Im vergangenen Winter 2016/17 ist im mittleren Teil der Zentralschweiz (Referenzgebiet Zentralschweiz Mitte) mittels Fotofallen der Luchsbestand untersucht worden.
Dabei sind mehr Luchse nachgewiesen worden als bei der letzten Untersuchung im Winter 2013/14.
In der vergangenen Nacht hat ein Anwohner in der Nähe seines Hauses verdächtige Feststellungen gemacht und meldete dies der Luzerner Polizei.
Während der Fahndung konnte ein mutmasslicher Einbrecher festgenommen werden.
Auf dem Gebiet der Gemeinde Mülligen wurde bei einem Pferd die Krankheit Infektiöse Anämie festgestellt. Bisher gibt es keine Anzeichen dafür, dass sich die Krankheit weiterverbreitet hat. Der kantonale Veterinärdienst hat Massnahmen ergriffen, um eine Verschleppung des Virus zu verhindern.
In der Schweiz ist dies der erste bekannte Fall von Infektiöser Anämie bei Pferden seit 1991. Bei der Erkrankung handelt es sich um eine Virusinfektion bei Pferden und anderen Einhufern wie zum Beispiel Eseln und Maultieren, für die eine Meldepflicht besteht. Für den Menschen und andere Tierarten ist die Krankheit ungefährlich.
Nach einem gemeldeten Einbruch in ein Geschäftshaus in Thun in der Nacht auf Donnerstag, konnte die Kantonspolizei Bern drei mutmasslicher Täter, unter Mithilfe zweier Diensthunde, nach kurzer Flucht anhalten.
Am Donnerstag, 29. Juni 2017, um 01.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung zu einem Einbruchdiebstahl an der Gwattstrasse in Thun ein.
Diensthündin Isy berichtet:
Ich habe mich schon wieder viel zu lange nicht gemeldet. Dies hatte aber einen guten Grund. Ich hatte diese Woche meinen Einsatztest und musste mich vorbereiten.
Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Dienstagnachmittag (20.6.2017) in Horgen zwei mutmassliche Drogenhändler und zwei Drogenkonsumenten verhaftet sowie Heroin und Bargeld sichergestellt.
Im Zuge von Ermittlungen beobachteten die Polizisten am späteren Nachmittag in Horgen, wie zwischen vier Männern mit Drogen gehandelt wurde.
Der Schweizer Tierschutz STS erinnert eindringlich daran, niemals einen Hund im Auto bei prallem Sonnenschein zurückzulassen, und sei es auch noch so kurz. Parkierte Autos werden zur tödlichen Hitzefalle.
Dank aufmerksamer Passanten können Tiere vor dem Hitzetod gerettet werden.
Nachdem ein 20-jähriger Automobilist sich einer Kontrolle entzog und zu Fuss die Flucht ergriff, hat Polizeihund "Cody" den Mann nach kurzer Suche gestellt.
Der 20-jährige Mann beschleunigte sein Auto und flüchtete in die Rätusstrasse nachdem er an der Kasernenstrasse durch die Stadtpolizei Chur zum Anhalten aufgefordert wurde.
Bärentatzen sind ein Schweizer Guetsliklassiker. In Vietnam essen Teile der Bevölkerung ebenfalls Bärentatzen. Leider nicht diejenigen aus einem Schokoladenteig, sondern echte Bärentatzen von echten Bären.
Hain Chan ist eine Kragenbärin, die ihre beiden Vordertatzen für ebendiese sogenannte Delikatesse verloren hat. Zudem wird ihr seit mehr als zehn Jahren in einer Bärenfarm im Norden Vietnams Gallensaft abgezapft. In Vietnam und im asiatischen Raum ist es üblich, Bärentatzen als Fleisch oder als Bärentatzenwein zu konsumieren. Hai Chan ist nur eine von rund 1300 Bären, die in Vietnam das gleiche Schicksal erdulden müssen.
Am Freitag, 26. Mai 2017, wurde in der Gemeinde Eriz ein Bär gesichtet. Es ist der erste Nachweis eines wilden Bären im Kanton Bern seit mehr als 190 Jahren. Wo sich das Tier aktuell aufhält, ist unklar. Der Bär von Eriz ist sehr scheu, er hat sich bisher völlig unauffällig verhalten.
Ein Mann aus der Region hat am Freitag, 26. Mai 2017, in der Gemeinde Eriz einen Bären gesehen und fotografiert. Es handelt sich wahrscheinlich um einen jungen männlichen Bären, der in kurzer Zeit grosse Distanzen zurücklegen kann. Es ist daher unklar, ob sich der Bär weiterhin in der Region aufhält. Ebenfalls ist offen, ob es sich um den Bären handelt, der im vergangenen Jahr mehrfach im Kanton Uri gesichtet wurde.
Seit der Inhaftierung des Betreibers des Häslihofs kümmert sich der Schweizer Tierschutz STS auf dessen Wunsch um die Tiere auf dem Gelände in Abtwil.
Nun liegt eine unterzeichnete Verzichtserklärung vor, in der der bisherige Tierhalter "alle auf dem Häslihof in Abtwil gehaltenen Kaninchen, ca. 400 Tiere insgesamt" an den Schweizer Tierschutz STS abgibt.
Die Polizei hat in der vergangenen Woche in Bellach nach einem versuchten Bancomataufbruch einen Tatverdächtigen angehalten. Der Kosovare befindet sich in Haft.
In der Nacht auf Freitag, 28. April 2017, erhielt die Kantonspolizei kurz vor 1 Uhr die Meldung, dass sich mehrere Personen an einem Bancomat in Bellach zu schaffen machen. Umgehend wurden mehrere Patrouillen vor Ort beordert.
Vom 19. bis 21. April 2017 wurde in Lüterkofen im Kanton Solothurn die Polizeihunde Schweizermeisterschaft durchgeführt. Diese finden alle fünf Jahre statt. Dabei werden die Hunde als auch die Hundeführer in mehreren Disziplinen geprüft, wobei es auf ein perfektes Zusammenspiel zwischen Hund und Mensch ankommt.
Marco Strub von der Landespolizei konnte sich mit seinem Belgischen Schäferhund Reiko auf dem ausgezeichneten neunten Rang platzieren.
Die Kantonspolizei Solothurn führte in diesem Jahr die Schweizermeisterschaft der Polizeihundeführer in Lüterkofen (SO) durch. In fünf Disziplinen stellten 44 Hundeführer mit ihren Tieren ihre Fähigkeiten unter Beweis.
Schweizermeisterin ist Melanie Baillods der Kantonspolizei Bern.
In Silenen im Kanton Uri hat ein Bär ein Bienenhäuschen heimgesucht. Der Bär darf seine Scheu vor Menschen nicht verlieren. Deshalb rät der WWF dazu, erste Vorsichtsmassnahmen zu treffen.
Anfang Woche hat sich ein Bär an einem Bienenstand in Silenen im Kanton Uri bedient. Danach wurde das Bienenhäuschen mit einem Elektrozaun gesichert. Das ist notwendig, weil Bären oft dorthin zurückkehren, wo sie erfolgreich Nahrung gefunden haben.
Am Samstag, 29. April 2017, findet im Vivarium des Dählhölzli-Zoos eine der beliebten Abendführungen statt. Exklusiv, in der Ruhe nach Schliessung des Tierparks, erfahren die Teilnehmer/innen alles „Mögliche“ und „Unmögliche“ über unsere exotischen Bewohner.
Zeit schlafen zu gehen? Zuerst ist aber noch eine Runde „Fangis“ angesagt! So wie die Kinder oft vor dem Zubettgehen noch einmal richtig „aufdrehen“, toben auch die Toten-kopfaffen ausgiebig um ihre Lodge, bevor sie sich in ihren Nestern für die Nacht gemütlich einkuscheln.
Am Freitag überfielen zwei Männer zwei Personen in deren Wohnungen in der Stadt Luzern. Die beiden mutmasslichen Täter flüchteten danach zu Fuss. Sie konnten anlässlich der Fahndung durch einen Polizeihund gestellt und anschliessend durch die Polizei festgenommen werden. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
Am Freitag, 7. April 2017, kurz vor 12.30 Uhr, überfielen zwei Männer in Luzern zwei Wohnungen im gleichen Haus. Sie klingelten an der Türe, bedrohten die Bewohner mit einer Waffe und verlangten nach Geld und Drogen. Nach dem Überfall flüchteten die beiden zu Fuss. Durch die Polizei wurde eine Fahndung aufgezogen und ein Polizeihund eingesetzt.
Die Haltung bestimmter Tiere muss gemäss der in Liechtenstein anwendbaren schweizerischen Tierseuchenverordnung dem Amt für Lebensmittelkontrolle und Veterinärwesen (ALKVW) gemeldet werden.
Das ALKVW ist verpflichtet, diese Tierhaltungen zu erfassen, um beim Ausbruch von Tierseuchen rasch und effizient tätig werden zu können.
Vorbildliche Tierhaltungen aber auch Extremzuchten, übermässig gestylte Tiere, ausgestellte und vorgeführte Prestigeobjekte ihrer Besitzer, dokumentierten MitarbeiterInnen des Schweizer Tierschutz STS 2016 an 17 Ausstellungen mit Tieren.
Im Januar 2017 folgte der Besuch der Swiss Expo in Lausanne. Trotz neuem Ausstellungsreglement fand sich am grössten Rinderwettbewerb Europas wiederum so manche prämierte Tierquälerei.
In der Nacht von Montag auf Dienstag geriet in Cressier FR eine Scheune in Brand. Es gab keine Verletzten. Die Brandursache ist wird noch untersucht.
Am Montag, kurz vor Mitternacht, wurde die Feuerwehr wegen eines Scheunenbrands in Cressier alarmiert. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand das Objekt bereits teilweise in Brand. Trotz des sofortigen Eingreifens griff der Brand schliesslich auf das ganze Gebäude über.
Das Fell eines Hundes ist sehr wichtig für das Tier: Es schützt vor Wettereinflüssen und hilft die Körpertemperatur zu regulieren. Daher sollte es immer gut gepflegt werden. VIER PFOTEN empfiehlt daher regelmässiges Bürsten, um Hunde gesund zu halten.
Zur richtigen Pflege des Hundefells gehört in erster Linie das Bürsten. Es trägt dazu bei, loses, abgestorbenes Haar, Hautschuppen und Schmutz zu entfernen und Verfilzungen zu lösen. Das ist besonders wichtig, weil sich unter dem Filz Parasiten ansiedeln können.
Spinnen werden seit langer Zeit verdächtigt, zu den wichtigsten Fressfeinden der Insekten zu gehören. Zoologen der Universität Basel und der Universität Lund in Schweden zeigen nun: Spinnen töten global betrachtet tatsächlich beträchtliche Mengen von Insekten. Die Fachzeitschrift "Science of Nature" hat die Resultate veröffentlicht.
Mit mehr als 45‘000 Spezies und Besiedlungsdichten von bis zu 1‘000 Individuen pro Quadratmeter gehören Spinnen zu den artenreichsten und weitverbreitetsten räuberischen Tierarten. Aufgrund ihrer versteckten Lebensweise – viele Spinnen sind nachtaktiv oder leben gut getarnt in der Vegetation – war es bisher schwierig den ökologischen Nutzen der Spinnen aufzuzeigen.
Unter dem Motto „Bogner tötet“ startete das Deutsche Tierschutzbüro e.V. eine Kampagne mit dem Ziel, das deutsche Modeunternehmen Bogner davon zu überzeugen, pelzfrei zu werden.
Im Rahmen der Kampagne führten die Tierschützer diverse Aktionen in ganz Deutschland durch, demonstrierten unter anderem vor Bogner Filialen, um Kunden direkt über das Thema Pelz zu informieren.
Seit Anfang März sind die Temperaturen milder geworden. Die meisten Zugvögel haben ihre Winterquartiere verlassen und das Ansteckungsrisiko für Hausgeflügel sinkt. Die Zahl der von der Vogelgrippe betroffenen Zugvögel ist zudem in ganz Europa stark zurückgegangen.
Aus diesen Gründen hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) beschlossen, ab Samstag, 18. März 2017 die Präventionsmassnahmen aufzuheben.
Sobald die Temperaturen 15 Grad erreicht haben, wird alle Jahre wieder das gleiche traurige Thema aktuell: In geparkten Autos eingesperrte Hunde laufen Gefahr, einen tödlichen Hitzschlag zu erleiden. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz macht auf die Problematik aufmerksam – und jeder kann mithelfen.
Es ist eine tödliche Gefahr, die oft unterschätzt wird: Bereits bei milden 15 Grad Aussentemperatur heizt sich der Innenraum eines ungeschützt parkierten Autos auf 50 Grad und mehr auf.
Diensthunde spielen im Kanton St.Gallen schon seit 100 Jahren eine unverzichtbare Rolle für die polizeiliche Arbeit.
Auf was es bei der Ausbildung zum Polizeihund ankommt und warum ein Polizist seine Verlustängste im Griff haben muss, zeigt ein Beitrag von „Sanktgallen TV“ über die Diensthunde der Kantonspolizei St.Gallen. Zum TV-Bericht geht es hier.
VIER PFOTEN hat in Italien gemeinsam mit einer lokalen NGO ein Hilfsprojekt für Katzen im Erdbebengebiet durchgeführt. Insgesamt 173 Katzen konnten kastriert werden. Bei den Hilfsarbeiten konnten auch einige vermisste Katzen wieder mit ihren Besitzern vereint werden.
Die Region rund um die italienische Gemeinde Cittareale, 125 Kilometer nordöstlich von Rom gelegen, wurde Ende 2016 von verheerenden Erdbeben erschüttert. Um Hilfe zu leisten, haben zwei VIER PFOTEN Tierärtze gemeinsam mit der italienischen Tierschutzorganisation LAV vom 20. Februar bis 5. März insgesamt 173 Katzen behandelt, gechipt und kastriert.
In der Giraffengruppe des Zoo Basel ist am 28. Februar ein Jungtier zur Welt gekommen. Onong, ein Männchen, und Mutter Sophie sind wohlauf. Die im Zolli gehaltenen Kordofan-Giraffen gelten in der Wildbahn als gefährdet.
Onong (der Hübsche) ist am Dienstag, 28. Februar 2017, über Mittag im Stall des Antilopenhauses des Zoo Basel zur Welt gekommen. Es ist das zweite Kalb von Mutter Sophie (6), Vater ist Xamburu (8). Gemäss Kuratorin Friederike von Houwald verlief die Geburt gut.
Um angehenden Polizeischülerinnen und -schülern einen fundierten Einblick in die Polizeiarbeit zu ermöglichen, führt die Polizei Basel-Landschaft am Samstag, 18. März 2017, von 9 bis 13 Uhr wiederum einen Informationsanlass in den Räumlichkeiten ihres Hauptsitzes in der Gutsmatte an der Rheinstrasse 25 in Liestal durch.
Die Leiterin der Grundausbildung, Claudia Räber, wird über die Organisation der Polizei Basel-Landschaft sowie über die Rekrutierung und den Ablauf der Polizeischule informieren und auch einen ganz konkreten Einblick in die Berufspraxis vermitteln.
In der Nacht auf Mittwoch meldete ein Anwohner der Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei Einbruchgeräusche.
Die ausrückenden Patrouillen konnten zwei flüchtende Männer mit Hilfe eines Polizeihundes aufspüren und festnehmen.
Das Aufwachsen mit Heimtieren kann für Kinder und Jugendliche in Hinsicht auf die soziale und emotionale Entwicklung, sowie auf die Bildung laut einer in dieser Woche veröffentlichten Studie vorteilhaft sein.
Kinder und Jugendliche mit Heimtieren haben tendenziell ein besseres Selbstwertgefühl, sind weniger einsam und haben bessere, soziale Fähigkeiten. Diese Studie unterstützt die Aussagen, dass Heimtiere eine gesunde Kindesentwicklung fördern.
Dass die Tiere des Raubtierparks Subingen bald ein neues, langfristiges Zuhause erhalten, freut VIER PFOTEN sehr. Dieser Fall hat jedoch exemplarisch aufgezeigt, dass die Privathaltung von Wildtieren wie Löwen und Tiger überaus problematisch ist. Zu gross sind die Risiken, dass es zu potenziellen Notsituationen – wie in diesem Fall geschehen – kommt.
Wie die Raubtierpark Subingen AG in einer Medienmitteilung verlauten lässt, übernimmt sie die Siky Ranch in Crémines BE per 1. Juni 2017. Dort sollen die Grosskatzen, die Pumas, der Kragenbär sowie die einheimischen Tiere endlich ein neues Zuhause erhalten. Der geplante Umzug soll im Herbst stattfinden.
Der jüngste Elefant im Zoo Zürich heisst Ruwani. Der Name ist in einer Online-Abstimmung ermittelt worden. Die Entscheidung fiel deutlich aus.
Das vor neun Tagen im Kaeng Krachan Elefantenpark geborenen Elefantenweibchen hat einen Namen erhalten: Ruwani. Der Name kommt aus Sri Lanka, der Heimat von Ruwanis Grossmutter Ceyla-Himali, und bedeutet "wie ein Edelstein, sehr wertvoll".
VIER PFOTEN startet das erste Streunerhilfe-Projekt auf Koh Chang, der zweitgröss- ten Insel Thailands.
Den ganzen März über wird ein Tierärzteteam vor Ort sein und insgesamt etwa 300 Streuner- und Haushunde kastrieren, um die Streunerpopulation auf der Insel zu verkleinern und die lokale Bevölkerung für das Thema zu sensibilieren.
Für eine Ansteckung in Schweizer Geflügelbetrieben gibt es zurzeit keine Anhaltspunkte.
Das Virus ist nach heutigen Erkenntnissen nicht auf Menschen übertragbar.
Die Einfuhr von Robbenprodukten in die Schweiz ist künftig nicht mehr erlaubt. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 3. März 2017 entschieden. Gleichzeitig werden die Abläufe bei der Einfuhr von Tieren und Tierprodukten automatisiert.
Die Verordnungen für die Ein-, Durch-und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten werden entsprechend geändert.
Weil er mit einem geladenen Revolver auf Kühe zielte, ist ein Gartenbesitzer aus dem Toggenburg definitiv zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt worden. Die Kühe hatten sich wiederholt am Rand seines Gartens verköstigt. Das Bundesgericht hat die Beschwerde des Mannes abgewiesen.
Laut den Lausanner Richtern bestand kein Notstand, der das Herumfuchteln mit dem Revolver gerechtfertigt hätte. Den Einwand des Mannes, dass die Wegesrand-Bepflanzung einen „recht aufwändigen Charakter“ habe, liessen sie nicht gelten.
Die Stadtpolizei Bülach und die Kantonspolizei Zürich haben am späten Samstagabend (25.2.2017) in Embrach fünf junge Männer bei einem Einbruch in ein Schulhaus verhaftet.
Dabei kam auch ein Polizeihund zum Einsatz.
Ab heute Dienstag können alle Interessierten auf der Website des Zoo Zürich darüber abstimmen, welchen Namen Farhas Tochter tragen soll.
Der Rufname des am Samstagmorgen im Kaeng Krachan Elefantenpark geborenen Elefantenweibchens beginnt turnusgemäss mit dem Buchstaben «R». Die drei vorgeschlagenen Namen haben alle einen Bezug zu Sri Lanka, der Heimat von Farhas Mutter Ceyla-Himali.
Agroscope hat den Auftrag, die schweizweit in den Handel gebrachten Futtermittel für Nutz- und Heimtiere (Petfood) zu kontrollieren. Im vergangenen Jahr wurden 1380 Proben erhoben und analysiert. Agroscope stellt fest, dass trotz der hohen Anzahl an Beanstandungen keine gesundheitsgefährdenden Fälle entdeckt wurden.
Im Rahmen der amtlichen Futtermittelkontrolle erhob Agroscope, das Kompetenzzentrum des Bundes für die Forschung in der Land- und Ernährungswirtschaft, im Jahre 2016 1220 Proben von Futtermitteln für Nutztiere, also für Tiere, die der Lebensmittelgewinnung dienen. Weiter wurden 160 Proben von Futtermitteln für Heimtiere, insbesondere Hunde- und Katzenfutter geprüft. Inspektionen wurden in mehr als 370 Produktions- oder Handelsbetrieben durchgeführt.
Der Tierschutzverein Robin Hood hat heute bereits die zweite Futterlieferung für den Bären und den Löwen im Zoo von Mosul bereitgestellt. Diese beiden sind die einzigen überlebenden Tiere.
Auch mit der Reinigung der Gehege wurde begonnen, das Geld kam von Robin Hood.
Der WWF verurteilt den zweiten nachgewiesenen Fall von Wolfswilderei im Wallis innert einem Jahr aus Schärfste. Schon letztes Jahr wurde ein Wolf im Wallis getötet. Auch der am Freitag im Vals d’Anniviers gefundene Wolf starb an Schussverletzungen.
"Es darf nicht sein, dass Wilderer einfach nach Belieben Wölfe töten", meint Gabor von Bethlenfalvy, Grossraubtierverantwortlicher beim WWF Schweiz.
Ein Welpe musste zehn Tage in einem 70 Meter tiefen Brunnen in Istanbul ausharren - nun wurde er gerettet. Am Mittwochmorgen konnte der kleine Strassenhund nach mehreren missglückten Rettungsversuchen mit einem speziellen Roboterarm aus dem Brunnen herausgeholt werden.
Die Feuerwehr hatte fast zwei Wochen lang vergeblich versucht, den Hund aus seiner misslichen Lage zu befreien. Das Problem: Das Tier konnte nicht erreicht werden, da der Schacht nur 30 Zentimeter breit war.
Mit dem knapp 50-jährigen Sumatra-Orang-Utan-Weibchen Lea ist das älteste Säugetier des Zoo Zürich gestorben.
Ein Bild, das vielen Besuchern in Erinnerung bleiben wird: Dicht bei der Scheibe sitzend – die letzten Jahre hatte sie hier auch ihr Lager aufgeschlagen – "empfing" die Orang-Utan-Dame Lea über Jahrzehnte die Besucher im "Menschenaffenhaus".
Am 2. Februar wurde im Zoo Basel Ozouri geboren. Der Schimpansen-Junge ist der Sohn von Fifi. Für die Mutter ist es ihr erstes Kind, trotz ihrer Unerfahrenheit betreut sie es aber vorbildlich.
Als die Tierpfleger im Zoo Basel am 2. Februar mit der Arbeit begannen, war der kleine Ozouri bereits da. Mutter Fifi ist ihrem ersten Kind eine fürsorgliche Mutter.
Vorurteil und Wahrheit sind manchmal schwer zu unterscheiden. Fur Europe, die Dachorganisation des gesamten Europäischen Pelzsektors lädt die Öffentlichkeit ein, zu einem "Open Farm Event" eine Pelztierfarm zu besuchen und sich selbst ein Bild zu machen.
Die Sendung PlusMinus des ARD/BR wird heute Abend einen Beitrag "Europas Gier nach Pelz" enthalten. Das Programm wird behaupten, der Europäische Pelzsektor kopple bewusst Pelzprodukte mit dubiosem Etikettenschwindel von den dahinter stehenden Produktionsmethoden ab. Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt!