Buch: Einbruch in Durchgangsheim - Tatverdächtiger verhaftet

In der Nacht auf Donnerstag (18.08.2016) wurde ins Asyldurchgangsheim in Buch eingebrochen. Ein Tatverdächtiger konnte wenige Stunden später durch die Schaffhauser Polizei in der Stadt Schaffhausen verhaftet werden. Der Mann hat den Einbruchdiebstahl gegenüber der Polizei gestanden und wird sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.

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Stadt Zürich – 400 neue Lernende 2016

Am Freitag, 19. August, konnte der Zürcher Stadtrat Daniel Leupi die neuen Lernenden der Stadt in den Räumen der Pädagogischen Hochschule begrüssen. 400 junge Erwachsene beginnen in diesem Jahr ihren Berufsweg bei der Stadt Zürich. Anlässlich des Begrüssungstages durften die „Neuankömmlinge“ gleich einen ersten Blick hinter die Kulissen des Stadtbetriebs werfen. Dabei wurde die Grösse und Vielfalt der Stadtverwaltung gezeigt. Gleichzeitig bot sich die Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen.

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Zürichsee: Zwei Segler gerettet

Am Sonntagabend, 21. August 2016, konnten durch den Einsatz des Seerettungsdienstes Küsnacht-Erlenbach und der Wasserschutzpolizei Zürich zwei Segler gerettet und das Sinken ihres Segelschiffes verhindert werden. Die beiden Bootsinsassen wurden nicht verletzt. Am frühen Sonntagabend, kurz nach 19.00 Uhr, erreichte die Notrufzentrale der Stadtpolizei Zürich ein Anruf, wonach auf dem Zürichsee ein Segelschiff am Sinken sei. Sofort rückten Polizisten der Wasserschutzpolizei aus. Höhe des Hafens Wollishofen ragte nur noch der Bug des gemeldeten Segelschiffes aus dem Wasser.

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Zürich: Hund aus überhitztem Fahrzeug gerettet

Am Freitagabend, 19. August 2016, mussten eine Hundeführerin und ein Hundeführer der Stadtpolizei Zürich die Fensterscheibe eines verschlossenen Personenwagens einschlagen, um einen Hund aus dem überhitzten Fahrzeug zu befreien. Am frühen Freitagabend, gegen 20.00 Uhr, meldete eine Passantin der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich, dass sich in einer Tiefgarage in einem Personenwagen ein Hund befinden würde, welcher stark am Hecheln sei, auf der Seite liege und sich kaum noch bewege.

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Heilsarmee bedauert Subventions-Ablehnung des BVG

Die Heilsarmee nimmt Stellungnahme zu einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes (BVG), in der ein früheres Urteil aus dem Jahr 2014 bestätigt wurde. Dort war ein Subventionsgesuch der Heilsarmee im Hinblick auf ihre Kinder- und Jugendlager negativ entschieden worden. Die Organisation weist den Vorwurf zurück, nicht primär die Entwicklung und das Wohlbefinden der Kinder im Blick zu haben. Dabei wird nicht in Abrede gestellt, dass die Evangelisation eines der Ziele der Lager-Veranstaltungen ist. Weiter erklärt die Heilsarmee:

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Amnesty International fordert von Trafigura Transparenz

Vor zehn Jahren hat der Rohstoff-Konzern Trafigura Giftmüll in Abidjan, der Hauptstadt der Elfenbeinküste, entsorgen lassen. Die Entsorgungs-Aktion wurde unprofessionell von einer Firma vor Ort durchgeführt, die weder über die erforderliche Infrastruktur noch das Know How verfügte. Umweltschützer sprachen seinerzeit von einem Skandal und warfen Trafigura vor, die toxischen Stoffe auf billige Weise loswerden zu wollen. Noch heute sind die genauen Umstände der Aktion nicht aufgeklärt.

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Die Bibelgesellschaft hilft im Südsudan

Von der Weltöffentlichkeit kaum wahrgenommen, spielt sich derzeit im Südsudan – dem jüngsten Staat der Welt – ein grausamer Bürgerkrieg ab. Er fordert viele Tote und verursacht hunderttausende Flüchtlinge in dem bitterarmen Land. Die jüngste Ausgabe der Zeitschrift „die Bibel aktuell“ (Nr. 3/2016) der Schweizerischen Bibelgesellschaft berichtet über die verzweifelte Lage im Südsudan. Die Bibelgesellschaft verbreitet dort Bibeln und führt Seminare zur Trauma-Bewältigung sowie Alphabetisierungsprogramme durch.

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Schweizerischer Arbeitgeberverband zur Altersvorsorgereform 2020

Der Schweizerische Arbeitgeberverband nimmt Stellung zur Reform der Altersvorsorge 2020. Demnach setze die vorberatende Kommission des Nationalrats wichtige Akzente. Die Kommission wolle die Reformkosten reduzieren, und zwar auf ein Mass, das auch vor dem Volk bestehen könne. Mit der Stabilisierungsregel setze die Kommission zudem auf die langfristige Sicherung der AHV-Renten. Trotzdem würde auch sie es verpassen, die Reform klar auf die Erhaltung des gegenwärtigen Rentenniveaus auszurichten, und dies angesichts der gewaltigen demografischen Herausforderungen. Das Risiko eines Totalabsturzes sei damit nicht kleiner geworden.

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Kollision mit zwei Dampfschiffen auf dem Vierwaldstättersee

Heute Nachmittag ist es im Luzerner Seebecken auf dem Vierwaldstättersee zu einer Kollision zwischen zwei Dampfschiffen gekommen. Verletzt wurde niemand. Die Unfallursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern. Am Freitag, 19. August 2016, kurz vor 13:30 Uhr, fuhr das Dampfschiff Schiller im Luzerner Seebecken Richtung Flüelen. Dabei kam es aus noch ungeklärten Gründen auf der Höhe Hermitage zu einer Kollision mit dem Dampfschiff Unterwalden, welches in Richtung Luzern unterwegs war. Meldungen über verletzte Personen liegen nicht vor. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich 321 Passagiere auf der Schiller und 136 Passagiere an Bord der Unterwalden.

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Attacke in der Südostbahn – für mehr Zugpersonal

Am Samstag, 13. August 2016, kam es in einem Regionalzug der Südostbahn zu einem folgenschweren Angriff auf die Fahrgäste, bei dem neben dem Täter auch eine Frau ihr Leben liess. Der Zugpersonalverband (ZPV) als Unterverband im Verkehrspersonalverband sev äussert sich sehr betroffen über diese Attacke. Der ZPV drückt den betroffenen Angehörigen, aber auch allen im Umfeld der Tat berührten Menschen seine Anteilnahme aus. „Wir trauern mit euch“, schreibt er in einem Beileidsschreiben, das sich an die Angehörigen der Opfer, an alle direkt von der Attacke Betroffenen, aber auch an alle Berufsgruppen des öffentlichen Verkehrs und die Direktionen der Unternehmen richtet.

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Wenn Kontaktlinsen mit Smartphones sprechen

Drahtlose Kommunikation hilft bei chronischen Krankheiten: Mit einer neuen Technologie, die Forscher der University of Washington entwickelt haben, können Implantate mit Smartphones kommunizieren. Das betrifft zum Beispiel Kontaktlinsen und Gehirnimplantate, aber auch Kreditkarten oder elektronische Wearables. Für diese Art der Kommunikation werden Bluetooth-Signale für die WLAN-Übermittlung konvertiert.

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Rasante Bestandserholung des bedrohten Steinkauzes

Der Steinkauz wäre um die Jahrtausendwende in der Schweiz fast ausgestorben. Schuld daran waren die Überbauung seiner Lebensräume und die Intensivierung der Landwirtschaft. Glücklicherweise konnte seitdem jedoch eine langsame Bestandserholung bewirkt werden. Die BirdLife Schweiz und seine Partner geben eine rasante Zunahme auf 152 Reviere bekannt. Diese Zunahme sei auf Schutzmassnahmen, die sie in fünf Regionen der Schweiz gemeinsam mit engagierten Landwirten umsetzten sowie auf den heissen Sommer 2015 zurückzuführen.

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Geländer im Aussenbereich vor Diebstahl schützen

Verbogen, zerstört, abmontiert – Treppengeländern werden oft zum Ziel von Diebstahl oder Vandalismus. Daher ist ein gut designtes Treppengeländer mit stabilem Handlauf ein Muss. Vor allem im Aussenbereich sollte ein geeigneter Schutz vor Vandalismus und Diebstahl berücksichtigt werden. Wenn man dies bereits in der Planungsphase berücksichtigt, sind die Mehrkosten gering. In den letzten Jahren kam es durch gestiegene Metallpreise immer wieder zu Diebstählen von auch fest verankerten und aufwändigen Geländerkonstruktionen. Die aristo B GROUP hat sich darüber Gedanken gemacht und eine massive und zugleich optisch schöne Lösung für den Aussenbereich geschaffen: Den Licht-Handlauf AQUA.

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Junfreisinnige kritisieren Ablehnung der „NoBillag-Initiative“

Die Jungfreisinnigen kritisieren die ablehnende Haltung des Bundesrats zur „NoBillag-Initiative“ – dies umso mehr, da die Ablehnung nicht einmal mit einem Gegenvorschlag zur Gebührenreduktion verbunden worden sei. Dabei sei die Medienwelt im steten Wandel begriffen. Der lineare TV-Konsum nehme ab und die Bedürfnisse der Medienkonsumenten würden individueller. Die aktuelle Mediensteuer von mehr als 400 Franken werde der modernen Medienlandschaft nicht mehr gerecht, zumal sie von allen unabhängig vom Konsum entrichtet werden müsse.

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Syrische Gefängnisse – Folter und Tod an der Tagesordnung

Nach wie vor tobt in Syrien ein grausamer Bürgerkrieg, bei der fast alle Seiten wenig Rücksicht auf Zivilisten nehmen und sich Verbrechen schuldig gemacht haben. Ein Ende ist nicht absehbar. Dass das Regime des Präsidenten Assad, das um sein Überleben kämpft, brutal ist und sich gegenüber Menschenrechten ignorant zeigt, ist bekannt. In syrischen Gefängnissen wird in Massen gefoltert und gestorben. In einem neuen Bericht dokumentiert Amnesty International, wie Gefangene in den Haftanstalten der syrischen Geheimdienste und im Militärgefängnis Saydnaya systematisch gefoltert und zu Tode geprügelt werden. Auch mit konservativen Schätzungen muss von mindestens 17’000 Todesopfern seit 2011 ausgegangen werden, was durchschnittlich mehr als 300 Toten pro Monat entspricht. Amnesty fordert die Bestrafung der Verantwortlichen dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

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EVP: muslimische Jugendliche vor Radikalisierung schützen

EVP-Nationalrätin Maja Ingold hat zu ihrem Postulat „Gemässigte Imame sind Schlüsselpersonen gegen die Radikalisierung von jugendlichen Muslimen“ jetzt eine offizielle Stellungnahme vom Bundesrat erhalten. Sie hatte an den Bundesrat appelliert, Massnahmen darzulegen, um die Ausbildungsvoraussetzungen für Imame in der Schweiz zu verbessern. Damit könnten muslimische Jugendliche wirksamer vor islamistischer Missionierung geschützt werden. Ausserdem wird das Ziel verfolgt, das Integrationspotenzial der Imame zu nutzen. Der Bundesrat hat die Annahme des Postulats beantragt.

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Tierquälerei in Albanien: „Bier-Bären“ und “Selfie-Bären“

VIER PFOTEN setzt sich für ein Ende der grausamen Bärenhaltung in Albanien ein: Dort leben derzeit rund 50 Braunbären unter schlimmsten Bedingungen. Neben Hotels; Restaurants oder am Strand werden sie zur Schau gestellt, um Touristen und Kunden anzulocken. VIER PFOTEN hat eine Petition gestartet, um das albanische Umweltministerium darin zu bestärken, die geltenden Rechtsvorschriften strenger durchzusetzen und die grausame Bärenhaltung zu beenden. Bären müssen in Albanien der Unterhaltung der Menschen dienen, doch sie selbst führen ein überaus trauriges Leben. VIER PFOTEN Experten haben mehrere Monate lang vor Ort recherchiert und viele Misshandlungs-Fälle dokumentiert. „Diese Bären leiden unter extrem schlechten Haltungsbedingungen”, erklärt Thomas Pietsch, Wildtierexperte bei VIER PFOTEN. „Viele von ihnen leben elendig und vernachlässigt auf blossem Betonboden in Käfigen, die nur einige wenige Quadratmeter umfassen. Die meisten leiden dadurch unter Verhaltensstörungen und haben offene Wunden. Manche stehen sogar kurz vor dem Hungertod.”

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Migros – bald startet die „Farmmania“

Nicht nur für Kinder ist die neuste Sammelpromotion „Farmmania“ von Migros gedacht. Sie soll Gross wie Klein die Welt des Bauernhofs näher bringen. Denn die Landwirtschaft wird gerade Stadt-Menschen immer fremder, wie Umfragen zeigen. Berührungspunkte beschränken sich oft auf den Einkauf im Supermarkt. Dem will „Farmmania“ entgegenwirken. Zu sammeln gibt es Tierfiguren, Pflanzensamen sowie Utensilien, die ein Bauer täglich braucht. Ergänzt werden die Sammelelemente durch einen Miniatur-Bauernhof sowie ein informatives Sammelalbum für die Sticker, die den Sammelelementen beigefügt sind. „Farmmania“ startet am 30. August und dauert bis am 17. Oktober 2016. Die Sammelelemente gibt es ab einem Einkauf von 20 Franken in allen Filialen und Fachmärkten der Migros sowie in den Migros-Restaurants, den Take Aways und bei LeShop.

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Stellungnahme EVP zu den Abstimmungen am 25.09.2016

Die EVP gibt ihre Parolen für die Abstimmungen am 25.09.2016 bekannt: Demnach sagt die EVP des Kantons Luzern Ja zur Volksinitiative für eine Grüne Wirtschaft und zur Änderung des Nachrichtendienstgesetzes. Abgelehnt wird hingegen die Initiative AHVplus hingegen. Zur Initiative „Für faire Unternehmenssteuern“ hat die EVP auf kantonaler Ebene Stimmfreigabe beschlossen. Klar abgelehnt wird das geänderte städtische Reglement zum Bestattungs- und Friedhofwesen.

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Es geht voran: Turmbau im Tierpark Goldau

Er soll Nähe zwischen Natur und Mensch schaffen, zugleich Fledermäusen und Vögeln Höhlen und Nistplätze bieten: Der Turmbau im Natur- und Tierpark Goldau geht voran, das Holz von der Rigi-Nordlehne wurde angeliefert. 1,167 Millionen wird der Bau kosten. Ein Grossteil davon wurde bereits aufgebracht, einerseits durch die Schwyzer Kantonalbank, die im Rahmen ihres 125-Jahr-Jubiläums einen namhaften Beitrag spendete, und andererseits durch die Stiftung Natur- und Tierpark Goldau sowie weitere Stiftungen und private Spender. Heute Morgen wurden die statisch tragenden Elemente für die Holzkonstruktion des Turms im Natur- und Tierparks Goldau angeliefert. Es handelt sich um bis zu 13,5 Meter lange und teils mehrere Meter breite Brettschicht-Träger, die nach den Plänen der Annen Holzbau AG in Goldau bei der Schilliger Holz AG zugeschnitten, geleimt und ausgefräst wurden. „Die grösste Herausforderung beim Transport waren die Steilheit und der schmale Tierparkweg“, sagt Chauffeur Louis Blum.

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Kanton Zürich: Kontinuierliche Risikovorsorge

Niemand wünscht sich Katastrophen, Notlagen und Bedrohungssituationen. Und im Allgemeinen sind solche Ereignisse eher selten und unwahrscheinlich. Doch es gilt, für den Fall des Falles vorbereitet zu sein. Das weiss man auch im Kanton Zürich. Deshalb hat die Kantonspolizei Zürich jetzt im Auftrag der Amtschefs Bevölkerungsschutz eine Risikoanalyse durchgeführt und die gravierendsten und wahrscheinlichsten Risiken für den Kanton beurteilt. Künftig werden im Rahmen eines fortlaufenden Risikomanagementprozesses alle relevanten Risiken erfasst und bewertet. Zudem werden die vorhandenen Konzepte zur Schadenprävention und zur Bewältigung von Katastrophen oder Ereignissen regelmässig überprüft und lagegerecht angepasst.

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Ideologische Medien – Leser ignorieren Tatsachen

Wen interessieren schon Fakten? Das scheint sich mancher Leser ideologisch gefärbter Medien zu denken, folgt man dem Ergebnis einer aktuellen Studie der Ohio State University. Demnach blenden regelmässige Konsumenten solcher Medien Tatsachen entweder aus oder lehnen sie als angeblich falsch ab. Studienleiter Kelly Garrett erklärt, dass ideologische Medien einen Keil zwischen eindeutigen Beweisen und Überzeugungen treiben würden.

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Neue Familienplattform des SRK

Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) hat eine neue Familienplattform ins Leben gerufen. Das Portal bietet Eltern eine Vielzahl an Informationen sowie Entlastungsangebote und Tipps, die ihnen den Alltag erleichtern. Ausserdem unterstützt eine Online-Babysittervermittlung Eltern bei der Suche nach einer Kinderbetreuungslösung.

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ASIP appelliert für erfolgreiche Rentenreform 2020

Nach Meinung des schweizerischen Pensionskassenverbands ASIP müssen alle politischen Akteure, im Rahmen der Behandlung der Vorlage „Altersvorsorge 2020“ Kompromisse eingehen. Der Verband ist gegen allzu einseitige Sichtweisen in der Altersvorsorge. Am 16.08.2016 hat der ASIP eine Petition an die Politik lanciert, um die Dringlichkeit und Notwendigkeit einer Reform zu untermauern. Der ASIP schlägt erneut ein dezentrales Modell vor, um Rentensenkungen zu kompensieren, welches nicht nur fairer und viel einfacher, sondern auch kostengünstiger im Vergleich zu dem vom Bundesrat vorgeschlagenen ist.

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Abschiedsstimmung im Zoo Basel

Der Zoo Basel muss derzeit von vielen Tieren Abschied nehmen. Einige sind nur über den Winter fort, andere gehen für immer – in andere Zoos. Die Störche verabschieden sich vorübergehend in den Süden und kehren hoffentlich wohlbehalten im Frühling zurück. Die ersten sind schon ausgeflogen, täglich werden es weniger. Die Jungstörche üben noch für die grosse Reise und fliegen in der Region herum. Leerer geworden ist es auch im Löwen- und im Schneeleopardengehege: Drei junge Männchen – zwei Löwen und ein Schneeleopard - wurden an andere Zoos gegeben. Jetzt, wo wir Menschen aus den Sommerferien zurück sind, beginnt die Reisesaison der Störche. Bereits seit anfangs August ziehen die Jungstörche in der Region herum und üben sich im Fliegen. Einzelne haben sich bereits auf den Weg gemacht. Fast täglich zählt der Tierpfleger im Zoo Basel immer weniger Störche und Ende September werden die Horste verwaist sein.

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Was lieben Männer und Frauen in Beziehungen?

ElitePartner – das Online Portal für Partnersuche mit Niveau – wollte wissen, welches Verhalten Männer und Frauen in Beziehungen besonders toll finden. Deshalb wurde eine aufwändige Studie durchgeführt, in der mehr als 3‘700 Teilnehmer befragt wurden. Dabei zeigten die beiden Geschlechter sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede. Zusammenfassend lässt sich sagen: Komplimente oder Geschenke beeindrucken nicht einmal jeden Dritten. Stattdessen lohnt es sich, Gefühle zu zeigen. Männer lieben es, wenn sie seine Macken toleriert, Frauen, wenn er zuhört und sich für ihre Themen interessiert. Aber auch die Leidenschaft sollte nicht zu kurz kommen. Hier ein Überblick über die Studien-Ergebnisse, jeweils gelistet nach der Häufigkeit der Nennungen:

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Publireportagen

Rückrufaktion bei Coop - Naturaplan Bio Riegel Mango

Coop ruft den Naturaplan Bio Riegel Mango 3x30g zurück. Bei einer Kontrolle waren Sulfitspuren festgestellt worden, die nicht auf der Packung deklariert sind. Sulfit ist ein Allergen, das Unverträglichkeitsreaktionen auslösen kann. Konkret handelt es sich um den Artikel Coop Naturaplan Bio Riegel Mango 3x30g (Artikelnummer 4.314.395), Preis 3.30 CHF, mit Mindesthaltbarkeitsdatum 09. Mai 2017. Betroffene Kunden, die das Produkt gekauft haben, werden gebeten, es nicht zu konsumieren und in ihre Verkaufsstelle zurückzubringen. Der Verkaufspreis wird zurückerstattet.

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Drei Weltreligionen auf der Spur – Drive Thru History

Trotz aktueller Krisen und vieler ungelöster Probleme - das Heilige Land ist immer noch eine faszinierende Region mit einer vieltausendjährigen Geschichte. Hier am Schnittpunkt von drei Weltreligionen gibt es einzigartige Zeugnisse einer unvergleichlichen Vergangenheit, die bis in unsere Gegenwart hinein wirkt. Dies wird auch in einer neuen packenden Doku-Serie deutlich, die Bibel-TV ab 1. September zeigt. Der amerikanische Dokumentarfilmer Dave Stotts fährt dabei mit einem kleinen Flitzer durch Israel - auf den Spuren der Bibel. Witzig, modern und von Anfang an fesselnd bewegt sich Stotts in einem atemberaubenden Mix aus historischem Bildmaterial, Animation, schnellen Schnitten und beeindruckenden Landschaftsaufnahmen durch die biblischen Geschichte. Der O-Ton wird durch die deutsche Voice-Over-Fassung kongenial übersetzt. Bezüge zur heutigen Realität des Landes verleihen der Story Authentizität - und einen zusätzlichen News-Kick.

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Verzweifelte Eltern, ratlose Ärzte: Suizid des Kindes

Wenn das eigene Kind sich selbst getötet hat, sind die Eltern zutiefst verzweifelt. Praktische Ärzte können oft nicht helfen: Sie verfügen nicht über das nötige Wissen und Selbstvertrauen im Umgang mit betroffenen Eltern. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der University of Manchester. Das Team um Sharon McDonnell hat die Erfahrungen und Bedürfnisse der Mediziner bei der Betreuung von trauernden Eltern untersucht. Dabei wurden Bereiche wie Emotionen, Praxis und Ausbildung berücksichtigt.

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3R-Pinzipien bei Tierversuchen – in der Schweiz umgesetzt

Tierversuche sind nach wie vor hoch umstritten. Trotzdem kann nicht ganz darauf verzichtet werden. Dass den Forschern, die mit Tierversuchen befasst sind, das Wohl der Versuchstiere nicht gleichgültig ist, macht der Verein „Forschung für Leben“ deutlich. Er weist darauf hin, dass in den Schweizer Tierversuchslabors die 3R-Prinzipien (replace, reduce, refine) eine hohe Akzeptanz geniessen. In der Grundlagenforschung sei der Ersatz von Tierversuchen allerdings nur sehr beschränkt möglich. Seit Jahren werde von Tierversuchsgegnern die mangelnde Umsetzung der 3R-Prinzipien in der biomedizinischen Forschung angeprangert. Die Umfrage, die „Forschung für Leben“ zu Beginn dieses Jahres durchgeführt habe und bei der 526 Fragebogen ausgewertet worden seien, zeige jedoch ein anderes Bild.

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Schaffhauser Polizei – Sicherheit für Schulkinder

In dieser Woche führt die Schaffhauser Polizei anlässlich des Schulbeginns eine Sicherheitsaktion durch, die von Montag, 15. August, bis Freitag, 19. August, dauern wird. Die Aktion findet zusammen mit der TCS Sektion Schaffhausen und der ACS Sektion Schaffhausen an diversen Standorten statt. Schulklassen unterstützen dabei tatkräftig. Die Schaffhauser Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer um besondere Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit im Hinblick auf Schulkinder. Sichtbares Zeichen dieser Aufforderung ist der Slogan „Rad steht - Kind geht“, der auf den Pneus von Polizeifahrzeugen zu sehen ist.

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Schulterschmerzen: Nicht auf die leichte Schulter nehmen

Vom 5. bis 9. September veranstaltet die Rheumaliga Schweiz in 13 Schweizer Städten die Gesundheitstage. Im Fokus der Veranstaltung stehen Schulterprobleme. Denn 30 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer leiden unter Schulterschmerzen oder Bewegungseinschränkungen. Um über die Problematik und geeignete Behandlungen aufzuklären, organisiert die Rheumaliga Schweiz im September die nationale Aktionswoche „Brennpunkt Schulter“. Die Besucher erwarten praxisnahe Referate, persönliche Beratung und praktische Tipps bei schmerzenden Schultern.

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Kernkraftwerk Mühleberg - Jahresrevision 2016

Das Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) im Kanton Bern kann mittlerweile auf eine Betriebsdauer von über vier Jahrzehnten zurückblicken. Möglich wurde dies nicht zuletzt durch regelmässige Inspektionen und Sicherheitsüberprüfungen, die die Funktionsfähigkeit des Kraftwerks sicherstellen. Sie bilden die Grundlage für notwendige Instandhaltungsmassnahmen. Aktuell hat die rund vierwöchige Jahresrevision 2016 begonnen. Interne und externe Fachkräfte führen umfangreiche Instandhaltungsarbeiten durch. Zudem wird eine weitere Möglichkeit zur Noteinspeisung von Wasser in den Reaktor fertiggestellt. Das teilt Betreiber BKW Energie mit.

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Amnesty International: Unhaltbare Zustände in Marikana

Die internationale Menschenrechts-Organisation weist auf weiterhin unhaltbare Zustände in der südafrikanischen Platinmine Marikana hin. Die Arbeiter dort müssten auch weiterhin im Elend leben. Vor vier Jahren war es wegen der Zustände zu Arbeiterprotesten gekommen, die von der Polizei blutig niedergeschlagen wurden. Der britische Minenbetreiber Lonmin habe danach offenbar kaum etwas  unternommen, für angebrachte Wohnungen und Häuser zu sorgen. Die Situation in Marikana ist im neuen Bericht von Amnesty International nachzulesen: „Smoke and mirror: Lonmin’s failure to address housing conditions at Marikana“ – auf Deutsch: „Rauch und Spiegel. Die Unterkunftsbedingungen in Marikana und das Versagen von Lonmin“. Wir geben hier wesentliche Kernaussagen des Reports wieder.

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Altstätten SG – Vermisste Wanderin tot

Die am Donnerstag als vermisst gemeldete Wanderin ist tot. Das teilt die Kantonspolizei St. Gallen mit. Am 11. August hatte ein Mann abends gegen 19:30 Uhr seine Partnerin bei der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden als vermisst gemeldet. Im Rahmen eines Suchflugs wurde die Frau noch in der gleichen Nacht auf dem Gebiet der Gemeinde Altstätten tot aufgefunden. Die in der Region wohnhafte 42-jährige Schweizerin war am Donnerstag um die Mittagszeit zu einer Wanderung im Bereich „Hoher Kasten“ aufgebrochen. Zum vereinbarten Zeitpunkt kehrte sie aber nicht zurück, weshalb ihr Partner sie als vermisst meldete.

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Zulassung von Pestiziden – laut Studie nicht sicher genug

Die Umweltverbände BirdLife Schweiz, Greenpeace Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz haben gemeinsam eine Studie in Auftrag gegeben, die sich mit dem Schweizer Zulassungssystem für Pestizide befasst. Die Untersuchung wurde vom Forschungsinstitut interface durchgeführt. Die Ergebnisse liegen jetzt vor. Danach weist das Zulassungssystem erhebliche Schwachstellen auf. Sie bedeuten nach Ansicht der Verbände Umweltrisiken und Gefahren für die Gesundheit der Bevölkerung. Bevor Pestizide in der Schweiz eingesetzt werden dürfen, werden sie von den Schweizer Behörden auf ihre Gesundheits- und Umweltrisiken geprüft. Ziel der Zulassung ist es, den Einsatz so zu reglementieren, dass Umwelt und Gesundheit nicht gefährdet werden. In der Studie wird der Schweizer Zulassungsprozess mit ähnlichen Zulassungsverfahren (der Zulassung von Bioziden) und dem Vorgehen in Deutschland und Neuseeland verglichen.

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Polizei Zürich: zufrieden mit der Street Parade

Überwiegend zufrieden mit dem Verlauf der 25. Street Parade am Samstag zeigt sich die Stadtpolizei Zürich. Bis zum späteren Abend hatte es keine gravierenderen Vorkommnisse gegeben. Die Parade war um 14.00 Uhr gestartet und dauerte in den Abendstunden noch an. Dabei bewegten sich 27 Love Mobiles durch die auch in diesem Jahr wieder Hunderttausende zählende Zuschauermenge. Obwohl die Veranstaltung grösstenteils friedlich verlief, kam es zu dennoch zu einigen Vorfällen und Polizeieinsätzen. Bereits kurz nach dem Start gab es einzelne Meldungen über Diebe, die ihren Opfern sichtbare Schmuckstücke entrissen und dabei teilweise Reizstoff einsetzten. Durch die sofort eingeleitete Fahndung konnten mehrere Tatverdächtige festgenommen werden. Bei der Verhaftung eines Täters verletzten sich zwei Polizisten.

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Über Polizei.news – täglich bestens informiert mit dem grössten Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

Polizei.news versorgt interessierte Leserinnen und Leser mit aktuellen (offiziellen) Polizeimeldungen aus den Schweizer Kantonen, Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Zusammen mit polizeinews.ch, dem ältesten Polizeinewsportal der Schweiz, bildet Polizei.news das meistgelesene, reichweitenstärkste und grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.

Als europaweit stärkstes Portal für Polizeinachrichten im deutschsprachigen Raum informiert Polizei.news täglich aktuell über Verkehrsunfälle, Brände, Gewaltdelikte, Zeugen- und Fahndungsaufrufe, Vermisstensuchen und vieles mehr. Übersichtliche Kategorien und eine strukturierte Menüführung sorgen dafür, dass jeder genau die Polizeimeldungen findet, die aktuell für ihn wichtig sind.

Wichtige Verkehrsmeldungen für eine sichere Fahrt

Wer häufig mit dem Auto unterwegs ist, ist auf aktuelle Verkehrsinfos und Staumeldungen angewiesen. Ein Blick auf Polizei.news zeigt die aktuellen Vorkommnisse auf Schweizer Strassen und den Autobahnen der Nachbarländer. Egal ob es um die Verkehrslage in Zürich, Basel, Bern, Genf oder einem anderen Schweizer Kanton oder Autobahnen in Deutschland, Österreich und Liechtenstein geht – die Leserschaft wird auf Polizei.news umfangreich informiert. Einen Unfall auf der Autobahn, die Sperrung eines Autobahnabschnitts oder einen langen Stau meldet Polizei.news zeitnah und schnell. Längere Fahrten lassen sich mit den Verkehrsmeldungen effektiv planen.

Wettermeldungen für mehr Sicherheit unterwegs

Die Wetterverhältnisse sind für Verkehrslenker und die Routenplanung von entscheidender Bedeutung. Warnungen vor Unwettern, schlechten Strassenzuständen infolge der Witterung oder Sperrungen wegen Schnee, Regen oder Sturm sind abhängig von der Jahreszeit möglich. Polizei.news unterstützt die Verkehrsteilnehmer mit aktuellen Wettermeldungen und sorgt dafür, dass Leserinnen und Leser über wichtige Wetterereignisse wie Gewitter oder starke Stürme auf dem Laufenden bleiben.

Eilmeldungen für eine schnelle Information der Bevölkerung

Eilmeldungen der Polizei aus den Schweizer Kantonen respektive aus grossen Städten wie Basel, Zürich, Bern, Luzern oder St.Gallen sind für die Leserschaft von grossem Interesse. Gerade wenn es um die Aufklärung von Gewaltverbrechen und die Festnahme von Tatverdächtigen geht, ist das Informationsbedürfnis der Bevölkerung hoch. Aber auch andere Vorfälle wie Raubüberfälle oder Tötungsdelikte sind für die Besucher des grössten Polizeiportals der Schweiz und Europas von Belang. Polizei.news bietet hierzu eine umfassende Berichterstattung.

Unterstützung bei Fahndungen und Vermisstensuchen

Bei Vermisstenmeldungen sind eine schnelle Verbreitung und eine hohe Reichweite gefragt. Geht es um vermisste Personen und Fahndungen, verbreitet das Nachrichtenportal die Polizeimeldungen zeitnah, um die wichtige Arbeit der Polizei zu unterstützten. Bei der Suche nach Vermissten ist die Zeit ein wesentlicher Faktor – je schneller der oder die Gesuchte gefunden wird, desto besser. Polizei.news veröffentlicht Bilder der gesuchten Personen und trägt so zum schnellen Auffinden bei. Wer sich speziell für die Suche nach einer bestimmten Person interessiert, findet über das Suchfeld leicht die entsprechenden Meldungen. So erfährt die Leserschaft bei Bedarf auch, ob der oder die Vermisste bereits wieder gefunden wurde.

Fahndungen nach Verbrechern oder anderen gesuchten Personen sind ein wesentlicher Teil der Polizeiarbeit. Bei der Bewältigung dieser Aufgaben spielt die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung eine entscheidende Rolle. Polizei.news leistet mit aktuellen Polizeimeldungen einen wichtigen Beitrag zum Auffinden dieser Personen. Nicht immer geht es darum, einen Kriminellen dingfest zu machen – in vielen Fällen werden Zeugen gesucht, die etwas Wichtiges, etwa bei einer Brandstiftung oder einem anderen Vorfall, beobachtet haben. Zeugenaufrufe gehören daher ebenfalls zu den Veröffentlichungen des Polizeiportals.

Aktuelle Meldungen über Raubüberfälle und Einbrüche

Raubüberfälle sind schweizweit und auch in den benachbarten Ländern leider an der Tagesordnung. Wer Kenntnis von Raubüberfällen, Sachbeschädigungen oder anderen Delikten in seiner Nachbarschaft haben möchte, findet diese Meldungen bei Polizei.news. Durch die Einordnung in die Schweizer Kantone ist das gezielte Finden dieser Neuigkeiten problemlos möglich. Auch über Vorfälle in den Nachbarländern Deutschland, Liechtenstein und Österreich gibt es neueste Polizeinachrichten auf dem Portal.

Neben Raubüberfällen gehören Einbrüche zu den häufigen Delikten im Alltag der Polizeibediensteten. Nachbarn erfahren über Polizei.news, ob es in ihrer Region zu Einbrüchen und Diebstählen gekommen ist, und können so geeignete Präventionsmassnahmen einleiten. Unter Umständen hat auch jemand, der eine Meldung im Portal liest, etwas beobachtet und kann so einen wichtigen Beitrag zur Polizeiarbeit leisten.

Aktuelle Tötungsmeldungen bei Polizei.news

Tötungsdelikte erzeugen in den Medien eine hohe Aufmerksamkeit. Polizei.news setzt den Leserkreis über aktuelle Vorkommnisse in Kenntnis. Schweizweite Polizeimeldungen oder auf die jeweiligen Kantone bezogene Ereignisse sind stets aktuell und zeitnah auf dem Portal zu finden. Natürlich gibt es entsprechende Meldungen auch für die benachbarten Länder Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Feuerwehrmeldungen über wichtige Einsätze

Regelmässig veröffentlicht Polizei.news Feuerwehrmeldungen über Einsätze. Egal ob es um eine Brandbekämpfung in St. Gallen, eine tierische Rettung in Winterthur oder das Einfangen eines herrenlosen Hundes in Schaffhausen geht, das Polizeiportal hält Leserinnen und Leser mit aktuellen Meldungen auf dem neuesten Stand. Polizei.news bietet mit breit gefächerten Nachrichten einen umfassenden und schweizweiten Newsservice für eine aufmerksame und interessierte Leserschaft.

Informationen der Schweizer Grenzwache

Für Einwohnerinnen und Einwohner in Grenznähe sind Meldungen der Schweizer Grenzwache oftmals von Belang. Polizei.news versorgt diese Leserschaft mit wichtigen Meldungen rund um Vorfälle an den Grenzen oder mit grenzüberschreitenden Nachrichten. Auch hier sind die Polizeinews auf Wunsch übersichtlich nach den einzelnen Kantonen oder Nachbarländern gefiltert.

Mit aktuellen und vielfältigen Meldungen aus unterschiedlichen Bereichen hält Polizei.news somit die Bevölkerung auf dem aktuellen Informationsstand und unterstützt die Arbeit von Kapo und Stapo. Mit Polizei.news bleiben Leserinnen und Leser auf dem Laufenden!