Für Delikatessen leiden Tiere Folter

Jedes Jahr importiert die Schweiz 300 t Stopfleber, 200 t lebende Hummer, 90 t Froschschenkel und 450'000 lebende Frösche. Für diese und weitere fragwürdige „Delikatessen“ müssen Millionen Tiere ein erbärmliches Dasein fristen und sterben einen oft qualvollen Tod. Der Schweizer Tierschutz STS zeigt erstmals in einem umfassenden Report Hintergründe zu Produktion und Verbreitung solch tierquälerischer Produkte auf. Ein monatelanges Martyrium liegt hinter lebenden Hummern die vermeintlich „fangfrisch“ an Schweizer Fischtheken und in Gourmet-Tempeln angeboten werden. Nach dem Fang vegetieren sie mit gefesselten Scheren, aufeinander gestapelt und in ständiger Atemnot vor sich hin, in Lagerhallen irgendwo in Nordamerika auf ihren Versand nach Europa wartend, wo zumeist der Tod im kochenden Wasser ihr Leben beendet.

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BERNINA Zug baut um: Ausverkauf zu Sonderkonditionen

BERNINA Zug nimmt einen Umbau in Angriff. Aus diesem Grund wird das Hauptgeschäft in Zug, Gubelstrasse 17, ab voraussichtlich 20. Juli zwei bis drei Wochen lang geschlossen bleiben. „Der letzte Umbau fand vor 25 Jahren statt. Jetzt ist es einfach wieder an der Zeit“, erklärt Geschäftsinhaber Toni Imboden. Dabei hat die Baumassnahme nicht nur einen turnusmässigen Charakter, sondern dient vor allem strategischen Zwecken. Denn der stationäre Detail- und Fachhandel hat seit Jahren neue Anforderungen aufgrund des rasant wachsenden Onlinemarktes. Hier können die lokalen Geschäfte nach Überzeugung von Toni Imboden mit ihrer grossen Stärke gegenhalten: dem individuellen Service.

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Zoo Basel: Baby-Boom bei den Mufflons

Der Zoo Basel freut sich über einen fünffachen Mufflon-Nachwuchs. Die fünf entdeckungsfreudigen Mufflon-Kinder sind zwischen dem 15. und 19. April zur Welt gekommen. Flink jagen sie durch das Gehege, während die Mütter laut blökend nach ihnen rufen. Noch tragen die Kleinen ihr Jugendkleid. In wenigen Monaten sind sie bereits selbstständig und das flauschige Fell wird durch ein glattes Haarkleid ersetzt.

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Anklage wegen Mordes an Ehefrau

Gegen einen 43-jährigen Türken hat die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach unter anderem Anklage wegen Mordes erhoben. Dem Mann wird vorgeworfen, im Juli 2013 seine getrennt von ihm lebende Schweizer Ehefrau unter Einsatz roher Gewalt getötet zu haben. Am 23. Juli 2013 wurde in Brugg/Lauffohr eine 50-jährige Schweizerin tot in ihrem Auto aufgefunden. Noch am selben Nachmittag konnte der getrennt von ihr lebende türkische Ehemann wegen dringenden Tatverdachts festgenommen werden.

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Uhu und Schnee-Eule erleben

Sie fliegen lautlos durch die Nacht, haben riesige Augen und können bei einer Kopfdrehung nach links über die rechte Schulter blicken. Im Tierpark Dählhölzli in Bern kann man Uhu und Schnee-Eule in ihrer neuen Voliere aus nächster Nähe erleben.    Eulen sind faszinierende, nachtaktive Tiere. Damit sie auch im Dunkeln ihre Beute sehen können, sind ihre Augen extrem lichtempfindlich und gross. Hätte der Mensch so gute Augen, müssten diese gross wie Äpfel sein. In der neuen Voliere können unsere Eulen nun auch ihre Flügel richtig ausbreiten.

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Verfolgung von christlichen Flüchtlingen: Alles „Lüge“?

Ein kritischer F.A.S.-Artikel hat die "Seriosität" einer Erhebung des überkonfessionellen christlichen Hilfswerks Open Doors angezweifelt, welche die Verfolgung von christlichen Flüchtlingen in deutschen Flüchtlingsunterkünften dokumentiert. (Wir berichteten.) In einer Stellungnahme äussert sich Pfarrer Dr. Gottfried Martens von der Evangelisch-Lutherischen Dreieinigkeits-Gemeinde in Berlin-Steglitz zu den angeblichen "Enthüllungen" der FAZ. Wir geben im Folgenden die Stellungnahme wieder.

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Kaiseraugst: Kinder unsittlich berührt

In Kaiseraugst wurden mehrere Kinder von einem marokkanischen Asylbewerber belästigt. Aufgrund der Meldung einer betroffenen Schülerin nahm die Kantonspolizei Aargau den 37-jährigen Marokkaner am Dienstag, 24. Mai 2016, in Kaiseraugst fest. Er sitzt nun für weitere Ermittlungen in Haft. Inzwischen haben vier Schülerinnen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren der Polizei zu Protokoll gegeben, von diesem Mann unsittlich berührt worden zu sein. Zudem meldeten sich die Eltern eines 8-jährigen Knaben, nachdem auch dieser vom Marokkaner belästigt worden war.

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Zürcher Tierschutz lanciert neues Jugendprogramm

Der Zürcher Tierschutz investiert in die Zukunft und lanciert zum 160. Geburtstag ein neues Programm für Kinder und Jugendliche. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche schon früh für den Schutz von Tieren und den Respekt vor Mitgeschöpfen zu sensibilisieren. Ab Juni gibt es verschiedene Angebote rund um den Schutz von Heim-, Nutz- und Wildtieren. Am 18. Juni findet ein erster Heimtierworkshop für Eltern mit tierbegeisterten Kindern statt. Er bietet Antworten auf viele Fragen der Heimtierhaltung. Für junge Tierfans wird die Tierschutzwoche in der letzten Ferienwoche ein Highlight.

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Keine Zweifel an Verfolgung von Christen in Flüchtlingsheimen

Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors hält trotz eines kritischen F.A.S.-Artikels an den Ergebnissen einer Erhebung fest, welche die Verfolgung von christlichen Flüchtlingen in deutschen Flüchtlingsunterkünften dokumentiert. Am 9. Mai lud Open Doors gemeinsam mit dem Zentralrat der Orientalischen Christen (ZOCD), der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), der Aktion für verfolgte Christen (AVC), Kirche in Not (Weltweites Hilfswerk Päpstlichen Rechts) sowie Pfarrer Dr. Gottfried Martens von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) Berlin-Steglitz und auch zwei Betroffenen zu einer Pressekonferenz in Berlin ein.

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Retter finden vermissten Wanderer tot auf

Retter haben einen vermissten 67-jährigen Wanderer tot im Rütibach aufgefunden. Sie fanden ihn am Montagmorgen (23.05.2016), kurz vor 9.30 Uhr, anlässlich einer grossangelegten Suchaktion. Diese wurde notwendig, nachdem der Wanderer von seiner Frau als vermisst gemeldet wurde. Der 67-jährige Mann und seine Frau begaben sich am Sonntag im Gebiet Flumserberg auf eine Wanderung. Infolge unterschiedlicher körperlicher Konstitution trennten sich die beiden bei der Bergstation Oberterzen. Als der Mann nicht am abgemachten Treffpunkt im Tal eintraf, schlug die Ehefrau Alarm.

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Wildhaus: Bergsteigerin tödlich verunglückt

Eine 28-jährige Bergsteigerin ist am Sonntagnachmittag (22.05.2016), kurz vor 13:00 Uhr, an der Schattenwand im Alpstein tödlich verunglückt. Auf der Höhe ihres 29-jährigen Kletterpartners hatte sich ein Stein losgelöst, der die Frau am Helm traf. Dem 29-jährigen Mann gelang es, zu seiner schwer verletzten Kletterpartnerin zurückzuklettern und mit der Hilfe von weiteren Kletterern die Rega zu alarmieren. Als der Notarzt der Rega bei der Frau eintraf, konnte dieser nur noch ihren Tod feststellen.

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Rekord: Mehr als 70 Lachse auf dem Weg nach Basel

Für den Lachs im Rhein scheint 2016 erneut ein Rekordjahr zu werden. Bis Ende April konnten bereits über 70 Lachse auf dem Weg nach Basel beobachtet werden. Auch 2015 galt als Rekordjahr, als es 220 Lachsen gelang, sich durch die Passage in Iffezheim im Elsass auf den Weg nach Basel zu machen. Bis 2020 müssen die letzten Hindernisse auf dem Weg zurück in die Schweiz beseitigt sein. Die Rückkehr der Lachse in die Schweiz, um in den Geburtsgewässern zu laichen, nimmt weiter zu. Es werden jedes Jahr mehr Tiere, die auf die „Homing“ genannte Wanderung in die Schweiz aufbrechen. Bis jetzt versperren den Fischen allerdings immer noch unüberwindbare Hindernisse den Weg. Ab 2020 könnte sich der Lachs seine alten Laichgewässer allerdings wieder zurückerobern.

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60 Minuten laufen für den Wolf

Am 24. und 26. Mai 2016 veranstaltet der WWF in Bern Sponsorenläufe für den Wolf. Den Erlös der Läufe setzt der WWF für die Unterstützung von Herdenschutzprojekten ein. Rund 270 Schulkinder rennen an den beiden Tagen von 10.00 bis 11.00 Uhr auf einer Runde beim Seilpark (markiert ab Thunplatz). Auch Einzelläufer/innen können mitmachen.

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Kantonspolizei Zürich verhaftet Menschenschmuggler

Die Kantonspolizei Zürich hat den mutmasslichen Drahtzieher einer weltweit organisierten Gruppierung von Menschenschmugglern verhaftet. Es handelt sich um einen 47-jährigen Mann aus Sri Lanka, der in der Stadt Zürich wohnte. Die Ermittlungen werden durch die Kantonspolizei Zürich in enger Zusammenarbeit mit der spezialisierten Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich geführt. Der Mann wird verdächtigt, als Teil einer weltweit organisierten Gruppierung jeweils die verschiedenen Etappen der Reisen sowie die Unterkünfte und Flüge für die meist aus Sri Lanka stammenden schleppungswilligen jungen Männer organisiert und koordiniert zu haben.

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Motion fordert Importverbot für Jagdtrophäen

Tiere im Visier: Selbst international geschützte Tierarten wie Eisbären, Löwen, Elefanten und Grosshaie werden auf Jagdsafaris jedes Jahr zu Tausenden getötet. Auch Schweizerinnen und Schweizer reisen rund um den Globus und erlegen gefährdete Tiere, die sie als makabere Jagdtrophäen mit nach Hause bringen. OceanCare, die Stiftung für das Tier im Recht, Animal Trust und Pro Wildlife fordern gemeinsam mit Nationalrätin Maya Graf von der Schweiz den zeitgemässen Entscheid, die Ein- und Durchfuhr von Tiertrophäen hierzulande zu verbieten. Denn erst die Trophäe macht die Grosswildjagd attraktiv.

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Granit Xhaka will weiter für die Schweiz spielen

Mittelfeldspieler Granit Xhaka will auch künftig für die Nati spielen. "Ich habe mich für die Schweiz entschieden und dabei bleibt es auch", erklärte der 24-Jährige gegenüber Radio Pilatus. In der Familie Xhaka habe man sehr Freude, dass der Kosovo nun eine eigene  Fussball-Nationalmannschaft habe. Aber dort habe es genügend Talente, die eine Chance verdient haben. Er wolle diesen Talenten nicht den Platz wegnehmen, sagte Xhaka im Interview mit Radio Pilatus-Sportchef Sämi Deubelbeiss.

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Hinschauen und handeln: Gewalt gegen christliche Flüchtlinge

Um auf die zahlreichen Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Flüchtlingsunterkünften hinzuweisen und von Politik und Behörden ihren wirksamen Schutz zu fordern, haben sich mehrere Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen zusammenschlossen: AVC („Aktion für verfolgte Christen und Notleidende“, Nidda), IGFM („Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“, Frankfurt), Kirche in Not (München), Open Doors (Kelkheim) sowie der ZOCD („Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland“, München).

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Die längste vegane Wurstkette der Welt

Es ist geschafft! Mit 220 Metern entstand die längste vegane Wurstkette der Welt, präsentiert vom Team der Vegana, der Veganen Gesellschaft Schweiz und dem Entwickler Vegusto. Die eigens entwickelte Rezeptur wird höchsten veganen Qualitätsansprüchen gerecht. Auf Eier und Milchpulver, welche oft eingesetzt werden, musste verzichtet werden. Für die kulinarische Entwicklung ist das Team von Vegusto im ostschweizerischen Neukirch verantwortlich.

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St.Gallen: Unbekannter erschiesst Mann auf offener Strasse

In St.Gallen ist ein Mann auf offener Strasse erschossen worden. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagmorgen (12.05.2016) um 5 Uhr in der Webergasse. Die Kantonspolizei sucht nach Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können. Gemäss jetzigen Erkenntnissen lief das Opfer auf der Webergasse in Richtung Multergasse. Auf der Höhe der Webergasse 12 muss es auf den Täter getroffen sein. Dieser gab mindestens einen Schuss auf das Opfer ab. Danach flüchtete der Täter in Richtung Gallusplatz. Trotz sofortiger medizinischer Erstversorgung durch den Notarzt verschied das Opfer am Tatort. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.

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Neu: Mithelfen im Tierpark Bern

Hatten Sie schon immer mal den Wunsch, bei der Tierfütterung im Tierpark Bern mitzuhelfen? Möglich macht es das neuste Angebot im Dählhölzli und BärenPark unter dem Motto „Tatort Tier“. Sie sind hautnah dabei und packen mit an, wenn unsere Tiere gefüttert werden. Das Angebot „Tatort Tier“ garantiert Ihnen ein unvergessliches Erlebnis hinter den Kulissen.

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Für ein Verbot belastender Affenversuche

Die Nationalrätin Maya Graf und Schweizer Tierschützer machen mobil gegen belastende Affenversuche. In einer Motion fordert Graf ein Verbot solcher Tierversuche. Unterstützt wird sie dabei unter anderem vom Schweizer Tierschutz STS, dem Zürcher Tierschutz und der Stiftung für das Tier (TIR) im Recht. Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, kurz AG STG, begrüsst die Forderung von Graf. 2007 deckte eine amerikanische Zitationsanalyse (gibt Aufschluss darüber, ob/wie häufig Versuchsresultate weiter verwendet wurden) auf, dass über 85% der Tierversuchsstudien mit Schimpansen, die zwischen 1995 und 2004 durchgeführt wurden, anschliessend entweder gar nicht oder lediglich von wissenschaftlichen Arbeiten zitiert wurden, welche nichts mit humanmedizinischen Entwicklungen zu tun haben.

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Was für ein Vogel bist du?

Galgenvögeln schlägt ihr letztes Stündlein. Gartenvögeln aber schlägt vom 6. – 8. Mai 2016 ihre grosse Stunde: BirdLife Schweiz ruft dazu auf, am nächsten Wochenende eine Stunde lang in Garten oder Park zu schauen, welche Vögel dort leben. Die Ergebnisse sollen dann auf www.birdlife.ch/gartenvoegel gemeldet werden. Die Aktion „Stunde der Gartenvögel“ von BirdLife Schweiz findet am Wochenende vom 6. bis am 8. Mai 2016 statt. Alle sind eingeladen, eine Stunde lang vor das Haus, auf den Balkon oder in einen nahen Park zu sitzen, die Vögel zu beobachten und diese BirdLife Schweiz zu melden.

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Brieftaubensport: Bedenklich hohe Verlustraten

Ein Report des Schweizer Tierschutz STS zum Thema „Brieftaubensport in der Schweiz“ offenbart:  Viele Sporttauben werden tierschutzwidrig gehalten und am Ende einer Flugsaison sind bis zur Hälfte aller Tiere tot. Keine andere Sportart in der Schweiz praktiziert einen derart rücksichtslosen Umgang mit Tieren. Fernab der Öffentlichkeit, ohne behördliche Kontrolle, werden Brieftauben von Schweizer Züchtern an Sportanlässen im In- und Ausland zu Extremleistungen gezwungen.

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Freiwillige gesucht für Einsatz bei Schweizer Bergbauern

Caritas-Bergeinsatz sucht Freiwillige, die Schweizer Bergbauernfamilien in einer Notsituation unterstützen. In diesem Jahr haben bereits über 40 Freiwillige einer Bergbauernfamilie in einer prekären Situation geholfen. Mindestens 700 weitere Freiwillige werden in den kommenden Monaten für die strenge Erntezeit gebraucht. Denn über 80 Bergbauernfamilien aus der ganzen Schweiz haben bei Caritas-Bergeinsatz bis Ende April ein Gesuch für Unterstützung eingereicht.

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7-jähriger Lyan mit Ausflug im Chevrolet Camaro überrascht

Auf den 7-jährigen Lyan wartete eine ganz besondere Geburtstagsüberraschung. Der Junge leidet an einer sehr seltenen Stoffwechselkrankheit, die mehrfache körperliche Beeinträchtigungen zur Folge hat. Um seinen Alltag zu bewältigen, ist der Erstklässler auf seinen Rollstuhl und die Unterstützung Dritter angewiesen. Gerade weil bei ihm vieles etwas länger dauert und nur mit grosser Anstrengung möglich ist, faszinieren ihn schnelle Autos ganz besonders. Zu seinem 7. Geburtstag wurde er deshalb mit einer Fahrt in einem 600 PS starken Chevrolet Camaro überrascht.

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Umfrage: Angst vor Terroranschlägen in der Deutschschweiz

Wie besorgt sind Menschen in der Deutschschweiz hinsichtlich drohender Terroranschläge? Dazu führte das Zürcher online Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com Schweiz AG eine repräsentative Umfrage durch. Die Ergebnisse: 71% der Deutschschweizer Bevölkerung erwarten zukünftig im Ausland mehr Anschläge. In der Schweiz fühlen sie sich aber sicherer. Nur knapp 43% fürchten sich hierzulande vor drohenden Attentaten. Generell machen sich die Frauen etwas mehr Sorgen als die Männer.

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Chirurgen-Duo rettet Fötus

Zwei routinierte Chirurgen aus der Frauenklinik Inselspital (Bern) und der Frauenheilkunde CHUV (Lausanne) erschliessen einen neuen Bereich der Operationen im Mutterleib. Erstmals veröden die Ärzte in einer Not-OP einen Lungentumor und retten so den Fötus. Der Junge kommt gesund zur Welt. Inselspital, 22. Februar 2016, 11.15 Uhr: Zwei Spezialisten für fetomaternale Medizin schauen ein letztes Mal auf das Ultraschallbild am Monitor. Dann startet der gewagte Eingriff am Ungeborenen:

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Wie finde ich die geeignete Hundeschule?

Wenn ein Hund in sein neues Zuhause kommt, ist der Besuch einer Hundeschule zu empfehlen. Hier lernen Hund und Besitzer unter fachkundiger Anleitung miteinander umzugehen und zu kommunizieren. Der Hund kommt ausserdem in Kontakt mit anderen Hunden – entscheidend für den späteren Umgang mit Artgenossen. VIER PFOTEN gibt Tipps, wie man die geeignete Hundeschule findet. Eine Hundeschule ist hilfreich für Hunde in jedem Alter. Nicht nur Welpen profitieren enorm vom wöchentlichen Training. Auch für ausgewachsene Hunde kann sich der Besuch einer Hundeschule lohnen, wie Lucia Oeschger, Kampagnenleiterin von VIER PFOTEN Schweiz, erklärt:

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Sicherheitsrisiko Dating-App

Fast täglich kommen neue Dating-Apps auf den Markt. Was diese alles mit dem Smartphone anstellen dürfen, macht sich dabei kaum ein User klar: Die beim Download erteilten Zugriffsberechtigungen öffnen Tür und Tor für Stalking-Angriffe, Schadsoftware und Phishing-Versuche. Die Experten vom Singlebörsen-Vergleich Schweiz, Österreich und Deutschland haben 15 Dating-Apps für Android im deutschsprachigen Raum auf ihr Risikopotenzial analysiert, unter anderem Badoo, Tinder, PARSHIP, ElitePartner, Friendscout24, Zoosk und Lovoo. Im Fokus stehen alle Zugriffsberechtigungen, die für die Nutzung einer App erteilt werden müssen. Darunter fallen In-App-Käufe, Standortfreigabe oder der Zugriff auf Fotos, Kontakte und Dateien.

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Schweizer Berufsfischer kämpfen um ihre Existenz

Wer heutzutage an den Ufern vom Bodensee, Vierwaldstättersee oder Brienzersee entlang spaziert, ahnt wohl nichts davon, dass hungergeplagte Fische unter der glitzernden Wasseroberfläche schwimmen. Seit Ende der 1970er-Jahre wird den ehemals mit Phosphaten überdüngten Seen ein striktes Reinhalteprogramm aufgezwungen. Der lebenswichtige Nährstoff Phosphor, der natürlicherweise in jedem Gewässer vorhanden ist, fehlt heute in vielen Schweizer Seen beinahe gänzlich. Das hat schwerwiegende Folgen für die Fischbestände.

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Babysitting hat bei den Basler Gorillas Tradition

„Babysitting“ gibt es auch bei Gorillamüttern. Bei den Gorillas im Zoo Basel hat dies sogar Tradition. Vor allem die betagte Goma (57) passt gerne auf den Nachwuchs der anderen Gorillas auf. Zurzeit beweist sie beim Hüten von Mobali (1) und Makala (1), dass sie dies auch besonders gut kann. Goma ist als verlässliche Babysitterin bekannt. Nur einmal in ihrem langen Leben hatte sie selber Nachwuchs, viel Zeit blieb ihr also, um die Kinder anderer Mütter zu hüten. Goma geniesst dabei die Aufmerksamkeit der Besucher, ist aber gleichzeitig eine speziell gewissenhafte Aufpasserin.

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Neue Software lässt Laien Roboter entwickeln

Eine neue Software, entwickelt von Forschern der ETH Zürich zusammen mit Disney Research Zürich und der Carnegie Mellon University, verhilft selbst Laien dazu, massgeschneiderte Roboter-Kreaturen und deren Bewegungen am Bildschirm zu entwerfen. Damit druckt der User die Einzelteile mit einem 3D-Printer aus, setzt diese wie ein Puzzle zusammen, baut Elektroantriebe in die Gelenke, eine Steuerungseinheit und eine Batterie ein - und fertig ist die neue Roboter-Figur.

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Die Schweiz lanciert eine grosse Antarktis-Expedition

Die Schweiz gründet ein Polarinstitut. Das Swiss Polar Institute wird sich der Erforschung der Pole und extremer Umgebungen widmen. Sein erstes Projekt ist ehrgeizig: eine internationale wissenschaftliche Antarktis-Expedition, bei der 55 Forscher aus 30 Ländern an 22 Forschungsprojekten zusammenarbeiten. Die Zukunft der Pole ist von entscheidender Bedeutung. Diese Regionen, die besonders stark unter den Auswirkungen der Erderwärmung leiden, werden in den kommenden Jahrzehnten auf internationaler Ebene Gegenstand umfassender Verhandlungen sein. Die Schweiz kündigt heute die Gründung des Swiss Polar Institute (SPI) an, um ihr Scherflein beizutragen und sich auf einem Gebiet, auf dem sie bereits über solides Fachwissen verfügt, Gehör zu verschaffen.

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Vegan vs. Fleisch: Bevormundung oder Gleichberechtigung?

Für den Rückgang des Fleischkonsums um 2 % pro Kopf im Jahr 2015 macht der Schweizer Fleisch-Fachverband (SFF) in einer Medienmitteilung unter anderem die immer häufigeren Forderungen nach einer vegetarischen oder veganen Ernährung verantwortlich. Im Gegensatz zum Schweizer Fleisch-Fachverband begrüsst Swissveg ein grösseres vegetarisches und veganes Angebot in öffentlichen Räumen. Swissveg setzt sich für mehr Gleichberechtigung und Wahlfreiheit auf dem Teller ein. Einen „Fleischgenuss ohne Bevormundung“ fordert der SFF, der sich für die Interessen der Fleischwirtschaft und des Metzgereigewerbes stark macht. Vehement setzt er sich für die individuelle Wahlfreiheit der Konsumenten ein.

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Dämmerungstour durch das abendliche Dählhölzli

Am Abend wird es ruhig im Tierpark Bern. Nach einem Tag mit vielen Besuchern sind die Tiere wieder „unter sich“. Einige machen es sich gemütlich und bereiten sich auf die Nachtruhe vor. Aber nicht alle. Wie tierisch aktiv ein solcher Abend sein kann, zeigt eine spannende und nicht alltägliche Dämmerungstour quer durch den Tierpark. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen sich auf dem Parkplatz des Restaurants Dählhölzli. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Die Kosten betragen Fr. 25.- pro erwachsene Person und für Kinder ab 8 Jahren Fr. 15.- (inkl. Eintritt ins Vivarium). Anmeldungen sind unter Telefon 031 357 15 15 unbedingt erforderlich.

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Syrien: Humanitäre Hilfe dringend verbessern

Die Situation für die syrische Bevölkerung ist dramatisch. Angesicht dessen muss die humanitäre Hilfe in Syrien verbessert werden und darf nicht zum Spielball politischer Interessen werden. Dazu rufen mehr als 20 in Syrien engagierte Hilfsorganisationen, darunter Caritas Schweiz, die internationale Staatengemeinschaft auf. Auch die Schweiz muss in diesem Prozess ihre Verantwortung wahrnehmen.

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Drei neue Erfindungen für Pflanzenzucht im All

Eine Promovierende aus den USA hat bei der Entwicklung von drei Erfindungen geholfen, die für Astronauten besseres Leben im All ermöglichen könnten. Die Doktorandin Heather Hava ist Studentin an der University of Colorado Boulder und forscht im Bereich der Pflanzenzüchtung unter erschwerten Voraussetzungen, beispielsweise auf dem Mars. Hierfür hat sie eine spezielle Wachstumskammer konstruiert, in der eine Pflanze perfekt auf sie abgestimmte klimatische Bedingungen genießt. Der „SmartPot“ hat im unteren Teil ein Wasserreservoir integriert, das Wasser und Nährstoffe für die Pflanze enthält. Diese werden nach oben gepumpt, damit sie auf die Wurzeln der Pflanze tropfen. Durch die Erde sickern sie dann wieder ins Wasserreservoir zurück.

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Asyl-Notfallplanung: Bund erhöht Unterbringungsplätze

Für die angespannte Lage im Asylwesen hat der Bund einen Konzeptvorschlag zur Lösung der Notsituation erabeitet. Die Städte und Gemeinden unterstützen dies. Besonders der Aufstockung der Aufnahmekapazitäten wird positiv zugestimmt. Der Schweizerische Städteverband SSV und der Schweizerische Gemeindeverband SGV beurteilen die Notfallplanung, die Bund und Kantone erarbeitet haben, als tauglich und unterstützen deren Beschlüsse. Der Entscheid, bei der Bewältigung einer Notsituation die Aufgabenteilung von Bund, Kantonen und Gemeinden beizubehalten, ist aus ihrer Sicht korrekt.

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Nein zu Löwen in der Manege!

Wildtiere müssen in Zirkusbetrieben unter völlig ungeeigneten Bedingungen leben. Darauf machen die Tierschutzorganisationen ProTier – Stiftung für Tierschutz und Ethik, VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) mit der Lancierung einer Petition aufmerksam; den Anlass bildet der Welt-Zirkus-Tag vom kommenden Samstag. Die Tiere können auf Tournee kein artgemässes Leben in Würde führen und leiden unter permanentem Stress. Viel zu kleine Gehege und ständige Standortwechsel sind nur zwei Faktoren, welche die Wildtierhaltung im Zirkus inakzeptabel machen.

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Ingenieur macht "Sprechen" mit Glühwürmchen möglich

Das Kickstarter-Projekt eines erfindungsreichen Ingenieurs aus New York City macht im Internet ordentlich die Runde. Bei seiner Erfindung "Firefly Communicator" geht es um ein nicht sonderlich grosses Hightech-Gadget, das Nutzer mit Knopfdruck betätigen können. Nach Betätigung sendet es einprogrammierte Signale per Licht aus, um mit Glühwürmchen zu kommunizieren. Die Tierchen sollen sich auf diese Weise gezielt anlocken lassen.

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Schäden im Nervensystem: Vollständige Genesung vorstellbar

Schlimme Verletzungen innerhalb des Nervensystems des Menschen, beispielsweise im Rückenmark, sind eventuell dank der neuen Erkenntnissen über den Fadenwurm Caenorhabditis elegans durch einen neu erforschten Eingriff an den Neuronen behandelbar. Zu dieser Schlussfolgerung kommt eine neue Wissenschaftsarbeit der Boston University School of Medicine. „Wir kennen nun eine neue Art der Neuronen-Regeneration in Caenorhabditis elegans, die völlig unabhängig von zuvor entdeckten Regenerationswegen ist“, erklärt Co-Studienautor Christopher V. Gabel.

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Partner per Quiz-App kennenlernen

Die neue App „Happy Couple“ unterstützt Verliebte beim gegenseitigen Kennenlernen. Dies erfolgt bei der App durch ein tägliches Quiz. Umso mehr Punkte gesammmelt wurden, desto inniger wird die Beziehung, sagen die App-Erfinder. Die Anwendung betitelt sich selbst als „a fun quiz-style game to discover what your partner really thinks“ und möchte Paaren dabei helfen, sich noch besser kennenzulernen. Tag für Tag muss jeder Partner daher fünf Fragen über sich beantworten - und im Gegenzug auch Fragen über den jeweils anderen.

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Inhalation bei 6 von 10 Asthmatikern falsch

Für eine gute Wirkung von Medikamenten gegen Asthma ist es wichtig, dass sie richtig inhaliert werden. Forschungen haben ergeben, dass 6 von 10 Menschen, die an Asthma leiden, ihre Medikamente nicht richtig anwenden. Infolgedessen leiden sie unter Asthma-Anfällen, die eigentlich vorgebeugt werden können. Die Lungenliga informiert über die richtige Inhalationstechnik, denn mit einem gut kontrollierten Asthma ist ein weitgehend beschwerdefreies Leben möglich.

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Über Polizei.news – täglich bestens informiert mit dem grössten Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

Polizei.news versorgt interessierte Leserinnen und Leser mit aktuellen (offiziellen) Polizeimeldungen aus den Schweizer Kantonen, Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Zusammen mit polizeinews.ch, dem ältesten Polizeinewsportal der Schweiz, bildet Polizei.news das meistgelesene, reichweitenstärkste und grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.

Als europaweit stärkstes Portal für Polizeinachrichten im deutschsprachigen Raum informiert Polizei.news täglich aktuell über Verkehrsunfälle, Brände, Gewaltdelikte, Zeugen- und Fahndungsaufrufe, Vermisstensuchen und vieles mehr. Übersichtliche Kategorien und eine strukturierte Menüführung sorgen dafür, dass jeder genau die Polizeimeldungen findet, die aktuell für ihn wichtig sind.

Wichtige Verkehrsmeldungen für eine sichere Fahrt

Wer häufig mit dem Auto unterwegs ist, ist auf aktuelle Verkehrsinfos und Staumeldungen angewiesen. Ein Blick auf Polizei.news zeigt die aktuellen Vorkommnisse auf Schweizer Strassen und den Autobahnen der Nachbarländer. Egal ob es um die Verkehrslage in Zürich, Basel, Bern, Genf oder einem anderen Schweizer Kanton oder Autobahnen in Deutschland, Österreich und Liechtenstein geht – die Leserschaft wird auf Polizei.news umfangreich informiert. Einen Unfall auf der Autobahn, die Sperrung eines Autobahnabschnitts oder einen langen Stau meldet Polizei.news zeitnah und schnell. Längere Fahrten lassen sich mit den Verkehrsmeldungen effektiv planen.

Wettermeldungen für mehr Sicherheit unterwegs

Die Wetterverhältnisse sind für Verkehrslenker und die Routenplanung von entscheidender Bedeutung. Warnungen vor Unwettern, schlechten Strassenzuständen infolge der Witterung oder Sperrungen wegen Schnee, Regen oder Sturm sind abhängig von der Jahreszeit möglich. Polizei.news unterstützt die Verkehrsteilnehmer mit aktuellen Wettermeldungen und sorgt dafür, dass Leserinnen und Leser über wichtige Wetterereignisse wie Gewitter oder starke Stürme auf dem Laufenden bleiben.

Eilmeldungen für eine schnelle Information der Bevölkerung

Eilmeldungen der Polizei aus den Schweizer Kantonen respektive aus grossen Städten wie Basel, Zürich, Bern, Luzern oder St.Gallen sind für die Leserschaft von grossem Interesse. Gerade wenn es um die Aufklärung von Gewaltverbrechen und die Festnahme von Tatverdächtigen geht, ist das Informationsbedürfnis der Bevölkerung hoch. Aber auch andere Vorfälle wie Raubüberfälle oder Tötungsdelikte sind für die Besucher des grössten Polizeiportals der Schweiz und Europas von Belang. Polizei.news bietet hierzu eine umfassende Berichterstattung.

Unterstützung bei Fahndungen und Vermisstensuchen

Bei Vermisstenmeldungen sind eine schnelle Verbreitung und eine hohe Reichweite gefragt. Geht es um vermisste Personen und Fahndungen, verbreitet das Nachrichtenportal die Polizeimeldungen zeitnah, um die wichtige Arbeit der Polizei zu unterstützten. Bei der Suche nach Vermissten ist die Zeit ein wesentlicher Faktor – je schneller der oder die Gesuchte gefunden wird, desto besser. Polizei.news veröffentlicht Bilder der gesuchten Personen und trägt so zum schnellen Auffinden bei. Wer sich speziell für die Suche nach einer bestimmten Person interessiert, findet über das Suchfeld leicht die entsprechenden Meldungen. So erfährt die Leserschaft bei Bedarf auch, ob der oder die Vermisste bereits wieder gefunden wurde.

Fahndungen nach Verbrechern oder anderen gesuchten Personen sind ein wesentlicher Teil der Polizeiarbeit. Bei der Bewältigung dieser Aufgaben spielt die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung eine entscheidende Rolle. Polizei.news leistet mit aktuellen Polizeimeldungen einen wichtigen Beitrag zum Auffinden dieser Personen. Nicht immer geht es darum, einen Kriminellen dingfest zu machen – in vielen Fällen werden Zeugen gesucht, die etwas Wichtiges, etwa bei einer Brandstiftung oder einem anderen Vorfall, beobachtet haben. Zeugenaufrufe gehören daher ebenfalls zu den Veröffentlichungen des Polizeiportals.

Aktuelle Meldungen über Raubüberfälle und Einbrüche

Raubüberfälle sind schweizweit und auch in den benachbarten Ländern leider an der Tagesordnung. Wer Kenntnis von Raubüberfällen, Sachbeschädigungen oder anderen Delikten in seiner Nachbarschaft haben möchte, findet diese Meldungen bei Polizei.news. Durch die Einordnung in die Schweizer Kantone ist das gezielte Finden dieser Neuigkeiten problemlos möglich. Auch über Vorfälle in den Nachbarländern Deutschland, Liechtenstein und Österreich gibt es neueste Polizeinachrichten auf dem Portal.

Neben Raubüberfällen gehören Einbrüche zu den häufigen Delikten im Alltag der Polizeibediensteten. Nachbarn erfahren über Polizei.news, ob es in ihrer Region zu Einbrüchen und Diebstählen gekommen ist, und können so geeignete Präventionsmassnahmen einleiten. Unter Umständen hat auch jemand, der eine Meldung im Portal liest, etwas beobachtet und kann so einen wichtigen Beitrag zur Polizeiarbeit leisten.

Aktuelle Tötungsmeldungen bei Polizei.news

Tötungsdelikte erzeugen in den Medien eine hohe Aufmerksamkeit. Polizei.news setzt den Leserkreis über aktuelle Vorkommnisse in Kenntnis. Schweizweite Polizeimeldungen oder auf die jeweiligen Kantone bezogene Ereignisse sind stets aktuell und zeitnah auf dem Portal zu finden. Natürlich gibt es entsprechende Meldungen auch für die benachbarten Länder Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Feuerwehrmeldungen über wichtige Einsätze

Regelmässig veröffentlicht Polizei.news Feuerwehrmeldungen über Einsätze. Egal ob es um eine Brandbekämpfung in St. Gallen, eine tierische Rettung in Winterthur oder das Einfangen eines herrenlosen Hundes in Schaffhausen geht, das Polizeiportal hält Leserinnen und Leser mit aktuellen Meldungen auf dem neuesten Stand. Polizei.news bietet mit breit gefächerten Nachrichten einen umfassenden und schweizweiten Newsservice für eine aufmerksame und interessierte Leserschaft.

Informationen der Schweizer Grenzwache

Für Einwohnerinnen und Einwohner in Grenznähe sind Meldungen der Schweizer Grenzwache oftmals von Belang. Polizei.news versorgt diese Leserschaft mit wichtigen Meldungen rund um Vorfälle an den Grenzen oder mit grenzüberschreitenden Nachrichten. Auch hier sind die Polizeinews auf Wunsch übersichtlich nach den einzelnen Kantonen oder Nachbarländern gefiltert.

Mit aktuellen und vielfältigen Meldungen aus unterschiedlichen Bereichen hält Polizei.news somit die Bevölkerung auf dem aktuellen Informationsstand und unterstützt die Arbeit von Kapo und Stapo. Mit Polizei.news bleiben Leserinnen und Leser auf dem Laufenden!