In Herisau kam es am Donnerstagnachmittag, 26. Januar 2017, während Reparaturarbeiten an einem Auto zu einem Brand.
Das Gebäude erlitt erheblichen Sachschaden. Personen kamen keine zu Schaden.
Die Berufsfeuerwehr intervenierte im vergangenen Jahr insgesamt 2‘268 Mal, was einem theoretischen Durchschnitt von rund 6.2 Einsätzen pro Tag entspricht. Bei 67 Ereignissen mussten zur Verstärkung der Einsatzmannschaften Teile der dienstfreien Wache und/oder der Nachtwache und des Brandcorps alarmmässig aufgeboten werden.
Die 600 Angehörigen der Zivilschutzorganisation Bern plus leisteten über 2‘000 Diensttage, davon rund jeder vierte zugunsten der Gemeinschaft im Rahmen von Veranstaltungen. Die Arbeiten des Quartieramts der Stadt Bern konzentrierten sich auf die Zivilschutzanlage an der Mingerstrasse und das Ausbildungsgelände im Riedbach.
Am Mittwochabend (25.01.2017) kam es in einem Einfamilienhaus in Thayngen zu einem Brand. Es entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Am Mittwochabend (25.01.2017), gegen 16:30 Uhr, kam es in einem Einfamilienhaus am Neuhausweg in Thayngen zu einem Brand. Durch die Hitzeentwicklung eines Elektrospeicherofens entwickelte sich ein Glimmbrand, welcher auf den Holzboden übergriff.
Am Mittwoch, 25.01.2017, 14.30 Uhr, kam an der Sagengasse in Rüti zu einem Brandfall.
Beim Versuch, die Dachrinne des Einfamilienhauses mit einem Heisluftföhn und einem Gasbrenner zu enteisen, gerieten Holzschindeln der Hausfassade in Brand.
Beim Brand während Sanierungsarbeiten im Unterwerk in Dietikon ist am Dienstagabend (24.1.2017) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Die Schaffhauser Polizei hat zwei Minderjährige ermittelt, die unter dringendem Tatverdacht stehen, am Samstag (28.11.2016) in Stein am Rhein, fahrlässig einen Vollbrand eines Holzschopfs verursacht zu haben.
Personen waren bei diesem Brand keine verletzt worden. Am Holzschopf war ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Am Freitagabend, 20.01.17, haben zwei Spaziergänger gegen 22:30 Uhr nahe der Talstation der Stoosbahn gesehen, wie an der Fassade eines alten, leerstehenden Landwirtschaftsgebäudes Feuer ausgetreten ist.
Der Feuerwehr Morschach gelang es, dank der frühen Entdeckung des Feuers, dieses rasch unter Kontrolle zu bringen.
Aus bislang unbekannten Gründen kam es am Samstagnachmittag in der Garage eines Einfamilienhauses in Weingarten zu einem Brand.
Eine Person wurde verletzt.
Am Samstagnachmittag (21.01.2017), kurz vor 15:45 Uhr, ist an der Krummenstrasse ein Auto in Brand geraten. Am Lieferwagen entstand Totalschaden.
Ursache für den Brand dürfte ein technischer Defekt sein.
Am Freitag (20.01.2017), kurz nach 15:10 Uhr, ist es in einem Einfamilienhaus an der Kruggasse zu einem Mottbrand gekommen.
Gemäss einer ersten Einschätzung entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken.
Am Freitag, 20. Januar 2017, kurz nach 09.00 Uhr, kam es am Mattenweg in Oltingen zu einem Brandfall in einem angebauten Schopf.
Verletzt wurde niemand.
In einem Mehrfamilienhaus in Grenchen kam es am Mittwochabend, 28. Dezember 2016 zu einem Schwellbrand im Bereich des Kellers. (Nachtrag zur Meldung vom 29. Dezember 2016)
Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Freitag (20.01.2017) meldete eine Hausbewohnerin der Schaffhauser Polizei, dass ihre Liegenschaft unter Rauch stehe. Durch die sofort ausgerückte Feuerwehr wurde die junge Frau aus der Liegenschaft gerettet und der Brand gelöscht.
Am frühen Freitagmorgen (20.01.2017), um 02.30 Uhr, meldete eine 26-jährige Hausbewohnerin, dass ihre Liegenschaft an der Vordergasse in Neunkirch unter Rauch stehe und sie nicht mehr selbstständig aus dem Haus komme. In der Folge wurde die junge Frau durch die sofort ausgerückte Feuerwehr über ein Fenster im zweiten Obergeschoss gerettet und mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Auch mehrere Wochen nach dem Brand der Weihnachtskrippe in Hundwil kann ein technischer Defekt als Brandursache nicht vollständig ausgeschlossen werden.
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden bezüglich der Brandverursachung sind weiterhin am Laufen.
In Härkingen geriet in der Nacht auf Freitag ein Wohnmobil in Brand. Das Feuer konnte sich in der Folge auf die naheliegende, unbewohnte Liegenschaft ausbreiten.
Es entstand erheblicher Sachschaden, verletzt wurde niemand.
In der Lenk im Simmental ist am Donnerstagmorgen eine Scheune in Brand geraten. Für die Löscharbeiten musste ein Helikopter beigezogen werden. Fünf Personen wurden durch ein Ambulanzteam vor Ort kontrolliert. Tiere kamen keine zu Schaden.
Der Brand wurde der Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 19. Januar 2017, gegen 06.30 Uhr, gemeldet. Die Tiere, welche sich in der Scheune befanden, konnten befreit werden. Beim Eintreffen der sofort ausgerückten Einsatzkräfte stand die Scheune bereits in Vollbrand.
Am Mittwoch (18.01.2017), nach 11:10 Uhr, hat auf der Autobahn A3 das Auto eines 34-jährigen Mannes während der Fahrt Feuer gefangen.
Am Auto entstand Totalschaden. Ursache für den Brand dürfte ein technischer Defekt sein.
Am Dienstag (17.01.2017), um 14:30 Uhr, ist auf der Rickenstrasse das Auto eines 63-jährigen Mannes während der Fahrt in Brand geraten.
Am Auto entstand Totalschaden. Als Ursache steht ein technischer Effekt im Vordergrund.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist Dienstagnacht wegen eines Wohnungsbrandes ins Mattenhofquartier ausgerückt. Sie traf auf ein leerstehendes Mehrfamilienhaus, in welchem zurzeit Renovationsarbeiten durchgeführt werden. Das Feuer richtete grossen Schaden an.
Am Dienstag, 17. Januar 2017, ging kurz vor 22.00 Uhr von der Kantonspolizei Bern bei der Berufsfeuerwehr die Meldung eines Brandes an der Effingerstrasse ein.
Am Dienstag (17.01.2017), um 07:20 Uhr, ist in einem Betrieb in der Industriestrasse im Bereich eines Brenners, respektive Lüfters, ein Brand ausgebrochen.
Es entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Die Kantonspolizei Schwyz und die Staatsanwaltschaft Innerschwyz konnten die Ursache des Brandes in einem Sägereibetrieb in Haltikon, der am Montag, 9. Januar 2017, um 14.30 Uhr ausgebrochen war, in Zusammenarbeit mit dem Forensischen Institut Zürich klären.
Eine technische Ursache führte zum Brandausbruch im Bereich einer Filteranlage und des dazugehörigen Silos.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Dienstagmorgen wegen eines Brandes in einer Wohnung nach Bümpliz ausgerückt. Der Bewohner hatte den Kleinbrand in der Küche selbst gelöscht, musste aber wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung hospitalisiert werden.
Am Dienstag, 17. Januar 2017, rückte die Berufsfeuerwehr Bern kurz vor 07.00 Uhr wegen eines automatischen Alarms ins Alterszentrum an die Bethlehemstrasse in Bümpliz aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte der Wohnungsinhaber einen Kleinbrand in der Küche bereits selbst gelöscht.
Am Dienstag (17.01.2017), um 04:30 Uhr, ist ein Einfamilienhaus an der Hinterdorfstrasse in Brand geraten. Der 69-jährige Bewohner blieb unverletzt.
Gemäss einer ersten Einschätzung entstand Sachschaden in der Höhe von mehr als 100‘000 Franken.
Am Montagnachmittag (16.01.2017) hat sich im Motorenraum eines Personenwagens ein Brand entfacht. Die Lenkerin, sowie deren Beifahrerin, konnten das Fahrzeug selbstständig und unverletzt verlassen.
Die Brandursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen des Kriminaltechnischen Dienstes der Schaffhauser Polizei.
Der Glimmbrand in einer Schreinerei in Neuenegg Mitte Oktober ist auf eine technische Ursache zurückzuführen.
Dies haben die polizeilichen Ermittlungen ergeben.
Die Ermittlungen zum Grossbrand in einem Industriegebäude in Uetendorf von Mitte Mai sind abgeschlossen. Die Brandursache ist auf eine Fahrlässigkeit zurückzuführen.
Die polizeilichen Untersuchungen zum Grossbrand in einem Industriegebäude in Uetendorf vom Dienstag, 17. Mai 2016, sind abgeschlossen.
Die Luzerner Polizei hat einen 44-jährigen Schweizer festgenommen, welcher in der Stadt Luzern verschiedene Feuer entfachte und flüchtete. Der Mann konnte dank einer Öffentlichkeitsfahndung identifiziert und festgenommen werden.
Die Luzerner Polizei hat einen mutmasslichen Brandstifter festgenommen, welcher seit Mai 2015 insbesondere in der Stadt Luzern verschiedene Brände gelegt hat.
Am Sonntag, 15. Januar 2017, kurz vor 21:00 Uhr, brannte im Schrebergartenareal „Paradies“ das freistehende Depot der Familiengarten-Genossenschaft Paradies.
Personen wurden keine verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Beim Brand in einem Einfamilienhaus in Stäfa ist am Samstagnachmittag (14.1.2017) ein Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Drei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gefahren werden.
Am Samstagvormittag, 14. Januar 2017, kurz nach elf Uhr, ist am Burgweg in Altendorf eine Fassade eines Holzhauses in Brand geraten.
Die sofort alarmierte und ausgerückte Feuerwehr Altendorf konnte den Brand rasch löschen und damit ein grösseres Schadenausmass verhindern.
Nachdem am Montag, 9. Januar 2017, um 14.30 Uhr in Haltikon in einem Holzverabreitungsbetrieb ein Brand ausgebrochen war, standen die Einsatzkräfte der Feuerwehr beinahe 100 Stunden im Dauereinsatz.
Am Freitagabend, 13. Januar 2017, löst die Feuerwehr Sattel die Stützpunktfeuerwehr Küssnacht ab und stellt eine Brandwache.
Am Montagabend hat die Schweizer Armee in Absprache mit den zivilen Behörden der Kantone Tessin und Graubünden ihre Unterstützungsleistungen in der Luft und am Boden offiziell beendet. Grund dafür ist die Tatsache, dass sich die Lage in den betroffenen Gebieten merklich beruhigt hat.
Seit dem 28. Dezember 2016 unterstützte die Schweizer Armee die zivilen Behörden in den Kantonen Tessin und Graubünden bei der Bekämpfung der Waldbrände. Nach minimaler Vorlaufzeit setzte die Schweizer Armee bis zu sieben Helikopter des Typs Super Puma ein.
Autobahn A2. Am Donnerstagabend, 12. Januar 2017, kurz vor 17.15 Uhr, geriet auf der Autobahn A2 in Pratteln BL, kurz nach der Einfahrt Pratteln in Richtung Basel, ein Lieferwagen in Brand.
Der Fahrzeuginsasse blieb unverletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Die Bekämpfung der letzten Brandherde im Untergeschoss einer am Montag, 9. Januar 2017, in Brand geratenen Produktionshalle eines Holzverarbeitungsbetriebs in Haltikon dauert weiter an.
In der Nacht auf Donnerstag, 12. Januar 2017, wurde die Stützpunktfeuerwehr Küssnacht von den Feuerwehren Feusisberg-Schindellegi und Lachen für die Brandwache abgelöst.
Beim Brand in einer Wohnung in Kloten ist am Dienstagabend (10.1.2017) ein Mann schwer verletzt worden.
Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Eine unbekannte Täterschaft hat am frühen Donnerstagmorgen (12.1.2017) in Bülach ein Restaurant in Brand gesteckt.
Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt rund 100'000 Franken.
In der Nacht auf Mittwoch hat in Meiringen eine Scheune gebrannt. Diese wurde durch das Feuer zerstört. Verletzt wurde niemand.
Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Am Dienstagnachmittag, 10. Januar 2017 kurz vor 15:00 Uhr, kam es auf einem abgelegenen Bauernhof in Eptingen zu einem Brand im Dachstock.
Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Spital gebracht. Es entstand grosser Sachschaden.
Der Feuerwehreinsatz aufgrund des Brandes eines Holzverarbeitungsbetriebs in Haltikon vom Montagnachmittag, 9. Januar 2017, läuft noch immer.
Am Abend des 10. Januars 2017 wurden die Einsatzkräfte durch die Feuerwehren Lauerz und Wollerau abgelöst.
Am Dienstag, 10.01.2017, 09:30 Uhr, hat sich im Seelisbergtunnel in Beckenried, Fahrtrichtung Nord, ein Fahrzeugbrand ohne verletzte Personen ereignet.
Die Lenkerin des Personenwagens fuhr mit ihrem Personenwagen auf der Autobahn A2, im Seelisbergtunnel in Richtung Norden. Wegen Rauchentwicklung hielt sie ihr Fahrzeug an und stieg aus.
Am Montag, 9. Januar 2017, brach in einem Holzverarbeitungsbetrieb in Haltikon um 14.30 Uhr ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Brandes verhindern.
Trotz eines Grossaufgebots an Einsatzkräften dauern die Löscharbeiten weiter an. Ein Feuerwehrmann wurde leicht verletzt. Die Strasse zwischen Küssnacht und Udligenswil bleibt weiterhin gesperrt.
Die Löscharbeiten aufgrund des Brandes in einem Holzbaubetrieb in Haltikon, der am Montag, 9. Januar 2017, um 14.30 Uhr ausgebrochen war, wurden die ganze Nacht über fortgesetzt.
Der Brand ist noch nicht gelöscht, die Löscharbeiten werden mit einem Grossaufgebot der Feuerwehr und mit dem Einsatz eines Löschhelikopters fortgesetzt.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.