Die Blaulichtorganisationen sagen DANKE…
…beim Fahrzeugbrand am Donnerstagmorgen auf der Autobahn A14 hat sie perfekt funktioniert – die Rettungsgasse.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz vor 19 Uhr im Gebiet Tegna ein tödlicher Unfall.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion war ein 67-jähriger Schweizer, der in der Region wohnt, im Gebiet Grotti klettern.
Die Luzerner Polizei hat am Mittwochnachmittag eine Frau aus Österreich festgenommen. Sie ist mutmassliche Mittäterin einer Gruppe, welche sich gegenüber älteren Menschen als Polizei ausgibt und diese mit perfiden Tricks zu einer Bargeldübergabe drängt.
Die Luzerner Strafverfolgungsbehörden warnen die Bevölkerung vor Telefonbetrug und Schockanrufen.
In den letzten Wochen trafen bei uns vermehrt Meldungen ein, wonach durch unbekannte Personen unverschlossene Fahrzeuge durchsucht und daraus Bargeld und andere Wertsachen entwendet wurden.
Um solche Vorfälle zu vermeiden, hier einige Tipps:
Am Mittwoch, den 15. März 2023, kam es abseits der markierten Pisten, im Gebiet Tortin, auf dem Gemeindegebiet von Nendaz, zu einem grossen Lawinenniedergang. Eine Grosszahl von Rettungskräften wurde aufgeboten.
Ein Skifahrer kam dabei ums Leben.
Diebstähle gehören zu den häufigsten Straftaten in der Schweiz. Die Kriminalstatistik der Kantonspolizei St. Gallen weist für das Jahr 2020 unter anderem 163 Taschendiebstähle, 47 Trickdiebstähle und 361 Diebstähle aus Fahrzeugen aus.
In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention gibt die Kantonspolizei wichtige Tipps, wie Sie Diebstähle an öffentlichen Orten oder aus Fahrzeugen vorbeugen.
Nicht alle Enkelkinder, die anrufen, meinen es gut.
Ausführliche Informationen über unterschiedliche Telefonbetrugsmaschen finden Sie unter: www.telefonbetrug.ch
Seit Anfang Jahr sind im ganzen Kantonsgebiet erneut viele Diebstähle aus Fahrzeugen zu verzeichnen.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Bevölkerung um Vorsicht.
Sobald es draussen wärmer wird und die Nachttemperaturen nicht mehr unter fünf Grad sinken, erwachen die einheimischen Amphibien (Frösche, Kröten, Molche und Salamander) aus dem Winterschlaf und machen sich zu ihren Laichgewässern auf.
Dabei überqueren sie oft auch Strassen, welche ihnen nicht selten zur Todesfalle werden.
Am Montag, den 13. März 2023, kam es abseits der markierten Pisten, im Gebiet Tortin, auf dem Gemeindegebiet von Nendaz, zu einem Lawinenniedergang.
Ein Skifahrer wurde von der Lawine mitgerissen und kam dabei ums Leben.
Im Oktober 2022 wurden in der Gemeinde Villeneuve menschliche Knochen gefunden.
Die Suche und die Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Opfers. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Am Sonntag ist es im Berner Oberland zu mehreren Lawinenniedergängen gekommen, bei denen insgesamt sieben Personen verschüttet wurden. Zwei Männer wurden ins Spital geflogen – einer davon in kritischem Zustand.
Er ist am Sonntagabend im Spital verstorben.
In den Nächten auf Freitag (03.03.2023) und auf Samstag (04.03.2023 und 11.03.2023) hat eine unbekannte Täterschaft in Stein am Rhein und in Hemishofen mehrere Einschleichdiebstähle in parkierte Autos begangen und versucht, ein Fahrzeug zu öffnen.
Die Schaffhauser Polizei empfiehlt, parkierte Fahrzeuge stets komplett abzuschliessen und darin keine Wertgegenstände aufzubewahren.
Wildenburg (Siegerland). Wie aus der bundesweiten Medienberichterstattung seit dem Abend des 11.03. zu vernehmen ist, erfolgten im Bereich Freudenberg (NRW) im Grenzgebiet zu Rheinland-Pfalz umfangreiche Suchmaßnahmen nach einem 12-jährigen Mädchen aus Freudenberg, das nach einem Besuch bei einer Freundin nicht zu Hause angekommen ist.
Wir können bestätigen, dass am Vormittag des 12.03. in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Wildenburg im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Betzdorf, unmittelbar an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen, eine weibliche Leiche aufgefunden worden ist.
Telefonbetrüge sind leider auch heute noch eine häufige Masche von Betrügern.
Informieren Sie sich und reden Sie gemeinsam mit Familienangehörigen darüber.
Ein Mann ist am Freitagabend bei einem Tauchgang in Gunten ums Leben gekommen. Die Rettungskräfte konnten ihn nur noch tot bergen.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen.
In der Nacht vom Freitag auf Samstag erreichte eine neue Kaltfront die Zentralschweiz. Die dadurch ausgelösten Schneefälle sorgten teils für schwierige Strassenverhältnisse.
Folglich kam es am Samstag in St. Niklausen (OW) sowie in Engelberg (OW) zu Verkehrsunfällen. Verletzt wurde bei den Unfällen niemand. An den Fahrzeugen entstanden zum Teil grosse Sachschäden in der Höhe von mehreren 10'000.- Franken.
Die Lawinenpräventionsgruppe Wallis warnt. Morgen Sonntag und die folgenden Tage werden aufgrund der Lawinensituation besonders gefährlich sein.
Es wird zur Vorsicht aufgerufen. Ein Lawinenniedergang forderte heute Samstag zwei Todesopfer.
Die Frau, die in der Nacht zum Mittwoch beim Brand in einem Zweifamilienhaus in Felben-Wellhausen tot aufgefunden wurde, konnte identifiziert werden.
Es handelt sich um die 94-jährige Bewohnerin.
Am Donnerstagmorgen (9. März 2023) ist eine inhaftierte Person reglos in ihrer Zelle aufgefunden worden. Sowohl die Kantonspolizei als auch die Sanität wurden sofort aufgeboten.
Der Arzt konnte nur noch den Tod der 76-jährigen Frau feststellen.
Jedes Jahr im Frühling erhält die Polizei zahlreiche Beschwerden über Betrügereien, die auf öffentlichem Grund oder in den eigenen vier Wänden begangen werden.
Oft sind Senioren die bevorzugte Zielgruppe. Hier die wichtigsten Tipps zur Vorbeugung.
Am Dienstagnachmittag ist in Mötschwil ein Mann bei Arbeiten an einer Forstmaschine tödlich verunglückt. Nach ersten Erkenntnissen war er von einem Stahlseil getroffen worden.
Er verstarb noch auf der Unfallstelle.
In der Nacht zum Mittwoch kam es zu einem Brand in einem Zweifamilienhaus in Felben-Wellhausen. Eine Frau konnte nur noch tot aus der Liegenschaft geborgen werden.
Die Brandursache ist noch unbekannt und wird abgeklärt.
Am Dienstag (07.03.2023), kurz nach 16:15 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen Kies auf der Fahrbahn der A1 und eine unbestimmt verletzte Person gemeldet worden.
Auf der Baustelle der Autobahn, kurz vor dem Stephanshorntunnel, kam es zu einem Arbeitsunfall. Ein 60-jähriger Chauffeur aus dem Kanton Solothurn wurde dabei verletzt und verstarb vor Ort.
Rund ein Sechstel der jährlichen 24 000 Velounfälle im Strassenverkehr sind Kollisionsunfälle. Missachten des Vortritts sowie Linksabbiegen sind dabei besonders unfallgefährlich.
Mit Training, vorausschauendem Fahren und gegenseitiger Rücksichtnahme kann die Verletzungswahrscheinlichkeit reduziert werden.
Von März bis April wird die Kantonspolizei Wallis die Verkehrspräventionskampagne „Häb Sorg“ in Bezug auf die Nutzung von E-Scootern durchführen.
Im Lauf der letzten Jahre hat die Verkehrsdichte an E-Trottinetts stetig zugenommen. Die Kantonspolizei verzeichnet einen deutlichen Anstieg von Unfällen sowie Wiederhandlungen bei der Benutzung dieses Fortbewegungsmittels.
Am 2. März 2023 ist die Kantonspolizei im Unterwallis auf einen Lieferwagen aufmerksam geworden, der tags zuvor als gestohlen gemeldet worden war.
Der Lenker, der den Diebstahl zusammen mit zwei weiteren Personen verübt hatte, wurde angehalten und vorübergehend inhaftiert. Nun wird er bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Der Fahrer des unbekannten Fahrzeugs, das in der Nacht vom 03. auf den 04. März den schwarzen Audi SQ5, der regelmässig auf der Höhe der Nr. 29 der Chaussée de la Boine in Neuenburg parkiert war, gestreift hat, sowie Zeugen dieses Unfalls werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei in Neuenburg, Tel. 032 889 95 60, in Verbindung zu setzen.
Für den „Zuger Preis für Zivilcourage“ suchen wir Personen, die sich im 2022 mutig aber überlegt für ihre Mitmenschen eingesetzt haben.
Bereits zum 11. Mal verleiht der Kanton Zug diese Auszeichnung.
Die Schaffhauser Polizei warnt vor einer neuen Betrugsmasche bei Messengerdiensten.
Eine unbekannte Täterschaft gibt sich - zum Beispiel per WhatsApp - als Sohn oder Tochter aus, deren Smartphone kaputt sei und bittet um Geld.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 10 vom 06.03.2023 bis zum 12.03.2023 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen im Sinne der Strassenverkehrsprävention durchgeführt werden:
Der kurze Anruf während der Fahrt kostet 100.– Franken.
Eine SMS ist auch nicht billiger. Das Schreiben oder Lesen einer SMS gilt als grobfahrlässig, und wenn es dabei noch zu einem Unfall kommt, droht sogar ein Führerausweisentzug und eine stattliche Geldstrafe.
Regelmässig sensibilisiert die Kantonspolizei die Bevölkerung betreffend Handwerkern, welche Dachreinigungen, Maler- oder Messerschleifarbeiten an der Haustüre anbieten.
Die Qualität der Arbeiten lässt oft zu wünschen übrig und die Preise sind unverhältnismässig hoch. Letztes Jahr hat eine 80-jährige Walliserin mehrere zehntausend Franken für Arbeiten bezahlt, welche ursprünglich unter CHF 10'000.00 offeriert worden waren.
Dank einem Hinweis aus der Bevölkerung ist es der Kantonspolizei Solothurn am Freitag, 3. März 2023, in Recherswil gelungen, drei mutmassliche Einbrecher anzuhalten.
Diese wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Am Freitag vor einer Woche war in Roggwil ein Mann von einem Zug erfasst und dabei schwer verletzt worden. Er verstarb eine Woche später im Spital. Ein Unfallgeschehen steht im Vordergrund.
Zur Klärung der Umstände werden Zeugen gesucht.
Der Polizei werden neue Fälle von Telefonbetrug bei Senioren gemeldet: Der Anrufer gibt sich als Angestellter der Kantonalen Steuerverwaltung (KSTV) aus und teilt mit, dass noch Steuerrückstände offen sind und eine Geldstrafe verhängt wird.
ie Genfer Polizei ruft in dieser Zeit der Steuerformalitäten zur Wachsamkeit auf.
Am Dienstag (21.02.2023) hat ein "Falscher Polizist" per Telefonbetrug einer Frau im Kanton Schaffhausen Gold und Schmuck im Wert von über 250'000.- Franken gestohlen.
Die Schaffhauser Polizei hat Ermittlungen in dieser Sache aufgenommen. Zudem warnt sie die Bevölkerung vor Telefonbetrügern und bittet um die Sensibilisierung von Seniorinnen und Senioren.
In Pfäffikon ZH hat eine ältere Frau am Dienstagnachmittag (28.02.2023) einem falschen Polizisten unterschiedliche Vermögensgegenstände im Wert von über einhunderttausend Franken übergeben.
Gegen 20.30 Uhr meldete sich eine 81-jährige Frau bei der Einsatzzentrale Zürich und gab an, Opfer eines Telefonbetrugs geworden zu sein. Laut ihren Schilderungen erhielt sie am früheren Nachmittag einen Telefonanruf eines vermeintlichen Polizisten.
Sie waren erneut erfolgreich - die Telefonbetrüger! Eine Frau erhielt einen sogenannten Schockanruf und übergab einem fremden Mann 60'000 Franken.
Die Polizei warnt eindringlich vor dieser perfiden Betrugsmasche.
Die Kantonspolizei Zürich zieht nach der Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität 2022/2023 eine positive Bilanz.
Bei den zahlreichen, gezielten Kontrollen auf dem gesamten Kantonsgebiet - mit Fokus auf Kriminaltouristen - verhafteten die Polizisten und Polizistinnen insgesamt 56 Personen.
Die kalten Temperaturen und der starke Biswind bergen im Strassenverkehr oft ein grosses Gefahrenpotenzial.
Etwa sind Eisplatten als unbemerkte Fracht auf den Dächern von Lastwagen unterwegs und machen sich während der Fahrt „selbstständig“.
In den vergangenen Tagen wurden im Kanton Thurgau erneut etliche Seniorinnen und Senioren von "Falschen Polizisten" kontaktiert.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Im Brandfall ist es zentral, rasch und richtig zu handeln. Die neue Kampagne der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB hat zum Ziel, der Schweizer Bevölkerung das korrekte Vorgehen bei Bränden aufzuzeigen.
Damit sollen im Brandfall Schäden an Personen, Tieren und Sachen vermindert werden. Dabei weist sie auf die Wichtigkeit der Regel „Alarmieren – Retten – Löschen“ hin und zeigt das korrekte Vorgehen im Notfall auf.
Nach einem Verkehrsunfall und dem darauffolgenden Zeugenaufruf vom 28. Februar 2023, ist die beteiligte Fussgängerin heute in den frühen Morgenstunden an den Folgen des Verkehrsunfalls verstorben.
Am Dienstag 28.02.2023, um ca. 07.30 Uhr, wurde in der Thiersteinerallee, bei der Tramhaltestelle Heiliggeistkirche, eine 79-jährige Fussgängerin von einem Lieferwagen angefahren. Dabei zog sie sich lebensbedrohliche Verletzungen zu.