Das haben sich heute vermutlich viele gefragt, denn vorhergesagt wurde nämlich ein meist sonniger Tag.
Ein weiterer Schub Saharastaub hat jedoch dafür gesorgt, dass die Besonnung und die Sicht ordentlich eingeschränkt wurden.
Am Dienstag, 15.03.2022 um 06:00 Uhr musste ein Lieferwagen-Lenker beim Befahren der Burgfelderstrasse in Richtung Luzernerring verkehrsbedingt abbremsen.
Ein hinter ihm fahrender Lieferwagen- Lenker konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte ihm ins Heck.
Am Dienstag verfärbte sich der meist wolkenverhangene Himmel wegen Saharastaubs gelblich bis rötlich.
Mit teils schwachem bis mässigem Regen fiel der Saharastaub teils bis zum Boden, wo er zum Beispiel für schmierige Autoscheiben sorgte.
Glück im Unglück hatte gestern Morgen der Chauffeur eines Sattelmotorfahrzeuges.
Als er von der Grenze her über die Autobahn A2 fuhr, stieg plötzlich Rauch aus dem Sattel-Sachentransportanhänger.
Sei es nochmals mit den Skiern im Schnee, zwischen den ersten Frühlingsblumen im Garten oder auf einem Spaziergang, viele von uns haben den gestrigen, sonnigen Sonntag wenn möglich wohl draussen verbracht.
Und heute auf dem Weg zur Arbeit blinzelte uns bereits wieder die Sonne entgegen und versprach einen sonnigen Tag.
Am 12.03.2022, um 00.30 Uhr, wurde ein 55-jähriger Mann an der Schanzenstrasse, nahe der Spitalstrasse, angegriffen und Opfer eines versuchten Raubes. Er wurde dabei leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der Mann mit seiner Begleiterin ein Haus an der Schanzenstrasse betreten wollte, als er unvermittelt mit einem unbekannten Gegenstand von hinten angegriffen und gewürgt wurde.
Hoher Luftdruck im Osten, tiefer Luftdruck im Westen - was das für unser Wetter bedeutet, erfahren Sie im heutigen Blogbeitrag.
Zudem werfen wir einen Blick auf den kommenden Dienstag, da dürfte es staubig werden!
Inserenten auf Kleinanzeigenplattformen werden von Betrügern mit verlockenden Angeboten kontaktiert. Durch Zugeständnisse, Kaufabsichtsverträge und die Fassade eines "legitimen" Unternehmens wird falsche Sicherheit vorgekauelt.
Doch Vorsicht - Betrüger führen vermehrt Vorauszahlungsbetrug mit Hilfe von Kryptowährung-Wallet Apps durch.
Am Freitag, 11.03.2022, hat sich auf der A2, Höhe Einfahrt Riehenstrasse, ein Verkehrsunfall ereignet.
Die Autobahn musste durch die Verkehrspolizei bis ungefähr 14.15 Uhr in Fahrtrichtung Luzern gesperrt werden. Zwei Fahrzeuglenker wurden zur Abklärung ins Universitätsspital gebracht.
Donnerstag, 10.03.2022, um ca. 16:45 Uhr, fuhr ein BVB Bus der Linie 16 von der Dornacherstrasse herkommend in Richtung Kreuzung Dornacherstrasse/Delsbergerallee.
Kurz vor dieser Kreuzung fuhr von rechts kommend aus der Delsbergerallee ein Motorradfahrer/-in in das Verzweigungsgebiet ein und gewährte dem vortrittsberechtigten Bus den Vortritt nicht.
Am 10.03.2022, kurz vor 13.00 Uhr, hat ein verdächtiger Gegenstand bei einem 29-jährigen Mann an der Wallstrasse einen Einsatz der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und der Industriefeuerwehr Region Basel (IFRB) ausgelöst. Verletzt wurde niemand.
Die Fachleute sicherten den Gegenstand und brachten ihn für weitere Abklärungen ins Kantonale Laboratorium.
Zwar wurden die Kantonspolizei Basel-Stadt und die Rettung Basel-Stadt „wie allewyl“ zu diversen Einsätzen gerufen, doch verliefen die ersten „drey scheenschte Dääg“ nach Corona ruhig und ohne gröbere Zwischenfälle.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt musste ab und an eingreifen, schlichten oder zur Ordnung rufen. Der Einsatzzentrale wurden rund zehn Schlägereien und Tätlichkeiten gemeldet.
Am 10.03.2022, um 03.15 Uhr, wurde ein 20-jähriger Mann in der De Wette-Strasse, bei der Elisabethenanlage, Opfer eines Raubes. Er wurde dabei nicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der angetrunkene 20-Jährige von der Stadt her in Richtung Bahnhof lief, als er unvermittelt von hinten zu Boden gestossen wurde.
Die aktuelle Hochdrucklage hat Ausdauer: Auch heute war es in der Schweiz ganztags sonnig und wolkenlos.
Entsprechend wenig gibt es zum heutigen Wetter zu berichten. Deswegen beschäftigen wir uns im heutigen Blog mit der Mittelfristprognose des kommenden Sonntags, mit speziellem Fokus auf das Engadin und das bevorstehende, grösste Langlaufrennen in den Alpen.
Das Bau- und Verkehrsdepartement räumte zusammen mit den Basler Verkehrs-Betrieben vom Montagmorgen bis heute Mittwoch bislang rund 70 Tonnen Fasnachtsabfälle weg. Das ist deutlich weniger als während einer regulären Fasnacht.
Die Tramgleise in der Innenstadt waren jeweils rechtzeitig zum morgendlichen Betriebsbeginn befahrbar, die Innenstadt war um 9 Uhr sauber. Morgen um 4 Uhr folgt die „Ändreinigung“ mit rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Ein umfangreiches Hochdruckgebiet bedeckt weite Teile Nord- und Mitteleuropas, dabei handelt es sich um ein sogenanntes Omegahoch.
Die Sonne zeigte sich heute aber nicht überall, im heutigen Blogbeitrag zeigen wir die Ursachen dafür auf. Zudem schauen wir, ob und wann wieder Niederschlag zu erwarten ist.
Im Rahmen der Erneuerung der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen werden im Tunnel Schänzli und in den Vorzonen Arbeiten ausgeführt.
Diese bedingen Sperrungen der Röhren in Fahrtrichtung Delémont und Basel sowie verschiedener Ein- und Ausfahrten. Um die Verkehrsbeeinträchtigung so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten nachts ausgeführt.
Das schöne Wetter ist ja gut und recht! Aber wo ist denn eigentlich die gute Fernsicht hin? Des Bloggers Ansicht nach könnte man die untere Luftschicht mal ersetzen!
Die Schweiz befindet sich am Süd- bis Südostrand eines umfangreichen Hochdruckgebiets mit Kern über der Nordsee in einer Bisenströmung. Die stark gealterte Luftmasse ist schmutzig und die Fernsicht in den unteren Schichten stark eingeschränkt.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega war am Sonntagabend, 6. März 2022, für zwei Alpinisten im Einsatz, die in der Eigernordwand (BE) blockiert waren. Sie konnten an der Rettungswinde evakuiert werden.
Der Einsatz in der Dunkelheit gelang mit der Unterstützung von zwei Bergrettern des Schweizer Alpen-Club SAC. Rettungswinden-Einsätze in der Dunkelheit sind sehr anspruchsvoll und werden von den Rega-Crews darum regelmässig trainiert.
Seit dem 01.03.2022 werden SMS von Schweizer Handynummern aus, angeblich im Namen der Post, mit folgendem Text verschickt:
"(Die Post) Ihre Paketnummer DE90405198 steht noch aus. Bitte bestätigen Sie die Zahlung der Versandkosten (2.99CHF) durch Klicken auf den Link: t.co/...."
Wie schon in den vergangenen Tagen sorgte auch heute ein ausgedehntes Hochdruckgebiet verbreitet für viel Sonnenschein. Allerdings gab es dabei auch Ausnahmen - und wer suchte, fand sogar dichtere Bewölkung.
Man musste aber schon mit geschärftem Blick nach Niederschlag forschen, um fündig zu werden.
Am 05.03.2022, um 01.20 Uhr, wurden in der Steinenvorstadt in einer Bar ein 26- und ein 29- jähriger Mann bei einer Auseinandersetzung verletzt.
Ein mutmasslicher Täter konnte festgenommen werden.
Generell bestimmte auch heute ein Hoch über Südschweden das Wetter in der Schweiz. Ein Höhentrog zog allerdings in der Nacht auf heute über die Schweiz hinweg nach Süden. Er hatte zur Folge, dass besonders in den östlichen Alpen die Nacht vorübergehend bewölkt war, lokal kam es in Nord- und Mittelbünden sogar zu schwachem Niederschlag. Tagsüber wandelte sich die Wolkendecke in aufgelockerte Quellbewölkung um.
Sonst dominierte in der Schweiz einmal mehr die Sonne.
Im Kanton Basel-Stadt wohnhafte Zügelnde können die mobilen Parkverbotsschilder für die blaue Zone ab dem 11. März auf dem Güterbahnhof Wolf abholen.
Der alte Abholstandort im Zeughaus fällt weg. Am einfachsten bleibt weiterhin die Online-Bestellung der begehrten Schilder.
Heute Morgen hat ein Autolenker an der Münchensteinerstrasse einen Selbstunfall verursacht. Kurz darauf ist der 69-jährige Lenker noch an der Unfallstelle verstorben.
Die Strasse musste in der Folge in beide Richtungen gesperrt werden.
Am 02.03.2022, kurz vor 17.30 Uhr, wurde bei der Verzweigung Wiesendamm/Gärtnerstrasse ein 27-jähriger Mann angegriffen. Er wurde dabei verletzt.
Der mutmassliche Täter konnte festgenommen werden.
Die Online Kampagne „Hast du Eier, Freier?“ läuft Ende Februar bereits seit sechs Monaten. Die Initiative zur Bekämpfung von illegaler Prostitution und Menschenhandel der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) in enger Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Basel-Stadt ist seit dem 3. September 2021 auf einschlägigen Webseiten zu finden.
Im Rahmen dieser Präventionskampagne werden Banner mit prägnanten Slogans auf Webseiten für die Vermittlung von sexuellen Dienstleistungen geschaltet. Über die Banner gelangt man auf eine Webseite der SKP.
Ein Tief über dem Atlantik sorgte im Alpenraum für eine Anfeuchtung in der Höhe.
Dadurch konnten wieder mehr Wolken und auch optische Phänomene am Himmel beobachtet werden.
Zum heutigen meteorologischen Frühlingsanfang gab es eine meist frostige Nacht und viel Sonnenschein.
Ausser auf der Alpensüdseite, dort lag eine hochnebelartige Wolkendecke. Wieso dies so war, lesen Sie in den folgenden Zeilen.
Und wie jedes Jahr endet heute mit dem Ende des Februars auch wieder ein meteorologischer Winter.
Aber es endet nicht irgendein Winter, sondern auf der Alpensüdseite regional der sonnigste Winter in der über 60 Jahre zurückreichenden Periode mit homogenen Daten.
Endlich wieder Fasnacht: Die Kantonspolizei Basel-Stadt trifft die letzten Vorbereitungen für die „drey scheenschte Dääg“.
Velo- und Mofaparkfelder in der Innenstadt sind während der gesamten 72 Stunden aufgehoben.
Die Nacht auf heute Sonntag war dank einer trockenen Luftmasse lokal sehr kalt, an wenigen Orten sogar so kalt wie im ganzen Winter bisher nicht.
Ein kräftiges Hoch mit einem Kerndruck von rund 1041 hPa über der Ostsee bestimmte heute das Wetter im Alpenraum.
Am Sonntag, 27. Februar 2022, um circa 02.00 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel- Stadt in einer Liegenschaft im Westfeld bei der Burgfelderstrasse einen Brand löschen müssen.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte drei Personen wegen Verdachts einer Rauchgasvergiftung ins Spital. Während der Löscharbeiten sperrte die Kantonspolizei die Burgfelderstrasse zwischen Luzernerring und Ensisheimerstrasse.
Am Samstag, 26. Februar 2022, kurz vor 07.00 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel- Stadt wegen einer starken Rauchentwicklung an die Hüningerstrasse ausrücken müssen.
Sie brachte die Lage rasch unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 24. Februar 2022, um circa 22.55 Uhr, haben sich bei einem Selbstunfall in der Greifengasse ein Autolenker und sein Beifahrer verletzt.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte die Verletzten ins Spital. Die Kantonspolizei Basel-Stadt nahm den Lenker – einen 29- jährigen Schweizer – im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt fest.
Great News: Alle unsere Aspirantinnen und Aspiranten haben die 11-monatige Ausbildung an der Polizeischule in Hitzkirch erfolgreich mit der eidgenössischen Berufsprüfung-Vorprüfung absolviert.
Besonders freut uns, dass ein Basler Aspirant mit der Note 5.81 als Jahrgangsbester ausgezeichnet wurde! Herzliche Gratulation euch allen und weiter so!!
Valentinstag ist schon lange wieder aus den Köpfen und Fachgeschäften der Schweiz.
So geht es auch im heutigen Blog nicht um die Liebe für andere, sondern um die Liebe zum Wetter. Und warum denn gerade heute fragen Sie sich? Weil heute für alle etwas dabei ist, war oder sein wird.
Am Donnerstag, 24. Februar kurz vor Mittag sind in einer Chemiefabrik an der Elsässerstrasse ungefähr 200 Liter Acetonitril ausgelaufen.
Spezialisten der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt konnten die ausgetretenen Chemikalien rasch binden. Für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung.
Das Bau- und Verkehrsdepartement sorgt dafür, dass die Fasnächtlerinnen und Fasnächtler trotz Pandemie den Geist der Fasnacht aufleben lassen können. Innerstädtische Baustellen wie jene in der Freien Strasse und im St.Alban-Graben werden für die Fasnacht geräumt oder gesichert.
Das Tiefbauamt stellt in der Innenstadt 25 zusätzliche WC-Kabinen und acht Pissoirs auf. Die Kanalisation wird präventiv entstopft und die Stadtreinigung steht für die Reinigung während und nach der Fasnacht in den Startlöchern.
Am Mittwoch, 23. Februar 2022, um circa 20.15 Uhr, haben zwei Unbekannte einen 52-jährigen Mann im Aeschengraben beraubt. Er wurde dabei leicht verletzt.
Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt zufolge war der Mann auf der gegenüber der Elisabethenanlage liegenden Strassenseite im Aeschengraben unterwegs, als sich von hinten zwei Personen näherten.
Endlich wieder Fasnacht: Die Kantonspolizei Basel-Stadt trifft die letzten Vorbereitungen für die „drey scheenschte Dääg“. Die erste Fasnacht seit 2019 hält aus polizeilicher Sicht nur wenige Änderungen bereit.
Velo- und Mofaparkfelder in der Innenstadt sind während der gesamten 72 Stunden aufgehoben. Velos und Mofas, die zu den beschilderten Zeiten noch nicht aus den Parkfeldern entfernt worden sind, werden kostenpflichtig durch die Polizei entfernt.
Nach zwei Jahren Pause fährt die SBB die Fasnächtler:innen wieder mit Extrazügen an den Morgestraich, verstärkt das S-Bahn-Netz und bietet das Nachtnetz an.
Nachdem der Bundesrat vergangene Woche weitgehende Lockerungen der Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus bekannt gegeben hatte, hat der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt grünes Licht für Frühfahrten an den Morgestraich gegeben. Somit können die Fasnächtlerinnen und Fasnächtler aus der Region mit dem öffentlichen Verkehr an den Morgestraich reisen.
Rund 1’000 Bedienstete übernehmen im Kanton Basel-Stadt verschiedene Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Genaue Regelungen über die Tätigkeit der Polizei Basel-Stadt finden sich im Polizeigesetz des Kantons.
Die Aufgaben der Polizei Basel-Stadt
Unter anderem trifft die Polizei Massnahmen, um drohende und unmittelbare Gefährdungen abzuwenden und zu verhüten. Menschen, die an Leib und Leben bedroht sind, erhalten Hilfe von der Polizei. Darüber hinaus obliegt die Sicherheit im Strassenverkehr und bei öffentlichen Veranstaltungen den Polizistinnen und Polizisten. Die Polizei in Basel-Stadt verhütet und verfolgt Straftaten und leistet Verwaltungs- und Justizbehörden Amts- und Vollzugshilfe. Zudem sind die Bediensteten im Fall von Katastrophen und grossen Unglücksfällen für die Bevölkerung im Einsatz. Koordination und Krisenmanagement liegen in den Händen der Polizei im Kanton Basel-Stadt.
So ist die Polizei Basel-Stadt organisiert
700 uniformierte Bedienstete arbeiten für die Baseler Polizei. Dazu kommen weitere 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich um verschiedene Tätigkeiten im Innenbetrieb kümmern. Oberster Chef der Kantonspolizei ist der Kommandant. Ihm unterstehen insgesamt sechs verschiedene Abteilungen:
Sicherheitspolizei
Spezialformationen
Verkehr
Operationen
Logistik
Kommando
Die Abteilung Spezialformationen gliedert sich in die Bereiche Fahndung, Interventionen, Unterstützungen und den Einsatzzug. Die Abteilung Operationen übernimmt die Planung für die gesamte Polizeibehörde. Auch die Führung der Einsatzzentrale und die kantonale Krisenorganisation liegen in den Händen dieser Abteilung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Logistik und der Kommandoabteilung unterstützen die gesamte Polizei Basel-Stadt mit ihrer Tätigkeit.
In den Quartieren in Basel-Stadt sind verschiedene Polizeiwachen und Polizeiposten als Ansprechpartner und Unterstützung der Bevölkerung vor Ort. Es gibt die Polizeiwachen Kannenfeld, Clara und Roehen, sowie den Stützpunkt der Autobahnpolizei. Darüber hinaus sind Polizeiposten in Spiegelhof, Gundelfingen, Bettingen und am Bahnhof SBB für die Belange der Einwohner da. Die Polizei Basel-Stadt weist darauf hin, dass aufgrund von aussergewöhnlichen Ereignissen Schliessungen der Stellen möglich sind. Empfehlenswert ist daher, vor einem Besuch kurz telefonisch nachzufragen.
Bürgernahe Polizeiarbeit in den Quartieren
Die Polizeiwachen und -posten in den Quartieren bieten eine gemeinschaftsorientierte und bürgernahe Polizeiarbeit im Dienst der Bevölkerung. Die Quartierspolizistinnen und -polizisten dienen im Rahmen des sogenannten Community Policing als Ansprechpersonen für verschiedene Belange. Sinnvoll ist die Kontaktaufnahme beispielsweise bei allgemeinen Fragen zum Verkehr oder zur Sicherheit. Auch wenn es um die allgemeine Ordnung im Quartier geht oder Lärmbelästigungen und ähnliches, sind die Bediensteten die richtigen Kontaktpersonen. Bei Unstimmigkeiten zwischen Nachbarn übernimmt die Quartierspolizei die Vermittlung. In einem Notfall sollte jedoch stets die Notrufnummern 117 oder 112 gewählt werden.
Für die Meldung einfacher Diebstähle oder Sachbeschädigungen gibt es einen Online-Polizeiposten, bei dem Betroffene die Vorfälle einfach direkt online melden und sich so den Gang zum Polizeirevier sparen.
Die Präventionsarbeit der Polizei Basel-Stadt
Ein wichtiges Thema in der Polizeiarbeit ist die Prävention. Die Polizei Basel-Stadt hält verschiedene Angebote für die Bevölkerung bereit. Speziell für Schulen gibt es besondere Präventionsmassnahmen. Der Umgang mit digitalen Medien, das richtige Verhalten im Strassenverkehr oder faires Streiten sind nur einige der Bereiche, in denen die Polizei Basel-Stadt beratend zur Seite steht. Auch wenn es in Schulklassen zu Beleidigungen oder Mobbing sowie Konflikten mit physischer Gewalt kommt, sind die geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Basel-Stadt zur Stelle. Darüber hinaus sind Bedienstete der Jugend- und Präventionspolizei täglich auf den Strassen des Kantons auf Patrouille. Mit verschiedenen Trainingsangeboten zur Konfliktlösung trägt die Kantonspolizei für unterschiedliche Altersgruppen zur Prävention gegen Gewalt bei.
Gerade bei jüngeren Kindern ist die Verkehrserziehung besonders wichtig. Darum besuchen Verkehrsinstruktoren und Verkehrsinstruktorinnen der Polizei Basel-Stadt die Kindergärten und Primarklassen im Kanton, um bereits den Kleinsten das richtige Verhalten nahezubringen.
Prävention spielt auch im eigenen Heim eine wesentliche Rolle. Das Risiko, Opfer eines Einbruchs zu werden, lässt sich durch einige Massnahmen reduzieren. Die Bediensteten nehmen gern eine kostenlose Beratung vor Ort vor und zeigen, wie sich Haus- und Wohnungseigentümer effektiv vor Langfingern schützen. Nach Angaben der Polizei Basel-Stadt gehören Einbrüche zu den häufigsten Delikten in der Schweiz. Wichtig ist daher, sich rechtzeitig mit dem Einbruchschutz vertraut zu machen. Bereits durch kleinere bauliche Massnahmen lässt sich das Risiko minimieren.
Neben Einbrüchen gehören Diebstähle leider zur alltäglichen Arbeit der Polizei Basel-Stadt. Ein gesundes Misstrauen und eine erhöhte Wachsamkeit sind daher sehr zu empfehlen. Trickdiebstähle im öffentlichen Raum sind leider keine Seltenheit. Die Betrüger versuchen, ihre Opfer abzulenken, meistens arbeiten diese Kriminellen im Team. Während einer das Opfer in ein Gespräch verwickelt, entwendet der andere die Wertsachen des Betroffenen. Wichtig ist, in solchen Situationen vorsichtig und misstrauisch zu reagieren.
Die Polizei Basel-Stadt ist für die Verkehrslenkung im Kanton zuständig. Nach Angaben der Polizeibehörde gehen 90 Prozent der Verkehrsunfälle im Kanton auf das Verhalten zurück. Das Missachten der Vorfahrtsregeln, zu nahes Auffahren und unvorsichtige Fahrspurwechsel sind nur einige Beispiele für ein Fehlverhalten. Die Polizei Basel-Stadt rät, stets umsichtig und rücksichtsvoll auf den Strassen unterwegs zu sein und sich an die Verkehrsregeln zu halten. Voraussetzung für die Teilnahme an Strassenverkehr ist ein fahrfähiges Fahrzeug. Wer mit dem Velo unterwegs ist, sollte selbstreflektierende Kleidung oder Leuchtreflektoren tragen.
Verkehrsunfälle werden von den Bediensteten der Polizei Basel-Stadt aufgenommen und im eidgenössischen Verkehrsunfallregister erfasst. Die Daten helfen, sich ein gezieltes Bild von der Gefahrensituation an verschiedenen Orten zu machen. Auf diese Weise lassen sich Unfallschwerpunkte erkennen. Die Angaben dienen als Entscheidungsgrundlage für weitere Massnahmen zur Verkehrssicherheit.
An Baustellen überprüfen die Polizistinnen und Polizisten die Verkehrsführung und die Signale, um die Sicherheit an diesen Orten zu gewährleisten. Auch für verkehrspolizeiliche Anordnungen sind die Bediensteten zuständig. Geht es um Veranstaltungen im öffentlichen Raum, übernimmt das ein Ressort der Verkehrspolizei die Prüfung der Auswirkungen auf die Verkehrssituation und erteilt die entsprechende Genehmigung.
Die Dienstleistungen der Polizei Basel-Stadt
Den Bürgerinnen und Bürgern steht die Polizei Basel-Stadt mit verschiedenen Dienstleistungen zur Verfügung:
Bewilligungen
Aufnahme von Anzeigen
Vermisstenmeldungen
psychosoziale Krisenintervention
Auskunftsersuchen
Beschwerden
Unterstützung bei Hausbesetzungen
Bei Auslandsreisen sind die Kolleginnen und Kollegen des Bundesamts für Migration für Fragen und Bewilligungen zuständig. Auch wenn es um die Einreise in die Schweiz geht, übernehmen die Bediensteten die Bearbeitung.
Wer Fingerabdrücke für private Zwecke, etwa den Visaantrag für die Einreise in ein bestimmtes Land benötigt, ist ebenfalls bei der Polizei Basel-Stadt an der richtigen Adresse.
Geht es um das Flugwesen, etwa um die Erteilung einer Bewilligung für einen Helikopterflug oder einen Heissluftballon, erteilt das Bundesamt für Zivilluftfahrt Auskünfte.
Die Polizei Basel-Stadt ist zuständig für Kundgebungen und Demonstrationen. Entsprechende Veranstaltungen müssen mindestens drei Wochen vorher bei der Abteilung Verkehr der Behörde vorliegen. Auch wenn es um den Einsatz von Lautsprechern im öffentlichen Raum geht, ist die Kantonspolizei der richtige Ansprechpartner. Die Bewilligung wurd auf Grundlage des Gesetzes über öffentliche Ruhetage und Ladenöffnungen erteilt.
Wer umzieht und entsprechende Parkverbotsschilder zum Zügeln benötigt, wendet sich am bestens mindestens 48 Stunden vor dem geplanten Termin an die Polizei Basel-Stadt. Möglich ist die Beantragung zudem problemlos online über die eGovernment-Plattform der Polizei Basel-Stadt. Auch für Sonderbewilligungen für Ausnahme- oder Schwerkrafttarnsporte ist die Behörde zuständig.
Eine Anzeige erstatten Bürgerinnen und Bürger auf jeder Polizeiwache oder bei jedem Polizeiposten des Kantons Basel-Stadt. Möglich ist auch eine schriftliche Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Basel. Verdächtige Internet-Inhalte oder andere Beobachtungen können an die nationale Meldestelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität gemeldet werden.
Vermisstenmeldungen zu vermissten Personen sollten möglichst rechtzeitig direkt bei der richtigen Stelle aufgegeben werden. Die Polizeiwachen und Dienststellen des Kantons nehmen die Meldungen auf. Alternativ nehmen die Bediensteten der Fahndung direkt unter den Notrufnummern 117 oder 112 entgegen.
Wer etwas findet, ist verpflichtet, seinen Fund beim nächsten Polizeiposten zu melden. Das gilt für alle Gegenstände, die einen Wert von 10 Franken übersteigen. Möglich ist auch eine direkte Abgabe beim zuständigen Fundbüro. Nach Angaben der Polizei Basel-Stadt haben Finder Anspruch auf einen angemessenen Finderlohn, der üblicherweise bei 10 % des Wertes des Fundgegenstandes liegt.
Die Polizei Basel-Stadt stoppt jede Form häuslicher Gewalt und schützt das Opfer. Die psychosoziale Krisenintervention schreitet bei häuslicher Gewalt, Stalking und ähnlichen Ereignissen ein. Der Sozialdienst gehört zur Sicherheitspolizei der Polizei Basel-Stadt. Unterstützung gibt es im Kindes- und Erwachsenenschutz, auch Schutzbegleitungen und fürsorgerische Unterbringungen gehören zu den Leistungen der Krisenintervention.
Eigene Smartphone-App der Polizei Basel-Stadt
Die Polizei Basel-Stadt informiert mit einer eigenen Polizei App über aktuelle Neuigkeiten. Auch Zeugenaufrufe und Medienmitteilungen lassen sich mit der App direkt über das Smartphone abrufen. Darüber hinaus finden Bürgerinnen und Bürger hier Informationen zu Karrieremöglichkeiten bei der Polizei Basel-Stadt. Auch Wasserstandsmeldungen, Standorte der Polizeiwachen und wichtige Tipps rund um das Thema „Prävention“ lassen sich über die App abfragen. Das Angebot wird ständig ausgebaut und geändert, so dass es sich lohnt, häufiger einmal vorbeizuschauen.
Wissenswertes zum Kanton Basel-Stadt
Das Kanton Basel-Stadt ist flächenmässig der kleinste Kanton der Schweiz. Der Kanton ist sehr dicht besiedelt, insgesamt leben rund 195’000 Einwohner hier. Die Stadt Basel sowie die Landgemeinden Riehen und Bettingen gehören zum Kantonsgebiet.