Bern

A5 Ostast Biel-Bienne BE: Tunnelreinigung vom 13. bis 24. Juli 2020

Für die periodische Reinigung des Längholz- und Büttenbergtunnel müssen die Tunnelröhren jeweils in einer Fahrtrichtung gesperrt werden. Der Verkehr wird über die freie Tunnelröhre im Gegenverkehr geführt. Durch verschiedene Massnahmen kann die Beeinträchtigung des Verkehrs gegenüber 2019 gesenkt werden. Die Arbeiten werden vom 13. Juli bis zum 24. Juli 2020 durchgeführt.

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Oberaargau / Bern / Biel BE: Lenker angezeigt – Autos sichergestellt

Die Kantonspolizei Bern hat am Sonntag im Oberaargau mit Blick auf Lärmbelästigungen durch Autos gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt. Zehn Autolenker wurden angezeigt und vier Fahrzeuge ausser Verkehr genommen. Auch in anderen Regionen des Kantons – etwa in Bern und Biel – wurden anlässlich von gezielten Autolärm-Kontrollen Anzeigen ausgestellt.

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Kanton Bern / A1: Rastplatz Wileroltigen ab 26. Juni 2020 wieder geöffnet

Der Rastplatz Wileroltigen wurde Mitte Mai 2020 wegen der Überbelegung durch Fahrende geschlossen. Die Situation auf dem Rastplatz konnte mittlerweile wieder so gestaltet werden, dass ein sicherer Betrieb möglich ist. Der Rastplatz wird am 26. Juni ca. mittags wieder für die regulären Benutzer freigegeben. Die provisorischen Lastwagenplätze im Grauholz werden wieder aufgehoben.

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Biel BE: Motorradfahrerin gestürzt und leicht verletzt – Zeugenaufruf

Am Mittwochabend ist es in Biel zu einem Unfall gekommen. Bei einem Sturz verletzte sich eine Motorradlenkerin leicht. Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht. Der Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 24. Juni 2020, gemeldet, dass es um zirka 17.30 Uhr, auf der Brüggstrasse in Biel zu einem Unfall gekommen sei.

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Liebefeld / Bern / Belp BE: Vier Männer nach Überfällen identifiziert

Die Kantonspolizei Bern hat im Zusammenhang mit drei Raubüberfällen auf Tankstellenshops in Belp, Bern und Liebefeld vom Dezember 2019 vier tatverdächtige Männer angehalten. Drei von ihnen sind in Haft. Im Zusammenhang mit drei Raubüberfällen auf Tankstellenshops, welche im Dezember 2019 in Liebefeld (Gemeinde Köniz), Belp und Bern verübt worden waren, hat die Kantonspolizei Bern aufwändige Ermittlungen getätigt.

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Gadmen BE: Motorradlenker nach Kollision mit Auto verstorben

Am Sonntagnachmittag ist es in Gadmen zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Der Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt und verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Meldung, dass es auf der Sustenstrasse in Gadmen zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen sei, ging am Sonntag, 21. Juni 2020, um zirka 13.50 Uhr bei der Kantonspolizei Bern ein.

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Röthenbach i.E. BE: Neun Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs

Am Freitag ist am Schallenberg in Röthenbach i.E eine Verkehrskontrolle erfolgt. Neun Verkehrsteilnehmer waren zu schnell unterwegs und werden angezeigt, einem von ihnen wurde der Führerausweis am Ort abgenommen. Am Freitag, 19. Juni 2020, ist am späten Nachmittag und Abend am Schallenberg in Röthenbach im Emmental eine gezielte Verkehrskontrolle durchgeführt worden. Dies nachdem in jüngster Zeit aus der Bevölkerung vermehrt Meldungen zu gefährlichem Fahrverhalten auf der Strecke eingegangen sind.

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Aeschlen BE: Auto überschlägt sich – Lenker schwer verletzt

Am Montagabend ist es auf der Lindenstrasse in Aeschlen zu einem Selbstunfall gekommen, bei dem sich das Auto überschlagen hat. Der Autolenker wurde schwer verletzt mit einem Helikopter ins Spital geflogen. Die Meldung, dass sich auf der Lindenstrasse in Aeschlen (Gemeinde Oberdiessbach) ein Unfall ereignet habe, ging am Montag, 15. Juni 2020, um zirka 19.00 Uhr ein.

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Kanton Bern: Neuerungen in der JVA Thorberg und im Amt für Justizvollzug

In den ersten Monaten als Thorberg-Direktor hat Hans-Rudolf Schwarz die Neuausrichtung der Justizvollzugsanstalt erarbeitet. Hauptstossrichtung ist ein „Justizvollzug nach Mass“, der noch gezielter auf die individuellen Ressourcen der Eingewiesenen fokussiert. Auf Kurs ist auch die organisatorische Weiterentwicklung des Amtes für Justizvollzug, das die Arbeiten trotz der Corona-Krise weiter vorantreiben konnte.

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Bern BE: 73 Fahrzeuge zu schnell unterwegs

Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstagabend in Bern eine Verkehrskontrolle durchgeführt. 36 Personen werden angezeigt, zweien davon wurde der Führerausweis noch vor Ort abgenommen. Am Donnerstagabend, 11. Juni 2020, führte die Kantonspolizei Bern an der Weissensteinstrasse in Bern eine gezielte Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrolle durch.

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Unterseen BE: Velofahrerin gestürzt und verletzt

Am Freitagvormittag ist in Unterseen eine Velofahrerin gestürzt. Sie wurde dabei verletzt und musste in ein Spital gebracht werden. Ermittlungen zum Hergang wurden aufgenommen. Am Freitag, 12. Juni 2020, ist in Unterseen eine Velofahrerin bei einem Selbstunfall verletzt worden. Die Frau war um zirka 11.00 Uhr auf der Habkernstrasse von Habkern herkommend in Richtung Unterseen unterwegs, als sie auf Höhe Schnabel zu Fall kam.

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Oeschinensee BE: Vermisster Mann in einem Waldstück tot aufgefunden

Ein am Dienstagnachmittag als vermisst gemeldeter Mann ist in Kandersteg oberhalb des Oeschinensees tot aufgefunden worden. Ersten Erkenntnissen zufolge, war er mit einem Quad vom Weg abgekommen und abgestürzt. Die Meldung, dass im Berner Oberland seit Anfang Juni ein Mann vermisst werde, ging am Dienstag, 9. Juni 2020 um zirka 13.30 Uhr bei der Kantonspolizei Bern ein. Im Rahmen einer intensiven Suche wurde noch am gleichen Tag gegen 19.15 Uhr in einem Waldstück oberhalb des Oeschinensees (Gemeinde Kandersteg) ein Mann tot aufgefunden.

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Därligen BE / A8: 20-jähriger Autolenker bei Frontalkollision tödlich verletzt

Am Montagmorgen ist auf der A8 bei Därligen ein Autolenker bei einer Frontalkollision schwer verletzt worden. Trotz umgehender Rettungsmassnahmen verstarb der Mann noch auf der Unfallstelle. Der Unfall wird untersucht. Der Kantonspolizei Bern wurde am Montag, 8. Juni 2020, gegen 6.30 Uhr, gemeldet, dass es auf der A8 bei Därligen zu einem schweren Unfall gekommen sei.

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Empfehlungen

Wappen des Kantons Bern



Die Polizei im Kanton Bern

Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.

Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.


Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. (Bildquelle: Kapo Bern)

Die Organisation der Polizei in Bern

Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.

Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:

  • Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
  • Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
  • Regionalpolizei Berner Oberland
  • Regionalpolizei Bern

Die Abteilungen der Polizei im Detail:

  • Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
  • Abteilung Planung und Einsatz
  • Abteilung Technik
  • Kriminalabteilung
  • Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten

Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.

Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.

Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.

Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.


Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.

Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.


Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. (Bildquelle: Kapo Bern)

Sicherheit für die Berner Gewässer

Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.

Medienstelle der Polizei in Bern

Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.

Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.

Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale

Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.

Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern

Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.

Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.

Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton

Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.

Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.

Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen

Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.

Einblicke in die Berner Polizeiarbeit

In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.

Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.

Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!



Wissenswertes zum Kanton Bern

Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.