Amnesty International: Unhaltbare Zustände in Marikana

Die internationale Menschenrechts-Organisation weist auf weiterhin unhaltbare Zustände in der südafrikanischen Platinmine Marikana hin. Die Arbeiter dort müssten auch weiterhin im Elend leben. Vor vier Jahren war es wegen der Zustände zu Arbeiterprotesten gekommen, die von der Polizei blutig niedergeschlagen wurden. Der britische Minenbetreiber Lonmin habe danach offenbar kaum etwas  unternommen, für angebrachte Wohnungen und Häuser zu sorgen. Die Situation in Marikana ist im neuen Bericht von Amnesty International nachzulesen: „Smoke and mirror: Lonmin’s failure to address housing conditions at Marikana“ – auf Deutsch: „Rauch und Spiegel. Die Unterkunftsbedingungen in Marikana und das Versagen von Lonmin“. Wir geben hier wesentliche Kernaussagen des Reports wieder.

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Altstätten SG – Vermisste Wanderin tot

Die am Donnerstag als vermisst gemeldete Wanderin ist tot. Das teilt die Kantonspolizei St. Gallen mit. Am 11. August hatte ein Mann abends gegen 19:30 Uhr seine Partnerin bei der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden als vermisst gemeldet. Im Rahmen eines Suchflugs wurde die Frau noch in der gleichen Nacht auf dem Gebiet der Gemeinde Altstätten tot aufgefunden. Die in der Region wohnhafte 42-jährige Schweizerin war am Donnerstag um die Mittagszeit zu einer Wanderung im Bereich „Hoher Kasten“ aufgebrochen. Zum vereinbarten Zeitpunkt kehrte sie aber nicht zurück, weshalb ihr Partner sie als vermisst meldete.

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Zulassung von Pestiziden – laut Studie nicht sicher genug

Die Umweltverbände BirdLife Schweiz, Greenpeace Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz haben gemeinsam eine Studie in Auftrag gegeben, die sich mit dem Schweizer Zulassungssystem für Pestizide befasst. Die Untersuchung wurde vom Forschungsinstitut interface durchgeführt. Die Ergebnisse liegen jetzt vor. Danach weist das Zulassungssystem erhebliche Schwachstellen auf. Sie bedeuten nach Ansicht der Verbände Umweltrisiken und Gefahren für die Gesundheit der Bevölkerung. Bevor Pestizide in der Schweiz eingesetzt werden dürfen, werden sie von den Schweizer Behörden auf ihre Gesundheits- und Umweltrisiken geprüft. Ziel der Zulassung ist es, den Einsatz so zu reglementieren, dass Umwelt und Gesundheit nicht gefährdet werden. In der Studie wird der Schweizer Zulassungsprozess mit ähnlichen Zulassungsverfahren (der Zulassung von Bioziden) und dem Vorgehen in Deutschland und Neuseeland verglichen.

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Polizei Zürich: zufrieden mit der Street Parade

Überwiegend zufrieden mit dem Verlauf der 25. Street Parade am Samstag zeigt sich die Stadtpolizei Zürich. Bis zum späteren Abend hatte es keine gravierenderen Vorkommnisse gegeben. Die Parade war um 14.00 Uhr gestartet und dauerte in den Abendstunden noch an. Dabei bewegten sich 27 Love Mobiles durch die auch in diesem Jahr wieder Hunderttausende zählende Zuschauermenge. Obwohl die Veranstaltung grösstenteils friedlich verlief, kam es zu dennoch zu einigen Vorfällen und Polizeieinsätzen. Bereits kurz nach dem Start gab es einzelne Meldungen über Diebe, die ihren Opfern sichtbare Schmuckstücke entrissen und dabei teilweise Reizstoff einsetzten. Durch die sofort eingeleitete Fahndung konnten mehrere Tatverdächtige festgenommen werden. Bei der Verhaftung eines Täters verletzten sich zwei Polizisten.

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Grosse Sorge um die Zukunft der Tiere im Strickler-Fall

Können die Tiere des Raubtierparks Subingen gerettet werden? Das Bundesgericht in Lausanne wies die Beschwerde von René Strickler gegen den Räumungsbefehl ab. Die Tiere müssen also weg. Da das erste Räumungsdatum vom 14. Juli bereits verstrichen ist, wird der Druck auf die Beteiligten immer grösser: Wann die Tiere gehen und vor allem wohin, ist immer noch unklar. VIER PFOTEN Schweiz zeigt sich sehr besorgt um die Tiere und appelliert an die involvierten Parteien, langfristige Lösungen zu suchen. „Das oberste Ziel von VIER PFOTEN ist in jedem Fall die Rettung und das Wohl von Tieren in Not. Daher begrüssen wir den heutigen Bundesgerichtsentscheid. Die involvierten Parteien müssen nun endlich eine Lösung finden“, so Julie Stillhart, Länderchefin von VIER PFOTEN Schweiz. Bereits seit 2014 ist VIER PFOTEN mit dem Besitzer des Tierparks René Strickler im Gespräch und hat sich für die gemeinsame Erstellung eines Rettungsplanes seiner Tiere im Falle einer Zwangsräumung eingesetzt.

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Polizei durch Laserpointer geblendet

In der Nacht zum Sonntag, den 7. August 2016, wurde eine Patrouille der Polizei Basel-Landschaft gegen 2.43 Uhr mit einem Laserpointer geblendet. Das Ganze ereignete sich während der Fahrt in der Fraumattstrasse in Liestal. Zwei Polizisten mussten sich danach mit Augenreizungen ins Spital begeben. Die Polizei sucht nun nach Zeugen sowie weiteren möglichen Betroffenen und setzt eine Belohnung aus.

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Zürich – kontroverse Diskussion eines Burka-Verbots

Burkas sind für viele Einheimische ein Stein des Anstosses, zumal sie immer häufiger im öffentlichen Raum zu sehen sind. Auch in Zürich sorgt die Vollverschleierung für Diskussionsstoff. Für den Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP) gehören sie nicht in die Schweiz. Vollständige Verschleierungen sollten seiner Meinung nach verboten werden. Die Juso und Zürich Tourismus sehen das anders. Die Debatte über die totale Verschleierung sei wichtig, meint Fehr. „Zu Touristinnen kann ich nicht freundlich sein, wenn ich ihr Gesicht nicht sehe“, sagte er in einem Interview mit der „Neuen Zürcher Zeitung“ vom Donnerstag. In einer liberalen Gesellschaft zeige jeder sein Gesicht. „Wir sollten nicht zulassen, dass einzelne Touristen ihre Frauen total verschleiert durch die Bahnhofstrasse führen“, sagte der SP-Regierungsrat weiter. Er habe für solches Verhalten kein Verständnis.

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Empörender Anstieg tierschutzwidriger Versuche

Der Schweizer Tierschutz STS nimmt Stellung zur Tierversuchsstatistik 2105. Diese ruft bei Tierfreunden Verständnislosigkeit und Empörung hervor: ein Anstieg von 12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – aber angeblich kein Geld für Alternativmethoden. Einen „Verbrauch“ von 682'000 Tieren weist die jüngst veröffentlichte eidgenössische Tierversuchsstatistik aus. Das entspricht einer Erhöhung der Gesamtzahl von 12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Schweiz „verheizt“ demnach heute 20 Prozent mehr Versuchstiere als noch vor 15 Jahren! Das ist ein entsetzlicher Anstieg der Tierversuchszahlen.

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Buchtipp: Kuba 1959 – Szenen einer Revolution

Der Umsturz auf Kuba im Jahre 1959 unter der Führung von Fidel Castro sollte die westliche Welt aufrütteln und wenige Jahre später zu einer bedrohlichen Weltkrise führen. Die Revolution auf der Zuckerinsel unmittelbar vor der Haustür der Vereinigten Staaten war aber auch für manchen Zeitgenossen ein Faszinosum. Es gibt nur wenige authentische Bilder von dem Ereignis. Etliche davon sind dem Fotografen Burt Glinn gelungen. Sie sind jetzt Gegenstand eines aufregenden Buchs. Silvester 1958, 22 Uhr: Der Magnum-Fotograf Burt Glinn, dem Anlass angemessen im schwarzen Smoking, erfährt bei einer Party in New York von der Flucht des Diktators Batista aus Kuba. Bereits um 7 Uhr am nächsten Morgen fliegt er auf die Insel und fordert von seinem Taxifahrer in Havanna: „Bringen Sie mich zur Revolution!“

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TIR zeigt Circus Royal wegen Löwennummer an

Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erstattet Strafanzeige gegen den Schweizer Circus Royal wegen Tierquälerei. Anlass ist eine fragwürdige Löwennummer, deren sofortige Einstellung die Organisation fordert. TIR sieht in der Nummer eine Missachtung der gesetzlich geschützten Tierwürde. TIR argumentiert, das Schweizer Tierschutzgesetz schütze neben dem Wohlergehen von Tieren auch ihre Würde. Der Schutz der auch verfassungsrechtlich garantierten Tierwürde besage, dass Tiere einen Eigenwert haben und in erster Linie um ihrer selbst willen existierten. Darum schütze das Tierschutzgesetz Tiere auch vor Erniedrigungen und übermässigen Instrumentalisierungen, die nicht zwingend mit körperlichen Schmerzen oder Leiden verbunden sein müssten.

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SAB lehnt Volksinitiative „Grüne Wirtschaft“ ab

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB sagt im Rahmen der Volksabstimmung vom 25. September 2016 Nein zur Volksinitiative „Grüne Wirtschaft“.   Nach Angaben der SAB würde die Initiative die Lebensqualität und die Wirtschaft in den Berggebieten sowie den ländlichen Räumen enorm belasten. Statt neuer einschränkender Gebote und Verbote soll das Konzept der Grünen Wirtschaft weiterhin auf freiwilliger Basis erreicht werden.

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Neuer Basler Online-Schulweg „BOS“

Der neue Basler Online Schulweg „BOS“ ermöglicht es, den Schulweg schon vorab auf geeignete Strassenübergänge hin zu überprüfen. Mögliche Gefahrenstellen können so bereits im Vorfeld verhindert werden. Diese neue Online-Anwendung ist in das Geoportal des Kantons integriert. Die weiteren Online-Dienstleistungen der Kantonspolizei finden bereits grossen Anklang und werden rege genutzt.

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Street Parade 2016 – Vorsicht bei Drogen und Alkohol

Die Street Parade am 13. August beschäftigt derzeit viele gedanklich – nicht nur Besucher und Teilnehmer des Musik-Events, sondern auch Verantwortliche wie die Jugendberatung Streetwork, zu der auch saferparty.ch gehört. Die „Streetworker“ wissen aus Erfahrung, dass bei der Grossveranstaltung viele illegale Substanzen konsumiert werden. Es sind Frauen und Männer verschiedener Altersgruppen, Herkunft und mit unterschiedlicher Erfahrung mit Partydrogen, die bei einem solchen Ereignis „probieren“. Längst nicht alle können die Risiken abschätzen, denen sie sich mit ihrem Konsum aussetzen. Streetwork setzt deshalb auf Schadensminderung: Wer weiss, worauf sie oder er sich einlässt, kann bessere Entscheidungen treffen. Daher beraten Streetwork-Experten Interessierte vor Ort im Zusammenhang mit Alkohol und Partydrogen und bieten die Möglichkeit, kostenlos Substanzen testen zu lassen.

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Muskelschwund durch Online-Shopping

Online-Shopping erfreut sich auch in Grossbritannien wachsender Beliebtheit. 10 Prozent der Briten shoppen sogar ausschliesslich vom Sofa aus. Das ist zwar bequem, birgt aber etliche Gesundheitsrisiken, wie Dame Sally Davies (Chief Medical Officer für England) berichtet. Da die Online-Käufe den Weg zum Supermarkt ersetzen, entfällt auch das Tragen der Einkaufstaschen, was aber für den Muskelerhalt ein gutes Training ist.

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Hilfe-Portal rund um Tinnitus

Wer Tinnitus hat und Hilfe sucht, wird feststellen, dass sich die Suche nach einer geeigneten Kontaktstelle oft sehr schwierig gestaltet. In dem Hilfe-Portal rund um Tinnitus finden Betroffene Hilfe. Hier haben sie unter anderem alle kompetente Fachleuchte auf einen Blick, können nachsehen, ob es einen Spezialisten in ihrer Nähe gibt oder auch wer Behandlungserfolge nachweisen kann.

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Weisse Zirkuslöwen – mehr Elend als Glanz

Am heutigen Mittwoch, dem 10. August, ist Welt-Löwen-Tag. Dieses Erinnerungs-Datum nehmen die die Tierschutzorganisationen VIER PFOTEN, PROTIER und die Stiftung für das Tier gemeinsam zum Anlass, auf die Problematik rund um weisse Löwen aufmerksam. Sie betrifft auch die Schweiz direkt, denn derzeit sind einige dieser Tiere mit einem Schweizer Zirkus unterwegs. Der Zirkus Royal wirbt für die diesjährige Tournee mit seinen „preisgekrönten weissen Löwen“. Die Löwen mögen zwar schön aussehen und auch majestätisch wirken. Zirkusbesucher sind sicher fasziniert. Tatsache ist jedoch, dass weisse Löwen keineswegs magisch sind. Es handelt sich weder um Albinos noch um eine eigene, seltene Spezies. Sie gehören der gleichen Art an wie normalfarbige Löwen und kommen in der freien Natur nur äusserst selten vor.

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Android-Apps: Bewegungsverfolgung auch ohne GPS / WLAN

Das Apps mit GPS- und WLAN-Daten genutzt werden können, um Standorte und Bewegungen von Usern zu verfolgen ist bekannt. Doch bei Android-Apps ist es darüber hinaus möglich, ohne solche Daten dem Nutzer „auf die Spur“ zu kommen. Darauf machen Forscher der Northeastern University aufmerksam. Aus den Daten von internen Bewegungs- und Richtungssensoren lässt sich nämlich ein Bewegungsmuster erstellen, das mit Strassennetzen verglichen werden kann. Für Autofahrten liefert dieser Ansatz überraschend oft den tatsächlich zurückgelegten Weg.

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Studie: Videospiele gut für den schulischen Erfolg

Vielen Eltern sind Videospiele ein Dorn im Auge, lenken sie doch ab, führen in eine virtuelle Welt und bergen Suchtgefahr – so zumindest die Befürchtung. Dass das Gaming auch positive „Nebenwirkungen“ haben kann, zeigt eine neue Erhebung des Royal Melbourne Institute. Danach sind regelmässige Videospieler in der Schule - und hierbei insbesondere in den Fächern Mathematik, Sprachen und Naturwissenschaften - besser als nicht spielende Klassenkameraden. Dagegen schneiden Teenager, die überdurchschnittlich oft ihren Facebook-Feed prüfen oder mit ihren Freunden chatten, in der Schule unterdurchschnittlich ab.

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Manor ruft Bio-Apfelringe zurück

Das Schweizer Einzelhandels-Unternehmen Manor ruft bestimmte Bio-Apfelringe zurück. Es handelt sich um das Produkt Apfelringe BIO BNP 60g (Artikelnummer 40430601 und Lot-Nummern L125654 + L123391). Der Grund ist, dass die Apfelringe geringe Anteile an Sulfit aufweisen können. Sulfit ist ein Konservierungsmittel, das unter Umständen allergische Reaktionen hervorruft. Auf der Verpackung ist dies nicht extra vermerkt. Deshalb werden die Apfelringe aus dem Sortiment genommen.

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Bootsunglück auf dem Hochrhein mit Wiffe

Am Sonntag (07.08.2016) ereignete sich auf dem Hochrhein bei Hemishofen ein Unfall. Ein Kanadier kollidierte auf dem Fluss mit einer Wiffe. Die dreiköpfige Besatzung kam ungeschoren davon und konnte sich selbst ans Ufer retten. An dem Boot entstand allerdings Totalschaden. Gegen 14.45 Uhr hatten die Kantonspolizei Thurgau und die Schaffhauser Polizei bei einer gemeinsamen Bootspatrouille festgestellt, dass ein Boot an der Wiffe 61 bei Hemishofen festhängt. Zuvor war eine entsprechende Meldung bei der Einsatz- und Verkehrszentrale eingegangen. Der Kanadier konnte von der Polizei geborgen und nach Schaffhausen transportiert werden.

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Kunst im Gefängnis – Farbe im Untersuchungsgefängnis Basel-Stadt

Gefängnisse gelten nicht unbedingt als Orte künstlerischer Gestaltung. Das Untersuchungsgefängnis Basel-Stadt macht hier jetzt eine Ausnahme. Die sieben Spazierhöfe des Baus – ursprünglich monoton grau gehalten – zeigen sich jetzt in strahlend buntem Look. Lernende der Schule für Gestaltung Basel haben die Entwürfe dazu geliefert. Aus 17 eingegangenen Vorschlägen hat eine Jury sieben Arbeiten ausgewählt, die im Frühjahr innerhalb eines laufenden Sanierungsprojektes umgesetzt wurden. Schülerinnen und Schüler der Fachklasse für Grafik und des Vorkurses für Gestaltung und Kunst hatten im letzten Jahr die Aufgabe erhalten, je zwei Wände pro Spazierhof farblich zu gestalten. Eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern des Justiz- und Sicherheitsdepartementes, des Bau- und Verkehrsdepartementes, des projektleitenden Architekten und der Schule für Gestaltung Basel beurteilte die Entwürfe.

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Riechrezeptoren in Bronchien entdeckt

Muskelzellen der menschlichen Bronchien weisen zwei Typen von Riechrezeptoren auf. Das  haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben entdeckt. Einer der Rezeptoren reagiert auf den fruchtigen Duft Amylbutyrat. Bindet der Riechstoff an den Rezeptor, entspannt das die Muskeln und erweitert die Bronchien. Dies könnte eine Hilfe für Patienten mit Asthma sein.

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Wanderer in Brienz tödlich verunglückt

Am Sonntagmorgen ist ein Mann bei einer Wanderung in Brienz im Gebiet Geissengummi einen Hang hinuntergestürzt. In kritischem Zustand wurde er mit der Rega ins Spital geflogen. Dort verstarb er kurze Zeit später. Am Sonntag, 7. August 2016, kurz vor 10.30 Uhr, meldeten Wanderer der Kantonspolizei Bern, dass sie im Gebiet Geissengummi in Brienz einen schwer verletzten Mann entdeckt hätten. Gemäss ersten Erkenntnissen hatte sich der Mann alleine auf eine Wanderung vom Brienzer Rothorn her begeben, als er aus noch zu klärenden Gründen beim Briefengrat einen Hang hinunterstürzte.

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Hund aus heissem Auto befreit

Die Stadtpolizei St.Gallen musste am Sonntag (07.08.2016) einen Hund aus einem Auto befreien. Das Auto war in der prallen Hitze abgestellt worden. Der Hundehalter hatte seinen Hund allein im Fahrzeug zurückgelassen. Er wurde angezeigt. Am Sonntagnachmittag um 13:30 Uhr meldete eine Passantin, dass in einem Auto ein Hund eingesperrt ist. Der Autofahrer stellte dabei sein Fahrzeug in der prallen Sonne ab. Der Hund hechelte stark und die Temperatur im Auto war bereits erhöht. Da der Hundehalter nicht erreicht werden konnte, wurde beim Fahrzeug eine Scheibe eingeschlagen. Der Hund konnte anschliessend aus seiner Lage befreit werden. Der Halter des Hundes wurde angezeigt.

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Es ist Earth Overshoot Day

Der 8. August ist ein bemerkenswerter Tag. Denn ab diesem Datum müsste sich der Planet Erde eigentlich weigern, der Menschheit noch weitere natürliche Ressourcen zur Verfügung zu stellen –sozusagen ein Planet-Exit. Denn der Mensch hat bereits das verfügbare Kontingent für 2016 in den ersten sieben Monaten und sieben Tagen voll und ganz aufgebraucht. Ab sofort müssten also alle Flugzeuge am Boden bleiben, die Autos in der Garage stehen, die Börsen ihren Handel einstellen und die Shoppingzentren geschlossen werden. Erstmals verbrauchte die Weltbevölkerung Anfang der 70er Jahre mehr Ressourcen, als die Erde im gleichen Zeitraum produzieren konnte. Damals fiel dieser Tag (der Earth Overshoot Day) in den Dezember, inzwischen sind wir schon bei Anfang August gelandet.

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Fast die Hälfte der Kinder entscheidet bei Schulsachen

Unaufhaltsam rückt das Ende der Sommerferien näher und bald wird der Schulbeginn vor der Tür stehen. Dann geht es auch um den Kauf neuer Schulsachen. Viele Händler bereiten sich jetzt schon darauf vor, aber auch viele Kinder. Denn fast die Hälfte (47 Prozent) darf selbst entscheiden, welche Hefte, Stifte und Schultaschen gekauft werden – zumindest in den USA, wo 1‘000 amerikanischen Eltern durch Citi Retail Services zu dem Thema befragt wurden. „Während wir uns der geschäftigen Schulbeginn-Einkaufszeit nähern, sollten Händler darauf Acht geben, dass ihre Bemühungen sich nicht nur auf Eltern richten, sondern auch auf ihre Kinder, die immer öfter die Entscheidungsgewalt übertragen bekommen“, rät Leslie McNamara von Citi Retail Services. Immerhin geben 70 Prozent der Eltern an, dass sie ihren Kindern mehr und mehr Verantwortung übertragen.

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Alt-Bundesrat Alphons Egli verstorben

Wie die Staatskanzlei Luzern mitteilt, ist am Freitag Alt-Bundesrat Dr. Alphons Egli im Alter von 91 Jahren in Luzern verstorben. Der CVP-Politiker wurde 1982 in den Bundesrat gewählt. Vorher war er von 1967 bis 1975 Mitglied des Luzerner Grossen Rates und danach Mitglied des Ständerats gewesen. Alphons Egli erblickte am 8. Oktober 1924 das Licht der Welt als Sohn des Luzerner Regierungs- und Ständerates Gotthard Egli und der Lea Amrhyn. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Zürich, der Päpstlichen Universität Gregoriana und der Universität Bern. 1949 schloss er mit dem Doktortitel ab. Von 1952 bis 1982 arbeitete er auch als selbständiger Rechtsanwalt und Notar.

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Rega rettet vierjähriges Kind aus Schlucht

Am Donnerstagnachmittag rettete die Rega ein vierjähriges Kind aus einer Schlucht, die sich oberhalb des Pochtenfalls im Berner Oberland befindet. Das Kind war von einem Wanderweg abgekommen und darauf rund 20 Meter tief abgestürzt, wo es im Bachbett des Latrejebachs liegenblieb. Die Rega-Notärztin und ein Bergretter des Schweizer Alpen-Club SAC konnten nur per Abseilen zur Unfallstelle gelangen. Das Kind wurde schwer verletzt geborgen und anschliessend von der Rega ins Spital geflogen. Die Rega-Einsatzzentrale war zuvor von der Kantonspolizei Bern alarmiert worden und hatte umgehend die Crew der Basis Wilderswil an den Unfallort geschickt. Man entschied sich dagegen, die Retter mit der Rettungswinde direkt beim Kind abzusetzen, da der Abwind des Helikopters das Kind hätte gefährden können. Darum seilten sich die Rega-Notärztin und ein Bergretter des Schweizer Alpen-Clubs SAC vom Wanderweg aus in die Schlucht ab.

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Luftverschmutzung verkürzt Leben von Lungenkrebs-Patienten

Eine Studie der University of Southern California kam zu dem Ergebnis, dass Luftverschmutzung, die Überlebensdauer von Patienten mit Lungenkrebs verkürzen kann. Besonders stark betroffen waren nach Angaben der Wissenschaftler Adenokarzinome im Frühstadium. Adenokarzinome sind die häufigste Form von nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen. Den in Thorax veröffentlichen Forschungsergebnissen zu Folge entfallen rund 80 Prozent der Diagnosen auf diese Erkrankungsform.

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Bei Übergewicht altert Hirn schneller

Mit dem Alter verändert sich auch unser Gehirn. Bei übergewichtigen Menschen scheint das Schrumpfen der Hirnmasse sogar schneller fortzuschreiten als bei schlanken Menschen. Zu diesem Ergebnis sind die Forscher der University of Cambridge gekommen, welche sich die Denkorgane von 473 Menschen im Alter zwischen 20 und 87 Jahren  genauer angesehen haben.

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Caritas Schweiz – noch mehr Nothilfe in Ostafrika

Von der Weltöffentlichkeit kaum wahrgenommen leidet Ostafrika derzeit unter einer katastrophalen Dürre. Besonders betroffen ist die Guji-Region im Süden Äthiopiens. Die meist von der Viehzucht lebenden Bewohner haben infolge der Trockenheit grosse Verluste bei ihrem Tierbestand zu verzeichnen. Noch schlimmer: das fehlende Trinkwasser wirkt sich zunehmend lebensbedrohlich aus. Caritas Schweiz weitet daher ihr Engagement aus und startet im Süden Äthiopiens ein zusätzliches Nothilfe-Projekt. Der Gesamtumfang der Nothilfe, die Caritas Schweiz für die Opfer der Dürre in Ostafrika in Kooperation mit der Glückskette leistet, beläuft sich auf 2 Millionen Franken.

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Publireportagen

Verhüllungsverbot – erste Busse im Tessin

Im Tessin gilt seit dem 1. Juli ein Verhüllungsverbot. Danach können das Burka-Tragen sowie andere Formen der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit mit einem Bussgeld belegt werden. Jetzt ist es zu einem ersten Bussgeldfall gekommen. Eine Frau aus Kuweit wurde am vergangenen Wochenende wegen Verstosses gegen die Vorschrift belangt. Die Frau erhielt eine Geldbusse von 100 Franken, weil sie den Gesichtsschleier Niqab trug, sagte der Kommandant der Gemeindepolizei von Chiasso Nicolas Poncini am Mittwoch gegenüber dem Tessiner Radio RSI. Die Polizeikräfte seien von Personen an einem öffentlichen Ort auf die Frau aufmerksam gemacht worden – in Anwesenheit dieser Personen sei dann die Strafe ausgesprochen worden.

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Papiliorama freut sich über Faultier-Nachwuchs

Das Papiliorama ist ein spezieller Zoo für Schmetterlinge und typische Tiere aus dem südamerikanischen Regenwald in Kerzers im Kanton Freiburg. Dazu gehört natürlich auch das Faultier, das fast ein Wahrzeichen dieser bedrohten Gebiete ist. Eine der Faultiergruppen im Papiliorama in Kerzers hat jetzt Nachwuchs bekommen. Damit ist die Faultier-Population im Nocturama auf sechs Tiere angewachsen. Im Papiliorama hat die siebenjährige Faultier-Mutter unlängst ihr drittes Junges zur Welt gebracht. Besucher haben gute Chancen, die Mutter mit ihrem acht Wochen alten Baby bei Streifzügen unter der Nocturama-Kuppel zu beobachten. Noch trägt sie zwar ihren Nachwuchs immer auf ihrem Bauch, hat dabei aber keine Angst, sich auch in der Nähe von Menschen zu bewegen.

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Olympische Spiele 2016 – mit Berlinger Anti-Doping-Flaschen

Das Thema Doping liegt derzeit wie ein Schatten über den Olympischen Spielen in Rio, noch ehe sie wirklich begonnen haben. Die Diskussion um das russische Staats-Doping und den Ausschluss von Sportlern aus dem Land belastet. Das Prüfen und Erkennen von Doping gehört auch bei diesen Spielen zu den wichtigsten Massnahmen, um fairen Wettbewerb sicherzustellen. Mit von der Partie ist dabei die Firma Berlinger Special AG (Schweiz). Das Organisationskomitee (OK) der Olympischen Spiele hat jetzt die neueste Generation der Anti-Doping-Flaschen (BEREG-KIT Sicherheitsflaschen) aus dem Haus erhalten. Die Doping-Flaschen werden seit Ende April 2016 unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt und gelten weltweit als sicherste Behälte für Doping-Proben. Die neuen Flaschen sind bereits seit einigen Wochen bei verschiedenen Anti-Doping-Agenturen weltweit im Einsatz und werden ab dem 5. August 2016 bei den Doping-Kontrollen in Rio de Janeiro verwendet.

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Neue Betrugsmasche: Stadtpolizei Zürich warnt

Die Stadtpolizei Zürich weist auf eine neue Betrugsmasche hin, in deren Fokus vor allem Jugendliche und junge Erwachsene stehen. Um diese besser zu warnen, wurde – zielgruppengerecht – eine Aufklärungs- und Präventionskampagne in sozialen Medien gestartet. Unter dem Hashtag #fakefameZH sollen potentielle Opfer via Facebook, Twitter und Instagram erreicht werden. Der Name nimmt dabei Bezug auf den vermeintlichen Ruhm, den die jungen Erwachsenen durch das schnelle Geld erhalten. Das Vorgehen der Betrüger ist immer dasselbe: Junge Leute zwischen 18 und 25 Jahren werden überredet, Mobilfunkverträge abzuschliessen. Die dadurch stark verbilligt oder kostenlos erhaltenen Handys und Tablets sollen sie danach weit unter Wert an die Betrüger verkaufen, die vorgeben, die dazugehörenden Verträge auf sich zu überschreiben. Diesem Versprechen kommen sie aber nicht nach und die Betrogenen bleiben auf den Vertragsverpflichtungen sitzen.

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Schnelleres Asyl verringert Arbeitslosigkeit

Die Auswirkungen des anhaltenden Flüchtlingszustroms werden erst nach und nach systematisch erforscht. Eine Untersuchungsgegenstand sind die Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt. Zwischen der Dauer des Asylverfahrens und der Arbeitslosigkeit besteht ein Zusammenhang, den jetzt vom Schweizer Nationalfonds unterstützte Experten weltweit erstmals quantifiziert haben. Am 5. Juni 2016 hat die Schweizer Stimmbevölkerung beschleunigte Asylverfahren an der Urne befürwortet. Damals wurde auch argumentiert, die Beschleunigung führe die Flüchtlinge schneller dem Arbeitsmarkt zu und entlaste somit das Sozialsystem. Dass schnell aufgenommene Flüchtlinge tatsächlich eher eine Stelle erhalten, wurde nun nachgewiesen.

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Olympische Spiele – tierische Rekordhalter

Bis zu den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro sind es nur noch wenige Tage. Dann werden Spitzensportler aus aller Welt wieder nach Medaillen jagen und Rekorde brechen. Was Menschen begeistert, reicht im Tierreich allerdings meist nur für Mittelmass. WWF gibt einen kurzen Überblick über tierische Rekorde, die den Menschen in den Schatten stellen. Auch das Faultier gehört für den WWF zu den Rekordhaltern.

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Zusammenhang zwischen Bakterien und Neurodermitis entdeckt

Eine aktuelle Studie zu Neurodermitis, die im British Journal of Dermatology (doi: 10.1111/bjd.14566) veröffentlicht wurde, kommt zu aufschlussreichen Ergebnissen: Bei rund 70 Prozent der Neurodermitis-Patienten sind deren Hautläsionen mit Staphylococcus aureus-Bakterien (S. aureus, einschliesslich MRSA) besiedelt. Bei Betroffenen mit einer stärker ausgeprägten Neurodermitis besteht ein höheres Risiko der Besiedelung mit S. aureus. Diese Resultate weisen auf die Bedeutung der Besiedlung als einem der möglichen Auslöser für Atopische Dermatitis hin.

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Marco Solari für Verhüllungsverbot im Tessin

Seit dem 1. Juli ist im Tessin das für den öffentlichen Raum geltende Verhüllungsverbot in Kraft. Marco Solari, Präsident des Filmfestivals von Locarno, hat sich jetzt für diese Massnahme ausgesprochen. Es gehe um einheimische Werte, sagte Solari in einem Interview. In der Schweiz zeige man das Gesicht und gebe anderen die Hand. „Wenn Leute zu uns kommen, sollen sie sich an unsere Regeln halten“, sagte er am Dienstag der Zeitung „Blick“. Diese Position sei nicht illiberal, so Solari. Man könne im Namen des Liberalismus nicht die Unterdrückung der Frau akzeptieren. Er erinnert daran, dass der Kanton Tessin 1830 „die erste liberale Verfassung Europas“ hatte. Die hohe Zustimmung im Tessin zu der ebenfalls als illiberal bezeichneten Durchsetzungsinitiative (Abschiebung krimineller Ausländer) erklärt er mit dem Lohngefälle zwischen Italien und dem Südkanton.

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„Lemon Challenge“ – Hoffnung für Zootiere in Gaza

Rettung für Tiger Laziz und 15 weitere notleidende Tiere im Khan-Younis-Zoo in Gaza unter dem Hashtag #2sour2ignore: VIER PFOTEN setzt sich seit Monaten dafür ein, den Tieren den Umzug aus dem „schlimmsten Zoo der Welt“ in ein artgemässes Zuhause bei angemessener Versorgung zu ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat VIER PFOTEN die „Lemon Challenge“ gestartet. Als Zeichen der Solidarität beissen Unterstützer in eine saure Zitrone – oder spenden für die leidenden Wildtiere.

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Britische Studie: Krebspatienten leben immer länger

Die Lebenserwartung bei Krebs-Patienten hat sich deutlich verbessert. Mehr als 170‘000 Personen in Grossbritannien, bei denen bis zum 40. Lebensjahr Krebs diagnostiziert worden war, haben bis heute überlebt. Das zeigt eine Umfrage des britischen Macmillan Cancer Support. Nach Angaben von Hilfsorganisationen ist die Wahrscheinlichkeit, das erste Jahrzehnt nach einer Krebs-Diagnose zu überleben, doppelt so hoch wie noch Anfang der 1970er Jahre. Die Studie mit dem Titel "Cancer Then and Now" untersucht Diagnose, Behandlung und Überleben von Krebspatienten. Danach ist eine „ausserordentliche“ Anzahl von Menschen viele Jahre nach der Krebsdiagnose noch am Leben. Zu verdanken ist diese Entwicklung Verbesserungen in der Gesundheitsversorgung wie auch einem besseren Screening, das eine raschere Diagnose ermöglicht.

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Mit Sportartikeln die Stars von morgen unterstützen

Swiss Olympic versteigert über ricardo.ch persönliche und signierte Gegenstände von Schweizer Spitzenathletinnen und Spitzenathleten. Der Erlös wird an die Stiftung Schweizer Sporthilfe gehen. Schweizer Sportfans erhalten ab heute die Gelegenheit, sich ein Stück Schweizer Sportgeschichte zu sichern! Vom 2. bis am 24. August 2016 versteigert Swiss Olympic im Rahmen der traditionellen Charity-Auktion in Zusammenarbeit mit ricardo.ch persönliche und signierte Gegenstände von Schweizer Spitzenathletinnen und Spitzenathleten.

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Film-Piraterie – Torrents wurden durch Streaming verdrängt

Auch unter Film-Piraten verdrängt Streaming Downloads und Torrents. Die exakten Zahlen gibt das Datenschutz- und Marktanalyse-Unternehmen MUSO bekannt So haben im Jahr 2015 fast 75 Prozent aller Besucher von TV- und Film-Piraterieseiten die Inhalte per Stream konsumiert. Auch interessant: Unter den Piraten nutzt eine überwältigende Mehrheit klassische Computer statt Tablett oder Smartphone. Die meisten Piraten, in absoluten Zahlen, gibt es nach Angaben gegenüber "TorrentFreak" zwar in den USA - gemessen an der Zahl der Internet-Nutzer haben jedoch europäische Länder die höchste Piraten-Dichte. Lettland, Bulgarien und Litauen liegen da ganz vorne.

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Empfehlungen

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Über Polizei.news – täglich bestens informiert mit dem grössten Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

Polizei.news versorgt interessierte Leserinnen und Leser mit aktuellen (offiziellen) Polizeimeldungen aus den Schweizer Kantonen, Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Zusammen mit polizeinews.ch, dem ältesten Polizeinewsportal der Schweiz, bildet Polizei.news das meistgelesene, reichweitenstärkste und grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.

Als europaweit stärkstes Portal für Polizeinachrichten im deutschsprachigen Raum informiert Polizei.news täglich aktuell über Verkehrsunfälle, Brände, Gewaltdelikte, Zeugen- und Fahndungsaufrufe, Vermisstensuchen und vieles mehr. Übersichtliche Kategorien und eine strukturierte Menüführung sorgen dafür, dass jeder genau die Polizeimeldungen findet, die aktuell für ihn wichtig sind.

Wichtige Verkehrsmeldungen für eine sichere Fahrt

Wer häufig mit dem Auto unterwegs ist, ist auf aktuelle Verkehrsinfos und Staumeldungen angewiesen. Ein Blick auf Polizei.news zeigt die aktuellen Vorkommnisse auf Schweizer Strassen und den Autobahnen der Nachbarländer. Egal ob es um die Verkehrslage in Zürich, Basel, Bern, Genf oder einem anderen Schweizer Kanton oder Autobahnen in Deutschland, Österreich und Liechtenstein geht – die Leserschaft wird auf Polizei.news umfangreich informiert. Einen Unfall auf der Autobahn, die Sperrung eines Autobahnabschnitts oder einen langen Stau meldet Polizei.news zeitnah und schnell. Längere Fahrten lassen sich mit den Verkehrsmeldungen effektiv planen.

Wettermeldungen für mehr Sicherheit unterwegs

Die Wetterverhältnisse sind für Verkehrslenker und die Routenplanung von entscheidender Bedeutung. Warnungen vor Unwettern, schlechten Strassenzuständen infolge der Witterung oder Sperrungen wegen Schnee, Regen oder Sturm sind abhängig von der Jahreszeit möglich. Polizei.news unterstützt die Verkehrsteilnehmer mit aktuellen Wettermeldungen und sorgt dafür, dass Leserinnen und Leser über wichtige Wetterereignisse wie Gewitter oder starke Stürme auf dem Laufenden bleiben.

Eilmeldungen für eine schnelle Information der Bevölkerung

Eilmeldungen der Polizei aus den Schweizer Kantonen respektive aus grossen Städten wie Basel, Zürich, Bern, Luzern oder St.Gallen sind für die Leserschaft von grossem Interesse. Gerade wenn es um die Aufklärung von Gewaltverbrechen und die Festnahme von Tatverdächtigen geht, ist das Informationsbedürfnis der Bevölkerung hoch. Aber auch andere Vorfälle wie Raubüberfälle oder Tötungsdelikte sind für die Besucher des grössten Polizeiportals der Schweiz und Europas von Belang. Polizei.news bietet hierzu eine umfassende Berichterstattung.

Unterstützung bei Fahndungen und Vermisstensuchen

Bei Vermisstenmeldungen sind eine schnelle Verbreitung und eine hohe Reichweite gefragt. Geht es um vermisste Personen und Fahndungen, verbreitet das Nachrichtenportal die Polizeimeldungen zeitnah, um die wichtige Arbeit der Polizei zu unterstützten. Bei der Suche nach Vermissten ist die Zeit ein wesentlicher Faktor – je schneller der oder die Gesuchte gefunden wird, desto besser. Polizei.news veröffentlicht Bilder der gesuchten Personen und trägt so zum schnellen Auffinden bei. Wer sich speziell für die Suche nach einer bestimmten Person interessiert, findet über das Suchfeld leicht die entsprechenden Meldungen. So erfährt die Leserschaft bei Bedarf auch, ob der oder die Vermisste bereits wieder gefunden wurde.

Fahndungen nach Verbrechern oder anderen gesuchten Personen sind ein wesentlicher Teil der Polizeiarbeit. Bei der Bewältigung dieser Aufgaben spielt die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung eine entscheidende Rolle. Polizei.news leistet mit aktuellen Polizeimeldungen einen wichtigen Beitrag zum Auffinden dieser Personen. Nicht immer geht es darum, einen Kriminellen dingfest zu machen – in vielen Fällen werden Zeugen gesucht, die etwas Wichtiges, etwa bei einer Brandstiftung oder einem anderen Vorfall, beobachtet haben. Zeugenaufrufe gehören daher ebenfalls zu den Veröffentlichungen des Polizeiportals.

Aktuelle Meldungen über Raubüberfälle und Einbrüche

Raubüberfälle sind schweizweit und auch in den benachbarten Ländern leider an der Tagesordnung. Wer Kenntnis von Raubüberfällen, Sachbeschädigungen oder anderen Delikten in seiner Nachbarschaft haben möchte, findet diese Meldungen bei Polizei.news. Durch die Einordnung in die Schweizer Kantone ist das gezielte Finden dieser Neuigkeiten problemlos möglich. Auch über Vorfälle in den Nachbarländern Deutschland, Liechtenstein und Österreich gibt es neueste Polizeinachrichten auf dem Portal.

Neben Raubüberfällen gehören Einbrüche zu den häufigen Delikten im Alltag der Polizeibediensteten. Nachbarn erfahren über Polizei.news, ob es in ihrer Region zu Einbrüchen und Diebstählen gekommen ist, und können so geeignete Präventionsmassnahmen einleiten. Unter Umständen hat auch jemand, der eine Meldung im Portal liest, etwas beobachtet und kann so einen wichtigen Beitrag zur Polizeiarbeit leisten.

Aktuelle Tötungsmeldungen bei Polizei.news

Tötungsdelikte erzeugen in den Medien eine hohe Aufmerksamkeit. Polizei.news setzt den Leserkreis über aktuelle Vorkommnisse in Kenntnis. Schweizweite Polizeimeldungen oder auf die jeweiligen Kantone bezogene Ereignisse sind stets aktuell und zeitnah auf dem Portal zu finden. Natürlich gibt es entsprechende Meldungen auch für die benachbarten Länder Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Feuerwehrmeldungen über wichtige Einsätze

Regelmässig veröffentlicht Polizei.news Feuerwehrmeldungen über Einsätze. Egal ob es um eine Brandbekämpfung in St. Gallen, eine tierische Rettung in Winterthur oder das Einfangen eines herrenlosen Hundes in Schaffhausen geht, das Polizeiportal hält Leserinnen und Leser mit aktuellen Meldungen auf dem neuesten Stand. Polizei.news bietet mit breit gefächerten Nachrichten einen umfassenden und schweizweiten Newsservice für eine aufmerksame und interessierte Leserschaft.

Informationen der Schweizer Grenzwache

Für Einwohnerinnen und Einwohner in Grenznähe sind Meldungen der Schweizer Grenzwache oftmals von Belang. Polizei.news versorgt diese Leserschaft mit wichtigen Meldungen rund um Vorfälle an den Grenzen oder mit grenzüberschreitenden Nachrichten. Auch hier sind die Polizeinews auf Wunsch übersichtlich nach den einzelnen Kantonen oder Nachbarländern gefiltert.

Mit aktuellen und vielfältigen Meldungen aus unterschiedlichen Bereichen hält Polizei.news somit die Bevölkerung auf dem aktuellen Informationsstand und unterstützt die Arbeit von Kapo und Stapo. Mit Polizei.news bleiben Leserinnen und Leser auf dem Laufenden!