Der TCS hat 16 Velokindersitze unter verschiedenen Kriterien getestet. Bei einigen Sitzen hat der Unfallschutz im Kopf- und Schulterbereich des Kindes Verbesserungspotenzial.
In einem Fall wurde ein verbotener Schadstoff im Gurtpolster des Sitzes identifiziert.
In der Nacht auf Montag, 17. Juni 2024 wurde bei einem Selbstunfall eine Person verletzt, am Personenwagen entstand grosser Sachschaden.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gestern Sonntag, 16. Juni 2024, kurz vor 17.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit italienischen Kontrollschildern auf der Axenstrasse in Fahrtrichtung Süd.
Zur selben Zeit fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit Nidwaldner Kontrollschildern in Fahrtrichtung Nord.
Während den nächsten zwei Wochen absolvieren rund 3600 Schüler/innen der 5. Klasse in der Stadt Zürich die Veloprüfung.
Sie zeigen ihr Können auf den Prüfungsstrecken in der gesamten Stadt.
Erfolgreicher Polizeieinsatz der Kapo für die Bürgenstock-Konferenz; am Flughafen war sie für das Sicherheitsdispositiv zuständig und wickelte den sicheren Transfer von rund 100 völkerrechtlich geschützten Personen ab.
Der gesamte Einsatz wird vom Bund entschädigt. Die polizeiliche Grundversorgung im Kanton war jederzeit gewährleistet.
Bei einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem E-Bike-Fahrer ist am Sonntagnachmittag (16.6.2024) in Gossau der Velofahrer schwer verletzt worden.
Gegen 16.20 Uhr wollte ein 57-jähriger Elektrovelofahrer von Mönchaltorf herkommend in Richtung Grüningen die Leerütistrasse überqueren.
Bei einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorradfahrer ist am Sonntagabend (16.6.2024) in Steg im Tösstal (Gemeinde Fischenthal) der Zweiradlenker schwer verletzt worden.
Kurz nach 19.30 Uhr fuhr eine 54-jährige Automobilistin von einer Liegenschaft in die Hulfteggstrasse Richtung Hulftegg ein.
Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Rennvelofahrern in Maur sind am Samstagnachmittag (15.6.2024) beide Zweiradfahrer schwer verletzt worden.
Kurz nach 14 Uhr war ein 42-jähriger Mann mit seinem Rennvelo auf dem Radweg von Maur in Richtung Fällanden unterwegs.
Am Samstagnachmittag, 15. Juni 2024, zogen weit über 20 000 Personen durch die Zürcher Innenstadt. Die Demonstration im Rahmen der Zurich Pride 2024 verlief grundsätzlich friedlich.
Neun Personen wurden vorübergehend festgenommen.
Beim Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Bassersdorf ist am Freitagabend (15.6.2024) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Bei einem Verkehrsunfall am Freitagabend (14.6.2024) in Watt (Gemeinde Regensdorf) zwischen einem jungen Radfahrer und einem Linienbus wurde der Zweiradfahrer verletzt.
Kurz nach 18 Uhr fuhr ein 12-Jähriger mit seinem Fahrrad den Rebweg hinunter in Richtung Zentrum Watt. Als er die Haldenstrasse überqueren wollte, kam es aus noch ungeklärten Gründen zur Kollision mit einem Linienbus, der von den Leematten in Richtung Bahnhof unterwegs war.
Am Freitagabend, 14. Juni 2024 nahmen weit über zehntausend Personen an der Demonstration zum "Frauenstreik 2024" teil.
Am Vorabend kam es zu einer unbewilligten Aktion im Kreis 4, an der sich mehrere hundert Velofahrende beteiligten.
14. Juni 2024,21.19 Uhr
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagabend (13.6.2024) in Würenlos AG vier mutmassliche Raser angehalten und festgenommen.
Ihre Sportwagen wurden sichergestellt.
Heute Nachmittag sind wir mit der Japanische Schule Zürich, Uster auf dem Verkehrsgarten der Stadtpolizei Uster unterwegs.
Von klein auf korrekt fahren ist auf den Strassen sehr wichtig, das wird hier geschult.
Vor der Fahrt in die Sommerferien ist es wichtig, sein Fahrzeug gemäss den rechtlichen Vorgaben in den einzelnen europäischen Ländern auszurüsten. Um die Reisevorbereitungen zu erleichtern, gibt der TCS eine Reihe von Tipps und Informationen zur notwendigen Ausstattung, die je nach Land vorgeschrieben ist.
In Ländern wie Frankreich oder Italien ist auch in diesem Sommer im Falle einer Panne mit längeren Wartezeiten zu rechnen.
Am Donnerstagabend, 13. Juni 2024, ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle in den Kreisen 6 und 7, bei denen Velofahrer verletzt wurden.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Nach zahlreichen Einbruchdiebstählen in Baustellen-Container in den Kantonen Thurgau, Aargau, St. Gallen, Zürich und Schaffhausen wurden sieben Tatverdächtige festgenommen.
Dabei konnte Deliktsgut im Wert von mehreren Hunderttausend Franken gesichert werden.
Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend zwischen einem Personenwagen und einem Kind in Steinmaur ist dieses schwer verletzt worden und auf der Unfallstelle verstorben.
Um 17.30 Uhr fuhr ein 50-jähriger Lenker mit seinem Personenwagen und einem angehängten Pferdewagen durch Obersteinmaur und bog von der Hauptstrasse oder von der Riedterstrasse in die Bachserstrasse ab.
Bei einem Verkehrsunfall in Hausen am Albis ist am Mittwochmorgen (12.6.2024) eine Fussgängerin verletzt worden.
Der Lenker des beteiligten Zweirades entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Verletzte zu kümmern.
Kriminelle versuchen mit neuen Methoden an Wertsachen oder sensible Informationen zu kommen.
Mit speziellen Techniken versuchen Betrüger Ihr Vertrauen zu gewinnen, in dem auf dem Display falsche Telefonnummern angeziegt werden oder sich die Betrüger mit dem Namen von tatsächlich existierenden Polizistinnen und Polizisten ausgeben.
In der Nacht auf den vergangenen Freitag, 7. Juni 2024, wurden Kunstgalerien und Kulturinstitutionen in der Stadt Zürich mit antiisraelischen Parolen verschmiert.
Aufgrund der Wahl der Örtlichkeiten mit jüdischem Bezug sind die Schmierereien klar als antisemitisch zu werten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagmorgen (11.06.2024) am Flughafen Zürich eine Frau festgenommen, die in ihrem Gepäck rund drei Kilogramm Kokain mit sich führte.
Die Passagierin reiste von São Paulo nach Zürich und beabsichtigte weiter nach Nantes (F) zu fliegen.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer E-Bike-Fahrerin ist am Mittwochmorgen (12.6.2024) in Trüllikon die Velofahrerin schwer verletzt worden.
Kurz nach 5 Uhr wollte eine 45-jährige Elektrovelofahrerin die Diessenhoferstrasse von Steig herkommend in Richtung Andelfingen überqueren.
Um die mit der TWINT-App verknüpfte Mobiltelefonnummer zu verifizieren, soll das hinterlege Bankkonto bestätigt werden.
Hierfür versenden Cyberkriminelle E-Mails, die angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in eine Phishing-Falle zu locken.
Am Erlebnistag (22. Juni 2024) habt ihr zum Glück viel mehr Zeit als diese zwei Minuten, um uns vor Ort zu besuchen.
Zusammen mit Schutz & Rettung Zürich präsentieren wir verschiedene Einsatzfahrzeuge: Rettungswagen, Patrouillenfahrzeuge, Polizeimotorräder und Autodrehleiter – um nur einige davon zu nennen.
Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus ist in Bertschikon (Gemeinde Gossau) am Dienstagmorgen (11.6.2024) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Für die Durchführung der Zurich Pride vom Samstag, 15. Juni 2024, erlässt die Stadtpolizei Zürich für die Innenstadt temporäre Verkehrsvorschriften.
Am Samstag, 15. Juni 2024, findet die 29. Zurich Pride statt. Aus diesem Grund wird es von 9 bis etwa 17 Uhr zu temporären Verkehrseinschränkungen im Gebiet in der Zürcher Innenstadt sowie entlang des unteren Seebeckens vom Bellevue bis zur Landiwiese kommen.
Am frühen Montagmorgen, 10. Juni 2024, nahm die Stadtpolizei Zürich zwei mutmassliche Einbrecher im Kreis 6 fest.
Kurz nach 4.45 Uhr wurde ein Anwohner der Wehntalerstrasse aus dem Schlaf gerissen, weil er laute Geräusche bei der Nachbarsliegenschaft wahrnahm.
In den letzten zwei Wochen wurden Hochbeete im Hof aufgestellt und mit Kräutern bepflanzt.
Die Köchinnen und Köche des Personalrestaurants verwenden diese nun zum Verfeinern der Menus.
Für die Schüler/innen der 5. Klassen findet in der Stadt Zürich von Montag, 17. Juni bis Freitag, 28. Juni 2024, wieder die Veloprüfung statt.
Das Sicherheitsdepartement sowie das Schul- und Sportdepartement danken allen Verkehrsteilnehmenden im Voraus für ihre Rücksichtnahme.
Zusammen mit den Zürcher Blaulichtorganisationen sowie den Gemeinden Adliswil, Rüschlikon, Thalwil und Horgen hat die SBB in der Nacht vom 9./10. Juni 2024 den Ernstfall im Zimmerberg-Basistunnel geübt.
Die Einsatz- und Evakuationsprozesse konnten im simulierten Ereignis mit rund 120 Figurantinnen und Figuranten erfolgreich überprüft werden.
Christian (39 Jahre, Bild 1 & 3) und Peter (41 Jahre, Bild 2 & 4) waren zusammengezählt über 80 Jahre im Dienst.
Christian zog es irgendwann weg von der Berufsfeuerwehr und er war zuletzt für die ELZ tätig. Peter blieb dem Feuerwehrhandwerk treu.
Am Samstag, 29. Juni 2024, findet von 10 bis 17 Uhr auf dem Gelände des Verkehrsstützpunktes Bülach ein Tag der offenen Tür statt.
Dieser wird von der Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt des Kantons Zürich organisiert und der Eintritt ist frei.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (6.6.2024) einen Mann verhaftet, der zirka 30 Kilogramm Marihuana über den Flughafen Zürich einführen wollte.
Der 22-jährige Schweizer befand sich auf der Rückreise von Bangkok.
Die starken Niederschläge in den letzten Tagen haben zu Hangrutschungen am Uetliberg und am Entlisberg geführt.
Wir bitten die Bevölkerung, die Signalisationen und Absperrungen zu respektieren und die abgesperrten Wege zur eigenen Sicherheit nicht zu begehen.
Aktuell läuft bei uns der Grundschulkurs unserer Interventionseinheit.
Die Anwärter werden für diese anspruchsvolle Funktion über fast vier Monate in diversen Themen aus- und weitergebildet.
Der Motorradfahrer, der am 2. Juni 2024 im Kreis 2 verunfallte und sich dabei erheblich verletzte, ist im Spital verstorben.
Die Stadtpolizei Zürich teilte am Sonntagabend, 2. Juni 2024 mit, dass es im Kreis 2 zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen war.
Viele Gemeinden planen im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie den Einsatz von Microsoft 365 (M365).
Mit der Nutzung dieser Dienstleistungen werden Daten in einer Cloud bearbeitet.
1926 trat die Kantonspolizei Zürich an einer grossen Polizeiausstellung in Berlin auf.
Im Zentrum stand das Modell der Zürcher Polizeikaserne, das von zwei Polizeibeamten angefertigt worden war.
Cyberangriffe machen vor der staatlichen Infrastruktur nicht halt. Kontrollen und auch die Meldepflicht für Datenschutzvorfälle zeigen, dass oft grundlegende Sicherheitsvorkehrungen nicht getroffen werden.
Zudem wächst mit der Digitalisierung die Komplexität der Datenbearbeitungen, was zu zusätzlichen Risiken führt, wie die Datenschutzbeauftragte Dominika Blonski bei der Präsentation ihres Tätigkeitsberichts 2023 betonte.
Am frühen Mittwochmorgen 5. Juni 2024, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 vier mutmassliche Einbrecher in flagranti fest.
Kurz vor 2.30 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung über einen möglichen Einbruch in ein Kaufhaus in der Nähe der Bahnhofstrasse ein. Als die ausgerückten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, rannten zwei Personen davon. Diese konnten eingeholt und festgenommen werden.
Jedes Jahr ertrinken in Schweizer Seen und Flüssen über 20 Personen beim Baden und Schwimmen. In rund 22 % der Fälle waren die Schwimmerinnen und Schwimmer allein unterwegs.
Wer ohne Begleitung schwimmt, hat ein erhöhtes Ertrinkungsrisiko. Die BFU empfiehlt deshalb, in offenen Gewässern nie allein zu schwimmen und immer eine Auftriebshilfe dabeizuhaben. Darauf machte sie am Mittwoch an ihrem Sensibilisierungsevent im Tessin aufmerksam.
Bei einem Brand in einem Nebenraum eines Wohnhauses ist am frühen Dienstagabend (04.06.2024) im Weiler Wenzikon bei Hofstetten (Gemeindegebiet Elgg) ein erheblicher Sachschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.