Am Samstag, 06.11.2021, ca. 11.00 Uhr, kam es an der Oberdorfstrasse in Mollis zu einem Brandfall mit Sachschadenfolge.
Die Bewohnerin eines Einfamilienhauses bemerkte im Hausflur Feuer und Rauch aus einer elektrischen Steckdose.
Am Freitag, 5. November 2021, um ca. 17.40 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass in einem Mehrfamilienhaus an der Dorfstrasse in Seelisberg ein Brand ausgebrochen sei.
Die unverzüglich ausgerückten Feuerwehren stellten in einer Wohnung eine starke Rauchentwicklung fest. Der Brand konnte rasch gelöscht werden.
Am Samstag (06.11.2021), um 12:30 Uhr, ist auf der Flawilerstrasse, Höhe ARA, ein Auto in Vollbrand geraten.
Die Kantonspolizei St.Gallen geht von einer technischen Ursache aus.
Am Freitag (05.11.2021), in der Zeit zwischen 18 und 18:30 Uhr, ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Oberstrasse zu einem kleinen Brand in einem Kellerabteil gekommen.
Nach bisherigen Erkenntnissen geht die Kantonspolizei St.Gallen von Brandstiftung aus.
Die Kantonspolizei Jura wurde am Dienstag, 2. November 2021, kurz nach 09:45 Uhr darüber informiert, dass in Lajoux, in der Rue Dos les Laves, eine Gartenhütte brennt.
Die Feuerwehr der SIS la Courtine wurde mit 14 Mann zum Einsatzort entsandt, unterstützt von der CR von Tramelan, die aus 5 Feuerwehren besteht.
Am Samstag, den 30. Oktober, gegen 20:00 Uhr, rückten die Feuerwehren des DPS von La Chaux-de-Fonds und des Brévine-Tals zu einem Brand in einer Scheune in La Brévine aus.
Die Feuerwehr brachte das Feuer schnell unter Kontrolle.
Am Samstagmorgen hat auf einem Spielplatz in Bern ein Holzturm mit Rutschbahn gebrannt. Gemäss aktuellen Erkenntnissen steht eine Brandstiftung im Vordergrund. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Samstag, 23. Oktober 2021, kurz vor 10.40 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass auf einem Spielplatz an der Jupiterstrasse 29 in Bern ein Spielgerät brenne.
Am Samstag (23.10.2021), kurz nach 20 Uhr, ist auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Unterstrasse eine Gasflasche in Brand geraten.
Durch das schnelle Eingreifen der Bewohner entstand nur geringer Sachschaden.
In Castrisch ist es am frühen Samstagmorgen zu einem Kellerbrand in einem Haus gekommen.
Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten sich selbständig aus dem Haus begeben.
Am Freitag, 22. Oktober 2021, ging nach 15.30 Uhr bei der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, wonach ein Haus an der Oberhöflistrasse in Schübelbach brenne.
Bis zum Eintreffen der Feuerwehr versuchten Anwohner erfolglos, den Brand an der Hausfassade mit einem Gartenschlauch zu löschen.
Um 14:42 Uhr brach in einer Schreinerei in der Rue de la Forge in Chézard-Saint-Martin im Val-de-Ruz ein Feuer aus.
Es gab keine Verletzten, aber der Vorfall verursachte erhebliche Schäden am Gebäude.
Am 20. Oktober 2021, kurz vor Mittag, brach in der Schaublin-Fabrik in Delémont ein Feuer aus.
Das Feuer verursachte eine starke Rauchentwicklung und wurde von der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Delémont (CRISD) schnell unter Kontrolle gebracht.
Beim Brand in einer Getreidetrocknungsanlage in Gachnang entstand am Sonntag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Um 9.15 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Brandmeldung aus einer Getreidetrocknungsanlage an der Schaffhauserstrasse ein. Dort war während der Trocknung von Futtermais ein Brand ausgebrochen.
Am Samstagabend (09.10.2021) hat in einem Badezimmer einer Mietwohnung, an der Klettgauerstrasse in Neuhausen am Rheinfall, eine WC-Papierrolle gebrannt.
Verletzt wurde bei diesem Vorfall niemand.
In Breitenbach brannte es am Freitagnachmittag in einem Industriebetrieb. Dabei entstand eine starke Rauchentwicklung, dass in der Region die Fenster zum Schutz der Bevölkerung für rund zwei Stunden geschlossen werden mussten.
Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Die Brandursache wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn untersucht.
Am frühen Samstagmorgen ist eine Scheune in Müswangen, Gemeinde Hitzkirch, von einem Feuer zerstört worden.
Rund 60 Milchkühe konnten gerettet werden, einige Tiere verendeten jedoch. Die Brandursache ist noch offen.
Am Freitag, den 08. Oktober 2021, um 12.10 Uhr, rückte die Feuerwehr der DPS1 der Montagnes zu einem Brand in der Rue Numa-Droz 89 in La Chaux-de-Fonds aus, der durch eine auf einem Elektroherd vergessene brennende Pfanne entstanden war.
Das Feuer wurde schnell mit Wasser eingedämmt.
Am Freitag, den 8. Oktober 2021, gegen 06:15 Uhr, geriet auf einem Bauernhof in Bure ein Futterhaufen in Brand. Es wurde ausserhalb der Gebäude gelagert.
Durch das schnelle Eingreifen der Farmbesitzer und der Rettungsdienste konnte das Feuer eingedämmt und unter Kontrolle gebracht werden.
Wie die Kantonspolizei mitteilte, brach am Sasmstag, den 02.10.2021 kurz vor 13 Uhr in einem Haus in der Via Cesarea in Stabio ein Brand aus.
Nach einer ersten Rekonstruktion brach das Feuer im Dachgeschoss aus, und aus noch zu klärenden Gründen stand bald das gesamte Gebäude in Flammen.
Am Montag, 20. September 2021, gegen 07.40 Uhr, meldeten mehrere Zeugen der Alarmzentrale (CTA) und der Einsatzzentrale der Kantonspolizei (CET), dass auf dem Pannenstreifen der Autobahn A9 (Lausanne-Simplon) zwischen Chexbres und der Tankstelle Lavaux ein brennendes Fahrzeug liegen geblieben sei.
Am Montag, 20. September 2021, gegen 7.40 Uhr, meldeten mehrere Zeugen, dass der Fahrer eines Lieferwagens, der in Richtung Lausanne unterwegs war, auf dem Standstreifen der Autobahn, kurz hinter einer Baustelle, angehalten hatte, während sein Fahrzeug in Flammen aufging.
Am Samstagnachmittag wurde in Bivio, im Gebiet oberhalb Stalveder, Wald durch einen Mottbrand zerstört.
Um 15.01 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung ein, dass es in einem Wald in Bivio brenne.
In der Nacht auf Samstag, 25. September 2021, wurde in Herisau in eine CBD-Hanf-Indooranlage eingebrochen. Am späten Samstagabend kam es in der selben Anlage zu einem Brand.
Die aufgebotene Feuerwehr konnte schlimmeres verhindern.
Beim Brand in einer Recyclinganlage ist am frühen Sonntagmorgen (26.9.2021) in Glattbrugg grosser Sachschaden entstanden.
Kurz nach Mitternacht meldeten diverse Anrufer zur Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich, dass in Glattbrugg eine Gewerbeliegenschaft brennen würde.
Während einer Sammeltour ist der geladene Abfall eines Kehricht-Lastwagens in Brand geraten. Ein Übergreifen auf das Fahrzeug konnte verhindert werden.
Am Freitagmorgen (24. Februar 2021), kurz vor 08:15 Uhr, erreichte die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung, dass im Bereich der «Untermüli» in der Stadt Zug der Inhalt eines Kehricht-Lastwagens brenne. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte vor Ort war das Feuer bereits durch die Lastwagenbesatzung sowie weiteren Personen mit einem Feuerlöscher und einem Wasserschlauch fast vollständig gelöscht worden.
Neuss. Am vergangenen Freitag, den 17.9.2021, wurde die Feuerwehr Neuss gegen 11:25 Uhr auf die A 46 gerufen. In Fahrtrichtung Neuss, kurz hinter der Anschlussstelle Neuss Holzheim, meldeten mehrere Anrufer einen brennenden Gelenkbus.
Schon auf der Anfahrt bestätigte sich die Meldung. Eine schwarze Rauchsäule war weithin sichtbar. Aufgrund des Lagebildes wurde eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt und zwei weitere Löschzüge zur Einsatzstelle alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand der Gelenkbus auf dem Seitenstreifen bereits in Vollbrand.
Beim Brand im Erdgeschoss einer Gewerbeliegenschaft ist am Freitagabend (17.9.2021) in Glattbrugg (Gemeindegebiet Opfikon) ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Am frühen Freitagabend, 17. September 2021, verstarb eine Person bei einem Wohnungsbrand. Die Identität und die Brandursache sind zurzeit noch unklar.
Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
Am Donnerstagnachmittag, 16. September 2021, brannte in Herisau ein Personenwagen vollständig aus. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 15.30 Uhr fuhr ein 43-jähriger Automobilist mit seinem 2-jährigen Sohn von St. Gallen-Winkeln Richtung Herisau.
Am Donnerstag, den 9. September, gegen 10.55 Uhr, rückte die Feuerwehr Neuenburg (DPS 1) mit 4 Fahrzeugen und 7 Mann zu einem Brand in einem Gebäude in Sous la Roche 3 in Valangin aus.
Das Feuer wurde von den Feuerwehrleuten schnell unter Kontrolle gebracht.
Wermelskirchen. Am Dienstag (07.09) meldete ein Zeuge der Polizei gegen 21:30 Uhr einen Brand in einer kommunalen Unterkunft auf der Beltener Straße. Beim Eintreffen der Polizei war das Gebäude bereits durch die Feuerwehr evakuiert worden, verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Im Zuge der ersten Ermittlungen konnte ein 24-Jähriger Somalier als Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden.
Essen-Altenessen-Nord. Heute Mittag wurde die Feuerwehr Essen zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Durch Bewohner wurden die ersten Einsatzkräfte zur Gebäuderückseite geführt, wo bereits Flammen aus einer Erdgeschosswohnung an der Fassade hochschlugen.
Alle Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen. Umgehend wurde eine Brandbekämpfung mit einem handgeführten Strahlrohr von außen eingeleitet, um einen Flammenüberschlag auf die darüber liegenden Wohnungen zu verhindern. Zeitgleich erfolgte die Brandbekämpfung durch einen weiteren Trupp im Innenangriff.
Stuttgart-Weilimdorf. Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Mittenfeldstraße ist in der Nacht zum Dienstag (07.09.2021) ein 71 Jahre alter Bewohner verstorben.
Seine gleichaltrige Ehefrau erlitt hierbei schwere Verletzungen, drei weitere Hausbewohner Rauchgasintoxikationen. Rettungskräfte kümmerten sich um die Verletzten und brachten sie in Krankenhäuser.
Mönchengladbach. Wie die Feuerwehr Mönchengladbach schon berichtete, hat es am Dienstagmorgen, 07.09.2021, gegen 06:30 Uhr einen Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Friesenstraße in Giesenkirchen gegeben.
Nach dem Brand haben Ermittler der Polizei Mönchengladbach zusammen mit einem Brandsachverständigen die Brandwohnung im 2. Obergeschoss am Dienstag, 07.09.2021, untersucht.
Andernach. Am 06.09.2021 kam es gegen 17:30 Uhr auf dem Rhein bei Andernach zum Brand eines Sportbootes. Das Boot, welches mit einer weiblichen Person besetzt war, befand sich beim Ausbruch des Brandes in der Talfahrt und wurde in der Folge von einem Fahrgastschiff aufgenommen.
Anschließend wurde es durch die alarmierten Feuerwehren aus Andernach und Neuwied an die Hafenmauer des Hafens Andernach verbracht, wo der Brand von Land aus gelöscht wurde.
Ludwigshafen. Am Montag, 06.09.2021, 09:31 Uhr, setzte eine bislang unbekannte Person in einer Schule in der Karolina-Burger-Straße einen Papierhandtuchspender in Brand. Durch die Hitzentwicklung wurden Teile des Toiletteninventars zerstört.
Weiter kam es zu Rußablagerung in der gesamten Räumlichkeit. Die Feuerwehr Ludwigshafen hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Es wurden keine Personen verletzt. Der Schaden wird auf etwa 10.000EUR geschätzt. Derzeit muss von einer vorsätzlichen Brandstiftung ausgegangen werden. Die Kriminalpolizei Ludwigshafen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.
Sottrum. In der Nacht zum Montag ist ein historisches Stallgebäude am Brunnenweg in Brand geraten. In den Flammen verendeten mehrere Rinder. Die Polizei spricht von einem Schaden von mehr als 150.000 Euro.
Gegen 2.40 Uhr meldeten gleich mehrere Anrufer ein größeres Feuer im nördlichen Teil der Ortschaft. Schnell stellte sich heraus, dass ein, im Jahr 1910 erbauter Stall vom Brand betroffen war. Bereits bei den ersten Meldungen stand der Bereich des Strohlagers unter dem Dach des Gebäudes im Vollbrand. Den Eigentümern gelang es dennoch, ein Großteil der dort untergestellten Tiere zu retten. Dabei zog sich ein Mann eine leichte Rauchgasvergiftung zu. Er wurde in das Rotenburger Krankenhaus eingeliefert.
Stolberg. Eine starke Rauchentwicklung aus einem Gewerbebetrieb an der Zweifaller Straße forderte die Feuerwehr Stolberg am Mittwochmorgen mit starken Kräften.
Die Leitstelle der StädteRegion Aachen alarmierte um 7.44 Uhr den Löschzug der Hauptwache, den 2. Löschzug (Löschgruppen Atsch, Büsbach, Donnerberg, Mitte und Münsterbusch), die Löschgruppe Mausbach sowie den Führungsdienst.
Kärnten. Am 30.08., nachmittags, geriet eine Gartenhütte in Spittal an der Drau in Brand. In der Hütte waren Gartengeräte und Brennholz gelagert.
Der Brand konnte von 18 Einsatzkräften der FF Spittal an der Drau rasch gelöscht werden.
Düren. Am Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Düren zu einem Lagerhallenbrand "An der Tränke" alarmiert. Mehrere Anrufer meldeten eine starke Rauchentwicklung aus einer Halle.
Vor Ort stellte sich heraus, dass es zu einem PKW-Brand in einer Lagerhalle gekommen war. Das Feuer konnte durch einen Löschangriff schnell gelöscht werden. Im Anschluss waren umfangreiche Lüftungsmaßnahmen erforderlich, die schnell Wirkung zeigten. Bei ersten Löschversuchen verletzten sich zwei Personen leicht. Nach der rettungsdienstlichen Untersuchung konnte eine Person ambulant behandelt werden. Die andere verletzte Person wurde ins Uniklinikum nach Aachen gebracht.
Bedburg-Hau. Zu einem Wohnungsbrand wurde heute (30.08.2021) um 15:08 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau und der Rettungsdienst des Kreises Kleve in den Torfkuhlweg nach Hasselt alarmiert. Anwohner hatten eine starke Rauchentwicklung aus einer Erdgeschoßwohnung wahrgenommen und den Notruf gewählt.
Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Rettungskräfte befand sich der 63jährige Mieter noch in der Wohnung. Er war gestürzt und konnte sich nicht selber in Freie begeben.
Langenfeld-Wiescheid. In der Nacht zu Samstag (28. August 2021) ist an der Straße "Auf dem Kurzenbruch" in Langenfeld-Wiescheid ein Radlader aus bislang noch unbekannten Gründen ausgebrannt.
Ein Anwohner hatte gegen 1:40 Uhr Knallgeräusche von einem Wirtschaftsweg nahe der Straße "Auf dem Kurzenbruch" wahrgenommen. Als er der Ursache auf den Grund ging, stellte er fest, dass ein auf dem Wirtschaftsweg abgestellter kleinerer Bagger (Radlader) brannte. Der Mann alarmierte die Feuerwehr, die zwar schnell am Einsatzort war, das vollständige Ausbrennen des Radladers jedoch nicht verhindern konnte.
Sankt Augustin. Die Einheit Menden sowie die Drehleiter aus Mülldorf wurden am späten Sonntagabend um 22:59 Uhr alarmiert zu einem Einfamilienhaus in der Kolpingstraße im Ortsteil Menden. Dort wurde von Lichtbogen am Stromhausanschluss auf dem Dach berichtet sowie von Brandgeruch. Zudem hatten die Sicherungen des Hauses ausgelöst.
Die Kameraden kontrollierten den Dachstuhl von innen. Es war jedoch kein Brandgeruch mehr wahrnehmbar. Im Korb der Drehleiter wurde ein Mitarbeiter des Energieversorgers, der ebenfalls alarmiert wurde, zum Hausanschluss gefahren. Zuvor wurde durch den Energieversorger in dem Bereich der Straße der Strom komplett abgeschaltet, da sonst ein Einsatz der Drehleiter zu gefährlich gewesen wäre.
Ratingen. Am nächtlichen Freitagmorgen des 27.08.2021, gegen 02.25 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei in Ratingen zu einem Fahrzeugbrand an der Straße Am Ehrkamper Bruch im Ortsteil Breitscheid gerufen. Dort brannte ein bereits am vorherigen Nachmittag geparkter blauer PKW Opel Agila in voller Ausdehnung.
Die Ratinger Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen und damit eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindern. Nicht mehr verhindern konnten die Löschkräfte allerdings, dass der PKW nahezu komplett ausbrannte und vom Feuer total zerstört wurde. Der entstandene Sachschaden an dem sieben Jahre alten Fahrzeug wird auf 5.000,- Euro geschätzt.
Bad Sachsa (Landkreis Göttingen). Bei einem Brand in einem leerstehenden Wohnhaus in Bad Sachsa ist in den frühen Donnerstagmorgenstunden (26.08.2021) ein Gesamtschaden in Höhe von vermutlich 50.000 Euro entstanden.
Schlafende Nachbarn des in der Steinaer Straße befindlichen Hauses wurden gegen 03.00 Uhr durch laute Knackgeräusche auf den Brand aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.