In einer Wohnung im Churer Rheinquartier ist es zu einer unerwarteten Begegnung gekommen.
Eine Bewohnerin entdeckte einen Skorpion und alarmierte umgehend die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Chur.
Gestern (21.01.2025) kollidierte eine Autofahrerin zwischen Koblenz und Klingnau mit einem Mäusebussard.
Da sie dies pflichtbewusst und vorbildlich über den Polizeinotruf 117 meldete, konnte der verletzte Greifvogel kurz darauf durch unsere Patrouille gesichert und für die weitere Versorgung dem Tierrettungsdienst übergeben werden.
Am Donnerstag (16.01.2025) erlebte die Berufsfeuerwehr Bern gemeinsam mit der Feuerwehr Rüeggisberg und einem Landwirt einen besonderen Einsatz: Ein Kalb war in eine Jauchegrube gestürzt.
Dank der schnellen Reaktion und der engen Zusammenarbeit der Einsatzkräfte konnte das Tier unverletzt befreit werden.
Am Sonntagvormittag hat die Feuerwehr Lostallo die Ausbreitung eines Feuers im ersten Stock eines Hauses verhindert.
Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Von entlaufenen Haustieren über exotische Reptilien bis hin zu Polizeihunden im Einsatz – die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen begegnen bei ihrer Arbeit so manchen „Tierwesen“. Oft sind die tierischen Begegnungen spannend, manchmal witzig und vielfach eine echte Herausforderung. Ganz wie Newt Scamander im Spielfilm „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ entdecken die Einsatzkräfte immer wieder besondere Geschöpfe – nur eben ganz normale Tiere, die ihre eigenen Geschichten erzählen. Heute werfen wir einen Blick hinter die Kulissen dieser tierischen Einsätze.
Mensch und Tier verbindet seit jeher eine besondere und vielfältige Beziehung. Ob als Haustier, Nutztier oder einfach als wilde Bewohner unserer Umwelt – Tiere sind fester Bestandteil unseres Lebens. Und genauso oft, wie Tiere uns Menschen begleiten, begegnen sie auch den Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen in ihrer täglichen Arbeit. Dabei spielen sich oft spannende, mitunter auch erheiternde Szenen ab. Ganz wie im Film „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“. Dieser Blockbuster, basierend auf dem gleichnamigen Buch von J.K. Rowling und Teil der Harry Potter Reihe, zeigt die Abenteuer von Newt Scamander, der magische Kreaturen findet und schützt. Genauso entdecken die Einsatzkräfte immer wieder ganz normale, aber eben auch „phantastische“ Tierwesen – deren Geschichten wollen wir heute erzählen.
Die Polizei Köln hat am frühen Silvesterabend (31. Dezember) der Odyssee einer auf innerstädtischen Hauptverkehrsstraßen orientierungslos umherirrenden, vierbeinigen Geschädigten der Böllerei ein kleines "Happy End" beschert.
Gegen 18 Uhr war Hundedame "Kosi" aufgrund der Feuerwerksknallerei im Bereich Aachener Straße/Gürtel in Panik geraten, hatte sich losgerissen und war in Richtung City gesprintet.
Die Zeit zwischen Heiligabend und dem frühen Neujahrsmorgen hat für Schutz & Rettung Zürich erneut einiges an Arbeit generiert.
Insgesamt leisteten die Rettungskräfte über die Festtage rund 950 Einsätze. Die Silvesternacht war erwartungsgemäss die intensivste Phase.
Zwischen Dienstag- und Mittwochmorgen sind bei der Stadtpolizei Chur mehrere Meldungen eingegangen und bearbeitet worden. Bei Verkehrskontrollen wurden zwei Fahrzeuglenker zur Anzeige gebracht.
Nebst vielen Hilfeleistungen gingen Anrufe wegen Lärm und Abfeuern von Feuerwerkskörpern in den Wohnquartieren ein. Die Feuerwehr der Stadt Chur rückte zu kleineren Brandlöschungen aus.
In der Silvesternacht auf Mittwoch (01.01.2025), hat die Kantonspolizei St.Gallen rund 80 Einsätze geleistet.
Diese Zahl an Einsätzen entspricht ungefähr jenen der vergangenen Jahre. Besonders beschäftigt haben Einsätze wegen teils grobem Unfug mit Feuerwerk.
Rettungsaktion auf der A13: Dieser Mäusebussard verfing sich bei einem fahrenden Auto zwischen dem Dach und dem Skiträger.
Wir konnten ihn befreien – jetzt fliegt er unverletzt ins neue Jahr.
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Am heutigen Silvestermorgen, 31. Dezember 2024, kurz nach 04:00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Verkehrsunfall in Wassen informiert.
Gemäss ersten Erkenntnissen fuhr eine 29-jährige Lenkerin eines Personenwagens mit deutschen Kontrollschildern mit zwei Hunden im Auto auf der Gotthardstrasse von Wassen herkommend in Richtung Gurtnellen.
Hagen-Altenhagen. Am Donnerstagnachmittag (26.12.2024) setzten bislang Unbekannte in Altenhagen ein Katzenjunges in einem Hauseingang aus.
Gegen 17.45 Uhr fand ein Jugendlicher das Tier in der Altenhagener Straße und rief die Polizei. Neben der Katze stand eine Tüte, die mit Tiernahrung gefüllt war.
Am Samstagabend (21. Dezember 2024, kurz nach 22:30 Uhr), wurde der Polizei ein Brand in einer Wohnung in Kriens gemeldet.
Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen.
In der vergangenen Nacht wurde die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern zu einem Wohnungsbrand im Beudenfeldquartier gerufen.
Eine Wohnung stand in Vollbrand. Eine Frau konnte sich rechtzeitig ins Freie retten – ihr Hund hatte sie geweckt und ihr so vermutlich das Leben gerettet.
Jockgrim. Durch einen Verkehrsteilnehmer wurde am 16.12.24 gegen 11.00 h ein verletzter Raubvogel neben der Straße an die Polizei gemeldet.
Die eingesetzten Polizisten fanden den Raubvogel wie beschrieben vor.
Unsere Mitarbeiter sehen sogar nachts blendend aus – da würde wohl auch dieses Rind zustimmen!
Aber keine Sorge, auch bei nächtlichen Einsätzen behalten wir unsere Aufgaben im Blick. Dieses ausgebüxte Tier haben wir sicher und schnell wieder auf seine Weide gebracht.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen einem Reitpferd sind am Samstagabend (14.12.2024) in Mönchaltorf die Reiterin und das Tier schwer verletzt worden.
Gegen 17.15 Uhr war ein 48-jähriger Automobilist auf der Rellikerstrasse Richtung Uster unterwegs.
Breitenau. Acht Hundewelpen der Rasse Bichon Frise wurden am 10. Dezember 2024 um 02:15 Uhr bei der Einreisekontrolle am Grenzübergang Breitenau auf der A17 in einem rumänischen Fahrzeug aufgefunden.
Die Hunde befanden sich in Transportboxen, welche im Kofferraum standen. Sie wirkten verängstigt, hatten zwar kleine Schalen mit Trockenfutter, jedoch keinen Zugang zu Wasser.
Delmenhorst. Zeugen wählten am Sonntag, 01. Dezember 2024, 20:30 Uhr, den Notruf, weil ihnen in Ahlhorn ein Mann aufgefallen war, der ein Kaninchen misshandelt hatte.
Der Mann hielt sich dabei vor einem Restaurant in der Wildeshauser Straße auf und schleuderte das Tier mehrfach auf die Fahrbahn.
Am Montagnachmittag (25.11.24) sind in einem Tierheim in Rümlang zwei Minischweine abgegeben worden.
Unbekannte haben sie zuvor in einer Tiertransportbox in einem Waldstück in Rümlang ausgesetzt.
Hagen / Gröbenzell. Gestern Nachmittag (21. November) ereignete sich ein nicht alltäglicher Einsatz für die Bundespolizisten im Hauptbahnhof Hagen.
Ein Papagei war seinem Besitzer entflogen und hatte es sich unter dem Bahnhofsdach bequem gemacht. Später stellte sich zudem heraus, dass der Besitzer die Vorschriften zur Haltung des Tieres nicht erfüllte, sodass die Beamten es sicherstellten.
Lörrach. Drei Landschildkröten konnten Kontrollkräfte des Hauptzollamts Lörrach bei einem Urlaubsrückkehrer aus Italien am Zollamt Weil am Rhein-Autobahn beschlagnahmen.
Am 31. Oktober wurde ein 40-jähriger Mann durch Zöllnerinnen und Zöllner am Zollamt Weil am Rhein-Autobahn gestoppt und nach anmeldepflichtigen Waren befragt. Er verneinte die Frage und gab an, lediglich auf dem Heimweg von Italien zu sein.
Dresden. Am 06. November 2024 kontrollierte der Zoll am Flughafen Leipzig eine Frachtsendung aus Indonesien, bestimmt für einen Empfänger in Großbritannien.
Als Warenbeschreibung waren Nudeln und zwei Spielzeugfahrzeuge mit Anhängern angegeben.
Gersbach. In dem Zeitraum zwischen Donnerstag, 31.10.2024 bis Samstag, 02.11.2024, wurden im Ortsteil Gersbach zwei junge Kater aufgefunden, welche mutmaßlich ausgesetzt wurden.
Hinweise auf einen ehemaligen Besitzer konnten bislang nicht erlangt werden.
Lübeck / Moisling. Am 27.10.204 gegen 12:30 Uhr erhielt die Bundespolizeiinspektion Kiel die Nachricht, dass ein besorgter Bürger über die Notrufnummer 110 auf einen Schwan aufmerksam machte, der sich im Gleisbereich der Bahnstrecke Moisling - Reinfeld unterhalb der Brücke Moislinger Allee aufhalten soll.
Aufgrund des Zugverkehr könne das Tier Schaden nehmen.
Eine Person wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.
Am Montagmittag (28.10.2024) entdeckten Anwohner und Bewohner einer Legehennenfarm in Haseln Rauch und Flammen in der dortigen Werkstatt.
Es wäre eigentlich ein eher ruhiger Nachtdienst im Kreis 9 gewesen. Hätte sich da nicht jemand beim Schäfchenzählen verzählt.
Wir wurden nämlich wegen einem freilaufendem Schaf avisiert.
Hamburg. Am 23.10.2024 gegen 15 Uhr wurde die Bundespolizeiinspektion Hamburg von der Feuerwehr in Kenntnis gesetzt, dass sich ein ausgewachsener Schwan im Gleisbereich auf der Eisenbahnbrücke "Ferdinandstor" in der Hamburger Innenstadt befindet.
Umgehend wurde eine Sperrung der betroffenen Fernbahnstrecke durch die Bundespolizei veranlasst.
Nordstemmen / Heyersum. Am Sonntag, den 20.10.2024, gegen 22:40 Uhr, meldet ein Passant, dass drei Schafe auf der Fahrbahn in der "Heyersumer Senke" stehen.
Eine Funkstreifenwagenbesatzung nimmt sich diesem Einsatz direkt an und begleitet die Schafe von der Fahrbahn.
Am 14.10.2024 ging die Meldung ein, dass ein Hund in einer S-Bahn zwischen Wetzikon und Uster mehrfach geschlagen wurde.
Die verantwortliche Person konnte im Nachhinein ermittelt, identifiziert und zur Anzeige gebracht werden.
Celle. Ein kleiner Vogel benötigte am Montagabend die Hilfe der Celler Feuerwehr.
In der Straße "Am Poggenteich" war der Vogel in ein Regenwasserrohr gerutscht und immer weiter in das Rohr geraten. Anwohner bemerkten den Vogel und hatten bereits das unterirdisch verlegte Rohr geöffnet.
Eine unbekannte Person hat in Zürich-Affoltern zwei Vögel in einem Käfig ausgesetzt.
Am Dienstagmorgen (08.10.2024), gegen 8 Uhr, entdeckte eine Passantin an der Wehntalerstrasse 530 in Zürich ein Vogelkäfig mit einem Schild „gratis zum Mitnehmen“. Im Käfig befanden sich zwei Kanarengirlitze.
Heidelberg. Am Sonntag gegen 17 Uhr entdeckte eine aufmerksame Passantin auf dem Gehweg der Dossenheimer Landstraße eine braune Tasche, in der sich zwei Babykatzen befanden.
Die hinzugerufenen Polizeibeamten nahmen sich der Katzen an und brachten sie auf das Polizeirevier Heidelberg-Nord.
Am Mittwochnachmittag (02.10.2024) wurde die Stadtpolizei auf zwei braune Haushühner an der Zwinglistrasse aufmerksam gemacht.
Die Polizei sucht Zeugen.
Hameln. Bereits am Samstag (14.09.2024) fanden zwei Kinder, gegen 16:15 Uhr, in einer Hecke in der Bergstraße in Hameln eine schwer verletzte Katze, dessen Verletzungen nach jetzigen Erkenntnissen zuvor gewaltsam durch eine zur Zeit unbekannte Person verursacht wurden.
Die Katze war erst wenige Tage alt.
Am vergangenen Samstag wurden an einer Bushaltestelle in Emmenbrücke sechs Katzen in einer Kartonschachtel ausgesetzt.
Diese wurden in einem Tierheim abgegeben. Die Polizei sucht die unbekannten Katzenbesitzer oder Personen, welche Angaben zu den Tieren machen können.
Wedel. Am Freitag (20.09.2024) haben Beamte des Polizeireviers Wedel einen Hund aus einem parkenden Fahrzeug befreit.
Ersten Informationen zufolge meldete ein aufmerksamer Passant um 11:53 Uhr einen Hund in einem geparkten Fahrzeug in der Friedrich-Eggers-Straße.
Bochum. Gestern Nachmittag (19. September) ereignete sich ein nicht alltäglicher Einsatz für die Bundespolizisten im Bochumer Hauptbahnhof.
Ein Greifvogel hatte sich in den U-Bahntunnel verirrt und saß verletzt im Gleisbett.
Rutsweiler. Am 18. September 2024 um ca. 07:20 Uhr erreichte die Bundespolizei in Kaiserslautern die Meldung, dass sich an der Bahnstrecke zwischen Olsbrücken und Wolfstein auf Höhe des Haltepunkt Roßbach bei Rutsweiler ein freilaufendes Pferd befände.
Eine Streife der Bundespolizei erreichte die Örtlichkeit und konnte das Tier unversehrt grasend an der Bahnstrecke feststellen und einfangen.
Eine aufmerksame Anwohnerin in der Altstadt hat heute einen jungen Igel gemeldet, dem es scheinbar nicht gut ging.
Das stachlige Tierchen wurde für eine Kontrolle zum Tierarzt gebracht.
Hannover. Bereits am Samstagnachmittag wurde das Bundespolizeirevier in Hildesheim über zwei offenbar überfahrene Hunde auf der Bahnstrecke bei Elze informiert.
Ein Lokführer eines Güterzuges sah auf seiner Fahrt zwei Hunde, die sich im Gleisbereich befanden und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen.
Hoch hinaus wollte ein erst zwei Monate altes Büsi. Es ist auf einen Baum geklettert und sass dort oben fest.
Ein Team unserer Berufsfeuerwehr war jedoch rasch zur Stelle und hat das Büsi mit der Autodrehleiter aus zwölf Metern Höhe gerettet.