Die Polizei-Veranstaltung «alibi'19» in Grenchen zog heute trotz schlechten Wetters viele begeisterte Besucherinnen und Besucher an.
Vor Ort konnten sie bei vielen Stationen und Vorführungen die Arbeit der Polizei näher kennen lernen und den neuen Polizeiposten erkunden.
An der traditionellen Anlobungsfeier der Polizei Basel-Landschaft sind am Freitag, 26. April 2019, anlässlich einer stil- und stimmungsvollen Feier mit gegen 150 Gästen in der Reformierten Stadtkirche im Kantonshauptort Liestal zwei Polizei-Aspirantinnen und zwölf Polizei-Aspiranten der Polizei Basel-Landschaft zu zwei Polizistinnen respektive zwölf Polizisten angelobt und befördert worden.
Die Altersspanne der 14 neuen Polizistinnen und Polizisten der Polizeischulen 2017-2 und 2018-1 reicht von 22 bis 27 Jahre. Sie haben die intensive einjährige Grundausbildung erfolgreich abgeschlossen. Der Lehrgang 2017-2 hat das zweite Jahr der Grundausbildung, das sogenannte Praxisjahr, welches Zuteilungen zu den verschiedenen Hauptabteilungen der Polizei Basel-Landschaft beinhaltet, per 1. November 2018 begonnen. Für die Klasse 2018-1 beginnt das Praxisjahr am 6. Mai 2019.
Heute Freitag (26.4.2019) sind im Fraumünster in Zürich 45 Polizeiaspirantinnen und Polizeiaspiranten (13 Frauen und 32 Männer) in feierlichem Rahmen vereidigt worden. Regierungsrat Mario Fehr rief den Aspirantinnen und Aspiranten in Erinnerung: «Mit dem Ja zur bewährten, traditionellen Vereidigungsformel erklären Sie sich bereit, Verantwortung für die Sicherheit des Kantons Zürich und seiner Bevölkerung zu übernehmen und die Werte hochzuhalten, die das Vertrauen in die Kantonspolizei geschaffen haben.»
Und er versicherte, dass die Kantonspolizei von ihm als Sicherheitsdirektor nachhaltig Unterstützung erfahre «ohne Wenn und Aber».
Nach rund zwei Jahren Bauzeit eröffneten heute das Bau- und das Sicherheits- und Justizdepartement den neuen Standort für die Polizeistation in Wil.
Das umgebaute und erweiterte Gebäude an der Bronschhoferstrasse bietet genügend Raum für die heutigen und künftigen Aufgaben der Kantonspolizei und der Stadtpolizei Wil.
An diesem Wochenende werden die neuen elektrischen Alarmpikett-Fahrzeuge der Kantonspolizei Basel-Stadt erstmals auf der Strasse im Einsatz sein. Die Ausbildung der Polizistinnen und Polizisten ist abgeschlossen.
Weiter übernimmt die Kantonspolizei alle Empfehlungen des Datenschutzbeauftragten.
Am heutigen Donnerstagmorgen riefen falsche Polizeibeamte bei Senioren im Bereich Bad Bederkesa an und wollten diese über ihre finanzielle Situation ausfragen.
In einem Fall stellte sich der Anrufer als Mitarbeiter der örtlichen Polizeistation vor und nannte dabei auch den Familiennamen eines wirklich dort tätigen Polizeibeamten.
Nach stundenlangem Aufenthalt in einem verschlossenen Auto starb am Mittwoch ein Hund.
Ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wurde eingeleitet.
Gestern Nachmittag verhinderten Anwohner gerade noch rechtzeitig einen Waldbrand in der Nähe der Witzlebenstraße.
Auch die Feuerwehr rückte unterstützend an, das Feuer war zum Glück bereits gelöscht.
Eine 75-jährige Pedelecfahrerin aus Voerde befuhr gestern um 08:40 Uhr den Radweg an der Böskenstraße aus Richtung Spellen in Richtung Friedrichsfeld.
An der Bühlstraße stieß sie mit dem Pkw eines 70-jährigen Voerders zusammen, der von der Bühl- in die Böskenstraße einbog. Die Pedelecfahrerin stürzte und erlitt schwere Verletzungen am Kopf, die in einem örtlichen Krankenhaus behandelt werden mussten.
Bereits am 16.04.2019 wurde in Neuwied / Schobrigsweg ein mit Schrauben präparierter Schaumstoffball aufgefunden.
Es wird davon ausgegangen, dass dieser von einem unbekannten Täter zur Verletzung der dort ausgeführten Hunde ausgelegt wurde.
Ein scheinbar bewaffneter Mann hatte am Dienstagnachmittag (23.04.) an der Erftstraße für Aufregung gesorgt.
Zeugen hatten, gegen 14:25 Uhr, die Polizei informiert, dass ein junger Mann, an der Bushaltestelle "Niedertor", augenscheinlich mit einer Schusswaffe auf Passanten ziele. Schnell gelang es Beamten der Polizeiwache Neuss, den beschriebenen 19-Jährigen widerstandslos zu "entwaffnen". Der junge Mann hatte zu diesem Zeitpunkt eine Softairpistole im Hosenbund.
Im Rahmen einer landesweiten Kampagne gegen Lärm führte die Kantonspolizei Aargau in den vergangenen Wochen mehrere gezielte Kontrollen durch.
Im Fokus standen abgeänderte Fahrzeuge sowie Raser, welche durch übersetzte Geschwindigkeit unnötigen Lärm verursachen.
Immer häufiger kommt es zu Betrugsversuchen am Telefon.
Die Luzerner Polizei wird an der Zentralschweizer Frühlingsmesse LUGA an ihrem Stand konkret auf diese Problematik aufmerksam machen und aufzeigen, wie man sich dagegen schützen kann.
Und dann gab es da am heutigen Karfreitag noch diesen tierischen Einsatz in Wanne-Eickel.
Gegen 16.10 Uhr wurden Polizeibeamte zur Holsterhauser Straße gerufen. Dort hatten hilfsbereite Anwohner eine Familie von sechs kanadischen Wildgänsen bereits mehrfach von der Straße gescheucht, damit die Tiere nicht überfahren werden.
Die Absolventen des Berufsfeuerwehrlehrgangs 2017 – 2019 haben ihre Abschlussprüfung erfolgreich bestanden und sind heute Donnerstag in einer kleinen Feier offiziell in die Familie der Berufsfeuerwehr Bern aufgenommen worden.
Die sechs Absolventen des Berufsfeuerwehrlehrgangs 2017 – 2019 haben im September 2017 mit der strukturierten Vorbereitung ihre Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann begonnen und in den letzten 18 Monaten mehrere Schulblöcke und Praktika durchlaufen. Die vielseitige Ausbildung beinhaltete etwa die Brandausbildung inklusive Atemschutzausbildung, Personenrettungen, Grosstier- und Kleintierrettungen, Technische Hilfeleistung wie z.B. bei im Lift eingeschlossenen Personen, Holzfällen, Trümmerlagen, heben und verschieben von Lasten, die Oel-, Chemie-, Gas- und Strahlenwehr, Kommunikationsgeräte, Feuerwehrfahrzeuge lenken und bedienen, die Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen sowie sämtliche innerbetrieblichen Themen.
In den letzten Monaten kam es auf dem Gelsenkirchener Stadtgebiet vermehrt zu Aufbrüchen von Firmenfahrzeugen, bei denen eine Vielzahl an hochwertigen Elektrowerkzeugen entwendet wurde.
Oftmals beträgt die Schadenssumme hier mehrere tausend Euro.
Am frühen Dienstagmorgen (16.04.2019) kam es gegen 5:25 Uhr auf der A27 kurz hinter der Anschlussstelle "Schwanewede" in Fahrtrichtung Cuxhaven zu einem Verkehrsunfall.
Ein 22-jähriger Opel-Fahrer fuhr nahezu ungebremst auf einen Sattelzug auf, der von einem 43-jährigen Bremer gelenkt wurde. Durch den Unfall riss der Füllstutzen des Tankaufliegers ab, und eine Restmenge Gülle (ca. 100 Liter) ergoss sich über die Fahrbahn.
Mit dem kommen Frühlingen mehren sich erfahrungsgemäss die Wildunfälle. Die Stadtpolizei Winterthur warnt vor Wildtieren auf den Strassen und weist darauf hin, dass nach einem Wildunfall immer die Polizei zu alarmieren ist.
Am frühen Dienstagmorgen, 16. April 2019, mussten die Stadtpolizei Winterthur gleich zweimal wegen Wildunfällen ausrücken. Kurz vor 07.00 Uhr wurde ein Reh an der Steigstrasse von einem Personenwagen angefahren und rannte danach weg.
Ein 74-jähriger Mann wurde am Mittwoch in Arbon von einem Trickdieb bestohlen. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Der Mann wurde gegen 11.15 Uhr auf einem Parkplatz an der St. Gallerstrasse von einem Unbekannten angesprochen und gefragt, ob er Geld wechseln könne. Er willigte ein und öffnete das Portemonnaie, um nach Kleingeld zu suchen.
Der kommende Freitag ist in vielen Bundesländern der letzte Schultag vor den Osterferien. Mit insgesamt 574.000 prognostizierten Passagieren, wird es in den Osterferien auch am Flughafen Köln/Bonn voll werden.
Damit der Anfang einer Reise möglichst angenehm und mit wenig Stress beginnt, sollten sich Reisende bereits im Vorfeld über die Einreisevoraussetzungen des jeweiligen Ziellandes informieren. Die Gültigkeit der Reisedokumente spielt ebenfalls eine wesentliche Rolle.
Eine Frau wurde Opfer der Internetbetrugsmasche "Romance Scam" und überwies einem vermeintlichen Liebhaber rund 70'000 Franken.
Die Kantonspolizei Thurgau mahnt zur Vorsicht.
Die Temperaturen steigen und der Frühling steht vor der Tür – viele Velofahrer zieht es nach draussen für die ersten Ausfahrten.
Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen in Erinnerung, dass mit wenigen Massnahmen Unfälle verhindert werden können.
Der Frühling lockt vermehrt wieder Velofahrende auf die Strassen. Wem seine Gesundheit wichtig ist, der trägt jederzeit einen Velohelm - auch auf kurzen Strecken.
Mit Beginn der wärmeren Jahreszeit sind wieder vermehrt Fahrräder unterwegs. Jährlich ereignen sich schweizweit gegen 4'000 Fahrradunfälle mit verletzten oder getöteten Personen. Der Blick in die Verkehrsunfallstatistik zeigt: 2018 verunfallten auch im Kanton Solothurn erneut mehr Fahrrad- und E-Bike-Fahrende als in den Vorjahren. Dabei ist die Anzahl der Schwerverletzten im Vergleich ebenfalls gestiegen. Bedenklich dabei ist, dass nur jeder Zweite einen Helm trägt.
Aktuell häufen sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen aus der Bevölkerung über Telefonanrufe falscher Polizisten. Bei einem Fall gelangten die Täter ans Ziel und erbeuteten Schmuck im Wert von mehreren 10'000.- Franken.
Die Polizei Basel-Landschaft warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.
Eine 48-jährige Deutsche ist auf einer Online-Partnerbörse auf Betrüger hereingefallen.
Im aktuellen Fall, wurde sie ihr gesamtes Barvermögen von über 17.000,-Euro los. Die gutgläubige Frau war wohl zu sehr von ihrer Liebelei geblendet und überhörte deshalb sämtliche Alarmglocken aus ihrem sozialen Umfeld.
Die Notfallleitstelle der DB AG informierte am gestrigen Tag um 16:00 Uhr die Bundespolizeiinspektion Chemnitz über Kinder im Gleis auf der Bahnstrecke Chemnitz-Hilbersdorf/Chemnitz-Hauptbahnhof in Höhe Emilienstraße.
Beamte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz begaben sich sofort zum Ereignisort. Als die Beamten vor Ort eintrafen, rannten die Kinder weg.
Am Montagnachmittag, 8. April 2019, kam es in einem Haus im Gutschick-Quartier zu einem Brand. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Eine Frau erlitt dennoch eine leichte Rauchgasvergiftung und es entstand Sachschaden von rund 10 000 Franken.
Verursacht wurde das Feuer durch ein Kind, das mit Zündhölzern spielte.
Weil eine 18-Jährige aus Volkmarsen mit ihrem Hund auf den Gleisen stand, musste ein Lokführer der Kurhessenbahn am Samstagmittag (6.4.) eine Schnellbremsung einlegen.
Verletzt wurde niemand.
Wegen eines gefährlichen Spiels an den Gleisen musste am vergangenen Samstag (6.4.;17 Uhr) die Bundespolizei ausrücken.
Eine Gruppe von Kindern hatte an der Bahnstrecke zwischen Guntershausen und Guxhagen, im Bereich eines Bahnüberganges mit einer Anrufschranke, Steine auf die Schienen gelegt. Der Triebfahrzeugführer einer Regiotram hatte die Sprösslinge gesehen und sofort die Bundespolizei verständigt.
Am 04.04.2019 wurde bei der Polizei in Neustrelitz eine Strafanzeige wegen Betruges zum Nachteil eines älteren Menschen angezeigt.
Der Rentner erschien im Polizeihauptrevier Neustrelitz und schilderte folgenden Sachverhalt:
Die Landespolizei warnt vor Liebesbetrügern im Internet. Letzte Woche wurde eine Frau Opfer eines Betrügers, welcher im Verlaufe der Korrespondenz so überzeugend wirkte, dass sie ihm mehrere tausend Franken für seine „Notlage“ überwies.
Diese Betrugsmasche wird auch als „Love“- oder „Romance Scam“ (scam, engl. Bezeichnung für Betrug) bezeichnet und ist im Internet weit verbreitet. Die Täter spielen ihren Opfern eine Liebesbeziehung vor, um diese dann finanziell zu schädigen.
Seit Jahresbeginn wurden der Kantonspolizei Solothurn rund 80 Fälle gemeldet, bei denen sich Betrüger am Telefon als Polizisten ausgaben. Alle potenziellen Opfer reagierten richtig und fielen nicht auf den mittlerweile bekannten Trick herein. Die Polizei rät, weiterhin achtsam zu sein.
Wie mehrfach gemeldet, sind Telefon-Betrüger derzeit auch im Kanton Solothurn sehr aktiv und versuchen mit einer perfiden Masche, an Geld und Wertsachen ihrer Opfer zu gelangen. Dazu geben sie sich am Telefon als Polizisten aus, warnen vor Einbrechern und bieten an, Geld und Wertsachen abzuholen um sie sicher aufzubewahren.
Bei der Kantonspolizei gingen innert Wochenfrist gegen 30 Meldungen über Betrugsversuche am Telefon ein. Von der Betrugsmasche des falschen Polizisten waren vorwiegend Senioren betroffen.
Die Kantonspolizei warnt vor diesem Phänomen und rät, kein Geld oder Wertsachen an Unbekannte übergeben.
In der Nacht zu Sonntag (31.03.) ist ein 36 Jahre alter Flensburger, der im AMEOS Klinikum für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Neustadt untergebracht war, geflüchtet.
Offenbar hat der Mann das verschlossene und gesicherte Fenster seines Unterbringungsraumes aufgebrochen, sich dann aus dem Fenster abgeseilt und einen 2,5m hohen Zaun überwunden.
Was immer Sie transportieren: Die Verantwortung fährt mit! Das korrekte Beladen und die fachgerechte Sicherung aller Güter sind unabdingbar für deren sicheren Transport.
Jeder der fährt, ist grundsätzlich für die Ladung und die Ladungssicherheit verantwortlich.
Der Bund unterstützt im Rahmen der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans (NAP) Projekte von Kantonen, Gemeinden, Städten und der Zivilgesellschaft mit dem Impulsprogramm. Er setzt dafür während fünf Jahren fünf Millionen Franken ein. Finanzhilfen für bewilligte Projekte werden seit diesem Jahr gesprochen.
Gesuche können ab dem 1. April 2019 wieder eingereicht werden. In den Folgejahren wird es weitere Möglichkeiten für Anträge zur finanziellen Unterstützung geben.
Am Mittwochabend (27.03.2019) wurde eine Frau aus dem Kanton Schaffhausen Opfer von Telefonbetrügern, die sich als Polizisten ausgaben. Sie händigte diesen aufgrund einer angeblichen Bedrohungslage Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Franken und rund 8'000 Franken Bargeld aus.
Die Schaffhauser Polizei rät zur dringenden Vorsicht vor falschen Polizisten und echt aussehenden Telefonnummern.
Am 20.01.2019 und 17.03.2019 wurden ein Einfamilien- und ein Zweifamilienhaus durch Explosionen zerstört. Zwei Hausbewohner erlitten in Grône durch die Explosion Verletzungen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis hat eine Untersuchung eingeleitet. Die Mitarbeiter der kriminaltechnischen Abteilung der Kantonspolizei haben die Ermittlungen aufgenommen um die Umstände die zur Explosion führten abzuklären.
Ein 12-jähriger Schüler hatte heute Morgen (07.43 Uhr) beim Überqueren der Hauptstraße vermutlich einen herannahenden Schulbus nicht bemerkt, weil er mit Kopfhörern im Ohr Musik hörte.
Er wurde von dem Bus erfasst und auf den Boden geschleudert. Mit Blessuren am Kopf wurde er in ein Krankenhaus gebracht (keine Lebensgefahr).
Seit Mitte März häufen sich in Heikendorf die Meldungen, dass Hunde und Katzen Giftköder gefressen haben.
Drei Katzen sind nach jetzigem Ermittlungsstand an dem Gift verendet. Die Polizei in Heikendorf hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am 1. April 2019 übernimmt Polizeifeldweibel Dominic Schwarz die Führung des Polizeipostens Heiden und wird gleichzeitig Regionenchef Vorderland.
Dominic Schwarz tritt damit die korpsinterne Nachfolge von Roman Pachler an, welcher seinerseits neu als Polizeioffizier und Abteilungschef der Regional- und Verkehrspolizei in den Kommandostab der Kantonspolizei wechselt.
Ob ein Kurzschluss, Rauchen im Bett oder Kerzen, die unbeaufsichtigt abbrennen - die Auslöser für einen Wohnungsbrand können vielfältig sein. Die häufigsten Ursachen sind jedoch defekte Elektrogeräte sowie Leichtsinn der Bewohner. Um einen Alptraum zu verhindern, sollte Brandschutz im Zuhause eine wichtige Rolle spielen. In vielen Fällen würden einfache Brandschutz-Massnahmen ausreichen, um grössere Schäden zu verhindern.
Private Events umfassen alles von intimen Grillpartys oder Hochzeiten im Garten, über mittelgroße Feste in öffentlichen Bereichen, wie einem Park, bis hin zu privaten Konzerten. Solche privaten Veranstaltungen jeder Größenordnung bedürfen Sicherheitsmaßnahmen, um sowohl Unfälle als auch Gefahren zu vermeiden. Bei der Veranstaltungssicherheit geht es nicht nur darum, den Veranstaltungsort mit Sicherheitspersonal zu besetzen. Der Prozess ist recht komplex und erfordert eine umfassende Koordination und Kommunikation. Durch die Anwendung der richtigen Sicherheitspraktiken wird die Sicherheit der Gäste und Mitarbeiter sichergestellt und Schäden am Veranstaltungsort und an den zugehörigen Objekten verhindert.
Es ist eine gute Idee, über Ihre Veranstaltung hinaus an externe Faktoren zu denken, die die Sicherheit Ihrer Veranstaltung beeinträchtigen könnten:
Ist der Ort Ihrer Veranstaltung rund um die Uhr, Tag und Nacht sicher? Überlegen Sie, welche Aktivitäten während des Aufbaus an Ihrem Veranstaltungsort stattfinden können. Wird Ihre Ausrüstung für einen längeren Zeitraum ohne viele Personen vor Ort aufgestellt? Gibt es auf Ihrer Veranstaltung etwas, das zerstört oder beschädigt werden könnte? Erwarten Sie große Zuschauerzahlen?
Aktuell häufen sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen aus der Bevölkerung über Telefonanrufe falscher Polizisten.
Die Polizei Basel-Landschaft rät zur Vorsicht.
Am Wochenende hat eine unbekannte Täterschaft in Hefenhofen einen Einbruch und mehrere Einbruchversuche verübt. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Insgesamt wurden der Kantonspolizei Thurgau am Wochenende sieben Einbruchversuche in Einfamilienhäuser in Hefenhofen gemeldet. In einem weiteren Fall gelang es den Unbekannten ins Objekt einzusteigen, gestohlen wurde nichts.
Um die Sicherheit für die Bevökerung zu erhöhen, führt der Kanton Nidwalden sogenannte Notfalltreffpunkte in allen Gemeinden ein.
Bei ausserordentlichen Ereignissen sollen diese Notfalltreffpunkte als Anlauf- und Informationsstellen für die Einwohnerinnen und Einwohner von Nidwalden dienen.