Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad ist am späten Montagnachmittag (24.06.2024) in Pfäffikon der Zweiradlenker schwer verletzt worden.
Kurz nach 17.15 Uhr fuhr ein 26-jähriger Motorradlenker auf der Usterstrasse in Richtung Pfäffikon.
Nach dem Bootsunglück am Samstagnachmittag auf dem Zugersee wurde in einer Tiefe von rund 80 Metern ein Segelschiff sowie eine männliche Person geortet.
Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Bergung.
Die Stadt Zürich hebt an der Kasernenstrasse bei der Gessnerbrücke eine Autospur auf – zugunsten eines breiten Velostreifens.
Ziel ist es, die Kreuzung für Velofahrende sicherer zu machen. Die Umsetzung startet am 25. Juni 2024.
Um den heutigen Anforderungen und dem gestiegenen Platzbedarf gerecht zu werden, hat das kantonale Hochbauamt die Bezirksanlage in Winterthur modernisiert und erweitert.
Dadurch entstand ein regionales Zentrum für die Strafverfolgung. Regierungsrätin Jacqueline Fehr, Vorsteherin der Direktion der Justiz und des Innern, sowie Baudirektor Martin Neukom weihen den Neubau heute ein.
Die Kantonspolizei Zürich nahm am frühen Sonntagmorgen (23.6.2024) in Dielsdorf einen Mann fest, der zuvor einen Raserunfall verursacht hatte.
Kurz vor 4 Uhr fuhr ein Mann mit einem Sportwagen mit mutmasslich stark übersetzter Geschwindigkeit auf der Schwenkelbergstrasse Richtung Regensdorf.
Der Erlebnistag im Bildungszentrum Blaulicht war ein voller Erfolg.
Die Stadtpolizei Zürich und SRZ boten mit rund 30 Fahrzeugen und Ständen den über 6000 Besuchenden ein attraktives Programm.
Die Datenschutzbeauftragte lädt zum Datenschutz-Video-Wettbewerb 2024.
Das Vorgehen ist einfach: Video produzieren, danach veröffentlichen und den Link bis 31. August 2024 an die Datenschutzbeauftragte schicken.
Am Samstag hast du Gelegenheit, die Polizei, Feuerwehr und Sanität hautnah zu erleben.
Wenn du noch nichts geplant hast, komm doch zwischen 09.30 und 16.00 Uhr in unser neues Bildungszentrum Blaulicht an der Orionstrasse 6 in Opfikon.
"Guten Tag, nennen Sie mich KILL-VIC-32"
Mit diesem Wortlaut beginnen die aktuellen einschüchternden E-Mails von Cyberkriminellen, in welchen die Empfänger von einem angeblichen Auftragsmörder kontaktiert werden.
Am Mittwochabend (19.06.2024) ist in Winterthur eine Frau verletzt worden. Ein Tatverdächtiger konnte noch am selben Abend verhaftet werden.
Kurz vor 22 Uhr ging bei der Stadtpolizei Winterthur die Meldung ein, dass ein Mann im Quartier Mattenbach mit einer Stichwaffe unterwegs sei.
Beim Selbstunfall eines Velolenkers hat sich dieser am Mittwochabend (19.06.2024) in Glattbrugg (Gemeinde Rümlang) schwerste Verletzungen zugezogen.
Er ist noch an der Unfallstelle verstorben.
Bei einem Brand in einer Restaurantküche in der Winterthurer Altstadt ist am Donnerstag, 20. Juni 2024, erheblicher Sachschaden entstanden.
Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet. Verletzt worden ist niemand.
Für die Durchführung des Zurich City Triathlon vom Sonntag, 23. Juni 2024 erlässt die Stadtpolizei Zürich rund um das Zürcher Seebecken temporäre Verkehrsvorschriften.
Am Sonntag, 23. Juni 2024 findet der Zurich City Triathlon statt. Aus diesem Grund kommt es ab dem 20. Juni 2024, 6 Uhr, bis 24. Juni 2024, etwa 23 Uhr, zu temporären Verkehrseinschränkungen rund um das Zürcher Seebecken und der Zürcher Innenstadt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (19.06.2024) in Horgen zwei Paketdiebe auf frischer Tat ertappt und nach kurzer Flucht festgenommen.
Kurz vor 15 Uhr beobachteten Fahnder der Kantonspolizei Zürich einen Mann, der in einem Mehrfamilienhaus ein Paket aus einem Postfach entnahm und schnellen Schrittes in ein wartendes Auto stieg.
Am Donnerstagmorgen, 20. Juni 2024, kam es im Kreis 3 zu einem Unfall zwischen einem Lastwagen und einer Velofahrerin. Die Frau erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Eine vermeintlich bekannte Person bittet über den Facebook-Messenger um einen Gefallen.
Doch Achtung: Hinter der Anfrage könnten Cyberkriminelle mit betrügerischen Absichten stecken.
Im Mai 2024 führte die Stadtpolizei Zürich gezielte Fahrzeugkontrollen durch.
Fahrzeuge und Fahrer/innen, die durch übermässigen Lärm auffielen, standen dabei im Mittelpunkt.
Von Anfang April 2024 bis Ende Mai führte die Stadtpolizei Winterthur die traditionellen Veloprüfungen in der 6. Klasse durch.
Das Ergebnis fällt durchwegs positiv aus.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (19.06.2024) am Flughafen Zürich eine Frau festgenommen, die in ihrem Gepäck rund drei Kilogramm Kokain mit sich führte.
Die Passagierin reiste von São Paulo nach Zürich und beabsichtigte weiter nach Berlin (D) zu fliegen.
Am Donnerstagmorgen, 20. Juni 2024, kam es im Kreis 3 zu einer Kollision zwischen einem Tram und einem Velofahrer.
Der Mann erlitt mittelschwere Verletzungen. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit am Montag (17.06.2024) am Flughafen Zürich einen Drogenkurier verhaftet und mehrere Kilogramm Marihuana sichergestellt.
Der 26-jährige Amerikaner befand sich auf der Rückreise von Bangkok.
Der Stadtrat hat für Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten in der Kornhausstrasse gebundene Ausgaben von 4,08 Millionen Franken und neue Ausgaben von 584 000 Franken bewilligt.
In der Kornhausstrasse müssen im Abschnitt Schindler- bis Rotbuchstrasse die Fahrbahn- und Trottoirbeläge, die alte Mischabwasserleitung sowie die Fahrleitungen für den Bus erneuert werden.
Die von der Regionalwache der Stadtpolizei genutzten Räume an der Militärstrasse 105 sollen ab 2025 für weitere fünf Jahre gemietet werden.
Der jährliche Nettomietzins beträgt rund 520 000 Franken.
Am Samstag, 29. Juni, findet von 10 bis 17 Uhr auf dem Gelände des Verkehrsstützpunkts Bülach ein Tag der offenen Tür statt.
Dieser wird von der Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt des Kantons Zürich organisiert.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montag (17.6.2024) in Weiningen eine Frau und ein Mann verhaftet, die international zur Verhaftung ausgeschrieben sind.
Fahndern der Kantonspolizei Zürich fiel auf der Zürcherstrasse ein Fahrzeug mit italienischen Kontrollschildern auf.
Das neue Schulhaus „Thurgauerstrasse“ in Seebach wird im August 2024 eröffnet. Damit die Schulkinder die vierspurige Thurgauerstrasse sicher überqueren können, setzt die Stadt einen Begleitdienst ein und senkt temporär die Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h.
Voraussichtlich im Jahr 2025 wird eine provisorische Passerelle die Situation weiter verbessern.
Bei einem Dachstockbrand am Dienstagabend (18.6.2024) in Seuzach entstand an einem Einfamilienhause erheblicher Sachschaden.
Verletzt wurde durch das Feuer niemand.
Die seit Mittwoch (12.6.2024) in Wald vermisste 48-jährige Frau ist tot aufgefunden worden.
Die Vermisste wurde am Dienstagmorgen (18.6.2024) tot aufgefunden. Es bestehen keine Anhaltspunkte für eine Dritteinwirkung.
Der TCS hat 16 Velokindersitze unter verschiedenen Kriterien getestet. Bei einigen Sitzen hat der Unfallschutz im Kopf- und Schulterbereich des Kindes Verbesserungspotenzial.
In einem Fall wurde ein verbotener Schadstoff im Gurtpolster des Sitzes identifiziert.
In der Nacht auf Montag, 17. Juni 2024 wurde bei einem Selbstunfall eine Person verletzt, am Personenwagen entstand grosser Sachschaden.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gestern Sonntag, 16. Juni 2024, kurz vor 17.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit italienischen Kontrollschildern auf der Axenstrasse in Fahrtrichtung Süd.
Zur selben Zeit fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit Nidwaldner Kontrollschildern in Fahrtrichtung Nord.
Während den nächsten zwei Wochen absolvieren rund 3600 Schüler/innen der 5. Klasse in der Stadt Zürich die Veloprüfung.
Sie zeigen ihr Können auf den Prüfungsstrecken in der gesamten Stadt.
Erfolgreicher Polizeieinsatz der Kapo für die Bürgenstock-Konferenz; am Flughafen war sie für das Sicherheitsdispositiv zuständig und wickelte den sicheren Transfer von rund 100 völkerrechtlich geschützten Personen ab.
Der gesamte Einsatz wird vom Bund entschädigt. Die polizeiliche Grundversorgung im Kanton war jederzeit gewährleistet.
Bei einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem E-Bike-Fahrer ist am Sonntagnachmittag (16.6.2024) in Gossau der Velofahrer schwer verletzt worden.
Gegen 16.20 Uhr wollte ein 57-jähriger Elektrovelofahrer von Mönchaltorf herkommend in Richtung Grüningen die Leerütistrasse überqueren.
Bei einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorradfahrer ist am Sonntagabend (16.6.2024) in Steg im Tösstal (Gemeinde Fischenthal) der Zweiradlenker schwer verletzt worden.
Kurz nach 19.30 Uhr fuhr eine 54-jährige Automobilistin von einer Liegenschaft in die Hulfteggstrasse Richtung Hulftegg ein.
Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Rennvelofahrern in Maur sind am Samstagnachmittag (15.6.2024) beide Zweiradfahrer schwer verletzt worden.
Kurz nach 14 Uhr war ein 42-jähriger Mann mit seinem Rennvelo auf dem Radweg von Maur in Richtung Fällanden unterwegs.
Am Samstagnachmittag, 15. Juni 2024, zogen weit über 20 000 Personen durch die Zürcher Innenstadt. Die Demonstration im Rahmen der Zurich Pride 2024 verlief grundsätzlich friedlich.
Neun Personen wurden vorübergehend festgenommen.
Beim Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Bassersdorf ist am Freitagabend (15.6.2024) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Bei einem Verkehrsunfall am Freitagabend (14.6.2024) in Watt (Gemeinde Regensdorf) zwischen einem jungen Radfahrer und einem Linienbus wurde der Zweiradfahrer verletzt.
Kurz nach 18 Uhr fuhr ein 12-Jähriger mit seinem Fahrrad den Rebweg hinunter in Richtung Zentrum Watt. Als er die Haldenstrasse überqueren wollte, kam es aus noch ungeklärten Gründen zur Kollision mit einem Linienbus, der von den Leematten in Richtung Bahnhof unterwegs war.
Am Freitagabend, 14. Juni 2024 nahmen weit über zehntausend Personen an der Demonstration zum "Frauenstreik 2024" teil.
Am Vorabend kam es zu einer unbewilligten Aktion im Kreis 4, an der sich mehrere hundert Velofahrende beteiligten.
14. Juni 2024,21.19 Uhr
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagabend (13.6.2024) in Würenlos AG vier mutmassliche Raser angehalten und festgenommen.
Ihre Sportwagen wurden sichergestellt.
Heute Nachmittag sind wir mit der Japanische Schule Zürich, Uster auf dem Verkehrsgarten der Stadtpolizei Uster unterwegs.
Von klein auf korrekt fahren ist auf den Strassen sehr wichtig, das wird hier geschult.
Vor der Fahrt in die Sommerferien ist es wichtig, sein Fahrzeug gemäss den rechtlichen Vorgaben in den einzelnen europäischen Ländern auszurüsten. Um die Reisevorbereitungen zu erleichtern, gibt der TCS eine Reihe von Tipps und Informationen zur notwendigen Ausstattung, die je nach Land vorgeschrieben ist.
In Ländern wie Frankreich oder Italien ist auch in diesem Sommer im Falle einer Panne mit längeren Wartezeiten zu rechnen.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.