Drei zum Teil bewaffnete Männer haben am Donnerstagabend (10.02.2022) in Weiach einen Tankstellenshop überfallen und wenige tausend Franken Bargeld, Zigaretten und Alkoholika erbeutet. Verletzt wurde niemand.
Die drei Männer betraten um zirka 21 Uhr den Tankstellenshop. Dort bedrohte einer der Täter die anwesende Angestellte mit einer Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld.
Am Donnerstagmorgen (10.2.2022) ist am Flughafen Zürich ein Betäubungsmittelkurier verhaftet und eine grosse Menge Khat sichergestellt worden.
Am frühen Morgen kontrollierte die Kantonspolizei Zürich einen 45-jährigen Holländer, der von Johannesburg nach Zürich reiste. Bei der Kontrolle des Reisegepäcks stellte die Polizei rund 47 Kilogramm Khat sicher.
Gestern Nachmittag verübte ein 22-jähriger Mann im Sarner Dorf und in Kerns mehrere Sachbeschädigungen. Im Zuge der Ermittlungen konnte dabei eine Brandstiftung von Ende Januar in Kerns aufgeklärt werden.
Am Donnerstag, 10.02.2022, kurz nach 15 Uhr, meldeten Passanten einer Polizeipatrouille, wonach eine Person in Sarnen Sachbeschädigungen verübe. Die sofort ausgerückten Polizeipatrouillen konnten die Person vor Ort nicht mehr antreffen.
Am Sonntag findet in Bern das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Basel statt. Es ist daher mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.
Am Sonntag, 13. Februar 2022, wird um 14.15 Uhr das Fussballspiel BSC Young Boys gegen den FC Basel im Stadion Wankdorf in Bern angepfiffen. Der Einlass ins Stadion erfolgt ab 12.45 Uhr.
Am Donnerstag erlitt ein 38-jähriger Mann in Frauenfeld eine Schussverletzung. Er musste mit mittelschweren Verletzungen ins Spital gebracht werden. Die genauen Umstände sind noch unbekannt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Der 38-jährige Mann hielt sich am Donnerstagnachmittag mit seinen beiden Kindern und einem Bekannten an der Scheuchenstrasse, im Bereich der Liegenschaft Nr. 42, auf.
In den vergangenen rund 24 Stunden sind im Kanton Bern 17 telefonische Betrugsversuche verzeichnet worden. Die Kantonspolizei Bern ruft zur Vorsicht auf.
Zwischen Donnerstagmorgen, 10. Februar 2022, und Freitagmorgen, 11. Februar 2022, sind bei der Kantonspolizei Bern aus dem ganzen Kantonsgebiet 17 Meldungen zu telefonischen Betrugsversuchen eingegangen.
Am Donnerstagvormittag (10. Februar 2022) ereignete sich auf einer Baustelle bei Ormône/Savièse ein Arbeitsunfall. Ein Schalungselement fiel auf einen Bauarbeiter, der sich dabei schwere Verletzungen zuzog. Er verstarb am Abend im Spital.
Der Unfall ereignete sich gegen 09:30 Uhr auf einer Baustelle in Ormône (Gemeinde Savièse).
Eine Autolenkerin hat die Kontrolle über ihr Auto verloren. Dieses wurde im Wiesland von einem Baum gestoppt. Die Frau wurde verletzt.
Am Freitagmorgen (11. Februar 2022), kurz vor 06:30 Uhr, hat eine Autolenkerin auf der Kantonsstrasse S in Richtung Allenwinden die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren. Dieses durchquerte eine Wiese und prallte in einen Baum.
Am Donnerstag, 10. Februar 2022, kurz nach 09.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Genfer Sattelmotorfahrzeugs mitsamt Anhänger auf der Autobahn A2 im Seelisbergtunnel in Fahrtrichtung Nord.
Der Anhänger war mit einem Zugswagon beladen und aufgrund seiner Dimensionen mit einer Sonderbewilligung unterwegs. Kurz nach der Tunneleinfahrt fuhr der Lenker über eine Bodenwelle, wodurch der Zugswagon mit der Tunnel-Signalisation kollidierte. Diese hing in der Folge zur Fahrbahn hinunter.
Gestern Donnerstag wurde im Tunnel Schlund auf der Autobahn A2 in Kriens durch ein Fahrzeug ein Kabel von der Tunneldecke gerissen.
Die Luzerner Polizei konnte den fehlbaren Lenker mittlerweile ermitteln.
Am Donnerstagmittag (10.02.2022) verletzte sich ein Arbeiter in Ramsen schwer. Dieser musste mittels Rettungshubschrauber in ein Spital geflogen werden.
Kurz vor 12.00 Uhr am Donnerstagmittag (10.02.2022) stürzte ein 36-jähriger Mann bei einem Arbeitseinsatz durch ein Dach im Industriegebiet in Ramsen.
Von Montag, 14. Februar 2022, 22 Uhr, bis Dienstag, 15. Februar 2022, 5 Uhr, sind der Hirschwiesentunnel und die Zufahrt Bucheggplatz aus der Bucheggstrasse in beide Richtungen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt stadteinwärts via Hirschwiesenstrasse, Schaffhauserstrasse, Bucheggstrasse, Wehntalerstrasse, Hofwiesenstrasse oder Bucheggtunnel.
In Klosters ist am Donnerstag ein Arbeiter von einem Gerüst gestürzt. Der Mann wurde dabei verletzt.
Der 56-jährige Portugiese klebte am Donnerstag in einem Neubau in Klosters Türzargen in Vorbereitung von Gipserarbeiten ab. Dabei fiel er um 13.15 Uhr aus einer Höhe von rund zwei Metern von einem provisorischen Gerüst auf den Betonboden hinunter.
Aufgrund polizeilicher Ermittlungen konnte die Kantonspolizei Schwyz am Dienstag, 8. Februar 2022, an der Tiergartenstrasse in Altendorf eine Hanf-Indooranlage aufdecken.
Dabei wurden rund 3300 Drogenhanfpflanzen sowie 2,7 kg Hanfblüten sichergestellt.
"Sieh nur zurück, um zu realisieren, wie weit du gekommen bist. Das ist ein Schritt zur Erkenntnis."
Mit diesen Worten empfängt die Shaolin Kung-Fu Schule Olten ihre grossen und kleinen Besucher.
Am Donnerstag (10.02.2022), um 17:25 Uhr, hat sich auf der Hauptstrasse ein Verkehrsunfall zwischen zwei Motorrädern ereignet. Eine der beiden Motorradfahrerinnen zog sich dabei unbestimmte Verletzungen zu.
Eine 19-jährige Lernfahrerin fuhr mit ihrem Motorrad von Rorschach her in Richtung Staad. Eine 55-jährige Frau fuhr ebenfalls als Lernfahrerin direkt dahinter in dieselbe Richtung.
Am Donnerstag (10.02.2022) hat es im Keller eines Einfamilienhauses in SH-Herblingen gebrannt. Durch die alarmierte Feuerwehr der Stadt Schaffhausen konnte der Brand rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Am Einfamilienhaus entstand erheblicher Sachschaden.
Um 20:32 Uhr am Donnerstagabend (10.02.2022) meldete der Bewohner eines Einfamilienhauses am Haldenwiesli in Schaffhausen, dass es in seinem Keller brennen würde.
Zwei Autos wollten gleichzeitig überholen und stiessen seitlich zusammen. Einer der Lenker wurde bei der Kollision verletzt.
Am Donnerstag (10. Februar 2022), kurz nach 14:30 Uhr, hat sich in Neuägeri ein Unfall zwischen zwei Autos ereignet. Ein 67-jähriger Autolenker wollte nach dem Abbiegen von der Zugerstrasse in den Cholrain ein Fahrzeug überholen.
Am Donnerstag, 10. Februar, gegen 12:05 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 33-Jährigen aus Montlebon/Frankreich gesteuert wurde, auf dem Parkplatz der Firma Ismeca in La Chaux-de-Fonds mit der Absicht, in Richtung Stadtzentrum zu fahren.
An der Kreuzung mit der Rue de l'Helvétie kam es zu einer Kollision mit einem Auto, das von einem 22-jährigen Mann aus Colombier gesteuert wurde, der auf der Rue de l'Helvétie in südlicher Richtung unterwegs war.
Am Donnerstagmorgen, den 10. Februar 2022, ereignete sich auf der Kantonsstrasse, die Cheseaux mit Sullens verbindet, ein tödlicher Verkehrsunfall zwischen zwei Autos.
Am Donnerstag, den 10. Februar 2022, gegen 6.40 Uhr, meldeten Zeugen einen Verkehrsunfall auf der Kantonsstrasse, die Cheseaux mit Sullens verbindet.
Der Zugang der Öffentlichkeit zu einigen bürgernahen Polizeiposten im Kanton wurde ab dem 13. Januar eingeschränkt, um die Ausbreitung von Covid-19 zu begrenzen.
Die aktuelle Situation ermöglicht es, dass der Empfang in jedem Polizeiposten wieder möglich ist. Es wird jedoch empfohlen, einen Termin per Telefon oder E-Mail zu vereinbaren.
Am späten Mittwochabend ist es auf der Hauptstrasse in Trin zwischen einem überholenden Auto und einem Auto aus der Gegenrichtung zu einer Kollision gekommen. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt.
Ein 22-jähriger Automobilist fuhr am Mittwoch um 22 Uhr auf der Oberalpstrasse H19 von Trin in Richtung Flims. Bei der Örtlichkeit Auas Sparsas setzte er zwischen zwei Kurven zum Überholen von zwei Autos an.
Am Donnerstag, 10. Februar 2022, kurz nach 12.30 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt einen Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Müllheimerstrasse löschen müssen.
Während der Bergungs- und Löscharbeiten sperrte die Kantonspolizei Basel-Stadt den Strassenabschnitt zwischen Markgräflerstrasse und Amerbachstrasse. Eine Person fuhr mit einem Kleinkind zur Kontrolle ins Spital.
Das Hoch geht und (etwas) Niederschlag kommt.
Was temperaturmässig passiert, wenn der Hochdruckeinfluss nachlässt und wieviel Neuschnee wir erwarten, erfahren Sie im heutigen Blogbeitrag.
Am Mittwochabend ist in Biel ein Fussgänger von einem Auto erfasst und dabei schwer verletzt worden. Er wurde von einem Ambulanzteam ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 9. Februar 2022, kurz vor 19.05 Uhr, gemeldet, dass es auf der Salzhausstrasse in Biel zu einem Unfall gekommen sei.
Am Mittwoch, 09. Februar 2022, kurz vor 18.30 Uhr, hat eine unbekannte Person in einem Fachgeschäft am Burgfelderplatz mehrere hundert Franken Bargeld geraubt. Eine Mitarbeiterin, die den flüchtenden Täter aufhalten wollte, erlitt leichte Verletzungen.
Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt zufolge hatte der Unbekannte Geld aus der Kasse genommen. Als ihn eine Mitarbeiterin darauf ansprach, gab er einen kleinen Teil zurück und wollte das Geschäft fluchtartig verlassen. Eine zweite Mitarbeiterin versuchte, ihn aufzuhalten. Dem Täter gelang es jedoch, Richtung Burgfelderplatz zu fliehen.
Am Mittwochabend führte die Stadtpolizei Uster eine mobile Geschwindigkeitskontrolle mit einem Lasermessgerät im Innerortsbereich der Riedikerstrasse durch. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h wurde dabei 56 mal missachtet.
Gestern Abend (09.02.2022) kontrollierte die Stadtpolizei von 21:00 - 23:00 Uhr den fliessenden Verkehr auf der Riedikerstrasse in Uster.
Am Mittwoch, 10. November 2021, ging bei der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass aus einem Fenster am Fännring in Küssnacht Rauch dringe.
Die ausgerückte Stützpunktfeuerwehr Küssnacht stellte fest, dass es sich dabei nicht um einen Brand handelte, sondern um die Abluft einer Hanfndooranlage und die Kantonspolizei Schwyz nahm entsprechende Ermittlungen auf.
Am Donnerstag, 10.02.2022, 10.50 Uhr, ereignete sich auf der Hauptstrasse in Bilten ein Verkehrsunfall.
Der Lenker eines Lieferwagens war in Fahrtrichtung Niederurnen unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen verlor der 60-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einer Hausecke.
Dieses Bild zeigte sich uns vor ein paar Wochen, als sich der Besitzer des linken Fahrzeuges bei der Einsatzzentrale meldete, weil er einen Schaden an seinem Fahrzeug festgestellt hat.
Die Schäden an den Fahrzeugen beschränkten sich nicht nur auf den jeweiligen Frontbereich, sondern es konnten weitere Schäden gefunden werden, welche beim seitlichen Einparkieren entstanden waren.
Im Durchschnitt nahm unserer Einsatzzentrale im Jahr 2021 rund 476 Notrufe pro Tag entgegen.
Das sind 2.6% mehr als im 2020 und rund 9.2% mehr als noch im 2019, als im Schnitt 436 Anrufe täglich eingingen.
Auf der Autobahn A2 wurde heute Morgen im Schlundtunnel in Kriens die Tunneldecke und ein Kabelkanal beschädigt. Dadurch löste sich ein Kabel auf einer Länge von rund 30 Metern. Der Verursacher entfernte sich, ohne sich bei der Polizei zu melden. Die Luzerner Polizei sucht deshalb Zeugen.
Am Donnerstag, 10. Februar 2022, 10;20 Uhr, fuhr ein Lieferwagen vom Kreisverkehr Schlund in Kriens her auf die Autobahn A2 in Richtung Norden. Auf der Ladefläche führte er diverse Baustellenlatten mit. Diese ragten senkrecht in die Höhe. Dadurch wurde die Fahrzeughöhe überschritten. Eine der Latten streifte einen Kabelkanal an der Tunneldecke.
Am Mittwoch, 9. Februar 2022, bog ein 69-jähriger Autofahrer kurz nach 14 Uhr in Küssnacht in die Zugerstrasse ein.
Ein von links herannahender Motorradfahrer kollidierte mit dem Heck des Personen- wagens. Der 23-jährige Zweiradlenker erlitt dabei eher leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst hospitalisiert.
In Roveredo ist in der Nacht auf Donnerstag ein geparkter Personenwagen in Brand geraten. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen des Feuers auf ein Wohnhaus. Verletzt wurde niemand.
Um 22.30 Uhr stellten Anwohnerinnen und Anwohner fest, dass ein Personenwagen auf einem Parkplatz brennt. Sie alarmierten die Feuerwehr und setzten Feuerlöschgeräte ein. Die Feuerwehr Bassa Mesolcina löschte den Brand.
Am Donnerstag (10.02.2022), um 10:35 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand an der St.Gallerstrasse erhalten. Mutmasslich ist ein Brand in einer Bäckerei im Bereich der Backstube ausgebrochen. Die Ursache ist unklar. Verletzt wurde niemand.
Der Brand brach aus bislang unbekannten Gründen im Bereich der Backstube in einem Obergeschoss der Bäckerei aus. Beim Eintreffen der Rettungskräfte drang Rauch aus dem Dachstock. Sämtliche Mitarbeitenden der Bäckerei und die Bewohnenden des Hauses konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen oder waren gar nicht zu Hause.
Seit Beginn dieser Woche sind bei der Luzerner Polizei aus dem ganzen Kanton rund 100 Meldungen wegen Telefonbetrügern eingegangen. In Hochdorf konnte im Rahmen eines Telefonbetrugs bei der Geldübergabe eine Person festgenommen werden.
Schon seit einigen Wochen treiben so genannte Telefonbetrüger im Kanton Luzern ihr Unwesen. In dieser Woche haben die Meldungen, die bei der Luzerner Polizei eingegangen sind, einen neuen Höhepunkt erreicht. Allein von Montag bis Mittwoch dieser Woche wurde rund 100 Fälle gemeldet. Die Telefonbetrüger geben sich als falsche Poiizisten aus und erkundigen sich bei ihren Opfern nach Wertgegenständen.
Unter dem Phänomen „Falscher Polizist“ sind im Glarnerland aktuell erneut Betrüger aktiv geworden. So gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale am Mittwochabend, 09.02.2022, zwischen 18.45 und 20.15 Uhr, mehr als ein Dutzend Meldungen ein, wonach sich unbekannte Personen telefonisch als Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Glarus ausgegeben haben.
Bei den Anrufen im ganzen Kanton wurden Einwohnerinnen und Einwohner durch eine Hochdeutsch sprechende Person via eine Mobiltelefonnummer kontaktiert. Um das Vertrauen zu gewinnen und die Verunsicherung zu schüren, sprach die Täterschaft von angeblichen Einbrüchen oder erfolgten Festnahmen in der Gegend.
Auf digitalen Kleinanzeigen-Portalen tummeln sich vermehrt Betrüger, die mit falschen Angeboten locken. Bei der Kantonspolizei Aargau gehen täglich Anzeigen ein, weshalb sie vor diesem Phänomen warnt.
Seien es die trendigen Kopfhörer, eine Playstation oder die Marken-Handtasche – die digitalen Kleinanzeigen- Verkaufsplattformen sind voll von Angeboten.
Am Mittwochnachmittag hat sich in Savognin ein Arbeitsunfall mit einem Forstarbeiter ereignet. Der Mann wurde dabei schwer verletzt.
Der 32-jährige Forstarbeiter war nach 13 Uhr damit beschäftigt, gemeinsam mit drei Arbeitskollegen einen mobilen Seilkran auf einer Waldstrasse bei der Örtlichkeit Tussagn einzurichten.
Die Regierung gibt grünes Licht für die Verbauung eines Wildbachs in der Gemeinde Scuol.
Zudem genehmigt sie den regionalen Richtplan Plessur in den Themenbereichen „touristischer Langsamverkehr“ sowie „Beherbergungen und Gastronomie“.
In einem fiktiven Fall wenden die Polizistinnen und Polizisten ihr Wissen bei der Aufklärung von Straftaten an.
Sie erkennen mögliche Verstecke von Deliktsgut, erfassen dieses korrekt im System, prüfen die Identität von möglichen Tatverdächtigen und führen Befragungen sowie die Rapporterstattung durch.
Auf der Autobahn A1 in Richtung Bern, kurz vor der Ausfahrt Wangen an der Aare, hat sich am Mittwochabend eine Frontalkollision zwischen einem Falschfahrer und einem entgegenkommenden Auto ereignet. Dabei wurde der fehlbare Automobilist tödlich verletzt. Aufgrund dieses Ereignisses musste die Autobahn zwischen Niederbipp und Wangen an der Aare während mehreren Stunden gesperrt werden.
Am Mittwochabend, 9. Februar 2022, wurde der Kantonspolizei Solothurn kurz nach 21.20 Uhr gemeldet, dass auf der Autobahn A1, zwischen der Raststätte Deitingen Nord und der Ausfahrt Wangen an der Aare, ein Geisterfahrer in Richtung Oensingen unterwegs sei.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am Mittwochabend in Weinfelden einen Selbstunfall und entfernte sich von der Unfallstelle. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 23-jährige Autofahrer gegen 21 Uhr auf der Felsenstrasse in Richtung Stadtzentrum unterwegs.
Am Mittwoch (09.02.2022), kurz vor 17:05 Uhr, sind auf der Pluderstrasse ein Elektrorollstuhl und ein Auto zusammengestossen. Dabei wurde die 87-jährige Fahrerin des Elektrorollstuhls leicht verletzt.
Eine 33-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Grossfeldstrasse Richtung Pluderstrasse. Gleichzeitig fuhr die 87-jährige mit ihrem Elektrorollstuhl auf der Pluderstrasse Richtung Flums.
Am Mittwoch (09.02.2022), kurz vor 17:10 Uhr, ist ein 4-jähriger Junge auf dem Parkdeck des Pizolparks gegen das Auto einer 62-jährigen Frau gerannt. Der Junge stürzte und verletzte sich leicht.
Gemäss Angaben der Beteiligten war der Junge nach dem Verlassen des Lifts losgerannt und gegen die linke hintere Fahrzeugseite des langsam fahrenden Autos gerannt.
Am Mittwoch (09.02.2022), kurz vor 17:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Ulrich-Rösch-Strasse erhalten.
Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatten Bewohnende der Liegenschaft das Feuer bereits löschen können. Wie sich herausstellte hatte die Abdeckung eines Grills auf dem Balkon gebrannt, mutmasslich ausgelöst durch Raucherwaren in einem Aschenbecher.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.