Bei einem Verbindungsgang von zwei Schulpavillons sind Gummimatten in Brand geraten. Verletzt wurde niemand, der Schaden kann noch nicht beziffert werden.
Am Freitagabend (23. Juli 2021), kurz vor 20:30 Uhr, erreichte die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung, dass es bei den Schulpavillons an der St. Johannesstrasse in der Stadt Zug brenne. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) war schnell mit ersten Einsatzkräften vor Ort und hatte das Feuer rasch unter Kontrolle.
Am Samstag (24.07.2021), kurz nach 9 Uhr, ist es an der Kirchgasse zu einem Brand in einem Schulhaus gekommen. Es entstand hoher Sachschaden.
Am Samstag wurde in einem Schulhaus eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Feuer war zu diesem Zeitpunkt keines mehr zu sehen.
Am Samstag (24.07.2021), kurz vor 01:30 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Brand in einem Einfamilienhaus an der Industriestrasse gemeldet worden. Durch den Brand wurde das Einfamilienhaus total zerstört. Der Sachschaden dürfte sich auf mehrere hunderttausend Franken belaufen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Kurz vor 01:30 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale mehrere Meldungen zum Brandfall ein.
Bei einem Brand in einer Scheune in Romanshorn entstand in der Nacht zum Samstag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 0.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass in einer Scheune an der Amriswilerstrasse eine selbstfahrende Hebebühne brenne.
Auf der Autobahn A1 bei Niederbipp in Fahrtrichtung Bern ist am Freitagmorgen ein Auto aus noch zu klärenden Gründen in Brand geraten und folglich vollständig ausgebrannt.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird durch die Polizei untersucht. Aufgrund dieses Ereignisses kam es auf der A1 in Richtung Bern zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Am Donnerstag, 22.07.2021, kurz nach 16:30 Uhr, kam es in Buochs beim A2-Anschluss Hobiel zu einem Fahrzeugbrand. Die ausgerückte Feuerwehr Buochs-Ennetbürgen konnte das bereits in Vollbrand stehende Fahrzeug löschen. Am Personenwagen entstand Totalschaden.
Der Lenker eines in Belgien immatrikulierten Personenwagens mit Sachentransportanhänger fuhr auf der Autobahn A2 in Richtung Süden. Kurz vor der Ausfahrt Buochs bemerkte er eine Rauchentwicklung im Bereich des Motorraums.
In Grenchen kam es am Donnerstagabend in einem Gartenhaus innerhalb einer Familiengartenanlage zu einem Brand. Ein Ersthelfer, welcher sich bis zum Eintreffen der Feuerwehr an den Löscharbeiten beteiligt hatte, musste zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden.
Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Wegen eines Fahrzeugbrandes auf der A1 im Gubristtunnel ist es am Donnerstagmorgen (22.07.2021) zu erheblichen Verkehrsbehinderungen gekommen. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 10 Uhr begann im Gubristtunnel, auf dem Richtung St. Gallen führenden Fahrstreifen der A1, ein Personenwagen zu rauchen. Der Lenker hielt sofort in einer Nische an und verliess sein Auto. Die Verkehrsleitzentrale der Kantonspolizei Zürich alarmierte die Feuerwehr, die sofort ausrückte und den Brand löschte.
Hannover/Braunschweig. Im Januar sind auf zwei Niederlassungen der LAB NI Brandanschläge verübt worden, in einem Fall blieb es beim Versuch.
Die Ermittlungen des Landeskriminalamts (LKA) Niedersachsen und der Generalstaatsanwaltschaft Celle dauern dazu weiterhin an. Jetzt wenden sich die Beamten mit Fotos erneut an die Bevölkerung und fragen: Wer kann Hinweise zu den abgebildeten Kanistern geben? Wer hat Beobachtungen gemacht, die möglicherweise im Zusammenhang mit den Taten stehen?
Am Mittwoch entzündete sich im Keller eines Mehrfamilienhauses in Rickenbach bei Wil ein Akku. Verletzt wurde niemand.
Gegen 9 Uhr meldete ein Bewohner der Kantonalen Notrufzentrale der Kantonspolizei Thurgau, dass sich im Keller eines Mehrfamilienhauses an der Mattfeldstrasse ein Lithium-Akku während des Aufladens entzündet habe.
Am Dienstag, 20. Juli 2021, mussten die Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln und die Feuerwehr Unteriberg kurz nach 22 Uhr an die Rainstrasse in Euthal aufgeboten werden. Hausbewohner hatten einen Mottbrand im Bereich der Hausfassade bemerkt.
Die Feuerwehr stand mit rund 60 Personen im Einsatz und konnte den Brand rasch löschen.
Am Mittwoch, 21. Juli 2021, gingen bei der Kantonspolizei Schwyz nach 4.15 Uhr mehrere Meldungen ein, wonach in einem Haus an der Seestrasse in Bäch Feuer ausgebrochen sei.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Wohnhaus bereits im Vollbrand. Gemäss ersten Erkenntnissen befand sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches niemand im Gebäude. Aufgrund des Feuerwehreinsatzes ist die Seestrasse für den Verkehr noch mindestens bis am Mittag vollständig gesperrt.
Am Montagnachmittag (19.07.2021), kurz vor 15:15 Uhr, hat an der Linthkanalstrasse ein Motormäher gebrannt. Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen.
Die Brandursache war ein technischer Defekt.
Am Montagabend (19.07.2021), um 17:55 Uhr, hat es an der Balgacherstrasse aus dem Motorenraum eines Autos geraucht. Die Feuerwehr konnte die Rauchentwicklung stoppen. Ursache dürfte ein technischer Defekt sein.
Eine 21-jährige Autofahrerin stellte beim Startversuch ihres Autos einen beissenden Geruch fest und verliess das Auto.
Auf der Autobahn A1 bei Derendingen in Fahrtrichtung Bern ist am Montagnachmittag ein Auto aus noch zu klärenden Gründen vollständig ausgebrannt.
Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag, 13. Juli 2021 brannte in Wolhusen eine Scheune bis auf die Grundmauern nieder.
Dabei kamen rund 100 Schweine und drei Kälber in den Flammen um. Die Brandursache dürfte auf eine elektrotechnische Ursache zurückzuführen sein.
In Grüsch und Poschiavo ist es am Sonntagnachmittag jeweils zu einem Fahrzeugbrand gekommen. Beim Brand in Poschiavo zog sich eine Person Verletzungen zu.
Ein 19-jähriger Motorradlenker fuhr am Sonntag um 14.40 Uhr auf der Prättigauerstrasse N28 von Schiers kommend in Richtung Landquart. Vor dem Anschluss Grüsch Ost reagierte sein Motorrad nicht mehr auf das Gas und der Motor schaltete ab. Es begann zu rauchen und vom Motor her stiegen Flammen auf. Der Lenker stellte das Motorrad an der Leitplanke ab, wobei es kurz darauf in Vollbrand geriet. Die Feuerwehr Landquart löschte dieses. Auf der Prättigauerstrasse kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Mettmann. Wie die Kreispolizeibehörde Mettmann bereits berichtete, ist bei dem Brand eines Waldhauses an der Finkenstraße in Velbert-Langenberg in der Nacht zu Dienstag (13. Juli 2021) eine bis dato nicht identifizierte Person ums Leben gekommen [Polizei.news berichtete].
Mittlerweile konnte die Identität der in dem abgebrannten Haus aufgefundenen Person als Ergebnis der durchgeführten Obduktion ermittelt werden. Demnach handelt es sich bei dem Brandopfer um einen 57 Jahre alten Mann aus der angrenzenden Nachbarschaft, der bereits in der Vergangenheit öfter in dem Waldhaus übernachtet hatte.
Oberhausen. Am Donnerstagabend (15.7.) erhielt die Leitstelle der Polizei Oberhausen, gegen 19.30 Uhr, Kenntnis von einen Brand in der Müllverbrennungsanlage an der Buschhausener Straße.
Ersten Ermittlungen zufolge hatten zwei dort tätige Mitarbeiter bereits unmittelbar nach der Brandentdeckung mit ersten Löschmaßnahmen begonnen. Einer der beiden, ein 63-jähriger Mülheimer, war kurze Zeit später noch mit einen Bagger aus der brennenden Lagerhalle gefahren und dann bewusstlos geworden.
Mehrere Velos sind bei der Stadtbahnhaltestelle Zythus angezündet und beschädigt worden. Die Polizei sucht die Besitzer und Zeugen.
Zwischen Mittwochmittag und heute Donnerstag (15. Juli 2021), 09:30 Uhr, sind bei der Stadtbahnhaltestelle Zythus in Hünenberg See sechs Fahrräder angezündet und beschädigt worden. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 7000 Franken. Die Polizei sucht die Velo-Besitzer und Zeugen.
Am Donnerstag kam es in Matzingen zu einem Brand in einem Auto, verletzt wurde niemand.
Kurz nach 6 Uhr wurde die Kantonale Notrufzentrale über einen Autobrand an der Frauenfelderstrasse verständigt. Die Feuerwehr Matzingen war rasch vor Ort und konnte den Brand im Innenraum eines parkierten Autos löschen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt einige tausend Franken.
Am Mittwochnachmittag (14.07.2021) hat im Hallenbad Uster der Brand eines Haartrockners zu starken Rauchentwicklungen geführt. Sämtliche Besucher sind vorübergehend evakuiert worden. Eine Person ist wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Spital gebracht worden.
Kurz vor 15.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass es in einer Sportgarderobe des Hallenbades brennen und deshalb starker Rauch entstehen würde.
In der Nacht auf Mittwoch brannte eine Scheune in Wolhusen bis auf die Grundmauern nieder.
Rund 75 Kühe und Kälber konnten gerettet werden, rund 100 Schweine und drei Kälber kamen in den Flammen um. Personen wurden keine verletzt.
Am Dienstagmorgen (13.07.2021) kam es an der Grabenstrasse in Rüdlingen zu einem Brand eines Luftbefeuchters in einer Garage eines Einfamilienhauses.
Verletz wurde dabei niemand.
Wie die Feuerwehr der Stadt Velbert bereits in einer eigenen Pressemeldung berichtet hatte, kam es in der Nacht zu Dienstag (13. Juli 2021) zu einem ausgedehnten Brand eines Hauses in einem Wald an der Finkenstraße in Velbert-Langenberg.
Hierbei hatte die Feuerwehr im Rahmen von Nachlöscharbeiten am frühen Morgen eine leblose Person in dem zweigeschossigen Waldhaus aufgefunden.
Bremen-Überseestadt. Am Montagmittag, 12.07.2021, zog sich ein Mann bei einem Fahrzeugbrand in der Überseestadt lebensgefährliche Verletzungen zu.
Er musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Hamburger Spezialklinik geflogen werden. Das Feuer löschten Kräfte der Feuer- und Rettungswache 1.
Am Montag, 12. Juli 2021, musste die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon um 18 Uhr an die Churerstrasse in Pfäffikon ausrücken.
Eine Hausbewohnerin hatte in der Waschküche eine starke Rauchentwicklung bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.
Heute Montag, 12. Juli 2021, um 10.00 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri die Meldung, dass auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Nord, kurz nach der Autobahneinfahrt Wassen, ein Fahrzeug in Brand geraten sei.
Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte konnten den in Vollbrand stehenden Fahrzeugauflieger löschen.
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Die polizeilichen Ermittlungen zum Brand eines Hauses in Wichtrach vom 21. März 2021 sind abgeschlossen.
Die genaue Brandursache konnte aufgrund der Zerstörung des Hauses nicht mehr bestimmt werden.
Steinhagen. Polizei- und Feuerwehrkräfte wurden am Samstagmittag (10.07., 13.15 Uhr) zu einem Mehrfamilienhaus an der Straße Am Pulverbach gerufen, da es dort zu einem Kellerbrand gekommen war.
Die eingesetzten Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Steinhagen, Amshausen und Brockhagen übernahmen umgehend die Brandbekämpfung und konnten das Feuer schnell löschen.
Durch den Brand eines Gartenmöbels entstand in der Nacht zum Sonntag in Kreuzlingen Sachschaden. Verletzt wurde niemand, die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gegen 0.30 Uhr wurde die Kantonale Notrufzentrale wegen eines Brandes im Aussenbereich einer Liegenschaft an der Wasenstrasse alarmiert. Eine Polizeipatrouille war nach kurzer Zeit am Ereignisort und begann bis zum Eintreffen der Feuerwehr Kreuzlingen mit der Brandbekämpfung.
Am Samstagabend (10.07.2021), um 18:50 Uhr, ist in einem Doppeleinfamilienhaus im Grubensteig ein Brand entdeckt worden. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beläuft sich auf gegen 10'000 Franken.
Die Brandursache war ein unvorsichtiger Umgang mit einem Feuerzeug.
Am Freitag (09.07.2021), in der Zeit zwischen 14:30 Uhr und 15:30 Uhr, ist es an der Neuchlenstrasse zu einer Rauchentwicklung in einem Unterflurcontainer gekommen.
Es entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstagabend, 08. Juni 2021, nach 20.00 Uhr und wiederum am Dienstagabend, 06. Juli 2021, kurz nach 21.00 Uhr, kam es in der Toilettenanlage des Friedhofes in Allschwil BL zu einem Brandfall.
Personen wurden keine verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
In Brigels ist am Donnerstagvormittag die Fassade eines Ferienhauses in Brand geraten.
Die Feuerwehr stand mit einem Grossaufgebot im Einsatz. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befand sich niemand im Gebäude.
Im Badezimmer eines Studios in Vals ist am Donnerstagmorgen ein Brand ausgebrochen.
Dank der schnellen Intervention der Feuerwehr wurde ein Ausbreiten des Brandes verhindert. Eine Person musste ins Spital gebracht werden.
Am Mittwoch brannte es in Bellikon in einer Garage. Zwei Personen mussten mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.
Ein Akkubrand dürfte zum Brand geführt haben.
Am Mittwoch, 07. Juli 2021, kurz vor 05 Uhr, meldete ein Anwohner, dass in Bellikon, an der Hasenbergstrasse, in einer Garage, ein Brand ausgebrochen sei. Umgehend wurde die Feuerwehr mit einem Grossaufgebot aufgeboten.
In einer Industriehalle in Breitenbach kam es in der Nacht auf Dienstag zu einer Rauchentwicklung. Die Feuerwehr konnte den betroffenen Behälter ins Freie führen und kühlen.
Für die Bevölkerung bestand keine Gefahr.
Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Buch bei Märwil entstand in der Nacht zum Dienstag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Die Bewohnerin eines Einfamilienhauses an der Rebenstrasse bemerkte kurz nach 1 Uhr austretendes Wasser und ein Feuer im Bereich des Warmwasserspeichers. Die alarmierte Feuerwehr Lauchetal kam nicht zum Löscheinsatz, musste jedoch das Gebäude lüften und das Wasser absaugen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Heute Morgen brach in Bulle, an der Rue Pierre-Sciobéret ein Brand aus. Die Feuerwehr des Verstärkungszentrums Bulle konnte den Brand eindämmen. Es wurde niemand verletzt. Eine Ambulanz, das AfU und ein Wildhüter standen im Einsatz. Drei Personen wurden evakuiert. Die Brandursache ist unbekannt. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Heute Morgen, 6. Juli 2021, kurz vor 8 Uhr, brach an der Rue Pierre-Sciobéret, in Bulle unter dem Dach eines Gebäudes, das verschiedene Firmen umfasst, ein Brand aus.
Am frühen Montagmorgen wurde Schutz und Rettung Bern wegen eines Wohnungsbrands an die Stauffacherstrasse gerufen.
Vor Ort evakuierte die Berufsfeuerwehr mehrere Personen mittels Autodrehleiter. Die Sanitätspolizei kontrollierte insgesamt 22 Personen auf Rauchgasintoxikation. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Mehrere Wohnungen sind unbewohnbar.
Am Freitag, 02. Juli 2021, ist es in Schachen bei Herisau zu einem Brand in einer privaten Sauna gekommen.
Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden.
Am Samstag (03.07.2021), um 00:55 Uhr, ist es in einer Wohnung an der Unterdorfstrasse zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Der 43-jährige Bewohner musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Ursache war eine vergessene Pfanne auf einer eingeschalteten Herdplatte.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.