Ein durchziehendes Sturmtief bringt im Flachland Böenspitzen von 70 bis 90 km/h.
Über die Benelux-Staaten zieht heute ein Sturmtief, welches auch der Alpennordseite einen windigen Tag beschert.
Nach dem endgültigen Freispruch durch den Obersten Gerichtshof am 29. Januar brauchte Asia Bibi vier Monate, um Pakistan verlassen zu können.
Laut verschiedenen Medienberichten ist Asia Bibi in Kanada angekommen. Nach mehr als 8 Jahren im Todestrakt konnte Asia Bibi Pakistan endlich verlassen. „Das ist ein grosser Tag“, sagt ihr Anwalt Saif Ul Malook. „Asia Bibi ist nun wieder mit ihrer Familie vereint. Der Gerechtigkeit wurde Genüge getan.“
Heute Donnerstag, 09. Mai 2019, um 10:50 Uhr hat die Schweizerische Post den Kontakt zu einer ihrer Drohnen auf deren Flug zwischen der Universität Irchel an der Winterthurerstrasse 190 und dem Unispital Zürich an der Spöndlistrasse 9 verloren. Sie befand sich auf einem Leerflug und transportierte keine Proben.
Beim Vorfall sind keine Personen zu Schaden gekommen.
Ein durchziehendes Sturmtief bringt im Flachland Böenspitzen von 70 bis 90 km/h.
Über die Benelux-Staaten zieht heute ein Sturmtief, welches auch der Alpennordseite einen windigen Tag beschert. Im Flachland sind stürmische Böen zwischen 70 und 90 km/h zu erwarten.
Eigentlich wollte der katholische Priester Wolfgang Severin eine Praktikantenstelle haben, als er 2003 bei dem damals noch sehr jungen, christlich orientierten Free TV-Sender Bibel TV anrief. "Da haben die gelacht und gesagt: 'Wir können noch keine Praktikanten nehmen. Aber wir machen gerade ein Casting für Moderatoren. Kommen Sie doch mal vorbei", erinnert sich der heute 59-Jährige an das Telefonat.
Dass er dann prompt die Stelle des Moderators der Talk-Sendung "Bibel TV das Gespräch" bekam, damit hatte er nicht gerechnet. Ebenso wenig wie mit der Tatsache, dass er rund 13 Jahre später bei der 1.000. Folge selbst Studiogast sein würde. Bei "Bibel TV das Gespräch" am Montag, 27. Mai, 21:50 Uhr, sitzt Wolfgang Severin auf dem Stuhl des Interviewten und steht seinem Moderatoren-Kollegen Daniel Deman Rede und Antwort.
Neustart für die drei verwaisten Braunbären Radostina, Jonas and Mitko: Am 6. Mai hat das bulgarische Ministerium für Umwelt und Wasserwirtschaft, unterstützt von der internationalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN und dem Team des TANZBÄRENPARK Belitsa, das Bären-Trio im Nationalpark Zentralbalkan freigelassen.
Die heute 15-monatigen Bären sorgten im April 2018 für internationale Schlagzeilen, nachdem sie im Rhodopengebirge im Süden Bulgariens allein aufgefunden wurden. Es wird vermutet, dass ihre Mutter von Wilderern getötet wurde. Der Freilassung ging ein Jahr intensive Vorbereitung auf die Wildnis in einer griechischen Spezialeinrichtung voraus. Alle drei Geschwister wurden mit GPS-Sendern versehen, um ihr Verhalten und die Anpassung an ihre neue Umgebung zu überwachen.
Ein nur wenige Monate altes Bärenjunges, das Ende Februar 2019 von einer Privatperson im Kosovo gefunden wurde, wird nun im verdreckten Keller eines Restaurants im Nationalpark Sharr gehalten. Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN entdeckte den männlichen Braunbären dort, obwohl die verantwortlichen Behörden eigentlich versprachen, ihn zurück zu seiner Mutter zu bringen. VIER PFOTEN hat dem kosovarischen Ministerium für Umwelt und Raumordnung mehrmals angeboten, das Bärenjunge zu übernehmen und in ihrem BÄRENWALD Prishtina artgemäss unterzubringen. Die Regierung hat bisher alle Angebote ignoriert und weigert sich einzuschreiten.
VIER PFOTEN ruft nun zum Protest auf.
Die vergangene Nacht war über weite Strecken klar und der Wind schwach, die Wärme konnte so effektiv in den Weltraum abgestrahlt werden. Das Resultat ist ein weiterer kalter Morgen mit Boden- und Hüttenfrost.
Im Vergleich zu gestern liegen die Minima zum Teil sogar noch etwas tiefer, vor allem aber betraf es praktisch alle Landesteile – dies allerdings in unterschiedlicher Ausprägung.
Nachdem gestern teilweise neue Schneerekorde für den Mai registriert werden konnten, wurde in der vergangenen Nacht verbreitet Bodenfrost, teilweise auch Luftfrost gemessen.
Als wäre das nicht genug, schlägt auch in der kommenden Nacht Vätterchen Frost zu!
Am Abend und in der Nacht auf heute hat es teilweise bis ins Flachland geschneit. Mindestens an den Stationen St. Gallen und Bern wurde dabei im Mai noch nie soviel Neuschnee gemessen wie heute! Der viele nasse Schnee kann zu Ast- und Stammbruch führen.
Zu allem Übel ist am Montag- und am Dienstagmorgen auch noch die Frostgefahr erhöht!
Auch wenn Beton nicht brennbar ist, kann es bei Tunnelbränden gefährlich werden: Hochleistungsbeton kann bei hohen Temperaturen explodieren. Das Phänomen ist zwar bekannt, die Physik dahinter ist jedoch noch nicht vollständig geklärt.
Empa-Forscher haben die Vorgänge im Inneren von Beton nun erstmals mittels Neutronen-Radiographie und -Tomographie in Echtzeit sichtbar gemacht.
Nach einem wechselhaften Freitag kommen am Samstag mit einer Kaltfront kräftige Niederschläge auf. Am Abend und in der Nacht auf Sonntag sinkt die Schneefallgrenze zunehmend bis in tiefe Lagen. Am Sonntag gibt es besonders entlang der Alpen weitere Niederschläge, tagsüber steigt die Schneefallgrenze dann leicht an.
In der Nacht auf Montag sowie in der Nacht auf Dienstag droht dann verbreitet Bodenfrost und gebietsweise auch Hüttenfrost (Luftfrost auf 2 Metern Höhe).
Der April war wechselhaft, von Schnee bis zum ersten Sommertag spielte er sein gesamtes Repertoire aus.
Verglichen mit dem Mittel war er temperaturmässig leicht zu warm, betreffend der Niederschlagsmenge sehr unterschiedlich und was die Sonnenscheindauer anbelangt, verhielt sich der April mehr oder weniger durchschnittlich.
Aktuell zeigt uns der April ein wechselhaftes und relativ kühles Gesicht. Am Mittwoch erwartet uns ein gelungener Start in den Mai — in Sachen Wetter wird das der Höhepunkt der Woche.
In der zweiten Wochenhälfte zeigen der Wetter- und Temperaturtrend allerdings wieder nach unten. Am kommenden Wochenende dürfte es aus heutiger Sicht sogar wieder richtig frisch werden, ein massiver Vorstoss polarer Kaltluft bis weit nach Mitteleuropa zeichnet sich ab.
Die Heilsarmee Schweiz bietet in der Schweiz mit über 2'000 Mitarbeitenden zahlreiche Dienstleistungen in der Flüchtlingshilfe, betreibt verschiedene Sozialinstitutionen und zahlreiche Brockenstuben. Dass die Mitarbeitenden in der Verwaltung seit Anfang Jahr produktiver und effizienter arbeiten können, verdanken sie der Branchen-Softwarelösung für NPO und Verbände von Data Dynamic AG.
Die Leistungsvielfalt und die dezentrale Organisation der Stiftung Heilsarmee Schweiz stellen hohe administrative Anforderungen. Dank der Partnerschaft mit dem Softwareunternehmen Data Dynamic AG arbeitet die Stiftung seit Anfang 2018 erfolgreich mit der zentralen Businesssoftware MS Dynamic NAV. Sie erleichtert bereits zahlreichen Schweizer Nonprofit-Organisationen und Verbänden die Arbeit, macht sie effizienter und ebnet ihnen den Weg in die digitale Zukunft.
Der 24. April wird uns Meteorologen als erster offizieller Sommertag 2019 in Erinnerung bleiben, die 25-Grad-Marke wurde an etlichen Stationen geknackt.
Als Garnitur gab es heute Nachmittag westlich der Reuss Gewitter und stürmischen Südwestwind, in der Zentral- und Ostschweiz griff der starke Föhn bis weit ins Flachland hinaus.
Die Verbreitung kinderpornografischer Inhalte im Web hat 2018 einen neuen traurigen Höchststand erreicht. Daten der Internet Watch Foundation (IWF) nach konnten 2018 über 105.000 Webadressen ausgeforscht werden, die entsprechendes illegales Material zur Verfügung stellten. IWF-Analysten finden alle fünf Minuten Bilder oder Videos von missbrauchten Kindern - in vier von fünf Fällen auf Webseiten aus europäischen Ländern.
Knapp die Hälfte davon hat seinen Ursprung in den Niederlanden.
Die Blindgängermeldezentrale der Schweizer Armee hat im letzten Jahr aufgrund von 631 Meldungen 352 Blindgänger beseitigt.
Damit ist die Zahl der Blindgänger-Beseitigungen angestiegen.
Zwischen einem umfangreichen Hochdruckgebiet über Osteuropa und tiefem Luftdruck westlich der Schweiz hat sich über den Alpen eine kräftige Südströmung und damit eine Föhnlage eingestellt. Weil zudem in den vergangenen Tagen ein Tief bis Nordafrika gelangte, wurde entsprechend viel Staub aufgewirbelt, der jetzt auf direktem Weg von der Sahara in die Schweiz gelangt.
Die Folge sind zeitweise dichtere Wolkenfelder durch die vielen vorhandenen Kondensationskeime.
Gestern forderten Anschläge auf drei Kirchen und mehrere Luxushotels mindestens 290 Menschenleben. Christian Solidarity International appelliert an Regierungen weltweit, entschieden gegen die religiöse Intoleranz vorzugehen und nicht bei routinemässigen Beileidsbekundungen stehenzubleiben.
Keine Osterfreude gestern in Sri Lanka. Gleich in drei Städten wurden Attentate auf Ostermessen verübt: an der Westküste in der Hauptstadt Colombo, in Negombo (nördlich von Colombo) und an der Ostküste in Batticaloa. Weitere Anschläge richteten sich gegen Osterfestlichkeiten in verschiedenen Luxushotels der Hauptstadt. Nach bisherigen Angaben wurden mindestens 290 Menschen getötet und rund 550 verletzt.
Die lokalen kirchlichen Partner von Christian Solidarity International (CSI) organisieren in enger Absprache Soforthilfe.
Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN kämpft darum, drei Löwen aus ungeeigneten Haltungsbedingungen in Albanien zu holen.
Die Löwen Lenci, Bobby und Zhaku wurden im Oktober 2018 aus dem verwahrlosten Safari Park Zoo Fier gerettet und vorübergehend im Tirana Zoo untergebracht. Nun blockieren die albanischen Behörden die Ausreise der Löwen in eine spezielle VIER PFOTEN Einrichtung in den Niederlanden.
Die gesellschaftliche Stimmung in der Türkei richtet sich immer stärker gegen evangelische Christen.
Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der türkischen Vereinigung der protestantischen Kirchen. Bei dieser Entwicklung spielen Medien und Regierung eine wichtige Rolle. Zuletzt forderten Demonstranten die Umwandlung der Hagia Sofia in eine Moschee, was Präsident Erdogan nicht ausschliesst.
Viele Kinder wünschen sich ein Kaninchen zu Ostern. Der Wunsch nach einem lebendigen Kuscheltier ist oft so gross, dass er von den Eltern oder anderen Angehörigen erfüllt wird. Doch leider endet das lebendige Ostergeschenk häufig einsam in einem viel zu kleinen Käfig oder bereits schon nach kurzer Zeit im Tierheim oder im Zoo als Schlangenfutter.
Wer ein Kaninchen verschenkt, bürdet dem Beschenkten viel Arbeit und finanziellen Aufwand auf: Für eine artgerechte Haltung ist der Bau eines geeigneten Freilaufgeheges mit isoliertem Schlafplatz unerlässlich. „Ausserdem müssen Kaninchen mindestens zu zweit gehalten werden“, rät Tierschützerin Susy Utzinger.
Der Osterhase bringt neben Schokoladenwonne warme Temperaturen und viel Sonne. Am Osterwochenende können somit die Ostereier im Garten bei viel Sonnenschein gesucht werden und auch sonst zieht einen das Wetter nach draussen.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, erwartet uns dank Hochdruckeinfluss und milder Luftmassen ein prächtiges Osterwochenende.
Bibel TV begleitet seine Zuschauer durch das christliche Jahr. Zu Ostern stehen die Lebens- und Leidensgeschichte Jesu Christi und seine Auferstehung im Mittelpunkt.
Ostern ist aber auch ein weltliches Fest mit viel Zuversicht und Aufbruchstimmung, das mit seinen Osterbräuchen von den meisten Menschen gefeiert wird. Bibel TV möchte mit seinem Programm an die biblischen Wurzeln dieses Festes erinnern und erfüllt damit seine selbst gewählte Mission, auf Jesus hinzuweisen, mehr über die biblische Geschichte zu erfahren und Jesus kennenzulernen - "vielleicht wird ja mehr draus!"
Zwei Löwen, die von der internationalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN erfolgreich aus dem Gazastreifen gerettet wurden, haben am 10. April Südafrika erreicht. Im Rahmen ihrer bis dato grössten Rettungsmission konnte VIER PFOTEN am 7. April insgesamt 47 Tiere aus dem verwahrlosten Zoo in Rafah, Gaza holen.
Die meisten der geretteten Tiere kamen in jordanischen Wildtierschutzzentren unter.
Die Westschweizer Regierungskonferenz (WRK) unterstützt die Revision des Waffenrechts. Die vorgeschlagenen Änderungen nehmen nicht nur Rücksicht auf die Besonderheiten unserer Milizarmee und die hiesige Schützentradition. Ebenso ermöglichen sie es der Schweiz, die Zusammenarbeit mit der EU im Sicherheits- und Asylbereich fortzusetzen und weiterzuentwickeln.
Diese Reform ist aber auch grundlegend, um einen weiterhin attraktiven Tourismus in der Schweiz und die Reisefreiheit unserer Bürgerinnen und Bürger im Schengen-Raum zu bewahren.
Die christliche Minderheit Algeriens hofft auf eine politische Wende. Nach dem Rücktritt des Langzeit-Herrschers Abdelaziz Bouteflika (82) streben sie eine moderne demokratische Republik an.
Zu den Zielen gehört unter anderem die Abschaffung diskriminierender Gesetzesartikel.
Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat am 5. April erfolgreich die Bärin Dushi in ihren BÄRENWALD Müritz im Norden Deutschlands überstellt. VIER PFOTEN rettete Dushi im Oktober 2018 gemeinsam mit zehn anderen, verwahrlosten Wildtieren aus dem Safari Park Zoo in Albanien. Dort lebte sie jahrelang im Dreck, ohne Zugang zu frischem Wasser.
Doch nun beginnt ein neues Kapitel für die dreibeinige Bärin, die offenbar als Jungtier in eine Bärenfalle tappte. Nach einer vorübergehenden Unterbringung im Zoo Tirana wird Dushi nun in der naturnahen Umgebung des BÄRENWALD Müritz ein artgemässes und endgültiges Zuhause finden.
Seit 1902 wird als Höhepunkt des traditionellen Zürcher Frühlingsfests «Sächsilüüte» auf einem grossen Scheiterhaufen der «Böögg» verbrannt. Traditionellerweise trägt die 3.40 m hohe Schneemannfigur eine Art Holzkorb als Hut. Diesmal war aber alles anders.
Denn vor 500 Jahren begann Huldrych Zwingli am Grossmünster zu predigen - und zwar so radikal, dass er zum Zürcher Reformator wurde.
In den vergangenen 48 Stunden präsentierte uns der April die ganze Bandbreite seiner so umfangreichen Wetterpalette. Sie reichte vom Föhn mit milden Temperaturen bis hin zu enormen Regen- und Neuschneemengen.
Am Mittwoch war es in der Zentral- und Ostschweiz noch lange Zeit föhnig und mild, im Westen und Süden fiel dagegen bereits erster Regen.
Ostern ist das älteste und auch das wichtigste christliche Fest, denn an Ostern werden die Auferstehung Jesu Christi und der Sieg des Lebens über den Tod gefeiert.
Ostereier, Osterlämmer und Osterhasen - auch viele weltliche Osterbräuche symbolisieren den Beginn neuen Lebens und den Triumph des Lebens über die Vergänglichkeit.
Seit Anfang dieses Jahres bietet Bibel TV einen neuen digitalen Service an: In Kooperation mit der Non-Profit-Plattform www.diomira.de betreibt Bibel TV die erste landesweite ökumenische, geokoordinatenbasierte Datenbank für Gottesdienste.
Über die konfessionsübergreifende Website www.nächster-gottestdienst.de können sich Kirchgänger und Interessierte einen Überblick über Standort, Konfession sowie Anzahl und Beginn der Gottesdienste in "ihrer" oder der nächstgelegenen Kirche "just in time" informieren.
Happy Ends gibt es wirklich: Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat am 29. März den Tiger Caruso erfolgreich in ihr Grosskatzenrefugium LIONSROCK bei Johannesburg gebracht.
Der zwölfjährige Caruso wurde in einem deutschen Safaripark geboren, an einen Zirkus verkauft und von Hand aufgezogen. Als er zwei Jahre alt war, landete er in einem überfüllten Rettungszentrum in den Niederlanden. Bevor VIER PFOTEN das Rettungszentrum übernahm, kannte er nur Schmerz, Stress und Langeweile.
"Fragen an Gott" stehen im Mittelpunkt der neuen, gleichnamigen Sendereihe mit Tiefsinn und abwechslungsreichem Rahmenprogramm, die der christlich ausgerichtete Free-TV Sender Bibel TV ab Mittwoch, 24. April, ausstrahlt.
An acht Abenden geben wöchentlich jeweils zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr die Theologen Matthias Clausen und Klaus Göttler Antworten auf Fragen zu zentralen Glaubensthemen. Musik, persönliche Berichte verschiedener Gäste und andere unterhaltende Elemente sorgen für die Hinführung auf das Thema des jeweiligen Abends. Die Reihe entstand in enger Zusammenarbeit mit der Eventagentur proChrist aus Kassel. Sie wurde im März im Hohenstaufensaal in Annweiler am Trifels aufgezeichnet.
Der vergangene März war in der Schweiz rund 1 bis 2 Grad zu mild, unterschiedlich feucht und vielerorts zu sonnig.
Verbreitet zu milder und zu sonniger März.
Aufgrund der anhaltenden Unruhen im Gazastreifen muss die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN ihre geplante Rettungsmission verschieben. Der ursprüngliche Plan war es, über 40 Tiere aus dem verwahrlosten Zoo in Rafah zu evakuieren und in Tierschutzzentren in Jordanien und Südafrika unterzubringen.
Seit Montag, 25.3. versuchte VIER PFOTEN mehrmals nach Gaza einzureisen, doch alle Grenzen waren aufgrund der gewaltsamen Eskalationen gesperrt. Sobald sich die Lage entspannt hat, soll die Rettungsmission nachgeholt werden. In der Zwischenzeit unterstützen lokale Helfer im Gazastreifen VIER PFOTEN mit der Fütterung der Tiere.
Heute wird die Eidg. Volksinitiative "Organspende fördern - Leben retten" bei der Bundeskanzlei eingereicht.
Damit soll das bisher geltende Prinzip der bewussten Zustimmung für eine Organspende in sein Gegenteil verkehrt werden.
Der Schweizerische Städteverband spricht sich für die Revision des Waffengesetzes aus, über welche die Schweizer Stimmbevölkerung am 19. Mai 2019 befinden wird.
Mit der Teilrevision wird die neue EU-Waffenrichtlinie umgesetzt, welche darauf abzielt, den Waffenmissbrauch einzuschränken.
Der Gerichtshof der Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten (ECOWAS) hat schwere Vorwürfe gegen die nigerianische Regierung erhoben. Beobachter bezeichneten ein aktuelles Urteil des Gerichts als „bahnbrechend“ und nannten es einen symbolischen Sieg bei der Aufklärung der Gewalt gegen Christen in Zentralnigeria.
Darin geben die Richter der nigerianischen Regierung eine Teilschuld an den wiederholten Gewaltexzessen und fordern eine offizielle Untersuchung der Geschehnisse vom Februar 2016 in der Region Agatu im Bundesstaat Benue.
Nach wochenlangen zähen Verhandlungen ist es nun offiziell: Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN wird Ende März über 40 Tiere aus Gazas ältestem und berüchtigtstem Zoo retten. Der Zoo in Rafah sorgte seit Anfang des Jahres mehrmals für schreckliche Schlagzeilen.
Mitte Januar sind dort vier Löwenwelpen erfroren, nur wenige Wochen später gingen schockierende Aufnahmen einer verstümmelten Löwin um die Welt. Ihr wurden mit einer Gartenschere brutal die Krallen entfernt, damit Zoobesucher mit ihr spielen können, ohne sich dabei zu verletzen. VIER PFOTEN wird alle geretteten Tiere vorerst in Tierschutzzentren in Jordanien unterbringen.
An Tragik kaum zu überbieten: Orang-Utan „Hope“ wurde mit 74 Luftgewehr-Kugeln im Körper in die Auffang- und Pflegestation des Sumatra-Orang-Utan-Schutzprogramms eingeliefert. Nur einen Tag später kam Säugling „Brenda“ mit gebrochenen Knochen dazu.
Um den beiden Tieren zu helfen, flog ein Chirurg im Auftrag der Schweizer Stiftung PanEco nach Sumatra.
Erst vor wenigen Tagen wurden mindestens 50 Menschen Opfer eines Anschlags auf zwei Moscheen in Neuseeland. Open Doors ist von dieser Gewalt gegen eine religiöse Gruppe tief betroffen.
Beim Anschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland starben mindestens 50 Muslime, die nichts anderes getan hatten, als von ihrem Recht der freien Religionsausübung Gebrauch zu machen. Open Doors ist erschüttert über diesen schrecklichen Angriff.
Am Freitag den 15.03.2019 verurteilte das Amtsgericht Ulm einen Massentierhalter aus Merklingen Baden-Württemberg zu einer Haftstrafe von drei Jahren ohne Bewährung wegen hunderter Fälle von Tierquälerei, besonderer Grausamkeit und Misshandlung der Tiere aus Profitgier.
Das Urteil ist das erste seiner Art in der bundesdeutschen Justizgeschichte.
Der Bundesrat lehnt die Volksinitiative "Ja zum Verhüllungsverbot" ab, weil die Kantone wie bisher selber über ein Verhüllungsverbot im öffentlichen Raum entscheiden sollen. Er stellt der Initiative einen indirekten Gegenvorschlag gegenüber.
Diese Regelung auf Gesetzesstufe ist eine gezielte Antwort auf die Probleme, die Gesichtsverhüllungen mit sich bringen können. So muss jemand sein Gesicht zeigen, wenn es für die Identifikation notwendig ist. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 15. März 2019 die Vernehmlassungsergebnisse zum Gegenvorschlag zur Kenntnis genommen und die entsprechende Botschaft verabschiedet.
Ein weiterer Erfolg gegen die grausame Haltung von Bären in Vietnam: Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN konnte am 11. und 12. März insgesamt fünf Kragenbären retten.
Von einem besseren Leben im VIER PFOTEN geführten BÄRENWALD Ninh Binh trennte die Tiere nach ihrer erfolgreichen Rettung nur noch die 40-stündige Fahrt vom Süden in den Norden des Landes.