Am Mittwoch kam es in Eschenbach zu einer Gewässerverschmutzung durch Betonwasser. Diese führte dazu, dass im Mülibach auf einer Länge von ca. 1,5 Kilometern Fische verendet sind. Die Ursache ist geklärt und der Verursacher wird beanzeigt.
Am Mittwoch, 24. November, kurz nach 19:15 Uhr wurde der Polizei eine Gewässerverschmutzung im Mülibach in Eschenbach gemeldet. Abklärungen ergaben, dass die Ursache der Verschmutzung auf Betonwasser einer nahegelegenen Baustelle zurückzuführen ist. Die Verschmutzung führte im Mülibach auf einer Strecke von ca. 1,5 Kilometern zu einem Fischsterben, bei welchem vor allem Bachforellen und Groppen vernichtet wurden.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag prallte auf der Kantonsstrasse in Schwarzenbach ein Fahrzeuglenker mit seinem Auto gegen eine Leitplanke. Verletzt wurde niemand. Die Atemalkoholprobe beim mutmasslichen Fahrzeuglenker ergab einen Wert von 0,44 mg/l.
Am Donnerstag, 25. November 2021, kurz vor 01:30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass auf der Kantonsstrasse in Schwarzenbach ein Auto gegen die Leitplanke geprallt sei. Beim Eintreffen der Polizei befanden sich keine Personen beim Fahrzeug.
Auf der Landenberg- und Eisfeldstrasse konnte eine weitere Fahrradstrasse in Betrieb genommen werden.
Auf der Landenbergstrasse wurden an drei Kreuzungen der Rechtsvortritt aufgehoben, um für den Veloverkehr eine attraktive und unterbruchsfreie Verbindungen zu schaffen.
...
An seiner Sitzung vom 24. November 2021 hat der Bundesrat die aktuelle Lage der Pandemie vertieft analysiert. Er schätzt die epidemische Situation als kritisch ein. Angesichts der aktuell relativ tiefen Belastung der Intensivpflegestationen mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten und der grossen regionalen Unterschiede hält er eine schweizweite Verschärfung der Massnahmen derzeit nicht für angezeigt.
Er hält an der mit den Kantonen vereinbarten Zusammenarbeit fest, wonach bei regional unterschiedlicher Entwicklung der Pandemie die Kantone die notwendigen Massnahmen ergreifen. Mit kantonalen Massnahmen und der konsequenten Umsetzung der Basismassnahmen durch die Bevölkerung wie Abstand halten, Maske tragen, Lüften und Testen will der Bundesrat eine Überlastung der Spitäler möglichst verhindern.
Bei den jetzigen Witterungsverhältnissen reicht das Tagfahrlicht nicht mehr aus. Die Polizei macht darauf aufmerksam, dass in der jetzigen Jahreszeit, je nach Witterungsverhältnisse, zwingend das Abblendlicht eingeschaltet werden muss. Mit den Tagfahrlichtern bleiben an vielen Fahrzeugen die Rücklichter dunkel.
Tagfahrlichter haben eine rein präventive Funktion. Seit 2014 ist das Fahren mit Licht am Tag in der Schweiz für die Motorfahrzeuge obligatorisch. Die Luzerner Polizei stellt derzeit viele Fahrzeuge fest, die unterwegs schlecht beleuchtet sind. Fahrzeuglenkende verlassen sich offenbar auf die Lichtautomatik und fahren nur mit dem Tagfahrlicht.
Nach einer ruhigen Phase mit Hochnebel wechselt jetzt die Wetterlage pünktlich auf das erste Adventswochenende. Bald befinden wir uns in einer ausgeprägten Troglage.
Schnee ist ab dem Freitag auch im Flachland möglich, in den Bergen gibt es bis Montag einiges an Neuschnee.
Am Dienstagnachmittag ereignete sich bei der Einmündung des Rebstockrains in die Seeburgstrasse eine Kollision zwischen einem Lieferwagen und einer Radfahrerin. Ein weiterer Radfahrer konnte nicht mehr ausweichen und kam ebenfalls zu Fall. Die beiden verletzten Personen wurden durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren.
Am Dienstag, 23. November 2021, kurz vor 14:00 Uhr fuhr ein Lieferwagenlenker vom Rebstockrain in Richtung Seeburgstrasse und beabsichtigte nach links in Richtung Meggen abzubiegen. Bei diesem Manöver kam es zu einer Kollision mit einer Radfahrerin, welche von Meggen Richtung Luzern fuhr.
Ein potentieller Käufer meldet sich über WhatsApp und teilt mit, dass er die Ware kaufen will.
Da er aber weit weg wohnt, bittet er den Verkäufer, die Ware per Post zu senden. Kurz darauf bekommt der Verkäufer einen Link angeblich von der Post, der bestätigt, dass die Ware bereits bezahlt sei.
Am Dienstagnachmittag ereignete sich auf der Hauptstrasse in Schüpfheim eine seitlich-frontale Kollision zwischen einem Auto und einer Arbeitsmaschine. Ein weiteres Auto wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde niemand. Die Hauptstrasse war für rund zwei Stunden gesperrt.
Am Dienstag, 23. November 2021, 15:45 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Hauptstrasse von Escholzmatt Richtung Wolhusen. Auf der Höhe der Einmündung der Industriestrasse in die Hauptstrasse geriet das Auto aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und prallte seitlich-frontal gegen eine entgegenkommende Arbeitsmaschine. Durch die Kollision drehte sich das Auto um 180 Grad und prallte mit dem Heck gegen die Fahrzeugfront eines weiteren Autos, welches hinter der Arbeitsmaschine fuhr.
Die Luzerner Polizei hat am Montagnachmittag einen stark alkoholisierten Lastwagenfahrer aus Frankreich gestoppt. Dem Lenker wurde die Weiterfahrt verboten, bis er ausgenüchtert ist.
Die Luzerner Polizei hat am Montagnachmittag (22. November 2021), um 13.45 Uhr, auf der Thorenbergstrasse in Luzern einen 52-jährigen Lastwagenfahrer aus Frankreich kontrolliert.
Am Montagnachmittag wurde im Bahnhof Luzern ein verdächtiger Gegenstand festgestellt. Es handelte sich um ein Paket, welches bei den Geleisen 14/15 deponiert wurde. Nach der entsprechenden Kontrolle konnte Entwarnung gegeben werden.
Am Montag, 22. November 2021, kurz nach 15:20 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass bei den Geleisen 14/15 im Bahnhof Luzern ein verdächtiges Paket deponiert sei. Gestützt auf diese Meldung wurden Teile des Bahnhofs vorsorglich gesperrt.
Am Montagmorgen kam es in Menznau zu einer Kollision zwischen einem Anhängerzug und einem Rollerfahrer. Der Rollerfahrer wurde erheblich verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Montagmorgen (22. November 2021), kurz nach 06.00 Uhr, bei der Verzweigung Herrenwaldstrasse-Willisauerstrasse in Menznau. Auf der Kreuzung kam es zu einer Kollision zwischen einem Rollerfahrer und einem Anhängerzug.
Bei einer Kontrolle schlug am Sonntagabend ein 29-jähriger Mann aus Sri Lanka gezielt auf einen Polizisten der Luzerner Polizei ein und bedrohte diesen mit dem Tod. Die Polizei wollte den Mann in der Stadt Luzern wegen Verdacht auf Drogenhandel kontrollieren. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntagabend (21. November 2021), kurz nach 20.00 Uhr, in der Stadt Luzern. Vor einem Gebäude an der Theaterstrasse in der Stadt Luzern befanden sich zwei auffällige Personen, welche der Polizei gemeldet wurden.
Der heutige Start in die neue Woche ist eine ziemlich trübe Angelegenheit, auch im weiteren Wochenverlauf tut sich die Sonne in den tiefen Lagen schwer. Bis inklusive Donnerstag bleibt das Wetter unspektakulär. Ab Freitag wird es wieder interessanter, die ersten Schneeflocken bis in tiefere Lagen liegen in der Luft.
In der vergangenen Nacht hat ein Schub feuchter Luft unser Land erreicht. Ein Mittelmeertief sorgt heute Montag im Süden für weiteren Nachschub, auf der Alpennordseite nimmt dagegen tagsüber der Einfluss eines kräftigen Hochs mit Zentrum bei Irland mehr und mehr zu – es trägt den Namen Walpurga.
Am Freitag ereignete sich auf der Autobahnausfahrt in Reiden ein Auffahrunfall. Verletzt wurde niemand. Die Luzerner Polizei sucht den Unfallverursacher und Zeugen, welche den Unfall beobachtet haben.
Der Unfall ereignete sich am Freitag (19. November 2021), kurz nach 17.00 Uhr, auf der Autobahn A2. Ein Lenker fuhr mit seinem Auto auf der Autobahn in Fahrtrichtung Süden. Er verliess die Autobahn bei Reiden. Auf der Ausfahrt stoppte er sein Auto. Dabei fuhr ihm ein nachfolgender Autofahrer mit der Front in das Heck seines Fahrzeuges.
Bern, 22.11.2021 - Ab dem 1. Dezember 2021 ist die neue Autobahnvignette an den üblichen Verkaufsstellen erhältlich. Sie hat die Grundfarbe „Violett metallic“. Die Jahreszahl auf der Klebeseite ist hellblau, jene auf der Vorderseite weiss. Die Vignette kostet weiterhin 40 Franken.
Die vom 1. Dezember 2021 bis zum 31. Januar 2023 gültige Vignette kann wie gewohnt bei Tankstellen und Garagen, an den Schaltern der Post sowie bei den Strassenverkehrsämtern und Zollstellen bezogen werden. Fahrzeugführerinnen und -führer sind aufgefordert, verfallene Vignetten von der Frontscheibe zu entfernen, um mögliche Sichtbehinderungen zu vermeiden.
In der Nacht auf Freitag wurde in ein Juweliergeschäft im Emmen Center eingebrochen. Die Täterschaft ist flüchtig. Die Luzerner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Freitag, 19. November 2021, kurz vor 03:00 Uhr, wurde in ein Juweliergeschäft im Emmen Center durch unbekannte Täterschaft eingebrochen. Es entstand ein hoher Sachschaden. Die Täter entwendeten diverse Uhren und Schmuckstücke. Die Deliktssumme ist unbekannt.
Am Mittwoch hat die Luzerner Polizei in Zusammenarbeit mit dem Touring Club Schweiz (TCS) an verschiedenen Standorten gezielte Beleuchtungskontrollen an Fahrzeugen durchgeführt. Es zeigte sich, dass etliche Fahrzeuglenker mit defekten Lichtern unterwegs waren. Spezialisten des TCS reparierten auf Wunsch defekte Lichtquellen vor Ort.
Am Mittwoch, 17. November 2021, in der Zeit von 06:30 Uhr bis 14:15 Uhr führte die Luzerner Polizei in der Stadt Luzern an verschiedenen Orten gezielt Beleuchtungskontrolle durch. Dabei wurden am Löwenplatz über 30 Motorfahrzeuge mit defekten Lichtern angehalten. Auf Wunsch konnten die defekten Lichtquellen vor Ort durch Spezialisten des TCS gegen einen kleinen Unkostenbeitrag repariert werden. 14 Fahrzeuglenkende machten von diesem Angebot Gebrauch. Weiter war ein Autofahrer ohne gültigen Führerausweis und ein weiterer mit einem nichtbetriebssicheren Fahrzeug unterwegs.
Gestern ereignete sich auf der Sedelstrasse in Luzern ein Auffahrunfall zwischen zwei Personenwagen. Eine Person verletzte sich dabei und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Sperrung der Sedelstrasse führte zu Rückstau im Feierabendverkehr.
Am Donnerstag, 18. November 2021, kurz vor 16:30 Uhr fuhr eine Autofahrerin auf der Sedelstrasse in Luzern stadtauswärts. Beim Fussgängerstreifen stoppte sie ihr Fahrzeug, um einer Fussgängerin den Vortritt zu gewähren. Aus noch ungeklärten Gründen prallte das nachfolgende Fahrzeug ungebremst gegen das Heck des stehenden Autos.
Heute Morgen ereignete sich auf der Willisauerstrasse in Menznau ein Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem Anhängerzug. Der Radfahrer erlitt dabei lebensbedrohliche Verletzungen und wurde durch einen Rettungshelikopter ins Spital geflogen.
Am Donnerstag, 18. November 2021, kurz nach 07:15 Uhr fuhr ein Radfahrer mit seinem E-Bike auf dem Rad-/Fussweg auf der rechten Seite der Strasse von Menznau her Richtung Willisau.
Unteranderem ging es bei unseren Aspirantinnen und Aspiranten in diesem Monat um diese Thematik.
Sei es bei der Spurensicherung nach Verkehrsunfällen oder während einem Praktikumstag beim Kriminaltechnischen Dienst. Detailliert wurden die Hinweise gesichert, fotografisch sowie auf Papier festgehalten und methodisch ausgewertet.
Das Hoch Valentina sorgt bis Sonntag für ruhiges Hochdruckwetter mit teilweise Nebel oder Hochnebel im Flachland und viel Sonne in den Bergen, erst am Sonntag ziehen aus Westen zunehmend hohe Wolken auf.
Nach kurzfristig auch in den Bergen mehr Wolken am Montag herrschen am Dienstag nochmals hochdruckbestimmte Verhältnisse. Ab Mitte kommender Woche zeichnet sich dann ein Wetterwechsel ab.
Die Notwendigkeit, die Bevölkerung vor Hassrede und Desinformation im Internet zu schützen, erfordert auch in der Schweiz eine breite Diskussion.
Der Bundesrat hat das UVEK beauftragt, ihm bis Ende 2022 in einem Aussprachepapier aufzuzeigen, ob und wie Kommunikationsplattformen reguliert werden könnten. Dies auch mit Blick auf die Stärkung der Nutzerrechte und den Umgang mit intransparenten Geschäftspraktiken. Er stützt sich dabei auf einen Bericht des BAKOM zu den Chancen und Risiken von Facebook, Youtube und Google.
Am Dienstagabend kollidierte auf der Kantonsstrasse in Triengen ein Autofahrer mit einer Fussgängerin. Die 85-jährige Frau verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Kantonsstrasse zwischen Sursee und Aarau musste für rund vier Stunden gesperrt werden.
Am Dienstag, 16. November 2021, 17:50 Uhr, fuhr ein Autofahrer auf der Kantonsstrasse von Moosleerau her in Richtung Triengen. Gleichzeitig beabsichtigte eine 85-jährige Frau auf Höhe der Kantonsstrasse 84 die Fahrbahn zu Fuss zu überqueren. In diesem Bereich gibt es keinen Fussgängerstreifen. Trotz eines Bremsmanövers konnte der Autofahrer die Kollision mit der Fussgängerin nicht mehr verhindern. Die Frau erlag noch an der Unfallstelle an ihren schweren Verletzungen.
In letzter Zeit häufen sich Meldungen wegen Erpressungen über soziale Medien.
Im Vertrauen erstellte Nacktaufnahmen werden dazu genutzt, Geld oder weitere Nacktaufnahmen zu erpressen.
Gestern Abend hat die Luzerner Polizei in Buchrain ein Fahrzeug angehalten und die beiden Insassen kontrolliert. Die beiden Männer waren vorgängig in einem Quartier verdächtig aufgefallen. Im Fahrzeug konnte mutmassliches Einbruchswerkzeug sichergestellt werden. Die beiden Männer wurden festgenommen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen.
Am Montag, 15. November 2021, kurz vor 21:00 Uhr meldete eine aufmerksame Person der Polizei, dass sie in einem Wohnquartier in Buchrain zwei verdächtige Personen festgestellt habe. Gestützt auf diese Meldung konnte die Polizei kurze Zeit später ein Fahrzeug anhalten und die beiden Insassen zur Kontrolle ziehen.
Bei koordinierten kriminal-, sicherheits- und verkehrspolizeilichen Kontrollen wurden an vier Tagen während den Wochen 44 und 45 auf der Nord-/Südachse über 1'060 Personen und 500 Fahrzeuge kontrolliert. Es wurden verschiedene Strafverfahren eröffnet und Ordnungsbussen ausgestellt.
Seit Jahren führen die Polizeikorps der Zentralschweiz, Graubünden und Tessin mit Unterstützung der Grenzwache, Transport- und Militärpolizei und fedpol koordinierte kriminal-, sicherheits- und verkehrspolizeiliche Grosskontrollen durch. Diese fanden während den Wochen 44 und 45 an verschiedenen Orten in der Zentralschweiz, Tessin und Graubünden primär auf der Nord-/Südachse auf dem Strassen- als auch auf dem Eisenbahnnetz statt.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (13./14 November), 19:30 bis 09:45 Uhr, wurden an der Fruttstrasse in der Stadt Luzern mehrere parkierte Fahrzeuge beschädigt.
So wurden bei mindestens sieben Autos Aussenspiegel abgeschlagen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat eine unbekannte Täterschaft an der Fruttstrasse in der Stadt Luzern mehrere Sachbeschädigungen an parkierten Fahrzeugen begangen. Die Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 13./14 November 2021, 19:30 bis 09:45 Uhr, wurden an der Fruttstrasse in der Stadt Luzern mehrere parkierte Fahrzeuge beschädigt. So wurden bei mindestens sieben Autos Aussenspiegel abgeschlagen. Die Täterschaft ist zurzeit unbekannt. Der Sachschaden kann nicht beziffert werden, dürfte aber mehrere tausend Franken betragen.
In der dieser Woche erwartet uns über weite Strecken ruhiges herbstliches Hochdruckwetter. Für die tiefen Lagen bedeutet das aber leider einen oft grauen Himmel und in Summe nur wenig Sonne. Auf den Bergen sieht es besser aus, auch die Temperaturen sind für die Jahreszeit mild.
Heute Montag liegt die Schweiz zwischen einem Mittelmeertief und einer Hochdruckbrücke, welche das Azorenhoch über dem Atlantik mit einem Russlandhoch verbindet. Auf der Alpennordseite liegt im Flachland und vielen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze um die 1400 Meter, diese Schwaden sind hartnäckig und lockern sich nur lokal auf – vielerorts bleibt der Himmel bis zum Abend grau.
Am Sonntagabend ereignete sich auf der Kantonsstrasse in Ebnet eine Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen. Sechs Personen wurden verletzt. Die Verunfallten wurden mit der Rega und Rettungsdienst in die umliegenden Spitäler verteilt.
Am Sonntag, 14. November, kurz vor 19:00 Uhr, fuhr ein Personenwagenlenker mit seinem Beifahrer von Entlebuch auf der Hauptstrasse Richtung Wolhusen. Aus noch nicht geklärten Gründen gelangte er in Ebnet, Ebnet 38, auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen, besetzt mit vier Insassen.
Die Kanzlei wird angeblich vom CEO einer Firma aus dem Ausland kontaktiert und gebeten, eine Interessenkollisionsprüfung zwecks Übernahme eines Mandates durchzuführen. Es sei ein Vertrag zwischen einem Schweizer Startup und der Firma abgeschlossen worden.
Als Beweis wird ein mehrseitiger Vertrag über die Lizenzierung eines Patentes beigelegt.
In den letzten Wochen und Monaten war immer entweder der Samstag oder der Sonntag recht sonnig, letztmals durchgehend wenig Sonne gab es am Wochenende vom 7. und 8. August. Dieses Wochenende nun bringt mit einem Höhentief im Flachland höchstens wenig Sonne und gelegentlich etwas Niederschlag.
Bereits zu Beginn der Woche und bis zur Wochenmitte herrscht dann aber wieder Hochdruckeinfluss, allerdings gibt es im Flachland oft zähen Hochnebel und nur auf den Bergen recht viel Sonne.
Bei einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen in Aesch musste eine Person mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen, drei weitere mit Ambulanzen ins Spital gefahren werden.
Wegen des Unfalls war die Hauptstrasse zwischen Hitzkirch und Wohlen während mehrerer Stunden gesperrt.
Auf der Autobahn kam es zu einem Auffahrunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Auto. Verletzt wurde niemand. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.
Am Donnerstag (11. November 2021), kurz vor 07:30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A14, zwischen Gisikon/LU und Rotkreuz, in Fahrtrichtung Zug/Zürich, ein Auffahrunfall. Ein Lieferwagenlenker bemerkte zu spät, dass die Fahrzeuge vor ihm abbremsten und prallte in das Heck des vor ihm fahrenden Autos.
Gestern Abend ereignete sich bei der Ausfahrt der A14 in Buchrain ein Verkehrsunfall. Beteiligt waren vier Personenwagen und ein Wohnmobil. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Autobahnausfahrt war für ca. zwei Stunden gesperrt, was zu Rückstau führte.
Am Mittwoch, 10. November 2021, kurz nach 17:00 Uhr fuhr ein Fahrzeuglenker auf der Autobahn A14 von Luzern Richtung Zug. Bei der Ausfahrt in Buchrain verliess er die Autobahn und benutzte den mittleren Fahrstreifen, um Richtung Buchrain zu gelangen.
Am frühen Donnerstagmorgen ist ein Auto in Kaltbach, Gemeinde Mauensee, ausgebrannt und erlitt Totalschaden. Der jugendliche Fahrer, der lediglich im Besitz eines Lernfahrausweises war, blieb unverletzt.
Am Donnerstag, 11. November 2021, 01:10 Uhr, fuhr ein 17-Jähriger mit seinem noch nicht immatrikulierten Personenwagen in Kaltbach, Gemeinde Mauensee, im Chalpechermoos auf einer Nebenstrasse entlang der Bahnlinie.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 die Anpassungen der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des UVEK über Tempo-30-Zonen in die Vernehmlassung gegeben. Mit den Anpassungen sollen die Einführung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen vereinfacht und ein neues Symbol für Mitfahrgemeinschaften (Carpooling) eingeführt werden.
Um die Anordnung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen innerorts zu erleichtern, schlägt der Bundesrat eine Anpassung der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des Eidgenössischen Departments für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zu den Tempo-30-Zonen vor.
Heute Morgen kam ein Sattelmotorfahrzeug beim Befahren eines Kreisverkehrsplatzes in Kriens über den rechten Fahrbahnrand hinaus und prallte gegen einen Beleuchtungskandelaber. Verletzt wurde niemand. Die aufwändigen Bergungsarbeiten führten zu Verkehrsbehinderungen.
Am Mittwoch, 10. November 2021, ca. 06:45 Uhr fuhr ein Sattelmotorfahrzeug von der Autobahnausfahrt Horw her auf der Ringstrasse in Kriens in Richtung Kreisverkehrsplatz „Steinibach“.
Vom 11.-14. November sind wir an der Zentralschweizer Bildungsmesse (Zebi) auf der Luzerner Allmend. Besuchen Sie uns an unserem Stand (Halle 2, Standnummer: D 2101) und erfahren Sie mehr über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten bei uns.
Folgende Berufslehren bieten wir an:
Das Telefon läutet. Eine Dame mit Ostblockakzent erklärt, dass sie eine Lieferung disponiere. Ansprechsperson sei der Geschäftsführer des KMU. Ob jemand anwesend sei. Wegen Corona habe sie den Lieferschein per Mail geschickt. Man müsse diesen nur ausdrucken, unterschreiben und dem Fahrer übergeben.
In der französischen Version ertönt eine automatische Roboterstimme, die auffordert, die Emailadresse zu bestätigen. Anschliessend kommt umgehend das Mail mit dem angeblichen Lieferschein.
Am Montagmorgen ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle, welche zu Verkehrsbehinderungen rund um Luzern führten. Drei Personen wurden zur Kontrolle in das Spital gebracht.
Am Montagmorgen (8. November 2021), kurz nach 06.30 Uhr, ereignete sich nach der Einfahrt Sempach auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Die beiden Lenker wurden zur Kontrolle in das Spital gebracht.
Am Wochenende verursachten zwei Autofahrer in Root und Inwil Selbstunfälle. Beide Lenker verloren die Herrschaft über ihr Fahrzeug und verunfallten damit. Verletzt wurde niemand.
Am Samstagabend (6. November 2021), 17.30 Uhr, verursachte ein 23-jähriger Mann in Root einen Selbstunfall. Der Mann fuhr mit seinem Auto auf der Luzernerstrasse in Richtung Gisikon. Bei der Bushaltestelle Wiesstrasse überholte er einen Bus, welcher in die Haltebucht einmündete. Dabei überfuhr er mit dem Auto eine Sicherheitslinie.
In Sachen Wetter erwartet uns bis inklusive Freitag eine unspektakuläre Woche mit ruhigem spätherbstlichem Hochdruckwetter. Im Flachland gehört dazu Nebel oder Hochnebel, darüber hält dagegen für ein paar Tage der Martinisommer Einzug.
Heute Montag liegen bei uns noch die Reste einer schwachen Störung, durch den zunehmenden Hochdruckeinfluss wird die Luft aber von oben her abgetrocknet – oberhalb von 2000 bis 2500 Meter ist der Himmel inzwischen wieder blau.
Es kommt immer wieder vor, dass Kredit- oder Debitkarten unterwegs, z.B. im Büro, Restaurant oder auf Reisen, gestohlen werden.
Besonders häufig ist der Kartendiebstahl am Bancomaten.
Im Internet tummeln sich zahlreiche unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen. Mit fiktiven Webseiten und gefälschten Identitäten werben sie zunächst mit einem kostenlosen fünftägigen Abo. Schlussendlich endet das Angebot in einer teuren Abofalle.
Neuerdings schreiben die Betrüger Ihre Opfer mit personalisierten Mails an, die auf ein angeblich bereits bestehendes Kundenkonto führen.
Rund 840 Mitarbeitende kümmern sich bei der Polizei im Kanton Luzern um die Sicherheit der Bevölkerung. Eine starke Vernetzung mit weiteren Institutionen unterstützt die effektive Arbeit der Polizei Luzern. Die Bediensteten sind bei Unfällen, Delikten oder auch für die Verkehrsinstruktion in Schulen und Altersheimen, bei Streitigkeiten unter Nachbarn oder häuslicher Gewalt zur Stelle.
Unter dem Motto: Schnell-kompetent – Hilfsbereit sorgt die Polizei Luzern nach den Regelungen des Polizeigesetzes für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Folgende Aufgaben gehören zum Tätigkeitsbereich der Luzerner Polizei:
Massnahmen zur Abwehr drohender Gefahren für die öffentliche Sicherheit
Aufgaben der Sicherheits-, Kriminal- und Verkehrspolizei
Strafverfolgung
Amtshilfe für Verwaltungs- und Justizbehörden
Unterstützung der Bevölkerung in Notsituationen
In einem Leitbild definiert die Polizei Luzern Ziele und Werte der Behörde. Demnach legt die Kantonspolizei Wert auf eine rechtsgleiche, konsequente und verhältnismässige Anwendung der geltenden Gesetze. Eine aktive, ehrliche und zeitgemässe Kommunikation ist die Basis für eine eigenverantwortliche und vertrauensvolle Arbeit, Konflikte innerhalb der Behörde werden offen angesprochen und verantwortungsvoll gelöst. Qualifizierte und motivierte Mitarbeitende sind die Grundlage erfolgreicher Polizeiarbeit. Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Investitionen in die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz sorgen für ein gutes Betriebsklima.
Die Organisation der Polizei Luzern im Überblick
Die Kantonspolizei Luzern setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen, denen der Kommandant vorsteht. Darunter gliedern sich die Abteilungen
Stab
Human Ressources Management
Technik und Logistik
Die Mitarbeitenden in diesen Bereichen sind vor allem im Hintergrund tätig und sorgen für einen reibungslosen Betriebsablauf.
Dazu kommen Abteilungen, die die direkte Polizeiarbeit in der Öffentlichkeit übernehmen:
Planung und Einsatz
Verwaltungspolizei
Sicherheits- und Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Der Fachbereich Planung und Einsatz der Polizei Luzern
Der Bereich Planung und Einsatz übernimmt die Organisation bei abteilungsübergreifenden Einsätzen der Kantonspolizei. Dabei planen die Bediensteten beispielsweise die Überwachung von Grossereignissen oder die Katastrophenbewältigung. Zudem steht der Chef der Abteilung in Kontakt mit dem Polizeikommandanten, um einsatzstrategische und polizeitaktische Themen zu planen. Die Abteilungen Einsatzführung und Prävention gehören zum Bereich Planung und Einsatz.
Die Einsatzführung der Luzerner Polizei
Die Einsatzführung der Polizei Luzern übernimmt die Ausbildung aller operativ tätigen Bediensteten. Die Koordination von Einsätzen, das Hundewesen und die Verhandlungsgruppe sowie die Führungsunterstützung liegen in der Verantwortung der Einsatzführung. Die Einsatzkoordination führt bereichsübergreifende Einsätze. Die Führung mobiler Einsatzleitfahrzeuge, Lageverfolgung und die Koordination luftunterstützender Einsatzmittel gehört zum Aufgabenbereich der Fachgruppe.
In der Fachgruppe Hundewesen kommen Polizeibedienstete gemeinsam mit ihren Diensthunden zum Einsatz. Die Tiere werden in der Sicherheits- und Verkehrspolizei sowie der Kriminalpolizei eingesetzt. Die Schutzhunde sind rund um die Uhr im Einsatz und unterstützen beispielsweise bei der Suche Verdächtiger oder dem Schutz von Einsatzkräften. Auch bei der Suche nach vermissten Personen leisten die Vierbeiner wichtige Unterstützung.
Der Ordnungsdienst greift ein, wenn es um die Erhaltung und die Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit geht. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben bei Demonstrationen oder grösseren Sportveranstaltungen. Sind schwierige Einsätze zu bewältigen, bei denen Kommunikation gefragt ist, übernimmt die Verhandlungsgruppe der Polizei Luzern. Die Bediensteten sind bei Geiselnahmen, Erpressungen, Selbst- oder Drittgefährdung tätig.
Verwaltungspolizei der Polizei in Luzern
Die Verwaltungspolizei arbeitet als Bewilligungs- und Vollzugsbehörde im Kanton Luzern. Die Bediensteten arbeiten als Gewerbepolizei und sind unter anderem im Gastgewerbe bei der Kontrolle der Einhaltung kantonaler Gesetze und der Ausstellung von Bewilligungen tätig. Unter anderem überprüfen die Mitarbeitenden beispielsweise die Einhaltung des Rauchverbots in Gastronomiebetrieben. Auch die Kontrolle der ordnungsgemässen Erfassung von Gästen in Hotels und Beherbergungsbetrieben obliegt der Verwaltungspolizei. Zum Schutz Jugendlicher führt die Polizei Luzern Alkoholtestkäufe durch. Ziel ist es, die Jugendschutzbestimmungen durchzusetzen und die Abgabe von Alkohol an Jugendliche zu unterbinden.
Geht es um die Erstintervention, ist die Sicherheits- und Verkehrspolizei zuständig. Bei allen kriminal-, verkehrs- und sicherheitspolizeilichen Ereignissen übernehmen die Bediensteten die Bearbeitung. (Bildquelle: Luzerner Polizei)
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Luzern
Geht es um die Erstintervention, ist die Sicherheits- und Verkehrspolizei zuständig. Bei allen kriminal-, verkehrs- und sicherheitspolizeilichen Ereignissen übernehmen die Bediensteten die Bearbeitung. Die Sicherheitspolizei teilt sich in die Sipo Süd und die Sipo Nord sowie die Verkehrspolizei auf. Im Rahmen der Grundversorgung deckt die Sicherheitspolizei unter anderem rund um die Uhr einen Patrouillendienst ab oder ist an Brennpunkten vor Ort. Die Polizei Luzern setzt auf eine bürgernahe Arbeit mit dem Ziel, Problemzonen frühzeitig zu erkennen und Lösungen zu entwickeln. Mit dem Einsatzzug Cityplus gibt es eine Quartierspolizei, die in direktem Kontakt zur Bevölkerung steht. Die Mitarbeitenden werden von der Bike Police, die für mobile Patrouillen zuständig sind unterstützt.
Die Kriminalpolizei im Kanton Luzern
Die Mitarbeitenden der Kriminalpolizei übernehmen bei Verdachtslagen die Ermittlungen und bieten damit die Möglichkeit, Strafverfahren zu eröffnen. Die Sammlung von Beweisen, die Ermittlung von Tätern und die Suche nach Deliktsgut gehören zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. Zudem bekämpft diese Abteilung an Brennpunkten die Strassenkriminalität und übernimmt den Schutz gefährdeter Personen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in das Kriminalkommissariat I und II auf. Es gibt zwei Ermittlungsdienste, die gerichtspolizeiliche Aufgaben innerhalb der innen zugewiesenen Bereiche übernehmen. Innerhalb der Dienste gibt es verschiedene Fachgruppen wie eine Brandermittlung oder eine Fachgruppe Jugend. Unterstützend arbeitet der kriminaltechnische Dienst, der für die Spurensicherung am Tatort ist. Die Bediensteten liefern Sachbeweise und sorgen so für die Überführung von Tätern.
Geht es um die Recherche und Fahndungen übernimmt der Innenfahndungsdienst. Die Spezialisten befassen sich auch mit der Suche nach vermissten Personen oder der Fahndung nach Fahrzeugen. Auch Vollzugsaufgaben im Zusammenhang mit Waffen und Sprengstoffen fallen in den Verantwortungsbereich des Dienstes.
Die Stabsabteilungen der Polizei Luzern
Der Stab unterstützt den Kommandanten der Polizei Luzern bei der Führung der Behörde. Der Dienst Finance und Controlling kümmert sich um die Planung, Budgetierung und die Buchhaltung innerhalb der Polizeibehörde. Die Abteilung Human Ressources Management kümmert sich um die Rekrutierung, die Weiterbildung und Betreuung der Mitarbeitenden. Der Personaldienst ist für alle Belange der 850 Bediensteten zuständig. Probleme werden rasch und unbürokratisch erledigt. Auch die interne und externe Stellenbesetzung zählt zu den Aufgaben des Personaldienstes, zudem ist der Bereich für die Betreuung der Auszubildenden zuständig. Dem Fachbereich Aus- und Weiterbildung obliegt die Personalentwicklung des Korps. Die Grundausbildung sowie betriebsinterne Fortbildungen werden von den Mitarbeitenden organisiert.
Personalbetreuung bei der Polizei Luzern
Im Polizeiberuf gibt es belastende Situationen, bei denen die Mitarbeitenden Unterstützung benötigen. Für diese Belange steht die Betriebs- und Polizeipsychologie zur Verfügung. Die Fachleute sind als vertrauliche Ansprechpartner in schwierigen Situationen da. Darüber hinaus beteiligen sich die Mitarbeitenden an Personalentwicklungsmassnahmen der Polizei Luzern. Die Sondergruppe Peers steht für psychologische Notfallinterventionen bereit und dient als Anlaufstelle nach einem traumatisierenden Vorfall.
Technik und Logistik der Kantonspolizei Luzern
Um den reibungslosen Ablauf im Korps kümmert sich die Abteilung Technik und Logistik. Die Arbeit der Abteilung teilt sich in folgende Bereiche:
Einsatzleitzentrale
Informatik und Prozesse
Übermittlungstechnik
Logistik
Flottenmanagement und Fahrzeuggarage
Informationsmanagement
Geschäftskontrolle
Aufgaben der Einsatzleitzentrale
Die Einsatzleitzentrale sorgt rund um die Uhr für Sicherheit im Kanton. Eine schnelle Intervention und die Bereitstellung von Hilfe gehören zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Nach Angaben der Polizei Luzern gehen täglich mehr als 360 Notrufe ein, die von geschultem Personal entgegengenommen werden. Die Fachleute beurteilen die Lage und leiten den Einsatz ein. Dabei kommen technische Hilfsmittel wie ein modernes Leitsystem und ein Ortungssystem zum Einsatz.
Zudem übernimmt die Zentrale die Steuerung des Verkehrs wie die Regulierung von Geschwindigkeiten oder Tunnelsperrungen. Darüber hinaus sind verschiedene Anlagen zur Verhinderung von Verbrechen, Bränden und Einbrüchen mit der Einsatzzentrale verbunden. Damit bietet die Polizei Luzern die Möglichkeit einer schnellen Intervention.
Informatik und Logistik der Kantonspolizei Luzern
Der Bereich Informatik unterstützt polizeiliche Abläufe. Wichtig ist ein reibungsloser Betrieb der Einsatzleitzentrale, für den dieser Bereich verantwortlich zeichnet. Auch die IT-Infrastruktur im Korps liegt in Händen der Informatik. Die Mitarbeitenden der Übermittlungstechnik sind für die Kommunikation des Korps zuständig. Unter anderem betreut diese Abteilung das Sicherheitsfunknetz der Polizei Luzern.
Die Logistik kümmert sich darum, dass stets Einsatzmaterial zur Verfügung steht. Auch die fachgerechte Handhabung der Asservate aus den verschiedenen Strafverfahren obliegt den Mitarbeitenden der Logistik. Zudem beschaffen die bediensteten Ausrüstungsgegenstände und Waffen und sorgen dafür, dass die Froneinsatzkräfte des Korps jederzeit gut aufgestellt sind. Gemeinsam mit der Dienststelle Immobilien kümmert sich die Logistik um die Planung und Umsetzung von Bauprojekten und die Unterhaltung der Gebäude.
Fahrzeug- und Flottenmanagement für Dienstfahrzeuge
Fahrzeuge müssen bei der Luzerner Polizei stets einsatzbereit sein. Das Flottenmanagement und die Fahrzeuggarage kümmern sich um die Fahrzeuge, sorgen für Reparaturen und Wartungen und beschaffen neue Dienstfahrzeuge.
Informationsmanagement und Geschäftskontrolle der Polizei Luzern
Das Informationsmanagement ist für die Verwaltung der polizeilichen Daten zuständig. Die Mitarbeitenden übernehmen die Erstellung der Kriminalstatistik und bewahren Rapporte, Protokolle und weitere Schriftstücke digital auf. Um die Einhaltung gesetzlicher Richtlinien und die Qualitätsstandards der polizeilichen Berichte kümmert sich die Geschäftskontrolle der Polizei Luzern.
Wissenswertes zum Kanton Luzern
Im Kanton Luzern leben rund 409’000 Menschen. Grösster Ort und Hauptort ist Luzern, weitere Geminden sind Emmen, Kriens, Ebnikon und Hochdorf. Der Kantonsrat fungiert als Parlament des Kantons und kümmert sich um den Erlass und die Einhaltung der Gesetze.