Feuergefahr Weihnachtszeit: So vermeiden Sie Brände

Die Weihnachtszeit ist bekanntlich eine Zeit der Kerzen. Damit einhergehend erhöht sich auch die Gefahr für Wohnungsbrände erheblich. Allein in der Schweiz brennt es in der Weihnachtszeit über 1000 Mal. Die Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB) und die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) geben wertvolle Tipps für ein sicheres Weihnachtsfest.

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Einheimische Weihnachtsbäume stärken regionale Produktion

Seit dem 18. Jahrhundert ist es üblich, einen geschmückten Tannenbaum zu Weihachten in die festliche Stube zu stellen. Heutzutage gehören Christbäume in der Schweiz einfach dazu. Jedes Jahr leuchten rund 80'000 Coop-Weihnachtsbäume in Schweizer Stuben. 70 Prozent dieser Tannen stammen aus der Schweiz, obwohl die Anbauflächen hierzulande begrenzt sind. Zudem tragen 15 Prozent der Schweizer Christbäume die Knospe von Bio Suisse oder das FSC-Gütesiegel für Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

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Google soll Schüler ausspioniert haben

Google soll die Privatsphäre von Schülern mit seinen "Chromebook"-Notebooks bewusst verletzt haben. Der Internetkonzern habe die Geräte so manipuliert, dass über die Such- und Video-Anfragen der jungen Leute detaillierte Nutzungsprotokolle erstellt und übermittelt worden seien. Diesen Vorwurf macht die Electronic Frontier Foundation (EFF) in einer am Dienstag bei der US-Wettbewerbsbehörde FTC eingereichten Beschwerde.

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Riesige Landflächen für 2. Gotthardröhre benötigt

Mit neuen spektakulären Zahlen zum Landflächenverbrauch für die 2. Gotthardröhre überrascht erneut das Bundesamt für Strassen (ASTRA): Die Baustellen der 2. Röhre benötigen in Uri 150'000 Quadratmeter, im Tessin sogar 220'000 Quadratmeter. Bislang war seitens des Bundesrats von 30'000 Quadratmetern in Uri und 29'000 im Tessin die Rede. Die krasse Differenz zeigt erneut, wie mangelhaft die Abstimmungsvorlage ist, über die am 28. Februar 2016 abgestimmt wird. Für den Verein "Nein zur 2. Gotthardröhre" ist klar: Nur ein Nein ermöglicht eine bessere Lösung.

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Preisgekrönte Film-Doku über Kindersoldaten im Südsudan

Ein preisgekrönter Film zeigt, wie Kindersoldaten im Südsudan den Weg zurück in die Gesellschaft finden. "Leid mindern" heisst der von Terre des hommes und messieurs.ch produzierte Film, in dem ehemalige Kindersoldaten zur Sprache kommen. Der Film zeigt den Einsatz des grössten Schweizer Kinderhilfswerks, Terre des hommes, im von Konflikten geprägten Südsudan. Dort kämpft die Organisation für den Schutz von Kindern und deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Der 17-minütige Film, welcher im Mai 2015 gedreht wurde, legt die Situation vor Ort dar. Er wurde mit dem Publikumspreis des Swiss Web Program Festivals in der Kategorie "Aktuelles, Reportagen, Politik" ausgezeichnet. Das Festival ist die erste Veranstaltung in der Schweiz, welche Autoren, Filmproduzenten und -gestalter, Kommunikationsfachleute und Vertrieb zusammenbringen. Dabei sollen Kreativität in den Bereichen Webproduktion und Kommunikation gefördert werden.

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Hörprobleme: Wie Verwandte darauf ansprechen?

Von Problemen mit dem Hörvermögen sind viele Menschen betroffen. Damit eine Korrektur erfolgversprechend ist, sollte eine Beeinträchtigung frühzeitig erkannt werden. Aus diesem Grund lanciert Amplifon das Portal „Du-bist-mir-wichtig.ch“, mit dem gezielt Verwandte und Bekannte auf eine mögliche Hörminderung angesprochen werden können. Ein TV-Spot macht zudem ab dem 1. Dezember 2015 auf das heikle Thema aufmerksam. Wie sagt man jemandem, dass er nicht mehr gut hört und vielleicht ein Hörgerät ausprobieren sollte? Dieses heikle Thema ist Gegenstand eines ab dem 1. Dezember 2015 national ausgestrahlten TV-Spots. Darin möchten Enkel ihre Grosseltern überzeugen, dass das Tragen eines Hörgeräts nichts Schlimmes sei: „Probier doch mal, Hörgeräte zu tragen. Es tut auch nicht weh.“ – „Zu lange warten macht es schlimmer.“ – „Deine Gesundheit geht vor.“

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Neue Arthritis-Therapie mit Mikrovesikeln

Einen neuen Behandlungsansatz gegen Arthritis haben Wissenschaftler des William Harvey Research Institute entwickelt. Dabei geht es darum, Patienten mit ihren eigenen Mikrovesikeln zu behandeln.  Bei Mikrovesikeln handelt es sich um winzige mit Flüssigkeit gefüllte Partikel mit einem Durchmesser von rund 0,5 bis einen Mikrometer, die von den Zellen in grossen Mengen freigesetzt werden.

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Coop: Weihnachtsüberraschung bei jedem Einkauf

Auf Kundinnen und Kunden von Coop (Schweiz) wartet in der Adventszeit eine besondere Überraschung: Ab heute bis an Weihnachten erhält die Kundschaft bei jedem Einkauf ein kleines Geschenk. Den Anfang der Geschenkreihe macht diese Woche eine CD mit modernen, eigens dafür komponierten Weihnachtssongs, die vom Kinderchor Schwiizergoofe interpretiert werden. Jeweils ab Sonntag kündigen Amélie und ihr Rentierfreund Rémy in einer vierteiligen Weihnachtsgeschichte am Fernsehen sowie online das neue Geschenk an.

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Das Leben in der Megastadt der Zukunft

Zwei Drittel der Menschen werden bis zum Jahr 2030 in Städten leben, viele davon in sogenannten 'Megastädten' mit mehr als zehn Millionen Einwohnern. Dort entstehen die Trends von morgen und dort müssen Antworten auf enorme Herausforderungen gefunden werden. Welche das sind, zeigt ein aktueller Bericht der Allianz mit dem Titel "Leben in der Megastadt: Wie die grössten Städte der Welt unsere Zukunft prägen". Nämlich: „Wie schaffen wir ein Gleichgewicht zwischen Wachstum, Lebensqualität und Klimaschutz?", so Axel Theis, Mitglied des Vorstands der Allianz SE, verantwortlich für Global Insurance Lines and Anglo Markets.

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Apple Watch wird hauptsächlich als Uhr genutzt

Die Apple Watch ist zwar in aller Munde, hat sich bislang aber nicht wirklich als Killer-Gadget erwiesen. Das mag damit zusammenhängen, wie sie genutzt wird. Denn obwohl User im Schnitt mehrmals pro Stunde auf die Apple Watch blicken, dient sie dabei meist einfach nur als Uhr, so das Ergebnis zweier unabhängiger Studien. Ebenfalls noch vergleichsweise häufig kommen Wetter-Apps zum Einsatz, so die Wearables-Analysefirma Wristly. Via Handgelenk telefonieren, das macht fast niemand – was auch das schwedische Mobile Life Research Center bestätigt.

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Mit Videoüberwachung gegen Fussball-Chaoten

Die Luzerner Polizei will fixe Videokameras installieren, um die Fanmärsche zwischen dem Bahnhof Luzern und dem Fussballstadion zu überwachen. Geplant sind stationäre Kameras vor allem im Bereich von Strassen, auf denen es zu heiklen Situationen kommen kann. Im Bahnhof Luzern will man zudem fixe Absperrgitter montieren, die am Matchtag ausgefahren werden können. Die Luzerner Polizei bestätigte entsprechende Recherchen von Radio Pilatus. Im Interview mit Radio Pilatus erklärte Polizeikommandant Adi Achermann, dass man momentan diese fixe Videoüberwachung bei sogenannten Hotspots wie Bundesplatz und Zentralstrasse prüfe. Die ganze Fanroute komplett überwachen könne man nicht. Einerseits sei die Infrastruktur zu teuer, andererseits wären dies zu viele Kameras, welche man bedienen und auswerten müsste. Geplant sei die Installation der Kameras an öffentlichen Gebäuden, damit es mit den Bewilligungen einfacher sei.

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Voll vernetztes Krankenbett ist die Zukunft

Das voll vernetzte Krankenbett macht nicht nur für Ärzte, sondern auch für Patienten vieles leichter. Dieser Zukunftstrend war auf der MEDICA 2015, der weltgrössen Fachmesse für Medizintechnik, in Düsseldorf zu erleben.  Das Gesundheitssystem will online gehen. Denn das Potenzial, Kosten zu sparen, die Behandlungsqualität zu erhöhen sowie Abläufe und Prozesse zu beschleunigen ist enorm und noch längst nicht ausgeschöpft. Im Fokus steht dabei vor allem der flexible Zugriff auf die digitale Patientenakte, ob mobil per Tablet-PC oder direkt bei der Visite am Krankenbett.

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Herzenswunsch erfüllt: Lukas trifft Globi

Globi ist für den elfjährigen Lukas, der mit dem Down-Syndrom zur Welt kam, mehr als der Held seiner Lieblingsbücher. "Globi ist mein bester Freund", verkündet der 11-Jährige immer wieder stolz. Sein allergrösster Herzenswunsch war es deshalb, Globi einmal persönlich kennenlernen zu können. Gemeinsam mit dem Globi-Hotel in Flims konnte die Stiftung Wunderlampe Lukas' Wunschtraum kürzlich erfüllen. Lukas ist ein grosser Globi-Experte und wird nicht müde, sich die Globi-Abenteuer in den Büchern immer wieder anzuschauen oder auf CDs und Kassetten anzuhören. Im Rahmen eines Ferienaufenthaltes im Globi-Hotel von Hapimag in Flims, den der 11-Jährige aus Oberwangen BE dort mit seiner Mutter genoss, konnte die Stiftung Wunderlampe ein persönliches Treffen mit dem blauen Spassvogel in der rot-schwarz karierten Hose organisieren. Für Lukas ging damit sein allergrösster Herzenswunsch in Erfüllung.

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Preis für Krebsforscher in der Schweiz und Spanien

Der SAKK/RTFCCR/Gateway-Forschungspreis 2015 in Höhe von insgesamt 1'500'000 US-Dollar geht an fünf Forscherinnen und Forscher in der Schweiz und Spanien. Das Preisgeld unterstützt die Wissenschaftler darin, fünf zentrale Herausforderungen in der aktuellen klinischen Krebsforschung anzugehen. Der gemeinsame Forschungspreis wird zum dritten Mal von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK), der Rising Tide Foundation for Clinical Cancer Research (RTFCCR) und der in den USA ansässigen Non-Profit-Organisation Gateway for Cancer Research (Gateway) vergeben.

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Tierseuchengruppe übt Szenario Geflügelpest

Eine internationale Tierseuchengruppe übte im Toggenburg (St. Gallen) am vergangenen Dienstag und Mittwoch die Bekämpfung einer aufkommenden Tierseuche. Die Tierseuchengruppe der Kantone St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und des Fürstentums Liechtenstein ist ein wichtiges Element im erfolgreichen Kampf gegen Tierseuchen. Im Ernstfall kommt sie als Unterstützung und im Auftrag des zuständigen Veterinärdienstes bei hochansteckenden Tierseuchen zum Einsatz.

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Bundesrat J. Schneider-Ammann unternimmt Iran-Reise

Bundesrat Johann Schneider-Ammann unternimmt in seinem Präsidialjahr offiziell eine Reise in den Iran. Die Delegation mit hochrangigen Wirtschaftsvertretern wird Ende Februar in Teheran erwartet. Dies bestätigen laut „Handelszeitung“ mehrere Quellen. Im August wird Schneider-Ammann dann als Bundespräsident nach China reisen. Das Wirtschaftsdepartement nimmt zu den Terminen keine Stellung und verweist auf die bundesrätliche Reiseplanung, welche erst „gegen Ende Jahr“ veröffentlicht werde.

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Sepp Blatter soll lebenslange Sperre erhalten

Die Untersuchungskammer der Fifa-Ethikkommission fordert, dass der Präsident des Weltfussballverbandes intern wegen Korruption verurteilt und lebenslang für alle weiteren Aktivitäten in der Fussballwelt gesperrt werden soll. Dies besagen Recherchen der „Handelszeitung“. Hintergrund ist eine umstrittene Zahlung von einem Fifa-Konto an Uefa-Präsident Michel Platini über 2 Millionen Franken. Auch für Platini fordert die Untersuchungskammer der Fifa eine Verurteilung wegen Korruption und eine lebenslange Sperre, wie die französische Agentur AFP heute berichtet.

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Kinderheim in Addis Abeba gibt Hoffnung auf bessere Zukunft

Tausende Kinder und Jugendliche in Äthiopien leiden unter Mangelernährung, Krankheiten, schlechter Hygiene und fehlender Zuwendung. Das Kinder- und Jugendheim von Abebech Gobena in den Armenvierteln der Hauptstadt Addis Abeba wirkt den gesellschaftlichen Missständen entgegen und bietet besonders hilfsbedürftigen Kindern ein neues Zuhause. Insgesamt 38 Mädchen und Jungen leben in dem Heim. Eines der Mädchen ist die 16-jährige Hanna Mirkena. Hanna kam mit drei Jahren in das Heim, nachdem ihre Eltern an AIDS gestorben waren. Hanna ist selbst HIV-positiv. Mit der Unterstützung von Menschen für Menschen Schweiz erhalten alle Heimkinder neben Kleidern, Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung auch eine Schul- und Weiterbildung.

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Menschliche Stimmbänder erstmals im Labor erzeugt

Hoffnung für Patienten, die ihre Stimmbänder durch Operation oder Krankheit verloren haben: Erstmals haben Forscher der University of Wisconsin School of Public Health menschliche Stimmbänder im Labor hergestellt. Das Team um Nathan Welham verwendete Zellen von menschlichen Spendern. Sie wurden dazu gebracht, Gewebe zu bilden, das die Umschlagfalten der Mukosa nachahmt – jene Falten im Kehlkopf, die vibrieren, um die Töne der Stimme zu bilden.

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Software erfasst Emotionen besser als Menschen

Forschern der University of Rochester ist es gelungen, eine Software zu entwickeln, die aus der Sprache eines Menschen dessen derzeitige Emotionen erkennt. In einem Praxistest mit 700 Audio-Sprechproben konnte die Technologie die jeweilige Gemütslage in 72 Prozent der Fälle korrekt analysieren. Mit diesem Wert erreichte die Software sogar ein besseres Ergebnis als eine Vergleichsgruppe mit echten Menschen. Diese kam bei ihrer Analyse der Sprechproben lediglich auf eine Erfolgsquote von rund 60 Prozent.

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Rosinen-Test: Wer sie nicht isst, wird schlauer

20 Monate alte Kleinkinder, die eine Minute lang warten können, bevor sie eine Rosine verspeisen, sind später in der Schule erfolgreicher. Zu diesem Resultat kommen Forscher der University of Warwick. Das Experiment und seine Ergebnisse ähneln dem Marshmallow-Test, der ab 1968 bei Vierjährigen von Walter Mischel durchgeführt wurde.

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Identität eines Angeklagten ist zu schützen – trotz Social-Media-Aktivität

Die Identität eines Angeklagten darf nicht unter dem Vorwand preisgegeben werden, er sei in den sozialen Medien aktiv, wenn die gegen ihn erhobenen Vorwürfe nichts mit seiner Aktivität im Netz zu tun haben. Diese Auffassung vertritt der Schweizer Presserat in einer Stellungnahme. Im Januar 2015 berichtete sept.info im Bereich „Club“ über eine Gerichtsverhandlung und veröffentlichte dabei den Namen und ein Foto des Beschuldigten. Der Mann, selbst Journalist und in den sozialen Netzwerken aktiv, wurde von einem Lausanner Gericht in einer Sache angehört, die allein sein Privatleben betraf.

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Erster Präsident von Virtual Reality wird gewählt 

Die Einführung eines neuen, demokratischen Wahlsystems und den Wahltermin für den ersten Präsidenten von Virtual Reality kündigte Mindark PE AB, der Entwickler von Entropia Universe, heute an. In Anbetracht des wachsenden Bewusstseins über und der Teilnahme an virtueller Realität sowie der weltweit nennenswerten Investitionen in künstliche Intelligenz wird eine neue Regierung gebildet, welche die Nutzerrechte über alle Plattformen hinweg vertritt. Mindark lädt alle über 14jährigen ein, ihre Virtual Reality Staatsbürgerschaft zu beantragen und sich für die kommende, historische Wahl des bisher ersten Präsidenten von Virtual Reality zu registrieren. Kandidaten für die Präsidentschaft können sich ebenfalls ab sofort anmelden und ihre Kampagnen starten. Entwickler, Herausgeber und Gestalter von Virtual Reality, sowohl von Hardware als auch Software, können sich zur Teilnahme an der Virtual Reality Koalition registrieren, um die Avatar Grundrechtecharta zu unterstützen und Einheit in die Entwicklung von VR zu bringen. Die Wahl endet am 27. März 2016.

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Wetter-Alarm: Stürmischer Freitag steht bevor

Eine Kaltfront sorgt für stürmischen Westwind und bringt einen markanten Wetter- und Temperatursturz mit sich. Der Wind wird auf der Alpennordseite bereits am Freitagvormittag zunehmend stärker. Der Höhepunkt des Sturms ist laut SRF Meteo zwischen Freitagmittag und der Nacht auf Samstag zu erwarten. Im Flachland muss mit Windspitzen zwischen 75 und 100 km/h gerechnet werden. Noch heftiger stürmt es in der Höhe: Auf Hügeln und Bergen drohen Orkanböen von 110 bis lokal 160 km/h. Begleitet wird das Ganze von kräftigem Regen. Die Schneefallgrenze sinkt in der Nacht auf Samstag auf 1400 bis 900 Meter. In höheren Lagen muss mit winterlichen Strassenverhältnissen und grossen Schneeverwehungen gerechnet werden.

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Welttoilettentag – roter Teppich für Pinkler

In mehreren Schweizer Städten wurden heute öffentliche WCs mit rotem Teppich und goldenem Vorhang dekoriert. Es handelt sich um eine Aktion der Schweizer Entwicklungsorganisation Helvetas, die darauf aufmerksam machen will, dass WCs ein Luxus sind. Denn weltweit müssen eine Milliarde Menschen ihr Geschäft im Freien verrichten. Die Folgen davon sind tödlich. Jeder muss mal! Für uns in der Schweiz kein Problem, auch wenn wir unterwegs sind. Es gibt öffentliche WCs en masse, und wenn wir gerade keines finden, fragen wir unsere WC-App um Hilfe. Diesen Luxus will Helvetas mit ihrer Guerilla-Aktion zum heutigen Welttoilettentag verdeutlichen: In ausgewählten Schweizer Städten wurden öffentliche WCs mit rotem Teppich und goldenem Vorhang pompös dekoriert.

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Winterhilfe: Höchststand bei Zahl der Hilfesuchenden

An der Delegiertenversammlung der Winterhilfe Schweiz in Visp wurde unter der Leitung des Zentralpräsidenten Alt-Bundesrat Samuel Schmid die Jahresrechnung des 79. Geschäftsjahres 2014/2015 verabschiedet. Das Betriebsergebnis weist dank stabilem Spendeneingang und einer Firmenspende einen Gesamtertrag von beinahe 6,8 Mio. Franken (Vorjahr: 6 Mio. Franken) auf. Diesem Mehr an Einnahmen stehen gewachsene Ausgaben, vor allem für die Unterstützungen von Menschen in Not in der Schweiz, gegenüber. Zudem konnten die Leistungen an die kantonalen Winterhilfen erhöht werden.

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Todesfälle durch Terrorismus auf Höchststand gestiegen

Die Zahl der Personen, die durch Terrorismus getötet wurden, ist 2014 um 80 % angestiegen und hat mit 32.658 den bisherigen Höchststand erreicht. Im Vergleich: Im Jahre 2013 waren es noch 18.111. Laut der dritten Ausgabe des heute veröffentlichten Global Terrorism Index (GTI) stieg die Zahl derjenigen, die ihr Leben durch einen Terrorangriff verloren, so stark wie nie zuvor. Gemäss dem Bericht haben terroristische Handlungen zudem im Laufe der Zeit dramatisch zugenommen. So ist beispielsweise die Zahl der Todesopfer seit dem Jahr 2000 um das Neunfache angestiegen ist.

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Samsung: 360° VR Musikvideo mit Soul-Musiker Seven

Zur Bewerbung ihrer neuen Wireless Audio 360° Speaker setzt Samsung voll auf Virtual Reality. In Zusammenarbeit mit Serranetga und dem Schweizer Soul-Musiker Seven bringt das Unternehmen ein 360° VR Musikvideo zu dessen Song «No» heraus. Anders als herkömmliche Lautsprecher, die den Klang nur in eine Richtung projizieren, beschallen die neuen Wireless Audio 360° Speaker von Samsung gleichmässig den gesamten Raum. Um der Zielgruppe dieses Klangerlebnis hautnah zu vermitteln, setzt die Kampagne auf ein aufwändig produziertes 360° Musikvideo. Sprichwörtlich im Zentrum der VR-Experience steht der Samsung 360° Speaker, welcher den Raum mit Sound in Form von animierten Schallwellen erfüllt.

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GPS-Modul ortet Fahrrad bei Diebstahl

Nie wieder in die Röhre schauen, wenn einem das Fahrrad geklaut wurde: Das soll mit der Lösung "KISSMYBIKE" funktionieren. Die von Forschern  der Università di Trento entwickelt Hightech-Diebstahlsicherung für Fahrräder ermittelt nicht nur die Position des Drahtesels hochexakt, sie alarmiert über die gleichnamige App auch den Besitzer.

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Virtual-Reality-Games bei jungen US-Kunden begehrt

Virtual-Reality-Games sind angesagt. So wollen vier von fünf US-Nutzern, die VR ausprobiert haben, mehr davon erleben. 85 Prozent sind auf Spiele gespannt. Besonders begeistert ist die "Generation Z", von der 70 Prozent ein VR-Gerät haben möchten. Das geht aus dem "2015 VR Consumer Report" von Greenlight VR und Touchstone Research hervor. Ein potenzieller Knackpunkt bleibt allerdings der Preis. Denn über 60 Prozent der Gamer wollen nicht mehr als 400 Dollar für ein VR-Headset ausgeben.

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Lernspiel „The Unstoppables“ beim „Best of Swiss Apps“ ausgezeichnet

Das Lernspiel «The Unstoppables» wurde am «Best of Swiss Apps Award», dem bekanntesten Business-Wettbewerb für die Schweizer App-Branche, mit Silber in der Kategorie Games ausgezeichnet. Im Auftrag der Stiftung Cerebral und in Zusammenarbeit mit der PHBern und Gentle Troll hat LerNetz ein Lehrmittel entwickelt, das Schülerinnen und Schülern aller Schulstufen einen sachlichen und offenen Zugang zum Thema Behinderung eröffnen soll. Dieses Lernangebot besteht aus dem Printlehrmittel «Prinzip Vielfalt» und dem kostenlosen Lernspiel «The Unstoppables».

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Freitag der 13. – laut Schadensstatistik ein ganz normaler Tag

Freitag der 13. gilt vielen als Unglückstag schlechthin. Um diesen Tag ranken sich besonders viele Legenden und Mythen. Ob dies nun auf christliche Wurzeln zurückzuführen ist, weil Jesus an einem Freitag starb, die 13 in der babylonischen Kultur bereits als Unglückszahl galt oder diese Zahl einfach nur Chaos ins System bringt, nachdem das Jahr 12 Monate und der Tag und die Nacht jeweils 12 Stunden haben. Erklärungsversuche gibt es viele, zahlreiche Bücher und Kinofilme haben sich den Aberglauben bereits zu eigen gemacht. Zudem kommen Abergläubische gerade in diesem Jahr auf ihre Kosten, gibt es doch gleich drei dieser "Unglücks"-Tage.

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Dating App "Candidate" setzt auf spielerisches Kennenlernen

Einen neuen Online Dating-Trend setzt seit Oktober das mobile Kennenlernspiel "Candidate". Im Unterschied zu anderen Plattformen entscheidet zunächst nicht das äussere Erscheinungsbild, sondern Witz und Eloquenz. Wenn Bloggerinnen der oberflächlichen Social Media-Welt den Rücken kehren oder unbearbeitete Selfies ganz ohne Make up posten, ist deutlich eine Trendwende im Anmarsch. Genau darauf setzt die neueste App, die es ermöglicht, andere Leute auf verspielte Art und Weise kennenzulernen.

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Tabakproduktegesetz ist lückenhaft: Bundesrat verpasst Chance

Die Botschaft zum Tabakproduktegesetz fällt aus Sicht der Allianz für ein starkes Tabakproduktegesetz enttäuschend aus. Obwohl immer noch sehr viele Jugendliche rauchen, gewichtet der Bundesrat die Interessen der Tabakindustrie höher als die Volksgesundheit. Damit wird die Chance versäumt, mit einem griffigen Gesetz hunderte Millionen von Franken zu sparen. Die neuen Zahlen über den Anteil der rauchenden Jugendlichen machen deutlich, wie gut das Marketing der Tabakindustrie funktioniert: Fast 27 Prozent der 15-19-Jährigen in der Schweiz rauchen. In dieser Altersgruppe wird also von der Tabakindustrie erfolgreich neue Kundschaft rekrutiert. Trotzdem will der Bundesrat im Tabakproduktegesetz die Werbung an Verkaufsstellen und das Sponsoring von Open Air-Festivals weiterhin zulassen.

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Economiesuisse-Präsident will mehr Aufklärung zu den Bilateralen

Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse sieht den wachsenden Zustrom von Flüchtlingen mit zunehmender Sorge. "Wir befinden uns in einem Dilemma", erklärt Präsident Heinz Karrer im Interview mit der "Handelszeitung." Man müsse davon ausgehen, dass sich die Flüchtlingskrise noch verschärfen werde. Es gelte nun Antworten auf die Sorgen und Nöte in Zusammenhang mit der Migration zu geben. "Wir müssen klären, wie der Missbrauch im Asylwesen verhindert werden kann. Auch müssen wir dafür sorgen, dass das Inländerpotenzial stärker genutzt wird."

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Alkoholkonsum junger Menschen: Vermehrte Spontankäufe am Abend

Laut einer Studie von Sucht Schweiz zu den Alkoholkaufgewohnheiten der Schweizer Bevölkerung nutzen vor allem junge Menschen die vermehrten Kaufgelegenheiten nach den üblichen Ladenschlusszeiten heute stärker. Dies trägt zum Anstieg des Rauschtrinkens unter jungen Menschen bei. Im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit und im Rahmen des Suchtmonitorings hat Sucht Schweiz im Jahr 2014 untersucht, wo und wann die Schweizer und Schweizerinnen (ab 15 Jahren) ausserhalb von Restaurants Alkohol kaufen. Der Vergleich mit der Vorgängerstudie von 2011 macht Trends sichtbar und legt Handlungsfelder für die Alkoholprävention nahe.

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Drei Schwyzer Schulen als erste „Energieschulen“ ausgezeichnet

Drei Schwyzer Schulen haben im Beisein von Bundesrätin Doris Leuthard und dem Schwyzer Regierungsrat Othmar Reichmuth die Auszeichnung «Energieschule» erhalten. Damit würdigt der Trägerverein Energiestadt ihren langfristigen Einsatz für einen nachhaltigen Ressourcenumgang. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte haben als Pilotschulen den Prozess zur Energie-Auszeichnung für Schulen initiiert, kritisch mitgeprägt und im Schulalltag verankert. Barbara Schwickert, die Präsidentin des Trägervereins Energiestadt, überreichte der Kantonsschule Kollegium Schwyz und den beiden Mittelpunktschulen Rothenthurm und Steinen die neue Auszeichnung «Energieschule». Im Unterschied zu vielen anderen Schulen behandeln die drei Ausgezeichneten den nachhaltigen Ressourcenumgang nicht punktuell, sondern umfassend und langfristig. Sie haben das Thema in der Schulkultur und im regulären Unterricht verankert und setzen ein Programm mit Energie-Aktionen um. Damit nehmen die drei Schwyzer Schulen eine Vorreiterrolle ein.

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Drei junge Wissenschaftlerinnen für innovative Ideen ausgezeichnet

Beim Finale des Falling Walls Lab in Berlin stellten 100 Nachwuchswissenschaftler, Jungunternehmer und Innovatoren aus 44 Nationen in jeweils 3 Minuten ihre Forschungsprojekte, Ideen und Initiativen zur Lösung gesellschaftlichen Herausforderungen vor. Jury-Sieger und Gewinner des Falling Walls Lab 2015 wurde Dr. Sabrina Badir von der ETH Zürich für die Entwicklung eines zuverlässigen und einfach bedienbaren Geräts, mit dessen Hilfe das Risiko einer Frühgeburt rechtzeitig erkannt wird und somit zeitnah entsprechende Therapien eingeleitet werden können.

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Velofahren bei immer weniger Kindern und Jugendlichen angesagt

Kinder und Jugendliche nutzten das Velo in den letzten Jahren deutlich weniger. Dies zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Bundesamts für Strassen ASTRA. Pro Velo Schweiz hat anlässlich der Delegiertenversammlung eine Resolution verabschiedet und fordert Bund und Kantone dazu auf, Anreize fürs Velofahren zu schaffen. Wie eine im Juni erschienene Studie des Bundesamtes für Strassen zeigt, nahm die Velonutzung bei Kindern und Jugendlichen zwischen 1994 und 2010 in allen Altersgruppen deutlich ab. Die Nutzung des Velos ist bei den 13-15-Jährigen seit 1994 von 38% auf 24% zurückgegangen, bei den 16-17 Jährigen von 26% auf 13% und bei den 18-20 Jährigen gar von 20% auf 5%. Die Gründe liegen bei längeren Schulwegen, bei der Konkurrenz durch den öffentlichen Verkehr und beim Elterntaxi.

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Impfungen in Apotheken – neues Portal informiert

Seit diesem Herbst können in den Kantonen Zürich, Bern, Solothurn, Freiburg und Neuenburg speziell ausgebildete Apotheker mit Bewilligung ohne Rezept impfen. In welcher Apotheke sich gesunde Erwachsene nun direkt und ohne Voranmeldung impfen lassen können, erfährt man auf impfapotheke.ch. pharmaSuisse, der Schweizerische Apothekerverband, hat die neue Portalform pünktlich zum nationalen Grippeimpftag (6. November) lanciert. Gewisse Krankheiten sind – dank der guten Durchimpfung in der Schweiz – stark zurückgegangen oder zum Teil sogar vollständig verschwunden. Diese positive Entwicklung führte in den letzten Jahren zu einer falschen Sicherheit; weniger Leute liessen sich impfen. Sind die Impfquoten zu wenig hoch, werden sich gewisse impfverhütbare Krankheiten, wie beispielsweise die Masern, wieder ausbreiten.

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Turbulente Wirtschaft: Und jetzt ein Eigenheim?

Ein eigenes Haus mit Garten stellt für die meisten Schweizer einen Lebenstraum dar, den Sie bis ins hohe Alter verfolgen. Doch die Preise sind hoch: Einfamilienhäuser in den grossen Städten wie Genf, Lausanne, Basel und Bern kosten durchschnittlich zwischen einer und anderthalb Million Franken. Laut einer aktuellen Erhebung von Wuest und Partner liegt Zürich mit im Schnitt 1,64 Millionen sogar noch deutlich darüber. Solch hohe Zahlen schrecken viele in ihrem Wunsch ebenso ab wie das diesjährige Auf und Ab zwischen Franken und Euro.

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Coop to go: Jetzt frisch am Stauffacher in Zürich

Am 4. November eröffnete am Stauffacher in Zürich der Coop to go. Nach der Eröffnung im Bahnhof Stadelhofen im letzten August ist dies schon die zweite Filiale des innovativen Convenience-Formates von Coop, das sich vollständig auf den Verkauf von warmen und kalten Mahlzeiten für unterwegs spezialisiert hat. Das Kommunikations- und Promotionskonzept für die Filiale am Stauffacher wurde von KSP erarbeitet. Visuell im Mittelpunkt standen wieder das frische Erscheinungsbild mit appetitlich arrangierten Food-Bildern und Headlines im Handschriften-Look.

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Über Polizei.news – täglich bestens informiert mit dem grössten Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

Polizei.news versorgt interessierte Leserinnen und Leser mit aktuellen (offiziellen) Polizeimeldungen aus den Schweizer Kantonen, Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Zusammen mit polizeinews.ch, dem ältesten Polizeinewsportal der Schweiz, bildet Polizei.news das meistgelesene, reichweitenstärkste und grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.

Als europaweit stärkstes Portal für Polizeinachrichten im deutschsprachigen Raum informiert Polizei.news täglich aktuell über Verkehrsunfälle, Brände, Gewaltdelikte, Zeugen- und Fahndungsaufrufe, Vermisstensuchen und vieles mehr. Übersichtliche Kategorien und eine strukturierte Menüführung sorgen dafür, dass jeder genau die Polizeimeldungen findet, die aktuell für ihn wichtig sind.

Wichtige Verkehrsmeldungen für eine sichere Fahrt

Wer häufig mit dem Auto unterwegs ist, ist auf aktuelle Verkehrsinfos und Staumeldungen angewiesen. Ein Blick auf Polizei.news zeigt die aktuellen Vorkommnisse auf Schweizer Strassen und den Autobahnen der Nachbarländer. Egal ob es um die Verkehrslage in Zürich, Basel, Bern, Genf oder einem anderen Schweizer Kanton oder Autobahnen in Deutschland, Österreich und Liechtenstein geht – die Leserschaft wird auf Polizei.news umfangreich informiert. Einen Unfall auf der Autobahn, die Sperrung eines Autobahnabschnitts oder einen langen Stau meldet Polizei.news zeitnah und schnell. Längere Fahrten lassen sich mit den Verkehrsmeldungen effektiv planen.

Wettermeldungen für mehr Sicherheit unterwegs

Die Wetterverhältnisse sind für Verkehrslenker und die Routenplanung von entscheidender Bedeutung. Warnungen vor Unwettern, schlechten Strassenzuständen infolge der Witterung oder Sperrungen wegen Schnee, Regen oder Sturm sind abhängig von der Jahreszeit möglich. Polizei.news unterstützt die Verkehrsteilnehmer mit aktuellen Wettermeldungen und sorgt dafür, dass Leserinnen und Leser über wichtige Wetterereignisse wie Gewitter oder starke Stürme auf dem Laufenden bleiben.

Eilmeldungen für eine schnelle Information der Bevölkerung

Eilmeldungen der Polizei aus den Schweizer Kantonen respektive aus grossen Städten wie Basel, Zürich, Bern, Luzern oder St.Gallen sind für die Leserschaft von grossem Interesse. Gerade wenn es um die Aufklärung von Gewaltverbrechen und die Festnahme von Tatverdächtigen geht, ist das Informationsbedürfnis der Bevölkerung hoch. Aber auch andere Vorfälle wie Raubüberfälle oder Tötungsdelikte sind für die Besucher des grössten Polizeiportals der Schweiz und Europas von Belang. Polizei.news bietet hierzu eine umfassende Berichterstattung.

Unterstützung bei Fahndungen und Vermisstensuchen

Bei Vermisstenmeldungen sind eine schnelle Verbreitung und eine hohe Reichweite gefragt. Geht es um vermisste Personen und Fahndungen, verbreitet das Nachrichtenportal die Polizeimeldungen zeitnah, um die wichtige Arbeit der Polizei zu unterstützten. Bei der Suche nach Vermissten ist die Zeit ein wesentlicher Faktor – je schneller der oder die Gesuchte gefunden wird, desto besser. Polizei.news veröffentlicht Bilder der gesuchten Personen und trägt so zum schnellen Auffinden bei. Wer sich speziell für die Suche nach einer bestimmten Person interessiert, findet über das Suchfeld leicht die entsprechenden Meldungen. So erfährt die Leserschaft bei Bedarf auch, ob der oder die Vermisste bereits wieder gefunden wurde.

Fahndungen nach Verbrechern oder anderen gesuchten Personen sind ein wesentlicher Teil der Polizeiarbeit. Bei der Bewältigung dieser Aufgaben spielt die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung eine entscheidende Rolle. Polizei.news leistet mit aktuellen Polizeimeldungen einen wichtigen Beitrag zum Auffinden dieser Personen. Nicht immer geht es darum, einen Kriminellen dingfest zu machen – in vielen Fällen werden Zeugen gesucht, die etwas Wichtiges, etwa bei einer Brandstiftung oder einem anderen Vorfall, beobachtet haben. Zeugenaufrufe gehören daher ebenfalls zu den Veröffentlichungen des Polizeiportals.

Aktuelle Meldungen über Raubüberfälle und Einbrüche

Raubüberfälle sind schweizweit und auch in den benachbarten Ländern leider an der Tagesordnung. Wer Kenntnis von Raubüberfällen, Sachbeschädigungen oder anderen Delikten in seiner Nachbarschaft haben möchte, findet diese Meldungen bei Polizei.news. Durch die Einordnung in die Schweizer Kantone ist das gezielte Finden dieser Neuigkeiten problemlos möglich. Auch über Vorfälle in den Nachbarländern Deutschland, Liechtenstein und Österreich gibt es neueste Polizeinachrichten auf dem Portal.

Neben Raubüberfällen gehören Einbrüche zu den häufigen Delikten im Alltag der Polizeibediensteten. Nachbarn erfahren über Polizei.news, ob es in ihrer Region zu Einbrüchen und Diebstählen gekommen ist, und können so geeignete Präventionsmassnahmen einleiten. Unter Umständen hat auch jemand, der eine Meldung im Portal liest, etwas beobachtet und kann so einen wichtigen Beitrag zur Polizeiarbeit leisten.

Aktuelle Tötungsmeldungen bei Polizei.news

Tötungsdelikte erzeugen in den Medien eine hohe Aufmerksamkeit. Polizei.news setzt den Leserkreis über aktuelle Vorkommnisse in Kenntnis. Schweizweite Polizeimeldungen oder auf die jeweiligen Kantone bezogene Ereignisse sind stets aktuell und zeitnah auf dem Portal zu finden. Natürlich gibt es entsprechende Meldungen auch für die benachbarten Länder Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Feuerwehrmeldungen über wichtige Einsätze

Regelmässig veröffentlicht Polizei.news Feuerwehrmeldungen über Einsätze. Egal ob es um eine Brandbekämpfung in St. Gallen, eine tierische Rettung in Winterthur oder das Einfangen eines herrenlosen Hundes in Schaffhausen geht, das Polizeiportal hält Leserinnen und Leser mit aktuellen Meldungen auf dem neuesten Stand. Polizei.news bietet mit breit gefächerten Nachrichten einen umfassenden und schweizweiten Newsservice für eine aufmerksame und interessierte Leserschaft.

Informationen der Schweizer Grenzwache

Für Einwohnerinnen und Einwohner in Grenznähe sind Meldungen der Schweizer Grenzwache oftmals von Belang. Polizei.news versorgt diese Leserschaft mit wichtigen Meldungen rund um Vorfälle an den Grenzen oder mit grenzüberschreitenden Nachrichten. Auch hier sind die Polizeinews auf Wunsch übersichtlich nach den einzelnen Kantonen oder Nachbarländern gefiltert.

Mit aktuellen und vielfältigen Meldungen aus unterschiedlichen Bereichen hält Polizei.news somit die Bevölkerung auf dem aktuellen Informationsstand und unterstützt die Arbeit von Kapo und Stapo. Mit Polizei.news bleiben Leserinnen und Leser auf dem Laufenden!