Am Samstag, den 19. April, erschien gegen 17:40 Uhr ein Mann auf der Polizeistation in Schwentinental.
Die Beamten stellten fest, dass für diesen Mann ein Haftbefehl vorlag. Ihm wurde mitgeteilt, dass er nun in Untersuchungshaft kommen würde.
Ein toter Hundewelpe wurde am Dienstagabend zwischen Großengottern und Thamsbrück aus der Unstrut gezogen.
Das Tier war in eine Plastiktüte geschnürt und ist vermutlich ertrunken.
Am Freitagmittag (19.04.2019) kollidierte auf der Zürcher Strasse ein Motorradfahrer mit einem Hund, welcher auf die Strasse rannte.
Der Mann und der Hund verletzten sich dabei unbestimmt.
Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN kämpft darum, drei Löwen aus ungeeigneten Haltungsbedingungen in Albanien zu holen.
Die Löwen Lenci, Bobby und Zhaku wurden im Oktober 2018 aus dem verwahrlosten Safari Park Zoo Fier gerettet und vorübergehend im Tirana Zoo untergebracht. Nun blockieren die albanischen Behörden die Ausreise der Löwen in eine spezielle VIER PFOTEN Einrichtung in den Niederlanden.
Bereits am Donnerstag (04.04.19) ist in Mildstedt eine 18-Jährige von einem Mann auf der Strasse angegangen und gewürgt worden.
Gegen 14:30 Uhr fuhr die Geschädigte auf ihrem Rad in der Hauptstrasse. Vor ihr fuhr ein Radfahrer, der einen Hund an der Leine führte. Als dieser Hund auf einen weiteren Hund reagierte, zog er seinen Besitzer vom Rad. Der Mann trat den Hund daraufhin mehrfach in den Magenbereich.
Viele Kinder wünschen sich ein Kaninchen zu Ostern. Der Wunsch nach einem lebendigen Kuscheltier ist oft so gross, dass er von den Eltern oder anderen Angehörigen erfüllt wird. Doch leider endet das lebendige Ostergeschenk häufig einsam in einem viel zu kleinen Käfig oder bereits schon nach kurzer Zeit im Tierheim oder im Zoo als Schlangenfutter.
Wer ein Kaninchen verschenkt, bürdet dem Beschenkten viel Arbeit und finanziellen Aufwand auf: Für eine artgerechte Haltung ist der Bau eines geeigneten Freilaufgeheges mit isoliertem Schlafplatz unerlässlich. „Ausserdem müssen Kaninchen mindestens zu zweit gehalten werden“, rät Tierschützerin Susy Utzinger.
Bei einer gemeinsamen Kontrolle am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in München kamen letzte Woche gleich vier ausgebildete Zollhunde der beteiligten Hauptzollämter Rosenheim und München zum Einsatz.
Dank der "tierischen Unterstützung" konnten die Zollbeamten gezielt gegen Drogenschmuggler in Linienreisebussen vorgehen. Während die Passagiere beim Aussteigen einzeln an der speziell geschulten Spürnase des ersten Zollhundes vorbeigehen mussten, hat der zweite Zollhund bereits an den Gepäckstücken der Reisenden riechen können.
Auf der Ortsumgehung Bad Gandersheims - auf der BG 64 - wurde zur o. g. Zeit ein kleiner schwarz-weißer Hund aufgefunden.
Wer Angaben zu dem Hund machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05382/730 bei der Stadt Bad Gandersheim zu melden.
Beim Frühlingsfest am Sonntag wurde ein drei Jahre altes Mädchen in der Straße "Am Dreispitz" von einem Hund unvermittelt angegangen und ins Genick gebissen.
Das Kind fiel zu Boden, hatte aber glücklicherweise dicke Winterkleidung an. Bisher ist es nicht sicher, ob die Kleine tatsächlich auch verletzte wurde.
Zwei Löwen, die von der internationalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN erfolgreich aus dem Gazastreifen gerettet wurden, haben am 10. April Südafrika erreicht. Im Rahmen ihrer bis dato grössten Rettungsmission konnte VIER PFOTEN am 7. April insgesamt 47 Tiere aus dem verwahrlosten Zoo in Rafah, Gaza holen.
Die meisten der geretteten Tiere kamen in jordanischen Wildtierschutzzentren unter.
Einen kleinen Hund konnten Bundespolizisten von Gleisanlagen an der Hafenstrasse in Münster retten.
Der kleine Hund war seinem Besitzer weggelaufen und trieb sich orientierungslos auf den Gleisen zwischen Hafenstrasse und Hansaring herum.
Beim Dachstockbrand in einem Einfamilienhaus ist am frühen Freitagmorgen (12.4.2019) in Aesch (Gemeinde Neftenbach) ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Unbekannte drangen in der Zeit zwischen Dienstag, 9. April, 13 Uhr, und Mittwoch, 10. April, 7.15 Uhr, in das städtische Tierasyl an der Grünstraße ein.
Die Einbrecher überwanden mit einer Leiter den Zaun um das Gelände und stahlen zwei Hunde.
Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat am 5. April erfolgreich die Bärin Dushi in ihren BÄRENWALD Müritz im Norden Deutschlands überstellt. VIER PFOTEN rettete Dushi im Oktober 2018 gemeinsam mit zehn anderen, verwahrlosten Wildtieren aus dem Safari Park Zoo in Albanien. Dort lebte sie jahrelang im Dreck, ohne Zugang zu frischem Wasser.
Doch nun beginnt ein neues Kapitel für die dreibeinige Bärin, die offenbar als Jungtier in eine Bärenfalle tappte. Nach einer vorübergehenden Unterbringung im Zoo Tirana wird Dushi nun in der naturnahen Umgebung des BÄRENWALD Müritz ein artgemässes und endgültiges Zuhause finden.
Nach mehreren Versuchen gelang der internationalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN am 7. April 2019 ihr bisher grösster Coup: Das Rettungsteam brachte 47 Zootiere aus dem Gazastreifen. Die Tiere – darunter fünf Löwen, eine Hyäne, mehrere Affen, Wölfe, Stachelschweine, Füchse, Katzen, Hunde, Emus, Strausse und Eichhörnchen – stammen aus einem verwahrlosten Zoo in Rafah im Süden von Gaza.
Die Rettungsmission war ursprünglich für Ende März geplant, musste aber aufgrund der anhaltenden Unruhen in der Region verschoben werden. VIER PFOTEN transferierte den Grossteil der Tiere in jordanische Tierschutzzentren. Zwei der Löwen fliegen heute, 8. April, weiter nach Südafrika. Dort werden sie im VIER PFOTEN Grosskatzenrefugium LIONSROCK untergebracht.
In der vergangenen Nacht ist in Hildisrieden eine Scheune in Brand geraten. Der Grossteil der Tiere konnte gerettet werden.
Zwei Pferde verendeten beim Brand. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) konnte zusammen mit dem Kantonalen Veterinäramt Basel-Stadt einen verbotenen Handel mit Hundewelpen aufdecken. Betroffen sind 17 Welpen. Sie wurden zum Teil mit gefälschten Impfnachweisen und Gesundheitszeugnissen aus dem Ausland in die Schweiz geschmuggelt.
Vier Hunde mussten eingeschläfert werden, weil sie aus einem Gebiet mit urbaner Tollwut stammten. Die Eidgenössische Zollverwaltung hat gegen zwei Hundehändler Anklage erhoben. Sie müssen mit einer Busse in der Höhe von mehreren Tausend Franken rechnen.
Happy Ends gibt es wirklich: Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat am 29. März den Tiger Caruso erfolgreich in ihr Grosskatzenrefugium LIONSROCK bei Johannesburg gebracht.
Der zwölfjährige Caruso wurde in einem deutschen Safaripark geboren, an einen Zirkus verkauft und von Hand aufgezogen. Als er zwei Jahre alt war, landete er in einem überfüllten Rettungszentrum in den Niederlanden. Bevor VIER PFOTEN das Rettungszentrum übernahm, kannte er nur Schmerz, Stress und Langeweile.
Am 24.03.2019, gegen 17.00 Uhr, ereignete sich auf dem Feldweg "Am Glindfeld" in Jersbek ein Reitunfall, bei dem zwei Kinder verletzt wurden.
Die 8- und 9-jährigen Mädchen aus Ammersbek ritten mit ihren Ponys auf einem Feldweg in Jersbek.
Aufgrund der anhaltenden Unruhen im Gazastreifen muss die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN ihre geplante Rettungsmission verschieben. Der ursprüngliche Plan war es, über 40 Tiere aus dem verwahrlosten Zoo in Rafah zu evakuieren und in Tierschutzzentren in Jordanien und Südafrika unterzubringen.
Seit Montag, 25.3. versuchte VIER PFOTEN mehrmals nach Gaza einzureisen, doch alle Grenzen waren aufgrund der gewaltsamen Eskalationen gesperrt. Sobald sich die Lage entspannt hat, soll die Rettungsmission nachgeholt werden. In der Zwischenzeit unterstützen lokale Helfer im Gazastreifen VIER PFOTEN mit der Fütterung der Tiere.
Während den Frühlings- und Sommermonaten bringen zahlreiche Wildtiere ihren Nachwuchs zur Welt. Damit weder die Mutter- noch Jungtiere in dieser sensiblen Zeit durch nicht unter Kontrolle des Führers oder der Führerin stehende Hunde gefährdet werden, gilt in den Solothurner Wäldern in der Zeit vom 1. April bis 31. Juli eine generelle Leinenpflicht.
Im Kanton Solothurn sind rund 17'000 Hunde registriert.
Mit dem Urin vom Hund wollte ein 38 Jahre alter Autofahrer bei Kirchberg an der Jagst eine Polizeistreife hinters Licht führen.
Eine Polizeistreife hatte bereits am 12.03.2019, gegen 13:30 Uhr den Mann in der Hohenloher Straße einer Verkehrskontrolle unterzogen, woraus sich schnell Verdachtsmomente einer aktuellen Drogenbeeinflussung ergaben.
Am Mittwochmorgen (27.03.2019) wurde ein Kind im Hamelner Ortsteil Afferde von einem Hund gebissen.
Um kurz vor 08.00 Uhr spielte der 2 Jahre alte Junge allein im Vorgarten eines Einfamilienhauses am Grasweg. Die Gartenpforte des komplett eingezäunten Grundstückes stand zu diesem Zeitpunkt offen.
Seit Mitte März häufen sich in Heikendorf die Meldungen, dass Hunde und Katzen Giftköder gefressen haben.
Drei Katzen sind nach jetzigem Ermittlungsstand an dem Gift verendet. Die Polizei in Heikendorf hat die Ermittlungen aufgenommen.
Beim Spaziergang mit ihrem Hund ist eine Frau aus dem Stadtgebiet am späten Dienstagabend von dem Tier mehrfach gebissen und schwer verletzt worden.
Die 39-Jährige wurde noch am Abend im Krankenhaus operiert. Der Hund wurde in ein Tierheim gebracht.
Aufgrund der Pressemitteilung vom 26.03.2019, wonach ein weißer Pkw mit DÜW-Kennzeichen im Stadtgebiet Grünstadt einen Hund an der Anhängerkupplung nachgezogen hatte [Polizei.news berichtete], meldeten sich verschiedene Zeugen.
Eine Autofahrerin hatte den Vorfall beobachtet und den Fahrer im Bereich Kaufland auch aufmerksam gemacht.
Um junge Wildtiere und brütende Vögel zu schützen, gilt im Kanton Luzern vom 1. April bis 31. Juli 2019 im Wald und am Waldrand Leinenpflicht. Hundehalterinnen und Hundehalter, welche die Leinenpflicht missachten, riskieren eine Busse.
Vom 1. April bis 31. Juli gilt im ganzen Kanton Luzern eine Leinenpflicht für Hunde im Wald sowie näher als 50 Meter zum Waldrand. Sie dient während der Brut- und Setzzeit dem Schutz der Wildtiere und ihrer Jungen.
Am Dienstag, den 26.03.2019, ging um 14:04 Uhr bei der Polizeiinspektion Grünstadt eine telefonische Mitteilung ein, dass soeben ein weißer Pkw mit DÜW-Kennzeichen die Straße Verladeplatz in Grünstadt befahren würde und an der Anhängerkupplung des Pkws ein Jagdhund angebunden sei.
Der Pkw sei in Richtung des nahegelegenen Bahnhofs gefahren.
Einen Hund sah am späten Montagabend, kurz vor Mitternacht, ein Autofahrer im Graben neben der Straße zwischen Hüffenhardt und Siegelsbach auf zwei Decken liegen.
Das Tier wurde von der Tierrettung Unterland zu einem Tierarzt gebracht. Dieser konnte dem kranken Hund allerdings auch nicht helfen, er musste eingeschläfert werden.
Seit Dienstag, den 19. März wurden entlang der Kreisstraße K4122, zwischen Schriesheim-Kohlhof, nahe des Naturfreundehauses, und dem Ortseingang von Heiligkreuzsteinach-Lampenhain mittlerweile vier verendete Hunde aufgefunden, der letzte am Samstag, den 23. März.
Die ersten drei Hunde wurden von der Tierrettung Rhein-Neckar zur Chemischen und Veterinäruntersuchungsanstalt nach Karlsruhe (CVUA) gebracht, wo sie untersucht wurden. Erste Untersuchungsergebnisse der Mageninhalte zeigten, dass diese drei Hunde ein und denselben Plastikstoff gefressen hatten. Dies erhärtet den Verdacht, dass sie aus demselben Haushalt stammen dürften. Die Untersuchung des vierten Hundes steht noch aus.
2.010 Gramm Kokain und 7.180 Gramm Ecstasy im Wert von rund 300.000 Euro entdeckten Osnabrücker Zöllner am Nachmittag des 21. März 2019 bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Autobahn A 30 an der Abfahrt Gildehaus in einem zuvor aus den Niederlanden eingereisten PKW.
Der Fahrer gab an, für einen Tag in Appeldoorn/Niederlande im Hause eines Freundes gewesen zu sein. Die Frage nach mitgeführten Waffen, Betäubungsmitteln oder Bargeld verneinte der 30-Jährige.
Donnerstag (21. März) mussten zwei Männer ohne S-Bahnticket auf die Wache der Bundespolizei am Ostbahnhof folgen.
Dort hetzte einer seinen Hund auf die Beamten bevor er selbst um sich schlug und Widerstand leistete. Der 33-Jährige wird heute dem Haftrichter vorgeführt - der Hund kam in ein Tierheim.
Am Donnerstagabend (21. März) haben Polizisten in Leverkusen-Manfort eine Niederländerin (22) festgenommen, die in mindestens fünf Geschäften Kleinstbeträge mit gefälschten Hundert-Euro-Scheinen eingekauft hat.
Die Betrügerin bezahlte zum Beispiel eine Packung Kaugummis mit einem "Hunderter". Die Kriminalpolizei warnt vor gefälschten 50 und 100-Euro-Scheinen.
Der Schnappschuss der Woche geht an die Polizeiwache Plettenberg. Polizeibeamte wurden gestern Abend zur Herscheider Straße gerufen. Ein Zeuge hatte beobachtet, wie ein herrenloser Hund vor ein Auto lief.
Der Zeuge hielt das unverletzte Tier fest, setzte es in sein Auto und rief die Polizei. Die Beamten verständigten das Ordnungsamt. Die Wartezeit wurde dem Hund offenbar zu lang. Also hüpfte er von Sitz zu Sitz quer durchs Auto, um schließlich in abgebildeter Pose sitzen zu bleiben.
Heute Morgen gegen 07.30 Uhr stellte eine Hundehalterin beim Gassi gehen mit ihrem Hund im Breitenweg in NW-Mußbach ein Stück Fleischwurst, das mit einer Rasierklinge versehen war, festgestellt und entsorgt.
Die Fundörtlichkeit war in der Nähe des DLR.
Nach wochenlangen zähen Verhandlungen ist es nun offiziell: Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN wird Ende März über 40 Tiere aus Gazas ältestem und berüchtigtstem Zoo retten. Der Zoo in Rafah sorgte seit Anfang des Jahres mehrmals für schreckliche Schlagzeilen.
Mitte Januar sind dort vier Löwenwelpen erfroren, nur wenige Wochen später gingen schockierende Aufnahmen einer verstümmelten Löwin um die Welt. Ihr wurden mit einer Gartenschere brutal die Krallen entfernt, damit Zoobesucher mit ihr spielen können, ohne sich dabei zu verletzen. VIER PFOTEN wird alle geretteten Tiere vorerst in Tierschutzzentren in Jordanien unterbringen.
An Tragik kaum zu überbieten: Orang-Utan „Hope“ wurde mit 74 Luftgewehr-Kugeln im Körper in die Auffang- und Pflegestation des Sumatra-Orang-Utan-Schutzprogramms eingeliefert. Nur einen Tag später kam Säugling „Brenda“ mit gebrochenen Knochen dazu.
Um den beiden Tieren zu helfen, flog ein Chirurg im Auftrag der Schweizer Stiftung PanEco nach Sumatra.
Am Sonntag, 17. März 2019, gegen 17.00 Uhr, wurde der Polizei Friesoythe ein Hund gemeldet, welcher sich im Bereich der Hauptkreuzung Moorstraße/Kirchstraße/Lange Straße aufhielt.
Er lief teilweise auf die Straße und hatte offensichtlich sein Frauchen/Herrchen verloren.
Am Samstagabend, gegen 20 Uhr, meldeten Zeugen den Einbruch in die Astrid-Lindgren-Grundschule am Soester Kaiser-Otto-Weg.
Nach bisherigem Kenntnisstand befanden sich vier Soester Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren vor dem Schulgebäude. Einer der Jugendlichen hat nach bisherigen Erkenntnissen einen Stein in ein Fenster des Schulgebäudes geworfen und ist weggelaufen. Durch die eingeworfene Fensterscheibe war augenscheinlich ein weiteres Fenster geöffnet worden. Die drei übrigen Jugendlichen sollen in die Schule eingestiegen sein.
Am Freitag den 15.03.2019 verurteilte das Amtsgericht Ulm einen Massentierhalter aus Merklingen Baden-Württemberg zu einer Haftstrafe von drei Jahren ohne Bewährung wegen hunderter Fälle von Tierquälerei, besonderer Grausamkeit und Misshandlung der Tiere aus Profitgier.
Das Urteil ist das erste seiner Art in der bundesdeutschen Justizgeschichte.
Berits am Donnerstag der letzten Woche hat ein Hund am Fleerweg in Haren vermutlich einen Giftköder gefressen.
Die 54-jähriger Eigentümerin war gegen 16 Uhr mit ihrem Magyar Vizsla, einem ungarischen Vorstehhund, in Richtung Abbemühlen spazieren. Der Hund fraß dort einen bislang unbekannten Gegenstand.
Am Mittwochnachmittag, 13. März 2019, meldete Schutz und Rettung Zürich, dass der Rettungsdienst an die Wilenstrasse in Wilen aufgeboten wurde, weil ein 16-jähriges Mädchen von einem Hund verletzt wurde.
Der Halter des Hundes hat sich bei der Kantonspolizei Schwyz gemeldet. Wie sich herausstellte, waren die Umstände des Bisses völlig anders, als sie der Polizei ursprünglich gemeldet wurden.
Ein weiterer Erfolg gegen die grausame Haltung von Bären in Vietnam: Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN konnte am 11. und 12. März insgesamt fünf Kragenbären retten.
Von einem besseren Leben im VIER PFOTEN geführten BÄRENWALD Ninh Binh trennte die Tiere nach ihrer erfolgreichen Rettung nur noch die 40-stündige Fahrt vom Süden in den Norden des Landes.
Am Mittwochnachmittag, 13. März 2019, ist ein 16-jähriges Mädchen in Wilen bei Wollerau von einem unbekannten Hund am Kopf und Oberschenkel verletzt worden. Die Verletzte musste mit dem Rettungsdienst in eine Spezialklinik nach Zürich überführt werden.
Die Kantonspolizei Schwyz sucht Zeugen.
Die gute Nachricht vorneweg: Dank der ungewöhnlichen Hundefahndung Anfang Februar konnte die Polizei einen Tatverdächtigen ermitteln und gleich noch weitere Fälle einer Klärung zuführen.
Anfang Februar veröffentlichte die Wetterauer Polizei an dieser Stelle die Bilder eines Hundes, aufgenommen im Oktober 2018 von der Überwachungskamera einer Bank in Glauburg-Stockheim [Polizei.news berichtete]. Der Hund folgte einem Mann, der am Geldautomat mit einer Karte, die nicht ihm gehörte, Geld abhob. Die Karte war zuvor aus einem Auto in Altenstadt-Lindheim entwendet worden.