Am Freitagnachmittag sind die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Sanität und Stadtpolizei wegen eines Kellerbrandes in Zürich Nord im Einsatz gestanden.
Die Feuerwehr rettete zwei Personen mit der Autodrehleiter – das Kind wurde anschliessend vorsorglich zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am vergangenen Wochenende sind bei einem Feuer zahlreiche Swisscomkabel zerstört worden.
Gemäss den bisherigen Ermittlungen steht ein fahrlässiges Verhalten im Vordergrund.
Am 2. Juli 2021 gegen 0 Uhr brach in einem Wohnhaus in Spital/Pyhrn aus bisher unbekannter Ursache ein Brand aus, welcher in der Folge auf das gesamte Wohnhaus übergriff und dieses total zerstörte.
Um 0:27 wurde ein Nachbar auf den Brand aufmerksam und verständigte sofort die Feuerwehr.
Die Ermittlungen zum Brand eines Schopfes sowie des angrenzenden Bauernhauses in Bolligen von Mitte Januar sind abgeschlossen.
Die Brandursache konnte nicht abschliessend geklärt werden.
Am Mittwoch, 30. Juni 2021 ist in einer Wohnung in Kriens ein Brand ausgebrochen. Die Ursache ist auf einen elektrotechnischen Defekt zurückzuführen.
Am Mittwoch, 30. Juni 2021, 04:30 Uhr wurde der Polizei ein Brand in einer Wohnung gemeldet. Die Ermittlungen der Branddetektive der Luzerner Polizei haben ergeben, dass der Brand auf eine elektrotechnische Ursache (Kabelbrand infolge Isolationsdefekt) zurückzuführen ist.
In der Nacht auf Donnerstag ist es im Dorfzentrum in Zweisimmen zu einem Grossbrand gekommen. Ein Wohn- und Geschäftsgebäude, ein Mehrfamilienhaus sowie der dazugehörige Ökonomieteil brannten komplett aus. Ein weiteres Gebäude wurde massiv beschädigt. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am Donnerstag, 1. Juli 2021, um zirka 2.25 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern die Meldung zu einem Brand an der Schützenstrasse in Zweisimmen ein. Als die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, hatte das Feuer bereits auf umliegende Wohn- und Geschäftsgebäude sowie auf ein Mehrfamilienhaus übergegriffen.
Wuppertal. Am 27.06.2021 kam es in einem Wohnhaus an der Gronaustraße in Wuppertal-Barmen zu einem Wohnungsbrand (s. Pressemeldung vom 28.06.2021, "Seniorin schwer verletzt - Wohnungsbrand in Wuppertal-Barmen").
Dabei erlitt eine 86-Jährige schwere Verletzungen.
In der vergangenen Nacht ist in einer Wohnung in Kriens ein Brand ausgebrochen. Sämtliche Bewohner wurden vorsorglich evakuiert. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Sonntag, 20. Juni, ist in Wolhusen eine Sägerei komplett niedergebrannt. Die Branddetektive der Luzerner Polizei konnten nun die Ursache klären. Der Brand ist auf einen Blitzschlag zurückzuführen.
Am Sonntag, 20. Juni 2021, 20 Uhr, stand im Gebiet Ober-Schwendi in Steinhuserberg, Gemeinde Wolhusen, eine Sägerei komplett nieder.
In einem Bürogebäude in der Stadt Zug ist eine USV-Anlage in Brand geraten. Dies führte zu einer starken Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand.
Am Montagabend (28. Juni 2021), um 17:15 Uhr, wurde die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei über eine starke Rauchentwicklung in einer Liegenschaft an der Grafenaustrasse alarmiert. Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) aufgeboten.
Am Montag (28.06.2021), kurz vor 03:45 Uhr, ist es an der Obstgartenstrasse zu einem Wohnungsbrand gekommen. Es entstand Sachschaden von über 100'000 Franken.
Gegen 03:45 Uhr wurde die Kantonale Notrufzentrale durch Bewohner alarmiert, dass es zu einem Wohnungsbrand kam. Umgehend rückte die zuständige Feuerwehr aus.
Am Sonntagnachmittag, 27. Juni 2021, kurz nach 15.30 Uhr, kam es an der Laufenstrasse in Zwingen BL zu einem Brandausbruch in einer Wohn- / Gewerbeliegenschaft. Eine Person wurde dabei verletzt.
Die entsprechende Meldung, wonach es in einer Wohn- / Gewerbeliegenschaft an der Laufenstrasse zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging am Sonntagnachmittag, um 15.40 Uhr, bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.
Am Sonntagmorgen kam es in einem Mehrfamilienhaus in Breitenbach zu einer starken Rauchentwicklung. Die Bewohner konnten die Liegenschaft rechtzeitig verlassen.
Eine Person wurde zur Kontrolle in ein Spital gebracht.
Am Samstagabend (26.06.2021) vergass eine Anwohnerin an der Langgasse einen Kochtopf auf dem Herd. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung.
Die Berufsfeuerwehr St.Gallen konnte einen Brandausbruch verhindern.
Am Samstagabend, 26. Juni 2021, kurz nach 18.20 Uhr, löste die Brandmeldeanlage einer Entsorgungsstelle an der Steinerstrasse in Goldau aus.
Die aufgebotene Feuerwehr Gemeinde Arth konnte einen Mottbrand in einem Muldencontainer ausfindig machen und rasch löschen.
Die Feuerwehren Gemeinde Arth und Steinerberg mussten am Samstagmittag, 26. Juni 2021, wegen eines Fahrzeugbrandes ins Gebiet Gribsch ausrücken.
Zwei Fahrzeuginsassen fuhren um 11.30 Uhr in ihrem Personenwagen auf der Gribschstrasse bergwärts, als sie eine Rauchentwicklung im vorderen Fahrzeugbereich bemerkten.
An der Zugerstrasse sind in der Nacht auf Sonntag zahlreiche Leitungen in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Durch das Feuer wurden zahlreiche Leitungen zerstört.
In Teilen der Region Cham Ost sind die Festnetzanschlüsse, die Internet-, sowie Fernsehleitungen unterbrochen.
Am Freitagabend, 25. Juni 2021, musste die Feuerwehr Galgenen zum Fuchsweg in Galgenen ausrücken.
Der Bewohner eines Einfamilienhauses bemerkte kurz vor 18 Uhr eine Rauchentwicklung im Untergeschoss und hielt Nachschau.
Am Freitag (25.06.2021), kurz vor 11:30 Uhr, hat an der Hauptstrasse ein Teil einer Hausfassade gebrannt.
Vorgängig war ein 32-jähriger Mann mit Schweissarbeiten beschäftigt.
Am Mittwoch, 23. Juni 2021, kurz vor 23:00 Uhr brach im Weiler Findeln ein Brand in einem Chalet aus. Personen sind dabei nicht verletzt worden. Es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.
Das Chalet befindet sich am Orte genannt „Egga“ im Weiler Findeln auf einer Höhe von ca. 2'100 m. ü. Meer.
Rottweil. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rottweil hat gestern das Amtsgericht Rottweil einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung in Tateinheit mit Körperverletzung erlassen.
Der 28-Jährige befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.
Bei einem Wohnungsbrand sind Mittwochnacht (23.6.2021) in Neftenbach drei Personen verletzt worden.
Gegen 23 Uhr meldete sich ein Anwohner bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich, dass es in einer Liegenschaft an der Schulstrasse brennen würde.
Am Mittwoch (23.06.2021), kurz nach 14:00 Uhr, ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Mittelfeldstrasse zu einem Wohnungsbrand gekommen.
Der Brand konnte durch die zuständige Feuerwehr gelöscht werden. Eine Frau musste vor Ort ärztlich betreut werden. Als Brandursache steht ein elektrotechnischer Defekt im Vordergrund. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren 10'000 Franken.
Am Nachmittag des 23. Juni intervenierten die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen einem brennenden Auto in einem Autounterstand in Wünnewil. Es wurde niemand verletzt. Ein Auto und ein Autounterstand wurden zerstört.
Ein an den Fahrzeugunterstand angrenzendes Mehrfamilienhaus wurde erheblich beschädigt. Eine Ausbreitung des Feuers auf einen bewohnten Anbau hinter dem Mehrfamilienhaus konnte verhindert werden. Eine Untersuchung ist im Gange, um die Ursache des Brandes zu ermitteln.
Beim Brand eines Autos entstand am Dienstag in Freidorf Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Ein 75-jähriger Autofahrer war kurz vor 10.30 Uhr auf der Säntisstrasse in Richtung Wittenbach unterwegs, als er eine Rauchentwicklung und Feuer im Motorraum feststellte.
Am Mittwoch, 23. Juni 2021, kurz vor 08.30 Uhr, kam es an der Hauptstrasse in Pratteln BL zu einem Brandausbruch in einem Reihenhaus. Zwei Personen wurden dabei verletzt.
Die entsprechende Meldung, wonach es in einem Reihenhaus zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging am Mittwochmorgen, um 08.28 Uhr, bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.
Am Dienstag, 22. Juni 2021, um ca. 14.45 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung zu einem Brand in Seelisberg ein. Die vor Ort ausgerückten Rettungskräfte konnten einen in Vollbrand stehenden Stall feststellen.
Den Einsatzkräften gelang es, nach intensiven Löscharbeiten, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und so ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude zu verhindern. Das Niederbrennen des Stalls konnte jedoch nicht verhindert werden. Nach wie vor befinden sich Einsatzkräfte der Feuerwehr für eine Brandwache vor Ort.
Ein defekter Gefrierschrank verursachte in einem Haus eine starke Rauchentwicklung. Die Bewohner mussten zur Kontrolle ins Spital. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar.
Am Mittwoch (23. Juni 2021), um 09:30 Uhr, kam es im Keller eines Einfamilienhauses an der St. Jakobsstrasse in Cham zu einer starken Rauchentwicklung. Der Rauch breitete sich rasch im ganzen Haus aus.
Heute Dienstag, 22. Juni 2021, um ca. 14.45 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung zu einem Brand in Seelisberg ein.
Die vor Ort ausgerückten Rettungskräfte konnten einen in Vollbrand stehenden Stall feststellen.
In einer Scheune in Alpnach Dorf ist am Dienstagmorgen ein Brand ausgebrochen. Der Grossteil des Viehs konnte gerettet werden.
Personen wurden keine verletzt. An der Scheune entstand Totalschaden.
In der Nacht auf Montag hat es bei einem Funkmast am Pontisweg in Kiesen gebrannt. Das Feuer erlosch von alleine. Als Ursache steht eine vorsätzliche Handlung im Vordergrund.
Es werden Zeugen gesucht.
Dörentrup. Lipper Polizeibeamte überwältigten am Sonntag, 20.06.2021, einen 30-jährigen Dörentruper, der ein Feuer in seiner Wohnung legte, während er seine drei Kinder dort festhielt.
Eine Anwohnerin verständigte um 23:09 Uhr die Leitstellte der Polizei in Lippe, weil sie auf einen häuslichen Streit in ihrer Nachbarschaft aufmerksam geworden war.
Beim Brand eines Gartenhauses ist am Sonntagabend (20.6.2021) in Schlieren ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Am Sonntagabend brannte im Steinhuserberg eine Sägerei nieder. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache wird von den Branddetektiven der Luzerner Polizei ermittelt.
Am Samstagnachmittag, 19. Juni 2021, um 15.33 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass auf dem Urnerboden ein Mottfeuer ausser Kontrolle geratenen ist.
Im Bereich Unterer Wang wurden anlässlich der Weidelandsäuberung das gesammelte Holz durch bewilligte Mottfeuer verbrannt.
Beim Brand eines Schrebergartenhauses am Samstag in Kreuzlingen entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 14.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass im Schrebergarten "Töbeli" ein Gartenhaus brenne.
Am Samstagnachmittag, 19. Juni 2021, wurde der Kantonspolizei Schwyz um 14.20 Uhr ein Brand eines Fahrzeuges in Seewen zuoberst auf der Engelstockstrasse gemeldet.
Die sofort ausgerückte Feuer- wehr Stützpunkt Schwyz konnte den Brand löschen.
Schiffdorf-Sellstedt. In den Abendstunden des 18. Juni 2021, wurden die Ortsfeuerwehren Sellstedt, Bramel und Schiffdorf, gegen 18:54 Uhr, in den Bobetsdamm nach Sellstedt alarmiert.
Auf einem Feld fing einen Rundballenpresse Feuer.
Am späten Freitagabend ist in Herzogenbuchsee eine Scheune niedergebrannt. Personen und Tiere wurden keine verletzt.
Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Ein Brand verursachte in einer Altstadtwohnung einen geringen Sachschaden. Die Ursache für diesen Brand ist noch unbekannt.
Der Wohnungsbesitzer musste mit schweren Verletzungen ins Spital geflogen werden.
Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus in Wädenswil ist am Freitagabend (18.6.2021) ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Freitag (18.06.2021), um 17:40 Uhr, ist es an der Schachenstrasse zu einem Brand in einem Einfamilienhaus gekommen. Der Bewohner blieb unverletzt.
Das Haus wurde stark beschädigt und ist nicht mehr bewohnbar.
Am Donnerstagnachmittag (17.06.2021), um ca. 16:15 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von Rauch aus einer Wohnung in der Winkelriedstrasse erhalten.
Die aufgebotene Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Es entstand jedoch beträchtlicher Sachschaden. Die Brandursache ist unklar und wird durch das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt.
Kurz nach 1 Uhr am Freitag, 18. Juni 2021, ist auf einem in Pfäffikon vor der Insel Ufenau ankernden Motorboot ein Brand ausgebrochen, verletzt wurde niemand.
Personen, die sich auf mit diesem Boot vertäuten Booten befanden, bemerkten das Feuer und lösten das brennende Boot, auf dem sich niemand mehr befand.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.