So plump die Betrugsmasche der falschen Polizisten auch sein mag, kommen Kriminelle damit immer wieder zum Erfolg.
Diese Tage verlor eine Seniorin eine stattliche Summe. Die Polizei warnt erneut vor diesem Phänomen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat gegen einen 43-Jährigen aus der Region Kreuzlingen ermittelt, der durch betrügerische Verkaufsangebote im Internet rund 120'000 Franken erbeutet hatte.
Nachdem der 43-Jährige im September 2019 durch ein Thurgauer Gericht wegen gewerbsmässigen Betrugs verurteilt worden war, mussten kurz darauf erneut Ermittlungen gegen den Schweizer aufgenommen werden.
Im Zeitraum vom Mittwoch (20.01.2021) bis Dienstag (26.01.2021) gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über Anrufe bzw. mögliche Betrugsversuche von "falschen Polizisten" ein.
Die Schaffhauser Polizei rät zu Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.
Die Kantonspolizei St.Gallen warnt vor einem neuen Betrugsvorgehen! Personen werden angerufen und aufgefordert, mittels E-Banking selber Geld zu verschieben oder der Täterschaft den Fernzugriff auf den Computer zu gewähren.
Die Telefonbetrüger lassen sich stets neue dreiste Vorgehensweisen einfallen. Während sie in der vergangenen Zeit versuchten, sich als Enkel in einer Notlage oder als falscher Polizist auszugeben, ist im Moment eine neue Betrugsmasche auffällig: Die Täterschaft versucht nicht nur mittels Lügengeschichten das Vertrauen von älteren Person zu erlangen, sondern ruft nun auch jüngere Generationen an.
Am Donnerstag, den 14. Januar 2021, konnte die Polizei Basel-Landschaft in Liestal einen Mann anhalten, welcher mutmasslich als Abholer in die Betrugsmasche „Falscher Polizist“ involviert ist.
Eine entsprechende Meldung erfolgte am 13. Januar 2021, durch Angehörige des 84-jährigen Opfers. Dies, nachdem die Geschädigte, der Aufforderung des vermeintlichen Bundespolizisten nachgekommen war, und gleichentags zwei Mal Bargeld im Briefkasten deponiert hatte.
Mühlhausen. Die unbekannte Frau nutzte am Montag, 26. Oktober, in Mühlhausen mehrfach eine fremde Geldkarte und erbeutete so einen vierstelligen Bargeldbetrag.
Weitere Abhebungsversuche mit einer fremden Kreditkarte scheiterten.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben die Verhaftung von zwei Unternehmern, beide italienische Staatsbürger, bekannt, die im Sottoceneri wohnen.
Die beiden stehen im dringenden Verdacht, in der zweiten Jahreshälfte 2020 mehrfach falsche Angaben gemacht zu haben, um an vom Bund garantierte Covid-19-Darlehen in Höhe von mehr als anderthalb Millionen Schweizer Franken zu gelangen.
Die Kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte hat gegen eine Frau Anklage erhoben, die im März 2020 im Zusammenhang mit dem Betrugsphänomen „falsche Polizisten“ verhaftet worden war. Ihr werden gewerbsmässiger Betrug sowie Geldwäscherei vorgeworfen.
Die Verhandlung vor dem Kantonalen Wirtschaftsgericht ist für den 12. Februar 2021 angesetzt.
Interessante Anlagedienstleistungen werden über seriös wirkende Websites angeboten.
Kriminelle erstellen digitale Handelsplattformen von Grund auf neu. Sie bieten an, Geld in Anlagen zu investieren und stellen interessante Gewinne in Aussicht.
Jährlich verursachen „Falsche Polizisten“ und andere Telefonbetrüger einen Schaden in Millionenhöhe. Dabei entwickeln sie immer neue Vorgehensweisen.
Bei der neusten Variante leiten die Betrüger ihre Opfer bei der eBanking-Überweisung an oder bedienen sich gleich selber am Konto.
Am 1. Dezember 2020 wird die nationale Cybercrime-Präventionskampagne "Und Sie? Hätten Sie Ja gesagt?" ("Et vous? Vous auriez dit oui?") zum Thema "Grooming" (Anlocken von Minderjährigen unter falschem Namen im Internet, zu sexuellen Zwecken) fortgesetzt.
Die Schweizer Polizei und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) beraten gemeinsam die Bevölkerung über das richtige Verhalten, um die Gefahren dieses Verbrechens mit seinen potenziell dramatischen Folgen zu vermeiden.
Breitenworbis. Die Kriminalpolizei in Nordhausen ist auf Hinweise aus der Bevölkerung zu einem Enkeltrick angewiesen. Bereits am 27. August 2019 ist eine damals 80-jährige Seniorin in Breitenworbis auf eine derartige Masche hereingefallen und verlor so 13000 Euro.
Die Rentnerin hatte am Mittag einen Anruf ihres vermeintlichen Enkels erhalten.
Erneut haben Betrüger einem Rentner einen sehr hohen Geldbetrag abgenommen. Dabei gab sich der Täter als „Chef der Zentralen Postverwaltung“ aus.
Diesem gelang es, bei einem 80-jährigen Rentner rund Fr. 265‘000.-- zu erbeuten.
Dortmund. Mit einem gefälschten Pass konnten ein Mann und eine Frau am 21. September 2020 in zwei Bankfilialen an der Möllerbrücke und auf der Harkorstraße in Dortmund mehrere tausend Euro vom Konto einer Kundin abheben.
Bisherige Ermittlungen führten nicht auf die Spur der beiden Unbekannten.
Kreis Soest. In den vergangenen Wochen wurden mehrfach Bürger aus dem Kreis Soest zu Opfern von Telefonbetrügern mit der "Microsoft-Masche".
Am Telefon melden sich angebliche Microsoft-Mitarbeiter die versuchen unter einem Vorwand auf den Computer ihrer Opfer Zugriff zu nehmen.
Im Kanton Zug geben sich zurzeit Betrüger als falsche Polizisten aus. Ein Mann wurde dadurch um rund 170'000 Euro betrogen.
Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche.
Die Neuenburger Polizei hat in letzter Zeit einen Aufschwung von Betrügereien aller Art festgestellt.
Sie mahnt die Bevölkerung zur Vorsicht und weist noch einmal auf die verschiedenen Methoden der Täter hin.
Die Staatsanwaltschaft, das Jugendgericht, die Kantonspolizei und die Polizei der Stadt Lugano geben bekannt, dass am 28. Dezember 2020 eine 39-jährige rumänische Staatsangehöriger, die in Deutschland lebt, eine 21-jährige rumänische Staatsangehörige, die in Frankreich lebt, und eine 16-jährige Frau, die angibt, irische Staatsangehörige zu sein, ohne festen Wohnsitz festgenommen wurden.
Die drei Frauen, in einem Auto mit französischen Kennzeichen, wurden in der Via Brentani von Beamten der Polizei Lugano angehalten.
Sie wollten die Weihnachtstage in den Bergen verbringen und buchten ein Chalet in Zermatt oder Verbier.
Doch später realisierten die Bürger, dass sie betrogen wurden.
In Frauenfeld wurde am Samstagabend eine Frau von Kriminellen mit der "Falsche Polizisten" - Masche betrogen.
Die Kantonspolizei Thurgau rät zur Vorsicht.
Altenburg. Die Kriminalpolizeistation Altenburg hat die Ermittlungen zu einem vollendeten Enkeltrickbetrug zum Nachteil einer 87-jährigen Frau aus Altenburg übernommen.
Demnach wurde bekannt, dass sich am 02.November 2020 ein bislang unbekannter Täter zwischen 12:42 Uhr und 14:30 Uhr telefonisch bei der Seniorin meldete.
Am Donnerstag hat die Kantonspolizei Bern in Thun zwei Männer angehalten, die als „falsche Polizisten“ bei einem vermeintlichen Opfer Geld abholen wollten.
Die Frau hatte Verdacht geschöpft und die Polizei informiert. Beide Männer sind inzwischen in Untersuchungshaft.
Am Donnerstag, 22. Oktober 2020, meldete eine Bürgerin der Kantonspolizei Uri, dass sie womöglich der Betrugsmasche „Falscher Polizist“ zum Opfer gefallen sei.
Die Frau wurde durch eine Person, die sich als Polizist der Kantonspolizei Uri ausgab, telefonisch aufgefordert, einen Geldbetrag in ihrem Briefkasten zu deponieren.
Bezirk Neusiedl am See. Mitte November wurde der Mann auf der Suche nach einer Verdienstmöglichkeit im Internet fündig. Er erhielt einen Arbeitsvertrag als Junior Trader der Firma "Coinlim Deutschland Limited".
Im Zeitraum 23. November bis 10. Dezember erhielt er mehrere Überweisungen auf sein österreichisches Bankkonto. Nach Abzug einer 5% Provision transferierte er die Beträge weiter auf verschiedene Kryprowährungskonten.
Wien. Die Wiener Polizei warnt vor den kommenden Feiertagen erneut die Bevölkerung vor der Betrugsmasche der "falschen Polizisten".
Der Tatverdächtige, ein 35-jähriger türkischer Staatsangehöriger gegen den bereits ein europäischer Haftbefehl aufrecht ist, sucht im Telefonbuch nach "älteren" Vornamen, die auf Senioren schließen lassen. Er ruft anschließend mit einer "verfälschten österreichischen Nummer" an und gibt sich als Polizist aus.
Trier. Die ernste Lage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nutzen auch Kriminelle für ihre Machenschaften. Sie geben sich als Covid-19-Tester, Spendensammler oder infizierte Enkel aus, um Menschen um Geld und Wertsachen zu betrügen.
Deshalb warnt das Polizeipräsidium Trier vor den häufigsten Straftaten und Vorgehensweisen der Kriminellen in Zeiten von Corona.
Bonn. Durch die Veröffentlichung mehrerer Fotos, die eine bislang unbekannte Frau beim Geldabheben mit einer gestohlenen Bankkarte zeigen, erhoffen sich die Ermittler des Kriminalkommissariats 36 der Bonner Polizei Hinweise zu ihrer Identität.
Die Frau soll am 11.07.2020 an einem Geldautomaten in Tannenbusch 1000 Euro Bargeld von dem Konto eines Geschädigten abgehoben haben. Dabei wurde die Verdächtige von einer Überwachungskamera aufgenommen.
Singen. Zöllner des Hauptzollamts Singen haben Mitte Dezember 2020 bei einer Kontrolle in Konstanz im Fahrzeug einer Reisenden 27 Flaschen Whisky im Wert von über 40.000 Euro entdeckt.
Aufgefallen war die 28-jährige Frau aus dem Kanton Thurgau, als sie vor den Augen einer Zollstreife vor einem Paketshop in der Konstanzer Innenstadt gerade vier Kartons aus ihrem Fahrzeug lud.
Frankfurt/Main. Mit einem ungewöhnlichen Fall unter der Rubrik "Hauptmann von Köpenick" beschäftigten sich gestern Bundespolizisten am Frankfurter Flughafen.
Ein 74-jähriger Mann beabsichtigte in einer falschen Generalsuniform der Bundeswehr nach Istanbul zu fliegen.
Schwerin. Bereits am 16.07.2020 wurde einer 64-jährigen Frau die Geldbörse entwendet.
Den Diebstahl bemerkte die Geschädigte an der Kasse im LIDL-Markt in der Grünen Straße.
Erneut haben falsche Polizisten mit ihrer Betrugsmasche einer Rentnerin Geld abgenommen.
Dabei gelang es den Tätern, mehr als eine Viertelmillion Franken zu erbeuten.
In der Zentralschweiz treiben zurzeit falsche Polizisten ihr Unwesen. Betrüger geben sich am Telefon als Polizisten aus. Sie fordern das Opfer auf, bei der Aufklärung einer Straftat mitzuhelfen und seine Vermögenswerte bei der Polizei in „Sicherheit“ zu bringen.
Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche!
Bezirk Eisenstadt-Umgebung. Schon im September 2020 kam die 41-jährige Frau zufällig auf die Homepage eines Online-Traders für Kryptowährungen.
Sie errichtete dort ein Konto und überwies in mehreren Tranchen von Mitte September bis Anfang Dezember einen Betrag im mittleren fünfstelligen Eurobereich in der Erwartung versprochener Erträge durch Investitionen in Kryptowährungen.
Die Staatsanwaltschaft hat die offenen Ermittlungen im Zusammenhang mit den Bränden, die sich im Sommer 2017 in der Broye-Freiburg-Waadt-Region ereignet haben, eingestellt.
Wegen vorsätzlicher Brandstiftung, Misshandlung von Tieren, Explosion, Verleumdung, übler Nachrede und Irreführung der Justiz wurde der Autor mit Anklageschrift vom 9. Dezember 2020 an das Bezirksstrafgericht Broye verwiesen.
Eine unbekannte Täterschaft versucht mit einer neuen Betrugsmasche Dritten hohe Geldbeträge abzunehmen.
Unter dem Vorwand, dass eine Person schwer an Covid-19 erkrankt sei und sich auf der Intensivstation befinde, wird versucht, Angehörige dazu zu bringen, hohe Geldbeträge zu überweisen, damit lebensnotwendige Medikamente beschafft werden können.
Eine unbekannte Täterschaft versucht mit einer neuen Betrugsmasche Dritten hohe Geldbeträge abzunehmen.
Unter dem Vorwand, dass eine Person schwer an Covid-19 erkrankt sei und sich auf der Intensivstation befinde, wird versucht, Angehörige dazu zu bringen, hohe Geldbeträge zu überweisen, damit lebensnotwendige Medikamente beschafft werden können.
Hannover. Die Kriminalpolizei Hannover fahndet nach einem unbekannten Betrüger. Der Mann steht in Verdacht in mehreren Städten im Raum Hannover Geldautomaten manipuliert zu haben.
Bei der Vorbereitung der Taten filmte sich der Tatverdächtige allerdings selbst.
Bonn. In der Nacht zum 09.11.2020 verschafften sich Unbekannte in Alfter-Odekoven Zugang zum Innenraum eines Autos und entwendeten eine Geldbörse.
Ein bislang unbekannter Mann ist nun verdächtig, zwischen dem 09.11.2020 und dem 12.11.2020 unter missbräuchlicher Verwendung einer in der Geldbörse aufbewahrten Debitkarte unter anderem in einem Schreibwarengeschäft und einer Tankstelle in Alfter bezahlt zu haben. Hierbei wurde er videografiert. Insgesamt wurden Zahlungen von rund 1800,- Euro mit der gestohlenen Karte getätigt.
Die Kantonspolizei Bern hat zwei mutmassliche „falsche Polizisten“ festgenommen. Der Festnahme waren intensive Ermittlungen vorausgegangen.
Seit Anfang November gingen gegen 450 Meldungen zu Anrufen von „falschen Polizisten“ ein. Grossmehrheitlich wurden Frauen mit älter klingenden Vornamen in der Stadt und Agglomeration von Bern angerufen. In fünf Fällen erbeuteten die Täter gesamthaft rund 180’000 Franken.
Aachen. Eine 20-Jährige Tatverdächtige bot über eine Onlineplattform einen wenige Wochen alten Hundewelpen zum Verkaufen an.
In vielen Fällen werden die Vierbeiner im benachbarten Ausland unter nicht tiergerechten Bedingungen gezüchtet und anschließend nach nur wenigen Wochen illegal über die Grenze nach Deutschland eingeführt. Oftmals sind die Tiere durch die Zuchtbedingungen und der tierärztlichen Unterversorgung schwer erkrankt und sterben nach kurzer Zeit.
Essen-Altenessen-Süd. Am 7. Juli diesen Jahres soll ein Unbekannter für einen 31-jährigen Altenessener einen Handyvertrag inklusive dazugehörigen Handys abgeschlossen haben - das Handy versuchte der Unbekannte einige Tage später, am 10. Juli, in einem Paketshop am Viehofer Platz abzuholen.
Da das Telekommunikations-Unternehmen dem 31-Jährigen noch am selben Tag den angeblich von ihm abgeschlossenen Vertrag per Mail "bestätigte", wurde dieser stutzig. Er informierte die Polizei und den Inhaber, damit dieser dem Unbekannten die Aushändigung des Paketes mit dem Smartphone verweigere.
Stuttgart. Polizeibeamte haben am Donnerstag (03.12.2020) mehrere Wohnungen und Geschäftsräume in Stuttgart sowie Schorndorf durchsucht und einen 40 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, zusammen mit weiteren Tatverdächtigen, Verkehrsunfälle manipuliert und Versicherungen betrogen zu haben.
Umfangreiche Ermittlungen führten auf die Spur des Tatverdächtigen. Er soll im Zeitraum zwischen September 2016 und Oktober 2020 an mehreren Dutzend Verkehrsunfällen beteiligt gewesen sein, die zum großen Teil manipuliert gewesen sein sollen.
In Schaan kam es im Verlaufe des Freitagmorgens zu mehreren Anrufen von ‘Falschen Polizisten’.
Aus aktuellem Anlass warnt die Landespolizei vor Anrufen, bei denen das Phänomen ‘Falsche Polizisten’ zur Anwendung kommt.
Im Zeitraum vom Samstag, 28. November 2020 bis Montag, 30. November 2020 telefonierte ein falscher Polizist unzählige Male einer Frau im Kreis 6.
Es gelang ihm, dass die Frau einer ihr unbekannten Person Schmuck und Bargeld im Gesamtwert von ca. CHF 100'000.-, übergab.
Eislingen. Gegen 6 Uhr sei der Mann mit einem Opel Corsa hinter einem Zeugen im Bereich der Gutenbergstraße gefahren.
Der Zeuge habe an dem Wagen das Zeichen "Stopp Polizei" und Blaulicht gesehen, weshalb er angehalten habe, sagte er später der echten Polizei.
In den letzten Tagen gingen rund 50 Meldungen beim Notruf der Kantonspolizei, Tel. 117, von Personen ein, weil sie von einer „Kriminalpolizistin“, einem „Polizeibeamten“, einem „Kommissar“ bzw. von der „Staatsanwaltschaft“ aufgefordert worden waren, ihnen, aus Gründen der Sicherheit, Geld und Wertsachen auszuhändigen.
Die Betroffenen reagierten sofort und verständigten die Kantonspolizei, sodass kein Geld bzw. andere Wertsachen übergeben wurden. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass es in einigen Fällen, die der Polizei noch unbekannt sind, nicht beim Versuch blieb, sondern dass den falschen Beamten erneut grössere Geldbeträge ausgehändigt wurden.