Am vergangenen Samstag feierten die Gemeinden Obfelden und Ottenbach ihr „Zuebringerfäscht“ mit der Eröffnung der neuen Umfahrungsstrasse von der Reuss bis zur A4.
Mit der neuen Umfahrungsstrasse werden die beiden Dörfer vom Verkehr entlastet und die Verkehrssicherheit gesteigert.
Von Samstag, 10. Juni 2023, 5 Uhr, bis Montag, 12. Juni 2023, 5 Uhr, ist der Toblerplatz im Abschnitt Toblerstrasse bis Krähbühlstrasse 6 in beide Richtungen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt via Toblerstrasse und Zürichbergstrasse.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (25.5.2023) in Tagelswangen (Gemeinde Lindau) eine Indoor-Hanfanlage mit mehreren hundert Hanfpflanzen ausgehoben.
Der mutmassliche Betreiber sowie weitere Personen wurden verhaftet.
Von Montag, 12. Juni 2023, bis Freitag, 16. Juni 2023, jeweils von 22 bis 5 Uhr, ist der Bucheggtunnel in beide Richtungen durchgehend gesperrt.
Die Umleitungen erfolgen via Bucheggplatz.
Eine Velofahrerin ist bei einem Unfall am Samstag (03.06.2023) schwer verletzt worden.
Die 59-Jährige fuhr kurz nach 18:00 Uhr von Schlattingen in Richtung Stammheim. Nach der Bahnunterführung kam es zur Kollision mit einem Auto, das in gleicher Richtung unterwegs war.
Bei einer Kollision mit einem Tram ist am Samstagabend (03.06.2023) ein Fussgänger schwer am Arm verletzt worden.
Der 30-Jährige wollte kurz nach 23:15 Uhr das Tramtrassee an der Flughafenstrasse überqueren.
Beim Brand eines gewerblich genutzten Hausanbaus ist am Sonntagabend (04.06.2023) in Dübendorf ein Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstagmorgen (3.6.23) ist es in Stäfa zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen einem Velofahrer und einem Automobilisten gekommen.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 57-jähriger Velofahrer auf der Oberlandstrasse Richtung See.
Beim Überqueren der Gleise ist am späten Samstagabend (3.6.23) in Kloten ein Mann von einem Tram erfasst und schwer verletzt worden.
Kurz nach 23:15 Uhr wollte ein 30-jähriger Mann das Tramtrassee an der Flughafenstrasse überqueren.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Fahrrad ist am Samstagabend (03.06.2023) in Unterstammheim (Gemeindegebiet Stammheim) die Zweiradfahrerin schwer verletzt worden.
Kurz nach 18 Uhr fuhr eine 59-jährige Frau auf ihrem Velo von Schlattingen kommend, auf der Schlattingerstrasse in Richtung Stammheim.
Fahrradfahren kann Spass machen, birgt aber auch Gefahren.
Um das Fahrradfahren möglichst sicher zu machen, gibt die Kantonspolizei Zürich sicherheitsrelevantes Wissen bereits an junge Generationen weiter.
Am Samstagvormittag, 3. Juni 2023, kam es im Kreis 11 zu einem Unfall. Dabei wurde ein Velofahrer mittelschwer verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Die Blaulichtorganisatoren und ihre Partner einmal hautnah erleben? Der zweite Zolliker Blaulichttag macht es möglich.
Unter dem Motto "Mehr als nur Sicherheit – schauen, mitmachen, erleben" werden Sie von verschiedenen Rettungs- und Partnerorganisationen eingeladen, für einmal selbst ein Teil der Organisation zu sein.
Die Kantonspolizei Zürich wollte am Freitagabend (02.06.2023) in Winterthur ein als gestohlen gemeldetes Auto anhalten.
Der Lenker missachtete die Haltezeichen und entzog sich der Kontrolle mit einer waghalsigen Flucht.
Bei einem Selbstunfall ist am Donnerstagabend (01.06.2023) ein Motorradfahrer ums Leben gekommen.
Der 16-Jährige fuhr um 20:45 Uhr mit einem zweiten Motorradfahrer auf der Zürcherstrasse von Gutenswil Richtung Fehraltorf.
Auch unsere Bike Police ist regelmässig für euch im Einsatz und patrouilliert auf Zürichs Strassen.
Seid aufmerksam im Strassenverkehr und gebt aufeinander Acht.
Die Kantonspolizei Zürich präsentiert ein historisches Foto.
Die (damals) neue Uniform von 1943 diente auch als Grundlage für die weiteren Modelle bis ins Jahr 2000.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Motorrädern ist am Mittwochabend (31.05.2023) ein Lenker tödlich verletzt worden.
Der Unfall ereignete sich nach 19:00 Uhr im Kreuzungsbereich der Höhenstrasse und der Eggstrasse. Ein 67-jähriger Motorradfahrer wurde schwer verletzt und musste von einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden.
Am 14. Juni startet eine interaktive Flughafen-Ausstellung im Airport Shopping. Am gleichen Tag wird der Erstflug auf der Zuschauerterrasse B mit einem Spezialprogramm gefeiert. Das grosse Flughafenfest vom 1. bis 3. September macht die Aviatik in all ihren Facetten erlebbar.
Für Geburtstagskinder mit Jahrgang 1948 gibt es eine besondere Überraschung.
Bei einem Selbstunfall am Donnerstagabend (1.6.2023) in Fehraltorf ist ein Motorradfahrer von der Strasse abgekommen und verunfallt.
Er ist seinen Verletzungen noch auf der Unfallstelle erlegen.
Die Kantonspolizei Zürich hat nach sorgfältiger Prüfung aller Fakten in ihrer Verfügung an die Stadt Zürich ausführlich begründet, dass der Verkehrsversuch Bellerivestrasse unter den gegebenen Voraussetzungen sowohl aus rechtlicher als auch aus fachlicher Sicht nicht bewilligungsfähig ist.
Die Bellerivestrasse ist eine Durchgangsstrasse von überkommunaler Bedeutung und eine Hauptverkehrsstrasse. Der von der Stadt Zürich geplante Spurabbau würde neue Verhältnisse schaffen, welche Auswirkungen auf den Verkehr auch ausserhalb der Stadt Zürich hätten.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega beschafft einen eigenen Flugzeugsimulator des Typs Bombardier Challenger 650, damit ihre Jetpilotinnen und -piloten ihre Simulatortrainings ab September 2023 in Opfikon (ZH) statt in Kanada absolvieren können.
Vom neuen Simulator profitieren werden auch Drittkunden sowie die Patientinnen und Patienten der Rega.
Die wärmeren Tage laden zu einer Ausfahrt mit dem Motorrad; damit Sie Ihren Ausflug in vollen Zügen geniessen können, ist empfehlenswert, die Fahrweise den Sicht-, Witterungs-, Strassen- und Verkehrsverhältnissen sowie dem eigenen Fahrkönnen anzupassen.
Ebenso zentral sind dabei eine angemessene Geschwindigkeit und das konsequente Einhalten der Verkehrsregeln.
Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochabend (31.5.2023) in Hinwil zwischen zwei Motorräder ist einer der beiden Zweiradfahrern tödlich verletzt worden.
Der andere Fahrer musste mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagmorgen (30.5.2023) in Oetwil an der Limmat im Zusammenhang mit Betäubungsmittelhandel einen Mann festgenommen und Drogen sichergestellt.
Aufgrund von Erkenntnissen kontrollierten Kantonspolizisten eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der PostFinance an eine Vielzahl von Empfängern und behaupten, dass dringende Aktualisierungen an den Kontoinformationen vorgenommen werden müssen.
Laut der betrügerischen Nachricht werden bestimmte Funktionen des Kontos eingeschränkt, falls die angeblichen Aktualisierungen nicht durchgeführt werden.
Bei einem Verkehrsunfall in der Nacht auf Mittwoch (30.5.2023) zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad in Oberengstringen ist der Motorradfahrer schwer verletzt worden.
Gegen 23.45 Uhr fuhr ein 30-jähriger Personenwagenlenker auf der Zürcherstrasse Richtung Stadt Zürich.
Auf der Winterthurerstrasse ist es am Pfingstmontag (29.05.2023) zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen gekommen.
Ein 19-Jähriger fuhr gegen 9:30 Uhr in Richtung Zentrum.
Bei einem Selbstunfall ist am frühen Pfingstmontag (29.05.2023) eine 18-jährige Beifahrerin leicht verletzt worden.
Ein 20-jähriger Automobilist fuhr gegen 3:15 Uhr auf der Landstrasse Richtung Buchs.
Wir wurden durch eine aufmerksame Dame auf einen Haufen glühender Holzkohlen aufmerksam gemacht.
Diese lag, noch leicht rauchend in einer nicht gemähten Wiese am Seeweg.
Beim Brand einer Turnhalle ist in der Nacht auf Pfingstsonntag (28.05.2023) in Winterthur-Töss ein grosser Sachschaden entstanden (Polizei.news berichtete).
Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntag und Montag (28.05/29.05.2023) vier Jugendliche festgenommen, die verdächtigt werden, den Brand verursacht zu haben.
Am Pfingstmontagnachmittag, 29. Mai 2023, versuchte ein Mann im Bahnhof Hardbrücke einen 10-jährigen Knaben auf ein Gleis zu schubsen, auf dem sich ein Zug näherte. Geistesgegenwärtig ergriff ein Passant den Knaben und verhinderte dadurch, dass der Bub auf das Gleis hinunterfiel.
Die Polizei sucht den unbekannten Helfer sowie Zeug/innen.
Gestern Vormittag wurde uns ein verletzter Schwan im Greifensee gemeldet. Zusammen mit der Seerettung Uster gingen wir sogleich vor Ort.
Es stellte sich heraus, dass das Tier einen Angelhaken am Schwimmfüsschen hatte und dadurch in der Beweglichkeit eingeschränkt war.
Am Donnerstagabend, 25. Mai 2023, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 9 einen Rentner fest, der illegal Bäume fällte.
Der Mann wird dringend verdächtigt, in den letzten Wochen und Monaten eine grosse Anzahl von Bäumen gefällt zu haben.
Bei einem Selbstunfall eines Autolenkers in Otelfingen in der Nacht auf Pfingstmontag (29.05.2023) ist die die Beifahrerin leicht verletzt worden.
Der Mann wurde festgenommen.
Vorgestern wurden wir nach Volketswil aufgeboten, um eine Entenfamilie, welche im Industriegebiet umherirrte, einzufangen.
Die junge Entenfamilie konnten wir im Anschluss in den Greifensee entlassen.
Vor ein paar Tagen reiste eine Blutsaugeragame (Calotes Versicolor), auch Schönechse genannt, als blinder Passagier in einem Velokarton von Indien in die Schweiz.
Die staunenden Paketempfänger waren über die „Zugabe“ hoch erfreut und setzten sich mangels Fachkenntnissen mit der Kantonspolizei Zürich in Verbindung.
Die Hilfe der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega war über das Pfingstwochenende rund 130 Mal gefragt. Die Rega-Crews standen nicht nur für Menschen mit akuten Erkrankungen, für verunfallte Freizeitsportler und nach Verkehrsunfällen im Einsatz. In Not geratene Berggänger erforderten Einsätze mit der Rettungswinde – dies auch nach Einbruch der Dunkelheit.
Rund 130 Einsätze organisierte die Helikopter-Einsatzzentrale der Rega vom Samstag bis Pfingstmontag schweizweit. Am häufigsten wurde die Rega für akut erkrankte Menschen alarmiert, welche auf die medizinische Hilfe aus der Luft und den raschen, schonenden Transport in ein Spital angewiesen waren. Das mehrheitlich schöne Wetter lockte die Menschen nach draussen – sowohl auf die Strasse wie auch in die Natur. Zum Einsatzspektrum über Pfingsten gehörten deshalb auch Verkehrsunfälle, verunfallte Freizeitsportler wie Mountainbiker und Gleitschirmpiloten, aber auch in Not geratene Berggängerinnen und Berggänger.
Bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen sind am Pfingstmontagmorgen (29.05.2023) in Bülach vier Personen verletzt worden.
Gegen 9.30 Uhr fuhr ein 19-jähriger Automobilist auf der Winterthurerstrasse Richtung Bülach Zentrum.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Rollstuhlfahrer ist der Rollstuhlfahrer am Sonntagnachmittag (28.05.2023) in Affoltern am Albis tödlich verletzt worden.
Gegen 12.50 Uhr fuhr eine 44-jährige Automobilistin auf der Zürichstrasse Richtung Zentrum.
Am frühen Sonntagmorgen, 28. Mai 2023 kam es im Arboretum im Kreis 2 zu einem Streit zwischen zwei Personengruppen.
In dessen Verlauf wurden drei Personen verletzt. Die Polizei sucht Zeug/innen.
Bei einem Selbstunfall ist am Mittwoch (24.05.2023) ein Autolenker mit seinem Fahrzeug einige Meter in die Tiefe gestürzt.
Kurz vor 16:30 Uhr fuhr ein 72-jähriger Autolenker auf der Kollbrunnerstrasse talwärts in Richtung Elgg.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.