt, 45-jährig. Er ist ehemaliger Quartierpolizist und baut nun die Fachstelle Brückenbauer – Interkulturelle Angelegenheiten auf.
Durch die ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Departement Angewandte Linguistik, wird der Aufbau der neuen Fachstelle begleitet.
Am 10.04.2017 konnten in einem Baumarkt zwei rumänische Ladendiebe zurückgehalten und der Polizei übergeben werden. Es handelte sich um zwei Männer im Alter von 19 und 21 Jahren.
Das sichergestellte Deliktsgut, Geissfuss und Schraubenzieher, ist bestens als Einbruchswerkzeug geeignet.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (09./10.04.2017), zog die Stadtpolizei Winterthur gleich zwei nicht fahrfähige Autolenker aus dem Verkehr.
Der Erste fiel der Polizei durch seine Fahrweise auf. Er missachtete ein „Kein Vortritt“ Signal, benutzte mit seinem Auto eine Busspur zum Rechtsüberholen und fuhr Innerorts mit übersetzter Geschwindigkeit. Bei der Kontrolle wurden bei dem 36-jährigen Mann Alkoholsymptome festgestellt, was einen Alkohol-Atemlufttest mit sich zog. Das Testresultat lag bei über 0,4mg/l (Milligramm pro Liter).
Am späteren Sonntagmittag (09.04.2017), kurz vor 18 Uhr, ereignete sich bei der Frauenfelder-/Hegistrasse eine Streifkollision zwischen einem 45-jährigen Fussgänger und einem E-Bike.
Der E-Bike Fahrer zog sich dabei Verletzungen an einer Hand zu. Der Fussgänger wurde durch die Kollision nicht verletzt, erlitt aber danach einen Schwächeanfall. Am Fahrzeug entstand ein kleiner Sachschaden.
Zwischen Freitagabend und Sonntagmorgen ereigneten sich auf dem Stadtgebiet Winterthur zwei Verkehrsunfälle mit Körperverletzung.
Am Samstag, 08.04.2017, 01:07 Uhr, ereignete sich an der Schaffhauserstrasse 153 ein Selbstunfall mit einem Motorfahrrad.
Am Montagmorgen (3.4.2017) kam es auf der Wieshofstrasse, Höhe Haus Nr. 146, zu einem Selbstunfall. Der Verursacher entfernte sich danach mit seinem Fahrzeug von der Unfallstelle.
Kurz vor 05:00 Uhr fuhr der Autolenker auf der Wieshofstrasse stadtauswärts. Aus bisher unbekannten Gründen kollidierte das Fahrzeug mit einer Signalisation und einem Kandelaber. Das Unfallfahrzeug konnte kurze Zeit später durch die Polizei gesichtet werden.
Am Samstag, 01.04.2017, ca. 12.35 Uhr, ereignete sich in Winterthur auf der stadtauswärts führenden Fahrbahn der Zürcherstrasse, auf der Höhe der Liegenschaft Nr. 69, eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen.
Eine 45-jährige Personenwagenlenkerin prallte mit ihrem Fahrzeug gegen das Heck des vorausfahrenden 26-jährigen Personenwagenlenkers. Es entstand Sachschaden in der Höhe von a. Fr. 8’000.-.
Die Stadtpolizei Winterthur verhaftete am Mittwochnachmittag (29.03.2017) in der Innenstadt eine mutmassliche Betrügerin.
Eine 17-jährige Touristin sprach unter einem falschen Namen eine 64-jährige Frau in der Altstadt an.
Am 05.04.2017 findet im Stadion Schützenwiese das Fussball-Cup-Spiel „FC Winterthur gegen FC Basel“ statt. Es ist vor (17 bis 19 Uhr) und nach (20 bis 22 Uhr) dem Spiel mit einem starken Personen- und Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Im Bereich Zürcherstrasse, Technikumstrasse, Schützenstrasse, Neuwiesenstrasse, Gertrudstrasse, Strickerstrasse, Paulstrasse, Wartstrasse und Tellstrasse kann es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und zeitweise zu Sperrungen kommen.
Am Dienstagabend (28.03.2017), ca. 17.40 Uhr, kam es auf der Schaffhauserstrasse zu einer Kollision zwischen einer Velolenkerin und einem Personenwagen. Die 44-jährige Velolenkerin wurde dabei verletzt.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr die 44-Jährige auf der Schaffhauserstrasse stadtauswärts. Zur gleichen Zeit beabsichtigte ein Autolenker auf der Höhe der Liegenschaft 15 aus seinem parkierten Fahrzeug auszusteigen.
Am Samstag, 25. März 2017, ca. 01.00 Uhr, fuhr ein 46-jähriger PW Lenker mit seinem Fahrzeug auf der Wülflingerstrasse stadtauswärts. Dabei prallte er mit seinem PW frontal gegen das Heck des vor ihm fahrenden Autos eines 26-jährigen Lenkers, welcher sein Fahrzeug abbremste um nach rechts auf die Weststrasse abzubiegen. Bei der Kollision zog sich der Beifahrer im vorderen Fahrzeug leichte, oberflächliche Kopfverletzungen zu.
Zudem entstand Sachschaden in der Höhe von ca. Fr. 20‘000.00.
Eine unbekannte Täterschaft setzte im Wald auf dem Brühlberg mindestens 30 „Whisky-Ratten“ aus. Der Tierrettungsdienst konnte diese am vergangenen Freitag (17.03.2017) im Wald einfangen und erstattete eine Anzeige bei der Stadtpolizei Winterthur.
Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die Tiere bewusst ausgesetzt wurden.
Am Dienstagmorgen (21.3.2017), ca. 09.15 Uhr, kam es auf der Wülflingerstrasse zu einem Selbstunfall. Der 54-jährige Lenker eines Personenwagens mit Pferdetransportanhänger wurde dabei schwer verletzt.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr der 54-Jährige auf der Wülflingerstrasse stadteinwärts. Auf der Höhe des Oberfeldweges kam er aus bislang unbekannten Gründen rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen mehrere parkierte Fahrzeuge. Durch den Aufprall kippte sein Fahrzeug und kam auf der Seite zum Stillstand.
Am Sonntagabend (19.3.2017) kam es auf der Oberseenerstrasse zu einem Selbstunfall. Der Lenker erlitt Schnittwunden am Arm.
Kurz nach 18 Uhr fuhr ein 25-jähriger Lenker mit seinem Personenwagen auf der Oberseenerstrasse in Richtung Tösstalstrasse. Auf der Höhe des Bacheggliweges musste er angeblich einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen.
Am Sonntagabend (19.3.2017) führte die Stadtpolizei Winterthur an der Industriestrasse, in der 50er-Zone eine mobile Geschwindigkeitskontrolle durch.
Ein Autolenkender wurde mit 81 Stundenkilometern (netto) geblitzt. Er wird wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln angezeigt.
Am Sonntagmorgen, 19.03.2017, ca. 06:35 Uhr, ereignete sich an der Einmündung Langwiesenstrasse / Wülflingerstrasse ein Verkehrsunfall.
Dabei prallte ein bis dato unbekannter Personenwagenlenker aus noch ungeklärten Gründen mit seinem Fahrzeug, wahrscheinlich frontal gegen eine Verkehrssignalisationstafel und einen Hydranten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagmorgen (16.3.2017) in einem Hotel in Winterthur zwei mutmassliche Einbrecher verhaftet. Zudem wurde Deliktgut im Wert von mehreren zehntausend Franken sichergestellt.
Kantonspolizisten kontrollierten in einem Hotel in Winterthur zwei Gäste. Dabei wurde festgestellt, dass beide Männer international ausgeschrieben und mit Einreisesperren in den Schengenraum belegt waren; sie wurden verhaftet.
Infolge Montage eines Baukrans ist die Schlosstalstrasse tagsüber zwischen der Liegenschaft Nr. 52 und der Einmündung Schlachthofstrasse auf eine Fahrspur eingeengt.
Es wird ein Verkehrsdienst eingesetzt und die Fussgänger auf das gegenüberliegende Trottoir umgeleitet.
Am Sonntagnachmittag (12.03.2017), kurz vor 17 Uhr, kam auf der Neubrechtenstrasse ein 14-jähriger Longboardfahrer zu Fall. Er zog sich eine Unterarmfraktur zu.
Nach bisherigen Erkenntnissen war der Jugendliche auf der Neubrechtenstrasse in Richtung Tösstalstrasse unterwegs.
Höhe Wydenackerstrasse wurde er von einem unbekannten Autofahrer überholt. Bei diesem Manöver wurde der Longboardfahrer nicht touchiert, erschrak sich aber und kam zu Fall. Der genaue Unfallhergang wird noch abgeklärt.
Am Sonntagmittag (12.03.2017), kurz vor 12 Uhr, ereignete sich bei der Bushaltestelle Bruderhaus eine Kollision zwischen einer 39-jährigen Fussgängerin und einem Personenwagen. Die Fussgängerin zog sich dabei leichte Verletzungen an den Beinen. Am Fahrzeug entstand ein kleiner Sachschaden.
Nach ersten Erkenntnissen wollte die Fussgängerin den 38-jährigen Autofahrer auf das Fahrverbot aufmerksam machen und teilte ihm mit, dass er wenden müsse. Der Autolenker soll daraufhin gegen ein Absperrgitter gefahren sein, hinter welchem die Fussgängerin stand.
Die Stadtpolizei Winterthur kontrollierte nach vorgängigen Ermittlungen in der Nacht von Freitag auf Samstag (10./11.3.2017), um Mitternacht, in Winterthur-Töss ein Lokal, in dem offenbar regelmässig illegal Pokerspiele durchgeführt worden waren.
Beim Eintreffen der Polizei wurden in einem Kellerabteil ein aufgestellter Pokertisch sowie eine grössere Anzahl Poker-Jetons und Spielkarten aufgefunden und es waren mehrere Personen zugegen.
Ein 60jähriger Personenwagenlenker fuhr am Donnerstag, 09.03.2017, ca. 10.50 Uhr, auf dem Unteren Deutweg in Winterthur Richtung Breitestrasse. Auf der Höhe der Mattenbachstrasse prallte der Personenwagenlenker gegen einen 71jährigen Fussgänger, welcher im Begriff war, die Strasse (Unterer Deutweg) auf dem Fussgängerstreifen zu überqueren.
Der Fussgänger wurde sodann vom Personenwagen erfasst und zu Boden geschleudert. Durch den Anprall verletzte sich der Fussgänger mittelschwer, sodass dieser in Spitalpflege verbracht werden musste.
Am Dienstagabend (7.3.2017), kurz vor 20 Uhr, kam es auf der Zeughausstrasse zu einer Kollision zwischen einem Velofahrer und einem Auto. Der Velofahrer wurde nach ersten Erkenntnissen leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Nach bisherigen Abklärungen fuhr der 63-jährige Autolenker auf der Zeughausstrasse, stadtauswärts und beabsichtigte nach links in die Obermühlestrasse abzubiegen. Dabei übersah er den entgegenkommenden Velolenker und es kam zur Kollision. Der 19-jährige Velolenker wurde mit dem Rettungsdienst ins Spital eingeliefert.
Infolge Unterhaltsarbeiten an der Bahntrasse ist der Bahnübergang Wieshofstrasse für sämtlichen Fahrverkehr (inkl. Notfallfahrzeuge) gesperrt.
Für Fussgänger bleibt der Durchgang mit Behinderungen möglich.
In Winterthur findet vom 9. - 12. März 2017 in den Eulachhallen die Messe für Wohnen, Haus und Garten (WOHGA) statt.
Die Stadtpolizei empfiehlt allen Besucherinnen und Besuchern, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an die Messe anzureisen: Mit dem Gratisbus vom Hauptbahnhof zum Messegelände gelangt man mühelos an die WOHGA. Die speziell beschilderte Haltestelle des Messebusses befindet sich auf dem Bahnhofplatz an der Haltekante G.
Infolge Unterhaltsarbeiten an der Bahntrasse ist der Bahnübergang Reutgasse für sämtlichen Fahrverkehr gesperrt.
Für die Fussgänger bleibt der Durchgang mit Behinderungen möglich.
Am Dienstagnachmittag (28.2.2017), um 16.30 Uhr, kam auf der Seenerstrasse, beim Etzbergkreisel, ein 51-jähriger Velofahrer zu Fall.
Er zog sich mittelschwere Verletzungen zu und wurde mit dem Rettungsdienst ins Spital eingeliefert.
R. S. wurde nach einer Prügelei zwischen Kurden ins Untersuchungsgefängnis Winterthur gesteckt. Kürzlich konnte er ausbrechen – seither befindet er sich auf der Flucht. Der Zeitung „20 Minuten“ erzählte er, wie es dazu kam.
Am 3. Februar verhaftete die Kantonspolizei Zürich mehrere Männer nach einer Schlägerei an der Technikumstrasse. In drei Fällen beantragte die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland U-Haft.
Für die Durchführung der Fasnachtsumzüge müssen Samstag, Sonntag und Montag, 3. bis 6. März 2017, im Stadtzentrum verschiedene Verkehrssperren und Umleitungen angeordnet werden.
Wir weisen darauf hin, dass Fahrzeuge, die in Park- oder Halteverboten abgestellt sind, auf Kosten der Eigentümer abgeschleppt werden.
Am Samstag 25.02.2017, 11:18 Uhr, ereignete sich auf der Stadlerstrasse, Höhe Verzweigung mit der Binzhofstrasse, ein Verkehrsunfall mit einem Stadtbus und einen Personenwagen.
Der Lenker eines Personenwagens fuhr auf der Binzhofstrasse Richtung Stadlerstrasse und beabsichtige seine Fahrt auf dieser stadteinwärts fortzusetzen.
Die Staatsanwaltschaft Winterthur / Unterland hat im Verlaufe des 22. Februar 2017 beim zuständigen Zwangsmassnahmengericht Antrag auf Anordnung von Untersuchungshaft für 8 erwachsene Beschuldigte gestellt.
Das Zwangsmassnahmengericht hat für alle acht Beschuldigten Untersuchungshaft angeordnet.
Sorge um die beiden Opfer, die von Personen der An'Nur-Moschee massiv misshandelt wurden: Könnten sich nun Racheakte der Radikalen gegen sie richten? Experten schliessen das nicht aus.
Zehn Personen aus dem Umfeld der Winterthurer An'Nur-Moschee wurden am Dienstag verhaftet (s. Meldung vom 21.02.2017). Sie werden beschuldigt, am 22. November 2016 in der Moschee zwei Glaubensbrüder massiv geschlagen, misshandelt, eingeschlossen und sie sowie ihre Familien mit dem Tode bedroht zu haben. Der Grund: Die Opfer sollen den Journalisten Kurt Pelda über eine Predigt des Imams informiert haben, in der dieser zum Mord aufrief.
Am Mittwochmorgen (22.2.2017) führte die Stadtpolizei Winterthur an der Seuzacherstrasse, stadteinwärts, in der 50er-Zone eine mobile Geschwindigkeitskontrolle durch.
Eine Autolenkende wurde mit 86 Stundenkilometern (netto) geblitzt.
Die Schaffhauser Polizei wird im Zusammenhang mit dem Challenge-League- Spiel des FC Schaffhausen gegen den FC Winterthur im Lipopark-Stadion im Herblingertal in der Stadt Schaffhausen - gestützt auf Art. 12a EG-StGB zwecks Gewährleistung der Sicherheit - eine Videoüberwachung vornehmen.
Die Aufzeichnung erfolgt auch im Zusammenhang mit den Fanmärschen.
Der Winterthurer Politiker Blerim Bunjaku hat sich zu den neusten Verhaftungen im Umfeld der An'Nur-Moschee geäussert (s. Meldung vom 21.02.2017). Er befürchtet, dass die Situation an der An'Nur-Moschee eskalieren könnte. Die Justiz müsse nun ein Zeichen setzen.
Am Dienstag wurden zehn Personen aus dem Umfeld der An'Nur-Moschee in Winterthur verhaftet. Den Festgenommenen wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, sie hätten im letzten November zwei Glaubensbrüder misshandelt, eingesperrt und sie und ihre Familien mit dem Tode bedroht.
Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland hat in enger Zusammenarbeit mit der Jugendanwaltschaft Winterthur und der Kantonspolizei Zürich sowie mit Unterstützung der Stadtpolizei Winterthur zehn Personen verhaftet und rund ein Dutzend Hausdurchsuchungen an verschiedenen Örtlichkeiten durchgeführt.
Die Verhafteten werden verdächtigt, im Zusammenhang mit der Berichterstattung über eine Predigt in der An’nur Moschee am 22. November 2016 zwei Personen angegriffen zu haben. Sämtliche Beschuldigten werden polizeilich befragt und danach der Staatsanwaltschaft bzw. Jugendanwaltschaft zugeführt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagnachmittag (20.2.2017) in Winterthur nach einem Raub den mutmasslichen Täter verhaftet worden. Das geraubte Handy wurde sichergesellt.
Gegen 13.15 Uhr wurde an der Römerstrasse in Winterthur einer jungen Frau das Natel gewaltsam abgenommen. Die Geschädigte suchte richtigerweise sofort den Polizeiposten auf.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (18./19.2.2016), zwischen 1.30 Uhr und 5.30 Uhr, erfolgte durch die Zürcher Polizeien eine koordinierte Verkehrskontrolle an der Zürcherstrasse (Höhe Auwiesenstrasse).
Anlässlich der Kontrolle wurden 328 Fahrzeuge und deren Lenkende einer eingehenden Kontrolle mit Schwerpunkt auf die Fahrfähigkeit/Fahrberechtigung unterzogen.
Die Stadtpolizei Winterthur führte am Freitagmorgen (17.2.2017) zwischen 6.30 und 7.30 Uhr an der Breitestrasse eine Kontrolle bezüglich des Missachtens des Baustellenlichtsignals durch.
Nebenbei wurde auch noch auf andere Übertretungen geachtet.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.