Bern

Zollikofen BE: Auto in Mauer geprallt und mit Leitplanke kollidiert – Zeugenaufruf

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Am Mittwochabend ist in Zollikofen ein Auto in eine Mauer geprallt und anschliessend mit einer Leitplanke kollidiert. Der Lenker wurde leicht verletzt. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs werden Zeugen gesucht. Die Meldung zu einem Unfall auf der Zürichstrasse in Zollikofen (Gemeinde Münchenbuchsee) ging bei der Kantonspolizei Bern am Mittwoch, 18. November 2020, kurz nach 19.05 Uhr, ein.

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Vom Schiff zur Polizei - Interview mit Polizist und Ex-Matrose Christoph Streit

Christoph Streit arbeitet als Polizist. Aus Überzeugung und mit Herzblut. Weil ihn die Abwechslung im Berufsalltag reizt und weil seine Arbeit mehr als ein Job ist. Bevor Christoph Streit zur Polizei kam, hatte er als Polymechaniker und davor als Matrose gearbeitet. Mit über dreissig Jahren schlug er ein neues Jobkapitel auf und bewarb sich bei der Kantonspolizei Bern.

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Kanton Bern: Viele Mitarbeitende in Isolation oder Quarantäne – Suche nach Personal für Heime und Spitäler

In den Heimen und Spitälern des Kantons Bern bestehen teilweise grosse personelle Lücken aufgrund von Mitarbeitenden, die sich in Isolation oder Quarantäne befinden. Die Heime sind dringend auf zusätzliches Personal angewiesen, da teilweise ganze Abteilungen durch die Ausbreitung des Corona-Virus betroffen sind. Derweil werden in den Spitälern die Notfallstationen ausgebaut und man bereitet sich auf die Phase „Orange“ vor. Das Contact Tracing des Kantons Bern konnte den Rückstand bei der Kontaktierung und Nachverfolgung von positiv Getesteten und deren Kontaktpersonen aufholen.

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Biel BE: Auto erfasst drei Fussgänger und fährt in Schaufenster – zwei Schwerverletzte

Am Dienstagmorgen hat sich in Biel ein Verkehrsunfall ereignet. Ein Auto ist mit drei Fussgängern kollidiert und schliesslich in ein Schaufenster eines Restaurants gefahren. Zwei Personen wurden schwer verletzt. Am Dienstag, 17. November 2020, kurz vor 9.50 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass es auf dem Bahnhofplatz in Biel zu einem Verkehrsunfall gekommen sei.

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Gras im Teddy, Kobras im Koffer – Zoll lanciert neue Rekrutierungskampagne

Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) lanciert ihre neue Personalrekrutierungskampagne. Gesucht werden "Fachspezialisten/ innen Zoll und Grenzsicherheit". Das neue Berufsbild steht im Zentrum der digitalen Transformation der EZV zum Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) und ersetzt die bisherigen Berufe Zöllner/innen und Grenzwächter/innen. Die neue Ausbildung startet Anfang August 2021.

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Frutigen BE: Zeugen zu einer Fluchtfahrt gesucht

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Am Sonntagmittag ist es in Frutigen zu einer Nachfahrt gekommen, als Polizisten ein Auto zur Kontrolle anhalten wollten. Dabei wurden mehrere Verkehrsdelikte festgestellt. Im Zuge der Ermittlungen werden Zeugen gesucht. Am Sonntag, 16. November 2020, beabsichtigte eine Patrouille der Kantonspolizei Bern, in Frutigen ein Auto zur Kontrolle anzuhalten. Das Fahrzeug beschleunigte jedoch und fuhr mit hoher Geschwindigkeit davon.

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Biel/Lengnau BE: Mann tot aufgefunden – Mann mit Messer angehalten

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Im Zuge der Ermittlungen zur Gewalttat in Lengnau hat die Kantonspolizei Bern am Donnerstag in Biel einen Mann angehalten. Bei der Anhaltung des Bewaffneten kam es zu einem Dienstwaffeneinsatz. Der Mann steht im Verdacht, in die Ereignisse in Lengnau involviert gewesen zu sein. Nachdem die Kantonspolizei Bern am Mittwochvormittag, 11. November 2020 am Chasseralweg in Lengnau einen leblosen Mann aufgefunden hatte, wurden umgehend umfassende Ermittlungen aufgenommen.

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Burgdorf BE: Frau nach Wohnungsbrand tot aufgefunden – Umstände geklärt

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Die Umstände, unter denen es Ende Juli in Burgdorf zu einem Wohnungsbrand gekommen ist, sind geklärt. So sind sowohl Brand als auch den Tod der Bewohnerin auf Selbsthandlungen zurückzuführen. Am Montag, 27. Juli 2020 fanden Rettungskräfte, welche zu einem Wohnungsbrand am Uferweg in Burgdorf ausgerückt waren, in der Wohnung eine leblose Frau auf (siehe Meldung vom 27.7.2020).

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Wetter in der Schweiz: Bisher sehr milder November und damit Martinisommer!

Der November war bisher vor allem auf den Bergen unter Hochdruckeinfluss deutlich zu mild, aber auch im Flachland liegen wir trotz mindestens zeitweisem Nebel deutlich über der Norm. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der November bisher vor allem auf den Bergen deutlich zu mild.

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Kanton Bern: Tag des Lichts – Sehen und gesehen werden

Sichtbarkeit erhöht die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden. Besonders in der dunklen und kalten Jahreszeit sind geeignete Kleidung und Ausrüstung ein entscheidender Beitrag für ein sicheres Vorankommen im Strassenverkehr. Die Kantonspolizei Bern führt vor diesem Hintergrund vermehrt Sensibilisierungsaktionen und Beleuchtungskontrollen durch.

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Péry-La Heutte BE / A16: Velofahrerin bei Unfall verletzt

Auf der A16 bei Péry-La Heutte ist es am Freitagmorgen zu einem Unfall gekommen. Zwei Velos fuhren hintereinander in Richtung Biel, touchierten sich und stürzten. Eine Velofahrerin wurde verletzt und ins Spital geflogen. Am Freitag, 30. Oktober 2020, ging um zirka 10.45 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, wonach es im Tunnel 6 der A16 bei Péry-La Heutte zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Velos gekommen sei.

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Ligerz BE / A5: Drei Personen bei Unfall mit drei Autos verletzt

Am Freitagmorgen hat sich auf der A5 nach dem Ligerztunnel in Fahrtrichtung Biel ein Verkehrsunfall mit drei involvierten Autos ereignet. Drei Personen wurden dabei verletzt. Der Tunnel musste für die Dauer der Unfallarbeiten komplett gesperrt werden. Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurden aufgenommen. Am Freitag, 30. Oktober 2020, kurz vor 10.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass es auf der A5 nach dem Ligerztunnel in Fahrtrichtung Biel zu einem Verkehrsunfall gekommen sei.

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Kanton Bern: Geleitete Trainings mit maximal 15 Personen

Um angesichts der hohen Coronafallzahlen direkte Kontakte zu vermeiden, bleiben Sport- und Fitnesszentren, einschliesslich Kletterhallen, Eissportanlagen, Leichtathletikstadien und dergleichen bis am 23. November für die generelle Nutzung geschlossen. Genutzt werden können diese Anlagen hingegen für den geleiteten Trainingsbetrieb in Kleingruppen von höchstens 15 Personen. Sowohl der Personenkreis als auch die Trainingszeit müssen im Voraus festgelegt werden. Zugelassen sind lediglich Sportaktivitäten ohne Körperkontakt wie z.B. Yoga, Pilates oder Konditionstrainings, bei denen die Abstandsregeln eingehalten werden können.

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Oktoberwetter 2020: Leicht zu kühl, zu nass und zu bewölkt

Der vergangene Oktober war im Flachland verbreitet leicht zu kühl, in den Bergen war das Temperaturdefizit deutlich grösser. Zudem war es überall teilweise deutlich zu nass und zu bewölkt.

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Schweiz: Weitere Corona-Massnahmen - Schnelltests, Reisequarantäne neu geregelt

Der Bundesrat hat an der Sitzung vom 28. Oktober 2020 weitere schweizweite Massnahmen gegen die schnelle Ausbreitung des Coronavirus ergriffen. Ziel ist, die Zahl der Kontakte unter den Menschen stark zu reduzieren. Discos und Tanzlokale werden geschlossen, Bars und Restaurants haben um 23 Uhr zu schliessen. Alle Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sowie sportliche und kulturelle Freizeitaktivitäten mit mehr als 15 Personen sind untersagt. Zudem wird die Maskenpflicht ausgeweitet.

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Langenthal BE: Mehrere Verletzte bei Frontalkollision

Am Mittwochmittag ist es auf der Aarwangenstrasse in Langenthal zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurden mehrere Personen verletzt, eine von ihnen schwer. Am Mittwoch, 28. Oktober 2020, ging kurz vor 12.10 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, wonach es auf der Aarwangenstrasse in Langenthal zu einem Verkehrsunfall gekommen sei.

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Wetter Schweiz: Im Süden viel Regen, auf den Bergen viel Schnee

In den letzten rund 36 Stunden ist vor allem im Süden viel Niederschlag gefallen, örtlich gab es im Tessin bis nahe 100 Liter pro Quadratmeter. Gleichzeitig fiel auf den Bergen viel Schnee, am meisten neben dem Tessin in Mittel- und Südbünden sowie im Oberengadin, hier gab es teilweise bis gegen 1 Meter Neuschnee.

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Biel BE: Kind mit Trottinett von Auto erfasst – Lenker(in) soll sich melden

Am Montagmorgen ist es in Biel zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Kind gekommen. Der Junge wurde dabei verletzt. Das Auto setzte seine Fahrt fort. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Am Montagmorgen, 26. Oktober 2020, wurde der Kantonspolizei Bern ein Unfall mit einem verletzten Kind gemeldet.

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Empfehlungen

Wappen des Kantons Bern



Die Polizei im Kanton Bern

Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.

Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.


Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. (Bildquelle: Kapo Bern)

Die Organisation der Polizei in Bern

Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.

Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:

  • Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
  • Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
  • Regionalpolizei Berner Oberland
  • Regionalpolizei Bern

Die Abteilungen der Polizei im Detail:

  • Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
  • Abteilung Planung und Einsatz
  • Abteilung Technik
  • Kriminalabteilung
  • Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten

Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.

Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.

Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.

Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.


Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.

Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.


Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. (Bildquelle: Kapo Bern)

Sicherheit für die Berner Gewässer

Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.

Medienstelle der Polizei in Bern

Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.

Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.

Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale

Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.

Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern

Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.

Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.

Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton

Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.

Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.

Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen

Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.

Einblicke in die Berner Polizeiarbeit

In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.

Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.

Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!



Wissenswertes zum Kanton Bern

Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.