Der so genannte „Emir von Winterthur“, ein mutmasslicher Drahtzieher der Winterthurer Islamisten-Szene, ist aus der U-Haft entlassen worden. Die Bundesanwaltschaft (BA) bestätigte dies auf Anfrage von „Radio Top“.
Der IS-Unterstützer aus Winterthur war vor genau einem Jahr von der Polizei verhaftet worden. Er gilt als Drahtzieher der Winterthurer Islamistenszene.
Aufgrund eines Holzschlages (Sicherheitsunterhalt) ist die Ricketwilerstrasse im Bereich zwischen Oberseen und Ricketwil für den gesamten Verkehr gesperrt.
Die Notzufahrt zum Chölberg ist für Berechtigte offen.
Am Samstagmorgen, 11.02.2017, ca. 04.30 Uhr, fuhr ein 31-jähriger Fahrradlenker auf der Zelglistrasse Richtung Reutgasse. Dabei prallte er mit dem Rad gegen den Randstein und kam zu Fall. Durch den Sturz zog er sich unbestimmte Verletzungen im Gesicht und an den Händen zu. Bei der Tatbestandsaufnahme konnten beim Fahrradlenker Alkoholsymptome festgestellt werden. Der durchgeführte Atemlufttest ergab ein positives Resultat. Zur Behandlung seiner Verletzungen wurde der Lenker durch die Ambulanz ins KSW verbracht.
Am Fahrrad entstand Sachschaden von ca. Fr. 100.00.
Nach einem Verkehrsunfall in Winterthur musste am Samstagmorgen (11.02.2017) ein Autofahrer verletzt ins Spital gebracht werden.
Ein 24-jähriger Autofahrer war kurz vor 8 Uhr auf der Wieshofstrasse in Richtung Wülflingen unterwegs.
Der seit dem 30. Dezember 2016 vermisste 50-jährige Mann aus Winterthur ist am Sonntag, 5. Februar 2017, tot aufgefunden worden.
Die Untersuchungen der Kantonspolizei Zürich, des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Zürich (IRM) sowie der zuständigen Staatsanwaltschaft haben ergeben, dass es sich beim Mann, welcher aus dem Rhein geborgen wurde, um den Gesuchten handelt.
Am Dienstagabend (7.2.2017) kam es auf der Tösstalstrasse, Höhe Bushaltestelle Endliker, zu einem Selbstunfall. Der 29-jährige Autolenker wurde dabei leicht verletzt.
Kurz vor 23.30 Uhr fuhr der Autolenker auf der Tösstalstrasse stadtauswärts.
Bei einer Kollision zwischen einem Baustellenfahrzeug und einem Güterzug ist am frühen Dienstmorgen (7.2.2017) ein Arbeiter tödlich verletzt worden.
Kurz nach 04.30 Uhr kollidierte ein durch den Hauptbahnhof Winterthur Richtung Zürich fahrender Güterzug mit einem Baustellenfahrzeug. Der 39-jährige Lenker des Dumpers wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle gestorben ist. Der genaue Unfallhergang ist zurzeit unklar und wird untersucht.
Im Zuge der umfangreichen Kanal- / Werkleitungsarbeiten auf der Riedhofstrasse muss die Wülflingerstrasse gequert werden.
Während den Bauarbeiten ist die Wülflingerstrasse im Kreuzungsbereich auf eine Fahrspur eingeengt.
Die Stadtpolizei Winterthur verhaftete am Donnerstagmittag (2.2.2017) in der Innenstadt eine 19-jährige bulgarische Staatsangehörige. Sie wurde in flagranti beim Taschendiebstahl erwischt.
Nachdem eine Drittperson in einem Geschäft auf die Frau aufmerksam wurde, alarmierte sie sofort die Stadtpolizei Winterthur. Zivile Fahnder nahmen die Spur auf und beobachteten, wie die Frau in einem Kleidergeschäft versuchte ein Portemonnaie aus einem Rucksack zu stehlen.
Die Stadtpolizei Winterthur verhaftete am Dienstagnachmittag (31.1.2017) im Mattenbach-Quartier zwei mutmassliche Einbrecherinnen. Es handelt sich um eine 19-jährige Belgierin und eine 22-jährige Serbin.
Zivile Fahnder der Stadtpolizei Winterthur konnten beobachten wie sich die zwei Frauen unerlaubten Zutritt in ein abgeschlossenes Gebäude verschafften. Kurze Zeit später konnten die beiden verhaftet werden. Das Einbruchswerkzeug hatten sie unmittelbar vor der Verhaftung weggeworfen. Bei dieser Tat konnten sie kein Deliktsgut erbeuten.
Vom 3. - 5. Februar 2017 findet in den Eulachhallen die Hundefachmesse statt. Auch dieses Jahr wird während der Messe für das Parkieren auf öffentlichem Grund (Wartstrasse und Hessengütlistrasse) eine Gebühr von 5 Franken erhoben.
Erfahrungsgemäss ist mit Parkplatzsuchenden zu rechnen. Das angrenzende Wohnquartier soll vom Suchverkehr möglichst verschont bleiben. Deshalb werden den Besucherinnen und Besuchern zusätzliche Parkplatzangebote zur Verfügung gestellt.
Am Freitagabend des 27. Januar 2017, ca. 18:10 Uhr ereignete sich an der Verzweigung Schützen-/Salstrasse ein Verkehrsunfall.
Ein Fahrzeuglenker bog mit seinem Personenwagen von der Schützenstrasse nach links in die Salstrasse ab.
Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag (26.1.2016), kurz vor 17.30 Uhr, zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger wurde der 8-jährige Junge leicht verletzt.
Ein 33-jähriger Automobilist fuhr auf der Tösstalstrasse stadteinwärts. Höhe Hausnummer 66 rannte ein Kind unvermittelt von links nach rechts über die Strasse.
Im Verzweigungsbereich Lindenplatz/Riedhofstrasse wird die Wasserleitung ersetzt. Während den Arbeiten ist das Einmünden vom Lindenplatz in die Riedhofstrasse nicht möglich (ausgenommen Velos).
Die Strasse „Lindenplatz“ wird aus Richtung Wülflingerstrasse als Sackgasse signalisiert. Die Zufahrt bis zur Baustelle bleibt für den Zubringerdienst gestattet.
Wegen den Brückenbauarbeiten muss der Bahnfussweg für Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Velofahrende gesperrt werden.
Für die Velofahrenden ist eine Umleitung via Theaterstrasse signalisiert.
In der Nacht von Sonntag auf Montag (22./23.1.2017) führte die Stadtpolizei Winterthur an der Zürcherstrasse, stadteinwärts, in der 60er-Zone eine mobile Geschwindigkeitskontrolle durch.
Ein Autolenkender wurde mit 100 Stundenkilometern (netto) geblitzt.
Wegen Kranarbeiten muss die St.Georgenstrasse im genannten Teilstück für den gesamten Verkehr gesperrt werden.
Die Durchfahrt ist auch für Rettungsfahrzeuge nicht möglich.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (13./14.1.2017), kurz vor 5 Uhr, zog die Stadtpolizei Winterthur einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr.
Dieser war zuvor einer Patrouille aufgefallen, weil er auf einem Parkplatz an der Grüzefeldstrasse in Schleudern geriet.
Am Mittwochnachmittag (11.01.2017), kurz vor 16 Uhr, konnte die Stadtpolizei Winterthur zwei Jugendliche kontrollieren, welche sich unerlaubt Zutritt zum Skills Park am Lagerplatz verschafften. Es handelt sich um zwei Jungen im Alter von 14 und 15 Jahren.
Sie wurden für weitere Ermittlungen auf die Wache verbracht. In den Effekten des 15-Jährigen konnte ein verbotener Gegenstand aufgefunden und bei beiden Jungen Deliktsgut sichergestellt werden.
Der 36-jährige Mann, welcher am Dienstagnachmittag in Sennhof schwer verletzt worden war, ist am Donnerstagnachmittag (12.1.2017) im Spital verstorben.
Bei einem Gewaltdelikt ist am Dienstagnachmittag in Sennhof (Gemeinde Winterthur) ein Mann schwer verletzt worden.
Zwei Personen wurden verhaftet (siehe Meldung vom 10.1.2017).
Wegen einem Kanalersatzbau ist die Bachtelstrasse im Bereich der Weinbergstrasse wie auch die Weinbergstrasse ab der Ausserdorfstrasse bis Bachtelstrasse für den motorisierten Verkehr gesperrt.
Umleitungen sind signalisiert. Die Arbeiten sind witterungsabhängig und es kann zu Verschiebungen kommen.
Bei einer Auseinandersetzung ist am Dienstagnachmittag (10.01.2017) in Sennhof (Gemeinde Winterthur) ein Mann schwer verletzt worden.
Zwei Personen wurden verhaftet.
Vermisst wird seit Freitag, 30. Dezember 2016 in seiner Wohnortgemeinde Winterthur Markus Eisele, 50-jährig.
Signalement: 164 Zentimeter gross, schlanke Statur, dunkelbraune, mittellange, glatte Haare; Kleidung unbekannt.
Am Samstag, 07.01.2017, ca. 08.30 Uhr, ereignete sich auf der Steigstrasse, Fahrtrichtung Brütten, ein Selbstunfall eines Personenwagenlenkers. Ein 19-jähriger Personenwagenlenker verlor auf besagter Strecke die Herrschaft über das Fahrzeug und prallte in der dortigen Rechtskurve gegen die Böschung.
Es entstand ein Sachschaden von ca. Fr. 25‘000.-.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (4.1.2016) an der Frauenfelderstrasse in Winterthur einen mutmasslichen Betäubungsmittelhändler festgenommen und über 3,5 Kilogramm Drogen sichergestellt.
Kurz nach 15.00 Uhr beobachteten Fahnder der Kantonspolizei Zürich einen Mann, der an einer Bushaltestelle Drogen übergab. Der mutmassliche Drogenhändler wurde daraufhin festgenommen. In seiner Hosentasche wurden 800 Franken sichergestellt, die er vom Käufer für die rund 30 Gramm Heroin bekam.
Am Morgen (30.12.2016), kurz nach 9.30 Uhr, kam es auf der Rychenbergstrasse zu einer Kollision zwischen einem Mofa-Lenker und einem Personenwagen.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 34-jähriger Autolenker auf der Rychenbergstrasse stadteinwärts. Zur gleichen Zeit beabsichtigte ein Mofalenker auf der Helgenstrasse fahrend die Rychenbergstrasse von rechts nach links zu queren. Dabei kam es zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen.
Traditionsgemäss wird der Jahreswechsel mit buntem Feuerwerk und lauten Knallern gebührend gefeiert. Die Gefahren bei falscher Handhabung von Raketen, Vulkanen und anderen Feuerwerkskörpern werden dabei leider vielfach unterschätzt.
Um die Bevölkerung für den sicheren und respektvollen Umgang mit Feuerwerk zu sensibilisieren, lancieren die Stadtpolizei Winterthur und Schutz & Intervention Winterthur eine gemeinsame Aktion.
Am Sonntagabend (18.12.2016), kurz vor 18.30 Uhr, zog die Stadtpolizei Winterthur eine alkoholisierte Fahrzeuglenkerin aus dem Verkehr.
Das Testresultat der Atemalkoholprobe lag bei 0,8 mg/l (Milligramm pro Liter).
Die Stadtpolizei Winterthur und die Kantonspolizei Zürich haben in enger Zusammenarbeit zwei Diebe verhaftet und über 20 Betrüge mit einer Deliktssumme von knapp 70'000 Franken geklärt.
Am 21. September 2016 kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur in der Innenstadt einen Personenwagen. Die beiden Insassen waren unterwegs in einem Mietfahrzeug mit rumänischen Kontrollschildern.
Infolge Baumfällarbeiten ist die Tösstalstrasse im Bereich der Liegenschaft Nr. 222 auf eine Fahrspur eingeengt.
Aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen müssen die Arbeiten in der Nacht erfolgen. Es wird ein Verkehrsdienst eingesetzt.
Für die De- und Neumontage des Dachstockes muss bei der Liegenschaft Heiligbergstrasse 12 ein Kran gestellt werden.
Während den Arbeiten ist die Durchfahrt im Teilstück Meisenstrasse / Hochwachtstrasse nicht möglich.
Am 12.12.2016 findet im Stadion Schützenwiese das Meisterschaftsspiel FC Winterthur gegen FC Zürich statt.
Es ist vor (17 bis 20 Uhr) und nach (21 bis 23 Uhr) dem Spiel mit einem starken Personen- und Verkehrsaufkommen zu rechnen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (3./4.12.2016) kurz nach 2.30 Uhr meldete eine aufmerksame Person, dass an der Wülflingerstrasse diverse Zeitungsbündel mutwillig beschädigt und auf die Strasse geworfen wurden.
Nach kurzer Fahndung der Stadtpolizei Winterthur konnten vier mutmassliche Täter in einem nahegelegenen privaten Garten festgenommen werden.
Die Stadtpolizei Winterthur kontrollierte am Samstagabend (3.12.2016), kurz nach 20.30 Uhr, einen Autofahrer.
Der 86-jährige Mann war der Polizei zuvor aufgrund seiner unsicheren Fahrweise aufgefallen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am 1. Dezember ihren neuen Posten im Stadtzentrum beim Hauptbahnhof Winterthur eröffnet.
Dieser steht mit erweiterten Schalteröffnungszeiten an 365 Tagen im Jahr für die Anliegen der Bevölkerung offen. Der bisherige Posten im Bahnhofsgebäude wurde per Ende November geschlossen.
Die Stadtpolizei Winterthur führte am Mittwochmorgen (30.11.2016) an verschiedenen Orten auf dem Stadtgebiet Verkehrskontrollen durch.
Im Fokus standen dabei die sogenannten "Panzerfahrer".
Am Sonntagnachmittag (27.11.2016), kurz vor 13.30 Uhr, zog die Stadtpolizei Winterthur einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr. Dieser war zuvor Drittpersonen aufgefallen, weil er mit einem platten Reifen unterwegs war.
Bei dem 50-jährigen Mann wurden Alkoholsymptome festgestellt, was einen Alkohol-Atemlufttest mit sich zog. Das Testresultat lag bei über 1,1 mg/l (Milligramm pro Liter). Zurzeit wird abgeklärt, ob der Autolenker auf seiner Fahrt ein parkiertes Fahrzeug touchiert hat. Sein Fahrausweis wurde konfisziert.
Am Samstag, 26.11.2016, ca. 00:15 Uhr, ereignete sich auf der Wülflingerstrasse, Höhe Liegenschaft Nr. 191, ein Selbstunfall.
Dabei prallte ein 25-jähriger Personenwagen-Lenker, welcher stadteinwärts unterwegs war, aus noch ungeklärten Gründen, gegen mehrere, korrekt am rechten Strassenrand parkierte Fahrzeuge.
In Winterthur findet vom 30.11. – 04.12.2016 in den Eulachhallen die "Winti Mäss" statt.
Die Besucher/innen gelangen mühelos mit dem Gratisbus vom Hauptbahnhof zum Messegelände. Die Haltestelle des Messebusses befindet sich auf dem Bahnhofplatz gegenüber dem Restaurant National.
Am Mittwochnachmittag (23.11.2016) führten Mitarbeitende der Stadtpolizei Winterthur in der Innenstadt in zweieinhalb Stunden zwei Verkehrskontrollen durch.
In der Altstadt wurden 13 Fahrzeuglenkende kontrolliert, welche das Fahrverbot missachteten. Ein Autolenker wurde gebüsst, weil er sein Fahrzeug widerrechtlich in der Sperrzone abgestellt hatte. In einem weiteren Fall wird eine Fahrzeuglenkerin verzeigt, weil sie ihr Fahrzeug ohne die erforderliche Sehhilfe lenkte.
An der Mythenstrasse wird in verschiedenen Etappen der Wasserkanal erneuert.
Dadurch ist die Mythenstrasse im Baustellenbereich für den gesamten Verkehr (ausgenommen Fussgänger) gesperrt.
In den vergangenen Wochen häufen sich bei der Stadtpolizei die Meldungen über Stadtfüchse.
Dass die Stadtfüchse ihre natürliche Scheu verlieren, ist eine nicht wesensgemässe Entwicklung.
Am Freitag, 18.11.2016, ca. 23:50 Uhr fuhr eine 52-jährige Fahrradlenkerin auf der Stadthausstrasse Richtung General-Guisan-Strasse. Die Velofahrerin kam aufgrund eines Ausweichmanövers wegen eines parkierten PW zu Fall, wobei sie sich leichte Verletzungen zu zog.
Die verletzte Person wurde mit der Ambulanz zwecks Kontrolle ins KSW gefahren.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmorgen (16.11.2016) in Winterthur-Hegi eine Hanf-Indooranlage mit rund 1'000 Pflanzen ausgehoben und rund 20 Kilogramm Marihuana sichergestellt.
Eine Person wurde verhaftet.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.