Debit- und Kreditkartenbetrug findet heute meist im Netz statt.
Die Mehrheit der Kartendelikte kann verhindert werden, wenn Kartenbesitzer/innen wenige, wichtige Grundregeln befolgen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (31.10.2024) einen mutmasslichen Telefonbetrüger und zwei Geldabholer verhaftet.
Die 88-jährige Geschädigte wurde am Mittwoch (30.10.2024) von einem angeblichen Bankmitarbeiter kontaktiert.
Am vergangenen Freitag (25.10.2024) hat eine Person bei der Landespolizei einen Betrug mit Kryptowährung gemeldet. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundertausend Franken.
Die Person gab an, auf der Social Media Plattform Instagram auf ein Inserat gestossen zu sein, wonach eine bekannte Persönlichkeit mit Investitionen in Kryptowährungen ein Vermögen gemacht habe.
Cyberkriminelle versenden E-Mails, in denen sie dazu auffordern, die Details einer Bitcoin-Transaktion zu überprüfen.
In Wahrheit wird jedoch versucht, die Empfänger mit irreführenden Online-Artikeln zu Krypto-Investitionen zu bewegen.
Obwohl Debit- und Kreditkarten sicher und praktisch sind, bergen sie auch Betrugsrisiken.
Oft beginnen diese mit raffinierten Phishing-Angriffen, bei denen Betrüger sensible Daten abgreifen wollen.
Seit Mitte Oktober verzeichnet die Kantonspolizei eine Zunahme von Fällen von betrügerischen Telefonanrufen von falschen Polizisten in der Region Berner Jura.
Dabei wendet die Täterschaft eine neue Vorgehensweise an. In vier Fällen konnte die Täterschaft bereits Geld erhältlich machen. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf und gibt Verhaltenstipps.
Mit raffinierten Methoden versuchen Cyberkriminelle, sich in den E-Mail-Verkehr von Firmen einzuschleichen und finanzielle Transaktionen umzuleiten.
Die Betrugsmasche
Von CEO-Fraud oder CEO-Betrug ist die Rede, wenn Täter im Namen des Firmenchefs oder Vereinspräsidenten die Buchhaltung oder den Vereins-Kassier anweisen, eine Zahlung auf ein (typischerweise ausländisches) Konto der Betrüger vorzunehmen.
Neu versuchen die Betrüger auch Geschenkgutscheine zu ergaunern.
Heutzutage findet Debit- und Kreditkartenbetrug hauptsächlich online statt.
Die meisten Kartendelikte lassen sich vermeiden, wenn Karteninhaber:innen einige grundlegende Regeln beachten.
Rund 100 interessierte Personen lauschten gebannt dem Vortrag der Polizei Basel-Landschaft, der diese Woche im GRITT Seniorenzentrum stattfand.
Roland Walter, Präventionsberater der Polizei BL gab viele wertvolle Tipps und klärte über die neusten Betrugsmaschen auf.
Am frühen Mittwochabend, 16. Oktober 2024, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 einen Kurierfahrer fest.
Er hatte einen älteren Mann zu einer Bank gefahren, nachdem dieser einem „Schockanruf“ erhalten hatte.
Im Internet tauchen immer wieder Werbungen von extrem lukrativen Anlageformen auf oder auch "versehentlich" verratene Geldanlage-Tipps von Prominenten.
Bei solchen Angeboten handelt es sich immer um Betrug!
Am Montag durften wir Rosemarie Borer und ihre Familie bei uns begrüssen.
Nachdem sie kürzlich mit dem „Zuger Preis für Zivilcourage“ ausgezeichnet wurde, erhielt sie nun die Gelegenheit, hinter die Kulissen unserer Arbeit zu schauen.
Viele Mobiltelefon-Nutzer könnten derzeit überrascht sein, da sie unerwartet eine SMS von einem angeblichen Schweizer Polizeikorps erhalten haben, in der mit Bussgeldern gedroht wird.
Diese Nachrichten stammen jedoch nicht von der Polizei, sondern von Betrügern, die es auf persönliche Daten und Kreditkarteninformationen der Empfänger abgesehen haben.
In Grenchen kam ein Rentner vor einigen Tagen durch einen so genannten Schockanruf zu Schaden. Auch andere Formen von Betrugsversuchen per Telefon werden praktisch täglich gemeldet.
Die Polizei mahnt einmal mehr zur Vorsicht.
Oftmals beginnen Kartendelikte mit einer einzigen Phishing-Nachricht.
Wer darauf hereinfällt und sensible Kartendaten preisgibt, vernachlässigt seine Sorgfaltspflicht.
Die Schaffhauser Polizei warnt vor betrügerischen E-Mails, die derzeit im Umlauf sind.
So wurde einem Mann mit Haftstrafe gedroht, sollte er nicht innerhalb von 72 Stunden auf eine vom Bundesamt für Polizei stammende E-Mail reagieren.
Seit gestern sind bei der Luzerner Polizei rund zwei Dutzend Meldungen zu einer neuen Betrugsmasche eingegangen. Dabei haben die Melder jeweils eine SMS erhalten, welche angeblich von der Polizei stammt. In der Nachricht heisst es, dass aufgrund eines Fehlverhaltens im Strassenverkehr eine Busse fällig sei und die Zahlungsfrist dafür bald ablaufe.
Bei der SMS wird ein Link mitgesendet, welcher auf ein angebliches Portal der Luzerner Polizei führt, um die Busse bezahlen zu können. Bei dieser SMS und dem Portal handelt es sich jedoch um Fälschungen und somit um einen Betrugsversuch.
Die Schaffhauser Polizei hat am Dienstagmittag (08.10.2024) vier Handwerker in Stetten verhaftet, die unter dringendem Tatverdacht stehen, eine 92-jährige Frau mit Wucherpreisen für Reparatur- und Reinigungsarbeiten um über 100'000.- Franken betrogen zu haben.
Auch stehen die vier Männer unter dringendem Tatverdacht, der Seniorin zusätzlich Schmuck im Wert von mehreren 10'000.- Franken gestohlen zu haben.
Wenn ein Interessent nach der ersten Kontaktaufnahme schnell vorschlägt, auf Whatsapp oder ein anderes privates Medium zu wechseln, sei vorsichtig!
Kriminelle versuchen so, Sicherheitsmassnahmen zu umgehen und vertrauliche Daten zu stehlen.
Vor einigen Monaten wurde die Kantonspolizei Uri über einen potenziellen Betrugsfall informiert.
Demnach hatte eine 32-jährige rumänische Staatsangehörige ein Vertrauensverhältnis zu einem 74-jährigen Mann aufgebaut.
Schützen Sie sich vor Telefonbetrug!
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen
Seien Sie misstrauisch
Unterbrechen Sie verdächtige Anrufe
Übergeben Sie kein Geld oder Wertsachen
Reden Sie mit Ihren Angehörigen
Am 8. Oktober 2024 wurden der Polizei Fälle von falschen Polizisten in Sitten gemeldet.
Dank eines umgehend eingerichteten Einsatzdispositivs konnten zwei mutmassliche Täter festgenommen werden.
Mit einer angeblichen Rückerstattung der Migros versuchen Cyberkriminelle, die Empfänger der betrügerischen E-Mails dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.
Die Betrugsmasche
Die Kantonspolizei Zürich hat nach einem Telefonbetrug am Montag (07.10.2024) zwei Personen verhaftet.
Am 4. Oktober meldete sich eine 72-jährige Frau bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich und teilte dem Disponenten mit, dass sie telefonisch durch einen angeblichen Staatsanwalt kontaktiert und unter Vorwänden aufgefordert worden sei, Geld zu beziehen und dieses zwecks Überprüfung durch die Behörden gleichentags einem Kurier zu übergeben.
Oftmals beginnen Kartendelikte mit einer einzigen Phishing-Nachricht.
Wer darauf hereinfällt und sensible Kartendaten preisgibt, vernachlässigt seine Sorgfaltspflicht.
Telefonbetrüger sind derzeit wieder aktiv. Am Dienstagmittag, 1. Oktober 2024, sowie am Donnerstagmorgen, 3. Oktober 2024, nahm die Stadtpolizei Zürich mehrere mutmassliche Betrüger fest.
Diese hatten Rentnerinnen mit einer Lügengeschichte unter Druck gesetzt und mehrere tausend Franken von ihnen verlangt.
Die Schaffhauser Polizei warnt: Unseriöse Händler werben in Inseraten und Flyern um den Ankauf von Antiquitäten, Pelzen oder Schmuck.
Doch dahinter verbirgt sich oftmals eine Betrugsmasche, denn die Händler sind an Geld und Gold interessiert, das sie den Verkaufswilligen unter einem Vorwand abluchsen.
Auf dein Inserat melden sich sofort mehrere Interessenten oder ein teurer Artikel wird direkt gekauft, ohne weitere Informationen einzufordern?
Dann werden über einen Link vertrauliche Informationen wie Kreditkartendaten abgefragt? Hier ist Vorsicht geboten!
Letzte Woche ging bei der Kantonspolizei Uri eine Anzeige bezüglich eines Betrugs ein.
Durch eine unbekannte Täterschaft wurden mit dem TWINT-Account einer Urner Bürgerin mehrere Bestellungen bei einem Online-Händler getätigt.
Betrüger verschicken aktuell verschiedene Varianten von E-Mails im Namen des TCS, in welchen ein "Emergency Kit" bzw. "Notfallset" als Dankes-Geschenk angepriesen wird.
Das Ziel hierbei ist jedoch nicht, den E-Mail Empfängern etwas Gutes zu tun, sondern an ihre persönlichen Informationen sowie Kreditkartendaten zu gelangen.
Betrügerbanden versuchen mit gefälschten QR-Codes auf Parkuhren an Kreditkartendaten zu gelangen. Die Kantonspolizei warnt davor.
In Basel-Stadt kann an Parkuhren nur mit Bargeld oder der App „ParkSmart Basel“ bezahlt werden.
Seit Mitte September verzeichnet die Kantonspolizei Bern erneut eine Zunahme von Fällen von betrügerischen Telefonanrufen von falschen Polizisten.
In einem Fall wurde der Täterschaft Geld übergeben, in einem anderen Fall wurde ein mutmasslicher Kurier angehalten. Die Polizei ruft erneut zur Vorsicht auf und gibt Verhaltenstipps.
Sicher und bequem: Debit- und Kreditkarten sind beliebte Zahlungsmittel, doch auch das Risiko von Betrug lauert.
Viele Fälle beginnen mit Phishing-Angriffen, bei denen Betrüger/innen versuchen, sensible Informationen zu ergaunern.
Ein tolles Online-Angebot, das zu schön ist, um wahr zu sein und nur kurz verfügbar ist? Bleib wachsam!
Betrüger nutzen den Zeitdruck, um dich zu überlisten und deine Daten zu stehlen oder dir gefälschte/nichtexistierende Produkte anzudrehen.
Mit Anklageschrift vom 23. September 2024 wurde gegen ihn vor dem Strafgericht des Broyebezirks Anklage erhoben.
Am 26. August 2016 gegen 18.15 Uhr rief Pascal JAUSSI die Kantonspolizei an und bat um Hilfe. Er erklärte, dass er in einem Wald oberhalb von Cugy/Vesin am Brennen sei.
Am Donnerstag (12.09.2024) hat ein "falscher Polizist" im Kanton Schaffhausen einen Mann um über 10'000.- Franken betrogen.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung ältere Mitmenschen über diese perfide Betrugsmasche zu informieren.
Freuen Sie sich auf den täglichen Chat mit Ihrer Internet-Bekanntschaft? Vorsicht vor Romance Scam!
Spätestens, wenn nach Geld gefragt wird, sollten Sie den Kontakt abbrechen.
Achtung! Von Täuschung über Erpressung bis hin zu manipulierten Bildern – durch künstliche Intelligenz werden Cybersexualdelikte immer gefährlicher.
Überlege gut, was du im Internet postest und sei bei unbekannten Profilen besonders misstrauisch.
Mitte September 2024 sind bei der Schaffhauser Polizei zahlreiche Meldungen über sogenannte betrügerische "Schock-Telefonanrufe" eingegangen.
Die Polizei bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren auf diese perfide Betrugsmasche aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren.
Derzeit ist die Westschweiz mit einer starken Zunahme von Betrugsfällen mit „falschen Polizisten“ konfrontiert.
Die Kantonspolizei Freiburg warnt eindringlich und bittet die kontaktierten Personen, nicht auf die Anrufe dieser Betrüger einzugehen. Zögern Sie nicht, jeden Versuch sofort der Kantonspolizei unter der Notrufnummer 117 zu melden!
Zwecks Vorbeugung eines allfälligen Identitätsdiebstahls kann die TWINT-Applikation angeblich nur weiter genutzt werden, wenn die Verifizierung umgehend per TWINT-ID erfolgt.
Die Betrugsmasche
Kartendelikte beginnen häufig mit einer Phishing-Nachricht. Wer darauf hereinfällt und vertrauliche Kartendaten herausgibt, verletzt seine Sorgfaltspflicht.
Die meisten Kartendelikte können verhindert werden, wenn Kartenbesitzer/innen ihre Sorgfaltspflicht wahrnehmen und sich an wenige, wichtige Grundregeln halten.