Am Dienstagnachmittag (26.03.2024) hat ein Mann in einem Supermarkt in Stein am Rhein Lebensmittel gestohlen.
Vor dem Supermarkt konnte der Mann vom Filialleiter des Supermarktes angehalten und der Schaffhauser Polizei übergeben werden.
Eine Polizistin entdeckte am Sonntag auf dem Weg zur Arbeit zwischen Samedan und Bever eine Geldkassette im Inn.
Sie benachrichtigte einen Polizeikollegen, der sich im Trockenanzug ins kalte Gewässer begab und die Kassette herausfischte.
Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Montagmorgen (25.03.2024) in Dietikon und in Spreitenbach drei mutmassliche Betäubungsmittelhändler verhaftet und eine grössere Menge Betäubungsmittel sichergestellt.
Im Rahmen eines längeren Ermittlungsverfahrens wurden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis drei Männer festgenommen.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit am Sonntag und Montag (24./25.03.2024) am Flughafen Zürich vier Drogenkuriere verhaftet und mehrere Kilogramm Kokain und Khat sichergestellt.
Am Sonntag standen zwei Transitpassagiere aus Sao Paulo im Verdacht, als Drogenkuriere unterwegs zu sein.
Die Schaffhauser Polizei hat einen Mann ermittelt, der unter dringendem Tatverdacht steht, am frühen Mittwochmorgen (07.02.2024) einen anderen Mann in der Stadt Schaffhausen verletzt und ausgeraubt zu haben.
Der Beschuldigte wird sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.
Am Sonntag (24.03.2024), kurz nach 20:15 Uhr, ist ein 42-jähriger Mann nach einer Auseinandersetzung mit zwei vorerst unbekannten Männern am Bahnhof Sargans lebensbedrohlich verletzt worden (Polizei.news berichtete).
Mittlerweile konnten zwei mutmasslich beteiligte Männer festgenommen werden.
Am 26.03.2024, kurz vor 04.30 Uhr, ereignete sich in der Freien Strasse ein Einbruch und Diebstahl in eine Uhrenboutique.
Es wurde niemand dabei verletzt.
Der Kanton Glarus verzeichnete im vergangenen Jahr eine leichte Abnahme der Straftaten. Die Anzahl Verkehrsunfälle blieb stabil.
Dies gibt die Kantonspolizei Glarus mit der Publikation der Verkehrsunfall- und der Kriminalstatistik 2023 bekannt.
Der schweizweite Anstieg der im Jahr 2023 polizeilich registrierten Straftaten spiegelt sich auch im Kanton Basel-Stadt.
Die am Dienstag veröffentlichte kantonale Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 zeigt zwar bei den Gewalt- und Sexualdelikten sinkende Werte, deutlich gestiegen sind die Anzeigen aber bei den Vermögensdelikten. Die Gesamtzahl der bei der Jugendanwaltschaft Basel-Stadt angezeigten Delikte ist ebenfalls angewachsen. Deutlich steigern konnte die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt die Verfahrensabschlüsse.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz hat die im August 2020 eröffnete Strafuntersuchung gegen den ehemaligen Betriebsinhaber einer Käserei abgeschlossen.
Sie hat ein umfangreiches Ermittlungsverfahren wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung, mehrfacher fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Widerhandlung gegen das Lebensmittelgesetz durchgeführt. In 20 Fällen wurde Anklage im sogenannt abgekürzten Verfahren erhoben. In zehn geprüften Fällen erfolgte eine Einstellung des Verfahrens.
Das Bedrohungs- und Risikomanagement der Kantonspolizei St.Gallen ist im proaktiven Gewaltschutz im Kanton St.Gallen tätig.
Risikopersonen und Bedrohungssituationen sollen frühzeitig erkannt, eingeschätzt und entschärft werden.
Der Mann, der Mitte März 2024, eine anonyme telefonische Drohung beim Pflegezentrum Baar ausgesprochen hatte, wurde festgenommen.
Er befindet sich in Untersuchungshaft.
Im Rahmen der vor einer Woche angekündigten Öffentlichkeitsfahndung, die von der zuständigen Staatsanwaltschaft verfügt wurde, werden verdeckte Bilder publiziert.
Die gezeigte Person wird dringend verdächtigt, an einem Angriff mit versuchter schwerer Körperverletzung beteiligt gewesen zu sein. Hinweise zur Identität des Gesuchten nimmt die Kantonspolizei Bern entgegen.
In der Region Ennetsee ist es am vergangenen Wochenende zu mehreren Einbrüchen gekommen. Ziel der unbekannten Täterschaft waren Restaurants und Geschäfte.
Die Einbrecher sind in der Nacht auf Montag (25. März 2024) in den Gemeinden Risch Rotkreuz und Hünenberg aktiv gewesen.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Am Montagmorgen hat in Frauenfeld ein 68-jähriger Mann seine 74-jährige Ehefrau getötet. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen.
Kurz vor 7.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Information ein, dass in einem Haus im Quartier Langäcker ein Mann beabsichtige, seine Ehefrau zu töten und sich selbst das Leben zu nehmen.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Im letzten Jahr wurde wiederum eine Zunahme der Anzahl Straftaten verzeichnet.
Diese ist sowohl auf Delikte gegen das Vermögen wie auch auf die digitale Kriminalität zurückzuführen.
Die Walliser Kantonspolizei zieht eine positive Sicherheitsbilanz für das Jahr 2023.
Das Wallis weist einmal mehr ein besonders zufriedenstellendes Sicherheitsniveau auf, sei es im Bereich der Kriminalität oder des Strassenverkehrs.
Am Donnerstag (21.03.2024) hat eine unbekannte Täterschaft einen Einbruchdiebstahl in eine Wohnliegenschaft in Dörflingen verübt.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall.
Das Jahr 2023 war im Kanton, wie überall in der Schweiz, durch einen deutlichen Anstieg der Kriminalität und der allgemeinen Polizeitätigkeit gekennzeichnet.
Die Kantonspolizei Freiburg hielt dem stand, musste aber gleichzeitig ihre Dienstleistungen und ihre Aufgaben priorisieren. Ihr Engagement für die Sicherheit der Bevölkerung und der Behörden steht weiterhin im Mittelpunkt ihres Handelns.
Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr angestiegen. Wesentlicher Treiber war dabei die markante Zunahme der Betrugs- und Vermögensdelikte.
Bei den Tatverdächtigen fällt die Zunahme in der Gruppe der Personen aus dem Asylbereich und der „Kriminaltouristen“ mit plus 22 Prozent am stärksten aus. Die Polizei hat auf die Entwicklung mit gezielten Aktionen reagiert, wie Sicherheitsdirektor Mario Fehr bei der Präsentation der Kriminalstatistik 2023 heute vor den Medien, zusammen mit der Chefin Kriminalpolizei der Kantonspolizei, Christiane Lentjes Meili, und der Chefin der Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich, Andrea Jug-Höhener, ausführte.
In Oensingen haben Unbekannte in der Nacht auf Montag, 25. März 2024, versucht, in ein Café/Restaurant einzudringen.
Dank einem Hinweis aus der Bevölkerung ist es der Kantonspolizei Solothurn gelungen, eine tatverdächtige Person anzuhalten.
Im Kanton Solothurn wurden 2023 insgesamt 24'308 Straftaten zur Anzeige gebracht. Das sind 3'047 oder 14,3 % mehr als im Vorjahr.
Hauptgrund für den Anstieg ist wie bereits im Vorjahr hauptsächlich die markante Zunahme der Vermögensdelikte. Erfreulicherweise hat die Anzahl der registrierten Gewaltdelikte in vielen Bereichen im vergangenen Jahr abgenommen und die Aufklärungsquoten sind mehrheitlich gestiegen. Im Durchschnitt erstellte die Kantonspolizei Solothurn im vergangenen Jahr pro Tag 67 Anzeigen. Alle Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) finden sich unter www.polizei.so.ch.
Im Kanton Obwalden sind die Straftaten gegen das Strafgesetzbuch (StGB) im vergangenen Jahr wieder gesunken und liegen wieder auf dem Niveau von 2021.
Es waren 1315 Delikte nach diesem Gesetz zu bearbeiten, was einer Abnahme von 12 Prozent entspricht.
Mit dem Jahresbericht und den polizeilichen Statistiken gibt die Kantonspolizei Uri einen Einblick in die Organisation und informiert über Schwerpunkte und aktuelle Zahlen aus dem Arbeitsalltag der Polizei.
Die Kriminalität verzeichnet eine markante Zunahme bei den polizeilich registrierten Straftaten von rund 23 Prozent. Im Strassenverkehr kam es zu vier tödlich verletzten Personen. Die Zahl der verunfallten Personen stieg um rund 17 Prozent an. Insgesamt wurden ausserdem 16'812 Schwerfahrzeuge kontrolliert.
Am Sonntagmittag ist in der Rue du Midi in Moutier ein schwer verletzter Mann aufgefunden worden.
Er musste mit einem Helikopter ins Spital geflogen werden. Kurz zuvor war der Mann ein einen Streit involviert gewesen. Der mutmassliche Täter konnte in der Folge angehalten werden. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Nach mehreren Diebstählen aus Autos in Felben-Wellhausen und Pfyn hat die Kantonspolizei Thurgau am Sonntag drei Tatverdächtige inhaftiert.
Am Sonntagmorgen gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale Meldungen aus Felben-Wellhausen und Pfyn ein, dass drei Männer Autos durchsucht und Gegenstände gestohlen hätten.
Am frühen Samstagmorgen (23. März 2024, kurz vor 01:30 Uhr) fuhr ein Buschauffeur mit dem „Nachtstern“ von Menziken nach Hildisrieden.
Auf dieser Strecke verpasste er eine Ausfahrt und wollte später den Bus wenden.
Am frühen Sonntagmorgen (24. März 2024, 00:30 Uhr) verunfallte in Triengen ein 23-jähriger Mann mit dem Auto.
Er fuhr damit gegen eine Haustreppe. Verletzt wurde niemand.
Im Jahr 2023 entwickelte sich im Kanton Nidwalden die Sicherheitslage insgesamt positiv, indem die Gesamtzahl der Straftaten um 7% gesunken ist.
Insbesondere konnte ein Rückgang bei Einbruchdiebstählen, Verstössen gegen die sexuelle Integrität und in der digitalen Kriminalität verzeichnet werden.
Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ist im gesamtschweizerischen Vergleich weiterhin im Bereich der Kriminalität ein sicherer Kanton.
Die Aufklärungsquote aller Straftaten gegen das Strafgesetzbuch (StGB) liegt bei 57%. Die Gesamtzahl der Straftaten nach StGB liegt für das Jahr 2023 bei 2'457, was einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr von 23 Prozent gleichkommt.
Gegenüber dem Vorjahr stieg die Anzahl festgestellter Straftaten in der Stadt Zürich im Vergleich zum Vorjahr um 10,3 Prozent (2022: 41 946 / 2023: 46 253).
Mehr als die Hälfte des Anstiegs sind auf Vermögensdelikte und Urkundenfälschungen zurückzuführen.
Die Zahl der Straftaten im Kanton Thurgau hat 2023 um 6 Prozent zugenommen. Der grösste Anstieg war bei den Vermögensdelikten zu verzeichnen. Deutlich zurückgegangen ist vergangenes Jahr die Zahl der Verkehrsunfälle auf Thurgauer Strassen.
Kommandant Jürg Zingg informierte an der Medienkonferenz über das Vorgehen der Kantonspolizei bei der Bekämpfung krimineller Asylsuchender.
Am Sonntag (24.03.2024), kurz nach 20:15 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen bei den Buskanten am Bahnhof Sargans erhalten.
Die ausgerückten Einsatzkräfte mussten einen lebensbedrohlich verletzten 42-jährigen Mann antreffen.
Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr angestiegen.
Wesentlicher Treiber war dabei die markante Zunahme der Betrugs- und Vermögensdelikte.
Die polizeiliche Kriminalstatistik des Kantons St.Gallen für das Jahr 2023 liegt vor.
Im Jahr 2023 wurden über sieben Prozent mehr Straftaten erfasst als noch im Vorjahr.
Die Kantonspolizei Bern hat am Montag anlässlich eines Medienanlasses die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2023 für den Kanton Bern präsentiert. Diese weist im Jahr 2023 mehr Straftaten aus als 2022.
Der Kommandant und der Chef der Kriminalabteilung haben zudem polizeiliche Schwerpunktthemen für das Jahr 2024 vorgestellt. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf Vermögensdelikten, Jugendgewalt und Rekrutierung.
Die Kantonspolizei Graubünden hat am Montagvormittag an einer Medienkonferenz in Chur die Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 vorgestellt.
Das Deliktsaufkommen bei den Widerhandlungen gegen das Strafgesetzbuch hat gegenüber dem Vorjahr um 23 % zugenommen. Diese Zunahme ist insbesondere durch die steigenden Zahlen bei den Vermögensdelikten und den Delikten der digitalen Kriminalität begründet. Positiv zu werten ist der leichte Rückgang von 13% bei den Sexualdelikten sowie bei den Straftaten im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt.
Zwischen Donnerstagabend (21.03.2024) und Sonntagnachmittag (24.03.2024) hat eine unbekannte Täterschaft einen Einbruchdiebstahl in eine Terrassen-Etagenwohnung in Thayngen verübt.
Dabei hat sie Schmuck und Uhren gestohlen. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall.
Das Jahr 2023 war für die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden mit insgesamt 616 registrierten Straftaten wiederum ein sehr intensives Jahr.
Allgemein sind in den Bereichen des BetmG, des AIG sowie der übrigen Bundesnebengesetze keine Auffälligkeiten festzustellen.
Am vergangenen Wochenende ist es auf der Autobahn zu zwei Verkehrsunfällen gekommen.
Weiter wurden drei alkoholisierte Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, ein Auto ist in Brand geraten und ein Fischerboot ist im Hafen gesunken.
Die vorberatende Kommission begrüsst die Aufhebung des Alkoholausschankverbots für Betriebe in Schwimm- und Strandbädern.
Sie beantragt dem Kantonsrat Eintreten auf die entsprechende Vorlage.
Am Wochenende vom Samstag und Sonntag, 23/24. März 2024, sind bei der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden Meldungen über Einschleichediebstähle eingegangen.
Über das vergangene Wochenende sind bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau Meldungen eingegangen, dass es in Schwellbrunn und in Bühler zu Einschleichediebstählen gekommen ist.