Verbrechen

Kanton BS: Falsche Polizisten aktiv – Festnahme eines 41-jährigen Deutschen

Erneut erhielten in den letzten Tagen zahlreiche ältere Menschen Anrufe von falschen Polizisten, welche ihnen grosse Geldbeträge abnehmen wollten. Dank einer aufmerksamen Rentnerin konnte ein Mann festgenommen und die Übergabe von Fr. 20‘000.-- verhindert werden. Der Mann gab sich als Mitarbeiter eines „Obersicherheitsdienstes“ aus und erkundigte sich, ob die Rentnerin viel Geld zu Hause aufbewahre.

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44-Jähriger bedroht mehrere Personen und wird gewalttätig – Festnahme

Bezirk Tulln. Ein 21-Jähriger aus dem Bezirk Tulln erstattete am 25. Februar 2021, gegen 18.00 Uhr, via Notruf Anzeige, dass soeben ein unbekannter Mann einen 30-Jährigen aus dem Bezirk Tulln durch einen Kopfstoß an der Stirn verletzt und eine Seitenscheibe des Pkws des 21-Jährigen mit einem Messer auf einer Tankstelle im Gemeindegebiet von Sieghartskirchen eingeschlagen habe. Dann habe der Mann den Anzeiger und seine drei Freunde im Alter von 21, 23 und 30 Jahren, alle aus dem Bezirk Tulln, verbal mehrmals bedroht, während sich diese im Fahrzeuginneren befunden hätten. Anschließend sei der Unbekannte von der Tankstelle mit einem Pkw auf der B 19 in Richtung Neulengbach geflüchtet.

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Betrunkener überschlägt sich mit seinem Auto und flüchtet verletzt nach Hause

Nottuln, B525, Appelhülsener Straße. Ein 44-jähriger Nottulner befuhr in der vergangenen Nacht (01.03.2021, 23.55 Uhr) betrunken mit seinem Auto die Appelhülsener Straße in Nottuln (Alte B525) in Fahrtrichtung Appelhülsen. Im Bereich der Linkskurve vor der Kreuzung zur B525 kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in den dortigen Graben.

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Herisau AR: Warnung vor 'falschen Polizisten'

Bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau sind am vergangenen Wochenende, 27./28. Februar 2021, mehrere Meldungen von Anrufen über angebliche Polizisten eingegangen. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden warnt vor falschen Polizisten. Am Samstag und Sonntag haben mehrere im Kanton Appenzell Ausserrhoden wohnhafte Personen Anrufe von angeblichen Polizisten erhalten und richtig reagiert: Sie haben sich sofort mit einem offiziellen Polizeiposten oder der Kantonalen Notrufzentrale in Verbindung gesetzt. Bei den Anrufen handelte es sich um die Betrugsmasche 'Falsche Polizisten'.

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Kanton Luzern: Sachschaden rund 84'000 Franken - Polizei ermittelt neun Sprayer

Die Luzerner Polizei hat eine Serie von Sachbeschädigungen aufgeklärt. Neun Personen konnten ermittelt werden, welche mit Verschandelungen durch Sprayereien für einen Gesamtsachschaden von insgesamt rund 84'000 Franken verantwortlich sind. Die Luzerner Polizei hat neun Personen ermittelt, welche in der Zeit von Dezember 2019 bis Januar 2021 im Kanton Luzern Sachbeschädigungen verübt haben.

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Bern BE: Polizei nachts vielbeschäftigt - Bevölkerung wird corona-müde

In der Nacht auf Sonntag waren die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern insbesondere in der Stadt Bern aufgrund hoher Personenaufkommen, Sachbeschädigungen und Lärmklagen stark gefordert. Vier Personen wurden im Zusammenhang mit Sachbeschädigungen vorläufig festgenommen. Ebenfalls musste die Polizei auf der Autobahnraststätte Grauholz intervenieren.

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Dringende Warnung: Falsche Briefe vom Impfzentrum - Nachnahmegebühren nicht mit EC-Karte bezahlen!

Duisburg. Die Polizei warnt vor einer neuen Impfzentrum-Betrugsmasche! Ein falscher Briefträger, der mit einem gelben Poloshirt und "Deutscher Post" - Aufschrift bekleidet war, hat am Freitagnachmittag (26. Februar, 17 Uhr) bei einer Seniorin auf der Lange Straße in Bergheim geklingelt. Er hätte einen Brief vom Impfzentrum als Einschreiben mit Nachnahmegebühr für sie. Sie müsse allerdings die fälligen 1,90 Euro mit EC-Karte sofort bei ihm begleichen. Die 95-Jährige, die um ihren online gebuchten Impftermin bangte, bezahlte.

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Wieder Güterzugmigranten aufgegriffen

München. Bei einem erneuten Fall sogenannter Behältnisschleusungen griff die Bundespolizei am Samstagmittag (27. Februar) zwei, zuvor illegal auf einem Güterzug nach Deutschland eingereiste Personen auf. Weitere entzogen sich durch Flucht. Der Bundespolizeiinspektion München wurden gegen 13:30 Uhr mehrere Personen im Gleisbereich des Rangierbahnhofes München-Ost gemeldet. Diese waren zuvor vom Lokführer eines Güterzuges dabei beobachtet worden wie sie einen stehenden Güterzug verlassen und sich in den Gleisbereich begeben hatten.

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36-Jähriger greift Beamte tätlich an: Zuvor - ohne Fahrschein für mitgeführten Hund

München. Ein 36-Jähriger, der für seinen mitgeführten Hund am Samstagabend (27. Februar) keinen Fahrschein vorweisen konnte, zudem einem durch das Zugbegleitpersonal ausgesprochenen Fahrtausschluss nicht nachkam, griff am Hauptbahnhof München Beamte der Bundespolizei körperlich an. Ein 36-jähriger Brite hatte zusammen mit seinem mitgeführten Hund gegen 23:45 Uhr am Gleis 25 des Hauptbahnhofes München den ALX RE2 Richtung Landshut bestiegen. Für den Hund (Rasse unbekannt) hatte er weder den notwendigen Maulkorb noch einen Fahrschein. Als ihm vom Zugbegleitpersonal die Mitfahrt untersagt wurde, beleidigte er zwei Mitarbeiter des Eisenbahnunternehmens und weigerte sich den ALX zu verlassen.

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Vandalismus am Rheinauer See - Bäume mit Schutzhalterung herausgerissen - Mülleimer in See geworfen

Mannheim. In der Nacht von Freitag auf Samstag haben unbekannte Täter auf der Liegewiese des Rheinauer Sees randaliert und dabei einen neu gepflanzten Baum mit Schutzhalterung herausgerissen. Weiter wurde ein Mülleimer in den See geworfen. Ein Zeuge hatte die Polizei am Samstagmorgen über die Verwüstungen informiert.

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Basel-Stadt BS / Zeugenaufruf: Niedergestochenen Mann (25) aufgefunden

Am 27.02.2021, ca. 22.00 Uhr, wurde am Unteren Rheinweg ein 25-jähriger Mann verletzt. Passanten stellten am Rheinbord, Höhe Rückseite des Schulhauses Klingental, einen Unbekannten fest, welcher verletzt war und schrie. Sie alarmierten die Rettungsdienste und leisteten erste Hilfe. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt und der Notarzt waren kurze Zeit später mit der Polizei vor Ort.

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23-Jähriger von Alkoholisierten rassistisch beleidigt und mit aufgehetzten Hunden in Angst versetzt

München. Zwei Männer im Alter von 28 und 38 Jahren und eine 28-jährige Frau beleidigten in alkoholisiertem Zustand am Freitagmorgen (26. Februar) am S-Bahnhaltepunkt Fasanerie einen dunkelhäutigen 23-Jährigen rassistisch und verängstigten ihn durch das Aufhetzen ihrer Hunde. Die drei konnten durch die Polizei gestellt werden.

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Er entwendet ein Auto und verursacht einen Verkehrsunfall in Niederwangen FR

Heute Nacht entwendete ein Mann in Bulle ein Fahrzeug. Auf der A12 wurde das flüchtende Auto von einer Polizeipatrouille gesichtet. Kurz danach touchierte das Fahrzeug ein Polizeiauto und verursachte schlussendlich einen Verkehrsunfall in Niederwangen. Der Lenker wurde leicht verletzt in ein Spital transportiert und anschliessend vorläufig festgenommen.

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Stansstad NW: Autofahrer mit 160 km/h im 80er–Bereich gemessen

Am Donnerstag hat die Kantonspolizei Nidwalden bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Autobahn A2 in Stansstad einen Autofahrer mit 160 km/h (Nettogeschwindigkeit) gemessen. Erlaubt wären in diesem Bereich 80 km/h. Dem Mann wurde der Führerausweis abgenommen und sein Auto sichergestellt.

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Olten SO: Italiener (25) nach Schussabgabe verletzt – die Polizei sucht Zeugen

Im Trottermattpark in Olten wurde am Donnerstagabend ein Mann bei einer tätlichen Auseinandersetzung durch eine Schussabgabe verletzt. Vier Personen wurden vorläufig festgenommen. Die Strafverfolgungsbehörden des Kantons Solothurn haben umgehend Ermittlungen zu den Umständen und dem Tathergang aufgenommen und suchen in diesem Zusammenhang Zeugen.

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Messerangriff in Asylheim – Marokkaner (33) festgenommen

Pforzheim. Nach einem Angriff auf einen 31-Jährigen am Dienstag ermittelt die Pforzheimer Kriminalpolizei wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Ein 33-jähriger Tatverdächtiger befindet sich in Untersuchungshaft. Der Tatverdächtige soll gegen 16:45 Uhr in einer Asylunterkunft in Pforzheim-Brötzingen unvermittelt mit einem Messer auf den 31-Jährigen eingestochen und ihn im weiteren Verlauf auch geschlagen haben.

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Giubiasco TI: Teils schwer Verletzte nach Schlägerei

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei berichten, dass es am 24. Februar 2021 kurz vor 12:00 Uhr in der Via Linoleum in Giubiasco zu einer Auseinandersetzung mit sechs Personen gekommen ist. Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, hat ein 21-jähriger Schweizer, der im Raum Bellinzona wohnt, bei der Auseinandersetzung vermutlich durch einen stumpfen Gegenstand eine schwere Kopfverletzung erlitten.

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