Am Freitagabend meldete ein Fischer tote Fische im Rödelbach in Appenzell.
Das Amt für Umwelt, die Jagd- und Fischereiverwaltung sowie die Kantonspolizei wurden vor Ort aufgeboten.
2.222 Gramm Marihuana im Wert von mehr als 22.000 Euro entdeckten Osnabrücker Zöllner am Abend des 27. Juni 2019 bei einer Fahrzeugkontrolle auf dem Rastplatz Waldseite Süd an der Autobahn A 30 in einem zuvor aus den Niederlanden eingereisten PKW.
Der Fahrer gab an, für zwei Tage bei Bekannten in Waalwijk gewesen zu sein und jetzt zurück nach Polen zu wollen. Die Frage nach mitgeführten Waffen, Betäubungsmitteln oder Bargeld verneinte er.
Am Mittwoch, den 26.06.19 gegen 19.00 Uhr, wurde auf dem Lidl-Parkplatz in der Friedrich-Bergius-Str. in Wiesbaden, ein 81-jähriger Mann durch freilaufende Hunde zu Boden gestoßen.
Dabei zog sich der Mann erhebliche Kopf- und Rumpfverletzungen zu, so dass er mehrere Tage stationär in einem Krankenhaus behandelt werden musste.
Die Zuger Strafverfolgungsbehörden haben vier Männer verhaftet, die mit Kokain gehandelt haben. Drogen und ein fünfstelliger Bargeldbetrag wurden sichergestellt.
Am Dienstagmorgen (25. Juni 2019) gelang es den Zuger Strafverfolgungsbehörden in einem Mehrfamilienhaus vier Drogenhändler zu verhaften.
Im Zusammenhang mit dem Vorfall vom vergangenen Donnerstag, den 20. Juni 2019, bei dem mehrere Menschen verletzt wurden, bitten die Ermittler der Polizei Kaltenkirchen den Mann, der die beteiligte Hundebesitzerin auf ihr Verhalten dem Tier gegenüber angesprochen hat, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Bei dem Mann soll es sich um einen Kunden des REWE-Markts gehandelt haben. Er soll im Alter von ungefähr 45 bis 50 Jahren sein und bei einer Größe zwischen 1,80 und 1,90 Metern eine kräftige Statur haben. Er soll einen langen Bart haben und zum Zeitpunkt des Vorfalls mit einer Mütze und einer Tarnjacke bekleidet gewesen sein.
Eine 77Jährige parkte ihren Pkw bei ca. 38 Grad Celcius Außentemperatur auf einem Discounter-Parkplatz in der Tullastraße im Schatten und begab sich für ca. 30 Minuten zum Einkaufen.
Ihren Hund der Rasse Bolonka ließ sie dabei ohne Wasser und bei nur wenig geöffneten Fenstern im Fahrzeug zurück.
Am 25.06.2019 um 12:30 Uhr wurde die Polizei in Montabaur von Besuchern des Outletcenters über einen zurückgelassenen Schäferhund in einem PKW auf den Parkflächen des FOC in Kenntnis gesetzt.
Die Zeugen sprachen die Tierhalter auch auf den Umstand an, diese erachteten es jedoch als nicht sonderlich schlimm, da der PKW durch eine Baum zunächst im Schatten stand. Sie verließen die Örtlichkeit und ließen den Hund im Wagen zurück.
Gestern Vormittag rief eine 68-Jährige Frau aus Scheuen die Polizei in ihrer Not zu Hilfe. Sie hatte versehentlich nicht nur ihre Hündin (Westfalen-Terrier) im Auto eingeschlossen, sondern auch den Fahrzeugschlüssel sowie ihren Rucksack mit Handy und Haustürschlüssel.
Guter Rat war teuer, denn auch die Nachbarn waren nicht zu Hause. Schließlich fand die aufgelöste Frau in der Nähe doch noch einen hilfsbereiten Menschen, der ein Telefon zur Verfügung stellte. Die Polizei wurde gerufen und sagte Hilfe zu.
Zwei Polizeibeamte wurden am Montag, gegen 15.40 Uhr, zu einer Bushaltestelle in Bad Waldliesborn an der Holzstraße gerufen.
Dort sollten die Personalien einer 30-jährigen Lippstädterin festgestellt und überprüft werden, nach dem die Tatverdächtige jemanden beleidigt hatte und dieser Anzeige erstatten wollte. Die Lippstädterin war in Begleitung von zwei Hunden.
Am Sonntag (14.30 Uhr) wurde die Polizei Euskirchen von einem aufmerksamen Bürger davon in Kenntnis gesetzt, dass in einem Camping-Bus auf einem Parkplatz (Stresemannstraße/Thermenallee) ein Hund eingeschlossen sei.
Der Zeuge wurde auf den Hund aufmerksam, da das Tier aufgrund der hohen tropischen Außentemperaturen im Fahrzeug jaulte und dieses außen vom Fahrzeug klar und deutlich zu hören war.
Eine durch Drittpersonen alarmierte Polizeipatrouille konnte trotz sofortigem Einschlagen der Autoscheibe das Leben eines Hundes nicht mehr retten.
Am Samstag, 22.06.2019, kurz nach 18:00 Uhr meldeten Drittpersonen der Kantonspolizei Nidwalden, dass sie auf dem Parkplatz einer lokalen Veranstaltung einen Sennenhund Mischling in einem parkierten und komplett verschlossenen Fahrzeug festgestellt hätten.
Das Strafverfahren im Zusammenhang mit dem Tod zweier Frauen und einem Hund von Mitte Mai 2017 in La Neuveville ist weiter im Gang.
Voraussichtlich dürfte es bis Mitte 2020 abgeschlossen sein.
Der Polizei wurde ein in einem verschlossenen Fahrzeug befindlicher Hund gemeldet, der bereits nach Luft hechelte.
Vor Ort bestätigte sich der mitgeteilte Sachverhalt.
Eine 54-jährige Frau aus Hardegsen befuhr mit ihrem PKW am gestrigen Abend die B446 aus Lütgenrode in Richtung Hardegsen.
In Höhe Wollbrechtshausen überquerte plötzlich ein Hund - vermutlich ein schwarz-weißer Border Collie- die Fahrbahn und wurde von dem Fahrzeug erfasst.
Am frühen Morgen des heutigen Donnertags, den 20.06.2019, wurde die Feuerwehr gegen 04:00 Uhr von der Polizei im Rahmen einer Amtshilfe angefordert.
Eine vermutlich verwirrte Person wurde im Bereich der Stresemannallee als vermisst gemeldet. Die Feuerwehr Neuss unterstützte die Polizei mit der Hundestaffel bei der Personensuche.
Am 19.06.2019 um 16:37 Uhr meldete sich eine Zeugin über Notruf bei der Polizeileitstelle und teilte mit, dass auf einem Parkplatz an der Brölstraße in Ruppichteroth ein Fahrzeug, in der prallen Sonne steht, in dem ein Hund eingeschlossen ist.
Aufgrund der Wetterlage wurde umgehend ein Streifenwagen zu der Einsatzörtlichkeit entsandt.
Die Polizei ermittelt derzeit wegen einer fahrlässigen Körperverletzungen, die sich bereits am Dienstag, 04.06.2019, im Wald Nahe der Ottoshöhe ereignete.
Eine 36-jährige Frau joggte in Begleitung einer Arbeitskollegin gegen 12.45 Uhr durch den Wald, als sie beim Vorbeilaufen an zwei angleinten Hunden plötzlich von einem Tier gebissen wurde.
Der Kantonspolizei Basel-Stadt sind in den vergangenen Tagen zweimal Fälle gemeldet worden, in der Hunde unbeaufsichtigt in überhitzten Autos beobachtet worden waren.
In einem Fall konnten die Spezialisten der Diensthundegruppe das betroffene Fahrzeug zwar nicht mehr antreffen, der zweite Fall aber endete für den Hundebesitzer mit einer Verzeigung wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz.
Am Dienstagmorgen (18.06.2019) hat ein Lastwagen in der Stadt Schaffhausen mehrere hundert Liter einer chemischen Flüssigkeit verloren. Personen wurden dabei keine verletzt. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung.
Ein Chauffeur lenkte am Dienstagmorgen (18.06.2019) in der Stadt Schaffhausen einen Lastwagen vom Herblingermarkt herkommend in Richtung Neutalbrücke.
1.200 Gramm Kokain im Wert von rund 86.000 Euro entdeckten Osnabrücker Zöllner am Nachmittag des 17. Juni 2019 bei einer Fahrzeugkontrolle auf dem Rastplatz Waldseite Süd an der Autobahn A 30 in einem zuvor aus den Niederlanden eingereisten PKW.
Der Fahrer gab an, für zwei Tage bei Verwandten in Den Haag gewesen zu sein.
Für das Auffinden von Rauschgift in mehreren Fällen am Münchner Flughafen und zur Anerkennung seiner herausragenden Leistung wurde der Zollhund "Crash vom Vilsufer" mit einer Ehrenplakette des Deutschen-Schäferhund-Verbandes ausgezeichnet.
Als Anerkennung erhielt die Hundeführerin Regina H. eine Urkunde, denn nur im Team können Hund und Hundeführer erfolgreich arbeiten.
Eine aufmerksame Bürgerin stellte, am Montag, 17.06.2019 gegen 11 Uhr, bei heißen sommerlichen Temperaturen einen laut bellenden Hund in einem geparkten Auto fest und verständigte umgehend die Polizei.
Das Fahrzeug war auf dem Parkplatz des Rathauscenters abgestellt.
Kassel-Bettenhausen: Ein 21-Jähriger soll am gestrigen Sonntagabend auf der Leipziger Straße in Kassel versucht haben, zwei Frauen, die dort unabhängig voneinander Gassi gingen, gewaltsam die Hunde zu rauben.
Beide Hundehalterinnen wurden dabei leicht verletzt.
Beamte der Dortmunder Polizei haben in der Nacht zu Montag (17.6.) zwei Männer festgenommen.
Sie stehen im Verdacht, in Dortmund-Lanstrop in die Gaststätte einer Kleingartenanlage eingebrochen zu sein.
Eine französische Bulldogge brachte Sonntagnachmittag (16.6., 17 Uhr) auf der Promenade eine 41-jährige Radfahrerin zu Fall.
Die Münsteranerin verletzte sich schwer.
Leichte Verletzungen erlitt ein 77-Jähriger, der am Samstag gegen 07:00 Uhr im Gewann "Kälber Kopf" in Oberstenfeld-Gronau auf einen nicht angeleinten Hund traf.
Der 77 Jahre alte Mann war in der Verlängerung vom Bergweg in Richtung des Häckselplatzes spazieren und wurde dort von dem unbekannten Hund im Bereich einer Feldwegkreuzung angegriffen und in den linken Unterarm gebissen.
Am Sonntag (16. Juni) verpasste eine Mutter von zwei Mädchen die Abfahrt des Zuges in Augsburg, in welchem sich die Kinder befanden.
Alleine fuhren sie bis München, wo sie bei der Bundespolizei auf die nachreisende Mutter warteten. Ein Diensthund ließ sie die erlebte Situation schnell vergessen.
Eine besorgte Passantin meldete sich Freitagmittag bei der Polizei.
Ein Hund sei schon über eine Dreiviertelstunde in einem Auto bei geschlossenen Fenstern in der Marcel-Verfaillie-Allee eingesperrt.
Dülmen. Ein nicht angeleinter Hund ist am Dienstag (11. Juni) gegen 17.50 Uhr auf die Eisenbahnstraße in Dülmen gelaufen und dort vom Wagen eines Lüdinghausers (37) erfasst worden.
Der Hundebesitzer, der einen weiteren Hund dabei hatte (dieser war angeleint), hob den offensichtlich verletzten Hund hoch und ging Richtung Kreuzweg davon.
Am 7. Juni 2019 gegen 11:45 Uhr biss der Hund eines 77-Jährigen aus dem Bezirk Grieskirchen bereits zum neunten Mal eine Person.
Das 65-jährige Opfer aus dem Bezirk Grieskirchen erlitt durch den Hundebiss eine Verletzung unbestimmten Grades und wurde mit der Rettung in das Klinikum Grieskirchen zur ärztlichen Versorgung eingeliefert.
Leimen. Am Montagabend gegen 20.00 Uhr fuhr der 15-jährige mit zwei weiteren Jugendlichen auf Fahrrädern die Karlsruher Straße entlang, als sie einen Hundeführer passierten, der währenddessen seine beiden nicht angeleinten Hunde (American Stafford Mix) am Halsband festhielt und sie erst wieder losließ als die Fahrradgruppe vorbei war.
Allerdings rannten die beiden Tiere der Gruppe sofort hinterher und attackierten gemeinsam den 15-jährigen.
Bei einer Vermisstensuche am Mittwoch in St.Blasien waren neben den örtlichen Polizeidienststellen auch ein Polizeihubschrauber und Spürhunde im Einsatz.
Der Vermisste konnte gegen 23:30 Uhr beim Albstausee gefunden werden. Zur weiteren medizinischen Abklärung kam er in ein Krankenhaus. Am Mittag wurde der 71 Jahre alte Mann von Angehörigen vermisst gemeldet, nachdem er von einem Arztbesuch am Vormittag nicht nach Hause zurückkehrt war.
Die Polizei wurde bis heute Mittag in bereits drei Fällen von besorgten Bürgern angerufen, die im Stadtgebiet hechelnde und nach ihrer Meinung in ihrer Gesundheit gefährdete Hunde in verschlossenen Pkw festgestellt hatten.
Die bekannt gewordenen Fälle konnten erfreulicherweise vor Ort schnell geklärt werden, nachdem die Hundehalter erschienen waren.
Wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz mussten die Beamten des Polizeipostens Zell am Harmersbach am Dienstag ein Strafverfahren gegen eine Hundehalterin einleiten.
Gegen 11:30 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei, da ein bereits hechelnder Hund in einem in der Sonne geparkten Auto ausharren musste. Der Vierbeiner, der weder Wasser noch ein geöffnetes Fenster zur Verfügung hatte, wartete in dem Wagen auf einem Supermarktparkplatz, bis dessen Besitzerin vom Einkaufen zurückkam.
Am Dienstag (04.06.2019), kurz vor 17:30 Uhr, hat im Zentrum das Auto einer 77-jährigen Frau im Motorraum gebrannt. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Ein technischer Defekt steht im Vordergrund.
Zeugen hatten sein Bellen gehört und die Polizei gerufen: Eine Streifenwagenbesatzung hat am Dienstagnachmittag (4. Juni, 16:20 Uhr) einen schwarzen Hund aus einem Auto gerettet, das auf dem Dellplatz/Goldstraße geparkt war.
Die Beamten mussten, weil sie den Halter des Wagens nicht erreichen konnten, die Scheibe einschlagen, um das Tier zu befreien.
Ein glückliches Ende nahm die Suchaktion nach einem vermissten Senior aus Lübbecke am Dienstagvormittag. Suchhunde der Rettungsstaffel der Johanniter-Unfallhilfe (JUH) des Regionalverbandes OWL fanden den Mann in einem Waldstück nahe der L 770 im Bereich Espelkamp/Hille/Diepenau an der Landesgrenze zu Niedersachsen.
Der 76-Jährige war ansprechbar und wurde nach einer ärztlichen Behandlung vor Ort vom Rettungsdienst ins Krankenhaus nach Lübbecke gebracht. Warum und wie lange sich der Mann dort aufhielt, ist derzeit unklar. Er konnte von den Ermittlern noch nicht befragt werden. An der Suchaktion am Morgen waren auch Polizeikräfte einer Hundertschaft aus Bielefeld sowie ein Maintrailer-Hund aus Stukenbrock beteiligt.
Der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg gelang unter der Federführung der Staatsanwaltschaft Oldenburg, Abteilung für organisierte Kriminalität, am gestrigen Sonntag, 26. Mai 2019, ein bedeutender Schlag gegen die organisierte Rauschgiftkriminalität.
Die langwierigen und intensiven Ermittlungen wegen Einfuhrschmuggels nicht geringer Mengen Betäubungsmittel aus den Niederlanden sowie unerlaubten gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln richten sich gegen mehrere aus Delmenhorst und Diepholz stammende Personen im Alter von 34 bis 58 Jahren.
Eine 25-jährige Frau aus Lippstadt war gestern mit ihrem Hund, gegen 19.40 Uhr, im Bereich "Zum Toten Arm" unterwegs. Ein Mann und eine Frau kamen ihr dann mit einem Hund (Hütehund-Mix) entgegen.
Nach dem sich die Hunde zuerst vertragen hatten, kam es dann zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden.
Leicht verletzt wurde ein 52-jähriger Mann aus Viersen durch den Biss eines Diensthundes der Kreispolizeibehörde Viersen. Der Malinoisrüde war am Sonntag mit einem 49-jährigen Familienmitglied des Diensthundeführers am Ransberg spazieren.
Die Diensthunde der Polizeibeamtinnen und -beamten leben in den Familien der Hundeführer. Der Hundeführer war bei dem "Gassigang" selber nicht zugegen.
Aus bislang unbekannter Ursache wurde ein vierjähriges Mädchen aus dem Bezirk Grieskirchen am 17. Mai 2019 gegen 12:15 Uhr vom eigenen achtjährigen Haushund (Rasse Husky) in den rechten Unterarm bzw. die rechte Hand gebissen.
Die Vierjährige erlitt eine Fleischwunde und wurde nach notärztlicher Versorgung von der Rettung in das Krankenhaus Ried im Innkreis eingeliefert.
Am gestrigen Donnerstagabend endete ein Konflikt zwischen zwei Hundebesitzern im Kasseler Stadtteil Harleshausen mit Schlägen und Tritten für einen 63-Jährigen aus Kassel.
Der etwa 45 Jahre alte Mann mit Vollbart und einem jungen Schwarzen und etwa 50 cm hohen Hund wird nun gesucht.
Fahnder der Luzerner Polizei beobachteten gestern Nachmittag einen mutmasslichen Drogendealer beim Verkauf von Heroin. Dieser konnte festgenommen werden. Diensthündin Sina spürte in der Folge im Wald ein Drogenversteck auf.
Am Donnerstag, 16. Mai 2019, konnte in Emmenbrücke, Gebiet Bahnstation Rothenburg Dorf, ein 22-jähriger Albaner und eine weitere Person durch die Polizei angehalten werden.
Bei der Stadtpolizei Winterthur stehen ab sofort zwei weitere Diensthunde zur Verfügung.
Die beiden gut zweijährigen Schäferhunde haben den entsprechenden Einsatztest erfolgreich absolviert.
Am Donnerstag, 16. Mai 2019, gegen 02.30 Uhr, wurde an der Pfeffingerstasse in Reinach BL ein Einbruch in ein Firmengebäude verübt. Durch eine wachsame Drittperson wurde die Polizei avisiert, welche zwei verdächtige Personen festnehmen konnte.
Um 02.18 Uhr erhielt die Polizei Basel-Landschaft durch eine Drittperson die Meldung, dass sie verdächtige Geräusche wahrgenommen habe und an der Pfeffingerstrasse in Reinach BL eventuell in ein Firmengebäude eingebrochen werde. Die Polizei war rasch mit mehreren Patrouillen und einem Diensthund vor Ort.
Ein Unbekannter steht im Verdacht, einen Giftköder ausgelegt zu haben.
Eine Katze nahm diesen auf und musste Sonntagnachmittag, 12. Mai 2019, vom Amtstierarzt eingeschläfert werden.