Polizei.news Redaktion

Tragischer Bergunfall am Piz Bernina

Am frühen Sonntagnachmittag ereignete sich am Piz Bernina ein tragischer Bergunfall. Eine Dreierseilschaft stürzte rund 160 Meter ab. Der Führer der Gruppe konnte nur noch tot geborgen werden. Der 55-jährige Bündner Bergführer befand sich zusammen mit zwei Gästen im Abstieg vom Piz Bernina über den Spallagrat. Nach ersten Erkenntnissen ist eine Person kurz vor der Abseilstelle auf einer Höhe von 3'900 Metern über Meer ausgerutscht. Daraufhin stürzte die Dreierseilschaft rund 160 Meter ab.

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Wildnispark Zürich siedelt bedrohte Schneckenart um

Mitarbeiter des Wildnisparks Zürich gingen einem Hinweis nach und wurden fündig: Auf gefällten Bäumen in Langenberg entdeckten sie eine ganze Population der winzigen Zahnlosen Schliessmundschnecke. Diese Art ist vom Aussterben bedroht. Ein Experte wurde dazugeholt und bestätigte, dass es sich tatsächlich um die Zahnlose Schliessmundschnecke handelt. Die Freude im Wildnispark ist gross. Zur Sicherheit werden die seltenen Schnecken nun an einen neuen Ort gebracht.

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Online-Betrüger: „Game of Thrones“-Piraten im Visier

Das Internet eröffnet vielfältige Möglichkeiten für Betrug. Derzeit macht eine Betrugsserie rund um die Serie „Game of Thrones“ Schlagzeilen. Dabei geht es um illegale Abmahnungen. Wer das Finale der sechsten Staffel "Game of Thrones" illegal via Torrent bezieht, muss sich nicht nur vor echten Piraten-Jägern in Acht nehmen. Denn offenbar haben es Online-Betrüger auf Filesharer abgesehen. Wie der Internet-Blog "TorrentFreak" berichtet, der sich mit Fragen von Datenrecht und Urheberschutz befasst, erhalten derzeit Internetdienstleister gehäuft gefälschte Meldungen über Copyright-Verstösse. Diese wirken so professionell, dass Provider die vermeintlichen Abmahnungen zum Teil weiterleiten - obwohl es eigentlich eine Phishing-Attacke ist.

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Überhitzung: Basler Polizei befreit zwei Hunde aus Auto

Hunde haben bei Hitze besonders zu leiden. Das gilt gerade dann, wenn sie in geschlossenen Fahrzeugen eingesperrt sind. Diese können schnell zur tödlichen Gefahr werden. Das erlebte jetzt auch die Kantonspolizei Basel-Stadt. Spezialisten der Diensthundegruppe der Kantonspolizei mussten zwei Hunde aus einem Auto in einem Parkhaus befreien. Eine Passantin hatte der Polizei gemeldet, dass ihr im Parkhaus ein Auto aufgefallen sein, in welchem sich zwei Hunde befanden. Die Spezialisten der Diensthundegruppe kontrollierten die Situation und stellten fest, dass vor Ort Temperaturen von über 30 Grad herrschten. Obwohl beim betroffenen Personenwagen einzelne Fenster leicht geöffnet waren, reichte dies nicht aus, um die Temperatur im Inneren in einem vertretbaren Bereich zu halten.

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Dem Geruchssinn auf der Spur

Wie können wir ähnliche Gerüche auseinanderhalten? Neue Forschungen zeigen, dass dies bei der Reizverarbeitung im Gehirn durch subtil modulierte Signale geschieht, wobei Nervenzellen mit hemmenden Eigenschaften wichtig sind. Dies haben Hirnuntersuchungen und Verhaltensstudien an Mäusen ergeben. Gerüchen kommt im täglichen Leben eine zentrale Bedeutung zu: Riecht es schlecht, werden wir zum Beispiel vor verdorbenem Essen gewarnt, der Duft eines wohlschmeckenden Gerichts regt Speichelfluss und Verdauung an. Der Geruchssinn ist eng mit dem vegetativen Nervensystem gekoppelt, das unbewusste Funktionen im Organismus steuert und auch unsere Emotionen beeinflusst.

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Zug: Frau von Lastwagen überrollt

Am Freitagmorgen wurde eine Fussgängerin auf dem Hafenweg in Zug von einem Lastwagen erfasst und überrollt. Das Unglück ereignete sich um 9:00 Uhr morgens. Die 57-Jährige musste schwer verletzt und in kritischem Zustand ins Spital eingeliefert werden. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. Dem 29-jährigen Lastwagenfahrer wurde der Führerschein abgenommen.

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Tödliches Bootsunglück in Silvaplana

Ein tragisches Bootsunglück hat sich am Mittwochnachmittag auf dem Silsersee bei Plaun da Lej zugetragen. Eine 75-jährige Frau aus Frankreich verstarb trotz eines sofortigen Rettungseinsatzes. Die 75-Jährige fuhr zusammen mit ihrem Ehemann gegen 14.00 Uhr in einem Faltboot mit Segel auf den Silsersee hinaus. Zwischen der Halbinsel in Isola und dem Sasc da Corn wurde das Faltboot von einer Windböe erfasst und kenterte. Dabei fiel das Ehepaar ins kalte Wasser.

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Welttag des asiatischen Saola

Morgen ist Welttag des Saola. Ein guter Anlass für den WWF, um zum Schutz dieser überaus seltenen Rinderart aufzurufen, die zu den vom Aussterben bedrohten Säugetieren zählt. Die Entdeckung des asiatischen Waldrindes Saola liegt erst 24 Jahre zurück. Gemeinsam mit Saola-Fachleuten des IUCN will der WWF die Regierungen von Vietnam und Laos bei der Rettung der Art unterstützten, bevor sie tatsächlich ausstirbt. „Uns geht es darum, neben dem Saola auch die artenreichen Wälder im Grenzgebiet zwischen Vietnam und Laos zu bewahren“, sagt Doris Calegari, Artenschutzexpertin beim WWF Schweiz.

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„MySports“: Neuer TV-Sender für die Schweiz

Im nächsten Jahr geht in der Schweiz ein neuer Sportsender an den Start – „MySports“ heisst das Programm, das sich zunächst auf Eishockey fokussieren wird. Die medialen Verwertungsrechte mit der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) sind jedenfalls schon geklärt. Aber der Saison 2017/2018 wird MySports-Betreiber UPC sein Programmangebot für qualitativ hochwertige und innovative Live-Sport-Unterhaltung mit eigenen Redaktionen beginnen. Dank eines kombinierten Basic- und Premium-Modells und mit Hilfe von Partnern – unter anderem Quickline, net+ oder Citycable der Stadt Lausanne - erhalten damit mehr als 3 Millionen Kunden Zugang zum Schweizer Eishockeysport. Durch die Rechtevergabe wird UPC Lizenz-Vertragspartner der SIHF.

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Multifunktionsgebäude für den Natur- und Tierpark Goldau

Ein Tierpark, der über hundert einheimische Tierarten beherbergt und eine Fläche von 42 Hektaren besitzt, benötigt eine grosse Infrastruktur für die Haltung der Tiere, den Unterhalt und den Betrieb der Anlagen. Der Bau des „Multifunktionalen Gebäudes“ des Natur- und Tierparks Goldau ist einzigartig in Europa. Das technisch hochkomplexe Gebäude umfasst eine Auffang-, Pflege- und Quarantänestation sowie Futterversorgung und tiermedizinische Behandlungsräume. Mit dem „MUFU“, wie das neue Gebäude genannt wird, erfüllt der Tierpark nicht nur wichtige Anforderungen für den Betrieb, sondern nimmt auch Aufgaben im Interesse der Öffentlichkeit und des aktiven Tierschutzes wahr.

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SMS könnte Notrufsystem ergänzen

SMS-Notmeldungen könnten eine sinnvolle Ergänzung zum normalen Notrufangebot von Polizeistationen und anderen Rettungs- und Sicherheitseinrichtungen sein. Denn nicht immer ist ein Telefonat möglich oder in der konkreten Situation angebracht, unter Umständen kann es sogar tödlich sein. Eine SMS hilft dabei, sich lautlos bemerkbar zu machen. Die Forderung nach SMS-Notmeldungen stellen jetzt Justizexperten aus den USA und machen damit angesichts der jüngsten Amokläufe auf die Dringlichkeit der Situation aufmerksam. Beispielhaft wird der jüngste Terrorakt in Orlando angeführt. Viele Menschen versteckten sich bei dem Anschlag in den WC-Räumen des Clubs, um dem Attentäter zu entgehen.

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Spammer schlachten Brexit aus

Nicht nur in Politik und Wirtschaft, sondern auch im Bereich der Cyber-Security hat das Brexit-Votum hohe Wellen geschlagen. So ist rund um das Referendum eine regelrechte Spam-Lawine in Bewegung geraten, die darauf abzielt, Nutzer über Phishing-Mails zum Referendum und dessen befürchtete negative Konsequenzen in die Falle zu locken. Dies berichten Sicherheitsexperten des Londoner Unternehmens Digital Shadows. Bei Mails mit "Brexit" in der Betreff-Zeile gelte deshalb im Moment besondere Vorsicht.

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Achtung – Unfallgefahr vor EM-Finale

Allmählich neigt sich die Europameisterschaft dem Ende entgegen. Am 10. Juli findet das Finalspiel statt. Eins steht jetzt schon fest: Die Schweiz wird nicht dabei sein. Das hält jedoch viele fussballbegeisterte Schweizer nicht vom Schauen des Endspiels ab. Bis es soweit ist, greift mancher selbst noch mal zum Ball – und verletzt sich unter Umständen dabei. In den vergangenen Wochen war Fussballschauen die Hauptbeschäftigung von vielen Schweizerinnen und Schweizern. Um selber zu kicken, blieb kaum Zeit. Die Folge: weniger Fussballunfälle. Eine Auswertung von Zahlen aus den Jahren 2004 bis 2014 zeigt jedoch, dass sich das Blatt vor den Finalspielen üblicherweise wendet. In dieser spielfreien Zeit nehmen in der Schweiz die Fussballunfälle massiv zu.

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Cornufer hedigeri – ein neuer Frosch-Name

Es können nur wenige Menschen von sich sagen, dass ein Tier nach ihnen benannt wurde. Diese Ehre wird jetzt dem früheren Direktor des Zoos Zürich, Heini Hediger (1908 -1992), zuteil – nicht zum ersten Mal. „Cornufer hedigeri“ kommt auf den Salomonen in der Südsee vor. Beschrieben wurde der Frosch bereits 1884, der neue Namen war aktuell im Rahmen einer Reklassifikation notwendig. Bisher hiess er Platymantis guppyi. Mit der Wahl des neuen Artnamens hedigeri würdigen die Wissenschaftler um Rafe M. Brown von der Universität Kansas (USA) Heini Hedigers Verdienste auf dem Gebiet der „Frosch-Forschung“. Es ist nicht Hedigers erste Ehrung dieser Art: Unter anderem gibt es auch bereits eine Hedigerella fasciatella (Gottesanbeterin), eine Parapistocalamus hedigeri (Giftnatter) und eine Japonia hedigeri (Schnecke). Heini Hediger war von 1954 bis 1973 Direktor des Zoo Zürich.

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Mann von Heuballen erdrückt

Zu einem tragischen Unglück kam es am Montag, 4. Juli 2016, im Undergirlen in der Gemeinde Ebnat-Kappel. Wie die zuständige Kantonspolizei Sankt Gallen mitteilt, wurde ein 34-jähriger Mann von einer 600 Kilogramm schweren Heuballe erdrückt. Das Unglück ereignete sich gegen 10 Uhr am Vormittag, während mehrere Männer auf einer Wiese damit beschäftigt waren, verschiedenste Heuarbeiten auszuführen. Der 34-Jährige lenkte einen Traktor, an welchem eine Heuballenpresse angehängt war.

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Säugetiere bei uns – ein neuer Atlas zeigt’s 

Rund 90 wildlebende Säugetierarten gibt es bei uns. Üblicherweise sind die meisten davon kaum bekannt. Das Wildschwein ist zwar fast jedem ein Begriff, beim Gartenschläfer oder Fischotter sieht es aber schon anders aus. Dabei bestimmen die Säugetiere seit Vorzeiten das Leben des Menschen mit – sei es als Jagdbeute, als Nahrungskonkurrent oder als domestiziertes Haus- und Nutztier. Für die Schweizerische Gesellschaft für Wildtierbiologie SGW-SSBF war das Anlass genug, hieran etwas zu ändern und einen neuen Säugetieratlas der Schweiz und Liechtensteins herauszubringen. Dabei ist Mithilfe gefragt.

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Züri Fäscht 2016 – sauberes Zürich

Rund zwei Millionen Gäste waren in diesem Jahr beim Züri Fäscht rund um das Seebecken unterwegs. Drei Tage lang wurde kräftig gefeiert. Für die ERZ Entsorgung + Recycling Zürich bedeutete das wieder einen Grosseinsatz. Pünktlich um Null Uhr am begannen in der Nacht von Sonntag auf Montag die Reinigungsarbeiten. Insgesamt wurden mehr als 260 Tonnen Abfall und 6,5 Tonnen Wertstoffe (PET, Aluminium und Glas) eingesammelt. Der Abfall wird im Kehrichtheizkraftwerk in Wärme und Strom umgewandelt, was der Energie von über 85 000 Litern Heizöl entspricht.

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Badesaison 2016 – Solothurner Polizei sorgt vor

Sommerzeit ist Badezeit. So schön das Badevergnügen ist, nicht immer garantiert der Aufenthalt am Wasser ungetrübte Freude. In den kommenden Wochen werden die Mitarbeiter der Kantonspolizei Solothurn wieder unterwegs sein, um rund um die Gewässer und Badeanstalten der Region „nach dem Rechten“ zu schauen. Anlass für Prävention und Wachsamkeit gibt es genug. „Littering“, „Gefahren auf Fliessgewässern“ und „Diebstahl“ sind die Hauptproblemfelder.

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KPT und Privatklinik-Gruppe vereinbaren innovativen Tarifvertrag

Im neuen Tarifvertrag zwischen KPT und Swiss Medical Network werden für die nächsten 5 Jahre sinkende Tarife vereinbart, welche die Kunden mit einer Spitalzusatzversicherung erheblich entlasten. Der Tarifvertrag wurde rückwirkend per 1. Januar 2016 abgeschlossen. Gleichzeitig erzeugen die KPT und die Privatklinik-Gruppe einen Preisdruck im Spitalbereich und stärken damit ihren Ruf als innovative und kundenorientierte Gesundheitsakteure.

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Reka setzt auf Standort Lugano-Albonago

Die Schweizer Reisekasse (Reka) setzt auch in Zukunft auf den Tessin-Tourismus. Aus diesem Grund wird sie das Reka-Feriendorf Lugano-Albonago komplett erweitern und erneuern. Sie investiert dabei in einen Pionier-Standort, der bereits heute zu den am besten ausgestatteten Reka-Feriendörfern gehört. In Zukunft werden Ferien in Lugano-Albonago noch attraktiver und schöner werden. Mit dem Ersatzneubau wird eine nachhaltige Strategie verfolgt. Die erfolgreichen Reka-Feriendörfer sollen kontinuierlich erneuert und ausgebaut werden. Die Anlage in Albonago wurde 1964 als erstes Reka-Feriendorf überhaupt erbaut: an hervorragender Lage mit Aussicht über die Stadt und den Lago di Lugano. Mit 219 Besetzungstagen pro Ferienwohnung gehörte das bestehende Feriendorf auch im Jahr 2015 zu den am besten ausgelasteten von Reka.

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TV-Serien: Auch negative Emotionen gut für die Quote

In der Lieblingsserie spielt ein Charakter mit, den man partout nicht leiden kann? Das macht das gar nichts. Ganz im Gegenteil: Ein bisschen Hass motiviert offenbar dazu, die Show auch in der folgenden Woche anzuschauen. Zu diesem Ergebnis kommt Canvs, eine Plattform, die sich auf die Messung und Interpretation von Emotionen spezialisiert hat. Die Tweets zu 5'700 Episoden von 400 Fernsehsendungen wurden von Nielsen beigesteuert.

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Videotelefonie: besserer Datenschutz durch „öffentlichen Bereich“

Oftmals befinden sich bei Videotelefonaten im Hintergrund vertrauliche Informationen (zum Beispiel auf Whiteboards), die nicht für die Augen des Gegenübers bestimmt sind. Neue Software soll Nutzern dabei helfen, bei Videotelefonie nicht mehr Informationen preiszugeben, als sie wollen. An der Duke University haben Computerwissenschaftler nun eine Software entwickelt, die es erlaubt, den Bildausschnitt genau festzulegen, der übertragen werden soll.

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Traktor blieb auf Felsabsatz hängen

Ein Traktor ist in Sarnen über den Kernmattdossen hinuntergestürzt und blieb oberhalb der Autostrasse A8 auf einem Felsabsatz hängen. Mit dem Hubretter der Feuerwehr konnte der Fahrer verletzt geborgen werden. Der Traktor durchstiess am Donnerstag, 30. Juni 2016, um ca. 14.00 Uhr aus bisher unbekannten Gründen bei einem Parkplatz die Lärmschutzwand und stürzte anschliessend einige Meter auf den nächsten Zwischenboden hinab.

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Tier- & Erlebnispark Seeteufel – gestreifter Nachwuchs

Eine Geburt ist immer ein besonderes Erlebnis – gerade und besonders bei Tieren. Daher war die Freude im Seeländer Tier- & Erlebnispark Seeteufel riesengross, als kürzlich das neueste Mitglied der Zebraherde begrüsst werden konnte. Grant-Zebra „Luna“ (19) schenkte dem kleinen Hengst „Curaçao“ das Leben. Für die erfahrene Zebra-Dame war es schon fast Routine und alles klappte wie am Schnürchen. Es sollte nicht der einzige Nachwuchs sein.

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Ein Problem – Futtertiere für Reptilien

Es gibt nicht wenige Schweizer, die Reptilien als Heimtiere halten – klar, dass diese auch gefüttert werden müssen. Während die Reptilien-Haltung zu Hause häufiger im Blickpunkt der Öffentlichkeit steht, interessiert sich kaum jemand für das Schicksal der Futtertiere. Dabei werden jährlich hunderttausende Ratten und Mäuse verfüttert, von den Insekten gar nicht zu reden. Die Umstände der Zucht, des Transports und der Verfütterung dieser Futtertiere sind wenig bekannt und werden gerne verdrängt. Dabei müssen sie oft ein erbärmliches Leben fristen.

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Basler Polizei ermittelt bei Fenstersturz

Zeugen werden gesucht. Am Mittwoch, dem 29.06.2016, stürzte ein Kleinkind kurz nach 18 Uhr aus dem Fenster eines Mehrfamilienhauses an der Hegenheimerstrasse in Basel. Der Sturz ereignete sich nach den bisherigen polizeilichen Ermittlungen, während sich die Mutter mit ihren beiden Kindern in der Wohnung aufhielt.  Aus noch unbekannten Gründen gelangte das Kleinkind ans offene Fenster und stürzte in einem unbeaufsichtigten Moment in die Tiefe. Anwohner verständigten sofort den Rettungsdienst, welcher kurze Zeit später mit dem Notarzt vor Ort war. Das einjährige Kind musste in die Notfallstation des Universitäts-Kinderspitalseingewiesen werden. Obwohl es aus dem 2. Stock auf den Asphalt fiel, erlitt das Kind keine schweren Verletzungen.

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Hitze im Auto – Gefahr für Hunde

Hitze im Auto ist schon für Menschen schwer zu ertragen. Für Hunde bedeutet sie eine Quälerei. Was viele nicht wissen: schon bei Aussentemperaturen ab 20 Grad kann es für im Auto eingeschlossene Hunde lebensbedrohlich werden. Sie sollten daher dort nie länger ohne Aufsicht zurückgelassen werden. Wenn Sie eine solche Situation beobachten, ist sofortiges Handeln angesagt. Hunde können nicht wie Menschen schwitzen. Ihr Körper hat daher grössere Mühe, den Temperaturhaushalt zu regulieren. Ganz besondere Vorsicht ist im Auto geboten: Wer keine Klimaanlage hat, sollte längere Fahrten mit dem Hund möglichst in die Morgen- und Abendstunden legen.

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Höchster LEGO Turm der Welt

35,47 Meter: So hoch ist der höchste LEGO Turm der Welt. Das ist Weltrekord! Fertig gestellt wurde der Turm heute im LEGOLAND Park bei Günzburg (Bayern). In nur sieben Tagen haben die Gäste des Günzburger Familienfreizeitparks fast 600'000 handelsübliche LEGO Steine zu einem gigantischen Turm zusammengesetzt. Heute wurden in schwindelerregender Höhe die letzten Steine gesetzt und die LEGOLAND Fahne gehisst. Danach machte sich Olaf Kuchenbecker vom Rekordinstitut für Deutschland daran, das Bauwerk zu vermessen. Das Ergebnis: eine Höhe von 35,47 Metern und damit neuer Weltrekord.

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Unwetterschäden in der Schweiz

Ob sintflutartiger Regen, heftige Stürme, tennisballgrosse Hagelkörner oder Erdrutsche: Aufgrund ihrer topographischen Lage toben in der Schweiz immer wieder schwere Unwetter. Die Schäden, die daraus resultieren, sind zum Teil immens, wie der Naturereigniskalender der Allianz Suisse zeigt. Vor allem Hagel und Überschwemmungen haben in den letzten zehn Jahren zu den grössten Schäden geführt - und das vor allem im Juni und im Juli. Besonders betroffen von Naturereignissen sind dabei die Kantone Bern, Tessin und Zürich.

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„Good Chicken Award“ für Migros

Artgerechte Tierhaltung ist gerade bei Geflügel eine immer wieder mit Nachdruck erhobene Forderung. Migros stellt sich diesem Anspruch schon längst mit Erfolg und wird dafür jetzt ausgezeichnet – mit dem „Good Chicken Award 2016“. Dieser und andere ähnlich ausgerichtete Awards werden jedes Jahr von der Tierschutz-Organisation „Compassion in World Farming“ verliehen. Mit der Auszeichnung wird die Tatsache belohnt, dass Migros Pouletfleisch ausschliesslich von Lieferanten mit artgerechter Tierhaltung bezieht. Bereits 2015 wurde die Migros mit dem "Good Egg Award" für ihr langjähriges Engagement im Hinblick auf verantwortungsvoll produzierte Eier gewürdigt.

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Tödlicher Traktorunfall bei Krinau

Am Dienstagabend, dem 29.06.2016, ist ein 65jähriger Traktorfahrer bei Krinau tödlich verunglückt. Der Traktor kam kurz vor 19:45 Uhr von der Lochhaldenstrasse ab und stürzte ein steiles Wiesenbord hinunter.  Der in der Gegend wohnhafte 65-jährige Schweizer fuhr mit seinem Traktor von Krinau in Richtung Kengelbach. Aus unbekannten Gründen geriet dieser mit dem rechten Vorderrad über den Fahrbahnrand hinaus.

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Ausstellung: Vögel, Säugetiere und Mineralien der Schweiz

Eine neue Dauerstellung im Naturhistorischen Museum Basel zeigt Vögel, Säugetiere und Mineralien der Schweiz. Die Ausstellung wird neu eröffnet, nachdem einige Ausstellungsräume aufwändig saniert wurden. Einheimische Tiere und Mineralien warten darauf, entdeckt zu werden. Betritt man die neue Dauerausstellung „SCHAUPLATZ NATUR. Vögel, Säugetiere & Mineralien der Schweiz“, wird man zunächst mit ausgewählten Vögeln und Säugetieren der Schweiz Bekanntschaft machen. Gezeigt wird, wie sich deren Eigenschaften in ihrem Erscheinungsbild widerspiegeln und wie perfekt sie auf die Lebensweise der Tiere zugeschnitten sind.

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Vermisster 62-Jähriger tot aufgefunden

Ein vermisster 62-jähriger Mann wurde im sehr steilen und dicht bewaldeten Gelände südöstlich von Wasserauen tot aufgefunden. Am Sonntagabend, 26. Juni 2016 wurde die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden darauf aufmerksam gemacht, dass ein Cabriolet-Fahrzeug bereits seit vergangenem Donnerstag auf einem Parkplatz in Wasserauen abgestellt ist. Der Fahrzeughalter konnte nicht erreicht werden.

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Randalierende Basel-Anhänger ermittelt

Acht von zehn Basel-Anhänger, die im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen öffentlich gesucht wurden, wurden in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei St.Gallen von der Kantonspolizei St.Gallen ermittelt. Die Beschwerde eines Gesuchten wurde von der Anklagekammer des Kantons St.Gallen abgewiesen. Gegen sechs öffentlich gesuchte Beschuldigte ergingen Strafbefehle und zwei Verfahren wurden sistiert.

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Selbstauflösende Gefässstütze Magmaris

Kardiologen des Luzerner Kantonsspitals (LUKS) sind eines der ersten Zentren der Schweiz, die die neue koronare Gefässstütze Magmaris® implantieren. Diese ist selbstauflösend und verschwindet nach etwa einem Jahr fast vollständig aus dem Körper. Jeder dritte Schweizer über 65 Jahren leidet an einer Herzkreislauferkrankung. Das LUKS leistet seit Jahren einen grossen Beitrag an den medizinischen Fortschritt unter anderem im Bereich Kardiologie.

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VIER PFOTEN prüft Online-Tieranzeigen

Der Tierhandel im Internet läuft gut. Doch auf vielen Schweizer Kleinanzeigen-Plattformen gibt es auch Betrüger. VIER PFOTEN will umfassende Sicherheitsmassnahmen fördern, durch die die in den Anzeigen angebotenen Tiere ebenso wie die Konsumenten geschützt werden sollen. Im Rahmen der neuen Kampagne „Tatort Internet“ hat VIER PFOTEN mit den Marktführern anibis.ch und tutti.ch gesprochen.

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Viren überleben stundenlang auf Plastikspielzeug

Nach der Durchführung einer Studie der Georgia State University fanden Forscher heraus, dass Viren mit Virushülle, wie zum Beispiel das Grippevirus, stundenlang auf Plastikspielzeug überleben können und somit eine Gefahr für Kinder darstellen. Die Forscher warnen daher vor diesem unterschätzten Infektionsrisiko für Kinder und mahnen zu mehr Vorsicht mit Spielzeug, zum Beispiel in Arztpraxen. Auf dem getesteten Spielzeug waren im Experiment teilweise noch nach einem ganzen Tag infektiöse Virionen auf dem Spielzeug zu finden.

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Nach schweren Randalen in der Basler Innenstadt: mehrere Festnahmen

Am 24.06.2016 kam es nach 22.00 Uhr in der Basler Innenstadt zwischen Barfüsserplatz und Auf der Lyss sowie weiteren Querstrassen zu massiven Sachbeschädigungen. 14 mutmassliche Täter, 3 Frauen und 10 Männer zwischen 18-28 Jahren und ein Jugendlicher, konnten festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat zwischenzeitlich Verfahren wegen Landfriedensbruch, Sachbeschädigung, Körperverletzung und Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte eingeleitet.

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