Über den Messengerdienst Whatsapp können derzeit keine Nachrichten gesendet oder empfangen werden. Das Problem tritt nicht nur in der Schweiz auf, sondern weltweit. Die Ursache ist noch unklar.
Der Nachrichtendienst Whatsapp kämpft weltweit mit Problemen. Auch die Schweiz ist betroffen: Das Senden und Empfangen von Nachrichten ist gestört – dies zeigen mehrere tausend Störungsmeldungen auf der Plattform Allestoerungen.ch.
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, die Sicherheit auf den Strassen des Kantons oder einen Einbruch, sind die Bediensteten der Kantonspolizei Aargau zur Stelle. Engagiert und kompetent setzen sich die Mitarbeitenden zu jeder Zeit für die Sicherheit der Bevölkerung ein.
Die Aargauer Polizei gliedert sich in sechs verschiedene Abteilung, die unter der Führung des Polizeikommandanten sowie sechs Abteilungschefs stehen.
Betrüger verschicken SMS angeblich im Namen der Zürcher Kantonalbank und behaupten: "Laut unserem System wurde Ihre ZKB Access App vorübergehend eingeschränkt".
Die Betrugsmasche
Aufgrund mangelnder Aufmerksamkeit einer Automobilistin kam es in Birrwil zu einer Auffahrkollision. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am 23. Oktober 2022, um ca. 15.30 Uhr, auf der Seetalstrasse in Birrwil.
Das Wetter in der Schweiz brachte heute praktisch alle Facetten zum Vorschein. Im Mittelland begann der Tag teilweise neblig, in den nördlichen Alpentälern föhnig und im Süden fiel zunehmend Regen.
Und dann mischte auch noch Saharastaub mit.
Ein betrunkener Automobilist verlor die Herrschaft über sein Fahrzeug. Er kollidierte dabei mit einem vorausfahrenden Personenwagen, welcher auf der Einspurstrecke für Linksabbieger die Fahrt verlangsamt hatte.
Verletzt wurde niemand.
In einer leichten Rechtskurve kam ein Junglenker von der Strasse ab und prallte in einen Baumstrunk.
Das Fahrzeug fing Feuer und brannte aus. Die drei Insassen konnten sich selbständig retten.
In den letzten Tagen gingen bei der Kantonspolizei vermehrt Meldungen ein, dass Autos durchsucht und Gegenstände entwendet wurden.
Alleine in Lenzburg und Niederlenz waren es sieben Fälle.
Am Donnerstagnachmittag bildeten sich über Frankreich kräftige Gewitter und zogen in einer sommerlich anmutenden Gewitterlinie quer über das Land hinweg bis in den Süden Belgiens.
Am Freitag hielt die Südwestwetterlage mit dem Heranführen von warmer und labiler Luft an. Der Schwerpunkt der Wetteraktivität verlagerte sich dabei zunehmend zu uns in die Schweiz.
Die Kantonspolizei Aargau stellt wieder vermehrt Anrufe von falschen Polizisten fest. Die Polizei mahnt erneut zur Vorsicht.
Gehen Sie auf keinen Fall auf Forderungen ein.
Nach einem Fahrfehler prallte ein Vespa-Fahrer gegen einen korrekt entgegenkommenden PW und touchierte danach eine Fussgängerin.
An der Zentralstrasse in Wohlen verliess gestern Nachmittag ein 76-jähriger Italiener mit seiner Vespa den Kreisel Richtung Villmergen.
Ein umfangreiches Tief befand sich heute über dem Atlantik. Ein darin eingelagertes Randtief zog über die Bretagne und führte eine Kaltfront zur Schweiz.
Mit der zunehmenden Südwestlichen Strömung setzte in der Nacht auf Donnerstag ein Überströmen über dem Alpenraum ein, was sich auf der Leeseite (windabgewandten Seite) als schwacher Föhn bemerkbar machte.
Ein Motorradlenker kollidierte in der Nacht auf Donnerstag mit einem Rehbock. Abklärungen zeigten, dass er keinen Führerausweis für das Motorrad hatte.
Am 19. Oktober 2022, um 23.30 Uhr, fuhr ein Motorradlenker in Laufenburg, Richtung Ampfernhöhe. Dabei kam es zur Kollision mit einem Rehbock. Der 36-Jährige stürzte zu Boden.
Ein Passant verfolgte am Dienstag drei verdächtige Personen und meldete dies der Polizei. Nach der Anhaltung konnten diese einem Einbruch im Quartier zugeordnet werden.
Kurz vor dem Mittag, am Dienstag 18.10.2022 meldete sich eine Drittperson beim Polizeinotruf, dass ihm drei verdächtige Personen am Altfeldweg in Möriken begegnet sind.
Die geltenden Gesetze zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt in der Erziehung sind ausreichend. Ein neuer Gesetzesartikel ist nicht nötig. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Bericht, den er an seiner Sitzung vom 19. Oktober 2022 verabschiedet hat.
Im Auftrag des Nationalrats legt er aber eine Formulierung für eine Bestimmung im Zivilgesetzbuch (ZGB) vor, mit der die gewaltfreie Erziehung im Sinne eines Leitbildes im Gesetz verankert werden könnte.
Der grenzüberschreitende Handel mit Foltergütern soll künftig strenger kontrolliert werden. Zudem soll unter anderem die Einfuhr, die Ausfuhr und die Durchfuhr von Foltergütern verboten werden.
Der Bundesrat hat deshalb am 19. Oktober 2022 die Vernehmlassung für das Foltergütergesetz eröffnet.
Das geltende Strafrecht schützt Mobbing-Opfer ausreichend. Dies gilt sowohl für Mobbing-Handlungen im Internet als auch für Taten in der analogen Welt.
Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Bericht, den er am 19. Oktober 2022 verabschiedet hat. Das Thema der Rechtsdurchsetzung bei Hassreden will er separat prüfen.
Unter starkem Alkoholeinfluss verursachte die Fahrerin eines Mercedes in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch eine Frontalkollision. Eine Person wurde leicht verletzt.
In der Nacht von Dienstag, 18.10.2022, um ca. 23.30 Uhr fuhr eine 40-jährige Automobilistin auf der Niederrohrdorferstrasse.
Durch eine Vollbremsung eines Lastwagens verschob sich dessen Ladung und durchbrach die Rückwand des Anhängers. Wegen den herumliegenden Steinen musste die Strasse bis am Abend gesperrt werden.
Am 18.10.2022, um 14.45 Uhr, fuhr ein Lastwagenlenker auf der Baslerstrasse Richtung Laufenburg. Da ein PW vor ihm abbog, bremste der Chauffeur seinen Lastwagen abrupt bis zum Stillstand.
Zum Schweizer Kinostart zeigt die Datenschutzbeauftragte am Montag, 31. Oktober um 18.20 Uhr im Kino RiffRaff in Zürich den Dokumentarfilm Girl Gang.
Anschliessend spricht der Journalist Simon Jacoby mit der Regisseurin Susanne Regina Meures und mit Katja Rost, Soziologie-Professorin der Universität Zürich.
Wegen eines unvorsichtigen Spurwechsels eines schwarzen SUV musste eine PW Lenkerin ausweichen und streifte dadurch die Mittelleitplanke.
Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe.
In mehreren Zofinger Wohnquartieren hat sich Tempo 30 etabliert und ist weitgehend gesellschaftlich akzeptiert.
Tempo 30 auf Hauptverkehrsstrassen ist jedoch umstritten.
Am Sonntagmorgen kam ein PW-Lenker mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab und kollidierte auf mehreren Metern mit dem Wildschutzzaun. Die beiden Fahr zeuginsassen blieben unverletzt.
Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle erfasste die Kantonspolizei Aargau gestern Sonntag sieben Schnellfahrer. Drei Fahrzeuglenker mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Mit einem Lasergerät führte die Kantonspolizei Aargau am gestrigen Sonntag, 17. Oktober 2022, auf der Staffeleggstrasse in Küttigen eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf der Ausserortsstrecke gilt die Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
Am frühen Sonntagabend kam es zu einer frontal-seitlichen Kollision zwischen zwei Personenwagen. Die beiden Lenker wurden dabei leicht verletzt.
An den Fahrzeugen entstand grosser Sachschaden. Die Feuerwehr richtete eine Umleitung ein.
Am Samstag, 15.10.2022, kam es auf der Autobahn A1 bei Kölliken zu einem Unfall mit einem Oldtimer, als dieser in die Leitplanke prallte.
Am Samstagmittag fuhr ein 66-jähriger PW-Lenker mit seinem Oldtimer auf der Autobahn A1 in allgemeine Fahrtrichtung Zürich.
Am Freitagabend, ereignete sich im Baustellenbereich auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Zürich ein Unfall zwischen zwei Autos.
Am Freitagabend, 14.10.2022, kurz vor 21:15 Uhr, fuhr ein 39-jähriger PW-Lenker mit einem weissen Hyundai Tucson auf der Autobahn A1 in allgemeine Fahrtrichtung Zürich.
Im Bözbergtunnel geriet eine Automobilistin am Donnerstagabend auf die Gegenfahrbahn und stiess mit drei entgegenkommenden Autos zusammen.
Verletzt wurde niemand.
Heute beschloss ein Schwan, seine Reise mit der Bahn fortzusetzen. Da er bei der Kontrolle im Bahnhof Rekingen kein Billett vorweisen konnte, überzeugten wir ihn, dass der Wasserweg für ihn doch geeigneter ist.
Die Begleitung durch die Bahnunterführung zurück in den Rhein ging dann ohne grosses Geschnatter vonstatten.
Heute präsentierte sich das Wetter in der Schweiz weitgehend grau. Es zeichneten sich allerdings unterschiedliche Wetterelemente für dieses Grau verantwortlich.
Im Mittelland war dies zunächst der Hochnebel, später verursachte dort wie in den übrigen Regionen hohe und mittelhohe Bewölkung den grauen Himmel. Trotzdem konnte für Mitte Oktober mit Tageshöchsttemperaturen von 17 bis knapp 20 Grad von milden Verhältnissen gesprochen werden.
Weil er auffällig fuhr, stoppte die Kantonspolizei einen jungen Automobilisten.
Wie sich herausstellte musste dieser sein Führerausweis bereits abgeben und stand zudem unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen.
Eine 23-jährige Fahrzeuglenkerin kam am Mittwochabend in Rottenschwil von der Strasse ab und verursachte einen Selbstunfall.
Sie wurde leicht verletzt.
Bern, 12.10.2022 - Der Bundesrat will den Verfassungsartikel zum Gesichtsverhüllungsverbot in einem neuen Bundesgesetz umsetzen. An seiner Sitzung vom 12. Oktober 2022 hat er die Botschaft zum Bundesgesetz über das Verbot der Verhüllung des Gesichts (BVVG) verabschiedet.
Wer an einem öffentlich zugänglichen Ort sein Gesicht verhüllt, soll mit einer Busse bis 1000 Franken bestraft werden.
Bei einer Verkehrskontrolle in Eiken konnte Betäubungsmittel sichergestellt werden. Zwei Personen wurden inhaftiert.
Am Dienstagabend, 11. Oktober 2022, kurz vor 23.00 Uhr, hielten Grenzwächter auf der Autobahnausfahrt Eiken einen verdächtigen Wagen an.
Unbekannte haben am frühen Dienstagmorgen (11.10.2022) einen Geldautomaten gesprengt.
Kurz nach 2:30 Uhr erhielt der Polizeinotruf einen Alarm, wonach ein Bankomat aufgesprengt wurde. Anwohner, die sich gleichzeitig telefonisch meldeten, bestätigten die Explosion. Umgehend wurden mehrere Patrouillen der Kantons- und Regionalpolizei aufgeboten.
In Lupfig konnten gestern zwei vermeintlichen Spendensammlern angehalten werden. Die Kantonspolizei Aargau warnt vor vermehrten Vorfällen derselben Art.
Einem Mitarbeiter der Kantonspolizei Aargau fiel am Dienstagnachmittag, 11. Oktober 2022, in der Nähe der Migros Lupfig zwei Personen auf, welche Passanten ansprachen.
Am frühen Montagabend kollidierte in Rekingen eine Automobilistin aufgrund eines medizinischen Problems mit einer Strassenlaterne.
Dabei entstand an PW und Kandelaber hoher Sachschaden.
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, die Sicherheit auf den Strassen des Kantons oder einen Einbruch, sind die Bediensteten der Kantonspolizei Aargau zur Stelle. Engagiert und kompetent setzen sich die Mitarbeitenden zu jeder Zeit für die Sicherheit der Bevölkerung ein.
Die Aargauer Polizei gliedert sich in sechs verschiedene Abteilung, die unter der Führung des Polizeikommandanten sowie sechs Abteilungschefs stehen.
Facebook Nutzer erhalten plötzlich eine Nachricht, dass sie gegen die Facebook-Community-Standards und -Richtlinien verstossen haben. In der Nachricht ist ein Link enthalten, welcher zu einem online Formular führt.
Dieses dient den Betrügern jedoch nur dazu, an die Login-Daten zu gelangen, um den Account des Nutzers zu übernehmen.
Am frühen Dienstagmorgen wurde in Egliswil ein Bankomat gesprengt. Eine eingeleitete Grossfahndung blieb erfolglos. Über die erbeutete Geldsumme liegen noch keine Erkenntnisse vor.
Am 11.10.2022 kurz nach 02:30 Uhr erhielt der Polizeinotruf einen Alarm, wonach ein Bankomat aufgesprengt wurde.
Am Montag kam es in Kaiseraugst zu einem Verkehrsunfall, bei welchem ein Lastwagen zur Seite kippte.
Der Lenker wurde leicht verletzt ins Spital gebracht.
Auf seinem Fahrrad stürzte ein 73-jähriger Mann gestern bei Schwaderloch in den Rhein. Er konnte um Hilfe rufen und anschliessend mit einem Boot gerettet werden.
Ein Rettungshelikopter flog ihn ins Spital.
Wer mit offenen Augen unterwegs ist, sieht im Alltag immer wieder auch Menschen mit einem Weissen Stock. Die meisten wissen: Dabei handelt es sich um sehbehinderte oder blinde Fussgängerinnen und Fussgänger. Sie orientieren sich mit Unterstützung des Weissen Stockes, nutzen ihre Sinne auf ihrem Weg, um sicher und mobil ans Ziel zu gelangen. Hier hört das Wissen aber bei vielen auch schon auf.
Zum „Internationalen Tag des Weissen Stockes“ wollen wir es um weitere fünf Facts erweitern:
Am Sonntagnachmittag verunfallte auf der A3 ein Automobilist und befuhr den Randstein der Tunnelwand.
Gestern Nachmittag, kurz vor 14.30 Uhr, fuhr ein 28-jähriger Italiener auf der A3 in Richtung Basel.
Aufgrund einer Störung im nicht-nuklearen Teil der Anlage ist es am Morgen zu einer Schnellabschaltung des KKB 2 gekommen. Die Anlage war zu jeder Zeit in sicherem Zustand.
Die Störung wurde behoben. Die Anlage wird, nach erfolgter Abstimmung mit dem ENSI, wieder ans Netz gebracht.
Die Kantonspolizei Aargau sorgt für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum.
Sichere Strassen, Hilfe bei Unfällen und der Kampf gegen die Kriminalität gehören zu den Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Abteilungen der Polizei Aargau
Die Polizei Aargau gliedert sich in sechs Abteilungen, die einem Kommandanten unterstehen. Die Abteilungen im Überblick:
Kriminalpolizei
Mobile Polizei
Stationierte Polizei
Führung & Einsatz
Polizeitechnik
Kommandobereiche
Die Aufgaben der Kriminalpolizei Aargau
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten wie Kapitalverbrechen oder schweren Raub, nimmt die Kriminalpolizei ihre Arbeit auf. Auch bei Wirtschaftskriminalität, Fälschungen oder bandenmässigen Einbrüchen ist diese Abteilung der Polizei Aargau zuständig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fahnden gezielt nach Personen und arbeiten zudem in der Verbrechensprävention. Einen wesentlichen Anteil an der Ermittlungsarbeit hat die Kriminaltechnik. Bei der Polizei Aargau kümmern sich Spezialisten der Kriminalpolizei um die Analyse der Beweise.
Die Mobile Polizei im Kanton Aargau
Die Mobile Polizei ist Tag und Nacht auf den Strassen des Kantons unterwegs. Kommt es zu einem Unfall, sind die Polizisten schnell vor Ort und leiten ersten Massnahmen ein. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und den engen Kontakt zu anderen Abteilungen sind die Patrouillen in der Lage, direkt einzugreifen. Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Aufnahme von Verkehrsunfällen zu den Aufgaben der Mobilen Polizei im Kanton Aargau.
Stützpunkte der Polizei Aargau
Aargauer Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit ihren Anliegen an die Stationierte Polizei. Im Kanton gibt es insgesamt neun Stützpunktkreise, die für die Bevölkerung zuständig sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermitteln bei Straftaten und sorgen für Sicherheit im Kanton Aargau. Dabei zeigt die Polizei Aargau Präsenz und dient als Anlaufstelle für Anzeigen.
Die Abteilung Führung & Einsatz
Die Abteilung Führung & Einsatz kümmert sich um die Unterstützung der Polizisten vor Ort. Mit spezieller Technik oder besonderen Dienstleistungen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kollegen da. Im Lage- und Analysezentrum werten die zuständigen Polizisten die aktuelle Situation aus und koordinieren und führen Einsätze. In der Notrufzentrale werden die Notrufe aus dem Kanton abgewickelt.
Abteilungsübergreifende Einsätze plant und koordiniert der Dienst Operationen, der auch für die Umsetzung der entsprechenden Richtlinien zuständig ist. Einsatztrainings und die Sondereinheit ARGUS gehören ebenfalls zur Abteilung Führung & Einsatz. Die Kompetenzstelle SIWAS ist für Waffen, Sprengstoff und Ähnliches zuständig.
Polizeitechnik für einen reibungslosen Betrieb
Eine funktionierende Technik ist die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf bei der Polizei Aargau. Die Abteilung Polizeitechnik ist unter anderem für das digitale Funknetz, die Hausinstallationen und die Informatik zuständig. Die Einsatzfähigkeit der rund 220 Polizeifahrzeuge obliegt ebenfalls dieser Abteilung. Nach Angaben der Polizei Aargau sind die Fahrzeuge jährlich mehr als 4 Millionen Kilometer unterwegs – ein einwandfreier Zustand der Wagen ist daher Pflicht. In der Verantwortung der Abteilung liegt auch die Uniformierung der Polizisten.
Die Kommandobereiche der Polizei Aargau
Die betrieblichen Abläufe der Polizei Aargau obliegen den Kommandobereichen. Das Personalmanagement und die Ausbildung sowie die Weiterbildung der Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Kommandobereiche. Auch das Controlling und die Finanzen der Polizei Aargau werden aus dieser Abteilung verwaltet. Rechtliche Fragen des Korps werden ebenfalls im Kommandobereich bearbeitet.
Mit der Sondereinheit „ARGUS“ gibt es eine spezielle Abteilung der Polizei Aargau, die für Einsätze mit erhöhten Risiken ausgebildet wurde. Die Spezialisten treten bei gefährlichen Einsätzen in Aktion.
Polizeihunde unterstützen Kolleginnen und Kollegen
Neben den Kolleginnen und Kollegen der Polizei Aargau sind auch Polizeihunde im Dienst. Bei der Mobilen Polizei oder den Stützpunkten und der Kriminalpolizei unterstützen die Vierbeiner die Polizisten bei ihrer Arbeit. Wer einen Polizeihund führen möchte, muss besondere Voraussetzungen erfüllen. Bei der Aargauer Polizei sind insgesamt 30 Hunde für verschiedene Aufgaben im Einsatz. Unter anderem arbeiten die Tiere als Such- und Schutzhunde und helfen beim Aufspüren von Betäubungsmitteln.
Ordnungsdienst für besondere Situationen
Mit dem Ordnungsdienst arbeitet die Polizei Aargau in Situationen zusammen, bei denen mit einer erhöhten Gewaltbereitschaft zu rechnen ist. Bei Kundgebungen, Fussballspielen oder ähnlichen Grossanlässen kommt der Ordnungsdienst zum Einsatz. Abhängig vom Event übernimmt der Dienst Aufgaben in anderen Kantonen und unterstützt nach Angaben der Polizei Aargau beim World Economics Forum in Davos.
Gewässerpolizei im Kanton Aargau
Die Gewässerpolizei übernimmt bei Unfällen auf Gewässern die Arbeit und unterstützt beispielsweise bei der Suche und Bergung vermisster Personen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren Bootsführer auf den Gewässern des Kantons und überprüfen die Einhaltung der Schifffahrtsvorschriften. Durch die Präsenz auf den Gewässern erhöht die Gewässerpolizei die Sicherheit. Polizisten aus dem Bereich der Mobilen Polizei, die als Schiffsführer ausgebildet sind, übernehmen die Aufgaben der Gewässerpolizei.
Duales Sicherheitssystem des Kantons Aargau
Im Kanton Aargau gibt es ein duales Sicherheitssystem. Demnach besteht eine Aufgabenteilung zwischen der Kantonspolizei und den einzelnen Regionalpolizeien des Kantons. Für die Bevölkerung spielen die Zuständigkeiten keine Rolle, wenn Unterstützung der Polizei Aargau gefragt ist, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Welche Polizeibehörde zuständig ist, entscheiden die Polizisten vor Ort.
Sicherheit im Strassenverkehr
Die Kantonspolizei Aargau steht im Dienste der Bevölkerung und sorgt in allen Bereichen für Sicherheit. Gerade im Verkehr können Fahrzeuglenker und Fahrzeuglenkerinnen einiges zur Unfallvermeidung beitragen. Die Polizei Aargau gibt dazu verschiedene Tipps. Wer sicher und unfallfrei unterwegs sein will, sollte auf jeden Fall auf Rasen verzichten. Jeder, der mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, nimmt in Unfälle in Kauf. Die Polizei weist darauf hin, dass Raser mit Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren rechnen müssen und der Führerausweis im schlimmsten Fall für immer entzogen werden kann. Die Polizisten prüfen daher mit Kontrollen, ob die Lenkerinnen und Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit fahren und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Dazu ist die Polizei Aargau Tag und Nacht mit mobilen Messgeräten auf den Autobahnen und Strassen im Kanton unterwegs.
Polizei Aargau berät zum Einbruchschutz
Im privaten Bereich spielt der Schutz vor Einbruch eine wesentliche Rolle. Die Polizei Aargau rät zur Wachsamkeit. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte aufmerksam sein und nicht wegschauen, sondern die Polizei rufen. Gerade ältere und kranke Nachbarn sind auf besondere Unterstützung angewiesen. Der Türöffner eines Mehrfamilienhauses sollte nicht unbedacht betätigt werden, idealerweise überzeugen die Bewohner sich vorher, wer da geläutet hat.
Auch in Fahrzeuge wird häufig eingebrochen. Die Experten der Polizei Aargau raten daher, keine Wertsachen im Auto zu lassen. Von aussen sollte direkt sichtbar sein, dass sich nichts Wertvolles im Wagen befindet. Das Auto sollte auch in Tiefgaragen oder anderen vermeintlich sicheren Orten stets abgeschlossen werden.
Taschen- und Trickdiebstähle vermeiden
Taschen- oder Trickdiebstähle sind häufige Delikte im Kanton Aargau. Vorsicht ist an Orten wie Bahnhöfen oder auch Autobahnraststätten und Fussgängerzonen geboten. Im Gedränge schlagen Langfinger gern zu. Die Polizei Aargau empfiehlt, Wertsachen direkt am Körper zu tragen und keinesfalls in Rucksäcken oder Aussentaschen zu transportieren. Wer nachts ohne Begleitung in einem Zug unterwegs ist, sollte möglichst nicht schlafen.
Bei einem Trickdiebstahl gehen die Täter raffiniert vor und versuchen, das Opfer abzulenken. Wichtig ist, in ungewohnten Situationen wachsam zu bleiben und misstrauisch zu reagieren. Vor allem die Frage nach Kleingeld wird oftmals genutzt, um dem Opfer Bargeld zu entwenden.
Die Betrugsmaschen Krimineller
Leider sind nicht nur Diebstähle an der Tagesordnung, Betrüger versuchen, Opfer in die Falle zu locken. Eine häufige Masche ist der sogenannte Enkeltrick oder ein falscher Polizist, der am Telefon behauptet, die Wertsachen des Angerufenen seien nicht mehr sicher und ein Kollege der Kriminalpolizei würde gleich vorbeikommen, und die Dinge abholen. In diesen Fällen sollte sofort die Polizei Aargau eingeschaltet werden, um die Täter möglichst schnell dingfest zu machen.
Auch falsche Anrufe, die angeblich von Microsoft kommen, werden immer wieder gemeldet. Der Anrufer behauptet, der Computer des Opfers hätte ein Problem und er müsse aus der Ferne zugreifen. In Folge wird eine Mail mit einem Link zugesendet und eine Schadsoftware auf dem Rechner des Betroffenen installiert. Wichtig ist, nicht auf derartige Anrufe zu reagieren, sondern sofort aufzulegen. Wachsamkeit ist bei der Bestellung in Online-Shops gefragt. Die Seiten lassen sich sehr leicht fälschen und Betroffene, die eine Vorauszahlung geleistet haben, warten vergeblich auf die Ware. Vorsicht ist vor allem bei vermeintlichen Schnäppchen geboten!
Wichtiger Teil der Polizeiarbeit – die Vermeidung von Gewaltdelikten
Ein wichtiger Aufgabenbereich der Polizei Aargau ist die Aufklärung von Gewalttaten. Die Experten beschreiben zielgerichtete Gewalt als Teil einer Eskalation, in der Regel zeichnet sich eine Krise also schon länger ab. Verschiedene Warnsignale sollten unbedingt ernstgenommen werden und der polizeiliche Gewaltschutz rechtzeitig als Unterstützung angefordert werden. Im Notfall stehen die Polizisten unter der Rufnummer 117 jederzeit zur Verfügung.
Wissenswertes zum Kanton Aargau
Im Kanton Aargau leben etwa 630’000 Einwohner, damit handelt es sich um das viertgrösste Kanton der Schweiz. Insgesamt gliedert sich das Kanton in 11 Bezirke und mehr als 200 Gemeinden. Hauptstadt ist die Stadt Aarau. Wichtige Städte sind unter anderem Baden, Brugg, Wohlen und Rheinfelden.