Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden feiert im nächsten Jahr das 50-jährige Bestehen. Die Patrouillenfahrzeuge weisen neu auf das Jubiläumsjahr 2022 hin.
Im nächsten Frühjahr werden in Herisau, Teufen, Trogen und Heiden Einblicke in die vielseitige Polizeiarbeit gewährt. Die Bevölkerung ist an die verschiedenen Events herzlich eingeladen.
Unbestimmte Verletzungen zog sich am Donnerstagmorgen, 28. Oktober 2021, eine junge Lenkerin bei einem Verkehrsunfall in Hundwil zu.
Eine 25-jährige Lenkerin fuhr um 10.15 Uhr mit ihrem Personenwagen von Urnäsch kommend auf der Nebenstrasse in Richtung Hundwil. Im Bereich Brenneren verlor sie in einer Rechtskurve die Herrschaft über ihr Fahrzeug, kam über den Fahrbahnrand hinaus und kollidierte dort mit dem ansteigenden Wiesenbord.
Bis Sonntag bleibt es in den Bergen für die Jahreszeit mild, in einigen Alpentälern liegen am Wochenende mit Föhn 20 Grad und knapp mehr drin.
Naturschnee ist auf den Bergen noch Mangelware, trotzdem wollen einige Skigebiete bereits am Wochenende öffnen. In der kommenden Woche wird es dann kühler, dazu gibt es vor allem am Montag und Mittwoch auf den Bergen einiges an Neuschnee, Good News für die Wintersportorte...
Am Dienstag, 26. Oktober 2021, ist in Herisau ein Mann mit einem Elektro-Scooter gestürzt und hat sich leicht verletzt.
Kurz vor 12.00 Uhr fuhr ein 18-jähriger Mann mit einem Elektro-Scooter von der Kasernenstrasse in den Kreisel beim Obstmarkt ein und beabsichtigte in Richtung Platz zu fahren.
Unbestimmte Verletzungen im Nackenbereich hat sich am Montag, 25. Oktober 2021, ein Lenker bei einer Auffahrkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Personenwagen in Herisau zugezogen.
Ein 30-jähriger Lenker fuhr kurz nach 11.30 Uhr mit seinem Lieferwagen auf der St. Gallerstrasse in Richtung St. Gallen. Dabei realisierte er zu spät, dass der Personenwagen vor ihm wegen einem abbiegenden Fahrzeug abgebremst hatte und prallte in der Folge gegen dessen Heck.
Am Sonntagnachmittag, 24. Oktober 2021, hat sich auf der Schwägalpstrasse in Urnäsch ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Am Auto entstand Totalschaden.
Um 15.50 Uhr lenkte ein 20-Jähriger sein Auto von Urnäsch kommend, bergwärts in Richtung Schwägalp. Im Bereich der scharfen Chräzerlikurve beschleunigte der Autofahrer dermassen, dass das Fahrzeugheck auf der trockenen Fahrbahn ausbrach. Trotz Versuchen das Auto wieder unter Kontrolle zu bringen geriet der Mann mit seinem Auto gegen das rechtsseitige, ansteigende Strassenbord und kam erst oberhalb der angrenzenden Stützmauer zum Stilstand.
Die letzten beiden Tage brachten ein windiges Intermezzo, nun aber stellt sich wieder zunehmend ruhiges herbstliches Hochdruckwetter ein.
In den vergangenen Stunden hat noch einmal eine schwache Störung die Alpennordseite erreicht, sie bringt heute Vormittag oft viele Wolken sowie da und dort ein paar Regenschauer.
Der erste Herbststurm hat vielerorts seinen Höhepunkt erreicht und im Flachland teilweise Sturmböen und örtlich sogar Orkanböen gebracht (Aesch BL 126 km/h, Cressier NE 125 km/h, St. Chrischona BS 119 km/h).
Auch auf den Jurahöhen und den Bergen konnten stellenweise Orkanböen registriert werden, wobei die stärksten Böen mit 137 km/h auf dem Moleson (FR) und mit 134 km/h auf dem Chasseral (BE) verzeichnet wurden. Die Winde bleiben am Vormittag noch teilweise stark bis stürmisch und werden dann am Nachmittag langsam schwächer.
Über Skandinavien hat sich ein riesiges Sturmtief namens Ignatz installiert. Sein Windfeld tangiert grosse Teile Europas, vor allem in Frankreich, in den Benelux-Staaten, in Deutschland sowie später in Polen und im Baltikum gibt es einen veritablen Herbststurm.
Die Schweiz wird allerdings nur randlich davon betroffen, die stärksten Windböen erreichen dabei im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h, auf den Jurahöhen und ausgesetzten Voralpengipfeln liegen auch lokal Orkanböen (Böen ≥ 118 km/h) drin!
Am Dienstag, 19. Oktober 2021, ist es in Stein zu einem Selbstunfall mit einem Roller gekommen. Der Lenker wurde verletzt.
Um 23.25 Uhr fuhr ein 26-jähriger Rollerfahrer auf der Hauptstrasse von Stein in Richtung Teufen. Auf der Gmündentobelbrücke geriet er an den Randstein und stürzte ohne Dritteinwirkung.
Am Dienstag, 19. Oktober 2021, ist es in Herisau zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Sattelzug gekommen. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden.
Kurz nach 16 Uhr fuhr eine 22-jährige Automobilistin bei der Liegenschaft St. Gallerstrasse 77 auf die Hauptstrasse ein und beabsichtigte in Richtung Herisau zu fahren.
Am Dienstag, 19. Oktober 2021, ist es in Herisau zu einer Auffahrkollision gekommen. Es entstand Sachschaden.
Ein 49-jähriger Autolenker fuhr um 14.50 Uhr auf der Gossauerstrasse in Richtung Gossau. Kurz vor der Kantonsgrenze hatte sich bei einer Baustelle eine stehende Kolonne gebildet.
Heute überqueren uns die Wolken einer Warmfront, mit ihr gelangt ein Schub markant milderer Luft zu uns in den Alpenraum. In Kombination mit im Flachland aufkommendem Südwestwind sowie Föhn in den Alpen wird morgen noch einmal verbreitet die 20-Grad-Marke geknackt.
Wie ungewöhnlich ist das für diese Jahreszeit?
Abgesehen vom Nebel im Flachland durften wir uns am Wochenende über goldenes Oktoberwetter freuen, auch heute ändert sich daran nur im Detail etwas. Im Laufe dieser Woche wird unser Wetter aber dann doch wieder dynamischer. Dabei zeigt die Temperaturkurze bis zur Wochenmitte nach oben, der Knick nach unten lässt aber nicht lange auf sich warten!
Heute Montag liegt im Flachland zunächst Nebel mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern. Diese Schwaden lösen sich zwar auf, die meiste Geduld braucht es dabei aber wieder im Zürcher Unterland, im Thurgau und am Bodensee – hier kann sich das bis Mitte Nachmittag hinziehen.
Am Montag, 18. Oktober 2021, ist es in Rehetobel zu einer Streifkollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Beide Lenkerinnen blieben unverletzt.
Kurz vor 7.00 Uhr fuhr eine 29-jährige Automobilistin von Speicherschwendi herkommend in Richtung Rehetobel. In einer scharfen Rechtskurve, im Bereich Habset, kam es zu einer seitlichen Streifkollision mit dem entgegenkommenden Personenwagen einer 30-jährigen Frau.
Sachschaden ist am Sonntag, 17. Oktober 2021, bei einer Kollision zwischen einem Motorfahrrad und einem Personenwagen in Hundwil entstanden.
Ein 15-Jähriger fuhr kurz vor 17.15 Uhr mit seinem Motorfahrrad von der Urnäscherstrasse kommend über ein abfallendes Verbindungssträsschen ungebremst in die Hauptstrasse ein und kollidierte dort mit einem vortrittsberechtigten Personenwagen. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Schaden in der Höhe von mehreren Hundert Franken. Personen wurden nicht verletzt.
Sachschaden ist am Sonntagnachmittag, 17. Oktober 2021, bei einer Auffahrkollision mit drei beteiligten Personenwagen in Herisau entstanden.
Eine 31-jährige Lenkerin fuhr um 15.15 Uhr mit ihrem Personenwagen von Herisau kommend auf der Hauptstrasse in Richtung Gossau. Dabei realisierte sie zu spät, dass die Personenwagen vor ihr aufgrund der stockenden Verkehrsverhältnisse angehalten hatten und kollidierte in der Folge mit diesen.
Schaden in noch nicht bestimmter Höhe ist in der Nacht auf Samstag bei einem Einbruchdiebstahl in ein Fahrradgeschäft in Herisau entstanden.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich in der Zeit zwischen Freitag, 15. Oktober 2021, 21.00 Uhr und Samstag, 16. Oktober 2021, 06.00 Uhr über eine Türe gewaltsam Zutritt zu den Geschäftsräumlichkeiten und entwendete aus diesen drei E-Bikes.
Die medizinische Hilfe aus der Luft war an diesem sonnigen Herbstwochenende häufig gefragt. Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Oktober, schweizweit rund 90 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen.
Die Einsätze über das Wochenende deckten das breite Einsatzspektrum der Rega ab: Die Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen, für Verlegungsflüge von peripheren Spitälern in Zentrumsspitäler sowie nach Berg-, Sport- und Verkehrsunfällen im Einsatz. Allgemein widerspiegeln die Einsatzzahlen der Helikopter-Crews die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz.
Am Sonntag, 17. Oktober 2021, 06.45 Uhr, kam eine Autolenkerin bei gefrierender Nässe ins Rutschen.
Die junge Automobilistin fuhr auf ihrem Arbeitsweg von Urnäsch in Richtung Appenzell. Auf der Chronbachbrücke in Urnäsch geriet sie mit ihrem Personenwagen ins Schleudern und prallte in das rechtsseitige Brückengeländer.
Am Freitag, 15. Oktober 2021, kurz nach 12.00 Uhr, stürzte ein Radfahrer in Stein/AR und verletzte sich dabei.
Der 62-jährige E-Bike-Lenker fuhr von Stein/AR in Richtung St. Gallen-Bruggen. Bei der Einfahrt auf die "Ganggelibrücke" stürzte er und zog sich Verletzungen am Kopf sowie an der linken Schulter zu.
In der Nacht brachte eine Kaltfront teilweise kräftige Regengüsse und in den Bergen eine Portion Neuschnee. In Höhenlagen ab 1300 Metern ist die Landschaft heute Morgen angezuckert.
Bis zum Eindunkeln gab es gestern nur da und dort ein paar Schauer, dies am ehesten ganz im Osten. In der vergangenen Nacht erfasste uns dann allerdings von Norden her eine etwas aktivere Kaltfront, sie brachte vorübergehend kräftigere Regenschauer.
Am Montagnachmittag, 11. Oktober 2021, hat die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden in Urnäsch eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dabei konnte ein Fahrzeuglenker angehalten werden, der mit massiv übersetzter Geschwindigkeit unterwegs war.
Am Montagnachmittag wurde durch die Kantonspolizei Appenzell Ausserhoden auf der Ausserortstrecke Urnäsch – Schwägalp eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Während der Kontrollzeit passierten 16 Fahrzeuglenker die Messstelle mit übersetzter Geschwindigkeit, 13 konnten im Ordnungsbussenverfahren erledigt werden und 2 Lenker werden zur Anzeige gebracht.
Der Montagmorgen war eine ziemlich frische Angelegenheit und fühlte sich schon fast nach Winter an, etliche Stationen verzeichneten den ersten Frost. Davon abgesehen erwartet uns aber noch einmal ein ruhiger Herbsttag. In den Bergen gibt es eine super Fernsicht sowie den Blick auf die sich lichtenden Nebelfelder.
Morgen stellt sich die Wetterlage aber um, zwei Kaltfronten bringen bis Mittwoch eine Portion Neuschnee.
Am Freitag, 8. Oktober 2021, ist es in Schachen b. Herisau zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen.
Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden.
Bereits heute Freitag sorgt ein Hoch auf den Bergen für viel Sonnenschein, im Flachland gibt es dagegen zumindest teilweise hochnebelartige Wolken.
Am Wochenende ändert sich am sonnigen Wetter in den Bergen nichts, im Flachland liegt dagegen unverändert teilweise Hochnebel. Nach einem nach Nebelauflösung noch freundlichen Montag sorgt ein Höhentrog bis Mittwoch für unbeständiges Wetter und in den Bergen für eine deutliche Abkühlung, die Schneefallgrenze kann gegen 1000 Meter sinken!
Der Oktober hat nicht nur farblich durch die Laubverfärbung viel zu bieten, er ist auch ein Monat, der wettermässig eine grosse Palette abdeckt. So sind zu Beginn im Flachland noch vereinzelt Sommertage möglich.
Gleichzeitig gibt es aber auch teilweise die ersten Fröste, vor allem in der zweiten Hälfte ist sehr selten auch schon der erste Schnee möglich. Ein Blick in die Statistik gibt einen Einblick.
Am Mittwoch, 6. Oktober 2021, hat sich in Heiden ein Selbstunfall mit einem Roller ereignet. Die Zweiradlenkerin musste ins Spital gebracht werden.
Kurz vor 20.00 Uhr lenkte eine 54-Jährige ihren Roller auf der kurvenreichen Nebenstrasse vom Kaien in Richtung Oberegg.
Der gestrige Sonntag stand auf der Alpennordseite im Zeichen des Föhns. Im Süden regnete es bereits seit Samstag – zunächst nur gelegentlich und leicht, zuletzt aber immer kräftiger.
In Robiei fielen in den letzten 48 Stunden bereits über 120 mm, und in den kommenden Stunden kommt entlang des Alpensüdhangs noch einiges dazu.
Am Samstag, 2. Oktober 2021, ist es in Teufen zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Die Personenwagenlenkerin verletzte sich dabei leicht.
Am Samstagvormittag, kurz vor 10.30 Uhr, beabsichtigte eine 86-jährige Frau ihr Auto auf der Schützenbergstrasse zu wenden. Aufgrund einer Fehlmanipulation der Lenkerin beschleunigte ihr Fahrzeug, überquerte die Schützenbergstrasse und kollidierte mit einem korrekt parkierten Personenwagen.
Am Freitag, 1. Oktober 2021, hat die Kantonspolizei von Appenzell Ausserrhoden in Herisau, im Rahmen einer Schwerpunktkontrolle wegen möglichen Widerhandlungen gegen das Geldspielgesetz, mehrere Gebäude und Räumlichkeiten kontrolliert.
Dabei wurden mehrere Verstösse gegen das Bundesgesetz über Geldspiele festgestellt. Zwei Personen wurden in Haft genommen.
Grosser Sachschaden ist am Donnerstagmorgen, 30. September 2021, bei einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Fahrschulfahrzeug in Herisau entstanden.
Eine Lernfahrerin fuhr mit dem Fahrschulfahrzeug auf der Poststrasse in Richtung Gossau. Vor der Einfahrt in die Alpsteinstrasse musste sie vor dem Lichtsignal anhalten und spurte dort auf die Fahrspur für die rechtsabbiegenden Fahrzeuge ein. Links neben ihr, auf der Fahrspur für den linksabbiegenden Verkehr, wartete ein 21-jähriger Lenker mit einem Lastwagen.
Sachschaden ist am Donnerstag, 30. September 2021, bei einer Kollision zwischen einem E-Bike und einem Personenwagen in Heiden entstanden.
Eine 31-jährige Lenkerin fuhr um 10.45 Uhr mit ihrem Personenwagen auf der Freihofstrasse in Richtung Werdstrasse. Bei der Einfahrt in die Werdstrasse übersah sie einen auf dieser in Richtung Poststrasse fahrenden Lenker mit seinem E-Bike und kollidierte in der Folge mit diesem.
Dank Hoch Merle gestalten sich der Donnerstag und der morgige Freitag ruhig und unspektakulär. Doch das ändert sich im Laufe des Wochenendes und zu Beginn der neuen Woche – eine spannende Wetterlage mit einer Kombination aus stürmischem Föhn, grossen Regenmengen und sinkender Schneefallgrenze bahnt sich an.
Die heute Morgen entlang der Alpen und im Osten zunächst noch vorhandenen Restwolken sind inzwischen meist schon verschwunden, nur in den Bündner Tälern gibt es noch hochnebelartige Wolkenreste. In der Romandie und in der Nordwestschweiz ist es seit der Früh sonnig. Heute Nachmittag dominiert die Sonne praktisch im ganzen Land.
Sachschaden ist am frühen Mittwochabend, 29. September 2021, bei einem Selbstunfall in Wolfhalden entstanden.
Ein 22-jähriger Lenker fuhr mit seinem Personenwagen kurz vor 19.00 Uhr auf der Hauptstrasse von Wolfhalden in Richtung Lutzenberg. Dabei verlor er in einer Linkskurve im Bereich Bruggmühle die Herrschaft über sein Fahrzeug, kam über den rechten Fahrbahnrand und kollidierte dort frontal mit dem Brückengeländer.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.
Das Wetter in dieser Woche ist zunächst eine Coproduktion zwischen einer flachen Hochdruckzone sowie einem Tief zwischen den Britischen Inseln und Island. Davon ausgehend erreichen uns immer wieder schwache Störungsausläufer. Wirklich spannend wird unser Wettergeschehen dann wahrscheinlich erst wieder im Laufe des nächsten Wochenendes.
Aktuell liegt im Flachland gebietsweise Nebel, der sich nun aber mehr und mehr lichtet. Davon abgesehen ist es vorübergehend recht sonnig. Von Westen her ziehen in den kommenden Stunden aber wieder zunehmend hohe und mittelhohe Wolken über den Himmel – Vorboten einer schwachen sich nähernden Kaltfront.
Am Sonntag, 26. September 2021, ist es in Walzenhausen zu einem Selbstunfall eines Personenwagenlenkers gekommen. Der Lenker verliess die Unfallstelle ohne Schadenregulierung. Der Führerausweis wurde dem Mann wegen Alkoholsymptomen abgenommen.
Am frühen Sonntagmorgen lenkte ein 47-jähriger Mann sein Auto vom Schönenbühl in Wolfhalden in Richtung Lachen/Walzenhausen. Im Bereich Heldholz geriet er mit seinem Auto im Baustellenbereich gegen die linksseitige Bauabschrankung. Ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern fuhr der Personenwagenlenker weiter.
Am Samstag, 25. September 2021, sind drei Männer wegen Verdacht eines Diebstahls aus einem Auto in Gais in Haft genommen worden.
Die Anhaltung der Männer erfolgte durch enge Zusammenarbeit der Stadtpolizei St. Gallen und der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden.
In der Nacht auf Samstag, 25. September 2021, wurde in Herisau in eine CBD-Hanf-Indooranlage eingebrochen. Am späten Samstagabend kam es in der selben Anlage zu einem Brand.
Die aufgebotene Feuerwehr konnte schlimmeres verhindern.
Am Donnerstag, 23. September 2021, wurden zwei Polizistinnen und zwei Polizisten, durch Regierungsrat Hansueli Reutegger offiziell ins Korps der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden aufgenommen.
Zwei Polizistinnen haben im vergangenen Jahr die einjährige Grundausbildung an der Polizeischule Ostschweiz in Amriswil mit der Berufsprüfung erfolgreich abgeschlossen.
Wie schon das vergangene Wochenende zeigt sich auch das nun anstehende in Sachen Wetter zweigeteilt, allerdings sind die Kontraste etwas weniger krass. Heute und morgen hat die Sonne das Sagen, am Sonntag ziehen Regenschauer durch.
Hier unser detaillierter Wochenend-Wetterfahrplan:
Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode - RF301".
Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.
Heute um exakt 21:21 Uhr ist astronomischer Herbstanfang. Dank Hochdruckgebiet Kerstin zeigt sich das Wetter in den nächsten Tagen von seiner ruhigen, oft sonnigen und am Nachmittag warmen Seite. In der Meteorologie ist eine solche Schönwetterphase im Herbst auch bekannt als Altweibersommer - eine sogenannte meteorologische Singularität.
Was hat es damit auf sich? Und woher stammt der Name?
Am Montag, 20. September 2021, ist es in Heiden zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fahrrad gekommen. Der Fahrradfahrer verletzte sich dabei leicht.
Kurz vor 05.00 Uhr fuhr ein 33-jähriger Mann mit seinem Auto von einem Parkplatz auf die Gruberstrasse und beabsichtigte in Richtung Grub zu fahren.
Die Polizei in Appenzell Ausserrhoden ist zuständig für die Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung im Kantonsgebiet. Der Hauptsitz der Polizei befindet sich im Zeughaus in Herisau.
Die Abteilungen der Polizei Appenzell Ausserrhoden
Die Polizei Appenzell Ausserrhoden setzt sich aus fünf Abteilungen zusammen, die dem Polizeikommandanten unterstehen. Die einzelnen Bereiche im Überblick:
Personelles und Support
Kommandodienste
Regional- und Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Die Polizei in Appenzell Ausserrhoden wurde im Jahr 1972 gegründet. Damals waren 45 Polizeibeamte tätig, inzwischen arbeiten rund 100 Polizistinnen und Polizisten im Dienst der Bevölkerung. Die Belegschaft setzt sich aus 80 Polizistinnen und Polizisten sowie 20 Zivilangestellten zusammen. Das Polizeikommando übernimmt die Führung des Korps sowie die Umsetzung der strategischen Ziele. Auch der Informationsaustausch und die Organisation liegen in den Händen des Kommandos. Die Strategieplanung der Polizei Appenzell Ausserrhoden erfolgt in enger Abstimmung zwischen dem Kommando und den einzelnen Abteilungen.
Die strategische Ausrichtung der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden
In einer eigens formulierten Strategie hält die Polizei Appenzell Ausserrhoden die Aufgaben, Visionen und Leitsätze des Polizeibetriebs fest. Bevölkerung, Behörden und alle Mitarbeitenden sollen demnach stolz auf die Polizei in Appenzell Ausserrhoden sein. Die Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung stehen bei der Polizeiarbeit im Vordergrund. Nach den Vorgaben des Leitbilds setzen sich die Kolleginnen und Kollegen der Polizei aktiv und mit Herzblut für ihre Arbeit ein und verfolgen eine hohe Aufklärungsquote. Augenmass und eine faire und flexible Handlungsweise sollten bei der Polizeiarbeit selbstverständlich sein. Eine lösungsorientierte und effiziente Zusammenarbeit mit Ämtern und anderen Polizeibehörden im Land gehört ebenso zu den Leitsätzen wie gegenseitiges Vertrauen und die Offenheit gegenüber Kritik.
Die strategischen Geschäftsfelder richtet die Polizei Appenzell Ausserrhoden so aus, dass eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung sichergestellt wird. Eine zeitgerechte Bewältigung der Ereignisse durch den Einsatz der Polizei sowie die Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Raum stehen dabei im Fokus. Auch die Anpassung der polizeilichen Arbeit an die gesellschaftliche Entwicklung hat die Polizei dabei im Blick.
Stabsabteilung Personelles und Support
Die Stabsabteilung Personelles und Support verantwortet das Personalmanagement der Polizei Appenzell Ausserrhoden. Auch die Aus-und Weiterbildung der Polizisten und Polizistinnen liegt in den Händen dieses Bereichs. Darüber hinaus übernimmt die Abteilung die Finanzen und das Controlling der Polizei Appenzell Ausserrhoden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen den Polizeikommandanten mit Führungsaufgaben und sind für die Logistik verantwortlich. Zudem übernimmt die Stabsabteilung Projektleitungen und führt das Polizeikommando am Hauptsitz in Herisau.
Die Kommandodienste der Polizei Appenzell Ausserrhoden
Die kantonale Notrufzentrale gehört zu den Kommandodiensten. Hier gehen die Notrufe ein und werden entsprechend weitergeleitet. Die Einsätze werden von hier aus koordiniert und eingeleitet. Hilfesuchende werden von der Notrufzentrale aus beraten und unterstützt. Die Polizei Appenzell Ausserrhoden nutzt das informatikbasierte System der Kantons- und Stadtpolizei St. Gallen, dabei greifen drei Arbeitsplätze auf die Server in St. Gallen zurück. Die Notrufzentrale ist rund um die Uhr für die Entgegennahme polizeilicher Meldungen erreichbar. Auch eingehende Alarme von Brand- und Wertschutzanlagen sowie Feuernotrufe werden hier bearbeitet.
Die Aufgaben der Regional- und Verkehrspolizei
Die Polizei Appenzell Ausserrhoden bezeichnet die Regional- und Verkehrspolizei selbst als „Feuerwehr“, da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überall dort zur Stelle sind, wo eine schnelle Unterstützung gefragt ist. Bei Unfällen, Verbrechen oder anderen Vorfällen sind die Polizistinnen und Polizisten schnell zur Stelle. Zudem patrouillieren die Bediensteten Tag und Nacht und schreiten ein, sofern das notwendig ist. Die Bürgerinnen und Bürger können sich jederzeit auf die Hilfe der Polizei Appenzell Ausserrhoden verlassen. Im Hinterland, Mittelland und Vorderland des Kantons gibt es verschiedene Polizeiposten, die für die jeweilige Wohngemeinde zuständig sind.
Für die polizeiliche Grundversorgung im Kanton ist die Regionalpolizei zuständig. Im Kanton gibt es sechs Polizeiposten, in denen die Polizistinnen und Polizisten tätig sind. Unter anderem dienen die Stationen als Ansprechpartner für die Belange der Bevölkerung. Die Bediensteten nehmen Anzeigen auf, beraten und unterstützen. Bei einem Einbruch, einem Brand oder einem Unfall ist die Regionalpolizei zur Stelle. Auch in Fällen von häuslicher Gewalt unterstützen die engagierten Polizistinnen und Polizisten. Einige der Bediensteten arbeiten in Spezialeinheiten und sind beispielsweise als Grenadiere oder Hundeführer/in tätig.
In der Verkehrsgruppe kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um den Strassenverkehr im Kanton. Sie sind zuständig bei schweren Verkehrsunfällen, nehmen Verkehrskontrollen vor und prüfen den technischen Zustand von Fahrzeugen. Auch die Bewilligung für Signale, Markierungen oder temporäre Parkbewilligungen übernimmt die Verkehrsgruppe. Die Verkehrserziehung von Schülerinnen und Schülern liegt in den Händen der Verkehrsinstruktion. Kinder und Jugendliche werden für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert und lernen, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten sollten. Auch die Überwachung von Schulwegen zählt zu den Aufgaben der Verkehrsinstruktion.
Die Arbeit der Kriminalpolizei im Kanton Appenzell Ausserrhoden
Die Kriminalpolizei der Polizei Appenzell Ausserrhoden ist für die Verhinderung, Bekämpfung und Aufklärung von Straftaten verantwortlich. Mit Fachwissen, einer guten Menschenkenntnis und taktischem Vorgehen klären die Kriminalbediensteten die Fälle auf. Die Abteilung gliedert sich in vier verschiedene Bereiche:
Fahndung und Ermittlung
Kripo-Support
Kriminaltechnischer Dienst
Sicherheitsberatung
Die Fachabteilung Fahndung und Ermittlung bearbeitet Kapitalverbrechen und übernimmt Delikte mit einer überregionalen Bedeutung. Zudem dient die Fahndung und Ermittlung als Anlaufstelle für nationale und internationale Dienststellen. Die Fahndung nach Personen oder Fahrzeugen obliegt der Verantwortung dieses Bereichs. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilen sich in drei verschiedene Gruppen auf. Die Gruppe Leib und Leben übernimmt bei Körperverletzungen und anderen strafbaren Handlungen wie Nötigung oder Vergewaltigung. Die Gruppe Vermögensdelikte ist bei Raub, Diebstahl oder Erpressung zuständig. Der Fachbereich Jugend kümmert sich um Jugendstrafsachen und die Prävention.
Der Kripo-Support unterstützt andere Abteilungen der Polizei Appenzell Ausserrhoden mit verschiedenen administrativen Leistungen. Die Bereitstellung elektronischer Geräte für die Polizeiarbeit wird über diesen Bereich abgewickelt. Die Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Qualitätskontrolle der Polizeiberichte und sind für die Ausschreibung gestohlener Gegenstände zuständig. Eine spezielle Gruppe des Kripo-Supports übernimmt die Durchsuchung sichergestellter IT-Geräte nach Beweisen. Darüber hinaus leisten die Spezialistinnen und Spezialisten Unterstützung bei der Aufklärung von Delikten im Internet.
Bei Unfällen oder Bränden übernimmt der kriminaltechnische Dienst die Spurensicherung. Das Ressort der Polizei Appenzell Ausserrhoden ist für die Auswertung der Beweise zuständig und unterstützt so die Ermittlungen.
Geht es um die Beratung in Sicherheitsfragen, übernimmt die Abteilung Sicherheitsberatung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen die Bevölkerung bei Fragen zur Sicherheit und zeigen, wie der bestmögliche Schutz vor Einbrechern aussehen sollte. Nach Angaben der Polizei Appenzell Ausserrhoden gibt es in der Schweiz alle acht Minuten einen Einbruch, das Kanton Appenzell Ausserrhoden ist etwa alle zwei Tage von einem Delikt betroffen. Langfinger bevorzugen Häuser und Wohnungen, die nicht ausreichend gesichert sind. Die Sicherheitsberatung prüft bei einem Termin vor Ort die aktuelle Situation und erteilt entsprechende Verbesserungsvorschläge.
Die Sicherheitspolizei im Überblick
Zur Sicherheitspolizei der Polizei Appenzell Ausserrhoden gehören verschiedene Gruppen. Als Spezialeinheit ist die Interventionsgruppe „Säntis“ tätig. In besonderen Situationen kommen die Kolleginnen und Kollegen aus dieser Einheit zum Einsatz.
Die Polizeihundegruppe ist eine Gemeinschaft der Hundeführerinnen und -führer der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden. Die Diensthunde dienen nicht nur als Schutzhunde, sondern werden bei Eignung als zum Aufspüren von Drogen eingesetzt.
Die Sicherheitspolizei gibt wichtige Tipps zum Umfang mit Feuerwerk, Waffen und Munition. Zu unterscheiden sind bei den Feuerwerkskörpern verschiedene Kategorien. Wer ein Feuerwerk der Kategorie F4 abfeuern möchte, benötigt eine entsprechende Ausbildung und einen Ausweis, der nach Bestehen eines Kurses ausgestellt wird. Zudem muss für diese Art Feuerwerk eine Genehmigung bei der Sicherheitspolizei eingeholt werden. Geht es um Sprengmittel, ist die Sicherheitspolizei ebenfalls für Zulassung und Prüfung zuständig.
Für die Einhaltung des Waffengesetzes ist die Sicherheitspolizei der Polizei Appenzell Ausserrhoden verantwortlich.
Polizei Appenzell Ausserrhoden gibt wichtige Präventionstipps
Die Polizei Appenzell Ausserrhoden steht der Bevölkerung mit verschiedenen Tipps zu Prävention zur Seite. Geht es um häusliche Gewalt, leisten die Polizistinnen und Polizisten sofort Hilfe und ermitteln den Sachverhalt. Zudem prüfen die Bediensteten die Einleitung von Zwangsmassnahmen. Unter anderem kann ein Rückkehr-, Annäherungs- oder Kontaktverbot ausgesprochen werden.
Von Stalking betroffene Opfer sollten ebenfalls direkt mit der Polizei Appenzell Ausserrhoden Kontakt aufnehmen. Auch in diesen Fällen können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Massnahmen einleiten, die dem Schutz des Opfers dienen.
Wissenswertes zum Kanton Appenzell Ausserrhoden
Zum Kanton Appenzell Ausserrhoden gehören 20 politische Gemeinden mit rund 55’000 Einwohnern. Der Regierungssitz befindet sich im Hauptort Herisau. Das Kanton setzt sich aus den Bezirken Appenzeller Hinterland, Appenzeller Mittelland und Appenzeller Vorderland zusammen. Weitere bekannte Orte des Kantons sind Trogen, Teufen und Heiden.